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Papier zur Hand, auf den er einzelne Namen und daneben Wunde geheilt wurde. Dieser Umstand milderte wohl die Schwere der Tat, allein es blieb noch immer fraglich, wie die Zahlen schrieb. Richter die Sache auffassen würden, ob sie zur Ansicht zu befehren waren, daß der Kaimakam dem andern gegenüber als Amts- oder als Privatperson aufgetreten war, und ob Elisba nur Notwehr oder ein Attentat ausgeübt hatte.
So," sagte er nach kurzer Berechnung, die Geschichte wird deinen Freunden, meine Kosten nicht eingerechnet, auf ungefähr zwanzigtausend Piaster zu stehen kommen." Wie?" fragte Djambek erstaunt.„ Ich verstehe nicht recht."
Der andere drohte scherzend mit dem Finger: „ Du verstehst nicht recht? Es ist wohl Spaß, guter Djambek; du wirst so gut wie ich wissen, daß hier alles Geld kostet. Dein Nachbar hat den Kaimakam halb oder ganz erschlagen, nicht wahr? Das ist ein schweres Verbrechen, auf dem große Strafe steht, wenn nicht mildernde Umstände dabei in Rechnung gezogen werden. Nun weißt du ohne Zweifel sehr gut, daß die Menschen von Natur nicht milde gestimmt sind, daß man ihnen also künstlich nachhelfen muß und zu dieser Nachhilfe ist blankes Geld das sicherste Mittel. Wir haben sechs Richter, den Vorsitzenden mit eingerechnet; auf den Kopf zweitausend Piaster gerechnet, ist nicht einmal viel- macht zwölftausend; dann zwei Schreiber zu je fünfhundert, macht dreizehntausend; hierauf noch Cherif- Pascha, damit er ein gutes Wort einlege, nebst einigen fleinen Geschenken an untergeordnete Persönlichkeiten Genug," unterbrach Diambek unwillig.„ Auf Beſtechungen lasse ich mich nicht ein. Sag einfach: was be gehrst du für deine Mühe?"
"
,, Das läßt sich heute noch nicht genau bestimmen; annähernd könnte ich dir vielleicht die Summe nennen." Er machte wieder einige hastige Notizen auf Papier und sagte dann:„ Etwas wie fünfzehntausend Piaster; wohlgemerkt aber: unter solchen Umständen könnte ich durchaus nicht für einen Erfolg gutstehen."
Djambek zuckte die Achsel:
,, Dann wollen wir lieber die Sache gut sein lassen." „ Wie es beliebt," versezte der andere kühl. Wenn deinem Freunde sein Hals nicht mehr als fünfunddreißigtausend Piaster wert ist, kann es mir auch recht sein."
Djambek ließ die Anzahlung liegen und ging seiner Wege. Ein Gefühl großer Erbitterung und Entrüstung stieg in seinem Herzen auf:
„ So also wird Gerechtigkeit geübt!" murmelte er zornig vor sich hin. Solche Leute wagen es, sich über uns zu Gericht zu segen und über Leben und Tod zu urteilen und solchen erbärmlichen Wichten sollen wir die gehorsamen, ergebenen Knechte abgeben! Schande über diese Wirtschaft, Schande über diese Gesellschaft, wo jeder einzelne verdiente, am Galgen zu baumeln!"
Es kochte noch in ihm, als er wieder in Artschils Gemach trat. Ich will von Jussuf nichts wissen," sagte er barsch, ,, weder von ihm, noch von seinen Gerichten! Dort, wo die Leute sich dafür zahlen lassen, daß sie Recht sprechen, dort fann man sicherlich keine Gerechtigkeit finden."
Der andere blickte betroffen empor:
Ich verstehe zwar, worauf du anspielst, aber es scheint mir doch, als hätte Jussuf die Sache übertrieben. Auch mein Amt ist es, Recht zu sprechen, niemand wird mir jedoch nachsagen können, daß ich mich je durch ein Geschenk bestimmen ließ, gegen meine Ueberzeugung zu handeln."
