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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, innigstgeliebten Sohn, Bruder, Bräutigam, Schw

Onkel

Pailipp Dürr,

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nach langem schweren, mit grosser Geduld g Leiden im beinahe 25. Lebensjahre in ein Jenseits abzurufen.

Giessen und Lollar, den 23. Januar 1 Um stilles Beileid bitten

die tieftrauernden Hinterblie Familie Dürr. Familie

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Die Beerdigung findet Sonntag, den 24 Janua 4 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes

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IV. Vortrag

Montag, den 25. Januar, abends. 1

in Steins Saalbau. Es spricht Herr Rudolt Cronau- Dew

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( Mit Lichtbildern.) Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind abends an der Kasse zu haben.

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Freundin: ,, Was? In einem Tränenbade muß ich Dich finden?" Junge Frau: ,, Das ist das ein­zige Bad, welches mein Mann mir allenfalls noch erlaubt!"

Der Kunst- Kritiker.

( Bilder nebenstehend.)

Immer und immer wieder schrieb der Kunstkritiker Besser­weissel, daß der Maler Schulze seine Bilder nicht naturgetreu genug male.

Für heute hatte Besserweissel wieder seinen Besuch bei Schulze angekündigt.

Schulze hielt gerade an einem Bild Der Schlaf". Um es recht naturgetreu malen zu können, hatte er sich vermittelst eines weib­lichen Modells ein lebendes Bild" arrangiert, und nach diesem ,, lebenden Bilde" malte er nun.

Da trat Besserweissel ein und Schulze begrüßte ihn. Besserweissel, der etwas kurzsichtig war, stellte sich vor das lebende Bild", das er für ein Gemälde hielt.

,, Aber lieber Meister," begann er dann ,,, das Bild hier ist falsch, grundfalsch, ganz falsch! Nicht naturgetreu genug! Dieser Arm hier zum Beispiel ist vollständig verzeichnet."

Nun warf der Maler mit großem Gepolter einen Rahmen von der Staffelei herunter. Durch das Geräusch erwachte das weib­

liche Modell und fuhr erschreckt

in die Höhe. Aber noch viel

Wurst wider Wurst.

Herr Ameyer, der sich einer auffallend roten Nase erfreut, erhält zu seinem Geburtstage durch die Post ohne Angabe des Absenders einen Humpen mit massivem Deckel zugesandt. Als der Beschenkte den Deckel aufklappt, findet er auf der innern Fläche desselben eine poetische Widmung. Geärgert liest er folgenden Vers à la Lenau:

Auf dem Teich mit sanftem Blinken Ruht des Mondes blasser Schein Nahtest Du mit Deinem Zinken,

Würd sein Aussehn rötlich sein!

Ameyer errät sofort, daß sein Freund Bemeyer der Absender ist. Lange sinnt er vergeblich auf Revanche; endlich fällt ihm ein, daß Bemeyer X- Beine hat. Als dieser seinen Geburtstag feiert, wird ihm gleichfalls von unbekannter Hand als Geschenk ein Deckelglas überfandt mit der Widmung: Ich schnitt es gern in alle Rinden ein, Daß Deine Beine möchten gerade sein; Doch leider sind sie krumm,

Das ist dumm!

*

Boshaft.

Fräulein: Ich weiß gar nicht, wie ich das seltsame Benehmen des Herrn Doktor erklären soll; er ist in letzter Zeit so reserviert!"

Studiosus: Haben Sie ihm nicht neulich auf dem Klavier eine selbst komponierte Romanze vorgetragen?"

CLE SOMMEIL

Fräulein: Allerdings!"

Studiosus: Nun, das scheint er Ihnen nachzutragen!"

Luc Leguer

erschreckter stand Herr Besserweissel da, als das falsche, grundfalsche" Bild plöglich begann, lebendig zu werden.

Nur der Maler bewahrte ſeine Ruhe. Na, Herr Besserweissel," sprach er lächelnd, ist der Arm da jezt immer noch verzeichnet?"

Nr. 20.

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Der mitteleu

CB. Nur wer auf ftraußpolitik treibt, ta einem Wendepunt stehen, dem eine N ziehungen der Hauptm Und wer Augen hat, fann es nicht mehr zm lichen Betätigung des des alten Europa, sch bor allem die a meri größte wirtschaftliche 2

da zeigen sich die erster bedeutenden Gefahre imperiums, das gegen den Import a England und seinen weilen noch mehr im Si Weltmarktsfont drängung der europäis durch die billig arbeiten Und selbst die noch in trialisierung R auf die Volkswirtscha ohne schwerwiegenden Die Gefahr der träftigsten und aufna fontinentaleuropäische mit unausweichlicher Da ist es nur natürlic Nationalökonomen un ernsthaft nachdachten, Schon zu Beginn des Abgeordneter, Guido

die Aufmerksamkeit Staatsmannes Europo Frage. Damals 13 noch von der größerbr furrenzgefahr die Re Baußnern dem Fürste

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