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Raum nahm in der Diskussion die Behandlung deutscher Handlungsgehilfen jüdischen Glaubens in Rußland ein, die nach der Meinung der Freisinnigen. dem Handelsvertrage widerspricht. Vom Bundesratstische aus wurde dies be­ftritten. Freiherr v. Richthofen gab dem Bedauern über den Stand der Dinge Ausdruck, aber die russische Regierung sei bisher nicht geneigt gewesen, die ausländischen Juden anders zu behandeln als die einheimischen. Darin hätten sich ebenso wie Deutschland auch die übrigen Mächte finden müssen. Aber das Reich lasse es auch bei den Unterhandlungen über den neuen Vertrag nicht an Bemühungen fehlen, die Stellung der Deutschen jüdischen Glaubens zu verbessern. Nachdem dann die Resolution Münch- Ferber angenommen und das Gehalt des Staatssekretärs bewilligt worden war, wurden große Teile des Etots ohne wesentliche Diskussion ange­nommen. Bei dem Titel Kommissionskosten für das Kolo­nialamt, den die Budgetkommission ganz gestrichen hatte, murden von den geforderten 35 000 Mark heute wenigstens 16 000 Mark bewilligt.

Die Politik.

Eine für die Niederzwingung des Hereroaufstandes bielleicht recht wertvolle Anordnung hat der preußische Kriegs­minister getroffen: Oberleutnant Hering vom Infanterie­regiment Nr. 163 ist als Führer einer Luftschifferab= teilung im Feldzug gegen die Herero nach Südwestafrika kommandiert worden. Sonst liegt nicht viel neues vor: Einige weitere Opfer des Hereroaufstandes werden jetzt be­kannt. So ist der Leutnant a. D. Heribert Graf zu Dohna im 24. Lebensjahre in Waterberg von den Herero ermordet worden. Dasselbe Schicksal traf den im vierten Jahre bei der Schußtruppe dienenden Reiter Rademacher aus Jakobs­dorf bei Liegnit. Von Interesse dürfte die amtliche Schätz­ung der Verluste der Ansiedler durch den Hereroaufstand sein. In einer der Budgetkommission des Reichstags mitgeteilten Denkschrift der Regierung werden sie auf 5 Millionen Mark für Vieh, 137 000 Mark für Häuser, 484 000 Marf für totes Inventar, 702 000 Mark für Warenbestände und 389 000 Mark für Mobiliar, Kleider und Wäsche geschätzt. Die Denkschrift der Regierung spricht die Hoffnung aus, daß der Ersatz wenigstens des größten Teiles des geraubten Viches aus dem Beutevieh geleistet werden kann. Für die Entschä= digung sollen außerdem von Reichswegen 2 Millionen Mark bewilligt werden, die die Regierung soeben vom Reichstag gefordert hat.

Ein Gesetzentwurf zum Schuße der Städtebilder und von Einzeldenkmälern soll dem preußischen Landtage noch in der gegenwärtigen Session zugehen. Von der Aufstellung all­gemein giltiger Bestimmungen soll abgesehen und nur der Rechtsboden geschaffen werden, von dem aus jede Stadt die für ihre besonderen Bedürfnisse zweckmäßig scheinenden Maß­nahmen treffen kann. Ferner wird ein Gesetzentwurf zum Schutze vorgeschichtlicher Denkmäler geplant.

Der deutsche Werkmeister- Verband, eine nichtsozialdemo­tratische Arbeiterorganisation auf der Basis der Selbsthilfe, blickt jetzt auf ein zwanzigjähriges Bestehen zurück. Ostern 1884 wurde in Düsseldorf der Verband gegründet. Damals beriraten die Delegierten noch nicht 500 Werkmeister, wäh= rend heute dem Verbande 42 000 Werkmeister angehören. Der Verband hat bis Ende 1903 über 5 Mill. Marf an Sterbe­geld gezahlt, 4 260 534 Mark beim Todesfall des Mannes, 816 376 Mart beim Tode der Ehefrau. Hilfsbedürftige Ver­bandsangehörige erhielten in den zwanzig Jahren 1 169 261 Mark, ihre Witwen 1 604 903 Mark, ihre hinterbliebenen Kinder 41 196 Mart. Trotz dieser gewaltigen Ausgaben wurde cin Vermögen von über 5 000 000 Mark angesammelt.

