Einzelbild herunterladen

Str. 12

onneme

Saus g

Bestiebell

und

Dat Bl

Am legten

nahezu ohne

Bunn

eröffnet. trächtiges Buj des Vereins

jchaftlichen Au

der kird

renz,

Buftande geto batten Deleg

magent

allen Frager

Der Kurjus

die Arbeiterb

öffentlichen

unterworfen.

ein halbes

ein

deutschen Hei Lic. Mu reicherung

Wolfsafaden Programm auf geistiger Wissenscha Mittel habe fluk teilhaf

auch die m

çuagiaa

,, und wer kann wissen, wie es in Kronstadt, in Riga, in Reval aussieht. Der Telegraph spielt schon seit heute früh. Meine Reise wäre vergebens gewesen."

Herr Moritz winselte jetzt beinahe vollends; er hatte ver­sucht, die Preise zu drücken, und nichts schmerzt so sehr, als wenn sich eigene Ungerechtigkeiten an uns rächen.

,, Das nennen sie in Amerika einen Corner," meinte Stö­berer ,,, kommt plötzlich wie ein Tornado. Da muß man ab­warten... der Rückschlag bleibt nicht aus."

Inzwischen machen diese Leute ein Riesengeschäft und lassen einem die leeren Stoppeln!" schrie Moriz. Darauf kann man verhungern. Und dazu kommt, ich habe doch Abschlüsse gemacht nach London und muß liefern. Stöberer, Stöberer! Wenn Sie mir Klarheit verschaffen, daß ich weiß, wer dieser jemand ist, daß man ihn... ihn...

Er erstickte fast in seiner Wut und schwieg notge drungen.

Inzwischen," so spann Stöberer den Faden seiner hör­baren Gedanken weiter, inzwischen können Sie die Unter­nehmung in Bredow betreiben, die Maschinengießerei und Schiffsbauanstalt. Das bietet die Grundlage zu einer Aktien­gesellschaft, an der sich ganz Deutschland beteiligen wird. Geld in Hülle und Fülle wird dadurch in Ihre Kassen ge­führt. Steine sammeln und Steine zerstreuen, alles hat seine Zeit, auch das Getreidegeschäft."

Wahr, stieß Moritz beraus und trat vor Stöberer hin, ihm mit unsicheren Flackern in die Augen sehend, das ist wahr! Und inzwischen noch eins, Stöberer, inzwischen nicht vergessen, daß wir einen Feind in unsern Mauern haben, den es gilt, unschädlich zu machen, so unschädlich wie eine fote Kaze... Bah!"

Moritz wandte sich wiederum hastig ab und lief wiederum hin und her. Stöberer sah ihm mit einem Ausdruck nach, der Haß und Verachtung und lauernde Berechnung verriet.

Dieser jemand," sagte er nach einer Pause mit etwas veränderter Miene, zieht morgen oder übermorgen aus."

Mir gar nicht recht," murrte Moritz, ich hätte ge­wünscht..." Er verstummte.

Stöberer schien es gewöhnt zu sein, auf bloße halbe An­deutungen hin zu erwidern, vielleicht auch zu handeln.

Sie würden es gerne sehen, wenn er Ihnen trotte?" sagte er.

" Ich will mir über diesen hergelaufenen Burschen Klar­heit verschaffen," knirschte Morit; ich will, daß er meine Wege nicht mehr durchkreuzt, ich will, daß man diesen meinen Willen hier im Hause respektiert, aber ich wünsche, meiner seits nicht mit ihm in einen Konflikt zu geraten."

Er ist ohnehin selbst klug genug, einem Konflikte aus­zuweichen," sagte Stöberer, und Ihnen jede Gelegenheit zu nehmen, Ihren Willen geltend zu machen, da er aus­zieht."

Sehr rücksichtsvoll... sehr; aber noch ist er hier, noch wohnt er unter diesem Dache... man muß schneller sein als er...!"

Moritz hatte etwas Herrisches in seinem Wesen, und dieses Element schien er Stöberer gegenüber ganz vornehmlich her auskehren zu wollen.

Stöberer schrumpfte ein wenig darunter zusammen. Ich verstehe nicht recht, verzeihen Sie, Herr Moritz. Sie sagten soeben, Sie hätten Lust zu einer Demonstra­tion."

