tr. 146.
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Freitag, den 24. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
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Boftzeitungslifte No. 3269.
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Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Bezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Regent oder König?
CB Der streitbare Abgeordnete Memminger, der nach seinem heftigen Angriff gegen die Würzburger Frauen in der bayerischen Parlamentsgeschichte als eine besonders grantige" Bersönlichkeit verzeichnet werden dürfte, hat im Landtage den Antrag eingebracht, daß man schon jetzt der Regentschaft ein Ende mache, indem der unheilbar geisteskranke König Otto der Königswürde für verlustig erklärt werde, damit diese aus den Prinzregenten Luitpold übergehe. Der Zweck dieses Antrags ist außerordentlich klar. Es ist das mehr als eine Elifettefrage, weil durch eine derartige Maßnahme dem Brinzregenten eine größere Bewegungsfreiheit geschaffen werden soll. In Bayern gilt vielfach die irrtümliche Anschauung, daß während einer Regentschaft keinerlei Verfasjungsänderungen vorgenommen werden dürften. In dieser Hinsicht ist indes die Tätigkeit des Königlichen Stellvertreters leineswegs gehemmt. Es stehen ihm alle Rechte zu, die der Monarch selber haben würde. Wenn sich aber unter der Regentschaft des Prinzen Luitpold eine gewisse Zurückhaltung bemerkbar macht, so entspricht diese dem persönlichen Charafter des Prinzen und seiner großen Gewissenhaftigkeit. Aus diesem Anlaß werden auch die Hoffnungen auf Beseiligung des heutigen Zustandes nicht allzugroß sein dürfen, denn in eingeweihten Kreisen ist es nur zu genau bekannt, daß der Regent auch den Schatten des Verdachtes, als ob er für sich und sein Haus aus dem unglücklichen Zustande des Königs Vorteile ziehen will, ängstlich zu vermeiden sucht.
3war läßt sich nicht leugnen, daß der jetzige Zustand seine schweren Bedenken hat. Die Unheilbarkeit der Krankheit und die dauernde Unfähigkeit zu Dispositionen ist bei dem König Otto außer aller Frage. Trotzdem aber geschehen alle Afte in seinem Namen und sogar die Münzen müssen sein Bildnis tragen. Vielleicht spricht gerade das ästhetische Empfinden bei dem Anblick des Wappenbildes für das Verlangen, die Königswürde auch auf den tatsächlichen Inhaber der Macht zu übertragen, entschieden mit. Die bayerische Verfassung gibt indes hierüber keinerlei Anhaltspunkte. Aber nach der Ansicht bedeutender Rechtslehrer kann durch das geordnete Zujammenwirken aller gesetzgeberischer Faktoren diese Lücke ausgefüllt werden. Sie würde sich dann anpassen den preußischen Bestimmungen, wonach unheilbare Geisteskrankheit den Verlust der Erbfolge oder der Herrscherwürde zur Folge hat. Man kann es aber verstehen, daß die Fürstenhäuser selbst eine Scheu vor einer solchen Durchbrechung des Legitimitätsprinzips haben. Denn indem ein Ausschlußgrund für die Erlangung der Herrscherwürde besteht, ist zugleich eine Mitwirkung des Volkes bei der Regelung dieser Frage mit eingeschlossen und es kann unter Umständen sogar eine mißbräuchliche Anwendung solcher Bestimmungen befürchtet perden. Das dürfte wohl der tiefere Grund sein, weshalb in der bayerischen Verfassung alle Bestimmungen für den Fall einer unheilbaren Geistesfrankheit des Königs fehlen. Hierzu kommt noch, daß die Regelung solcher Fragen bedeutende Wellenschläge in der öffentlichen Meinung herborruft. Insbesondere