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,, und wer kann wissen, wie es in Kronstadt, in Riga, in Reval aussieht. Der Telegraph spielt schon seit heute früh. Meine Reise wäre vergebens gewesen."
Herr Moritz winselte jetzt beinahe vollends; er hatte versucht, die Preise zu drücken, und nichts schmerzt so sehr, als wenn sich eigene Ungerechtigkeiten an uns rächen.
,, Das nennen sie in Amerika einen Corner," meinte Stöberer ,,, kommt plötzlich wie ein Tornado. Da muß man abwarten... der Rückschlag bleibt nicht aus."
Inzwischen machen diese Leute ein Riesengeschäft und lassen einem die leeren Stoppeln!" schrie Moriz. Darauf kann man verhungern. Und dazu kommt, ich habe doch Abschlüsse gemacht nach London und muß liefern. Stöberer, Stöberer! Wenn Sie mir Klarheit verschaffen, daß ich weiß, wer dieser jemand ist, daß man ihn... ihn...
Er erstickte fast in seiner Wut und schwieg notge drungen.
Inzwischen," so spann Stöberer den Faden seiner hörbaren Gedanken weiter, inzwischen können Sie die Unternehmung in Bredow betreiben, die Maschinengießerei und Schiffsbauanstalt. Das bietet die Grundlage zu einer Aktiengesellschaft, an der sich ganz Deutschland beteiligen wird. Geld in Hülle und Fülle wird dadurch in Ihre Kassen geführt. Steine sammeln und Steine zerstreuen, alles hat seine Zeit, auch das Getreidegeschäft."
„ Wahr,“ stieß Moritz beraus und trat vor Stöberer hin, ihm mit unsicheren Flackern in die Augen sehend, das ist wahr! Und inzwischen noch eins, Stöberer, inzwischen nicht vergessen, daß wir einen Feind in unsern Mauern haben, den es gilt, unschädlich zu machen, so unschädlich wie eine fote Kaze... Bah!"
Moritz wandte sich wiederum hastig ab und lief wiederum hin und her. Stöberer sah ihm mit einem Ausdruck nach, der Haß und Verachtung und lauernde Berechnung verriet.
Dieser jemand," sagte er nach einer Pause mit etwas veränderter Miene, zieht morgen oder übermorgen aus."
Mir gar nicht recht," murrte Moritz,„ ich hätte gewünscht..." Er verstummte.
Stöberer schien es gewöhnt zu sein, auf bloße halbe Andeutungen hin zu erwidern, vielleicht auch zu handeln.
Sie würden es gerne sehen, wenn er Ihnen trotte?" sagte er.
" Ich will mir über diesen hergelaufenen Burschen Klarheit verschaffen," knirschte Morit; ich will, daß er meine Wege nicht mehr durchkreuzt, ich will, daß man diesen meinen Willen hier im Hause respektiert, aber ich wünsche, meiner seits nicht mit ihm in einen Konflikt zu geraten."
„ Er ist ohnehin selbst klug genug, einem Konflikte auszuweichen," sagte Stöberer, und Ihnen jede Gelegenheit zu nehmen, Ihren Willen geltend zu machen, da er auszieht."
Sehr rücksichtsvoll... sehr; aber noch ist er hier, noch wohnt er unter diesem Dache... man muß schneller sein als er...!"
Moritz hatte etwas Herrisches in seinem Wesen, und dieses Element schien er Stöberer gegenüber ganz vornehmlich her auskehren zu wollen.
Stöberer schrumpfte ein wenig darunter zusammen. Ich verstehe nicht recht, verzeihen Sie, Herr Moritz. Sie sagten soeben, Sie hätten Lust zu einer Demonstration."
,, Nein," sagte der junge Kaufmann,„ ich will rekognoszieren... sicher sein; es soll auch etwas Entscheidendes geschehen; aber muß denn der Feind wissen, was ihm bevorsteht? Er verachtet mich, Stöberer, er wähnt mich vernich ten zu können."
