Einzelbild herunterladen

! Der Tafer, der sich bei allen Leuten, auch wenn sie ihrer nicht viele baben, einer großen Beliebtheit erfreut, scheint nun wie wir allerdings vorausgefeßt baben- endgültig zu scheiden, uc) in der neuen Form als Dreimart. it ii et hat ihn der Bundesrat abgelehnt, indem er der Stovelle zum Reichsmiinzgesetz in der Saffung, wie fie der Breid) stag befchloffen batte, seine Bustimmung versagt hat.

* Die Forderung einer gesetzlichen Stegelung der Alters­verforgung der Lehrer- und Lehrerinnen an Brivatfdjulen und Erziehungsanstalten ist in Form einer Betition an das Preußische Abgeordnetenhaus herangetreten. Die Unter­richtskommission des Hauses hat sich mit dieser Forderung be­schäftigt und zu beantragen befchloffen, die Petition an die Regierung als Material zu überweisen.

A Ginige nicht unwichtige Beränderungen sind aus dem Reichsamt des Juneren zu melden. Das Mitglied der wirt. schaftlichen Abteilung Geb. Nat Dr. van der Borght ist vor furzem zum Präsidenten des Reichsstatistischen Antes er. nannt. An seine Stelle ist der Direktor im Batentamt Def. brit of getreten. Geb, Nat Dr. van der Borght hatte in der legten Zeit auch die Protokollführung im Bundesrat abge. geben. Diese Funktion ist jetzt einem anderen langjährigen Witglied des Reichsamts des Inneren, dem früher im baye­rischen Verwaltungsdienst tätigen Oberregierungsrat Bumm, übertragen.

Rufeland.

Daß der junge Finnländer Schaumann mit der Gr­mordung Bobrifows, wie vorauszusehen war, Sturm gefäe! hat, zeigt sich schon jetzt. Der Bar bat angeordnet, daß die Untersuchung über die Tat in Petersburg geführt wird, meil er bei den Behörden in Finnland nicht die nötige Objektivität bermutet. Der neue Gouverneur wird den alten an Rück sichtslosigkeit nod) übertrumpfen. Wer Wind säet, wird Sturm ernten.

Balkan- Staaten.

Die mehrfachen Zusammenfünfte zwischen dem König von Serbien und dem Fürsten von Bulgarien hatten die Wut­maßung, daß ein Balkanbund zwischen diesen beiden zivili­Hierten Staaten zu Schuß und Trub im Entstehen sei, mächtig in die Salme schießen lassen. Steuerdings zeigt sich indessen, daß die inneren Gegensätze zwischen den Bölfern doch nicht so leicht zu überwinden sind, selbst wenn nicht die Groß­mächte im Interesse des Friedens die Entwickelung eines solchen für Bulgarien wenigstens mit der Staatsrecht­lichen Stellung unvereinbaren Bündnisses verhinderten. Stach den mehrfachen Freundschaftsfundgebungen ist zwischen der serbischen und bulgarischen Preffe eine beftige Bebde aus­gebrochen, ob und von wem ein Schutz- und Truzbündnis ge­münscht werde. Die bulgarischen Blätter hatten behauptet, König Peter molte damit seine Position verbessern und sie muß sich nun von den Belgrader Organen mit dürren Worten sagen lassen, Fürst Ferdinand habe keinen Grund zum Groß­fun. In Petersburg und Wien sei seine Stellung feine febr günstige und im eigenen Lande erst recht nicht. König Beter brauche feine Stilße durch Bulgarien. Tatsächlich hat sich deffen Position durch die Verbannung der dönigsmörder berbeffert; die Gesandtensperre ist aufgehoben und die aus­Beflogenen Schwalben Fehren wieder. Is erster von den beurlaubten Gesandten" hat der deutsche Vertreter in Bel­grad wieder seine Tätigkeit aufgenommen. Wenn übrigens Ser Plan eines Balkanbundes so streng abgeleugnet wird, dann muß man filglich fragen, was denn die mehrfachen Unterredungen zwischen den beiden Herrschern bezweckten. + Infolge der erneuten Unruhen in Mazedonien hat der Sultan neuerdings den Bulgaren wieder einmal mit dem Finger gedroht. Der bulgarische Gesandte Matschewitsch) wurde von dem Großberrn in Audiens empfangen, offenbar um ibn über die etwaigen Begenmaßregeln der Türkei gegen eine bulgarische Vegünstigung des Ausstandes zu unterrich­ten. Inzwischen faucheu auch anderwärts Unruben auf; so baben die Arnauten ohne Grund montenegrinische Band­arbeiter überfallen, und es entroickelte sich von Bergruppe zu Bergruppe ein lebhaftes Feuergefecht. Wontenegro bat wegen dieses Vorganges in Stonstantinopel Proteft erhoben. Hoffentlich läßt dieses Lichtenstein des Oftens nicht seine Truppen marschieren. Infolge der Unruben wird die euro­päische Gendarmerie verstärkt werden. Wegen der mehr­fachen Wilitärrevolten hat sich die Regierung in Ronftan­tinopel entschloffen, die überfällig gewordenen Mannschaften nun endlich mit mehrmonatiger Verspätung zur Reserve zu entlaffen.