unter dem bayerischen Volk, in dem die Königstreue und die Anhänglichkeit an die Person des Monarchen besonders groß ist. Das hat sich im Jahre 1886 gezeigt, als am 10. Juni eine Staatskommission dem König Budwig II. in Schloß Schwanstein die Mitteilung davon machte, daß sein Oheim, Prinz Luitpold zum Regenten ertannt worden sei. Damals stand unmittelbar eine Ergebung der oberbayerischen Bauernbevölkerung bevor, und als sich der König am 13. Juni im Starnberger See erhränkte, strömte das Landvolk in hellen Haufen nach München, um den König an seinen Verfolgern zu rächen; es hing mit zu großer Liebe an ihm, um an die Geistesumnachtung zu glauben. Und noch heute herrscht in weiten Kreisen der Landbevölkerung die Ueberzeugung, daß der unglückliche Mann durchaus nicht in dem Grade geistesfrank war, als es durch den objektiven Befund der Aerzte und auch die wahrhaft sinnlose Bracht- und Verschwendungssucht des Königs erwiesen ist. Alle diese Empfindungen sind noch immer rege und sprechen bei der Beurteilung der Regentschaftsfrage sehr lebhaft mit. Unter diesen Umständen dürfte es wohl am empfehlenswertesten sein, diese Frage nicht aufzurollen und eine Aenderung des heutigen Zustandes nur von dem natürlichen Verlauf der Dinge zu erwarten.
Der Krieg in Oftafien.
In Petersburg stoßen die Gerüchic, wonach die russische Operationsbasis Liautschang Montag nachmittag nach zweiLägigem Kampfe von den Japanerr bescht wurde, auf bölligen linglauben. Hingegen finden die Meldungen über eine neuerliche russische Niederlage unwei: Taiping eine vorLäufig noch mit Vorsicht aufzunehmende Bestätigung. Eine Schlacht zwischen Kaiping und Haitscheng foll in der Tat stattgefunden haben. Japanischerseits scheimen zur dritten, bei Zafuschan gelandeten Arinee gehörige Truppen unter General Nodzu engagiert gewesen zu sein; Weneral Kondrateivisch, der bisherige Stadtkommandant bon Niutichvang, fommansierte die Russen. Der„ Mail"-Korreponten in Niuffwong telegraphiert: Die russischen
Inwen zählten ehva 8000 Mann und befanden sich ersichtlich air sem Marsche nach Siden, um Stackelbergs Rückzug zu decken. Hierbei soller sie auf der gegen Wafangon führenden Straße in ein von Bergen flankiertes Terrain geraten und dort unveruntet von den Japanern mit Artillerie attackiert worden sein, wodurch sie zum Rückzuge gezungen wurden. Die russischen Verluste sollen sich auf 1200 Mann belaufen. Generai Kondratowitsch benahni sa) mitzen im mörderischen Jeuer der japanischen Batterien auss faitblütigste und leitete den Rückmarsch zu den befestigten Bofitionen, was angeblich in bester Ordnung geschah. Die Verwundeten munden nach Niutschwang geschafft, wo sie gestern anzukommen begannen.
Die Lage bei Port Arthur.
Dem Reuterschen Bureau wird aus Liautschang vom 21. d. Nits. gemeldet: Nach glaubwürdigen Berichten gehen die Javaner bei Bort Arthur gegenwärtig nicht tätig vor. Die Russen sind augenscheinlich der Ziwersicht daß die Bejazung der Festung, soweit die Zebensmittelversorgung in Betracht fommt, standhalten kann. General Kuropatkin scheint überaff zugleich zu sein; er soll seit der Schlacht von Wafangou die ganze russische Front versönlich besichtigt haben. Die beiden iapanischen Armeen drogen, unterstützt durch eine nördlich stehende Streitmacht, ieden Augenblic ihre Vereinigung durchzuführen. Die japanischen Truppen am Golf von Liau. fung haben seit den 16. Juni unter starken Regenfällen zu leiden, welche die militärischen Magnahmen eriduceren.
