Ausgabe 
30.1.1904 Erstes Blatt
 
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Nr. 25.

Erstes Blatt.

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Samstag, den 30. Januar 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzelle für ganz Obes Hessen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pf Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88 Fernſprechauschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Potpourri.

[ Politische Wochenscha u.]

Das sozialpolitische Potpourri, das stets bei der Beratung bes Etats des Reichsamts des Innern zum Vorschein kommt, hat am Donnerstag ein amüsantes Zwischenspiel erhalten. Der Abgeordnete Dr. Müller- Meiningen hatte bei der Auf­zählung der Kuriositäten, die sich in der Praxis des Ver­einsrechts ergeben haben, auch eines Falles in Hamburg gedacht, wo einer Dame die Abhaltung einer Versammlung untersagt worden war, die dann nachher in Altona, also auf preußischem Gebiet, anstandslos stattfinden durfte. Bundes­ratsbevollmächtigter Dr. Schäfer nahm in der Erwiderung Veranlassung, auf die während der lex Heinze- Beratung biel angegriffenen Sittenzustände in Hamburg zurückzu­fommen. Er gestand diesmal ein, was früher bestritten wurde, daß in Hamburg die Prostitution faserniert ist. Da­durch sei, wie er mit einem Seitenblick auf Berlin bemerkte, für die anständigen Damen doch auch die Annehmlichkeit geschaffen, daß sie unbehelligt bei Tage und bei Nacht die Straßen passieren könnten. Ebenso sei es durch dies System gelungen, das Zuhälterwesen fast vollständig aus der Welt zu schaffen. Der betreffenden Dame aber scheint man in Hamburg überhaupt kein Gastrecht für öffentliche Versamm­lungen mehr gewähren zu wollen, weil ihr stehendes Thema die Sittenzustände dieser städtischen Republik sind, auf das fie auch unter dem unscheinbarsten Titel zurückzukommen meiß. So hat sie unter anderem sich als Thema eine Be­sprechung über Unsere Vaterstadt" gewählt, und infolgedessen feien ganze Bürgerfamilien der Stadt mit ihren uner­wachsenen Töchtern erschienen. Die Art ihres Vortrags aber sei weit über das sachliche Interesse" hinausgegangen, und die jungen Mädchen hätten Dinge in einer Sprache erfahren, wie es ihnen wohl in ihrem ganzen Leben nicht mehr be­gegnen werde. Die Darstellung des Redners wurde wegen der drastischen Ausdrucksweise vielfach mit schallendem Ge­lächter aufgenommen, und auch für die Tribüne wirkte diefes Intermezzo wie eine komische Gratiseinlage in dem ernsten Programm der Reichstagsverhandlungen. Die tomische Wirkung dieses Vortrags wurde noch verstärkt da­durch, daß der Redner anfangs während seiner Rede sich bon einem Bein auf das andere wiegte, um dann mit steigen­der Erregung immer größere Dimensionen für seine Be­wegungen zu beanspruchen, bis er zuletzt auf der Tribüne umherging wie ein Bär im Zwinger.

Im übrigen gestaltete die Reichstagssitung vom letzten Donnerstag sich noch im letzten Augenblick außerordentlich interessant, weil Staatssekretär Graf Posadowsky in einer Schlußrede einen Ausblick auf die zukünftige Reichsgeseh­gebung bot. Nach seinen Ausführungen steht ein Automobil­und ein Kunstschutzgesetz, unter Umständen auch ein Reichsver­einsgefes, sowie eine Vorlage über die Rechtsfähigkeit der Berufsvereine unmittelbar bevor. Ueber die wirtschaftliche Birkung der Syndikate und Kartelle werden demnächst die Erhebungen abgeschlossen sein und veröffentlicht werden. Man kann also dem deutschen Reich eine gewisse gesetz­geberische Fruchtbarkeit nicht absprechen. Ein anderes Bild aber biete Desterreich- Ungarn, wo nach wie vor die Obstruk lion wahre Orgien der Verneinung feiert. In Ungarn ins­besondere ist die Gesetzgebung vollständig zum Stillstande gekommen. Da das Parlament den neuen Heeresetat nicht genehmigt hat, so müssen die ausgedienten Truppen bei der Jahne gehalten werden. Man macht sich keinen Begriff über die wirtschaftlichen Schäden, die hierdurch über viele Fa­milien gebracht werden, und über das fortwährende Um­fichgreifen einer verbitterten Stimmung im Heere selbst. Der Ministerpräsident hat nunmehr dem Parlament eine lezte Warnung zugehen lassen, in der er in Aussicht stellte, daß bei Fortdauer der Arbeits- 2c. Verweigerung, mit Geneh­migung des Königs, die äußersten Mittel zur Anwendung tämen, jedenfalls die Auflösung oder vielleicht sogar der Stillstand des jetzigen Parlamentarismus. Diese Maßnahme wurde bereits empfohlen, als der Sprachenkonflikt zwischen ben Monarchen und dem ungarischen Parlament ausgebrochen war. Die Herren Magyaren spielen also in einer sehr be­benklichen Weise mit dem Feuer und stehen im Begriff, das ganze parlamentarische Leben durch ihre obstruktionistischen Potpourris in Frage zu stellen.