,, Nein," sagte der junge Kaufmann, ich will rekognos­zieren... sicher sein; es soll auch etwas Entscheidendes ge­schehen; aber muß denn der Feind wissen, was ihm bevor­steht? Er verachtet mich, Stöberer, er wähnt mich vernich ten zu können."

Bei diesen Worten sah Moritz dem Bureauvorsteher bei­nahe drehend in die Augen und dieser zuckte wie zu seiner Entjduldigung mit den Achseln.

Habe alles getan, Herr Morig," hüstelte er, ich glaube, ich war beredt wie Cicero, um ihm oder seinen Amerikanern das Geschäft zu empfehlen, aber er wollte nicht oder konnte nicht. Man kann sich ja täuschen. Er ist wohl weniger ein­flußreich als Sie denken, Herr Morib, sonst würde er doch in irgend einer Weise sich verraten haben. Man muß seine Hinterniänner ausfindig machen, das geht nicht heut und morgen."

,, Aber etwas anderes ginge heut und morgen, Sie sind doch sonst so erfinderisch, Stöberer," knirschte Moritz heiser und fast toulos, bohrte seine Blicke in die Augen des Sklaven, wandte sich ab und schritt unruhig hin und her, lautlos wie eine Kate.

" Ich fahre morgen

früh zu Ihrer Frau Mutter

hinaus," fuhr Stöberer nach einer Pause und mit listigem Seitenblick und frostigem Tone fort, um Rechnung zu legen. Da fehlt es wieder am Zins... man macht eine Observanz aus dem niedrigen Prozentsatz, den man während der letzten Jahre zahlte."

Ja, und man beherbergt unsere Feinde. Sie brauchen meiner Mutter weiter nichts zu sagen, als daß Erich Stau­dius hier ist und im Hause waltet, als wäre es bereits wieder sein eigenes, daß er alle Vorschläge zurückweise, daß er daß er ein erklärter Feind ist, den man vernichten muß!"

Moritz trat abermals vor den Bureauvorsteher hin und faßte seinen Arm.

Stöberer," flüsterte er listig, vernichten! Höflich bis an die letzte Galgensprosse; aber gehangen muß er werden. Auch meine Mutter soll ihm so liebenswürdig begegnen wie ehedem der alten Großmutter. Zu derlei Arbeiten wissen Sie ja wohl unter Ihren Klienten Leute, die ohnehin das Zuchthaus in Sicht hätten..."

Stöberer wich weiteren Blicken, Berührungen und An­deutungen in demselben Sinne aus. Er verbeugte sich, um seine erdfahle Gesichtsfarbe zu verbergen und sagte devot:

" Ich werde Ihren Wunsch erfüllen." Dann verließ er ohne weiteres das Zimmer.

Moritz, in dieser Weise allein gelassen, sah betroffen auf die Türe, die sich hinter Stöberer schloß. Er wollte ihm nachstürzen, dann prallte er wie vor einem Schatten zurück und schlug sich vor den Kopf. Er war es nicht gewöhnt, daß Stöberer ohne förmliche Entlassung sich ihm gleichsam ent­zog. Taumelnd warf er sich in die Polster eines Diwans und starrte einige Zeit vor sich hin, er starrte Goldleisten und Stuck, Kandelaber und Kronleuchter an, als ob alle diese Gegenstände ihm näherrücken und ihn erdrücken wollten. Dann geriet er in Angst und Aufregung und feuchte wie von einem Alp besessen; er wühlte in dem Bärenfell, mit welchem er sich halb bedeckt hatte, zog eine schwere Decke von dem vor ihm stehenden Tisch herab und stieß einen Schrei aus: Verjährt!"

Eine bemalte Astrallampe, wie sie damals in Aufnahme kamen, und andere Porzellane fielen zu Boden. Der Be­diente stürzte Herein und rang die Hände, als er seinen feuchenden Herrn und Gebieter in diesem Chaos wühlen sah. Der richtete sich nun auf und stützte sich auf die Hand. Da­bei schnitt er sich in einen Scherben und sein Blut quoll her­vor. Bei dessen Anblick bebte er und erhob sich bleich und zittternd.

