Einzelbild herunterladen

tr. 69.

bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Bandtobettagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 22. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz O Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonft to Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 08 Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die letzte Reichstagsfeffion. ( Ein Rückblick von unserem parlamentarischen Mitarbeiter.) Der Reichstag ist in die Osterferien gegangen. Es war höchste Zeit dazu, denn es war kaum noch ein beschlußfähiges Haus zustande zu bringen. Hätte er, wie die Nationallibe­ralen verlangten, noch eine halbe Woche länger getagt, dann hätte man die trostlosesten Zustände erlebt. Der Präsident drang also mit seinem Willen, den er mit geheimgehaltenen

trifti gen Gründen moralisch zu unterstützen suchte, durch. Ginzelne romantische Gemüter witterten hinter diesen triftigen Gründen" schon den Plan einer Reichstags= auflösung, wozu indes nicht der geringste Grund und darum

auch nicht die geringste Aussicht vorliegt. Die triftigen Gründe" hat Graf Ballestrem nicht als Staatsmann und Kulissendiplomat, sondern als ein Mann, dem Europens überrünchte Höflichkeit nicht fremd ist, verschwiegen. Er mußte genau, daß von denen, die am letzten Samstag bereits ihr Reisegepäck im Reichstag bereithielten, die wenigsten zurückkehren würden. Unter diesen Umständen war es am geratensten, daß er die von Feierabendstimmung ergriffenen Barlamentarier mit den besten Segenswünschen nach der heimat entließ.

Säre man genötigt, den Abgeordneten für die letzte Session ein Fleißzeugnis auszustellen, man würde einiger­maßen in Gewissensnöte geraten. Die Verhandlungen maren mit wenigen Ausnahmetagen schwach besucht, gleich­wohl haben Kommission wie Plenum regelrecht ihre Sigungs­stunden abgearbeitet. Das Räderwerk flapperte, aber es fam fein Mehl. Eingeleitet wurde die Session mit etwa einem halben Dutzend Interpellationen: über die Rechtsfähigkeit der Berufsvereine, die Schaffung von Arbeiterkammern, die Aus­dehnung des Alters- und Invaliditätsversicherungsgesetzes auf die selbständigen Handwerfer, das Zeugniszwangs­berfahren gegen die Presse, die Maßnahmen gegen die Wurm­frankheit und über die Kündigung der Handelsverträge. Die übrige Verhandlungszeit wurde der Etatsberatung gewidmet. Aber auch hier war der Verhandlungsstoff überladen mit Resolutionen und Reformvorschlägen. Unsere Reichsboten haben sich in der letzten Session zu sehr als Gesetzmacher und zu wenig als Gesetzgeber gefühlt. Als Gesetzgeber hätten sie mehr auf positive Leistungen sehen müssen, als Bese gmacher fam es ihnen zu sehr darauf an, ihre privaten denle über den Inhalt und die Form unserer Gesetzgebung in die Wirklichkeit umzusetzen. Wären sie hierbei wenigstens bon einem allgemeinen Interesse geleitet, es ließe sich schließ­lich nicht viel dagegen einmenden; in Wirklichkeit aber waren die gehaltenen Reden doch nur Reklameschilder. Infolge dieser Taktik gingen die eigentlichen Etatsberatungen nur stockerd von statten. Die ganzen Reichstagsverhandlungen mach ten den Eindruck eines geräuschvollen und ungeordneten Ganges, wie er bei einem alten Getriebe stets zu beobachten ift. Zwar fehlte es auch bei den Etatsberatungen nicht an sogenannten großen Tagen, d. h., an sensationellen Verhand­ungsgegenständen. So hatten wir das Duell Bebel- Bülow, die Kunstdebatte, die russischen Verhandlungstage und die Soldatenmißhandlungsfrage, aber von großen Gesichts­punkten und idealen Zielen zeigte sich nicht eine Spur. Es var die platteste Alltäglichkeit, die hier zur Schau gestellt wurde und die dem Deutschen Reiche ebenso wenig genügt hat, wie dem Parlamentarismus. Je näher die Osterzeit beranrückte, um so größer wurde die Gewißheit, daß der Etat jum vorschriftsmäßigen Termin nicht fertig gestellt werden fonnte. Diese Gewißheit wiederum verminderte den Arbeits­ifer, so daß man jetzt, nachdem der Reichstag in die Oster­ferien gegangen ist, wohl sagen kann, es war die höchste Zeit. luch bei dem Publikum war das Interesse schon in dem Brade erloschen, daß man den übermüdeten und gelang= veilten Zeitungsberichterstattern und den Korrektoren, die fast noch die einzigen Leser der Parlamentsverhandlungen ind, von Herzen gern die eingetretene Ruhepause gönnen bird. Es war die höchste Zeit!