Afrika.

* Der marokkanische Räuberhauptmann Maisuli bat den amerikanischen Untertan Perbicaris freigegeben. Die Bilanz dieses Abenteuers stellt sich also folgendermaßen: Der Sul­tan wurde genötigt, die französische Anleihe anzunehmen und hat infolgedessen die Vormundschaft Frankreichs au er­warten. England unterbäft für den Fall von Verwickelungen in Gibraltar eine lotte von 80 Schiffen und Amerika übt eine Kontrolle über die weitere Entwickelung der Verbältnisse im Wittelmeer aus.

Amerika.

+ Von den vielen Aufständen, die jabraus und jabrein in Sildainerita im Gange sind und die durch das beißblütige Temperament der lateinischen Bevölkerung angefacht werden, nimmt man nur insoweit Kenntnis, als sie eine Art Vorspiel für die fünftige Entwickelung darstellen. Durch diese Kämpfe ber Staaten untereinander und durch diese Bürgerkriege wird Sildamerika einmal feine Unabbängigkeit einblißen, denn sie bieten dem Worden die willkommene Gelegenheit, sich ein­zumischen. Weist sind diese Aufstände auch mit dem Gelde Der Vereinigten Staaten geschilrt, wie dies allem Anscheine nach in Uruguay gegenwärtig der Fall ist. Auch die india­nischen Unruben im Weregebiet sind verdächtigen Ursprungs, da bier die Union viel Industrie angesiedelt bat und daber Teicht ein Einmischungsrecht konstruieren kann. Etwa 50 Indianer baben dort mehrere Dörfer in Brand gesteckt. Und im Amazonenftrom ist ein permanisches Transportschiff mit Truppen untergegangen. Es scheint sich also auch im öſt­lichen Winkel, wo die Grenzen von Ecuador, Bolivia, Beru und Brasilien aneinanderstoßen, ein Brand zu entzünden, Im lateinischen Amerika berrscht noch ein Stück wilde No­mantir aber sie wird wahrscheinlich für Sildamerika poli­tisch sehr kostspielig werden.

Preufsifcher Landtag.

Herrenhaus.

RK Berlin, 25. Juni. ( 20, Sigung.) Die erste Aufgabe des Herrenhauses dem heutigen Tagen hängt mit den üblen Erfahrungen zusammen, bie das Reich) und der preußische Staat mit den Kursen der Anleihen ge­macht haben. Sie find Spefulationsobjekte geworden und baber allzusehr den schwankenden Tendenzen. der Börse unter­worfen, Aus diesem Grunde strebt der preußische Staat dahin, einen Teil der Staatspapiere dem freien Berkehr zu entziehen und dieses Biel foll burd) gebührenfreie Eintragung in bas Staatsschuldbuch erreicht werden. Man glaubt, daß durch die gebührenfreie Sicherung der Befiber gegen Dieb Stahl und ersgefahr ein Teil der Aktien festgelegt wird und der Stoß der auf den Stursrückgang arbeitenden Spetu­lanten, wenn die nötige Menge an Bapieren zur Ueber­schwemmung des Marties fehlt, nicht ganz so beftig wiro, wie seither. Diese Ansicht vertrat heute auch Reichsbant­präsident Dr. Se o ch. Nachdem noc) Oberbürgermeister Stradmann- Sildesheim die Regierungsvorlage über die gebührenfreie Eintragung ins Staatsschuldbuch) unter­ftiitzt hatte, wurde diese einstimmig angenommen. Des­gleichen der Antrag über die Aenderung der preußisch- braun­schweigischen Landesgrenze. Der nächste Bunft über die ge­fchäftsmäßige Behandlung der Betitionen von Richtpreußen wurde von der Tagesordnung abgesetzt, ebenso die Betition um Aenderung der Schlachtgebühren, weil die Stellung­nahme des Abgeordnetenhauses erst abgewartet werden soll.

Nab und Fern.

