† Richter Lynch. In Watskinville in Georgien stürmte eine Anzahl Vermummter das Gefängnis, holte acht Neger und einen Weißen heraus, die wegen Naubmord an einem alten Farmerpaar und der Vergewaltigung einer weißen Frau in Haft saßen. Sie wurden von den Lynchern niedergeschossen.
Preufsifcher Landtag.
( 46. Sigung.)
Herrenhaus.
RK Berlin, 30. Juni. Die heutige Sigung war sehr kurz. Der Präsident berlas den Mitgliederbestand, dann nahm man fir etliche Petitionen an, andere lehnte man ab und war um 4 Uhr fertig. Morgen um 5 Uhr soll die gemeinsame Schlußsigung der beiden Häuser des Landtages stattfinden, vorher aber wird das Herrenhaus um 1 Uhr seine letzte Sizung abhalten.
Haus der Abgeordneten.
RK Berlin, 30. Juni. ( 194. Sigung.) In dem noch einmal vor den Ferien zusammengetretenen Hause wurden gegen den Entwurf über die Gebühren der Medizinalbeamten Bedenken laut, man sette ihn daher kurz entschlossen von der Tagesordnung ab. Dafür ward aber das Gesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten angenommen. Das Hochwassergefahrgesetz wird in der Dasselbe Schicksal Fassung des Herrenhauses akzeptiert.
haben noch etliche Anträge und Petitionen. Schluß 4 Uhr.
Sihung der Stadtverordneten Gießens.
( Schluß.)
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?? Gießen, 29. Juni 1905. Von dem städtischen Graben, welcher neben der E. Rothschen und der Schaumburgschen Hofraite an der Marburgerstraße sich hinzieht; werden 113 qm für 904 Mt. an Schaumberger fäuflich abgetreten und Schaumberger selbst gibt an die Stadt bald nochmal so viel Gelände ab zum Preise vom 8 Mt. pro qm. Zur Verwendung als Etraßenland für die Croße Mühlgasse sind von der Besizung Winn 648,5 qm und für die Weftanlage von dem Körnerschen Garten 14,1 qm erforderlich. Der Quadratmeter wird mit 14,60 Mt. bezahlt. A. Schmidt ist um pachtweise U berlassung eines Grundstücks an der Marburger Straße zwecks Sandgewinnung eingekommen. Der Vertrag wird genehmigt auf 3 Jahre, pro Jahr mit 150 Mt. Die nächsten Punkte: Arbeitsvergebungen an Jäger& Rumpf für die Kläranlagen, Verkauf des in den ausgegrabenen Fundamenten der Klärbecken gewonnenen Sandes an Jäger& Rumpf u. der Hauptvoranschlag des Realgymnasiums und der Realschule für 1906 werden genehmigt. Bei letterem Punt.e wird zwar etwas debattiert gegen und für Erhöhung des Schulgeldes für nichthessische Schüler, eine Erhöhung wurde aber nicht beschlossen.- Dem Diener des isralitischen Gemeindehauses werden für die Reinigung der Räume, in welcher die Vorschulklasse des Symnasiums Unterricht hat, 120 Mt. pro Jahr bewilligt.- Um die Landwirtschaftliche Winterschule im Kreise Gießen
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von Solms- Hohenfolms Lich gestiftete wertvolle Ehrenpreis in der Abteilung„ Rabballspiele" ausgefahren wird. Ein Brillant- Feuerwerk wird den offiziellen Teil der Festlichkeit beschließer. Die Ehrenpreise sind in den Schaufenstern der Tapeten handlung von Blödner, Seltersweg, Ecke Blockstraße, ausgeftelt. Wie wir weiter vernehmen, trifft Se. Durchl. Füst Karl von Solms- Hohensoims- Lich im Laufe des Montag Vormittags mit seinen hohen Gäster, die am Sonntag an den Licher Denkmals Enthüllungsfeierlichkeiten teil nehmen, in Gießen ein
wird sich Gießen nicht mehr bewerben, da weitere Bedingungen und mehr Räume noch nachträglich seitens des landwirtschaftlichen Vereins gefordert werden. Das Gesuch des Westerwaldklub um Beitritt der Stadt Gießen wird genehmigt. Als Jahresbeitrag werden 10 mt. bewilligt; denselben Betrag soll auch der Vogelsberger Höhenklub bekommen und damit tritt die Stadt auch diesem als Mitglied bei. Die Herren der Finanzkommission waren gegen die Bewilligung und es bedurfte erst einer längeren Begründung seitens der Stadtv. Gutfleisch und Krumm, damit die Majorität für den Beitritt stimmte. Zum Schluß tam Stadtv. Löber auf das Walzen und Aufreißen unserer Straßen( nun schon zum 3. mal. D. R.) zu sprechen. Kaum seien die Straßen glatt gemacht, kommen wieder andere Arbeiter und machen Hausanschlüsse. Das sei doch zu vermeiden. Die Hausanschlüsse borher gemacht oder mit einer gründlichen Ausbesserung der Straße bis auf später gewartet, das war fast die eine Stimme im Saal, natürlich wenn z. B. Gasrohr- oder Wasserleitungsrohr- Brüche vorkommen, muß selbst eine ganz frisch gewalzte Straße wieder aufgerissen werden. Es wurde sofort in der Versamm lung festgestellt, daß z. B. Stadtv. Wallenfels, bevor die Nordanlage gewalzt wurde, nicht gefragt worden ist, ob er seinen Hausanschluß gemacht haben wolle, und wenige Tage nach dem Walzen ist er gemacht worden. Das sind Mißstände, die mit Recht ein ungünstiges Licht auf unsere Stadtverwaltung zu werfen geeignet sind.
