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Bt. 149.

onnement@ prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Seus gebracht 60 Pfg., durch die Doft bezogen stertel­fabr. 1.50.

Bastebetlagen: Oberbeffifthe Familienzeitung( täglich) und die tekener Geifenblafen( wochentlich). Bas Blatt arsebeint an allen Berttagen nachmittags.

Dienstag, den 28. Juni 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betitzeile für ganz Ober heffen, die Kreise Mezlar und Marburg 10 Bfg ienft 15 f. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Bostzettungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 83. Fernsprechanschluß Mr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Monarchenzufammenkunft.

O Kiel, 27. Juni. Den heutigen Morgen benutzte Kaiser Wilhelm, um seinem englischen Gaste die Werkstätten zu zeigen, in denen man zum großen Teil jene Schiffskolosse gebaut hat, die sich auf Hen Wellen der Föhrde schaukeln. Er holte den König Oduard mit dem Verkehrsboot Hulda" von der Jacht ,, Vic­toria and Albert" ab, und Oheim und Neffe fuhren zunächst mad der Kruppschen Germaniawerft, an deren gründliche Besichtigung sich eine Inaugenscheinnahme des Linienschiffs Braunschweig" schloß. Von der Germaniawerft ging's zur laiserlichen Werft, wo besonders die neuen großen Anlagen tas Interesse König Eduards hervorriefen. Nach den Stätten rnster Arbeit, in denen Tausende von Werftarbeitern die herbigen Fäuste regen und die Maschinen stöhnen und ächzen, im Deutschlands eiserne Meeresfestungen zusammenzu­chmieden, führte der Kaiser seinen Gast mit landesväterlichem Stolz auch an jene Orte, die soziale Fürsorge dem Arbeiter­jeer geschaffen: in den Werftpark und zum Werfterholungs­heim. Hier findet heute ein gemeinsames Fest deutscher und englischer Deckoffiziere, Maats und Gemeiner statt, an dem je 750 Engländer und Deutsche teilnehmen, die mit sämt­lichen Kapellen der deutschen Kriegsschiffe in geordnetem Buge zum Festlokal ziehen. Im Anschluß an die Werft­besichtigungen folgte eine Bootsparade auf dem Flaggschiff des Admirals v. Köster ,, Kaiser Wilhelm II." und dann ein Frühstück beim Admiral."

Vor der Ausfahrt mit dem Kaiser hatte König Eduard die Mitglieder des Vorstandes des kaiserlichen Jachtklubs an Bord der Victoria and Albert" empfangen, die ihm ihren Dank für die gestern abend durch ihn erfolgte Annahme der Mitgliedschaft übermittelten. Der König hatte noch nach dem Festmahl, das er gestern an Bord seines Schiffes gab und bei dem er zwischen dem Kaiser und der Kaiserin zu Tisch saß, der Leitung des vornehmsten deutschen Seglervereins wissen lassen, daß er es sich zur Ehre rechnen werde, dessen Ab­zeichen zu tragen. Darob herrschte natürlich großer Jubel in den prächtigen Räumen des Klubs, wo sonst in diesen Tagen im ganzen die Stimmung nicht so freudig war wie sonst wohl in dieser festlichen Zeit. Die Unglücksfälle bei der Ariegsbootwettfahrt und das anhaltende stürmisch- regnerische Wetter fönnen auch dem enthusiastischsten Sportsman die Laune trüben. Doch heut weht wieder ein frischer Segel­wind aus Nordwest, wenn auch der Himmel noch immer seine Tränen nicht trocknen will. Die Jachten der Klasse 5 und 6, Die ihr Rennen auf der bekannten Dreieckbahn im inneren Hafen begonnen haben, profitieren von dieser günstigen Wendung ebenso wie die dritte Regatta der Sonderklasse bei Laboe, an der mit 11 Mitbewerbern auch die Jacht des Kron­prinzen Angela" teilnimmt. Nur die flinken Motorboote sind bisher noch nicht dazu gekommen, den Fortschritt der modernen Technik im Wettkampf auf den Wellen der Föhrde zu demonstrieren. Doch hofft man, daß auch sie heute nach­mittag endlich an den Start gehen werden.

