Ausgabe 
28.4.1904 Erstes Blatt
 
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Lokales.

27. April 1904.

* Der Großherzog empfing am 27. April u. A. den Generalleutnant Frhrn. v. Gall, Kommandeur der Großh.( 25.) Division, den Hochbauousseher Grünig von Gießen, den Oberstleutnant a. D. Cramolini, I. Präsident der Kriegerkameradschaft Hassia", und den Professor Dr.

Vom praktischen Standpunkt aus fann nach diesem| Bericht für unser Kleebachtal und seine wohlhabenden Orte dann nur noch eine Verbindung mit der nächstgelegenen Universitätsstadt Gießen, dem größten Knotenpunkt der Main- Weser- Bahn zwischen Frankfurt und Kassel, angestrebt werden. Was bietet uns Bußbach? Landwirtschaft hat es selbst genug, also für Absatz unserer landwirtschaftlichen Produkte ist dort gar keine Aussicht vorhanden. Dasselbe wird auch bezgl. des Versandtes größerer Mengen schon von diesem ganzen Landesteil, der bisher fast noch gar nicht an den Weltverkehr angeschlossen ist, muß eine direkte Ver­bindung nach Norddeutschland geschaffen werden und das ist nur möglich mit der Bahn von Brandobern­dorf durch das Kleebachtal nach Gießen. ―r. × Der Evangelische Kirchengesang

en Elettromagne Schott von Bad Nauheim. Ernannt wurde der provi­geführt, und als forische Diener Georg Mandler zum Diener bei der Usingen aus gesagt werden. Von Usingen bis Gießen, ihr duftendes Aroma abgibt und in sanitärer Hinsicht über­

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Frauenklinik an der Landes- Universität Gießen, desgleichen der Oberlehrer an dem Realgymnasium und der Realschule in Mainz Dr. Wilhelm Schottler und der Finanzaspirant Karl Wilhelm Köhler aus Darmstadt zum Vorsteher des Bureaus des Feldbereinigungskommissärs in Büdingen. Xum Kreisblatt monopel. Die in Frank- verein für Hessen( Vorsitzender: Ministerialrat seines 25jährigen Bestehens begehen.

aber in sanitärer Hinsicht ohne Bedeutung. Was nun den Einfluß der Jauche und Abfallwasser betrifft, so ist es doch sehr zu bewundern, daß troß den vielen Zeitungsartikeln und Beschwerden der Bürgerschaft, Raisonnieren in den Wirt­schaften 2c. sich unsere Stadtvertretung so fremd der Sache gegenüberstellt. Dieser Wasserbehälter fönnte wohl eine Zierde der Stadt sein und werden solche in Großstädten an öffentlichen Pläge angelegt. Wenn aber, wie es hier der Fall ist, eine Pfuhlgrube daraus entsteht, die im Hochsommer haupt nicht zulässig ist, so wäre es doch endlich einmal an der Zeit, daß unser Stadtvorstand endlich Vorkehrungen trifft, diesem Mißstande abzuhelfen. Die Schulkinder müssen morgens dort vorbei und ist auch der Verkehr auf diesem Verbindungsweg täglich im Allgemeinen ein sehr reger und bietet das schöne neue Haus des Herrn Zinser einen großen Gegensatz zu der gegenüberliegenden Miststätte, welche absondert. Einem jeden Fremden, welcher von der Bahn fommt, präsentieren sich, ihm zuerst ins Auge fallend, oben­erwähnte Mängel. Die Höfentränke ist entweder gesund zu schaffen oder ganz und gar zu beseitigen, barüber fann kein Zweifel sein. Ferner steht in der Rosengasse neben einem reizend angelegten Gärtchen mit Blumen 2c. eine kleine Einer für Viele. Sumpfgrube in bester Blüte.

sein wirst so e furt a. M. stattgehabte Versammlung von Ver- Ewald in Darmstadt) wird am 15. Mai das Jubiläum jeden Tag ein schönes Quantum Pfuhl in die Höfentränke

legern nichtamtlicher hessischer Zeitungen hatte beschlossen, sich gemeinsam auf die Veröffentlichung der bereits mitgeteilten Resolution zu beschränken. Heute möchten aten bet jugend wir noch einen interessanten Zwischenfall erwähnen. In der