Von dir spreche ich auch nicht. Du gehörst von Geburt aus nicht zu jenen Schurken, in deinen Adern fließt georgisches Blut."
,, und gleich mir gibt es noch andere hier, die das Rechte bom Unrechten zu unterscheiden wissen; freilich nicht viele," fügte er bedauernd hinzu, aber doch genug, um uns Hoffnung zu geben, daß Elisba nicht verraten und verkauft
werde."
,, Dann hat mich jener Rechtsverdreher schändlich belogen." Bum Teil vielleicht. Wie viel hat er begehrt?" Djambet nannte die Summe.
,, Da hätte er allerdings den Löwenanteil für sich genommen. Wir müssen also anderswo Hilfe schaffen. Als du gegangen warst, fiel mir ein junger Mann ein, welcher erst seit furzer Zeit aus Trapezunt hierher gekommen ist; er scheint Verstand und Herz zu besigen; wir wollen es also mit ihm versuchen."
Beide machten sich auf den Weg, und nach kurzer Besprechung erklärte sich der Anwalt bereit, die Angelegenheit in die Hand zu nehmen. Djambek konnte demzufolge mit etwas ruhigerem Herzen den Heimweg antreten.
Ali- Beg lebte, und es war Hoffnung vorhanden, daß seine
Djambek erfuhr durch seinen Diener, daß auch Eka in Sicherheit gebracht worden war und daß man alles Wertvolle, was sich im Hause vorgefunden, weggeschleppt hatte. Auch das beruhigte ihn in bedeutendem Maße. Jezt konnten sie Elisba für vogelfrei erklären und seinen Besitz auf einige Zeit mit Beschlag belegen, wenigstens war seine bewegliche Habe vor Diebstahl gesichert, denn gewiß hätten die behördlichen Verwalter nicht lange gezögert, eine gehörige Plünderung vorzunehmen und alles, was ihnen behagte, als gute Beute zu erklären.
Er begab sich gegen Abend in die Umgebung des Hauses und begegnete einer Abteilung Soldaten, welche auf Befehl des Mudirs kamen, um das Haus zu beseßen.
,, Gut, daß Eka nicht mehr anwesend ist," sagte er für sich. " Es ist mehr als wahrscheinlich, daß man sie an Elisbas Stelle festgenommen hätte."
Wenige Tage später durchlief das Gerücht die Gegend, daß die Regierung einen Preis auf Elisbas Habhaftwerdung geſetzt habe. Diese Nachricht war bedenklich, und Diambek begab sich noch einmal nach Batum, um mit Artschil und dem Anwalt Rücksprache zu nehmen.
Beide stimmten darin überein, daß Elisba unrecht gehabt hatte, sich der persönlichen Verantwortung durch die Flucht zu entziehen. Freilich wäre er ohne Umstände eingekerfert worden, aber jetzt hatten die Gegner freies Spiel und konnten die Sache nach ihrem Belieben darstellen, da niemand gegenwärtig war, der zu des anderen Gunsten Bericht erstattet hätte.
Der Abwesende hat immer unrecht, das ist ein alter, wahrer Spruch," sagte Artschil, und der Anwalt teilte Djambef mit, daß das Ganze sehr zu Elisbas Nachteil entſtellt worden sei; so hatte man beispielsweise den Kaimakam, der sich auf dem Weg der Besserung befand, vernommen, und dieser behauptete, daß der Attentäter ihn ohne besonderen Grund überfallen habe, nur auf die einfache Erk irung hin, daß er, Ali- Beg, nicht zugeben könne, den Staat geschädigt zu sehen. Ferner hatten auch die Wachleute ausgesagt, daß sie an ihrem Leben bedroht worden seien, und sie bezeichneten den Bächter als einen der Haupträdelsführer, so daß heute beschlossen worden war, denselben gefänglich einzuziehen. Schließlich erfuhr Djambek noch, daß man auch die Absicht hatte, Elisbas Gut mit Beschlag zu belegen- kurz, die Dinge konnten nicht schlechter stehen, als es in diesem Augenblick der Fall war.
