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Lokales.
20. Januar 1904.
+ Im Finanz- Ausschuß der 2. Kammer fam gestern die Art und Weise der Berichterstattung zur Sprache, die in der letzten Zeit in verschiedenen hessischen Blättern( nationalliberaler Richtung) über Vorgänge im Finanz- Ausschuß, sowie auch über die Sigungen des hessischen Landtags gebracht und von Blättern anderer Richtung nach gedruckt wird. Wenn auch die Kritik der neuen oder anderen Momente berechtigt erscheint, so wurde doch der Ton dieser Berichte allgemein verurteilt, da derselbe geeignet sei, das Ansehen des Landtags und insbesondere des FinanzAusschusses im Lande herabzuseßen und sich anmaße, da Kritik zu üben, wo eine solche aus totalem Mangel an Kenntnis der Verhältnisse und Sachlage ganz unangebracht sei; der Vorschlag eines Mitgliedes in der Frage eine Resolution zu fassen, wurde mit Recht zurückgewiesen, da man dadurch der Person des Berichterstatters allzuviel Ehre antue, dagegen soll der Vorstand der Kammer beauftragt werden, denselben darauf hinzuweisen, daß er als Gast sich einer entsprechenden sachgemäßen Haltung befleißigen möge. Erwähnt wurde auch, daß fragl. Herr nicht einmal Hesse sein soll. Anm. d. Red. Unsere verehrl. Abonnenten werden sicherlich herausfinden, welcher Herr und welche Beitung gemeint ist, wenn man sich noch erinnern fann an eine vor ungefähr Jahresfrist in unserer Zeitung veröffentlichte ausführliche Brieffastennotiz.
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** Der Finanzausschuß der zweiten Kammer hat gestern mit den Abstimmungen über die anderen Kapitel des Etats begonnen und auch bereits eine ganze Reihe von Kapiteln ohne wesentliche Diskussion unverändert angenommen. Geftrichen wurden nur die Mehrforderungen für den Vertehr des Kataster- Amtes und den Vorsißenden des Landesgewerbevereins, die nach der Regierungsvorlage in eine höhere Gehaltsklasse einrücken sollten. Die Abstimmung über die Mehrforderung für Bad- Nauheim wurde ausgefeßt, da der Ausschuß sich am nächsten Sonntag zur Besichtigung des Bades an Ort und Stelle begeben wird. Da auch der Ausschuß der ersten Rammer demnächst zusammentreten wird und auch dessen Beratung sehr rasch erledigt sein werden, fann man auf den Zusammentritt des Landtags Mitte Februar mit ziemlicher Sicherheit rechnen.
* Ernannt wurde am 16. Januar d. I. der Gerichtsvollzieher- Aspirant und Feldwebel im InfanterieRegiment Nr. 118 Emil Hohmann zum Gerichtsvollzieher mit dem Amtssiße in Grünberg.
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Stadttheater Gießen. Zum Gastspiel der Internationalen Tournée Gustav Lindemann wird uns geschrieben„ Theodora", das neueste Drama von Johan Bojer, des neu entdeckten nordischen Dichters, das uns demnächst durch die auserwählte Künstlerschar des Direktors Gustav Lindemann vermittelt werden sol, ist eines der interessantesten Werte, die je aus Norwegen zu uns gefommen find. Georg Brandes, der berühmte nordische Litteraturhiftoriter, schreibt in einem Artikel, betitelt„ Nordische Frauengestalten" folgendes: Das Stück ist mit erstaunlich ficherer Hand gebaut, es hat viele Situationen, die von eminenter Wirkung sind." Das Grundmotiv des Stückes ist, Wer anders leben will als es Brauch und Sitte fordern, der wird sein Haus beständig von Wölfen umschlichen sehen."
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Im übrigen ist das Droma als die Tragödie der intellektuell- genialen Frau in der modernen bürgerlichen Gesellschaft gedacht; der Kampf einer frei denkenden und frei empfindenden Frau gegen ihre Umgebung; ein Kampf in dem die geistig hochbegabte Frau unterliegen muß, weil sie für die Misere des Alltags, für die harten Hände des Philiftertums zu fein organisiert ist.