Die Politik.
An einem Teile der Presse hat man sich dieser Lage darüber aufgehalten, daß die parlamentarischen Arbeiten, msbesondere auch die des Preußischen Abgeordnetenhauses durch die Reisen von Ministern in Mitleidenschaft gezogen worden seien. Im Abgeordnetenhanse selber hat sich der Minister des Innern Frhr. v. Hammerstein gegen diesen Borwurf verwahrt, indem er darauf hingewiesen hat, daß allerdings in seinem Namen um Verlegung der in sein Ressort schlagenden Angelegenheiten gebeten worden sei, aber nur insoweit, als dies ohne Schädigung der parlamentarischen Arbeiten geschehen könne. Die offiziöse Presse verteidigt nun heute weiter die Minister im allgemeinen und insbesondere auch den Reichskanzler gegen jenen Vorwurf. Es lasse sich wirklich keine übertriebene Reisewut der Minister feststellen. Der Reichskanzler selber sei z. B. seit Oftober nur einmal zwei oder drei Tage von Berlin fern gewesen, als er bem vom Mittelmeer zurückkehrenden Kaiser entgegengefahren sei. Man könne ihm also ehrlicher Weise nicht vorwerfen, daß er ,, im Umherreisen" regiert habe. Andererseits solle man froh sein, wenn die Minister nicht nur vom grünen Tische" aus regierten, sondern auf Reisen persönliche Fühlung mit Land und Leuten suchten. Schließlich solle man auch bedenken, daß auch Minister, wie andere Sterbliche einen Anspruch auf gelegentliche Erholung haben. Der Reichskanzler werde, wie heute schon festzustellen sei, seinen alljährlichen Sommerurlaub sehr bald nach der Kieler Zusammenkunft antreten.
* Vom Aufstand in Südwestafrika wird gemeldet, daß die Herero von drei Seiten eingeschlossen seien. Mit dem generellen Angriff will General v. Trotha aber warten, bis dem Feinde auch der Rückzug nach Nordwesten ebenfalls verlegt ist. Zu dem Zwecke wird eine neue Etappenstraße nach Ontjo gebaut.
In der bayerischen Kammer der Abgeordneten hatte kürzlich der Abgeordnete Dr. Heim sich in Angriffe gegen den früheren Minister Grafen Crailsheim gewendet, der nunmehr als Mitglied der Kammer der Reichsräte angehört. Infolgedessen hatte im Reichsrat der Ausschußreferent v. Auer öffentlich das Bedauern des Ausschusses festgestellt, daß der Präsident der Abgeordnetenkammer jenen Angriffen nicht entgegengetreten sei. In der gestrigen Sißung der Abgeordnetenkammer hat nun wie uns aus München telegraphiert wird dessen Präsident v. Orterer Gelegenheit, seinerseits diesen Vorwurf zurückzuweisen. Er meinte, er habe sich stets bemüht, die Ordnung aufrechtzuerhalten, sei aber weder in der Lage, noch gewillt, alle jemandem unanannehmen persönlichen Angriffe unmöglich zu machen. Wenn Dr. Heim weitergegangen sein sollte, als zulässig war, so erinnere er daran, daß in der fraglichen Sizung der zunächst berufene Verteidiger des Angegriffenen, nämlich der Kultusminister Dr. v. Wehner, anwesend gewesen sei. Dieser hätte gewiß ein Uebermaß von Angriffen zurückgewiesen. Er ( Orterer) sei nicht in der Lage, aus Ausführungen in der Reichsratskammer eine Ordre für seine Geschäftsordnung zu entnehmen; er habe sich stets bemüht, für den Bestand guter Beziehungen zwischen beiden Kammern zu sorgen; leider finke freilich seine Hoffnung in dieser Richtung mehr und mehr. Die Ausführungen wurden mit Unruhe entgegen. genommen. Kultusminister v. Wehner erklärt, er könne die Auffassung nicht teilen, daß er berufen glwesen wäre, sich des Grafen Crailsheim anzunehmen, wenn in den Aeußerungen des Abgeordneten Dr. Heim ein unberechtigter Angriff auf Graf Crailsheim zu finden gewesen wäre. Wenn er eingegriffen bätte, so bätte darin eine Kritik des Präst
denten gelegen; dazu komme, daß Graf Crailsheim nicht zu seinem Ressort gehöre und für ihn nur eine Privatperson sei. Belgien.
