er Vera Ragen:
regelmäßige, berbaulicher,
Ueberladung
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I empfohlen.
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gefässen, Kräuterganismus
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Die Signora rief einen hartklingenden, arabischen Namen, worauf eine junge Negerin angesprungen kam das
Dienstmädchen des Hausstandes.
-
vierzehn
ch eine Ne' n merf
Es war ein Mädchen von vielleicht Jahren, aber schon völlig entwickelt. gerin von solch intensiver Schwärze, nie würdigeres Wesen gesehen. Ihre Hau lib, mit Fett gesalbt, glänzte wie schwarzer Sammet, das wollige Haar sträubte sich in unzähligen dünnen Zöpfchen strahlenartig auf dem unförmlich dicken Kopfe, hinter den halbgeöffneten, wullstigen Lippen schimmerte ein schneeweißes Wolfsgebiß.
Die Art, wie sie dastand und mich ansah, war bereits merkwürdig. Im ersten Augenblick wußte ich, daß es Schauspielerei war; sie wollte sich bemerkbar machen, meine Lachlust erwecken. Sie hatte die Arme von sich gestreckt, alle fünf Finger weit gespreizt, und ſtand nun, den Oberkörper zurückgebeugt, wie in namenloser Entsetzung über meine Erscheinung da. Die an sich schon übergroßen, pechschwarzen Augen waren noch weiter aufgerissen. Scheu, List, Frechheit und ein gut Teil Mutwillen lagen darin, und die Flügel der breitgedrückten Nase zitterten wie vor verhaltenem Lachen.
Plötzlich ging's auch los. Sie lachte, wie ich nie wieder jemand habe lachen hören, sie hüpfte herum und tanzte von nem Bein aufs andere. Wenn sie einmal zu sich kam, ſo utete sie auf meine Hosen, welche durch häufiges Waschen eilich etwas furz geworden waren, und brach von neuem in inen unbändigen Lachkrampf aus.
Fragend und ärgerlich schaute ich Signora Philippi an. Diese tippte mit der Fingerspitze an ihre Stirn. Das Mädchen sollte verrückt sein? Keine Spur davon. Ein übermütiger Kobold war es.
Sofort, als ich sie erblickte, fiel mir eine Figur aus Beecher Stowes weltberühmten Roman Onkel Toms Hütte" ein: Topsy, der lieblichen Evang wilde, unbändige, lügenhafte und diebische Freundin, cozdem wieder ein so treuherziger Charakter, der die Sympathie der Leser im Fluge gewinnt.
Gerade so mußte Topsy ausgesehen haben, ich gab ihr also sofort diesen Namen, immer mehr fand ich, daß es wirklich dieselbe Topsy war wie in Onkel Toms Hütte"; schnell wurde der Name Topsy von allen anderen annektiert, und den rauhklingenden arabischen Namen hörte man nicht mehr.
Ach, Topsy, hätte ich dich doch schon damals, gleich im Anfang, richtig erkannt! Du warst ein kleines Scheusal, häßlich und schmutzig, du logst, betrogſt und ſtahlst, wo du nur konntest, du bestahlst logar deinen Wohltäter, der dich beschenkte, aber unter deiner schwarzen Haut schlug ein Herz, so treu, wie es nur je eines gab. Was konntest du dafür, daß du nicht wußtest, daß Lügen und Stehlen unrecht ist? Man ſpricht verächtlich von hündischer Treue, aber was gibt es rührenderes als den Hund, der auf dem Grabe seines Herrn stirbt? Doch deine sklavische Treue war noch tausendmal größer. Nur einmal fiel in dein armseliges, geknechtetes Leben ein Funke von Menschenliebe, und da begriffst du plötzlich, daß auch du ein Mensch seiest, da konntest du nicht mehr leben!
Topsy wußte nicht, wie alt sie war, wußte nicht, ob sie uberhaupt Eltern gehabt hatte, auch nicht, welchem Negertamme sie angehörte. Sie diente in der Familie Philippi, kochte das Essen, kehrte den Hof, besorgte die Wäsche und erhielt dafür ebenso wie alle anderen arabischen Dienstboten feinen Lohn in Geld, sondern nur Nahrung und Kleidung. Arabische Dienstboten sind Sklaven, man kann sie schlagen und davonjagen, ihre einzige Freiheit teht darin, daß auch sie davonlaufen dürfen. Das Gerid hüßt sie nicht, und wenn man sie auch halbtot schlägt. Topsy bekam kärgliches
jedes Jahr eine neues Kattunhemd und jeden Tag so viel Prügel, daß die Striemen auf dem Rücken nie vernarbien. Alles, was die menschenfreundliche Signora Philippi in die Hand bekam, hielt sie für geeignet, es nach Topfe zu schleudern: Holzscheite, eiserne Töpfe, die Kohlenzange und wenn es an den Kopf oder ins Gesicht traf. defto& sser! Topsy aber spottete ihrer Wut, ließ geduldig die äge über sich ergehen, lachte dann und stahl sich das fettest Stud Wisch aus dem Topfe, wofür sie wieder den Bambus zu schme.ten bekam. Und kam die Signora von einem Ausgang nach Haus, so konnte sie sicher sein, Topfy vor dem Spiegel ftet en zu sehen, behangen mit dem wertlosen hmud und bunten Fahnen der Signora. ( Fortf Igt.)