Das Gefecht bei Owikokorero.

Ueber das für uns so unglücklich verlaufene Gefecht bei Spifokorero sind auch an amtlicher Stelle nähere Nach= ichten noch nicht eingegangen. Man sieht den weiteren Berichten im Kolonialamt mit um so größerer Spannung mtgegen, als man große Besorgnisse hegt, das Maschinen­gewehr des Trupps sei ebenso wie die Gewehre und fatronen der Gefallenen in die Hände der Herero ge­fallen. Da jeder Mann 100 Patronen bei sich führte und heunzehn Mann gefallen sind, würde der von den Herero abeutete Munitionsvorrat ganz bedeutend sein und ihre Ge­echtskraft zu ungunsten unserer Truppen stark erhöhen. Sehr ungehalten ist man in leitenden Kolonialkreiſen, bie unser Berliner CB.- Mitarbeiter uns schreibt, über das Verfahren des Majors v. Glasenapp,

des Führers der in jener Gegend operierenden Truppen. Das hatte, so fragt man sich, der Kommandeur mit seinem Stabe, deren Platz beim Gros sein muß, in der Vorhut zu juchen? Wie konnte er sich unter so geringer Bedeckung so weit von seinem Korps entfernen? Und welchen Zweck fonnte ein solches Drauflosreiten haben? War es ein Re­tog noszierungsritt, schön. Aber dann hatte der Erpeditions­führer und fein Stab nichts dabei zu suchen. Man findet

feine plausible Erklärung für das Verfahren des Majors, der sich offenbar ohne Not in einen Hinterhalt hat locken lassen. Immer

neue Anklagen gegen die Missionare

werden in den Ansiedlerbriefen erhoben. Andererseits er­heben auch die Missionare bittere Vorwürfe gegen die An­siedler. So behaupten die Missionare in Okahandja: Dic in die Feste geflüchteten Deutschen hätten ohne Grund das Missionshaus beschossen, obwohl aus dem Missionshause kein einziger Schuß gegen die Feste gefallen sei. Die Herero hätten vielmehr nur von der Kirche aus die Feste beschossen. Ist in der Tat das Missionshaus von der Festung aus ohne besondere Veranlassung beschossen worden, so ist das ein neuer Beweis für die allgemeine Erbitterung der Ansiedler gegen die Missionsgeistlichen, eine Erbitterung, die auch an leitender Stelle als nicht unberechtigt gewürdigt wird. Haber die Eingeschlossenen in der Feste wirklich so I- handelt, wie die Missionare behaupten, so entschul­digt man das in leitenden Kolonialkreisen mit der allerdings unfaßbaren Tatsache, daß die Missionare es nicht für ihre Pflicht hielten, das Schicksal ihrer Landsleute zu teilen, sondern daß sie es mit den Herero hielten und mit den bestialischen Mördern ihrer eigenen Landsleute nach wie vor freundschaftlich verkehrten.