Die preußische Regierung hat bekanntlich Landgewin­nungsarbeiten an der schleswig- Holsteinischen Westküste ein­pclcitet. Diese weisen jetzt schon gute Erfolge auf. Bisher Hind zwei parallel laufende Dämme errichtet worden, die die Hallig Langeneß über Oland und die Hamburger Hallig mit hem Festland verbinden. Als dritte Verbindung ist der Damm rischen Nordstrand und dem Festland beschlossen. Es ist wischen den zwei vollendeten Dämmen bereits gelungen, richt nur der Zerstörung durch die Nordseefluten Einhalt 311 eebieten, sondern dem Meere auch einen Teil des einst ver­chlungenen Landes wieder zu entreißen. Innerhalb der eiden Dämme erhöht sich der Boden merklich. Der Geldwert des dem Meere abgenommenen Landes ist sehr erheblich. All­mählich werden Tausende von Heftaren fruchtbaren Marschlandes ein Heftar kostet heute rund 3000 Mark bem Meere entrissen werden können.

Der Wildhirt.

Eine oberhessische Dorfgeschichte von J. Becker. ( Fortsetzung) ( Nachdruck verboten.)

Hangcurt wagte nicht zu widersprechen, obwohl ihm doch Bedenken aufstiegen und er Gewissenssccupel darüber empfand, dabei behilflich zu sein, wie seinen Eltern dic Frucht gestohlen wurde. Allein er befand sich so ganz in der Gewalt Tiophels, daß er sich dessen verderblichem und unheimlichem Einfluß nicht zu entziehen, noch weniger ihm entgegenzutreten bermochte. Was seinem Verführer besonders zu statten kam, war der Umstand, daß Hangcurt ein so gutmütiger und dabei in seinem Wollen so unselbständige. Charakter war, daß er sich stets einem energischen Willen und tatkräftigen Handeln, über welche Eigenschaften der Wildhicte verfügte. nicht zu widersetzen ver nochte.

Also auch die nächste und nächstfolgende Nacht wurd je ein Sack Frucht gestohlen, so daß es schließlich dre Säcke waren, welche die Beiden draußen in der Lehm faute im Versteck liegen hatten.

Ezt mag's mal genug sein", meinte, nachdem der dritte Diebstahl glücklich gelungen war, der Tiophel ,, Sonst wern'se am End' aufmerksam und passen un mal auf."

Damit hatte der Wildhirt richtig gerechnet. G wußte, wann es Zeit war. In Pierers Hof hatte man allerdings, nachdem bereits dret Säcke fort waren, den Abgang bemerkt und auf Befehl Pierers mußte einer der Knechte an einem versteckten Punkte Wache halten. Allein es ließen sich fine Spißbuben mehr sehen.

*

Hof und Gefellschaft.

** Der Kaiser ist gestern von Syrakus an Bord Ser Hohenzollern" nach Catania in See gegangen.

Heute( Mittwoch) feiert der älteste Offizier der baye­rischen aktiven Armee, Generalkapitän der Leibgarde der Hartschiere, General der Infanterie Graf Verri Della Bosia seinen 80. Geburtstag. Er machte den Feldzug des Jahres 1866 als Generalstabsoffizier des Prinzen Karl von Bayern mit, den französischen Krieg zunächst als General­stabschef bei der bayerischen General- Etappen- Inspektion, dann als Generalstabschef des Generals von der Tann. Seit dem Jahre 1888 ist er Generalfapitän der Hartschiere.

Preufsilcher Landtag. Haus der Abgeordneten.

( 56. Situng.) RK Berlin, 19. April. Eine Reihe kleinerer Etats wurde heute ohne Debatte in Bausch und Bogen genehmigt. Zu einer Erörterung fam es erst beim Etat der preußischen Zentralgenossenschaftskasse; aber auch sie brachte nichts von Belang. Aehnliches gilt von der Mineralwasserdebatte beim Domänenetat. Erst beim Etat der Ansiedelungskommission fam Leben unter die Par­lamentarier: Eine Polen debatte schönsten Stils entwickelte sich. Es war das alte Lied: Bewegliche Klagen und große Morte der polnischen Sprecher, fühle Abwehr dieser Tiraden durch die deutschen Redner und die Regierung. Neues brachte auch diese Debatte nicht. An die Etatsberatung schloß sich dann die zweite Lesung des Gesetzentwurfs betr. die Verbesse­rung der Unterbeamten- und Arbeiterwoh­

tungen.