Es war nur eine kleine Wunde, aber er starrte darauf hin wie ein vom Blitz Getroffener... lange Zeit, als müßte er sich auf den Zusammenhang der Dinge besinnen. Dann ergriff er den Arm seines Dieners und ließ sich von ihm in sein Schlafzimmer führen. Er war wie gelähmt.

Ein Anfall," stöhnte er, weiter nichts... Wasser, Arnika, Verbandzeug. Es ist nichts... es ist nichts."

Eine Stunde später, nachdem er sorgfältig Toilette ge­macht hatte, trat er nach seiner Gewohnheit beim Justizrat ein und meldete sich zu einer Tasse Tee. Erich war vom Kirchhof zurückgekehrt, in ernster Stimmung, und Fran­ziska ihrerseits bemüht, ihn aufzuheitern. Moritz konnte es nicht entgehen, daß er in diesem Kreise, trotzdem er doch sonst fast täglich in demselben verkehrte, wie ein Fremdling er­schien. Er selbst freilich wußte es nicht, daß eine Kälte von ihm ausging und fast fühlbar das trauliche Gemach durch­wehte. Er gab sich überdies mit einer fünstlichen Unbe­fangenheit, die nach den Ereignissen des Tages völlig un­verständlich blieb, bizarren Einfällen hin. Er erwähnte der kritischen Vorgänge nicht einmal, sondern bat nur um Ent­schuldigung, daß er trotz seiner verbundenen Hand sich nicht enthalten könnte, der angenehmen Gesellschaft seiner Haus­genossen teilhaft zu werden. Er erklärte die kleine Ver­letzung beim Aufziehen einer Flasche bekommen zu haben, die der Tölpel von Bedienter ihm unentforkt vorgesetzt hätte. Er entkorfte seinen Wein übrigens immer eigenhändig.

Und zu wann darf sich mein Mütterchen auf Ihren so sehr ersehnten Besuch vorbereiten?" fragte er im Laufe gleich­gültiger Gespräche, zu Erich gewendet.

Erich war etwas verwirrt, aber er faßte sich schnell. ,, Am Sonntag... das ist morgen, morgen also, wenn das Wetter..." ( Fortseßung folgt.))

Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer. Wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer.

Der beste Wein. Skizze von Adolf Stein.

( Nachdruck verboten.)) Die Worte des Psalmiſten David: Der Wein erfreut des Menschen Herz!" sind bis auf den heutigen Tag noch nicht widerlegt worden und gegen den Kettenschluß jenes Trinkers: ,, Guter Wein macht gutes Blut, gutes Blut gute Laune, gute Laune gute Gedanken, gute Gedanken gute Werke, die zum Himmel führen, folglich führt der Wein zum Himmel," läßt sich, wenn man des Guten nicht zu viel tut, auch nichts ein­wenden. Nur fragt man sich unwillkürlich: Welcher Wein ist der größte Freudenspender? Welcher bringt uns am Leichtesten, angenehmsten und sichersten in Abrahams Schoß? Die Antwort darauf ist nicht leicht, denn bekanntlich gibt's viele Weinsorten.

Zu Plautus' Zeiten waren im alten Rom schon viererlei Arten süßen Weines bekannt; der große Cato fannte bereits acht Sorten italienischer Weine. Schade nur, daß er uns nicht gesagt hat, welche darunter für die beste gehalten wurde. Plinius rühmt den Mamertiner, Vater Horaz den Falerner, Hortensius, ein Nebenbuhler Ciceros, lichte beide Sorten zu­gleich und außer ihnen auch noch den Cyperwein. Dieser große Redner hinterließ seinen Erben eine Bibliothek von-

zehntausend Eimern, womit er ihnen jedenfalls mehr Freude gemacht hat, als der Ankläger Catilinas den seinigen mit den oratorisch- meitschweifigen Werken.

Jetzt gibt es Tausende von Weinsorten. Aber welche da runter ist die beste?

Schon im Jahre 1652 geriet die medizinische Fakultät zu Paris auf den Einfall, einen Preis auszuschreiben für die beste Beantwortung der Frage: ob der Champagner dem Burgunder, oder umgekehrt der Burgunder dem Champagner vorzuziehen sei? Es sollen damals über 1000 Abhandlungen eingelaufen sein, von denen zwei Drittel dem Champagner den Vorzug einräumten. Erst 50 Jahre später trat ein Herr J. B. de Salins für den Burgunder in die Schranken und bewies in seiner Défense du vin de Bourgogne contre le vin de Champagne", Luxembourg 1704, daß der letztere weit un­gesünder als der erstere sei.