Gouverneur Leutwein hat dem Kolonialamt am Montag eine Meldung aus Grootfontein übermittelt, wonach die Strecke längs des Omuramba- u- Omatako- Flusses zwischen Otjituo und Otjomaware vom Feinde frei ist. Oberleutnant Volkmann ist angewiesen, die Linie längs des Omu­ramba- u- Omatako- Flusses zu sperren.

Der an 18. d. Mts. von Buenos Aires abgegangene zweite Transport von Pferden und Maultieren wird am 1. April in Swakopmund erwartet.

Der Krieg in Oftafien.

Die Anzeichen mehren sich, daß die Japaner eabsichtigen, einen Anschlag gegen Niutschwang zu unternehmen. Wenigstens rüsten die Russen in fieberhafter Gile unter Lei tung des Generals Linowitsch, der aus Mukden mit einem Extrazuge dort angekommen ist.

Auf diesen Plan der Japaner wurde von uns schon früher hingewiesen und die hohe Bedeutung dieses Plates, den die Russen mit dem Recht des Stärkeren besetzt halten, hervorgehoben. In Wirklichkeit ist Niutschwang, das von allen Kennern als

Tor und Schlüssel der Mandschurei bezeichnet wird, einer der internationalen Vertragshäfen an der Chinaküste, in denen den Europäern erlaubt ist, Handel zu treiben; seit den Zeiten des Boreraufstandes existiert in der Stadt jedoch ein russisches Gouvernement, und der russische Einfluß ist fast unbeschränkt, so daß die Proteste, welche die nichtrussische Bewohnerschaft, vor allem die Eng länder, schon wiederholt gegen russische Maßnahmen erhoben, stets resultatlos blieben. Niutschwang, dessen Handel sehr bedeutend ist, ist eine der ältesten mandschurischen Städte. Eine Steinmauer zieht sich um die ganze Stadt, im übrigen fehlten Befestigungen, die jetzt eiligst aufgeworfen werden. Mit den in der Umgebung liegenden zahlreichen Ansiedlungen zählt Niutschwang etwa 50 000 Einwohner.

Gefahr für die Deutschen in Niutschwang. Wie ernst die Situation sein muß, geht daraus hervor, daß der russische Garnisonskommandant den Ausländern ver­bot, über die Mauern der Eingeborenenstadt hinauszugehen, mit der einzigen Ausnahme, daß sie das Flußufer zwischen der Fremdenniederlassung und den Kanonenbooten benützen dürfen. Speziell unter den deutschen Bewohnern Niutsch­wangs scheint eine Panik ausgebrochen zu sein. Ein Tele­gramm von dort meldet:

Der deutsche Konsul in Tientsin ist hier eingetroffen. Er hat amtlich erklärt, sein Besuch bezwecke, festzustellen, worauf die beunruhigenden Gerüchte zurückzuführen sind, daß für die deutschen Einwohner Gefahr bestehe.

Weshalb die Deutschen besonderen Grund zu Befürch tungen hegen sollen, ist ohne nähere Erklärung nicht recht 311 begreifen. Nach einer Petersburger Meldung sollen übrigens die Familien der Ausländer bereits Niutschwang berlassen haben und nur wenige Kaufleute dort geblieben sein. Verwickelungen mit China.

Auch die chinesische Regierung scheint Grund zu haben, das Bevorstehen kriegerischer Ereignisse in Niutschwang zu befürchten. Aus Tschifu wird gemeldet:

Das aus den Kreuzern ,, Hai- tschi", Hai- tschen", Hai­tien und Haidschu" bestehende chinesische Pei- jang- Ge­schwader unter Befehl des Admirals Tsah, ist angekommen; man nimmt an, es soll nach Niutschwang gehen, sobald der Fluß eisfrei ist.