Da hieß es denn doch, der Freundespflicht nachkommen und einen letzten Versuch machen. Djambek versprach sich zwar keinen besonderen Erfolg davon, aber er wollte sich nicht dem Vorwurf aussehen, etwas im Interesse des Freun des vernachlässigt zu haben. Er begab sich mithin zum Wohnhause Cherif- Paschas.
In früheren Zeiten, als das gastliche Haus aller Welt offen gestanden, hatte er gleich jedem anderen freien Zutritt gehabt. Er bedeutete daher auch diesmal dem Diener, daß eine Anmeldung überflüssig sei, da er fürchtete, der Gouberneur würde ihn auf eine mehr oder minder schroffe Art abweisen lassen. Es berührte ihn deshalb schon unangenehm, als ihm der Mann erwiderte, daß er strengen Befehl habe, erst seinem Herrn zu berichten, wer ihn zu sprechen wünsche. Da hieß es sich fügen und abwarten, was der Pascha entscheiden würde.
Die Antwort war, wie Diambek gefürchtet: der Herr war mit Arbeiten überhäuft und konnte keine Minute erübrigen. Was war zu tun? Djambek überlegte einen Augenblick, dann zog er ein Goldstück aus der Tasche:
Trifft man deinen Herrn noch auf seinem gewohnten Abendspaziergang?" fragte er leise.
Der Diener nickte:
Wenn Ihr Euch heute nach Sonnenuntergang vor der östlichen Gartentüre einstellen wollt, so werdet Ihr dieselbe aufgeschlossen finden."
Diese Nachricht trug dem Vermittler ein zweites Goldstück ein, und Diambek verließ das Haus. ( Fortsetzung folgt.);
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Was Freunde für uns tun, ist auch ein Erlebtes, denn es fördert unsere Persönlichkeit. Was Feinde gegen uns unternehmen, erleben wir nicht, wir erfahren's nur, lehnen's ab und schüken uns dagegen, wie gegen Frost, Sturm, Regen und Schlossenwetter oder sonst äußere Uebel.
Nellys Geheimnis.
Humoreska von A. v. Plankenberg.
(( Schluß.) ( Nachdruck verboten.)) Herr Otto Klug, Journalist aus Wien, der eben erst mit dem Schnellzug aus Wien in Aussee angekommen war, ließ sich bei dem Parfürmeriefabrikanten Herrn William Patterson
melden.
Ich komme im Auftrage Ihres Buchhalters, des Herrn Edmund Klar, der seinen Posten keinen Moment lang verlassen kann. Wollen Sie die Güte haben, dies zu lesen: Damit überreichte er ein geschlossenes Schreiben. Herr Patterson öffnete und las:
,, Die betreffende Angelegenheit ist im besten Gange und verspricht einen ungeheuren Erfolg. Ihre persönliche Anwesenheit jedoch dringend nötig; ersuche daher um Ihre Rückkehr mit möglichster Beschleunigung; das erhoffte Herbstgeschäft dürfte noch ein Sommergeschäft werden, Dank der Mithilfe des Ueberbringers dieser Zeilen."
Herr Patterson sah erstaunt auf Otto.
Wie soll ich das verstehen, Herr Klug? Sind Sie-?" Was ich dem Namen nach verspreche, zu dienen, mein Herr. Sie haben jedoch, um hieraus den entsprechenden Nuzen zu ziehen, keine Minute zu verlieren."
Wenige Stunden später dampften Vater und Tochter in Begleitung des Journalisten nach Wien zurück. Gesprochen wurde kaum ein Wort; Otto genügte es, die in der Tat reizenben Züge seiner Nachbarin zu betrachten.
Am Bahnhof wurden sie von Edmund und einem schmucken Jäger- Oberleutnant empfangen.
Ich habe soeben meine Versegungsordre nach Innsbruck erhalten," sagte dieser, sich vor den Ankommenden verbeugend.
