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Mr. 117.

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Gratisbeilagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Freitag, den 20. Mai 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­hefsen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonit 15 fg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Rebattion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88, Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Die Konzentration der Banken.

( Von unserem Handels- Mitarbeiter.)

Der preußische Handelsminister hat jüngst auf dem Deut­schen Bankiertage im Hinblick auf die gewaltige Konzentration im Bankgewerbe die Mahnung ausgesprochen, bei der Lei­tung und dem Geschäftsgebaren der fusionierten Riesen­betriebe" Maß zu halten und stets der Notwendigkeit ein­gedenk zu bleiben, sich im Einklange mit den Interessen des Gemeinwohls zu halten, wenn man nicht die Gefahr einer Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch die Gesetzgebung heraufbeschwören wolle.

Er hat damit auf eine Erscheinung hingewiesen, die je nach den Umständen für unsere soziale Entwickelung Vorteile oder aud Nachteile bringen kann. Die Kapitalfonzentration voll­zieht sich unaufhörlich und gibt unserem neuen Bankwesen eine geradezu gigantische Form. Wenn sie eine Notwendigkeit ist, so ist diese entschieden entstanden durch die allmähliche Umwandlung der Banktätigkeit, die nicht allein die Finanzie­rung von Industrieunternehmungen betreibt, sondern mit rem Kapital industrielle Arbeiten überhaupt verrichtet. Gerade mit Rücksicht auf die Industrialisierung der Banken murden seinerzeit die Dresdener Bank und der Schaaff­hausensche Bankverein miteinander verschmolzen, so daß also die seither getrennten Arbeitsgebiete der beiden Banken, das oberschlesische und das rheinische Industrierevier, in einer Hand vereinigt worden sind. Dadurch ist der Kapitalstock der beiden Banken auf die imposante Höhe von 240 Millionen Mark gebracht und die neue Bankengruppe marschiert, namentlich nachdem sie auch noch weitere Erwerbungen ge­macht hat, mit ihrem Aktienkapital an der Spize aller deut­schen Banken. Troßdem die Deutsche Bank mit etwa 80 Millionen hinter ihr zurücksteht, gilt sie doch als die leistungsfähigere, weil sie im Verhältnis des beiderseitigen Alienfapitals etwa die doppelte Höhe an Reservefond auf­weist, als die Dresdener Bank und der Schaaffhausensche Bankverein zusammengenommen. Aber auch diese leistungs­fähige Bank sieht sich zu einer Erhöhung ihres Aktienkapitals gemötigt, die gelegentlich der geplanten Erwerbung der Ber= liner Bank zur Ausführung kommen soll. Auch das preußische Bankinstitut, Seehandlung, die bekanntlich die Aufgabe erfüllen soll, die überflüssigen Bestände des Staates vorüber­gehend zinstragend anzulegen und Schabanweisungen unter­zu bringen, fann ihre Aufgabe, die Kurse der staatlichen An­leihen gegen einen Preissturz zu sichern, ohne Kapital­er höhung nicht mehr erfüllen, und ihr Kapitalstock soll des­halb von 34,4 auf 99,4 Millionen Mark erhöht werden. Die Rapitalfonzentration ist also tatsächlich das hervorstechendſte Werkmal unseres Bankwesens.

Gleichzeitig mit dieser Vermehrung des Aktienkapitals mac sich ein entschiedener Rückgang der Mittel- und Klein­banken geltend. Die Institute in den Provinzstädten sind allmählich von größeren Unternehmungen aufgesogen wor­den und nun wandeln auch diese zum Teil den Weg alles Irdischen, indem sie von den Großbanken verschlungen wer­den. So wir die Berliner Bank von der Deutschen Bank aufgekauft, die ehedem so angesehene Genossenschaftsbank, sowie das Bankhaus Erlanger und Söhne in Frankfurt am Main gehen in der Dresdener Bank auf. Dieser Prozeß mußte mit Naturnotwendigkeit erfolgen, weil die Klein­und Mittelbanken nicht mehr imstande waren, mit den Groß­banken bei der Finanzierung von Industrieanlagen gleichen Schritt zu halten. Für die aussichtsvollen Gründungen vermochten diese die besseren Bedingungen zu bieten, und die Industriegeschäfte, die den kleinen neidlos überlassen wurden, waren in der Regel, wie sich bei den Geschäftserfol­gen der Berliner Bank und der Genossenschaftsbank zeigt, minderwertiger Natur.