Morgen wird König Eduard von hier aus einen Ab­techer nach Hamburg machen. Er trifft dort um 11 Uhr vor­mittags im Hofsonderzug am Dammtorbahnhof ein, wo er bon Mitgliedern des Senats und der englischen Kolonie emp­fangen und begrüßt wird. Auch eine Ehrenkompagnie wird zum Empfange auf dem Platz vor dem Bahnhofe Aufstellung nehmen. Vom Bahnhof aus unternimmt der König eine Wagenfahrt nach den St. Pauli- Landungsbrücken, die ihn durch die schönsten Straßen der Stadt führt. Um 12 Uhr mittags ist eine Hafenrundfahrt vorgesehen, nach deren Be­endigung eine Wagenfahrt zur Börse stattfindet, welch letz­tere besucht werden wird. Gegen 2 Uhr begibt sich der eng­lische Monarch von der Börse zum Rathause zwecks Teilnahme an einem ihm zu Ehren vom Senat veranstalteten Frühstück. Die Rückfahrt nach Kiel ist auf Uhr nachmittags festgesetzt.

Der Krieg in Oftalien.

Während es noch gestern hieß, daß die japanischen Ar­meen unter Kuroki und Oku sich vereinigt hätten, wird jetzt bon russischer Seite mitgeteilt, daß dieser Plan aufgegeben worden sei. Rückzug der Japaner.

Ueber die rückwärtige Bewegung der Japaner meldel die Russische Telegraphenagentur folgendes: Die zweite Armee unter General Oku, die von Süden fam, ist auf der ganzen Linie zurückgegangen. Sie scheint die Absicht, sich mit der ersten Armee unter General Ku­rofi zu vereinigen, aufgegeben zu haben. Unsere Truppen haben Ssenjutschen besetzt. In der Umgebung von Ssiu. jan ist alles ruhig.

Die Behauptung, daß der Plan aufgegeben sei, braucht nicht ohne weiteres zutreffend zu sein. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Kuroki ist als ungemein vorsichtiger Stratege bekannt und wird wahrscheinlich der wieder kräftiger ein­seßenden russischen Offensive gegenüber erst seine Verstär­fungen abwarten wollen, die in beträchtlicher Zahl von Kuan­diasian her im Anmarsch sein sollen. Die Russen sind un­gemein rührig. General Kuropatkin ist in Tschaschitschao lan der Eisenbahn zwischen Port Arthur und Liautschana)

eingetroffen und konzentriert dort größere Truppenkörper. Er soll entschlossen sein, die Vereinigung Ofus und Kurokis durch einen energischen Vorstoß zu verhindern.

Inzwischen ist auch von russischer Seite ein Bericht über das letzte Seegefecht vor Port Arthur eingelaufen, der allerdings den Ausgang des Gefechts nicht schildert, aber interessante Einzelheiten bringt. Statthalter Alexejew meldet vom 26. Juni:

Das Port Arthur- Geschwader ging unter der Flagge des Kontreadmirals Witthöft, bestehend aus 6 Schlacht­schiffen, 5 Kreuzern und 10 Torpedobooten, am 23. d. M. um 8 Uhr morgens in See. Nach Beobachtungen von der Signalstation auf Liauteschan erfolgte das Auslaufen ohne irgend welchen Zwischenfall. Beim Auslaufen wurde am Horizont ein feindliches Geschwader, darunter drei Schlachtschiffe und 22 Torpedoboote, gesichtet. Unser Geschwader griff den Feind an. Nachrichten über das Ereignis habe ich bis zu diesem Augenblick nicht erhalten.