A Die Verhandlungen über die deutsch- belgischen Handelsberträge waren vor kurzem zu Ende geführt. Die paraphierten Verträge haben nun wie uns heute aus Brüssel telegraphisch gemeldet wird die förmliche Unterzeichnung seitens der beauftragten Unterhändler gefunden. Von bel gischer Seite waren dies der Minister der auswärtigen Angelegenheiten; von deutscher Seite unser dortiger Gesandte.
frankreich.
Während in der Millionenangelegenheit der Karthäuser der Gang der Verhandlungen vor der Untersuchungskommis sion fortschreitet, ist eine Entdeckung gemacht worden, die bei den republikanischen Franzosen stärkste Herzbeklemmun gen hervorruft. Man hat nach dem Tode des Generalsekre. tärs im Ministerium des Inneren, Demagny, die Wahrneh mung gemacht, daß die Monarchisten im Herzen der Regierungsgewalt ſizen. Demagny hinterließ ein Vermögen von mehr als 1 Million Francs, außerdem ein Diamanthalsband und Briefe des Herzogs von Orleans- angeblich aus jener Zeit, als der Prinz seine Strafe wegen der Uebertretung des Gefeßes über Prinzenverbannung verbüßte. Damals soll ihm Demagny große Erleichterungen verschafft haben. In Wirk lichkeit aber vermutet man in ihn einen Agenten der Legitimisten, der im Dreyfushandel für das rechtzeitige Verschwinden und Auftauchen von Personen und Akten sorgte und, da er als Vertrauter Waldeck- Rousseaus das Personal: defret des Ressorts unumschränkt beherrschte, auch die Besetzung der Aemter in monarchistischem Sinne bewirkte. Jedes Ressort, so heißt es, habe seinen Demagny. Inzwischen ist der publizistische Urheber des ganzen Millionengerüchts der Zeitungsbesitzer Besson aus Grenoble, verhört worden, ohne etwas Wesentliches auszusagen. Er gab lediglich an, daß er sein Material vor dem Schwurgericht veröffentlichen werde. Auf Provokationen und auf einen Appell an sein Ehrgefühl blieb er stumpf. Selbst die Nationalisten geben jetzt zu, daß sie dupiert worden sind.
Russland.
* Die Erregung der finnländischen Bevölkerung, die nach dem Tode Bobritoffs außerordentlich angeschwollen war, dauert nach den letzten Berichten aus Helsingfors weiter an. Die Bevölkerung der finnländischen Hauptstadt lebt in der täglichen Erwartung neuer kritischer Ereignisse. Die russische Verwaltung scheint ähnliche Empfindungen zu hegen, denn seit mehreren Tagen haben die Mannschaften des einzigen noch aus Finnländern bestehenden Regiments, die finnischen Gardejäger, Befehl, die Kaserne nicht zu verlassen. Die übrigen Regimenter sind schon seit einiger Zeit durch russische appen legt.
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Preufsifcher Landtag.
( 18. Situng.)
Herrenhaus.
RK Berlin. 23. Junt. Die Sekundäcbahnvorlage wurde nach kurzer Debatte angenommen. Auf die Bitte um Anhalten der Schmellzüge in einer flcinen Station gibt Minister v. Budde die schöne alte Erklärung zum beften:„ Ein Schnellzug ist ein Zug, der Dai auf einer Station hält und auf den anderen nicht." Gesetz betreffend Verbesserung der Borflat in Havel, Spree. ind Ddergebiet und zur Verhütung von Hochwassergefahren wird einer Kommision von 15 Mitgliedern überwiejen. Nächste Situng morgen 2 Uhr.