Damit war die öffentliche Sigung beendet.
Lokales.
30. Junt 1905. ** Da der letzte Tollwutsfall am 1. Mai fonstatiert wurde, so läuft die Sperre, falls nicht weitere Fälle auftreten, am 1. Auguft ab.
** Der Gießener Radfahrer- Verein von 1885 teilt uns heute mit, daß die Meldungen für die aus geschriebenen Ronkurrenzen zu den außergewöhnlichen sport lichen Veranstaltungen vom 1.- 3. Juli derart zahlreich eingelaufen sind, daß es unmöglich ist, sie an dieser Stelle zu beröffentlichen. Der Verein hat diese daher in übersicht licher Weise in das offizielle Festprogramm aufgenommen, das überall fäuflich erhältlich ist und den Festbesuchern zur besseren Orientierung angelegentlichst empfohlen werden kann. Besonders reich an sportlichen Veranstaltungen ist der Montag Nachmittag, an welchem auch der von hohem Protektor des Festes Sr. Durchlaucht des Fürsten Karl
Der Korso des Gießener Radfahrer- Vereins 1885 passiert folgende Straßen der Stadt:
Von dem Aufstellungsort( Ludwige plaß und die angrenzenden Straßen) durch die Gartenstraße, Oftanlage, Landgrafenstraße, Braugasse, Walltorstraße nach dem Torhaus zu, Nordanlage, Schillerstraße, Afterweg, Lindenplay, Kirchenplay, Mäusburg, Seltersweg, Südanlage, Neuenbäue, Markt. plaz, Marktstraße, Bahnhofstraße, Schanzenstraße, Westanlage zur Gala- Auffahrt am Oswaldsgarten und von da nach dem Festplay.
Die Einwohnerschaft wird nochmals bringend gebeten, ihre Häuser festlich zu schmücken und zu beflaggen, besonders in den Straßen, die der Korso passiert.
* Der Lehrerturnverein für Hessen hält am 23. September feine Hauptversammlung in Gießen ab.
§ Grünberg, 1. Juli. Die Tagesordnung für die heute Abend abzuhaltene Sihung des Gemeinderats lautet: 1. Errichtung einer landw. Winterschule im Kreise Gießen. 2. Außerordentl che Holzfällung. 3. Aufnahme von Gelände in den Waldverband.
** Leihgestern, 30. Juni. Sonntag feiert unser Kriegerverein" Hassia" sein Kriegerfest.
? Lich, 30. Juni. Denkmals- Enthüllung Sonntag wird hier das Denkmal des verewigten Fürsten Ludwig enthüllt werden. U. a. ist ein großer Festzug vorgesehen, der in den ersten Nachmittagsstunden aufgestellt wird und an dem fämtliche Vereine und Schulkinder, der Schulvorstand, Ehrenjungfrauen und Bürger sich beteiligen werden. Die Festrede hält Stiftsdechant Klingelhöffer. Das Denkmal ist als Standbild errichtet.
+ Holzappel, 30. Juni. Tötlicher Biß. Der Arzt Dr. Feiber von hier ist an den Folgen des Bisses eines tollen Hundes verstorben, trotzdem er sofort Gegenmaßregeln getroffen hatte.
? Marburg, 30. Juni. Die vor einigen Wochen hier gegründete Sanitätskolonne hat ihren Unterrichtskursus gegründete Sanitätsfoloune hat ihren Unterrichtsfurfus beendet.
?? Alsfeld, 30. Juni. Ganturusest. Die Vor. bereitungen sind erledigt und in festlicher Stimmung erwartet unsere Stadt die Sonntag am Gauturnfest teilnehmenden Turner. Die eingelaufenen Anmeldungen sind sehr zahlreich, sodaß hier ein reges, frisches, frohes Turnertreiben sich entfalten wird.