Nab und Fern.

Hungersnot in Nordbrasilien. Aus Rio de Janeiro wird berichtet, daß die in Nordbrasilien herrschende anhaltende Trockenheit eine Hungersnot im Gefolge gehabt hat. Die Not in den Provinzen Ceara und Rio Grante do Norte ist sehr groß. Die Bundesregierung leitet eine Auswanderung der Bewonner nach dem Süden in die Wege. Die Zeitungen eröffnen eine Subskription.

Einstur; ciner Schußenfesthalle. Wie aus St. Gallen gemeldet wird, stürzte bi hestigem Föhnsturme auf dem Festplate des eidgenössischen Echützenfestes der östliche Teil der teilweise fertig gebauten Schießballe ein. Zwei Arbeiter wurden schwer verletzt.

Unschuldig im Zuchthaus. Der Arbeiter Stegemann und seine Frau aus Gr.- Klein in Mecklenburg wurden 1899 bom Schwurgericht zu 5 bezw. 3 Jahren Zuchthaus_ver­urteilt, weil sie die Frau des Arbeiters Grünwaldt zur Brandstiftung verleitet haben sollten. Die Frau Grünwaldt berbüßte ihre vierjährige Zuchthausstrase wegen Brand­tiftung und legte dann das Geständnis ab, daß sie von ihrem Mann zu der Tat verleitet sei. Infolgedessen wurde vor einigen Tagen der Arbeiter Stegemann aus der Strafanstalt Dreibergen entlassen. Eine ihm schon vor längerer Zeit an­gebotene Begnadigung hatte er zurückgewiesen.

Ein aufregender Kampf auf der Lokomotive fand kurz vor der Station Heufurih der Lokalbahn Fladungen- Mellrich­stadt zwischen dem Lokomotivführer Grimm und dem Heizer Grötsch statt, die seit längerer Zeit in Feindschaft leben. Grimm gab auf seinen Gegner mehrere Schüsse ab und sprang dann aus dem in voller Fahrt befindlichen Zuge. Der Heizer, welcher durch drei Schüsse am rechten Arm verwundet ist, führte den Zug bis zur Endstation Mellrichstadt weiter und begab sich sodann in ärztliche Behandlung. Der Lokomotiv­führer Grimm wurde später mit schweren Verwundungen, die er sich selbst beigebracht hatte, im Walde aufgefunden.

Ungeheuere Lawinenstürze in Tirol sind niederge­gangen. Nächst dem Hotel Hochfinsterminz" bei Nauders ( Oberinntal) hat eine gewaltige Schneemasse die Reichsstraße verschüttet, jeden Verkehr abgeschnitten und auch die Tele­graphenleitung zerstört. Im Turertal wurde zwischen Tur und Finkenberg ein Bauer, der sich zum Arzt begeben wollte, ron einer Lawine verschüttet, konnte aber gerettet werden. Im Rheintal kamen ebenfalls große Lawinenstürze vor, die beträchtlichen Schaden an den Wäldern anrichteten.

* Der entlarvte Hungerkünstler. Professor" Pappuß, der im Braunschweiger Wilhelmsgarten Vorstellungen als Hungerfünstler gab, mußte diese infolge des Eingreifens der Polizei plötzlich abbrechen. Er hatte sich in einen Glaskäfig mit Holzrahmen, den er Flasche" nennt, angeblich hermetisch einschließen lassen und sich verpflichtet, darin neun Tage zu

Es wurde nun freilich durch das Gesinde schon im Dorf bekannt, daß Pierers Frucht gestohlen worden war, und man vermutete sogleich hinter den Dieben den Hangcurt und den Tiophel. Es kam noch dazn, das des letzteren Mutter einen Sack mit Frucht zur Mühle gefahren hatte, um ihn mahlen zu lassen. Dadurch wurde der Verdacht gegen die Beiden natürlich bedeutend verstärkt.