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* Die Eisbahn an der Molftestraße in Gießen ist heute wieder geöffnet. Die Eisfläche ist in bestem Zustande. Die Kriegertameradschaft zu Gießen feiert Kaisers Geburtstag am 30. Januar im Café Leib, damit zugleich auch ihr Winterfest.
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* Die Verhandlung des Verwaltungsgerichtshofs in dem Disziplinarverfahren gegen den Geheimen Oberbergrat Professor Dr. Lepsius ist auf Donnerstag, 10. März und die folgende Tage anberaumt worden.
*** Viehmarktbericht Gießen. Der gestrige Vorrat des Rindviehmarktes belief sich auf nicht ganz 1000 Stück Milch- und Fettvieh und etwa 280 Kälber. Für Milchfühe war unsere alte Marktfundschaft vom Main, Rhein und Sieg nicht so stark an den Markt gekommen wie sonst und diejenigen Käufer, welche zur Stelle waren, zeigten wenig Kaufluft. Troßdem der Vormarkt in ostfriesischen Milchtieren nicht schlecht war und auch hohe Preise für diese allerdings stets sehr gesuchte Ware bezahlt wurde, konnten die Preise des leßten Warftes für frischmelkende und tragende Rühe seitens der Verkäufer nicht erzielt werden. Milchfühe gingen durchschnittlich um 20 Mt. das Stück herunter und trotzdem war der Handel flau. Unter der Tendenz des nicht guten Handels in Milchbieh, litt auch der Fettviehmarkt, denn auch
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hier mußte der Preis, um einen Handel zu wege bringen zu fönnen, weichen. Nur der Kälbermarkt, auf dem das Angebot der Nachfrage gegenüber für Frankfurt a. M., Mainz und Wiesbaden zu gering war, fonnte seine hohen Preise des letzten Marktes nicht nur festhalten, sondern in besserer Ware sogar noch war eine kleine Steigerung zu verzeichnen. Milchvteh blieb erheblich, Fettvieh in einigen Stücken überständig, nur Kälber waren sehr schnell geräumt. Einige Paare Fahrvieh die am Markte sich befanden, wurden für heute zurückgestellt. Es wurden verkauft, per Stüd Kühe frischmelten und tragend I. Qual. 400-450 Mr., einzelne Tiere bis 480 Mt. II. Qual. 325-375 Mt. III. Qual. 260-300 Mt. Gehandelt wurde: Fettvteh, Rinder I. Qual. 65-67 Mt. 11. Dual. 62-63 Mt. Fette Rühe 48-53 Mt.( je nach Güte) der Ctr. Schlachtgewicht. Kälber gingen fort: I. Sorte( Tiere über 50 Pfd. wiegend) 72-76 mt. II. Sorte( zwischen 40-50 Pfd. schwer) 65-70 Mt. III. Sorte( leichtere Tiere) 60-63 Mt. pro Ctr. Schlachtgewicht.
** Gleiches Recht im Speisewagen. Gine bollständige Gleichberechtigung der Fahrgäste der drei Eisenbahnklassen in der Benutzung der Speisewagen spricht ein Aushang aus, den der Eisenbahnminister für sämtliche Speisewagen jezt angeordnet hat. Der Zutritt zum Speisewagen, heißt es darin, steht jedem Reisenden frei, der sich im Besize eines für den Zug gültigen Fahrtausweises befindet. Der Aufenthalt darin ist nur zur Einnahme von Speisen und Ges tränken gestattet. Für die Teilnehmer an den gemeinsamen Mahlzeiten müſſen die Plätze rechtzeitig freigehalten werden. Es dürfen nur kleine Stücke Handgepäck mitgenommen werden, die in den Gepäcknegen Raum finden. Das Rauchen ist nur in dem für Raucher bestimmten Raum gestattet, bei gemeinsamen Mahlzeiten aber auch in diesem untersagt. Während der gemeinsamen Mahlzeiten werden Speisen nach der Karte nicht verabreicht.