EINST UND JETZT
Ein verkanntes Genie. Als der große Heerführer Wallenstein in seiner Jugend das Gymnasium zu Goldberg in Schlesien besuchte, gehörte zu seinen dortigen Lehrern auch der Kantor Fechner, welcher keine besonders hohe Meinung von dem sonderbaren Knaben hatte, und ihm sogar oft nach Sitte jener Zeit seine gewichtige Hand sehr unsanft spüren ließ. Als einst die Schuljugend nebst ihren Lehrern auf ihrem Schulplatz unter den Schulweidenbäumen lauter Fröhlichkeit sich überließ war der träumerische Wallenstein, anstatt sich daran zu beteiligen, eingeschlummert. Wie er erwachte, erzählte er:„ es habe ihm geträumt, daß er mit seinen Mitschülern auf dieſem Plate ſpiele, und daß die Schulweiden sich alle vor ihm bis auf die C.de neigten!" Alles lachte und Fechner heißt ihn einen ,, Träumer", indem er hinzufügt:„ Wenn aus dir ein großer Mann wird, so will ich dein Hofnarr werden!" Es war eine Reihe von Jahren später, als der Feldmarschall Wallenstein im Jahre 1633 an der Spizze der kaiserlichen Armee durch Goldbera marschierend, sich an diesen Ausspruch Fechners erinnerte, un den alten Mann zu sich entbieten ließ. Bitternd erschien diese vor dem gefürchteten Krieger, von der bekannten Rauhheit Wallen steins, nichts andres erwartend als das allerschlimmste. Er hatte daher bereits von den Seinigen daheim Abschied genommen und bemühte sich den Gewaltigen etwas milder zu stimmen, indem er demütic um Verzeihung wegen seiner strengen Disziplin bat, welche ci mit seiner guten Absicht zu entschuldigen suchte, während er seine falsche, ungünstige Prophezeiung sehr richtig mit dem Mangel ar Vorhersehungsgabe erklärte. Der gestrenge Wallenstein indessen. hörte ihn sehr ernst doch gütig an.„ Mein lieber Fechner", sagte er mit unger hnter Milde, Ihr habt mir nicht zuviel getan!" Meine damalige Natur war einer harten Erziehung benötigt. Fürchtet daher nichts, Ihr habt es gut gemeint, und es ist auch gut geraten. Euch soll dafür zur Dankbarkeit von meinen Soldaten kein Leid widerfahren; deswegen lasse ich eure Wohnung mit Strichen versehen. Zugleich nehmt dies Geschenk von mir zum Andenken!" Bei diesen Worten überreichte der gefürchtete Feld. herr seinem ehemaligen Lehrer einen Beutel mit 700 Reichstalern; dieser schied froh von dem einstigen, verkannten Schüler, und blieb durch dessen Gnade von der schrecklichen Plünderung, welche die kaiserlichen Soldaten in Goldberg ausübten, vollständig verschont.
Bunte Blätter.
Diamanten auf ihre Echtheit zu prüfen. Handelt es sich um schon gefaßte Diamanten, dann kann man probieren, ob sie sich durch irgend ein Mittel, außer dem Glaſerdiamant, z. B. durch einen scharfen Stein oder eine Stahlnadel, oder auch durch Schmirgel, rizen laſſen. Der echte Diamant ist nur durch seinesgleichen ritzbar. Ferner wird der echte Diamant durch Reiben elektrisch. Auch kann man durch den echten den Grund der Fassung nicht sehen, wohl aber durch den falschen. Weißer Topas, Be zkrystall, Sapphir, Straß u. ſ. w. ſind rißbar.— Loſe Diamanten sind leicht von falschen zu unterscheiden: hält man eine Nadel dahinter und sieht durch den Stein, so ist er echt, wenn die Nadel einfach erscheint, falsch, wenn man sie doppelt sieht.