Man sprach im Dorfe von nichts anderem mehr, als von dem llnheil, das über Pierers mit ihrem Sohne gefommen sei. Selbstverständlich war in der Schenke bei Wirts erst recht viel die Rede davon Da saßen eines Abends, am Sonnabend, wie gewöhnlich weil man dann am andern Morgen nicht zu dreschen brauchte eine Anzahl Gäste beisammen und unterhielten sich über Pierers Mißgeschick.

Vierers tun m'r leid," sagte einer.

Ja, besonders dem Hangcurt set Mutter is zu be­dauern," meinte ein anderer.

" Daß die so was an ihren Kind erleben müssen!" " Ja, der Tiophel hat'n auf'm Gewissen!"

Mit dem spaziert er auch noch ins Zuchthaus!" ,, Wie ich g'hört hab', hat der Pierersch Mann die Diebstähle den Gensdarmen angezeigt."

Dem Hangcurt wär's viel besser, wenn er von der Welt wär"

,, Na, schweig m'r still, der alte Pierer war sein Rebtag bischen stramm und hat den Hangcurt bis z'legt noch behandelt, als wär er' n Schuljung; das mag auch viel dran schuld sein, daß der's nun so macht." ,, Den Hof wird er freilich niemals kriegen." " Nee, den wird der Vierer mal dem Hannes an­schlagen. Der hat'n Willen und is selbständig in dem, was er will."

parent, sewerstandsch gegen Entree. Auf Grund ema quisition von Hannover aus, wo der Hungerkünstler über dem Besitzer des Apollotheaters kontraktbrüd worden war und sich, weil ihm das Lokal nicht paßte dem Staube gemacht hatte, begaben sich drei Polizei nech dem Wilhelmsgarten", lösten die Verschraubung Glaskastens und fuhren mit dem Hungerfünſtler nch Polizeidirektion. Hier stellte es sich heraus, daß er Bappuß, sondern Georg Vaillat heißt und nicht, wie e den Ankündigungen heißt, aus Südamerika, sonder Chateaurour( Dep. Indre) stammt, wo er 1867 g wurde. In seinem Minitärpaß wird er als Artiste the bezeichnet; er ist Ersabreservist. Seine angebliche F die 22jährige unverehelichte Emma Blättry aus Düsse Eine genauere Untersuchung der Flasche" ergab, de in dem Kasten an der hölzernen Hinterwand eine Def befand, durch die man bequem vier Finger stecken fonnt

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Mansette. Selbstverständlich konnten ihm durch diese nung auch alle möglichen Nahrungsmittel zugesteckt wozu sich genugsam Gelegenheit bot. Die eine Holzwand Kastens fonnte man ohne Verlegung der Umschnürung t der Siegel bei einiger Vorsicht entfernen. Im übrigen t der Aufenthalt in dem Kasten, in dem Kissen und Decker nügend vorhanden waren, gar nicht so ungemütlich. M Hungerkunst dürfte es nach diesen Enthüllungen bei se Vaillat wohl vorbei sein!

[ Gin Opfer der Seekrankheit] wurde der franz Kriegsminister André, als er eine Fahrt an Bord Torpedojägers mitmachte. Das Uebel faßte ihn so stat er gelandet werden mußte. Des Deforums halber stelle gefälliger Arzt fest, daß der Minister an Bronchi Kongestionen leide. Den Zustand kennt man.

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Die früheren Pommernbank- Direktoren wich w haftet. Die neue Verhandlung des Pommernbankpro die am 1. Mai d. I. beginnen soll, hat ein dramatisches spiel gehabt: Auf Beschluß der Strafkammer des König Landgerichts I Berlin sind die ehemaligen Direktoren Pommerschen Hypothekenbank, Kommerzienrat Johann helm Schultz und Carl Friedrich Romeick plötzlich wieder Haft genommen worden. Die Maßnahme des Gerichts folgte wegen Fluchtverdachts der Angeklagten. Die n dings aufgestellten Tagen sollen für die Angeklagten sehr günstig ausgefallen sein.

Bunte Chronik. In Kleinhennersdorf bei Landshut der Hausbesitzer Hertrampf vom Blitz erschlagen.

