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Hessischer Landtag.
Darmstadt, den 28. Februar.
Die Sigung wird um 111 Uhr durch den Präsidenten
zeitig zum Schuge aller nützlichen Sing- und Nußbögel in Feld und Wald gebildet. Die erste Aufgabe des Vereins muß es unseres Erachtens sein, dafür zu sorgen, daß für die Zukunft die so sehr nüßlichen
für dieselbe Zeit, Haas eröffnet. Die Beratung des Hauptvoranschlags wird Metsen nicht mutwillig weggeschossen werden.
ves beginnen und
Bofal im Werte
mit Kap. 10, Staatseisenbahnen, fortgesetzt. Finanzminister Gnauth bespricht die Petition der Beamten der früheren hessischen Ludwigsbahn um Befreiung von den Pensions
§ Grünberg. Der hiesige Ortsgewerbeverein beschloß in einer am Sonntag abgehaltenen Versammlung, in der Prof. Brockmann- Offenbach über„ Gas
inzessin Luise von beiträgen. Er erklärt sich bereit, das Gesuch um Befreiung oder elektrische Beleuchtung" referierte und auch Verren Magner und von Pensionsbeiträgen an maßgebender Stelle zu unterstüßen. treter der Firma Siemens& Schuckert das Wort erjei jo weit zurech. Abg. Heidenreich wünscht die Förderung des Eisenbahn- griffen, beim Gemeinderat ein Elektrizitätswerk, Selbstverwaltung baues im Odenwald, um der ärmeren Bevölkerung bessere dessen Kosten sich auf 60-70 000 Mt. belaufen dürften, bezüge überlassen Erwerbe quellen zuzuführen. Abg. Frenay wünscht bessere dungssucht hätten Bahnhofsverhältnisse für Bentheim und weist auf die dort
affenboten scheint Verhaftete ist der hn aus Fürstent bisher die Tat; nd fann man nur verhängnisvollen
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nal und von
zu beantragen.
auch die übrigen Bauwerke. Vom Bahnhof HeldenbergenWindecken wird die neue Linie in starker Kurve durch eine große Unterführung unter der Bahn Hanau- Friedberg und der parallel laufenden Chouffee in die Windecker Wiesen über die Nidder, die Straße Heldenbergen- Windecken und weiter unter dem Nidderfeld nochmals über die Nidder geführt. Hierzu sind zwei Flutbrücken und eine Straßenbrücke erforderlich, welche ca. 10 Meter Höhe und eine Spannweite bis zu 33 Meter erhalten. Die Pfeiler der Brücken sind schon größtenteils fundiert. Die Kosten der Vilbel- Stock heimer Bahn belaufen sich ohne Oberbau auf 600 000 mt.
Aus dem Gerichtssaal. Strafkammer.
w Aus der Bürgermeisterei Azbach- Launsbach, 28. Febr. Am vorigen Sonntag traf eine große Zigeunerbande von Wetzlar kommend unter Gendarmeriebegleitung in DuGießen, den 28. Februar 1905. tenhofen ein, um über die angrenzende Hessische Grenze befördert zu werden. Allein, die hessische Polizei mag wohl Strauch zu Gießeu dem Damenschneider Kurz ein paar Gelegentlich eines Umzugs hat der Schreiner Karl schon vorher von der reisenden Horde Kenntnis erhalten haben Stiefel gestohlen. Er wurde mit Rücksicht auf seine vielen und so wurde ihr der Uebeitritt nach Hessen verwehrt. Vorstrafen zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Wegen Die braunen Gesellen wurden daher aa geftrigen Montage Hausfriedensbruchs wurde die Witwe Lina Burk von teils über Kinzenbach, teils über Dorlar nach Krof- Wingershausen durch das Schöffengericht Schotten zu einer Bestimmung über ihre Reise getroffen werden sollte. Ueberall fanden dieselben allseitige Bewunderung, zumal sie in ihrer Begleitung wohl eben so viele Bären mit sich führten als Personen. Man tonnte allein elf Bären zählen, während der Troß von Frauen und Kindern in Wagen nachgefahren wurde. Da ihnen bei ihrer Durchreise das sonst so gewohnte Betteln strengstens untersagt war, so hatte man natürlich auch überall in den Dörfern für ihre Verpflegung zu sorgen. Jedoch mußte ihr Erscheinen in solch dürftiger Kleidung, vor allem aber unter solch abnormen Witterungsverhältnissen Mitleid erregen. Wie wir hören, wurde die Reisegesellschaft von Krofdorf aus bei Wißmar über die Grenze des Kreises Wizlar befördert.
