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Landeskirche sind ausgetreten: zur katholische 14, zu andereu christlichen Konfessionen 54. Die Zahl der Kommunikanten war: im öffentlichen Gottesdienst 390 046, privatim 7191 oder 53,6 auf 100 evangelische Bewohner; in Starkenburg 35,8, in Oberhessen 81,9, in Rheinhessen 45,9. Auf 100 bürgerliche Eheschließungen famen 88,3 firchl. Trauungen durch evang. Geistliche: in Starkenburg 90,1; in Ober­hessen 96,8; in Rheinhessen 74,1. Die Zahl der durch Geistliche anderer Konfessionen vollzogenen Trauungen von Evangelischen, also namentlich von Mischehen ist hierunter nicht begriffen. Auf 100 Lebendgeborene famen 86,4 von evang. Geistlichen Getaufte in Startenburg 87,6, in Ober­hessen 924 und in Rheinhessen 77,2.

*

Preußisch- Hessische Eisenbahn- Ein nahmen. Im Monat Januar erbrachten die vereinigten preußisch- hessischen Staatsbahnen bei einer Gesamt- Einnahme bon 109 850 000 Mt. ein Plus von 6 396 000 Mt. gegen= über dem vorjährigen Paralellmonat. Im Personenverkehr wurden nämlich Mt. 2 257 000, im Gütertransport 3 629 000 und an Extraordinarien Mt. 510 000 mehr vereinnahmt. Bis Ende Januar stellte sich der seit 1. April vereinnahmte Gesamtbetrag nunmehr auf Mt. 1 263 836 000 oder um Mt. 72 181 000 höher als im gleichen Zeitraum des Vor­jahres. Die pro Kilometer erreichte Besserung beziffert sich nunmehr auf Mt. 1725 gegen Ende Januar 1903.

Vom Lande, 20. Febr. Gar mancher Imfer ist gewiß bei dem Toben der eisigen Schneestürme dieses so ziemlich früh eintretenden und nunmehr auch lang anhalten den Winters bange geworden, denn der ewige Kampf mit dem Erzfeinde der Bienen, dem Winter, erfordert alljährlich auf den einzelnen Bienenständen mehr oder weniger Opfer. So haben gerade jeßt wieder viele Imker über große Ver­luste zu flagen, ja einzelne Bienenstände sollen sogar ganz eingegangen sein. Eine Masse Bienenvölker ging bekanntlich von jeher darum verloren, weil sich der Bienenzüchter täuschte über die vermeintlich hinreichenden Wintervorräte seiner Lieb­linge. Vor allem aber ist es namentlich die vielfach ver­spätete Auffütterung der Völker im Herbste, wodurch so viele Bienenstöcke zu Grunde gerichtet werden, denn bei solch un­günstigen Witterungsverhältnissen, wie sie uns der leßte Herbst bot, vermögen die Bienen das targereichte Futter nicht mehr zu deckeln, es geht in Gärung über und muß infolgedessen tödlich wirken.

+ Kinzenbach, 22 Febr. Auf der hiesigen Dampf­ziegelei, die ja bekanntlich auch den Winter im Betrieb ist, herrscht schon seit Herbst eine außerordentliche Tätigkeit. Tag und Nacht wird an einem Stollen gearbeitet. Gilt es doch zwischen dem Hauptwerk und dem in der Heuchelheimer Gemarkung im vorigen Jahre erworbenen Gelände eine geeignete Verbindung zu schaffen, wodurch die Anlage dieses Tunnels notwendig war. Derselbe führt von der Sohle der jezigen Erdgruppe quer unter dem Bahndamm und der an demselben herführenden Straße hindurch und erhält eine Gesamtlänge von 130 Meter.

× Wezlar, 22. Febr. Die Lokalabteilung Wetzlar des landw. Vereins für Rheinpreußen hält Mittwoch den 24, Februar nachmittags 4 Uhr im Hotel Kaltwasser" eine Generalversammlung ab. Dabei ist folgende Tagesordnung vorgesehen: 1. Vortrag des Herrn Reg.- Assessors Rotberg Die Selbstversicherung des Landmanns nach den sozialpolitischen Gesezen". 2. Vortrag des Herrn Winter­schuldirektors Courtin über Künstliche Düngung".