Das Köpefahren. Unter dem Namen des Köpefahrens herrschte in Lüneburg vom 13. bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts ein Gebrauch, den Herzog Johann von Braunschweig im Jahre 1273 einführte, nach welchem niemand auf eine andere Weise Sülffmeister, das ist ein Patrizier, der etne Salzpfanne hatte und Salz sieden durfte, werden konnte, als wenn er zuvor in der Fastnacht ein großes, mit schweren Steinen angefülltes Weinfaß mit zwei davorgespannten starken Pferden im schnellen Laufe durch die ganze Stadt umhergeführt hatte. An die beiden Böden des Fasses waren Achsen befestigt, woran das Seil zum Ziehen und Fortwälzen ge= bunden wurde. Der Aufzug, der den neuen Köpefahrer begleitete, war sehr feierlich, denn es gehörten dazu Trompeter, Vorreiter, Köpenführer, Sülffmeister und Baermeister, welche lettere die Pflicht hatten, alle im Salzwesen vorkommenden Streitigkeiten zu schlichten. Alle waren zu Pferde. Sobald die Fahrt vorüber war, wurde die Köpe auf einem Holzstoße verbrannt und die Teilnehmer tanzten um das Feuer, bis es verlöschte. Die Lüneburger Patrizier betrach= teten dieses Köpefahren als eine Art vitterlichen Spieles. Im Jahre 1629 hörte es auf, da auch die durch Buchdruckerei vermögend gewordenen Bürger am Salzsieden teilnahmen.
Nr. 14.
Montag, den 18. Januar
Dessische Familienzeit
Tägliche Unterhaltungs- Beilage
Gießener Neueste Nachrichten.
1904.
Bend nut Berlag ber Chebener Berlag@ bradorei, vorm. Wilh. Keller'sche Suchbrucers( gegr. 1789); za: iis leis
( 11. Fortsetzung.)
Der Zeuge.
Roman von Marie Bernhard.
Und du glaubst, Tor, der du bist," fragte Friß Norden langsam und mit werer Betonung, ich könnte harmlos genug sein, zu warten, bis du der kaufmännischen Welt, der Welt überhaupt, das Programm deiner Ehrbegriffe verkündigt und mich moralisch unmöglich gemacht hast? In der Tat, der Roland von Triberg früherer Tage hat ganz und gar die Fühlung mit ſeinem ehemaligen Freund Friß Norden könnte sonst abgesehen von allem andern verloren
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er ihn für so unbegreiflich dumm nicht halten!" Jetzt verstand Triberg den Gesichtsausdruck des andern, es war die aufs äußerste angespannte Entschlossenheit eines Menschen, der sein alles auf einen Wurf setzt. In der Tat bot Frizz Nordens Anblick das Bild der wildesten Verzweiflung dar; wie Stränge waren die Adern an seinen Schläfen angedrungen, seine breite Bruſt hob und senkte sich in so raschen, krampfhaften Atemzügen, als wolle der Herzschlag sie sprengen, das Blut tobte in ihm in ungeſtümen Wellen, aber aus seinem Antlitz war es entwichen und ließ dieses geisterhaft bleich erscheinen!
Einen entsetzten Blick warf Roland auf diese gefahr drohende Erscheinung, dann suchte er sich zu fassen und fragte scheinbar ruhig:„ Du willst mich da hinabstürzen?" Er wies auf die unergründliche Tiefe zur Linken.
„ Oder du mich! Nicht ich habe dich hier aufgesucht,-- du haſt es getan! Einer von uns beiden muß dort hinunter, - ich aber werde wie ein Verzweifelter kämpfen um mein Dasein, denn ich will leben um meines Sohnes willen, der mich braucht! Du hast zu entscheiden: entweder du gibst mir dein Ehrenwort, das du so hoch hältst, das dir so teuer ist, gegen jedermann, er sei, wer er sei, über mich zu schweigen und mich in Frieden nach Japan ziehen zu lassen, oder du hast mit mir zu kämpfen um dein Leben! Sieh mich an, ich bin ohne Waffen, wir stehen gleich auf gleich!"
Triberg wollte erwidern, aber Wut und Erbitterung raubten ihm die Sprache, und als ihm sein Todfeind noch einmal zurief:„ Gib mir dein Ehrenwort, daß du schweigen wirst!" ſchüttelte er nur stumm das Haupt.
Da faßte ihn Frizz Norden mit übermenschlicher Kraft, riß ihn hoch empor und warf ihn dann mit einem ungeſtümen Anprall zu Boden. Ein Ringen auf Leben und Tod begann, aber bald war es entschieden. Näher, ganz nahe dem steilen ein wildes Knirschen, ein gellender AufAbsturz, schrei, der schauerlich durch die tiefe Stille schrillte, und einer der beiden Körper wurde hinabgeschleudert in den bodenlosen Abgrund.