vorgekommenen Eisenbahnunfälle hin. Abg. Molthan plädiert für die Errichtung einer Haltestelle in Dienheim, während Abg. Reh die Ausführung der Vahn HersfeldAlsfeld und eine weitere Linie Alsfeld- Ulrichstein befürwortet. Eine Besserung der Fahrplanrerhältnisse in Oberheffen sei dringend wünschenswert. Abg. Pennrich bend bei Bluma Abg. Stöpler wünscht die U bernahme der Strecke Niederspricht den Frachttarif der hessisch- preußischen Gemeinschaft. leisten familie aula- Schlig in die preußisch- hessische Eisenbahngemeinschaft, dorf befördert, woselbst auf dem Bürgermeisteramt weitere während der Abg. Dann auf die Bummelei der Züge zwischen Friedberg und Nidda hinweist. Abg. Ort wünscht die Errichtung einer Haltestelle zu Dietesheim und bessere nen. Die Fahrgelegenheit für die Arbeiter. Finanzminister nauth jagt eine Berbesserung der Bahnhofsverhältnisse in Bensheim zu, wenn man mit der Einführung der Bahn LindenfelsBensheim im flaren sei. Auch die Errichtung einer Haltestelle Dienheim werde man in Erwägung ziehen. Die Klagen des Abg. Dann werde er bei der preußischen Eisenbahndirektion in Frankfurt energisch unterstützen. Mit Wünschen nach Nebenbahnen müsse sich das Haus gedulden; was die Wichtigkeit des Eisenbahnnezes betreffe, so werde Hessen von feinem anderen deutschen Staate übertroffen. Wenn er als Finanzminister nicht alle Eisenbahnschmerzen heilen könne, so müsse man eben angesichts der hessischen Finanzlage mildernde Umstände zubilligen. Darauf vertagt sich das Haus bis eral Strelnikow, Mutwoch Morgen.
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ts auf den Groß ischen Revolutio Beamten und eneral Mesenzen, 1879 Fürst Stra ärz 1881 Staiser
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1. Chef der Mos.
1902 Bogoljepow,
I 1902 Sipjagin,
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Lokales.
1. März 1905. Das Großherzogliche Bezirkskommando Gießen gibt den Mannschaften des Beurlaubtenstandes folgendes bekannt:
Andrejew, Vize quit 1904 Oberst 1. Tie Aushändigung der neuen Kriegebrorder: Distrikts Sormalin ungen und Paßnotizen erfolgt in der Zeit vom 10. bis ürft Sergei. Die 25. März d. Js. durch Vermittelung der Bürgermeistereien. on Finnland, Bofurators Johnsson tionäre zu setzen. noch eine ganze t oder nur zum v, auf den Gene autojus, den Po.
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on Korff. belfabrikanten f de dem Reichskom: t ein Spazierftod g dienen soll. Der aus Material her orarbeiten für die sgelände gefällten gt die vortrefflich ig, dem die Welt t, Friedrichs des sitellungspräsiden
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2. Die bis jeßt noch nicht zur dienstlichen Kenntnis gebrachten Wohnungsveränderungen sind sofort dem Bezirksfeldwebel zu melden. 3. Jeder Mann, der bis zum 25. März d. Is. abends keine Kriegsbeordernung oder Paßnotiz erhalten hat, meldet dies sofort schriftlich oder mündlich seinem Bezirksfeldwebel.- 4. Die vom 1. April ab nicht mehr gültigen, alten roten Kriegsbeorderungen und die weißen Paßnotizen sind am 1. April durch die Mannschaften selbst zu vernichten, die neuen, gelben Kriegsbes orderungen, bezw. die neuen, weißen Paßnotizen sind an diesem Tage in die Militärpässe einzukleben.
] Die Auswahl der Rinder, mit denen die Zuchtbereine der Vogelsberger Rindotehrasse die Ausstellung in München zu beschicken gedenken, ist jetzt beendet und zwar sollen aus Oberhessen und dem preußischen Zuchtgebiet je ein Stier mit fünfzehn Kühen zur Konkurrenz gegen das bayerische Höhenvieh gefandt werden.
11
(§) Achtungsvoll oder Hochachtungsvoll? Ein Hanauer Brauereibefizer hatte an den Brauereidirektor Stengel, der eine andere Brouerei leitet, einen gesdäftlichen Brief gerichtet, der mit„ Achtungsvoll" unterzeichnet war. Der Direktør fühlte sich beleidigt, weil frühere von dem Brauereibesizer an ihn ergangene Briefe immer mit„ Hochachtungsvoll" unterzeichnet gewesen waren. Er rügte das in einem Antwortschreiben und warf darin dem Brauereibefizer bor, ihm seien offenbar die einfachsten kaufmännischen Höflichkeitsformen nicht bekannt." Wegen dieser Bemerkung ftrengte der Brauereibesißer eine Beleidigungsflage gegen den Direktor an, während dieser auf Grund der Unterlassung des Hochachtungsvoll" gegen ersteren ebenfalls w gen Beleidigung lagte. Das Schöffengericht verurteilte den Direktor wegen Beleidigung des Brauereibesizers zu 50 Mt. Geldstrafe, prach dagegen den Brauereibesizer frei; in der Anwendung dis„ Achtungsvoll" anstatt des Hochachtungsvoll" sei keine Beleidigung zu erblicken. Die Straffammer Hanau erkannte als Berufungsinstanz ebenso.