Inzwischen ist in dem antiklerikalen Potpourri der fran­zösischen Republik eine neue Nummer eingestellt worden. In dem Ernennungsdekret zweier Bischöfe hatte der Papst die Anfangsworte gewählt: ,, nobis nominavit", so daß also die Ernennung der Bischöfe durch die französische Re­gierung lediglich zu einem Vorschlag herunter gesunken wäre. Die französische Regierung hat darauf hin dem Papste das Schriftstück zurückgesandt und verlangt, daß das Wort ,, Dobis" gestrichen werde, was auch geschah, allerdings in einer etwas eigentümlichen Form. Das Schriftstück wurde an die Regierung zurückgegeben, nachdem das Wort nobis" aus radiert worden war. Um späteren Entstellungen zu be­gegnen, hat darauf hin der Ministerpräsident die Vornahme dieser Prozedur auf dem Schriftstück protollarisch feststellen lassen. Der Zwist zwischen dem Vatikan und der fran­zösischen Regierung dauert also unverändert fort. Es wird noch lange dauern. bis diefes Potvourri zu Ende aespielt iſt.

... schlimmes Potpourri aber scheint sich leider im Osten von Europa vorzubereiten, wo die Türken tatsächlich ernst­sich bemüht sind, durch loyale Ausführung der Mürzsteger Reformvorschläge den Frieden unter den Nationalitäten zu fördern. Allein: Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt." Und dieser böse Nachbar ist immer noch Bulgarien. Von dort aus wird in der mazedonischen Bevölkerung gehezt und geschürt, und zwar nach der Methode des echten Raufboldes, der um Hilfe schreit, währen er seinen Gegner jämmerlich durchprügelt. Fortdauernd kommen aus Sofia Klagen über türkische Truppenansammlungen, die doch nichts anderes sind, als die Verteidigungsmaßnahmen der türkischen Regierung gegen die Aufstandsbewegung.

So ist also in dem Potpourri der Weltpolitik in dem Augenblick die kleine Orientfrage wieder auf die Tages­ordnung gekommen, während im fernen Osten sich friedlichere Verhältnisse entwickeln. Daß diese Frage wieder aktuell ge­worden ist, wird vor allen Dingen auch durch die englische Politik verschuldet, die nach dem Prinzip geleitet wird, auf dem politischen Schachbrett stets Rußland einen Stein vor­zuschieben, wenn es auf irgend einem Felde einen Erfolg er­rungen hat.

Die Gefahr in Südweftafrika wächst!

Ohne Kommentar wird vom Reichsmarineamt eine Nach richt verbreitet, welche die Lage in Südwestafrika als höchst bedrohlich erscheinen läßt. Sie lautet: Der Kommandant von S. M. S. Habicht meldet: Von Zülow Nachricht, daß sich bei Okahandja Kaffern mit Hereros vereinigt haben. Mit Kaffern" werden hier wohl die westlich Omaruru ange. siedelten Bergdamaras gemeint sein.

Zülows Hilferuf.

Ferner hat Oberleutnant v. Zülow folgende Telegramme aus Okahandja durch Boten nach Karibib gelangen lassen: 20. Januar. Ich halte Okahandja seit 15. nach heftigem Kampf mit 200 Mann besezt und kann mich noch einige Zeit halten. Ich warte auf Geschütze Habicht und erbitte Abtei­lung Artillerie. Ein schwaches Windhuker Entsazkorps mit Maschinengewehr ist am 12. und 13. zurückgeworfen worden, es sollen hierbei 8 Reservisten gefallen sein. Namen unbe­kannt. Die Verbindung mit Windhuk ist völlig zerstört. Um rückwärtige Verbindung herzustellen und um nachkom­mende Militärtransporte sicher herzubringen, ist heute mit 70 Mann Eisenbahnfahrt nach Karibib versucht worden; ein­gehender Bericht geht heute ab.

21. Januar. Gestern nachmittag bei Kawatuerasane ( zwischen Waldau und Okasise) heftiges Gefecht der von mir mit Eisenbahn vorgeschickten etwa 70 Mann starken Abtei­lung, die rückwärts Verbindung suchen sollte. Unsererseits 4 Tote, 3 leicht Verwundete,( Namen nicht gemeldet) feind­licher Verlust wird auf 20 bis 25 Tote geſchäßt. Da 20 Meter lange Brücke zerstört, versuche ich durch sichere Eingeborene Nachrichten nach Karibib zu senden.