Durch diese Entwickelung werden vor allen Dingen die Kurse aller Werte, von den Staatspapieren angefangen, bis zu den kleinsten Industriepapieren vollständig abhängig von wenigen Großbanken, oder, da diese ja auch meist einheit­lich von einem einzigen Manne dirigiert werden, von einer ganz geringen Zahl von Strategen des Effektenmarktes. Darin liegt selbst für unsere staatlichen Wertpapiere eine un­verkennbare Gefahr, die von der preußischen Regierung voll gewürdigt und auch mit staatlichen Maßnahmen und zwar insbesondere mit der besseren Kapitalausstattung der See­handlung, sowie auch mit neuen Vorschriften für die Spar­fassen bekämpft werden soll. Danach sollen die Sparkassen gezwungen werden, um einen Teil der staatlichen Wert­papiere dem freien Verkehr zu entziehen, einen bestimmten Prozentsatz ihres Vermögens in staatlichen Wertpapieren anzulegen. Noch deutlicher aber wird sich die neuere Ent­wickelung bei dem mittleren Gewerbestand fühlbar machen, dem allmählich jeder finanzielle Rückhalt verloren geht. Durch nichts kann diese Tatsache besser illustriert werden, als durch das bevorstehende Erlöschen der Genossenschafts­bank und der Berliner Bank, die beide die bestimmte Auf­gabe hatten, als Finanz- und Kreditinstitute für den mitt­leren Gewerbestand zu fungieren. Diese Kapitalfonzentra­tion wird unbedingt unserer Exportindustrie wesentliche Dienste leisten, dagegen wird denjenigen Unternehmungen, die den inneren Markt versorgen, in der Uebergangsperiode die Rückendeckung fehlen. Dieser sozialen Gefahr kann nur dadurch vorgebeuat werden. daß in dem neuaevlanten Svar=

kassenstatut die Aufgabe einer Pflege des lokalen Kredites noch schärfer betont wird, außerdem muß die Schaffung von Genossenschaftsbanken mehr als seither ins Auge gefaßt wer­den. Die Aussichten dafür sind nicht ungünstig, wenn diese Banken es verstehen, das mobile Kapital durch Erhöhung des täglichen Zinssatzes für Depots an sich heranzuziehen und wenn vor allen Dingen die Geschäftswelt mittleren und fleineren Stiles sich nach englischem und amerikanischem Muster mehr als seither zum Schecksystem entschließt.

Der Herero- Hufftand.

Aus dem Aufstandsgebiet liegt neuerdings nur eine wenig besagende amtliche Meldung vor: Die Kolonne Zülow hat am Mittwoch Okowoknatjiwan- südöstlich Waterberg -erreicht. Die zwölfte Kompagnie ist mit der Säulerung der Gegend um kombahenordwestlich von Karibib beschäftigt.

Bedeutsamer wie diese Meldungen ist ein nachträglich eingegangener Bericht des Führers der 1. Kompagnie der Kolonne Glasenapp, des Hauptmanns Fischel, über

das Gefecht bei Okaharui.

Wir entnehmen der Schilderung des Hauptmanns, dessen Kompagnie in diesem schweren Gefecht die Hauptarbeit ge­tan, folgende allgemeine Mitteilungen:

Das Hauptgefecht war zu Ende. Nachdem die Artillerie auf Befehl des Detachementsführers eine zeitlang gewirkt, gingen beide Kompagnien mit aufgepflanztem Seiten­gewehr zum Sturm vor. Der Gegner nahm aber den Sturm nicht an und ging zurück. Die Verfolgung wurde etwa 7 Kilometer am Wege entlang fortgesetzt. Danach ging das Detachement mit den aufgefundenen Toten, die von den Herero alle vollständig nadt ausgezogen und der Kleider und Waffen beraubt waren, auf die Höhe zurück und bezog hier Biwak für die nächste Nacht. Leutnant der Reserve Nörr wurde mit durchschnittener Kehle aufgefun= den; einigen Leichen war der Schädel mit dem Kiri ein­geschlagen. Die Herero machen nämlich keine Gefangenen, sondern sie lassen den Schützen einige Leute mit Kiris ( Keulen) folgen, um den Verwundeten und Gefangenen den Schädel einzuschlagen.