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Staufenberg, 21. Febr. In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag brannte hier die Scheune des Landwirts V. ab. In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurde ein Fenster des Wasserwerksgebäudes demoliert und die Tür verammelt, so daß die Bewohner unseres Ortes sich eine Zeitlang ohne Wasser behelfen mußten. Die Brandstiftung wie Demolierung hat ein 16jähriges Bürschchen aus Daubringen, Namens Meyer, ausgeführt. Der Nichtsnuß ist bereits verhaftet und hat seine Taten eingestanden.

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Dreihausen, 20. Febr. Der Bäcker Gaiser von hier wurde, weil er im Verdachte des Diebstahls, begangen beim hiesigen Konsum- Lagerhalter steht, verhaftet. Unter anderem soll er bekanntlich auch sein 31/ jähriges Eöhnchen beseitigt haben.

Biedenkopf, 22. Febr. An dem in hiesiger Stadt errichteten Aris- Kriegerdenkmal sollen, in zwei großen Tafeln eingehauen, die Namen der in den Feldzügen 1866 und 1870/71 gefallenen und gestorbenen Kriegsteilnehmer aus dem Kreise Biedenkopf, ferner die Namen derjenigen Kämpfer, welche an den Folgen einer Verwundung gestorben oder aber sich während des Feldzuges in ärztlicher Behand­lung befunden haben und nachher gestorben sind, angebracht werden, läßt das Denkmal Komitee z. 3t. die erforderlichen Feststellungen in amtlicher Weise durch die Herren Bürger­meister der einzelnen Gemeinden des Kreises vornehmen.

Friedberg, 21. Febr. Der Frühjahrs- Pferde- und Fohlenmarkt war sehr stark befahren. Die Zahl der auf­getriebenen Tiere betrug über 400. Der Geschäftsgang war flott, es wurden in erster Linie Arbeitspferde abgesetzt, indessen überstieg das Angebot die Nachfrage.

Frankfurt a. M., 22. Febr. Einen tollen Sprung tat gestern Abend ein 23jähriger Bursche aus Unterliederbach. Er fuhr mit dem letzten Zuge um 10 Uhr von Königstein ab, und da dieser Zug in Unterliederbach nicht hält, sprang der Bursche während der Fahrt aus dem Abteil. Er flog ungefähr 10 Meter weit ins Feld, nahm aber feinen ernst­lichen Schaden.

+ Mainz, 21. Febr. Die Frau eines Schaustellers war am Samstag damit beschäftigt, in ihrem Meßwagen auf dem Schloßplaz Geschirr zu spülen. Dabei geriet ihr ein Gefäß mit Benzin in die Hände, das sie in ihrer Un­wissenheit in das heiße Spülwasser schüttete. Eine Explosion war die Folge davon. Die Frau wurde durch die Flam­men an Gesicht und Händen schwer verletzt. Die Bedauerns­werte tam in das Rochusspital.

5.50-6.00 mf., Zwiebeln ver 3t. Mr. 7.00-10.00, Aepfel per Centner 20-25 Mr. Milch der Liter 18 Pfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit übeerhanp nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Frankfurt a. M., 22. Februar. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer mr. 17.50-17.70, furhessischer Mf. 17.90-18.10, norddeutsch. Mr. - Kansas Mr. 17.80-18.20, Roggen, hiesiger Mt. 13.75 bis 14.00, russischer Mt. 14.50-15.00. Amerikaner Mt. 14.75 bis 15.25, Gerste, hiesige Mt. 15.25 bis 15 50, Pfälzer, Mr. 15.20 bis 15.80, fränkische Mk. 15 75, Riedgerste Mk. 15.25 bis 15.75, un­ga che f. 17.25-18.25. Hafer, hiesiger Mt. 13.25-14.50, fur­Heffucher Mr. 13.20-14 50, Württemberger Mk.-- bis bayerischer Mk. 13.25-14.50, russischer Mt. 14.25-15.00 Mais, Mired Mt. 12.25-12.60, La Plata Mt. 11 90-12.20, meiker Mais Mt. 12 50-12.75, russischer Mt. 13.50-13.75. Alles pro 100 Kilo ab hier.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 395 Ochsenen 47 Bullen, 745 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 285 Kälber, 173 Schafe und Hämmel, 1633 Schweine. Aus Oesterreich 100 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige aus­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 69-70, b), funge fleischige, nicht ausgemäſtete und ältere ausgemästete Mt. 62