Freiwilligen Feuerwehren!
geschaffen. Die Ausbreitung der elektrischen Anlagen häufte ebenfalls die Gefahr. Und wo muß überall die Fuerwehr helfen! Bei Ueberschwemmung, bei Unfällen aller Art, sogar gegen die Zigeunerplage muß sie einschreiten. Man sieht in ihr eben die ständig Hülfsbereite, wohlorganisierte Hülfsmannschaft. So tonnte es nicht ausbleiben, daß unseren Fuerwehrmännern von Seiten ihrer Mitbürger Achtung und Anerkennung gezollt wurde. Jeber einsichtige Mann muß ihr uneigennüßiges Wrken hoch einschäßen, Staat und Gemeinde haben auch ihr Wohlwollen vielfach bewiesen und beweisen es ständig, indem sie nicht ruhen, unsere Wehren mit den neuesten Geräten auszustatten, deren Fabrikation ein sehr beachtenswerter Industriezweig geworden ist
Wenn Schiller in seiner„ Glocke" resigniert die Worte ausspricht: Hoffnungslos weicht der Mensch der Götterstärke, müßtg steht er seine Werke und bewundernd untergeb'en", so fonnte das noch bis in die 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts gelten. Heute gilt es zum Glück nicht mehr; es sind bessere Zeiten gekommen! Unsere Generation hat gar keine Ahnung von dem wilden kopflosen Hin und Her auf einem Brandplatz von dazumal. Ades schrie und gestikulierte durcheinander, Meister und Gesellen des ehrsamen Bauhandwerks eilten mit ihrem Handwerkszeug zur Brandstätte, schwerfällige Sprißen und Leiterr, mächtige Haken wurden herbeigeschleift, lange Feuereimerreihen gebildet, Tore und öffentliche Gebäude mit Wachmannschaften besetzt und wenn der Wind ein Einsehen hatte, so zerstörte das Feuer in wenigen Stunden das entzündete Haus, ohne gerade eine ganze Straßenflucht mit ihren Fachwertbauten niederzulegen. Wehe aber, wenn ein Sturm das entfesselte Element von Haus zu Haus trieb!
Das Feuerwehrwesen ist wie gesagt in ständiger Ent wicklung begriffen. Belege dafür, wie groß der Fortschritt ist, bringen vollgültig die von Zeit zu Bett veranstalteten Ausstellungen. Ein Blick in die Zukunft erschließt ein ganz neues Feld. Nachdem die Elektrizität bereits vielfach in den Dienst der Sache gestellt ist, wird die Chemie ihr näher treten und die Frage, zum Löschen des Feuers anstatt Wosser chemische Präparate zu benußen, ist oft zur Ec örterung gekommen.
Die Feuerwehrleute repräsentieren bas gesunde national empfindende Bürgertum, das stets auf Zucht und Sitte hält, Es ist nicht zu verkennen, daß der Dienst in einer Feuerwehr ein vortreffliches Mittel zur förperlichen Ausbildung ihrer Mitglieder ist. Nicht weniger ist es aber auch eine Schule des Charakters und des idealen Tentens. Mögen den Einzelnen auch hier und da äußerliche Gründe veranlasser, einer Wehr beizutreten: Die Feuerwehr selbst ist durchdrungen von dem Geist reiner Menschenliebe. Ohne Bedenken nimmt der Feuerwehrmann den Kampf mit dem Elemente auf, wenn die Gefahr ruft, Leben und Gesundheit aufs Spiel Bend. Weder Vermögen noch Stellung sind moßgebend für seine Wertschäzung unte. den Kameraden; lediglich nach seiner Tüchtigkeit wird sein Wert bemessen. Kann es eine bessere Schule für das Leben geben, als das freiwillige Sichfügen in eine straffe Dizzip.in. Der Wehrmann muß lernen, sich unbedingt unterzuordnen, seinen Dienst auf die Minute zu erfüllen und treue Kameradschaft. lichkeit jederzeit zu halten, und so muß es ihn mit Stolz erfüllen, Mitglied einer solchen Vereinigung tüchtiger Männer zu se.n.