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r Grünberg. Hier hat sich vor einigen Tagen ein Verein zur Hebung der Vogelzucht, aber auch gleich
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A Lollar. Im Saalbau zur Linde war am vergangenen Samstag Abend Prinz Karneval mit Schellenkapp und Beitsche eingezogen. Die„ Liedertafel" feierte diesen Einzug durch einen wohlgelungenen Masten ball in Geftalt eirer Kirmes". Viele ,, Budenbefizer" hatten sich eingefunden. Im Panorama fonnte man sogar schon die fertige Lollarer Wasserleitung bewundern." Gesangverein Munter" errang sich ohne Zweifel durch Vortrag seines " Hesselänner" Liedes den ersten Preis auf der ganzen, Kirmes". „ Stadtleut"," Harlekins" und Zigeuner tummelten sich im fröhlichen Gewimmel" zwischen dem Groß der Blaufittel". Um Mitternacht gab's die gefürchtete Rreppelzeitung. Wieviel sie diesmal Unheil angerichtet hat, läßt sich natürlich jetzt noch garnicht absehen. Ueber den Schluß des Festes liegen zweierlei Meldungen vor. Eine offiziöse" spricht von einem Früh- Nachhause- Kommen". Wegen der Mehr deutigkeit dieser Fassung schließen wir uns dem offiziellen" Bericht an, daß erst in später Stunde an den Aufbruch gedacht wurde, nachdem man zu Ehren Seiner Narrheit sämtlichen Künsten, auch der des Gambrinus, ausgiebigft gehuldigt hatte.
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§ Elpenrod. In hiesiger Gemartung hat sich zum Zwecke der Ent- und Bewässerung von Grundstücken unter dem Namen„ Wassergenossenschaft im Grund" eine Genossenschaft gebildet.
? Ulrichstein, 28. Febr. Am Sonntag traten hier eine größere Anzahl Interessenten zur Verwirklichung des Eisenbahnprojetts Mücke- Ullrichstein zusammen. Eg wurde eine Deputation gewählt, die demnächst behufs Beschleunigung des Projeftes in Darmstadt vorstellig werden soll. Auch einige Gießener Herren nahmen an der Verſammlung teil.
K Frankfurt a. M., 28. Febr. Den Erstickungstod durch Stimmrißenkrampf fand in Abwesenheit der Mutter das 2 Jahre alte Söhnchen der Wittwe Wagenbach.
Geldstrafe von 10 Mt. verurteilt. Sie hat trotz Verbots Wilhelm Appel betreten und die Hausbewohner belästigt, die Hofraite, des mit ihr im Prozeß stehenden Landwirts dieses Erkenntnis eingelegte Berufung wurde kostenpflichtig was Anzeige und Bestrafung zur Folge hatte. Ihre gegen zurückgewiesen. hafte Bleichereibefizer Karl Friedrich Bloch von Schlit Der zur Zeit in Worb( Schweiz) wohnhatte sich wegen Betrugs und Vergehens gegen die Konfursordnung zu verantworten. Nachdem er bis Mai 1902 für fich allein eine Bleicherei betrieben hatte, schloß er mit Richard Binßer einen Vertrag, inhaltlich dessen sie sich zu einer offenen Handelsgesellschaft vereinigten. Bloch stellte die Grundstücke, während Binßer das bare Geld ein schoß. Hierbei verschwieg Bloch 20 000 Mt. Schulden und dieses ist der Grund der Anklage. Als nach furzer Zeit der Konkurs über die Firma ausbrach, erfolgte Anzeige. Das Gericht kam zu der Ueberzeugung, daß bei richtiger Angabe der Vermögensverhältnisse der Vertrag doch zustaude gefommen wäre. Aus der bloßen Verschweigung der Schulden sei ein Betrug nicht zu erblicken. Es erfolgte dieserhalb Freisprechung von der Betrugsanflage. Wegen Unterlassung der Bilanzziehung wurde auf 10 Mr. Geldstrafe exfannt. Ein Urteil des Schöffengerichts Bad- Nauheim, das die Ehefrau des Philipp Stock von Rödgen, wegen Beleidigung der Ehefrau des Heinrich Stock, zu 3 Wochen Gefängnis wegen fortgesigter Beleidigung verurteilt hatte, wurde bestätigt.