Ford- und Selbst

dem skeptischster eberzeugung bei von den Landtagsabgeordneten Bennrich- Bingen und inter ungesunder Damm-Friedberg einberufenen Versammlung erschienen nes Monats fint nämlich, so lesen wir in mehreren auswärtigen, darunter Icher Leiden de gekommen. Jede auch amtlichen Blättern, zum allgemeinen Erstaunen rschwerung eine auch die Verleger der amtlichen Kreisblätter aus Gießen, weiſeren Eltern Darmstadt und Worms. Nach Angabe des Einberufers u den Zeiten, al Abg. Damm, der die Einladungen besorgt hatte, war nur

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ren zu einer m gelangt. Diesen Fällen die Angestellte sind gegen ihre Lieb Gut des Lebens verfen. Es sind

an den Verleger des Darmstädter Tageblatt" irrtümlich eine Einladung gesandt worden. Die beiden anderen Herren hatten sich also allem Anschein nach in die Versammlung ein­schmuggeln wollen zu welchem Zwecke, wollen wir dahin­gestellt sein lassen. Es bedurfte erst längerer Auseinander segungen, sowie eines recht deutlichen Winkes über ihre un­erwünschte Anwesenheit, bis die ungebetenen Gäste sich ent­fernten. Zur Sache selbst sei nachträglich ergänzt, daß in ichen Abhängig Baden, Bayern und Württemberg eine gleiche Bewegung im Gange ist. Der badischen Kammer liegt bereits ein voll ständig neuer Gesezentwurf betreffend das Kreisblattwesen vor, der sich ganz auf dem Boden des Antrages Ulrich in der zweiten hessischen Kammer bewegt und der zweifellos Annahme finden wird. Es dürfte auch keinem Zweifel unterliegen, daß die hessische Kammer sich bor aussichtlich mit großer Mehrheit für eine Aenderung des jeßigen Kreisblattsystems aussprechen wird.

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A unerwartet hat der Tod einen unserer be­liebtesten und tüchtigsten Gerichtsbeamten ab berufen. Amtsgerichtsrat 3immermann ist gestern infolge Herzschlags verstorben. Er war in Darmstadt geboren, studierte vom Wintersemester 1882/83 bis 1885/86 in Gießen, im Jahre 1889 bestand er sein juristisches Staatsexamen. In seiner Eigenschaft als Assessor war er dann u. a. als Amtsanwalt in Als­feld tätig, wurde 1894 Staatsanwalt in Gießen, 1902 Amtsrichter und im vorigen Jahre Amtsgerichtsrat. Seine Ernennung als Landgerichtsrat stand nahe be­bor. Die Leiche wird nach Osthofen, wo seine Frau zu Hause ist, morgen Nachmittag 33 Uhr überführt.

Der Fehlbetrag, den die im vorigen Jahre in Gießen stattgefundene landwirtschaftliche Ausstellung ergeben hat, beträgt nach endgü'tigem Abschlusse 9830 Mt. Auf welche Art das Defizit gedeckt merden soll, ist noch nicht entschieden; es soll in erster Linie die Regierung ersucht werden, einen Teil zu decken.

A Herr Direktor Steingoetter hat mit dem Ber­fon al des Gießener Stadttheaters gestern in Bingen mit einem Frühjahrsgastspiel begonnen.

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**

Zur Verhütung ansteckender Krank­heiten sind gestern durch das Kreisgesundheitsamt 68 aus­ländische Arbeiter, welche fürzlich nach hier verzogen, geimpft worden. Die Arbeitgeber wurden bei dieser Gelegenheit wiederholt darauf aufmerksam gemacht, den Zu- und Weg zug solcher Leute rechtzeitig dem Meldeamt mitzuteilen.

**( Besizwechsel.) Der Rentner Curt von Münchow verkaufte sein Haus Wolfengasse 21 an heinrich Kuhl Eheleute, Korbwarengeschäft hier, für 23 000 Mt.

Aus dem Kleebachtal wird uns folgendes ge­shrieben: Es ist hier mit Freuden aufgenommen worden,

- Brand=

fderfelben Stelle daß der Stadtvorstand von Gießen die Kosten zu den Vor­- was irgendwi arbeiten des Bahnprojektes Gießen­Jegangen und mig genehmigte. Man wird nun wiederum

-

dieses Mal

*** Zur Brückeneinweihung in Mainz. Man berichtet aus Mainz, 27. April: Sobald der Kaiser den Zug am Brückenkopf verlassen hat, wird ihm der kommandierende General des 18. Armeekorps, von Lindequist, den Frontrapport überreichen, worauf Minister Budde seine Ansprache halten wird. Wie man hört, werden der Reichskanzler, der Kriegs­minister und der Chef des Zivilkabinetts von Lucanus mit eintreffen, ebenso soll der frühere Verkehrsminister Thielen teilnehmen. Der Groß­herzog wird nach dem Festakt den Kaiſer bis Biebrich auf dem Festschiff begleiten.