Und diesem Gesindel soll, so verlangen Humanitätsdusler in Deutschland, von unseren Soldaten Pardon gegeben wer­den! Weiter urteilt Hauptmann Fischel über seine Leute:

Die Mannschaften in der Kompagnie haben in der schwierigen Lage, in der sie sich befanden, vollauf ihre Schuldigkeit getan. Unteroffizier Fritsche war bei Leutnant Hildebrandt und verließ die Schüßenlinie nicht, obwohl er einen schweren Schuß im linken Arm hatte, er feuerte vielmehr mit dem rechten Arm weiter, indem er sein Gewehr auf einen Buschaft legte; erst auf ausdrück­lichen Befehl von Leutnant Hildebrandt und mir ging er zurück. In ähnlicher Weise tat sich Unteroffizier Lung­wit( Sachse) hervor; er erhielt einen Schuß in den linken Fuß, trotzdem hielt er als Führer des linken Seiten­schutes tapfer bis ans Ende aus, ebenso wie Leutnant Hildebrandt und Unteroffizier Fritsche den Leuten ein vorzügliches Beispiel von Tapferkeit gebend. Leutnant Hildebrandt hat vier Schüsse erhalten, in den Hut, in die Feldflasche, in den rechten Aermel und in das linke Achselstück; er hat nur an der Achsel eine unbedeutende Kontusion.

Erwähnt sei noch, daß die Kolonne Glasenapp in diesem Gefecht an Toten 1 Offizier, 3 Unteroffiziere und 28 Mann hatte, verwundet wurden 1 Offizier, 2 Unteroffiziere und 9 Mann. Vom Gegner wurden im ganzen 42 tote Herero gefunden, es war aber aus den zahlreichen Blutlachen zu schließen, daß die Verluste weit größer waren.

Der Krieg in Oftalien.

Wenn man soeben eingetroffenen Berichten aus russischer Quelle Glauben schenken darf, hat die japanische Flotte wie­der einen schweren Schlag erlitten und zwei große Schiffe berloren.

Bei der Beschießung Port Arthurs sollen

zwei japanische Kriegsschiffe gesunken sein. Nach Aussagen von in Tschifu eingetroffenen Russen hätte sich der Vorgang folgendermaßen abgespielt:

Die japanische Flotte beschoß am letzten Montag heftig Port Arthur und suchte augenscheinlich den Eingang zu forcieren. Dabei stießen der große Kreuzer Asama" und das Linienschiff Schifischima" auf unterseeische Minen. Schikischima" sank sofort nach der Detonation in kaum zwei Minuten weg, und von seiner Mannschaft soll fast niemand gerettet worden sein. Der Kreuzer Asama" dagegen hielt sich noch einige Zeit. Man versuchte ihn fort­zubugsieren, aber die Beschädigungen erwiesen sich doch zu groß. Auch der Asama" sank, doch wurde seine Be­satzung geborgen.

Eine offizielle Bestätigung dieser Nachricht steht noch aus, und so lange diese nicht eingegangen ist, bleibt berechtigter Zweifel offen. Allerdings behaupten die in Tschifu ein­getroffenen Russen, von denen die Nachricht stammt, daß sie sie vom Hafenkommandanten in Dalny erhalten hätten. Sollte sich die Meldung bewahrheiten, so würden die Japaner jetzt ebenso vom Mißgeschick verfolgt wie anfangs die Russen. An ihrer Ueberlegenheit zur See wird selbstverständlich durch diese neue Schlappe nicht das Geringste geändert.

Die Hafeneinfahrt von Port Arthur frei.

Aus derselben Quelle, wie die obige Nachricht, stammt auch die Behauptung, daß die Hafeneinfahrt von Port Arthur wieder frei ist. Sie wäre tatsächlich durch einen der von den Japanern versenkten Dampfer gesperrt gewesen, doch sei das Hindernis aus dem Wege geräumt. Allerdings sei es noch immer gefährlich, die Passage zu benutzen. Russische Tor­pedoboote seien aus dem Hafen gegangen, als am Montag die japanische Flotte ihr Feuer eröffnet habe. Als aber dann große japanische Verstärkungen eintrafen, mußten sie sich zurückziehen. In Petersburg hält man es für sehr wahr­scheinlich, daß einige russische Torpedojäger aus Port Arthur entschlüpft wären. Japanische Kanonenboote und Torpedo­boote hätten den ganzen lezten Sonntag zwischen den Inseln Suche gehalten.

Wie aus dem amtlichen Bericht über die Landung der zweiten japanischen Armee bei Port Adams hervorgeht, fand zwischen Chichaton und Chulischan ein heftiges Gefecht mit den Russen statt. Diese hatten in Stärke von vier Bataillonen mit acht Kanonen eine Hügelreihe besetzt. Die Verluste der Japaner betrugen 146 Tote und Verwundete.

Infolge Bodenaufweichung ist in der Nähe von Mukden ein Militärzug der mandschurischen Eisenbahn entgleist. 30 Soldaten tamen dabei ums Leben.