Im Jahre 1711 gab diese hochwichtige Frage in Frank­reich Veranlassung zu einer literarischen Fehde zwischen zwei der berühmtesten Professoren der Universität zu Paris.

Der eine, Benigne Grenan( geboren 1681 zu Noyers in Burgund) hatte, aus Liebe zu seinem Vaterlande, den feurigen Burgunderwein in einer nicht minder feurigen Ode in latei­nischer Sprache besungen.

Der andere, Charles Coffin( geboren 1676 zu Buzanci bei Rheims) hatte sich dagegen zum Kämpen des brüselnden Champagners aufgeworfen und in einer gleichfalls latei­nischen Ode die Vorzüge seines schäumenden Landsmanns mit so vieler Glut und Begeisterung verteidigt, daß Meister Grenans Gedicht dadurch einen schweren Stand bekam.

Infolge dieses poetischen Wettkampfes hatten sich unter den Weintrinfern der Hauptstadt zwei Parteien gebildet: die Grenaner hielten es mit den Weinen von Burgund, die Coffinisten mit den Weinen der Champagne. Beide Parteien standen sich so feindlich gegenüber, wie einst zu Justin I. Zeiten die Blauen und Grünen in Byzanz, wie zu Dantes Zeiten die Neri und Bianchi in Italien.

Professor Grenan, der mit Schrecken gewahrte, daß seine Partei, welche die kleinere war, früher oder später der stär­Keren unterliegen müsse, gebrauchte die List, einen der be­rühmtesten Aerzte der damaligen Zeit, den Professor Gui­Crescent Fagon, in sein Interesse zu ziehen und denselben zu bewegen, deni Champagner den Krieg zu erklären.

Fagon, der für jeden Pariser, welcher seine Gesundheit liebte, ein Orakel war, erklärte, daß der Champagner Be­standteile enthalte, die dem menschlichen Organismus durch aus nicht zuträglich seien: das kohlensaure Gas erzeuge Magensäure und lege den Grund zu einem krampfhaften Hautjucken, das, in der Medizin unter dem Namen Prurigo bekannt, eine schwer zu beseitigende Rolle spiele. Zehnmal gesünder sei der kräftige Burgunder, der dem Körper eine wohltuende Wärme und eine gewisse Spannkraft verleihe,

die selbst in krankhaftem Zustande von heilbringender Wir­fung sei. Durch diese Erklärung verlor der Champagner einen großen Teil seiner Anhänger, die ins feindliche Lager über­gingen und sich der Fahne des Burgunders anschlossen.

Meister Grenan triumphierte öffentlich, im Stillen aber ließ er seinem Feinde volle Gerechtigkeit widerfahren und trank, wenn er allein war, den Champagner lieber als den Burgunder. Natürlich durfte dies niemand erfahren, sonst hätten ihn den Meister Grenan nämlich seine Anhänger gesteinigt.

Unter dem Siegel der größten Verschwiegenheit ließ Pro­fessor Grenan von einem seiner treuesten und verschwiegensten Diener in Paris den allerfeinsten Champagner, der durch Fagons Erklärung im Preise gesunken war, aufkaufen und die großen Vorräte nachts, da alles schlief, in seine Woh­nung bringen. Jeder andere an seiner Stelle würde die Flaschenkörbe in dem Keller untergebracht haben; Meister Grenan aber glaubte sie dort nicht so sicher, als in seinem Zimmer; hier versteckte er jede Flasche in ein eigens dazu bestelltes Bücherfutteral, auf dessen Rücken er mit goldenen Buchstaben den Namen eines römischen Klassikers drucken ließ. So prangte in seiner Bibliothek nun eine lange Reihe von Einbänden, in denen das uneingeweihte Auge Horaz' Oden, Catulls Liebesgedichte, Ovids Metamorphosen, Theo­krits Idyllen, die Lustspiele von Terenz und Plautus, Mar­tials Epigramme und Persius' und Juvenals Satiren er­blickte, während sie nichts weiter als die Flaschenhülle ausge­zeichnet feiner Champagner- Weine waren. Und um Platz für neue Antäufe zu gewinnen, ließ er einen Teil seiner un­nüßen Bücher in den Keller schaffen.