bis 66, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mt. 59-60, d) gering genährte jeden Altecs Mt.. Bullen: a) vollfleischige höchsten Schlachtwertes Mt. 62-64, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mr. 59-6,0 c) gering genährte Mt. Kühe und Färsen,( Stiere und Rinder): a) volfleischige. ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 60-62, b) voll­fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mr. 56-58, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 44-46, d. mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mk. 41-43, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mk. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 82-84 Pfg.( Lebendgewicht) 48-50 Bfg., b) mittlere Waft- und gute Saugfälber( Schlachtge­wich) 72-75 fg.,( Lebendgewicht) 42-44 Pfg., c) geringe Saug­fälber 60-62 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Maſtlämmer und jüngere Masthämmel 68-70 Pfg., b) ältere Masthämmel 53-57 Bfg., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) 49-51 Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Jahren ( Schlachtgewicht) 52 Pfg.,( Lebendgewicht) 41 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 51 Pfg.,( Lebendgewicht) 40 Pfg. c) gering ent­wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 42-44 Pfg., Lebendgewicht, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der Markt geräumt.

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Hamburger Futtermittelmarkt. Originalbericht von G.& O. Läders, Futtermittelgroß­handlung, Reis- und Delfuchenmühle, Hamburg.

Das fernere Anziehen der Getreide- und Mehlpreise hat die Marktla e für Kraftfuttermittel in dieser Berichtswoch weiter ge=

Darmstadt, 22. Febr. Die Eröffnung der in diesem Jahre auf der Mathildenhöhe stattfindenden Ausstellung beſſert und zu belangreichen Abschlüssen auf nahe und spätere Sichten der Künstler- Kolonie unter dem Protektorat des Großher­zogs ist auf den 1. Juli festgesetzt worden.

() Wolfsheim, 22. Febr. Hier wurde ein Handwerks­bursch aus dem Bayerischen in dem Augenblick festgenommen, als er in die Räume der Darlehenskasse einsteigen wollte. Der Bursche ist verdächtig, mehrere andere Diebstähle aus­geführt zu haben.

Marttberigte.

Gießen, 23. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Pfd. 0.95–1.00 Mt., Hühnereter 2 Stüd 12-14 Pfg., Enteneter St. 8 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Bfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar T. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Pfd. 65-70 fg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 fg., Rindfleisch per Pfd. 62-66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 60-70 Pia. Schweine­Bfa., Hammelfleisch der Rfd. 56-74 Vfa. Kartoffeln pro 100 kilo

x Burkhardsfelden, 21. Febr. Dieser Tage stürzte eine Frau so unglücklich von einem Scheunengerüst, daß sie fletſch gesalzen per Bfund 0.80 Pig., Kalbfleisch ver Pfd. 70-76 mehrere schwere Verlegungen davontrug.

Sie haben Vorteil.

Bekanntmachung.

Wir bringen zur allgemeinen Kenntnis, daß die dem Dienstmann Gotthard Krug zugewiesene Nr. 13 zurückgenommen worden ist und Krug an ihrer Stelle die Nr. 6 erhalten hat.

Gießen, den 20. Februar 1904.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.

Bekanntmachung.

Die Löwengasse wird wegen Vocnahme von Kanalisationsarbeiten von Montag, den 22. d. Mts. bis auf weiteres für den Fuhrwerks- und Fahrrad- Verkehr gesperrt.

Gießen, den 20. Februar 1904. Großh. Polizeiamt Gießen. Hechler.

Alsfeld, 18. Februar 1904.

Brtr. Abhaltung von Tanzbeluftigungen.

geführt.

Tendenz: fester.