Die allgemeine Kriegslage.

Wie schon wiederholt betont, ist es sehr schwer, ja fast un­möglich, sich aus den vorliegenden Telegrammen ein flares Bild über den Vormarsch der Japaner und damit über die allgemeine Kriegslage zu machen. Die japanische Heeres­leitung kargt naturgemäß mit ausführlichen Nachrichten, die dem Feinde irgend etwas ihm bisher Unbekanntes verraten könnten, und auch den spärlichen amtlichen Berichten ist, da sie in Tokio sorgfältig ad usum der Kriegsberichterstatter und der Russen durchredigiert werden, recht wenig zu trauen. Von diesen Erwägungen geleitet, gibt unser-Mit­arbeiter nachstehend eine eingehende Beschreibung der ja­panischen Operationen im Kriege gegen China 1894, die sich in denselben Gegenden abspielten, wie der jezige Krieg, und des­halb ohne Zweifel wohl geeignet sind, einen Maßstab für die jetzigen Operationen abzugeben. Mutatis mutan­dis natürlich, wie das unser Mitarbeiter in seiner nachfolgen­den Darstellung auch auseinanderſeßt.

Nach der bekannten großen Seeschlacht am Jalu am 17. September 1904 so schreibt er machten sich die Japaner zu tatsächlichen Herren von ganz Korea und der foreanis en Bai. Die Konzentrierung ihrer Armee am Jalu dauerte aber noch bis zum 25. Oktober. Während dieser ganzen Zeit manövrierte die japanische Eskadre genau so wie zu Anfang des jezigen Krieges im Golfe von Petschili unter fortwährenden fingierten Landungsversuchen bei Port Arthur, Talienwan, Taku und Weihaiwei. Am 25. Oktober überschritt die Vorhut der Japaner auf Booten den Jalu und errichtete in der Nacht eine Pontonbrücke, über die die Hauptarmee zog. Nach dreistündigem Kampfe waren die Chinesen aufs Haupt geschlagen, und die Reste ihrer Armee zogen sich fluchtartig nach Mukden zurück. Am selben Tage war eine Armee unter Kommando des Marschalls Oyama, 18 000 Mann stark, gegenüber den Eliotinseln im Hinter­lande von Port Arthur ohne allen Widerstand ausgeschifft worden, doch auch diese Armee konnte erst am 19. November nach einer Reihe kleiner Gefechte den Hauptangriff auf Port Arthur beginnen. Die Art der Eroberung dieser Festung war eine Episode, die sich einem europäischen Gegner gegen­über unmöglich wiederholen kann. Unter Berücksichtigung der moralischen Qualitäten der chinesischen Armee beschloß Oyama, die schon damals sehr starfe Festung mit Sturm zu nehmen. Nach zweistündiger Artilleriebeschießung warf der japanische General durch geschickte Manöver seine Infanterie zu einem Angriffe der nächsten Forts von rückwärts, und kaum daß sich die Japaner in einer einzigen Redoute befanden, brach unter den 15 000 Chinesen der Festung eine förmliche Panik aus. Sie verließen ein Fort nach dem anderen und flüchteten auf die im Hafen vorbereiteten Dschunken. Tags darauf war die Festung vollständig in der Hand der Japaner, die am 26. November von Port Arthur mit Zurücklassung einer schwachen Besatzung abrückten, um nach Norden zur Unterstützung der ersten Armee zu gehen. Das gebirgige Terrain und der schlechte Zustand der Straßen zwang sie, in zwei getrennten Kolonnen zu marschieren. Erst am 12. De­zember erreichte die erste japanische Armee Haitscheng, wo der chinesische General Sun mit 5000 Mann ſtand. Von der

reichen Großmütterchen die Tangen Ferien verlebte.

denen Vaters.

Es ge­

hörte damals einem entfernten Verwandten des dahingeschie

Unser Reisender wäre dort am liebsten aus­

* 24 betreten und in ienem

an ihrem Sarge fauern! Aber sie starb jung und Selbst der Tod hatte es nicht vermocht, das Rot dieſer füß den e sinter faidigen Locken zu

Jetzt würde der gereifte Mann winselnd und hön

aefchwungenen Lippen,

Bald

tu, was du kannst, heute noch, was du sollst.

Was du Gutes getan hast, vergik, und tu etwas Bess'res. I

liebter ihre Ohren umschmeichelt hätte. sanfte Worte zu flüstern, mit denen er so gern wie ein Ver­

die immer knarrte und nie dazu gebracht werden konnte,