Auf neue Gefechte läßt auch die Tatsache schließen, daß den in Duisburg lebenden Angehörigen eines in Swakop­mund angestellten jungen Mannes namens Fackert ein Tele­gramm zugegangen ist, das seinen Tod meldet.

Die Politik.

* e Präsidialfrage in der Bayerischen Kammer ist er­ledigt. Da die Liberalen abgelehnt haben, einen Sitz im Präsidium anzunehmen, wurde gestern an Stelle des zurück­getretenen liberalen Vizepräsidenten Leistner der Abg. Fuchs ( Bentr.) und als Ersatz für den liberalen Schriftführer Schmidt der Abg. Frank( Zentr.) gewählt.

Gegen das Kurpfuschertum ist ein Gesetzentwurf ge­richtet, mit dem sich der badische Landtag in nächster Zeit zu beschäftigen haben wird. Der Entwurf bestimmt u. a.: In das Polizeistrafgesetzbuch soll eine Bestimmung aufgenom­men werden, wonach Personen, die gewerbsmäßig die Heil­funde ausüben, an Geld bis zu 150 Mk. oder mit Haft be­straft werden sollen, wenn sie in öffentlichen Ankündigungen oder Anpreisungen täuschende Angaben über Vorbildung, Befähigung, Erfolge oder prahlerische Versprechungen machen oder die Heilbehandlung von Kranken ohne persönliche Un­tersuchung( Fernbehandlung) in Aussicht stellen. Derselben Strafe unterliegt, wer verbotene Ankündigungen oder An­preisungen dieser Art verbreitet. Weiter soll in das Polizei­strafgesetzbuch ein Paragraph aufgenommen werden, wonach nicht approbierte Personen, welche gewerbsmäßig die Heil­funde ausüben, an Geld bis zu 150 Mt. oder mit Haft be­straft werden können, wenn sie den im Interesse der Ge­sundheitspflege oder der Sittlichkeit sowie zur Verhütung wirtschaftlicher Schädigungen der Bevölkerung ergangenen Bestimmungen zuwiderhandeln. Allen nicht approbierten Personen soll die Anmeldung ihres Gewerbebetriebs sowie die Führung von Geschäftsbüchern, in denen die Namen sämtlicher Patienten unter Angabe des Tages der Inan­spruchnahme aufzuzeichnen sind, vorgeschrieben werden. Außerdem besteht auf Grund des neuen Gesezes die Möglich­keit, Vorschriften über die Behandlung von Personen des andern Geschlechts( Ruziebuna einer Vertrauensperion dieſes

Geschlechts) sowie über die Anwendung gewisser Heilme­thoden zu erlassen. Die Annahme des Geseẞentwurfs in der Zweiten und Ersten Kammer ist sicher. Skandinavien.

Das norwegische Parlament hat jetzt einen Gesetz­entwurf angenommen, wonach Frauen Rechtsanwälte werden können. Es wurde einstimmig beschlossen, diesen Gesetz­entwurf an die Regierung zu übersenden.

Alien.

Der

* Der Führer der englischen Tibetexpedition, Oberst Younghusband, hatte eine Unterredung mit dem Lama De­pon, dem Aeltesten der fünf tibetanischen Generale. Lama forderte den Obersten auf, nach Gnatong zurückzu­kehren und bemerkte, es würden ernste Mißhellig= teiten entstehen, wenn er dies nicht täte oder weiter vor­zudringen suchte.

Die Japaner erwarten von der russischen Antwort note nichts gutes, denn Meldungen aus Tokio besagen, daß sie fortgesetzt rüsten. Da man auch in Japan weiß, daß zum Kriegführen drei Dinge gehören: 1. Geld, 2. Geld und 3. Geld, so tun die Japaner Geld in ihren Beutel. Vor­gestern Abend speisten so wird aus Tokio telegraphiert

die Mitglieder des Kabinetts mit hervorragenden Ban­fiers des Reiches, welche in der Hauptstadt versammelt sind, um die finanzielle Lage zu beraten. Gestern speiste der Premierminister mit einzelnen der Finanzleute. Speisen heißt wohl auf Japanisch soviel wie beraten. Das Ergeb­nis dieser Speisung" ist in der Nachricht zu erblicken, wo­nach die japanische Regierung unverzüglich eine 5prozentige innere Anleihe von 100 Millionen Yen( 1 Yen gleich 4,12 Marf) zum Kurse von 95 Prozent auf einen Zeitraum bon 5 Jahren begeben wird.

Afrika.