In dem schweizer Dorfe Grengiols wurden 20 Meni und 5 Häuser durch eine Lawine begraben.

-In Inerchweiler bei Saarbrücken erschoß ein fünf jähriger Knabe im Spiel seine Schwester mit einem Rebol

Auf die Ermittelung von Verbrechern, die Dynami patronen auf die Schienen des Staatsbahngleises Laurabit Chorzow legten, wurde eine Belohnung von 1000 Mark aus gesetzt.

In Duisburg erschlug der Händler Won den bei ihr wohnenden Arbeifer Lenten im Streit mit einem Beil.

- Auf dem Kohlenwerk in Zwickau stürzte ein Bergman 400 Meter tief in einen Schacht. Auf einem anderen Werke wurde ein Arbeiter von der Transmission erfaßt. Beide Ver unglückte wurden zu unförmlichen Massen zerschmettert.

Nach einer gestern stattgehabten Ermittelung ist mersdorf bei Berlin mit 50 268 Einwohnern das größte der Preußens geworden.

Der Landwirt.

pd. Verbilligung der Eilgutfracht für Spargel. Um absetzung der Eilgutfrachten für Spargel und Pilze haben j unmittelbar vor vor der eigentlichen Spargelzeit die Berlin Händler die Eisenbahnverwaltung gebeten. Wie man ho besteht Aussicht, daß diesem Verlangen entsprochen wird. Laufe der letzten Jahre haben sich große Mängel im Tran port des Spargels wie auch derjenigen Pilzarten, die Massenartikel gelten, herausgestellt. Die deutsche Landwir ſchaft hat im Spargelbau einen Betrieb, deſſen Ergiebig leider noch dadurch beeinträchtigt wird, daß dem Transp des Spargels während der kurz bemessenen Saison" nidt erforderliche Vorzugsbehandlung zuteil wird. Der Spr ist dem raschen Verderben schneller ausgesetzt als mass andere, was heute eine Vorzugsbehandlung bei dem port findet. Es ist daher nötig, daß der Spargel auf schnellsten Wege und zu den billigsten Tarifen befördert Erfundigungen haben ergeben, daß große Mengen des an menden Spargels verworfen werden, weil sie beim Trans herdorben waren,

,, Er is nur noch zu jung."

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,, Na ja das is auch am Besten für ihn" So lautete die Interhaltung, welche das Elschen mit anhören mußte. Es saß hinter dem so daß die Gäste es nicht sehen konnten, und winfommen so sich die Tranen aus den Augen, bei den Würgerfreisen ier Gäste unaushaltsam daraus hervorbrachen. eftes den Bur gedachte der glücklichen Zeit, da es einst mit ftellten gemei Hangcurt das Tanzen gelernt unter dem Apfelbeehmen. Selbs und wie war es jetzt? Hanc forgt werden.

unten auf der Hute

war ein Ausgestoßener, er stand mit dem verachener größeren Tiophel auf einer Stufe, er war zum Dorfnicht es veranstalte herabgesunken, er hatte den Fluch der Eltern auf fid tereffe für d

laden, und es blieb ihm nur ein Weg, wenn e

ordert wird.

Schande entgehen wollte-- daß er nach Amerika erger Höhenfl

wo man alle die hinschaffte ,,, die Daheim nichts tauge

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Es war auch kein leeres Gerede gewesen, daß bauung eine Pierer die Sache den Gensdarmen angezeigt hatte. Betrag von 25 nächstfolgenden Tage erschienen zwei behelmte Hüter alle dürfte al

Gesetzes, um unter Beisein des Bürgermeisters essen. Haussuchung in der Wohnhütte Tiophels, oben hin

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den Hecken, vorzunehmen. Allein es fand sich ni 6. 6.., ftatt und auf die Frage, wo sie denn die Frucht herhaalegen den feithe

welche sie zur Mühle gebracht, fonnte die Gin hannessin die zur Hand liegende Auskunft geben,

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Ojährigen Dien

bies Lohnfrucht gewesen sei, die ihr Sohn für seine lef. Ober

als Wildhirte bekommen.

( Forts. folgt)

ann feine Leb

pittle bafelbit