Kein Wunder also, daß der Menschengeist darauf sann, die vorhandenen Geräte zu verbessern und sie zu einem wirksameren Kampfmittel gegen die Flammen auszugestalten. War das nun 3. T. gelungen, so mußten auch Löschmannschaften für diese neuen Hülfsmittel, die ja nicht mehr ein tägliches Handwerkzeug waren, geschaffen werden, die sich mit ihren Vorzügen und Eigenartigkeiten vertraut machten. Die alten Feuerlöschordnungen sahen das nicht vor und so begann vor ima 70 Jahren eine lebhafte Bewegung in vielen Diten Deutschlands, die herzhafte und tatkräftige Männer, Bürger und Bürgerföhne, zusammenführte. Sie bildeten freiwillige Feuerwehren, organisierten sich in einer straffen| Gliederung, wählten ihren Hauptmann und suchten durch regemäßige Uebungen ihre Gewandtheit und Geschicklichkeit in der Löscharbeit zu steigern. Uniform und Gradabzeichen wurden naturgemäß bald unentbehrliche Bestandteile der freiwilligen Feuerwehren.
Im Großherzogtum Hessen gab es zu Ende 40er Jahre drei Wehren, in den 50er Jahren wurden 6 und in den 60er Jahren 14 heute noch bestehende Feuerwehren begründet. Einen wesentlichen Ausschwung brachten die großen Kriegsjahre; wir finden in den 70er Jahren 59 freiwillige Feuerwehren verzeichnet. Heute hat Hessen rund 300 freiwillige Feuerwehren. Die Einigung Deutschlands hob den deutschen Bürgersinn und sie hat besonders auf das freiwillige Feuerwehr Jesen eine nachhaltig günstige Wirkung ausgeübt. Die hessischen freiwilligen Feuerwehren haben sich zu einem Verband zusammengeschlossen und unablässig wird an der Weiterbildung durch Wort und Schrift, durch Vorträge, Unweisungen und eine eigene Feuerw.hrzeitung für die weitere Ausbildung der Feuerwehr gewieft. fortschreitende Kultur hat aber auch die Anforderungen an die Feuerwehren erheblich gesteigert. Anstatt der kleinstädtischen Häuser sind Riesenbauten aufgeführt, die Industrie hat eine Reihe neuer Gewerbe und damit neue Feuersgefahr
Die
Auf dem Tun der freiwilligen Feuerwehren wird immer ein Segen ruhen. Das schlichte Heldentum, das nicht in äußerer Anerkennung, wohl aber in opferwilliger Ausübung einer oft schwierigen Pfl cht zu Gunsten des Nächsten feine einzige Aufgabe, sein Ideal findet, muß jeden Wohlmeinenden erheben. Und so wollen wir hoffen, das unsere Braven an den Festtagen, die uns bevorstehen, in dem Jubel der ganzen Bevölkerung ein Weniges von der Dankbarkeit empfinden, die ihnen unter allen Umständen gebührt. Unseren Gießener Mitbürgern wird es eine Ehre sein, demnächst die Wehrmänner Hessens begrüßen zu können un5 ihnen auch gastlich die Tore ihres Hauses für die Festtage zu öffnen.
K.
Batholische Gemeinde. Samstag, den 1. Juli. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag, den 2. Juli. 3. Sonntag nach Pfingsten. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.
" 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Vorm. von 9.30 Uhr an: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2½ Uhr: Christenlehre; darauf Andacht mit Segen.
Marktberigte.
Siekes, 1. Juli. Auf dem heutigen Wochenmartt fofteten Butter pe Bfb. 100-1.15 Mt., Hühnereier per Stück 6-7 Pfg., Enteneter St. 6-7 Pfa., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg. Erbjen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar T. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1.60, Hahnen, per Stüd 0.80-1.80, Enten per Stüd 1.80-2.20, Gänse per Pfb. 00-00 Pfg., Ochsenfleisch per fb. 70-72 f, Rindfletsch per Pfd. 62-68 Pfg. per Pfd. Schweinefleisch 70-80 Big. Schweine fleisch gesalzen per Bfund 0.84 Big., Kalbfleisch per Pfd. 70-80 Bfg. Sammelfleisch per Pfd. 50-16 Bfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 7.50 b. 800 Mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 8.00-10.00, Weiskraut 10-15 Bf. per Stüd, Zentner 3-4 Mr. Aepfel per Zentner 6-10 Mr. Zwetschen per Zentner 0,00.- 0.00, Kirschen per Pfd. 30-35 Pfg. Milch per Liter 20 Pfg. Dauer der Marftzen von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr Beginn der Marktzeit überhaupt nicht, und während der ersten nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor drei Stunden der Marktzeit im Umberziehen feilgeboten werden.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 2 Juli. Gewitter mit Regenfällen, etwas fühler. ( Näheres durch die Gießener Wetterkarte.)
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentel): Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe
in Gießen
Gegründet 1888.
Jean Dern& Co. Giessen
Telephon No. 21. Inh. Oskar Gutmann.
Westanlage 31.
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