*** Die durch die Beschlagnahme der Bücher eines Stuttgarter Materialwarenhändlers, der den Wein­händlern Stoffe zur Weinpantscherei geliefert hat, ver­anlaßte Untersuchung hat bereits zur Versiegelung von 1000 Stüd Wein im Großherzogtum Hessen geführt. Ueber 100 Weinhändler werden von der Untersuchung betroffen. Glück haben die Mainzer Wein­händler gehabt, denn das Buch mit den Mainzer Kunden war verschwunden.

** Eine der interessantesten Felsbildungen im sat al ist nun durch Abholzen des Geländes frei zutage gekommen. Es sind die sog. Klippen bei der Schlapp­mühle, die dem Usatal einen höchst romantischen Reiz geben.

Briefkasten.

Licher Bahn" ist von jenem Blatt wörtlich so abge­Nach Muschenheim. Gewiß, der Artikel, Grünberg­druckt worden, wie wir ihn am Montag als Original brachten. Wir haben nichts dagegen, es liegt hier ja ein allgemeines Interesse vor, würden es aber auf der anderer Seite lieber sehen, wenn die Redaktion in ähnlichen Fällen die Quelle an­

geben würde.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Freitag, den 29. April 1904. Im Norden zeitweise wolkig, im den meist heiter, bei milderer Nacht tagsüber wärmer, nur zeitweise windig. Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Marktberichte.

Gießen, 28. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Pfd. 1.00-1.20 Mt., Fühnereter 2 Stüd 12-12ẞfg., Enteneter St. 7 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 PBfg., Erbsen der Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Big., Tauben per Baar

= Lollar, 25. April. Der hiesige Kriegerverein Ludwig zur Treue" feiert am 10. und 11. Juli sein 60jährige& Stiftungsfest. Der Verein ist einer der ältesten Kriegervereine Hessens und wurde am 9 Juni 1844.0.80-1.00, Hühner per Stud Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per von Veteranen gegründet, die an den Kämpfen Napoleons I. teilgenommen hatten.

A Grünberg, 28. April. Dienstag Abend unternahm der hiesige Radfahrerverein, Grünberg 1904" eine Ausfahrt nach Ruppertenrod." Nachts gegen 12 Uhr fehrten die Radler nach ihren heimatlichen Penaten wieder zurück. Heil!"

× Wezlar. Handschuhfabrikant E. Mandler von hier hatte das seltene Jagdglück, bei Treyfa einen prächtigen Auerhahn zu erlegen.

** Büdingen, 27. April. Der fürstlich senburg­Der fürstlich senburg Büdingen'sche Forstmeister i. P. Karl Urich ist nach längerem Leiden im Alter von 76 Jahren in Darm­stadt ge storben. Urich war ein hervorragender Forst­mann und ist auch schriftstellerisch tätig gewesen. Be­sonders verdient hat er sich um die Ablösung der sonders verdient hat er sich um die Ablösung der Servituten des Büdinger Waldes gemacht. Das hiesige Servituten des Büdinger Waldes gemacht. Das hiesige fürstliche Forstamt leitete er 25 Jahre lang, bis ihn vor 11 Jahren ein Gichtleiden zwang, in Pension zu gehen.

Salz( Oberhessen), 25. April. Der Bürgermeister und langjährige Landtagsabgeordnete Herr Muth dahier ist heute im Alter von 73 Jahren an den Folgen eines vor etwa 6 Wochen erlittenen Schlaganfalles gestorben. Ez war ein pflichteifrieges Mitglied der Zweiten Kammer und gehörte der nationalliberalen Partei an.

Ober- Olm, 25. April. Der gestern hier im 82. Lebensjahre gestorbene Lehrer Herr Ph. Weber ent­stammt einer Familie, deren Glieder nachweislich nahezu 150 Jahre in Kirchhausen bei Heppenheim den Schuldienst versahen. Nicht nur der Vater des Verstorbenen, sondern auch dessen Großvater, Ur- und Ururgroßvater waren in Kirchhausen Lehrer gewesen. Der Verstorbene selbst hat wieder seine Söhne und Töchter dem Lehrerberuf zugeführt und zur Zeit sind bereits auch Enkel des Verstorbenen im hessischen Schuldienst tätig.