Ueber das Schicksal der angeblich in den Grund ge­bohrten oder beschädigten Kriegsschiffe erfahren wir aus die­sem Bericht also auch nichts. Ebensowenig aus einem Privat­bericht, der den Seekampf bestätigt und dann fortfährt: Die Belagerung der Festung ist nicht vollständig durchgeführt. Unsere Truppen stehen 14 Werst von den Forts von Port Arthur entfernt. Die Dschunke, auf welcher der Ueber­bringer dieser Nachricht war, wurde von einem japanischen Torpedoboot in den Grund gebohrt. Der Ueberbringer ret­tete sich auf eine Tonne, blieb zwei Stunden auf dem Meere, wurde dann von einer anderen Dschunke aufgenommen und gelangte schließlich nach Kaiping. Lebensmittel treffen in Port Arthur ungehindert auf dem Seewege ein.

Eine Nachricht, die von der Explosion einer Landmine uf dem Bahnhof von Port Arthur zu erzählen weiß, bei er eine große Anzahl russischer Soldaten umgekommen ein soll, bedarf der Bestätigung.

Barbarifche Kriegführung,

Berlin, 27. Junt.

Nachdem schon mehrfach Preßstimmen laut geworden waren, die die Japaner häßlicher Grausamkeiten gegen ver: mundete Russen bezichtigten, gesellt sich zu diesen Anklägern nunmehr auch die für offiziös geltende Russische Telegraphen agentur". Sie läßt sich aus Liautschang vom 26. d. Mts. melden, Prinz Bourbon( der als Don Jaime" bekannte Sohn des Prätendenten Don Carlos) sei Augenzeuge von em­pörender Behandlung russischer Verwundeter durch Japaner ge­wesen, die sogar Tote mit dem Bajonett durchbohrt hätten. Er habe bei der Räumung der Station Wafangou durch die russischen Truppen eine mit großen Buchstaben an eine Wand geschriebene, an die japanischen Generale und Offiziere ge richtete Mitteilung über die mit eigenen Augen gesehenen Greuel zurückgelassen, in der er zum Schluß die Zuversicht ausspricht, daß sich Aehnliches nicht wiederholen werde. Hoffentlich werden die japanischen Oberen alles aufbieten, um derartigen barbarischen Ausschreitungen entgegenzutreten. Aber ganz schuldlos sind die Russen nicht, wenn im japanischen gemeinen Mann die Leidenschaft entzügelt wird und sich in beklagenswerten Roheiten Luft macht. Das drakonische Ver­fahren der russischen Wladiwostokkreuzer gegen die wehrlose Besatzung der von ihnen aufgebrachten Transportschiffe ist, wie die nachstehende Zuschrift eines berufenen deutschen Fach: mannes beweist, eine unkriegsgemäße Grausamkeit gewesen, die die Wut der Japaner aufstacheln mußte. D. Red. Schon zu Beginn des Krieges wurde darauf hinge miesen, daß das Ringen entsprechend dem Charakter beider Parteien, ein äußerst blutiges werden würde, und die Nach­richten vom Kriegsschauplatz haben diese Ansicht vollauf be. stätigt. Die Japaner gehen mit einer Energie und Hintan­segung des eigenen Lebens vor, die an den wilden Fana­tismus der Janitscharen erinnert, und wie sehr sie dem Tode mit einer trotzigen Gleichgültigkeit entgegentreten, beweist der freiwillige Untergang der Truppen auf der Kinschu Maru", welche kürzlich von dem russischen Kreuzer Rossija" durch Torpedos zum Sinken gebracht wurde.

Nun steht zweifellos den Russen das Recht zu, japanische Transportdampfer zu vernichten, aber das einfache Ersäufen bon mehreren hundert Mann gleich Ratten in der Falle muß unter allen Umständen als barbarisch und den modernen Anschauungen einer zivilisierten Krieg. führung widersprechend bezeichnet werden.