A Leiden Schiffbrüchiger. In Grimsby landeten zehn norwegische Matrofen, die auf hoher See von dem Dampfer " Orania", dem Tode nabe, aufgefunden worden waren. Mehr als zehn Tage hatten sie sich in einem Boote auf offener See befunden, nachdem ihr Schiff Bring Eugen" infolge bef­tigen Sturmes untergegangen war. Ein Telegramm aus Cardiff berichtet, daß der Kapitän und zehn Wann des Dampfers La Porte" an der afrikanischen siste gelandet feien. Das Schiff war auf hoher See infolge einer Explosion gefunken; die Bemannung rettete sich in zwei Booten, von benen mir dieses eine bisher an Land gelangte; man glaubt, daß das zweite untergegangen ist.

* Bootskatastrophe in Rußland. In der Nähe von Nostow am Don hat sich ein entsetzliches Unglück ereignet, dem faft zweihundert Frauen und Kinder zum Opfer fielen. Ueber den Fluß wollten zweihundertfünfzig Frauen und Kinder übersetzen, der faule Boden des Bootes brach während der Fahrt durch. Infolgedessen entstand eine Panik. Die Bassa. giere, die nicht ertranken, wurden von der Strömung zu einem Mühlengang getragen, wo die Wermsten von den Rädern zermalmt wurden. Nur zweiundsechzig Prefonen kamen mit dem Leben davon.

Gemeinderats Sigung zu Grünberg. A Grünberg, 27. Juni.

In der am vorigen Samstag abgehaltenen Siyung bes Gemeinderats waren anwesend die Herren Bürgermeister 8immer, Beigeordneter Seif und die Gemeinderäte Frant, Saiser, Wolf, Möller, Ranft, Sehrt und Trinkau 8.

Zu Punkt 1 der Tagesordnung: Anschaffung von neuen Schulbänken und einem Ratheber im Werte von ca. 1000 r. wird von der Versammlung Genehmigung erteilt.- Ueber die Besuche der Industrielehrerin Frl. Balser und der Felbschilßen Stämmler und Streuder um Gehalts­erhöhung entspinnt sich eine längere Debatte. Beschlossen wird, bei Frl. 8 alfer eine Gehaltserhöhung von 50 02. vom 1. Juli ab eintreten zu lassen, sodaß das Gehalt dann 450 r. jährlich beträgt. Beantragt war eine Erhöhung von 100 r., wurde jedoch mit 6 gegen 2 Stimmen ab­gelehnt. Den beiden Feldschilßen Stämmler und Streuber wird einstimmig eine Zulage von 25 Wer. be­willigt, sobaß dieselben vom 1. Juli b. Is. ab ein Gehalt von 475 Mr. beziehen, welches sich durch einen rom Kreis leiftenden Zuschuß auf 500 wt. jährlich erhöht. Der Schuldiener rasch hatte am 1. April d. Js. seinen Bosten gefündigt, jedoch später widerrufen mit der Motivierung, man solle ihm für die Reinigung des neuen Schulsaales eine Extravergütung gewähren. Da der neue Schulsaal noch) Yange nicht fertiggestellt ist, wird die Angelegenheit bis auf weiteres zurückgestellt. Die Besetzung der Marktwacheſtelle soll, wie bisher üblich gewesen, ausgeschrieben werden.- An Stelle des verstorbenen Feldgeschworenen Jacob Haas III. wird hierauf Derr Fr. Schröder gewählt. Bei der ge­heimen Abstimmung erhielt der Gewählte 4, Herr Gustav Robleder, der sich zuerst gemeldet hatte, nur 3 Stimmen, ein Bettel war unbeschrieben. Die Eingabe der Gebäude­Eigentümer in der Barfüßergasse um Ümpflasterung der Goffen wird als berechtigt anerkannt und sollen die Arbeiten auch sofort ausgeführt werden. Zu dem 8. Gegenstand der Verhandlungen: Eingabe des Herrn Friedrich Repp um Genehmigung zur Aufstellung einiger Fichtenbäumchen vor seiner Wirtschaft wird kein Beschluß gefaßt, vielmehr soll die Wegekommission bei Herrn Repp eine Besichtigung vor­nehmen und in der nächsten Sigung Bericht erstatten. De­fammtlich hatte s. 8t. ein in der Nähe des Herrn Repp wohnender Geschäftsmann beim Stadtvorstand um Ver­weig rung der Genehmigung zur Errichtung eines Bretter­bodens und Aufstellung von Bäumchen ersucht, weil sein Geschäft dadurch geschädigt würde. Hoffentlich findet durch) bie Beaugenscheinigung der Wegefommission die Angelegenheit ihren Abschluß.( Bemerken wollen wir hierbei, daß wir ein solches durch Bäumchen und Jalousie geschütztes Aufenthalts­pläschen im Heißsommer nicht nur als sehr angenehm, sondern auch als einen Fortschritt refp. als eine Zierde der Stadt betrachten. Außerdem fönnen wir nicht der Ansicht bei­pflichten, daß ein solches harmloses Arrangement schädigend für ein Geschäft wirken soll, welches mehrere Häuser von der Wirtschaft entfernt sich befindet. D. Neb.) Das