Nab und Fern.
Das Goethedenkmal in Rom, bekanntlich ein Geschenl unseres Kaisers an die ewige Stadt, wurde gestern in der Billa Borghese feierlich enthüllt. Das von Professor Eberlein geschaffene Denkmal ist aus farrarischem Marmor hergestellt und hat eine Gesamthöhe von etwa 8 Metern. Die Gestalt des Dichters ist schreitend dargestellt. Die 3½ Meter große Sigur stebt auf einem forinthischen Säulentavitäl, das fich auf zwei Bruchstücken antiker Tempelarchitektur ausbaut ind über einem dreistufigen Fundament. An den beiden Ecken des Sockels sind aus altrömischen Fragmenten Eite für die Gruppen gebildet. Hier erscheint Mignon in griechischem Gewande init den alten Harfner zur Seite, dort Orestes, der, von den Furien gepeinigt, bei seiner Schwester Iphygenie Ruhe sucht. Die tiefer liegende Gruppe an der Rückfeite zeigt Faust, auf den Stufen sigend, brütend über cinem Folianten und gequält von Zweifeln, die ihm der nackt dargestellte Mephisto ins Ohr flüstert.
Der Sieger im Gordon Bennett- Rennen schwer verunglückt. Der französische Rennfahrer Théry, der für die Fabrik Brasier den Gordon Bennett- Preis errang, ist auf der Rückreise nach Frankreich schwer verunglückt. In der Nähe von Kirchberg in Hunsrück stürzte er mit seinem Automobil in einen Chausseegraben und brach sich den Fuß. Er setzte die Reise mit der Eisenbahn fort.
Der Kronprinz von Siam in Heidelberg. Der Kronbrina von Siam, der sich seit einiger Zeit studion holber in
empfängt er nur ein for fein Saus aller Welt offen geftanden haben,
und jetzt
ftellt allerlei Vermutunaar besonders gute Freunde. Man
Ian und behauptet, der Gru
fei
achte." er zu wenig ftreng auf die Einhaltung der mohammedanischen der, daß er von Stambul einen Verweis erhalten habe, weil
hütete fich, das Gerücht widerlegen zu wollen. Der Diambet wußte fich die Sache anders zu deuten, aber er Der Freund
منك
Hoffen, tommen
merde.
пип
Cherif- Pascha demmächst doch aur Einsicht
hertrout machen das der Prante den Sommer nicht überBunehmen geblieben, und man mußte sich mit dem Gedanken die Diambet gewissenhaft gesorgt hatte, war das Leiden im traurigen Bustand zu finden. Trotz sorgfamer Pflege, für de in ihr neues Heim zurück, um jedoch den Gatten in einem war, hatte ihre Gefängnisstrafe abgebüßt, und sie fehrte wieAchmeds Schwester, die vom Raimatam verurteilt worden
Der Dinge, die entschwunden. Weil es dir zeigt die Herrlichkeit Das jemals ward empfunden,
Gebächtnis bringt bas grafite Leib,
Conanotte hon anii meran
Bwei Rendez- vous.
habt, otejer hatte für Dergietajen
teinen Sinn.
uninn, wote
er's nannie
Stafie tam ihr dabei zu Silfe, und so lebte sie sich in den
anderen beschäftigte und sich in ihrem Innern sein Bild War's ein Wunder, daß sie sich oft in Gedanken mit dem malte, als es in Wirklichkeit war? hre lebhafte
( Gedanken
Freund feiinein, daß
der nur für sie zu forgen begehrte, um feinen Freundschaft geben fann er ihr Freund, ein uneigennütziger
anderen Lohn, als