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Gießener landwirtschaftlicher Wetterbienft. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 2. März. Meist trüb, Temperatur wenig verändert, mehrfach Niederschläge.
( Näheres durch die Gießener Wetterfarte.)
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Bartenstraße Nr 2( Bürgermeistereigebäude) Zimmer Nr. 14.
Es können eingestellt werden:
1 landwirtschaftlicher Knecht, 1 Gärtner für Privatarbeit, 1 Wagner, 1 Wagen lackierer, 1 Schreiner, 1 Bäcker 2 Glaser, 1 jüngerer Hausbursche, 10 Dienstmädchen, 3 Lauffrauen 1 Köchin, 1 Laufmädchen, 1 Bureaugehilfe.
Es suchen Arbeit:
1 Epengler, 1 Lackierer, 1 Puzfrau, 1 Glaser,
1 Kaufmann, 1 Verkäuferin, 1 Hausbursche, 1 Kutscher, 1 Fahrbursche, 1 Kellner( hier oder auswärts) 1 Diener, Kassierer oder Portier, 1 Kinderfräulein oder Stüge der Hausfrau, 2 Lauffrauen, 1 Bureaugehilfe.
Verantwortlich: für die Politik und den Inseratentet!
K Höchst a. M., 28. Febr. Bei der Zwangsversteigerung des Höchfter Brauhauses gaben bei der Tere von 210000 Mt. die Firmen F. W. Gelbert, Malzfabrik in Kaiserslautern, und Malzfabrik Mellrichstadt Albin Klein, für den übrigen Inhalt: Georg Horn, beibe bas Höchstgebot von 200000 wt. ab. Jede der Firmen hat in dem Konkurse 100000 f. zu fordern.
K Bingen, 28. Febr. Zu dem Selbstmord des Direttors Martin aus Ludwigshafen und der ledigen Hedwig Jacobi aus Dessau wird ist mitgeteilt, daß Martin verheiratet und Vater eines Kindes, Hedwig Jacobi die Tochter eines Justizrats in Dessau ist.
+ Büdesheim. Der Bau der Vilbel- Stock Heimer Bahn schreitet räftig vorwärts. Nachdem vor einigen Tagen von den Arbeitern das sogenannte Durchschlagsfaft gefeiert worden ist, wird nunmehr mit dem vollständigen Ausbau des Tunnels, welcher wohl das swterigste Werk der ganzen Strecke ist, begonnen. Sehr interessant sind
Verdingung.
Zum 11. März d. J. sollen für die Provinzial. Siechenanstalt in Gießen die
fowie die
Fleisch und Wurstwaren
Bittualien, Badwaren, Milch, Seife
und Soba 2c.
Gegründet 1883.
Jean Dern& Co. Giessen
Telephon Nr. 21 Inh: Oscar Gutmann
Weftanlage 31.
la. glasierte Steinzeugröhren
aller Dimensionen nebst allen Facons. Hot- u. Straßenlinkkaften, Kaminauffäße etc. etc. Aus hartgebrannter, glasierter Tonmasse: Viehkrippen und Schweinetröge.
Bekanntmachung.
Samstag, den 11. März 1905, nachmittags 22 Uhr. sollen bei dem Turmhaus am Brand 1. die städtischen Marttlauben und die nuter dem Turmhaus befindlichen Keller für die Zeit bom 1. April 1905 bis Ende März 1906,
2. die Obstverkaufe pläne am Neueuwegertor, am Selterstor, am Neustädtertor, am Dewaldsfür die Zeit vom 1. April 1905 bis 31. März 1906 vergarten und Ecke der Westanlage und Bahnhofs
geben werden.
Straße
Die Bedingungen können auf dem Verwaltungsbureau eingesehen bezw gegen eine Schreibgebühr von auf unbestimmte Zeit öffentlich meistbietend verpachtet 1 Mt. in Empfang genommen werden, woselbst Offerten Gießen, den 27. Februar 1905.
werden.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Mecum.
mit der Aufschrift: ,, Lieferung an Fleisch- und Wurstwaren, oder Viktualien, Backwaren 2c. für die Provinztal- Stechen- Anstalt" versehen, bis zum Eröffnungstermin 11. März, vormittags 10 Uhr, Möbl. Zimmer Hoher Nebenver dienst Verwaltung der Provinzial- Siechenanstalt in der 1. Etage billig zu verm. Gießen, Dommstraße 44.
einzureichen find,
Oberhessen.
d. Vertrieb leicht vert. Artikel. 3. Müller, Jversgehofen- Erfurt.