* Im Staatsverlage ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zum Preis von 20 Bfg. zu beziehen: Verordnung und Anweisung, betreffend den Vollzug und Ausführung des Gesetzes, betr. die Kinderarbeit in gewerblichen Betrieben vom 30 März
Wetzlar, 19. Jan. Die hierselbst neu begründeten vereinigten hrerbildungsanstalten werden mit Beginn des neuen Schuljahrs sich zu vollen Anstalten gestalten. Das Seminar nimmt nunmehr eine dritte Klasse auf und können derselben zum erstenmal Zöglinge aus dem hierselbst bestehenden ersten Präparandentursus überwiesen werden. Nur die bisherige dritte Präparandentlasse ist mit dem hiesigen Lehrerseminar organisch verbunden, während die beiden oberen Präparandentlassen als gesonderte Präparanden. furſe beſtehen. Die Aufnahmeprüfung für das hiesige Lehrer- Seminar ist vom 21.- 23. März und diejenige für die Präparandenschule vom 20. April d. Js. vorgesehen. Die Meldungen für beide Anstalten sind an den Leiter des Königlichen Lehrerseminars, Herrn Seminar- Oberlehrer Vorbrodt zu richten.
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======= Lauterbach, 18. Jan. Heute verstarb hier Ernst Friedrich Riedesel Freiherr zu Eisenbach.
Friedberg, 19. Jan. Die mündliche Entlassungsprüfung am hiesigen Schullehrer- Seminar findet vom 22. bis 26. Februar statt; die schriftliche Prüfung beginnt am 28. Januar, die Aufnahmeprüfung am 24. März.
× Gemünden, a. d. W. Am Sonntag fiel ein Kind von 2 Jahren in ein Messer; die spiße Klinge drang dem Kinde ins Auge und verlegte das Auge derart, daß das Sehvermögen zerstört ist.
= Darmstadt, 17. Jan. Die Regierung hat nunmehr ein größeres an das Ständehaus anstoßendes Terrain, des früheren Darmstädter Hofes, welches zur eventuellen Vergrößerung der Ständehausräume dienen soll, zum Preis von 110 000 Mt. angekauft. Aus dem Gerichtssaal.
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Strafkammer.
Gießen, 19. Januar 1904.
Der Faselwärter Johs. Ewald 3. von Ddstadt und dessen Tochter Anna Marie haben sich wegen Vergehens gegen den§ 173 St.-G.-B. zu verantworten. Das Urteil lautet gegen Johs. Ewald auf 2 Jahre und 6 Monate Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre. Gegen Anna Marie Ewald auf 1 Jahr Gefängnis. Die Landwirte und Jagdpächter Heinrich Megger 1 und Georg Megger von Röthges, sowie Hch. Reiß von Flensungen sind wegen Widerstand und Beleidigung angeflagt. Gelegentlich der Jagdausübung stießen die Angeflagten auf den mit ihnen verfeindeten Forstwart Emrich, den sie angriffen und beleidigten. Heinrich Metzger wird zu drei Monaten, Georg Megger zu 2 Monaten und Eduard Reiß zu 4 Monaten und einer Woche Gefängnis
verurteilt. Da die Angeklagten anfänglich in Untersuchungshaft waren, kommt dieselbe auf die Strafe in Anrechnung. Marktberichte.
Frankfurt a. M., 18. Januar. Fruchtmarkt. Es notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer Mt. 16.60-16.75, kurhessischer Mt. 16.60-16.75, norddeutsch. Mr. Kansas Mt. 17.70-17.90, Roggen, hiesiger Mir. 13.45 bis 13.65, russischer Mr. 14.45-14.75. Amerifaner Mt. 14.75 bis 14.00, Gerste, hiesige Mr. 15.50 bis 15.80, Pfälzer, Mr. 15.75 bis 16.10, fränkische Mt. 15.80, Riedgerste Mt. 15.75 bis 16 10, ungarische Mt. 17.50-18.50. Hafer, hiesiger Mt. 12.75-13.75, furhessischer Mt. 12.75-13 75, Württemberger Mt. bayerischer Mr. 12.50-13.90, russischer Mf. 13.25-14.75, Mais Mixed Mt. 12.10-12.30, La Plata Mt. 11.25-11.75, meiner Mais Mr. 12 50-12.75, russischer Mr. 13.25-13.50. Alles pro 100 Kilo ab hier.