Bei diesen Worten sah Moritz dem Bureauvorsteher beinahe drehend in die Augen und dieser zuckte wie zu seiner Entjduldigung mit den Achseln.
Habe alles getan, Herr Morig," hüstelte er,„ ich glaube, ich war beredt wie Cicero, um ihm oder seinen Amerikanern das Geschäft zu empfehlen, aber er wollte nicht oder konnte nicht. Man kann sich ja täuschen. Er ist wohl weniger einflußreich als Sie denken, Herr Morib, sonst würde er doch in irgend einer Weise sich verraten haben. Man muß seine Hinterniänner ausfindig machen, das geht nicht heut und morgen."
,, Aber etwas anderes ginge heut und morgen, Sie sind doch sonst so erfinderisch, Stöberer," knirschte Moritz heiser und fast toulos, bohrte seine Blicke in die Augen des Sklaven, wandte sich ab und schritt unruhig hin und her, lautlos wie eine Kate.
" Ich fahre morgen
früh zu Ihrer Frau Mutter
hinaus," fuhr Stöberer nach einer Pause und mit listigem Seitenblick und frostigem Tone fort, um Rechnung zu legen. Da fehlt es wieder am Zins... man macht eine Observanz aus dem niedrigen Prozentsatz, den man während der letzten Jahre zahlte."
Ja, und man beherbergt unsere Feinde. Sie brauchen meiner Mutter weiter nichts zu sagen, als daß Erich Staudius hier ist und im Hause waltet, als wäre es bereits wieder sein eigenes, daß er alle Vorschläge zurückweise, daß er daß er ein erklärter Feind ist, den man vernichten muß!"
Moritz trat abermals vor den Bureauvorsteher hin und faßte seinen Arm.
Stöberer," flüsterte er listig, vernichten! Höflich bis an die letzte Galgensprosse; aber gehangen muß er werden. Auch meine Mutter soll ihm so liebenswürdig begegnen wie ehedem der alten Großmutter. Zu derlei Arbeiten wissen Sie ja wohl unter Ihren Klienten Leute, die ohnehin das Zuchthaus in Sicht hätten..."
Stöberer wich weiteren Blicken, Berührungen und Andeutungen in demselben Sinne aus. Er verbeugte sich, um seine erdfahle Gesichtsfarbe zu verbergen und sagte devot:
" Ich werde Ihren Wunsch erfüllen." Dann verließ er ohne weiteres das Zimmer.
Moritz, in dieser Weise allein gelassen, sah betroffen auf die Türe, die sich hinter Stöberer schloß. Er wollte ihm nachstürzen, dann prallte er wie vor einem Schatten zurück und schlug sich vor den Kopf. Er war es nicht gewöhnt, daß Stöberer ohne förmliche Entlassung sich ihm gleichsam entzog. Taumelnd warf er sich in die Polster eines Diwans und starrte einige Zeit vor sich hin, er starrte Goldleisten und Stuck, Kandelaber und Kronleuchter an, als ob alle diese Gegenstände ihm näherrücken und ihn erdrücken wollten. Dann geriet er in Angst und Aufregung und feuchte wie von einem Alp besessen; er wühlte in dem Bärenfell, mit welchem er sich halb bedeckt hatte, zog eine schwere Decke von dem vor ihm stehenden Tisch herab und stieß einen Schrei aus: „ Verjährt!"
Eine bemalte Astrallampe, wie sie damals in Aufnahme kamen, und andere Porzellane fielen zu Boden. Der Bediente stürzte Herein und rang die Hände, als er seinen feuchenden Herrn und Gebieter in diesem Chaos wühlen sah. Der richtete sich nun auf und stützte sich auf die Hand. Dabei schnitt er sich in einen Scherben und sein Blut quoll hervor. Bei dessen Anblick bebte er und erhob sich bleich und zittternd.