Heisfuttermehl 24-28 Proz. Felt und Protein Mt. 4.00-4.15 pr. 50 Kilo ab Hamburg, Mt. 4.15-4.30 ab Hamburg, ohne Ge­baltsgarantie Mt. 340,-3,85 ab Hamburg. Reisfleie 2.00-2.35, Weizenkleie, grobe 4.30-4.50, Roggenkleie 4.00-4.25, Gerftefleie 4.60-500, Erdnußkleie( gemahlene Erdnusschalen) 1.90-2.00, Erdnußkuchen und Erdnußmehl 52-54 Broz. 5.80-6.00,- 53 Proz. 6.15-7.15, Baumwollsaatkuchen und Baumwollsaatmehl 52 bis 58 Proz. 6.30-6.50, 58-62 Proz. 6.50-6.80, Cocusnußkuchen und Mehl 28-34 Proz. Fett und Protein 5.35-6.20, Balmfern­fuchen und-Mehl 22-26 Proz. 4.90-5.10, Rapskuchen und-Meht 38-44 Broz. 4.40-4.60, Leinkuchen und-Mehl 38-42 Proz. 6.00 bis 6.50, Maisölkuchen und-Mehl 18-14 Proz. 5,25-5.50 Ge­trocknete Schlempe 33-45 Proz. 5.20--5.40, Getrocknete Treber 24-30 Broz. 490-5.15, Malakeime Mt. 4 75--5.00, alles pro 50 Kilo ab Hamburg.

Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den Gerichts," und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann

wenn Sie MAGGI's Würze ingrossen Original- Flaschen zu Mk.6

( Inhalt ca. 1125 Gramm) einkaufen und sie dann zum praktischen Gebrauch selbst in ein kleines, mit Würzesparer versehenes Maggi Fläschchen abfüllen."

Betr.: Unentgeltliche Körung von Faseln auf Viehmärkten.

Bekanntmachung.

Wir bringen hiermit zur Kenntnis der Interessenten, daß mit folgenden Viehmärkten im Laufe des Jahres 1904 öffent­liche Faselschauen verbunden werden sollen:

zu Alsfeld am 25. Juli( 11 Uhr vormittags), zu Homberg am 2 März( 10 Uhr vormittags), zu Groß- Felda am 5 April( 10 Uhr vorm.). Auf diesen Märkten wird die Körfommission des betr. Bezirks anwesend sein und für die Viehzüchter des Kreises Alsfeld die unentgeltliche Körung von noch nicht zur Zucht in Gemeinden verwendeten Faseln vornehmen.

Die zur Schau zu bringenden Fasel sind spätestens am Markttage vormittags 10 Uhr bei dem Vorsitzenden der Kör­tommission anzumelden.

Die Gr. Bürgermeistereien wollen die Interessenten in ihren Gemeinden auf diese Bekanntmachung noch besonders aufmerksam machen lassen. Alsfeld, den 18. Februar 1904. Großherzogliches Kreisamt Alsfeld. Dr. Melior.

Alfeld, 18. Februar 1904.

Das Großherzogl. Kreisamt Alsfeld Betr.: Tas Ausästen der Bäume.

an die Großh. Bürgermeistereien

Richard Buchacker.

Gg. Carl Volk.

Nächste

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1904.

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Das Großherzogl. Kreisamt Alsfeld Braut- und

Es sind in letzter Zeit mehrfach Berichte wegen Erteilung an die Großh. Bürgermeistereien. der Erlaubnis zur Abhaltung von Tanzbelustigungen, insbe- Wir beauftragen Sie, dafür Sorge zu tragen, daß die sondere auch von sogen. Spinnstubentänzen, so verspätet bei vorschriftsmäßige Ausästung der an den Kreisstraßen stehenden uns eingegangen, daß es kaum möglich war, die Interessenten Gemeinde- und Privatbaumpflanzungen baldtunlichst vorge­in den Besitz des Erlaubnisscheines rechtzeitig gelangen zu nommen wird. Telegraphenleitungen sind von umgebenden lassen. Wir empfehlen Ihnen deßhalb zur Vermeidung von Aeften derart freizulegen, daß eine Berührung der Drähte in­Anständen dafür zu sorgen, daß die bezüglichen Gesuche so folge des Windes und unter Berücksichtigung des im Laufe zeitig bei Ihnen eingehen, daß sie uns möglichst 8 Tage vor des Sommers zu erwartenden Wachstums der Aeste ausge­Abhaltung der Tanzbelustigung mit Bericht vorgelegt werden schlossen ist. Der freie Raum um die Drähte muß nach allen Seiten mindestens 50 Ctm. betragen. Dr. Melior.

fönnen.

Dr. Melior.

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