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Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 476 Ochsen, 47 Bullen, 872 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 314 Kälber, 338 Schafe und Hämmel, 1614 Schweine. Aus Desterreich 000 Ochsen. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mr. 70-72, b) funge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mr. 64 bis 66, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mf. 59-61, Bullen: a) vollfleischige d) gering genährte jeden Altecs Mr. höchsten Schlachtwertes Mr. 64-66, b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere Mr. 61-63, c) gering genährte Mr. und Färsen,( Stiere und Rinder): a) volfleischige, ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 60–62, b) vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mr. 56-58, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte füngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 44-46, d. mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 41-43,
Kühe
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e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast-( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 84-86 Pfg.( Lebendgewicht) 50 52 fa, b) mittlere Wait- und gute Saugfälher( Schlachtge wicht) 75-80 Bfg.,( Lebendgewicht) 44-47 Bfg., c) geringe Saugfälber 60-65 Bfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und füngere Masthämmel 66-68 fg., b) ältere Masthämmel 52–56 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzfchafe) 48-50 Pfa. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1 Jahren ( Schlachtgewicht) 54-55 Pfg.,( Lebendgewicht) 43 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg. c) gering entwickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 45-47 Bfg. Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Herfunft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war gut und ist der
Markt geräumt.
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** Frankfurter Hen- und Strohmarkt vom 19. Januar.( Amtliche Notierungen.) Heu per 8tr. 3.20-3.60 Mt., Stroh per 8tr. 200-2 20 Mt.
Wetterbericht.
( Wetterdienst zu Gießen: Peppler.)
Verlauf der Witterung vom Montag und Dienstag. Das nordwestliche Tief hat sich unerwartet nordnordoftwärts verlagert, ohne unser Gebiet zu beeinflussen. Dagegen ist ein gestern über Italien lagerndes Tief nordostwärts vorgedrungen, sodaß der Wind über Nacht von Süden nach Often und heute vormittag nach Norden drehte. Flache Teiltiefs an der Nordwestseite des Haupttiefs brachten gegen Morgen etwas Schnee. Hoher Druck erstreckt sich von Jrland oftwärts bis Westrußland. Es würden also die nördlichen Winde anhalten. Daher roraussichtliche Witterung für Mittwoch und Donnerstag meist heiter, tälteres Frostwetter.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen.
Es können eingestellt werden:
1 landwirtschaftliche Magd, 1 Bauschreiner, 1 Küfer, 1 Metzger, 1 Fahrbursche von 16 bis 17 Jahren, i Friseur, 1 jüngerer Hausbursche( answ.), 1 Köchin ( dauernde Stellung), 1 Buffetfräulein, 11 Dienstmädchen gegen hohen Lohn für hier und auswärts, 1 Küchenmädchen.
Lehrlinge: 1 Spengler, 1 Buchbinder, 2 Schreiner, 1 Metzger, 1 Bäcker.
Es suchen Arbeit:
1 Schlosser, 1 Schmied, 2 Bnchbinder, 1 Küfer, 1 Schreiner. 1 Bäcker, 1 Schneider, 2 Lackierer, 1 Schriftseger, 5 Fahrburschen, 8 Hausburschen, 1 Köchin, 2 Lauffrauen, 2 Bureaugehilfen, 1 Kassierer.
Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den Gerichts-" und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann Leneeet W realemegila
Kathreiners Matzkaffee
ist das Ideal eines Morgentrunkes. Er ist delikat, anregend und wohlbekömmlich.
Stimmt an das Lied der Lieder, Eurekas"
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Stimmt an mit hellem, hohen Klang, Lob und Hochgesangerschaut tausendfältig wieder.
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Der alten Sorgen sind wir ja- Für immer nun enthoben, Wer einmal äscht mit Eurefa",- Der wird es ewig loben. ( ,, Eureka" ist und bleibt die Krone aller Waschmittel, überall erhältlich, pro Packet 15 Pfa.
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