Die Chinesen sind, wie es scheint, entschlossen, ihre Inter­essen in Niutschwang energisch zu vertreten. Wie es den Anschein hat, könnten sie leicht mit den Japanern gemeinsame Sache machen. Hat doch der japanische Landtag in seiner Adresse an den Kaiser speziell hervorgehoben, B Rußland

Jeinen Vertrag mit China verletzt habe. Die Stimmung der chinesischen Bevölkerung scheint recht feindselig gegen die Russen zu sein. General Linewitsch hat sich bereits veran­laßt gesehen, in einem Tagesbefehl nachdrücklich davor zu warnen, die Bevölkerung irgendwie zu reizen. Einkäufe dürfen nur gegen Barzahlung geschehen.

Ein russischer Verräter.

Großes Aufsehen erregt in Petersburg die Nachricht, daß ein russischer Offizier sich zu schmählichem Verrat an den Feind hergegeben hat. Nachfolgend die Einzelheiten:

Der Nittmeister Jwkow vom Generalstabe, kommandiert zur Haupt- Intendantur- Verwaltung, ist nach vorheriger Ausstoßzung aus dem Heere zum Tode verurteilt und hin­gerichtet worden. Iwkow hat militärische Geheimnisse und zwar die Pläne der Organisation der Feldarmee an Japan verkauft.

Der Kaiser von Korea beabsichtigt, einen Sondergesandten nach der Rückkehr des Marquis to nach Japan zu senden, wahrscheinlich den Prinzen Yichivan. Marquis to empfing gestern die Vertreter der auswärtigen Mächte.

Die Politik.

Generalmajor v. Endres, der in letzter Zeit viel ge­nannte bayerische Bundesratsbevollmächtigte in Berlin, wird einstweilen von seinem Posten nicht abberufen werden. Ur­sprünglich war geplant, ihn unter Beförderung zum General­leutnant als Divisionskommandeur nach Regensburg zu be­rufen. Diese Absicht ist wieder aufgegeben worden, damit nicht der Anschein erweckt werde, als sei man in München mit der vielerörterten Reichstagsrede des Herrn v. Endres über den Armeepartikularismus unzufrieden. Herr v. En­dres ist jetzt zum Generalleutnant ernannt worden und wird als solcher weiter Bayern im Bundesrat vertreten.

*

Näheres über den Inhalt der bevorstehenden neuen Flottenvorlage wird jetzt bekannt. Danach wird gegen­wärtig im Reichsmarineamt eine Ergänzungs­novelle zu den bestehenden Flottengeseßen ausgearbeitet, welche sich auf die Vermehrung der Schlachtflotte be­ziehen wird. Während bisher für 1905 eine Vorlage, die den Ausbau der Auslands- Kreuzer flotte betraf, in Aussicht genommen war, hat man sich jeẞt entschlossen, von letzterer abzusehen und eine erhebliche Verstärkung der Schlachtflotte zu fordern. Die Rüstungen der anderen Seemächte und die wachsende Handelsmacht des Reiches machen neue Forde­rungen auf diesem Gebiete zur dringenden Notwendigkeit. Aus diesen Gründen wird man ein drittes Doppelgeschwader mit den dazu gehörigen Kreuzern fordern und den beschleu­nigten Bau neben den in den Flottengesehen vorgesehenen Schiffsbauten verlangen. Wir können die Richtigkeit dieser in einem Fachblatte der Eisenbranche veröffentlichten Mit­teilung auf Grund von Erkundigungen unseres Berliner CB.­Mitarbeiters bestätigen. Die Einbringung einer solchen Vorlage hatten wir bereits vor einiger Zeit angekündigt. Wie unser Mitarbeiter weiter hört, rechnet die Regierung mit ziemlicher Gewißheit darauf, daß der Reichstag diese Neuforderung genehmigen werde. Im anderen Falle steht eine Auflösung des Reichstags nach Ansicht politischer Kreise außer Zweifel.