Macht nichts," sagte Otto und bedeutete dem ihm nicht mehr fremden Offizier, Nelly ohne weiteres den Arm zu bieten, um sie nach dem vorfahrenden Fiaker zu führen. Dann vandte er sich nach dem ganz verblüfft dastehenden Vater.
„ Kein Widerspruch, Herr, gehört alles zum Gelingen des Beschäftes. Ich fahre jetzt nur eilends nach der Druckerei; erwarten Sie mich gefälligst in einer halben Stunde in Ihrer Wohnung."
Genau dreißig Minuten später hielt Herr Patterson in Gegenwart Edmunds eine noch vom Druck feuchte Zeitung in Händen. Sofort fiel ihm die fettgedruckte Aufschrift einer Ankündigung in die Augen. Diese lautete:
Nellys Geheimnis. Viele tausende fragten diesem bereits mit größter Spannung nach. Jede Dame wünschte das Geheimnis des unwiderstehlichen Liebreizes, der Schönheit Fräulein Nellys zu ergründen. Es soll, dank der Großmut seiner Besizerin, der wißbegierigen Welt nicht länger vorenthalten bleiben. Man frage unter obiger Bezeichnung in dem Detailgeschäfte der renommierten FaBriksfirma Patterson nach dem bisher ausschließlich dem Gebrauche der Monopolinhaberin angehörigen Schönheitsmittel und wir werden binnen kurzem in unserer schönen Baterstadt, die so viel hübsche Frauen und Mädchen hat, nur mehr auserlesenen, vollkommenen Schönheiten begegnen.
Herr!" schrie Mr. Patterson. Sie haben meine Tochter bloßgestellt!"
Otto winkte in unerschütterlicher Ruhe aus dem Nebenzimmer den Oberleutnant herbei.
,, Richtig, mein Herr, gehört aber zum Geschäft. Sie müssen allerdings Ihr Fräulein Tochter rasch sozusagen reha bilitieren, der Stadt, den Blicken unverschämter Gaffer entziehen. Hier steht ein Mann, der sich gerne dieser Aufgabe interziehen will, natürlich mit Einwilligung von seiten Fräulein Nellys, was doch das Wichtigste dabei ist. Hören Sie draußen läuten? Die Kundinnen beginnen bereits Ihre Geschäftsniederlage zu stürmen. Edmund, rasch an deine Bücher!
Du wirst ohnehin Hilfskräfte brauchen. Eilen Sie, das junge Paar hier zu verloben, Herr, und dann in die Fabrik! Sie werden mit doppeltem Dampf arbeiten müssen. Vorderhand genügt es unter dem gewissen Schlagwort, alle abgelegenen, nicht recht gangbaren Artikel an den Mann, das heißt an die Frau zu bringen. Ich gratuliere zur künftigen Million!" Und zu Edmund gewendet, meinte er:„ Und dir zur Kompagnieschaft mit William Patterson." Herr Patterson fand jezt erst Worte.
Sie also waren der feurige Verehrer der in meiner Tochter Cornelie vereinigten weiblichen Schönheit, die Desterreichs Presse mehrere Wochen hindurch in abwechslungsreicher Form beschäftigte?"
Otto verbeugte sich tief.
Zu dienen. Nicht etwa aus Liebe zu dieser anbetungswürdigen Dame, sondern aus Zärtlichkeit für meine Braut, einer allerliebsten kleinen Wienerin, der ich gerne die notwendige Heiratsausstattung binnen vier Wochen verschaffen wollte."
Die beiden Alten. Skizze von A Ima Ludewig.
( Nachdruck verooren.) Bustend und schnaubend setzte sich der Zug in Bewegung. Ein älterer Mann sieht dem Enteilenden ein Weilchen nach, dann schreitet er hocherhobenen Hauptes dem nahen Städtchen zu.