Coffin, der die Zahl seiner Anhänger von Tag zu Tag kleiner werden sah, gebrauchte nun eine andere List, um den Champagner, der immer mehr aus der Mode kam, von neuem zu Ehren zu bringen.

Eines Morgens schickte er fünfzig Flaschen des aller­feinsten Deil de Perdrix an den Herrn von Fontenelle, Mit­glied der Akademie und einem der einflußreichsten Mitarbeiter des Journal des Savants", mit der Bitte, sich huldreich des durch Grenans und Fagons Intrigue unterdrückten Cham­pagners anzunehmen und durch die Macht seiner Feder und den Einfluß seiner Beredtsamkeit zu beweisen, daß der Aus­spruch eines Fontenelle in Frankreich mehr Widerhall finde, als die verdächtige Drakel- Weisheit eines armseligen Arztes, der die Tugenden des Champagners ebensowenig, wie ein Blinder die Schönheiten einer Raphaelischen Madonna, zu begreifen wiſſe.

Ich lege is flot tiefer Brief das Schicksal meines aus gerechtem Zorne überschäumenden Landsmannes in Ihre Hand und an Ihr für alles Schöne hochbegeistertes Herz und überlasse mich der süßen Hoffnung, daß Sie, mächtiger als Fagon, den armen, schwer verkannten Champagner zu neuen Siegen führen und durch den Zauber Ihrer Poefie unsterblich machen werden."

Der Weihrauch, den Meister Coffin dem berühmten Ver­fasser der Dialogues des morts" und der Lettres du Che­valier d'Her..." gestreut hatte, verfehlte seine Wirkung nicht. Kizelnd wie das kohlensaure Gas des Champagners stieg ihm die feine Schmeichelei des gelehrten Professors in die Nase; er öffnete eine Flasche des Deil de Perdrix, trank ein Glas auf die Gesundheit des galanten Gebers und war seit jenem Augenblick der eifrigste Verehrer, der unermüd­lichste Verteidiger des durch Jagon arg verdächtigten Cham­pagners.

Wir wollen sehen, sagte der Panegyriker der Akademie, wer von uns beiden mehr Glauben findet: Fagon der Arzt oder Fontenelle der Journalist.

In der nächsten Nummer des Journal des Savants" erschien ein sehr ausführlicher Artikel, worin die zwischen Grenan und Coffin schwebende Streitfrage über die Vorzüge beider Weine mit großer Gelehrsamkeit und folossaler Be­lesenkeit von allen Seiten beleuchtet und am Schlusse gesagt wurde, daß es nach diesen schlagenden Beweisen nicht mehr dem kleinsten Zweifel unterliege, daß ein Glas Champagner der menschlichen Gesundheit zuträglicher sei, als eine Flasche Burgunder. Der einzige Wein, der unserem von Grillen gequälten Geiste den Segen der Fröhlichkeit einimpfe, sei die moussierende Milch der Champagne. Der Champagner ist der Don Juan der Weine, der alle Frauenherzen besiegt, der Talisman, der uns den goldenen Schlüssel zu den Rosen­pforten der Liebe leiht, die Zauberschwinge, die uns aus dem

Arbeitern

ab, daß die

ben nach

933

feiten

Kräfte bereit

redtfamkeit u

Crampite

Lab

jpruch aufgef hervorgehobe

bildungs

hört, das die

über die int

für die

als

Ver

sieht. Das

ozialen Fra

werden,

mirtschaftli

ipiel

Bijensreichtu

eigenen

Star

die

e politische

Schluß der

des Beug zur fox beiterstande Teil der nat cung

Ständen glei

Werte der F

Zum Tr

port für De

wir erfahren des Monats noch den

gedhartert; nach Swato

jenes Fahrze

chweren Stu

damals schon

fumptom

ymptomatisch

dung, wonach Stahandja ein quartiers bon

lich das Sign

Lung gegen de

es fie berichtet eind angeschlossen feiten unferen In den Gefe Leichen der find

Fampfenden Tapferfeit mie bei ihre

Gefechts tan

Aergr

helfen fie ih Herero mit e eine der tapi peichen feine fallenen