*** Frankfurt a. M., 27. April. Zu der Schwur­gerichtsverhandlung gegen die beiden Raubmörder Groß und Stafforst die, wie berichtet, Mitte Mai stattfindet, sollen von der Staatsanwaltschaft etwa 70 Zeugen geladen werden.

+ Darmstadt, 25. April. Zur Förderung des Wein­baues in der Provinz Starkenburg beabsichtigt

in der Hauptsache ohne ständige fremde Hilfe selbst bewirt­

d. Es gedacht oberndorf mit Anschluß nach Usingen einstim der Provinzialverein an kleine Winzer, welche ihre Weinberge dem Apfelbaum bohl mehr in Buzbach diesen Beschluß mit scheelen schaften und namentlich durch sachgemäße Stockbehandlung, atürlich, nebenb furzem hat der Hess. Abg. Jouz bei Einweihung der Bahn richtige Bodenbearbeitung, rechtzeitige und erfolgreiche Schäd­Zeit so oft in ugen betrachten und dort dem entgegen arbeiten. Erst vor Die Jahre her Buzbach- Lich öffentlich erklärt, daß er auch fernerhin neue rlebt, wenn da Verkehrslinien der Stadt Bußbach zu erringen versuche. Es

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ist dies sehr anerkennenswert, wenn Jemand für seine Vater­stadt mit allen Mitteln und Kräften eintritt, hier aber muß das allgemeine Interesse maßgebend sein. Die Wies­

lingsbekämpfung usw. ihre Rebanlagen musterhaft behandeln, Prämien in Höhe von 20 Mt., 15 Mt. und 12 Mt. zu vergeben.

*** Darmstadt, 27. April. Seit heute früh ist ein hiesiger Geschäftsmann verschwunden, der durch den Zusammenbruch des Bankhauses Schade große teilte er mit, daß er seinen Verpflichtungen nicht nach­zukommen vermöge.

andern Morgen badener Handelskammer schreibt in ihrem letzten Jahres- Verluste erlitten hat. In einem hinterlassenen Briefe

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bericht:

Es wird die Herstellung einer Bahnverbindung zwischen Weglar und den Orten des Kreises Usingen. insbesondere einer Eisenbahnlinie Wezlar- Brand= oberndorf- Grävenwiesba, im Anschluß an Die Bahn Usingen- Gräv nwiesbach- Weilmünster als motwendig bezeichnet. Jedenfalls sei der Bahnver­bindung Wetzlar Brandoberndorf Grävenwiesbach vorerst Der Vorzug vor einer Linie Weglar- Brandoberndorf­Bußbach zu geben."

Eingesandt.

Auf eine Notiz in Nr. 96 unseres Blattes, betr. die Grünberger Höfentränke, erhalten wir nachstehendes Ein­gefandt von einem unserer Leser mit der Bitte um Aufnahme.

Grünberg, 28. April. Der Strohwisch in der Höfentränke ist nun entfernt. Derselbe war wohl unschön

Stud 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Pfd. 65-70 fg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Big. Schweinefleisch per Pfd. 60-72$ ig. Schweine­fleisch gesalzen per fund 0.76 fa., Kalbfleisch per fb. 62-74 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Bfa.. Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mr., Zwiebeln per 3t. Mt. 7.00-10.00, Aepfel per Centner 20-25 Mt. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit bon 7 Uhr morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit überhanpt nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden: 2 jüngere Schmiede, 1 Spengler, 1 jüngerer Wagner, 1 Holzbildhauer, 2 Möbelschreiner, 4 Bauschreiner, 2 Schneider, 1 jüngerer Hausbursche, mehrere Arbeiter für ständige Arbeit, 14 Dienstmädchen für sofort und später, 2 Mädchen von 14 bis 16 Jahren.

Lehrlinge: 3 Installateure, 2 Schlosser, 1 Buchbinder, 1 Tapezierer, 2 Schreiner, 1 Lackierer, 1 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Metzger, 2 Friseure, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Kaufmann, 2 Kellner. Es suchen Arbeit:

1 Steinhauer, 1 Spengler, 1 Installateur, 1 Schlosser, 1 Packer oder Lagerarbeiter, 1 Buchhalter, 1 Bureau­diener, 4 Bureaugehilfen, 2 Lauffrauen, 1 Wochen­pflegerin.

Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

Julius Fischer

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