Wenn es in offener Seeschlacht oft unmöglich sein wird, die Ueberlebenden eines sinkenden Schiffes vor dem Unter­gang zu retten, selbst beim besten Willen des Siegers- ich erinnere an die durch das Geschüßfeuer der italienischen Schiffe verhinderten Bemühungen der Desterreicher in der Schlacht bei Lissa nach dem Rammstoß des Erzherzog Ferdi nand" gegen den d'Italia" so liegt bei der Vernich­tung eines widerstandslosen Transportdampfers kein Grund bor, in so, ich wiederhole das Wort, barbarischer Weise zu handeln. Selbst der Ablauf der gesezten Frist zum Verlassen des Schiffes und der Weigerung der Japaner, diese innezuhalten und davon Gebrauch zu machen, entschul­digt das Vorgehen der Russen in keiner Weise. Hier hat die Wut über die bisherigen allgemeinen Niederlagen im Ver­ein mit asiatischer Roheit bestimmend aemirft.

Wenn die Tussen aber glauben, durch solche Handlungs­weise einen Vorteil zu erringen, so dürften sie sich in schwerem Irrtum befinden. Die Division, welcher die Kompagnie Su­furais angehörte, soll wegen früherer Mutlosigkeit im Feldzug auf Formosa keinen guten militärischen Ruf gehabt haben. Dieser Makel ist durch den heldenmütigen Untergang der Kom­pagnie, welche fast geschlossen den Tod der Gefangenschaft vor­30g, ausgelöscht worden. In den Reihen ihrer bisherigen Kameraden aber wird umsomehr jedem einzelnen ein blutiger Nächer erstehen, und auf Gnade wird kein Russe, der ihnen gegenübertritt, zu rechnen haben.

Rachedurst ist ein scharfer Sporn, der selbst den Feigen vorwärts und zu Heldentaten treibt!

Betrachtet man nun den Borgang vom rein militärisch­fritischen Standpunkt, so erscheint es unbegreiflich, daß die Transportschiffe von nur einem einzigen japanischen Kreuzer begleitet wurden, welcher sich der russischen Ueber­macht gegenüber tatenlos verhalten mußte. Noch unbegreif­licher aber ist das Verhalten des Admirals Kamimura, dem die Aufgabe übertragen war, das Wladiwostok- Geschwader zu finden und zu vernichten.

Nachdem das Auslaufen der Russen aus Wladiwostor durch ihre Tätigkeit bekannt geworden und unzweifelhaft war, hätte sich der japanische Admiral nicht auf eine nuẞlose Suche begeben sollen, sondern v or Wladimo st of Stel­lung nehmen müssen, um dort den Gegner zu erwarten und mit absoluter Sicherheit zu finden. Denn selbst in dem Falle, daß die russischen Kreuzer Kohlentransportschiffe mitführten und ihnen so eine längere Aktionszeit in Bezug auf Bewe­Jungsfreiheit gewährleistet war, so mußten sie doch nach einem gewissen Zeitraum zur Ergänzung von Munition zurück­fehren und fanden dann das Loch gesperrt.

Die zur Zeit der Segelschiffe gültige Regel, daß die see­gewöhnteste Flotte die überlegene sei, stimmt für heutige Ver­hätlnisse nicht mehr, sondern hat sich in das Gegenteil ge­tehrt, daß die Schiffe mit ausgeruhter Maschine und Mann­schaft die größeren Chancen für sich haben.

Die letzten Vorgänge beweisen aber wiederum auf das schlagendste, von welch ungeheuerer Bedeutung für die Ja­paner die Einnahme von Port Arthur und darnach die Ge­mining absoluter Seeherrschaft ist.

Graf Bernstorff, Korvetten- Kapitän a. D.

Die Politik.