Nach Meldungen aus Rom verlautet dort in vatika­nischen Kreisen, zwischen Preußen und dem päpstlichen Stuhl sei eine Vereinbarung über die Errichtung einer päpstlichen Nuntiatur in Berlin getroffen worden. Die preußische Le­gation am päpstlichen Stuhle soll gleichzeitig zu einer ordent­lichen Gesandtschaft erhoben, der bisherige Gesandte Frei­herr v. Roten han abberufen und an seine Stelle der der­zeitige Münchener Universitätsprofessor Frhr. v. Hertling bestimmt werden. Frhr. v. Hertling ist bekanntlich in jüngster Zeit in besonderer Mission beim Vatikan in Rom tätig ge­wesen. An Berliner amtlichen Stellen wird die ganze Nachricht als mindestens verfrüht bezeichnet; jedenfalls stehe eine Entsendung des Frhrn. v. Hertling als preußischen Gesandten nach Rom nicht in Frage.

Balkan- Staaten.

Fürst Nikita von Montenegro, der schon von jeher durch seine tyrannischen Launen sich viele Feinde in seinem Lande gemacht hat, hat sich jetzt mit der ganzen Familie seiner Gemahlin überworfen und treibt sie in die Ver­bannung. Die Fürstin stammt aus dem alten montenegri­nischen Heldengeschlecht der Vukotitsch, das im Lande sehr populär ist. Die Vukotitsch suchten die Macht der so­genannten Sabutschari- Partei, zu denen die Familie und die Bruderschaft Popowitsch gehören, zu brechen. Die Popo­witsch sind, vor allem die Brüder Spiro und Mischo Popo­witsch, die Günstlinge des Hofes und regieren gegenwärtig das Land. Die Fürstin hielt es mit ihren Verwandten. Daraufhin verbannte Nikita die beiden Vettern der Fürstin, Lale und Nikola Vukotitsch, aus Montenegro; sie begaben sich nach Serbien. Auch die übrigen Vukotitsch sollen nächstens auswandern. Den beiden Verbannten wollen ungefähr 200 montenegrinische Familien nach Serbien folgen. Am Ende wird Nikita es so arg treiben, daß die Tschernagorzen ihn furzerhand absetzen.

Tall Dieser Befehl des Arztes war keine Arznei für meine derließ. Du durftest ja heute das Zimmer noch nicht ver­Sabine zim Divan zurückführte und sich in einen Seffel nie­Das hatte ich nicht erwartet," fagte er, während er

Ottofar!"

Ungeduld," rief der Maler, nicht länger gebieten, und da ich mich wohl fühlte, hielt ich ,, ich fonnte meiner Sehnsucht

" Boudoir

Niederlage erfannt und g das Boudoir wieder verlassen hatte. iederei

Dank!" sagte Ottokar,

lichen Baare; auch er

als

die 8ofe

abie Flucht ergriffen."

,, Der Feind hat

feine

wenn er auch völlig in Ungnade fiel. ja auch ihm eine sorgenfreie und angenehme Bukunft sicherte, Der alte Herr vechiedete fich jetzt von dem glück­

glücklich über diese Verlobung, die

mitchelnder Mione

sia Straßen

ie­

( Schluß.)

Im Weißen Rok.

( Nachdruck verboten.)

entschieden nicht im Teiche liegen könne. Der Grund war se Kriminal- Novelle von Robert Kraft. Wochen vergingen und es stellte sich heraus, daß die Leiche

Safen und Schlennn

bgesucht

lich ein Garten, und die fleißig benutzte Ausspannung, und Wo einst der frühere Wirt Kartoffeln gebaut hatte, befand Wirtshäuser geworden. Das Mordhaus" stand zwar noch, worden, und Sonntags fonnte es doch nie alle Gäste fassen. aber danebn war das neue, langgestreďte Gebäude errichtet Das neue stattliche Weiße Roß" war eines der besuchtesten gen mit dem Geheimnis,

jede verfocht ihre eigene Theorie.

ונננננה in