Es war das erstemal in seiner fünfunddreißigjährigen Ehe, daß seine Frau ihn auf einige Tage verließ. Es wäre ihr auch gar nicht eingefallen, zu reisen, wenn nicht bei der in der Residenz verheirateten Tochter ein kleiner Weltbürger einpassiert wäre und die Anwesenheit der Mutter dringend nötig erschien.
Er konnte sich beinahe über seine Frau ärgern, sie hatte zum Abschied getan, als ob er ein Wickelkind wäre und ohne sie gar nicht fertig werden könne. Nun, er wollte ihr schon das Gegenteil beweisen. So ein bißchen Strohwitwer sein, dachte er sich sogar ganz schön, da schalt niemand, wenn er ein Stündchen später aus dem Wirtshaus nach Hause kam. Mittlerweile hatte der alte Mann seine Wohnung erreicht. Heinrich Wolfram, Schuhmachermeister, steht in verwitterter Schrift über der Haustür geschrieben. Die ausgetretene Schwelle des Häuschen hatten schon sein Vater und Großvater überschritten. Sie waren konservativer Gesinnung gewesen, die Wolframs; zäh am Hergebrachten hängend, hatte seit undenklichen Zeiten der älteste Sohn das Handwerk seines Vaters ergriffen. Er selbst besaß nur eine Tochter, drei Söhne hatte ihm der Würgeengel Diphtheritis in wenigen Tagen entrissen. Nachdem man ihn einmal würde zur letzten Ruhestätte hinausgetragen haben, hielt wohl kaum noch ein Schuster seinen Einzug in dem Häuschen, und das alte Schild und Gebäude fielen der Neuerungssucht der kommenden Generationen zum Opfer.
In seiner Behausung angekommen, machte sich Meister Wolfram sogleich darüber, die bestellten Stiefel fertig zu machen.
Wie lange doch solch ein Vormittag war, alles so totenstill; das war die ungewohnte Einsamkeit. Sonst kam seine Hanne alle Augenblicke zu ihm heran und erzählte ihm etwas Nichtssagendes, Neuigkeiten aus der Nachbarschaft, oder sprach mit ihm über ihre kleinen Wirtschaftssorgen. Morgen würde die Zeit schon schneller vergehen, da war ihm das Alleinsein nichts Neues mehr.
Erst halb zwölf Uhr! Heute konnte man ja auch ein bißchen eher essen als gewöhnlich. Erbsen mit Bökelfleisch hatte Mutter gekocht, das würde munden. Merkwürdig, daß ihm sein Leibgericht doch nicht schmecken wollte.
Seine Frau war wohl nun schon bei den Kindern, was die wohl heute speisen würden?
Langsam schlichen die Nachmittagsstunden hin; endlich war der Abend da, er konnte seine Stammkneipe aufsuchen.
In nicht ganz nüchternem Zustande kehrte er heim. Warum hatte denn Mutter nicht die kleine Lampe auf den Flur gestellt? Ach ja, richtig, die war ja verreist. Mühsam tastete er sich ins Haus und ins Bett.
Am nächsten Morgen erwachte er über einem eigentümlichen Geräusch, Donnerte es? Merkwürdig, bei dieser Jahreszeit ein Gewitter. Dann vernahm er eine bekannte Stimme:
inden und das geid
rztliche Wissenschaft
rztliche Stand nicht
Um so notwendi ozialpolitischen Ge ierzu gibt es nur, n
pirkfames Mittel: 8 Durchferung eines fajjenverwaltungen. reie Konkurrenz bei eltend. Die vielur ie ein Teil der Lai achteilig für die Ge
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Der Infolge der abm mmandos find zur frita zu erwarten.
des arteitand nur als ann feinem Zweifel den Aerzteftan rch die Kaffenber merden, die ja Biderspruch stehen. toder Berjamml o mit der Ausru ntereffen
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en, werden standia mgehungsbem hren. Grit jest m on einem folchen
warzen Verbünd lagge bertreten ha it mit einer Here Die Witbois, de bt wieder, um egner.
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b. friegserfahren fandt hat, leisten Quejte bertraut, an Kundschafter.
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