* Der vielgenannte Burengeneral Delarey, der nach Eng­lisch- Indien gereist war, hat sein Ziel erreicht: er hat die dort noch in Gefangenschaft lebenden Buren von der Un­vernünftigkeit ihres Beharrens überzeugt und die Leute zum Unterschreiben der verlangten Erklärung bewogen. 498 Buren fehren nun in die Heimat, der sie mehr als drei Jahre fern gewesen, zurück.

Amerika.

Einen großen Erfolg haben die Polen in Nordamerika zu verzeichnen. Wie aus Chikago gemeldet wird, wird der heilige Stuhl binnen kurzem für die Polen Nordamerikas einen Bischof polnischer Nationalität er­

nennen.

Hof und Gesellschaft.

*** Dem Kaiserpaar wurden gestern Mittag eine Anzahl Offiziere und Krankenschwestern vorgestellt, die abends nach Hamburg abfahren sollten, um von dort die Ausreise nach Südwestafrika anzutreten. Die Schwestern waren vorher in der Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche feier­lich eingesegnet worden. Vor dem Empfang hatte der Kaiser seine gewohnte Promenade im Tiergarten mit dm Prinzen Eitel Friedrich und Oskar gemacht.

Deutfcher Reichstag.

( 21. Sizung.) CB Berlin, 29. Januar. Der Staatssekretär des Innern ist daran gewöhnt, daß hm sein Gehalt erst nach langen Debatten bewilligt wird, in denen von allen möglichen Dingen die Rede ist, die in mehr oder minder innigem Zusammenhange mit seinem Reffort stehen, nur nicht von dem Gehalt des Staatssetre­tärs, dem zur Beratung stehenden Ausgabetitel. Je län­ger sich diese Debatten ausdehnen, desto mehr verringert sich das Interesse daran und desto dünner wird die Be­jegung des Hauses. Heute kam es namentlich zu scharfen Auseinandersegungen über den

Crimmitschauer Streik,

über den schon an den vorangegangenen Tagen vielfach ge­sprochen worden war.

Abg. Lehmann( nat.) legte dar, daß Crimmitschau zu einer sozialdemokratischen Machtprobe auf den 10ſtün­digen Arbeitstag ausersehen worden sei, nachdem Forst und Neumünster abaelehnt hätten. Sei der 10stündige Arbeits­tag erreicht, so würde der 9stündige( Rufe links: Sehr rich­lig!), und alsdann der 8stündige gefordert werden.( Rufe: Sehr richtig!) Neulich sei hier gesagt worden: es gebe auf der Welt nichts so Schändliches, wozu nicht ein Pastor oder ein Pfaffe feinen Segen gebe!( Rufe links: Sehr richtig! sehr richtig! Antwortrufe von rechts: Pfui!)

Präs. Graf Ballestrem( aufspringend und erregt): Ich finde es empörend, daß Sie zu einer solchen Aeußerung noch Sehr richtig!" rufen.( Lachen links.) Wenn ich müßte, er gerufen hat, würde ich den Betreffenden zur Ordnung rufen.( Erneutes Lachen links; der Präsident jetzt sich mit heftiger Bewegung.)

Abg. Lehmann( fortfahrend): Ich habe Ihnen nur borgelesen, was neulich der Abg. Fischer gesagt hat. Aug ich finde so etwas empörend. Außerbalb des Hauses würde

geheiligtes Haus, das

wronotogs wanderte und

mone, rote bis

weiter, trat an die Teebuden,

und während diebuden, faufte i

e Fächer, fo

fostete

heutigen Tage so gewiß gehöre, wie die Blüte zum Kirsch­gefolgt in den geheiligten Hain von Uyeno, wohin ich am her, und ich, dein aner obigentum, bin dir treulich

baum!"

Aber du versprachst mir doch, meinem Befehl zu folgen

und daheim zu bleiben!"

in, wenig antegionaltanz vorführen.

Musik ließ fich auf dem Sáhmisen vorspielen

fchen Mädchen einen

eine

Kopf, Arme und Hände führen graziöse Bewegungen aus, nur aus anmutigem Neigen und Beugen des Oberkörpers; und von einigen hüb­Dieser besteht

ften lag 1: Tenken.

Du mit meiner Beirat

Gar nichts

dir dein Brot verdienst. alte Serr, laß mich mit deiner Heirat zufrieden. bir o enterbe ich dich, und du kannst dann sehen, wie du verstanden haft du," unterbrach ihn der Was wird das Fräulein dazu Heiratest

Sabe fah recht berstanden, Papa, bab

fagen?"

Wollen

Sie

eigenen Geschäfte zu befümmern?" elle ftola.

nicht ble Güte hoben, fich lieber um Ihre

bin Aktionärin dieser

meine stenogra­Im übrigen

phische Kunst dort Gesellschaft lassen und sich von mir zu entfernen." bitte ich Sie, mein Herr, meinen Arm gefälligst ,, Erst müssen Sie aber Ihr Notizbuch umocn wo es mir paßt