Es war nur eine kleine Wunde, aber er starrte darauf hin wie ein vom Blitz Getroffener... lange Zeit, als müßte er sich auf den Zusammenhang der Dinge besinnen. Dann ergriff er den Arm seines Dieners und ließ sich von ihm in sein Schlafzimmer führen. Er war wie gelähmt.
„ Ein Anfall," stöhnte er, weiter nichts... Wasser, Arnika, Verbandzeug. Es ist nichts... es ist nichts."
Eine Stunde später, nachdem er sorgfältig Toilette gemacht hatte, trat er nach seiner Gewohnheit beim Justizrat ein und meldete sich zu einer Tasse Tee. Erich war vom Kirchhof zurückgekehrt, in ernster Stimmung, und Franziska ihrerseits bemüht, ihn aufzuheitern. Moritz konnte es nicht entgehen, daß er in diesem Kreise, trotzdem er doch sonst fast täglich in demselben verkehrte, wie ein Fremdling erschien. Er selbst freilich wußte es nicht, daß eine Kälte von ihm ausging und fast fühlbar das trauliche Gemach durchwehte. Er gab sich überdies mit einer fünstlichen Unbefangenheit, die nach den Ereignissen des Tages völlig unverständlich blieb, bizarren Einfällen hin. Er erwähnte der kritischen Vorgänge nicht einmal, sondern bat nur um Entschuldigung, daß er trotz seiner verbundenen Hand sich nicht enthalten könnte, der angenehmen Gesellschaft seiner Hausgenossen teilhaft zu werden. Er erklärte die kleine Verletzung beim Aufziehen einer Flasche bekommen zu haben, die der Tölpel von Bedienter ihm unentforkt vorgesetzt hätte. Er entkorfte seinen Wein übrigens immer eigenhändig.
„ Und zu wann darf sich mein Mütterchen auf Ihren so sehr ersehnten Besuch vorbereiten?" fragte er im Laufe gleichgültiger Gespräche, zu Erich gewendet.
Erich war etwas verwirrt, aber er faßte sich schnell. ,, Am Sonntag... das ist morgen, morgen also, wenn das Wetter..." ( Fortseßung folgt.))
Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer. Wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer.
Der beste Wein. Skizze von Adolf Stein.
( Nachdruck verboten.)) Die Worte des Psalmiſten David:„ Der Wein erfreut des Menschen Herz!" sind bis auf den heutigen Tag noch nicht widerlegt worden und gegen den Kettenschluß jenes Trinkers: ,, Guter Wein macht gutes Blut, gutes Blut gute Laune, gute Laune gute Gedanken, gute Gedanken gute Werke, die zum Himmel führen, folglich führt der Wein zum Himmel," läßt sich, wenn man des Guten nicht zu viel tut, auch nichts einwenden. Nur fragt man sich unwillkürlich: Welcher Wein ist der größte Freudenspender? Welcher bringt uns am Leichtesten, angenehmsten und sichersten in Abrahams Schoß? Die Antwort darauf ist nicht leicht, denn bekanntlich gibt's viele Weinsorten.
Zu Plautus' Zeiten waren im alten Rom schon viererlei Arten süßen Weines bekannt; der große Cato fannte bereits acht Sorten italienischer Weine. Schade nur, daß er uns nicht gesagt hat, welche darunter für die beste gehalten wurde. Plinius rühmt den Mamertiner, Vater Horaz den Falerner, Hortensius, ein Nebenbuhler Ciceros, lichte beide Sorten zugleich und außer ihnen auch noch den Cyperwein. Dieser große Redner hinterließ seinen Erben eine Bibliothek von-
zehntausend Eimern, womit er ihnen jedenfalls mehr Freude gemacht hat, als der Ankläger Catilinas den seinigen mit den oratorisch- meitschweifigen Werken.
Jetzt gibt es Tausende von Weinsorten. Aber welche da runter ist die beste?