Gesuch des Vorstandes der deutschen Heilstätte in Davos um Beitritt wird abgelehnt. Die Eingabe des Herrn Starf Jödel VIII. um Entbindung von dem Bertrage betr: bie Haltung des Simmentaler Buchtbullen wird von der Ber fammlung berücksichtigt, da ich Herr Christ in der Neu stabt bereit erklärt hat, den Buchtbullen zu denselben Bes bingungen in Afford zu nehmen. Die Tages Ordnung war sobann erschöpft und tamen noch einige interne An­gelegenheiten zur Sprache. Es wurde u. a. betont, baß unbebingt dafür gesorgt werden müsse, daß bis zu dem am 9., 10. und 11. Juli stattfindenden Sängerfest erstens alle Stäbtischen Plätze in Drbnung gebracht werben, aber auch bie Eigentümer von Dungstätten 2c. aufgefordert werben sollen, dieselben in der noch vorhandenen Frist so herzustellen, wie es die polizeiliche Vorschrift verlangt. Fall dies nicht ge schieht, sollen bie notwendigen Arbeiten auf Sosten der betr. Eigentümer ausgeführt werden nach vorausgehender An. ordnung der Stadtvertretung. Schluß der Sigung gegen/ 11 Uhr.

Lokales.

27. Juni 1904.

* Der Großherzog empfing am 25. Juni den Major v. Friebeburg, Flügelabjutant Seiner Majestat bes Staisers und Rönigs, ben Kriegsgerichtsrat Linck von Mainz, den Pfarrer i. B. Dr. Gich nbroot von Auerbach, den Diret tor Dr. Wurster vom Predigerseminar Friedberg, die Profef­soren Helm, Kinkel und Henneberg von der Universität Gießen, ben Geheimen Oberbaurat Professor Hofmann, ben Architekten Bonaß von Stuttgart; zum Vortrag den Staats­minister Rothe, den Geheimen Kabinettsrat Römheld.

Der Großherzog hat dem Gardisten Müller von der 5. Kompagnie des 1. Großh. Infanterie-( Leibgarbe-) Regiments Nr. 115 die Rettungsmedaille verliehen.

× Das Regiments- und Brigade Exerzieren der 49. Infanterie- Brigade soll in der Gegend Schiffenberg, Steinbach, Garbenteich und 23 atzen born abge­werden. Unser Kaiser Wilhelm Regiment wird in ber Kaserne bleiben, die 115er- Darmstadt und 168er- Butzbach und Offenbach werden in der Umgegend einquartiert. Der Brigade- Kommandeur tommt auf den Schiffenberg zu liegen. Die 50. Infanterie- Brigade 117er- Mainz und 118er- 28orms manöverieren weiter östlich in dem Ge lände bei Grünberg, Quedborn, Wirrberg und Lauter.

Unglücksfall. Am legten Samstag, morgens gegen 7 Uhr stürzte von einem Neubau in der Eberstraße zu Gießen ein Maurer aus Kirch- Göns. Derselbe erlitt einen Schenkelbruch und wurde in die chirurg. Klinik ber­bracht.

Ein an epileptischen Unfällen leidender Handwerks bursche verursachte am Samstag Abend auf dem Lindenplay zu Gießen einen großen Menschen auflauf, indem er bort mehrmals in Krämpfe fiel. Derselbe mußte polizeilich von der Straße entfert werden.

Am geftrigen Sonntag, nachmittags, tollibirte bas einspännige Fahrwert eines Gießener Arztes mit der Bieber­talbahn in der Rodheimerstraße. Das Fuhrwert wurde start beschädigt. Der Kutscher, der sich auf dem Fuhrwerk befand, tam mit dem Schrecken davon.

*** Gestern Abend kam es in der oberen Bahnhofstraße zwischen mehreren Kroaten, die hier am Kanalbau beschäftigt werden, zu einer Schlägerei, wobei zwei verlegt wurden und in die chirurg. Klinik verbracht werden mußten.