In Bundesratskreisen glaubt man daraus : echnen zu sollen, daß die neuen Handelsverträge dem Neichs­ag sämtlich im nächsten Winter zugehen und daß der neue Zelltarif bezw. die neuen Verträge am 1. Oftober 1905 in Kraft treten werden. Wie unser Berliner CB- Mitarbeiter veiter hört, hat die deutsche Regierung bei den Handelsver­ragsverhandlungen mit der Donaumonarchie in Berlin den ntschiedenen Wunsch geäußert, daß die Entscheidung über ie handelspolitische Verständigung zwischen Desterreich­Ungarn und Deutschland noch vor dem Wiederzusammentritt > es deutschen Reichstages( im November) getroffen werde. Bon österreichischer Seite wird diesem Ersuchen willfahrt verden. Die zweite Lesung der deutsch- österreichischen Ver­jandlungen wird binnen kurzem beginnen.

So lange der König Eduard der Gast seines kaiser­lichen Neffen ist, beliebt es der britischen Presse wieder ein­mal Sajalmeicntöne gegenüber Deutschland erklingen zu lassen. Blut ist dicker als Wasser" ist für ein paar Tage die Losung der englischen Publizistik gegenüber dem deut­schen Vetter. In eitel Liebe zu uns schwelgt das Blatt des englischen Ministerpräsidenten, der" Standard"; er schreibt: Die Kieler Begegnung ist ein Beweis von dem Nachlassen der Spannung, die einst in Europa bestand. Deutsche und Engländer haben nur davon abzustehen, auf Störenfriede zu hören, um zu sehen, daß sie keinen wirklichen Grund zum Streite haben. Kaiser Wilhelm und König Eduard schlagen einen wirksamen Weg ein, eine Lehre zu geben und aus diesem Grunde hat die Kieler Begegnung eine wirklich poli­tische Bedeutung." In Deutschland hört kein Mensch auf Störenfriede", die zu einem deutsch- englischen Konflikt treiben. Wenn die Engländer selber den Rat des Stan­dard" beherzigen und nicht nach Anlässen zum Streit mit uns juchen wollten, so wäre das sehr schön und wertvoll. Das beste Beispiel dazu könnte ihnen der" Standard" selber geben, der mehr als einmal das getan hat, was er jetzt uns und seinen Landsleuten bieder und brav widerrät.

+ Die bahnamtliche Zuführung des Exprekgutes an die Empfänger soll möglichst ausgedehnt und deshalb die Ab­rollung der Sendungen vertraglich besonderen Unter­nehmern übertragen werden. Der Eisenbahnminister hat angeordnet, daß die Eisenbahndirektionen das Erforder­liche unverzüglich veranlassen.

*

O Der Beirat für Arbeiterstatistik hat in seiner in den letzten Tagen abgehaltenen Sitzung sich mit Vorarbeiten für die demnächst zu erlassende Fleischerei- Verordnung be schäftigt. Es wurden vornehmlich Angehörige des Fleischer. newerbes über die in diesem Gewerbe üblichen Arbeitszeiten

In früheren Seiten wurde ich von Cherif- Pascha anders

da du

dich gegen ein solches Anfinnen verwahrſt,

empfangen," berfette der Gefragte.

Da hieß es nicht so

dich körperlich zu züchtigen.

drohe ich,

Was tätest du da?"

barsch: Was willst du hier?", sondern freundlich:

Will­

tommen, Freund!""

Die Beiten ändern fich." erwiderte der Bascha in einem

ich über das Seiek erhaben nicht auf gleicher Stufe ſtehe. Du vergiffest, mein Bester, daß ich mit deinem Freunde

mährend In gewisser

jer Beziehung bin

macht

Statt andrer leiden und unglücklich sein, Den bittren Kelch, den ihren Lippen strafend

Für andre fürchten und für andre forgen,

Entzücken. tümlich gep

drückte ihr

Gesicht gegen das ihres Mannes und Tachte vor

Das Lustspiel war fast vollendet und eigen­

Marfaller