Schon im Jahre 1652 geriet die medizinische Fakultät zu Paris auf den Einfall, einen Preis auszuschreiben für die beste Beantwortung der Frage: ob der Champagner dem Burgunder, oder umgekehrt der Burgunder dem Champagner vorzuziehen sei? Es sollen damals über 1000 Abhandlungen eingelaufen sein, von denen zwei Drittel dem Champagner den Vorzug einräumten. Erst 50 Jahre später trat ein Herr J. B. de Salins für den Burgunder in die Schranken und bewies in seiner Défense du vin de Bourgogne contre le vin de Champagne", Luxembourg 1704, daß der letztere weit ungesünder als der erstere sei.
Im Jahre 1711 gab diese hochwichtige Frage in Frankreich Veranlassung zu einer literarischen Fehde zwischen zwei der berühmtesten Professoren der Universität zu Paris.
Der eine, Benigne Grenan( geboren 1681 zu Noyers in Burgund) hatte, aus Liebe zu seinem Vaterlande, den feurigen Burgunderwein in einer nicht minder feurigen Ode in lateinischer Sprache besungen.
Der andere, Charles Coffin( geboren 1676 zu Buzanci bei Rheims) hatte sich dagegen zum Kämpen des brüselnden Champagners aufgeworfen und in einer gleichfalls lateinischen Ode die Vorzüge seines schäumenden Landsmanns mit so vieler Glut und Begeisterung verteidigt, daß Meister Grenans Gedicht dadurch einen schweren Stand bekam.
Infolge dieses poetischen Wettkampfes hatten sich unter den Weintrinfern der Hauptstadt zwei Parteien gebildet: die Grenaner hielten es mit den Weinen von Burgund, die Coffinisten mit den Weinen der Champagne. Beide Parteien standen sich so feindlich gegenüber, wie einst zu Justin I. Zeiten die Blauen und Grünen in Byzanz, wie zu Dantes Zeiten die Neri und Bianchi in Italien.
Professor Grenan, der mit Schrecken gewahrte, daß seine Partei, welche die kleinere war, früher oder später der stärKeren unterliegen müsse, gebrauchte die List, einen der berühmtesten Aerzte der damaligen Zeit, den Professor GuiCrescent Fagon, in sein Interesse zu ziehen und denselben zu bewegen, deni Champagner den Krieg zu erklären.
Fagon, der für jeden Pariser, welcher seine Gesundheit liebte, ein Orakel war, erklärte, daß der Champagner Bestandteile enthalte, die dem menschlichen Organismus durch aus nicht zuträglich seien: das kohlensaure Gas erzeuge Magensäure und lege den Grund zu einem krampfhaften Hautjucken, das, in der Medizin unter dem Namen Prurigo bekannt, eine schwer zu beseitigende Rolle spiele. Zehnmal gesünder sei der kräftige Burgunder, der dem Körper eine wohltuende Wärme und eine gewisse Spannkraft verleihe,
die selbst in krankhaftem Zustande von heilbringender Wirfung sei. • Durch diese Erklärung verlor der Champagner einen großen Teil seiner Anhänger, die ins feindliche Lager übergingen und sich der Fahne des Burgunders anschlossen.
Meister Grenan triumphierte öffentlich, im Stillen aber ließ er seinem Feinde volle Gerechtigkeit widerfahren und trank, wenn er allein war, den Champagner lieber als den Burgunder. Natürlich durfte dies niemand erfahren, sonst hätten ihn den Meister Grenan nämlich seine Anhänger gesteinigt.