Edrittmacher für bollfiändig an bon Fahrern liber Nach dem Rennen werteilung burd Her widelle fich eine zahlreichen Feftgefell unter Mabfahrern

Die Wanderer", Radfahrverein zu Gießen hatten, wie unseren Lesern schon hinlänglich durch die " Nachrichten" vorher bekannt gegeben, für gestern Sonn tag auf dem Sportplatz an der Hardt ein Rad- und Motorrennen arrangiert. Schon die Vorbereitungen ließen erkennen, daß dieses Mal mehr Publikum mit weit größerem Interesse dem Verlauf der Rennen folgen und die Rennen selbst an sich viel schärfer sein werden. Was man erwartete, ist in vollem Umfang eingetreten. Der Besuch war ein sehr guter und bet den selängen der Regiments- Musik folgte man allseitig mit Spannung dem Wettfahren. Im ganzen famen 6 Rennen zum Austrag.

1. Grstfahren: 2000 m= 5 Runden für Herren­fahrer, die noch keinen 1. Preis errungen haben. Erster: Schaffner Frankfurt 4 Minuten 37 Set. Zweiter: Kirchhöfer Schierstein 4 Min. 37% Set. Dritter: Jako bi Marburg 4 min. 37% Set.

2. Sportplatfahren: 2000 m für alle Herren fahrer. Erster: Worms- Köln 4 Min. 10% Set. Zweiter: Hartmann- Nüsselsheim 4 min. 10% Set. Dritter: Drescher Mainz 4 Min. 10% Set.

3. Motorfahren: 6000 m für einspurige Motore. Gefter: Wilhelm Hamel Gießen 7 Min. 33% Sef. 3wetter: Schönau Haiger 7 Min. 58 Set. Dritter: Burow Gießen 8 Min. 16 Set.

4. Vorgabefahren: 2000 m für Herrenfahrer. Gefter: Kullmann Biebrich 2 min. 39% Set. Zweiter: Worms- Köln 2 Min. 39% Set. Dritter: Görtz- Weilburg 2 Min. 40 Set.

5. Tandemfahren: 4000 m für alle Fahrer. Grste: Kullmann Biebrich und Kirchhöfer Schierstein 6 Min. 5% Sef. 8weite: Gör- Weil burg und Drescher Mainz 6 Min. 6 Ser.

@( Befigme nbres" ging am

114.000 liber.

an bie

Xr bunge man eine gemeinfame A Grünberg, 2 bahnbereing ausflug nach bem Eisenbahnwagen wa amüsierte fich aufs be folgen, was bebauert

Klein Linde

brennung.) Um Branbwunben schwer bahier. Man nim fwergeprüften Fam n. Bobheim, b besonders jetzt auch ift, war gestern Son Beute und überhaupt weibe- Fest des Der Festplatz, von Megen, war recht b tonnte über bas

6. Niederrad- Hauptfahren: 25000 m= 62% Runden, mit Schrittmacher. Das Resultat dieses Mennens ist folgendes. Gefter: Hartmann- Nüffels beim 31 Min. und 34 Set. Zweiter: Drescher Mainz. Dritter: Görg- Weilburg 35 Min 10% Sel Dieses Rennen war vor allen anderen das in teressanteste. Der Schrittmacher des Fahrers Drescher Mainz versagte anfangs vollständig und so kam es daß Hartmann- Nüsselsheim, der über eine vorzügliche Motorführung verfügte, alle 2000 mtr. je eine Runde vor den anderen Fahrern gewinnen konnte, bis neue

Ueberficht halten un Die offizielle Fe einem Rommers beg bes Tages hingewie fonbere aber noch bas allezeit fräftige biefelbe hinwies. Ende und der Haup heimern zu früher 2 Am Vormittag zeigt Wetter voraus, aber bie auswärtigen Tu Firmament, es schi allen eine recht fröß ber sich nach Einho schmude und große

betreffend die B Waffer und Ele

Auf Beschlu bom 10. März Ministeriums des d. J. 178 90 wir

Die Leitur Glektrizitätswerks deputation im S ordnung übertrag

tation für das 6 besteht aus dem von der Stadtve gliedern. Die nach jeder Neu Stadtverordneter

Die Depu fißende es für antragen. Di schriftlich mit 2 Die Depu Borsigenden dre mäßig geladen Stimmenmehrb fcheidet die Sti erste Buchhalter

Zu den

Betriebsleiter Stimme zugez leber di geführt und ve

am Schluß jed In eilig flimmt werde

Protokoll der

Die Depu Flettrizitätswer

Diese Bestimmun aus selbständig.

Die Genel lung bedilesen: 1. Veränder

und Glet die laufe geben,

2. Die Auff

8. Die Fefti

4. die Fest

und St

5. Die Auft

auf die

der Gem ung find