Fritz Norden blieb auf den Knieen liegen, die Arme weit von sich gestreckt, in die Luft erhoben, in derselben Stellung, in welcher er die grausige Tat vollführt. Er wußte nicht, verharrte er eine halbe Stunde so oder waren es nur Minuten. Senkrecht brannte die Sonne auf seinen unbebeckten Scheitel, er fühlte es nicht, fühlte überhaupt nichts, ils eine dumpfe, lähmende Verwunderung. Was war denn
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( Nachdruck verboten.)
gewesen, was geschehen? Konnte er etwas Fürchterliches begangen haben? Wirklich er?
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Er hörte es stöhnen, tief und ängstlich, das war er ſelbſt-es brach über seine Lippen, wie der Laut eines todwunden Tieres. Aber er war ja gesund und heil, unversehrt an allen Gliedern! Der da unten lag, würde nie mehr aufstehen, er aber, er konnte sich emporrichten und davongehen, wenn er wollte! Warum nur wollte er es nicht!
Endlich ließ er seine Hände langsam sinken. An ihnen war kein Blut, sie sahen aus, wie zuvor; er sah sie eine Weile an, dann wendete er sich ein wenig auf den Knieen und stützte sich denn er fühlte sich kraftlos mit beiden Händen auf den Erdboden, um aufzustehen → Da aber
Wie gebannt blieb er liegen auf seinen Knieen, den Oberkörper halb emporgerichtet, die Hände gegen den Boden gestemmt. Denn dort, kaum acht bis zehn Schritte von ihm entfernt, sah über den Rand der Schlucht ein Gesicht,-- nur der Kopf war sichtbar und zwei kleine Hände, die sich in dem zähen Gezweig des dichten Buschwerks festklammerten, weiter nichts!
Das Gesicht gehörte einem Kinde an, es war kreidebleich, von rundgeschnittenem, sehr dunklem Haar umgeben, die Lippen wie im Todesschreck geöffnet, die fast übernatürlich großen Augen ſtarr auf den knieenden Mann gerichtet, und in diesen großen, dunkelblauen Kinderaugen stand das volle Verständnis zu lesen für die Tat, welche sie soeben mit angesehen hatten.
Kein Zweifel, dies Kindacht bis neun Jahre konnte es vielleicht zählen- hatte alles, was sich soeben auf dem schmalen Gebirgspfad Entseßliches zugetragen, erblickt und begriffen; lautlos, versteinert vor Grauen hing das junge Geschöpf über dem Rande der Schlucht, wie aus der dunklen Tiefe emporgestiegen als ewige Warnung für den Mörder.
Sie blieben Aug' in Auge eine lange Weile. Wer entſetzter von ihnen war, der Mann, der urplötzlich einen ungeahnten Zeugen seiner wilden Tat sich gegenüber sah, oder das Kind, welches eine so grauenvolle Szene mit angesehen hatte, es wäre schwer zu entscheiden gewesen. Friz Norden erhob sich endlich mit taumelnden Knieen. Er wußte nicht, was er wollte! Das Kind war's ein Knabe, war's ein Mädchen? anrufen, es warnen, es gleichfalls töten? Nicht um die Welt hätte er vermocht, das zu sagen! Aber er wollte hin! Doch in demselben Augenblick, da er sich zu regen begann, ließen die Hände das zähe Gestrüpp, daran sie sich bisher gehalten hatten, los, das Gesicht verschwand ne der Bliz, dunkles Busch- und Strauchwerk schlug, gleich grünen Wellen, darüber zusammen, und als der Mann, der an allen Gliedern wie gelähmt war, mit schweren, langsamen er wankte hin und her wie ein Betrunkener Schritten den Rand der Schlucht erreichte und sich darüber hinabbeugte, da sah er die ganze Weite und Tiefe ausgefüllt von dichtem Grün, Baum und Busch eng aneinandergedrängt, und von einem menschlichen Wesen war nichts zu sehen, so weit sein Auge reichte.
nach einigen
nd fleineren
, Bad- Bauurg, GroßenFro hausen,
mt. 1.75 in
8. Kräuter. Rahlreiche
Nerven und
leunigt und Dauung und
Impuls.-
räuter- Wen Ten Nächten, Gemütsvergänzlicher
bildung und echter Ver
tmangel,
■ Gebärmen. ichten Stubi uungssystem
-Wein belebt werden burd en in Leber, olikschmerzen, ehme Folgen,
and also brei blande porto
hen Kräuter
ipzig, West
rut. rich, schen
le mische man urzel, Enzian
rfcbfaft 320,0.
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feine Besta d
цебит
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arbeitete h:=
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je 10 Mark.
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