Unter dem Siegel der größten Verschwiegenheit ließ Professor Grenan von einem seiner treuesten und verschwiegensten Diener in Paris den allerfeinsten Champagner, der durch Fagons Erklärung im Preise gesunken war, aufkaufen und die großen Vorräte nachts, da alles schlief, in seine Wohnung bringen. Jeder andere an seiner Stelle würde die Flaschenkörbe in dem Keller untergebracht haben; Meister Grenan aber glaubte sie dort nicht so sicher, als in seinem Zimmer; hier versteckte er jede Flasche in ein eigens dazu bestelltes Bücherfutteral, auf dessen Rücken er mit goldenen Buchstaben den Namen eines römischen Klassikers drucken ließ. So prangte in seiner Bibliothek nun eine lange Reihe von Einbänden, in denen das uneingeweihte Auge Horaz' Oden, Catulls Liebesgedichte, Ovids Metamorphosen, Theokrits Idyllen, die Lustspiele von Terenz und Plautus, Martials Epigramme und Persius' und Juvenals Satiren erblickte, während sie nichts weiter als die Flaschenhülle ausgezeichnet feiner Champagner- Weine waren. Und um Platz für neue Antäufe zu gewinnen, ließ er einen Teil seiner unnüßen Bücher in den Keller schaffen.
Coffin, der die Zahl seiner Anhänger von Tag zu Tag kleiner werden sah, gebrauchte nun eine andere List, um den Champagner, der immer mehr aus der Mode kam, von neuem zu Ehren zu bringen.
Eines Morgens schickte er fünfzig Flaschen des allerfeinsten Deil de Perdrix an den Herrn von Fontenelle, Mitglied der Akademie und einem der einflußreichsten Mitarbeiter des Journal des Savants", mit der Bitte, sich huldreich des durch Grenans und Fagons Intrigue unterdrückten Champagners anzunehmen und durch die Macht seiner Feder und den Einfluß seiner Beredtsamkeit zu beweisen, daß der Ausspruch eines Fontenelle in Frankreich mehr Widerhall finde, als die verdächtige Drakel- Weisheit eines armseligen Arztes, der die Tugenden des Champagners ebensowenig, wie ein Blinder die Schönheiten einer Raphaelischen Madonna, zu begreifen wiſſe.
„ Ich lege is flot tiefer Brief das Schicksal meines aus gerechtem Zorne überschäumenden Landsmannes in Ihre Hand und an Ihr für alles Schöne hochbegeistertes Herz und überlasse mich der süßen Hoffnung, daß Sie, mächtiger als Fagon, den armen, schwer verkannten Champagner zu neuen Siegen führen und durch den Zauber Ihrer Poefie unsterblich machen werden."
Der Weihrauch, den Meister Coffin dem berühmten Verfasser der„ Dialogues des morts" und der Lettres du Chevalier d'Her..." gestreut hatte, verfehlte seine Wirkung nicht. Kizelnd wie das kohlensaure Gas des Champagners stieg ihm die feine Schmeichelei des gelehrten Professors in die Nase; er öffnete eine Flasche des Deil de Perdrix, trank ein Glas auf die Gesundheit des galanten Gebers und war seit jenem Augenblick der eifrigste Verehrer, der unermüdlichste Verteidiger des durch Jagon arg verdächtigten Champagners.
Wir wollen sehen, sagte der Panegyriker der Akademie, wer von uns beiden mehr Glauben findet: Fagon der Arzt oder Fontenelle der Journalist.
In der nächsten Nummer des Journal des Savants" erschien ein sehr ausführlicher Artikel, worin die zwischen Grenan und Coffin schwebende Streitfrage über die Vorzüge beider Weine mit großer Gelehrsamkeit und folossaler Belesenkeit von allen Seiten beleuchtet und am Schlusse gesagt wurde, daß es nach diesen schlagenden Beweisen nicht mehr dem kleinsten Zweifel unterliege, daß ein Glas Champagner der menschlichen Gesundheit zuträglicher sei, als eine Flasche Burgunder. Der einzige Wein, der unserem von Grillen gequälten Geiste den Segen der Fröhlichkeit einimpfe, sei die moussierende Milch der Champagne. Der Champagner ist der Don Juan der Weine, der alle Frauenherzen besiegt, der Talisman, der uns den goldenen Schlüssel zu den Rosenpforten der Liebe leiht, die Zauberschwinge, die uns aus dem
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