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n Gießen, 16. Juni 1904.
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Anwesend sind sämtliche Stadtverordneten bis auf die Stadtv.[ Gafffy, Pirr und Haubach. Oberbürgermeister Mecum eröffnet die Sigung. Auf der Tagesordnung steht diesesmal weniger, was von weiterem Interesse ist. Es ersolgt zuerst die Auslosung von Schuldverschreibungen des 1892er Anlehens; dann werden Dispensgesuche von a. Birkenstock& Schneider wegen eines Backsteinmacherhäuschen im Neustädter Feld; b) von Jakob Hartmann II. für die Kreisstraße nach Heuchelheim, c.) von Heinrich Winn für bie Westanlage und Huhn, Weßsteingasse genehmigt. Der Uhrmacher Heinrich Mary Seltereweg 34 will eine große Firmenuhr an seinem Hause anbringen, auch das wird genehmigt. Die vorzunehmende weitere Quellfaffung beim Bumpwerk Qued born( es laufen jetzt ca. 3000 kbm pro Tag weg) wird dem Oberbaurat Schmid übertragen, welcher dafür pro Tag 20 Mt. Reise- Diäten und sonst nach der Tore der Architekten und Ingenieur- Gebühren dafür bezahlt wird. Es sollen zunächst Bohrversuche vorgenommen werden und danach erst entschieden werden ob die Quellen nach einem Brunnen oder mehreeren Brunnen geleitet werden sollen. Als Bohrmeistermeister ist der sich früher bewährte Bohrmeister Menzel in Aussicht genommen. Die Bohrungen sollen von der Stadt selbst vorgenommen werden, wellche einen Credit von 1400 mt. erfordern. Die dazu nötigen Bohrwerkzeuge müssen angeschafft werden und erfordern rund 1000 Mt. Die Gelder werden bewilligt. Die Beschaffung eines Steinbrechers wird ebenfalls genehmigt; Kosten incl. des dazu erforderlichen Elektromotor: 3000 Mt. D.-B. Mecum erklärte hierzu, daß für das Fundament der neuen Mädchenschule etwa 740 kbm Steinschlacken nötig sind und da die Stadt zur Zeit selbst viel alte Steine lagern hat und von der später sicher vorzunehmenden Neupflasterung der ganzen Stadt noch viel Material dazu kommt, daß die Anschaffungskosten sehr bald wieder herausfämen. Ein kbm. Steine mit der Hand zerschlagen fostet 4 Mt., die Zerkleinerung durch die Maschine würde sich im allerungünstigsten Falle pro Rubikmeter( erforderliche Zeit 1 Stunde) auf nur eine Mark stellen, weithin würde sich schon per Stunde eine Ersparnis von 3 Mart ergeben. Stadtv. Löber bezweifelt dies und will die Arbeit lieber an einen Unternehmer vergeben haben. Dann wird die Anschaffung von 90 m Schläuchen für die Feuersprißen und neue Gurte für die Steigermannschaften genehmigt. Desgleichen auch die Anschaffung von uniformierten Röcken, leinene Kittel und Müßen für die städt. Tagelöhner resp. Straßenkehrer. Diese erfte einmalige Anschaffung erfordert 900 Mt. Kommerzien rat Gail hat der Stadt einen Vertrag unter Bezugnahme amf die schon 1898/99 gepflogenen Verhandlungen vorgelegt, wonach er der Stadt eine Stiftung von 7500 Mart zur Unterhaltung der Grabstätten von Dr. Mohla und 4990 Mart zur Unterhaltung der Karl Gail'schen Grabstätte über reichen will. Das Kapital soll zu 4% angelegt und die Hälfte der Zinsen zur allgemeinen Verschönerung des Friedhofes am Nahrungsberg, auch wenn derselbe später zu Anlagen umgewandelt wird, verwandt werden; die andere Sälfte soll solange zum Kapital geschlagen werden, solange die Gail'schen Erben für die Unterhaltung der genannten Begräbnisstätten selbst aufkommen.( In dem Anschreiben zu diesem Vertrag giebt Herr Kommerzienrat Gail noch dem sehr pietätvollen Gedanken Ausdruck, daß vielleicht noch andere Gießener Bürger ein Gleiches tun.) Die Stadtverordnetenversammlung hat gegen den Vertrag nichts einzuwenden, auf Vorschlag des D.-B. wird er aber noch der juristischen Kommission zur Prüfung vorgelegt. Die Begräbnisstätte des früheren Stadtverordneten und Beigeordneten Fillmann, welcher sich um die Stadt Gießen verdient gemacht hat, befindet sich in einem vernachlässigten Zustande. Der D.-B. bemerkt hierzu, daß es wohl Ehrenpflicht der Stadt sei derartige Gräber, wenn Angehörige sich nicht darum fümmern, selbst zu unterhalten. Die einmalige Herstellung erfordere 125 Mr., die jährlichen Instandhaltung 25 Mt. Dieser Fall soll aber nur eine Ausnahme sein.- Anders ist es mit der Grabstätte der als erste Tode auf dem neu en Friedhof beerdigten Luise Becker( an dieser Beerdigung beteiligte sich befanntlich auch der Stadtvorstand), hier ist niemand da, der die Unterhaltung bestreitet und um das erste Grab nicht verwahrlosen zu lassen, soll es in städtische Unterhaltung genommen werden. Beiden Punkten wird zugestimmt. Punkt 12: Aenderung des§ 13 des Friedhofs Ordnung( Höhe der Grabeinfassungen) wird ausgefeßt. Ferner werden ohne Debatte beschlossen das Auffüllen von städtischen Grundstücken zwischen der Eisenbahn und Lahn und die Herstellung eines gepflasterten Straßenüberganges am Justizgebäude neben dem Kalbfleisch'schen Hause. But geheißen wird die Rechnung der Stadt und der Verwaltungsbericht ron 1902/03, die Rechnung des Stadterweiterungsfond für 1902/03, die Rechnung des Gas- und Wasserwerks für 1902/03 und die Rechnung des Elektrizitätswerkes für 1901/02. Gegen die Rev.sionsbemerkungen der Oberrechnungskammer zur Rechnung der Stadt für 1901/02 wurde nichts erwidert. Die Aktienbierbrauerei will Anschluß an die städt. Wasserleitung, um auf ihrem Hof einen Hydranten anbringen zulassen für Verwendung bei Feuer und ersucht darum die Stadt um Verlängerung der Leitung im Leihgesternerweg. Es dreht sich hier um eine Entfernung von 22 m, welche 330 Mt. fosten würden, wogegen die Aktienbrauerei jährlich für 33 Mt. Wasser der Leitung Ein ähnlicher Fall entnehmen will. Wird genehmigt. liegt für die äußere Frankfurterstraße vor; die dort neu erbauten drei Eisenbahnarbeiterhäuser mit à 12 Familien haben bis jetzt noch feinen Anschluß an die Wasserleitung. Hier belaufen sich die Kosten auf 1070 Mt. Auch das wird genehmigt. Dagegen wird der Verlängerung der Leitungen an der Krofdorferstraße, damit die Firma Gebrüder Rosenthal ihr dort befindliches Fellager mit Wasser und Licht versehen fann, der hohen Kosten wegen nicht ge= nehmigt. Die Beschaffung einer Uebersichtskarte des Gießener Stadtwaldes, welche gegen entsprechenden Preis
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sangvereine an der Feier teil.
b. Groß- Eichen. Die hiesige Kirchweihe wird nach alter Sitte nächsten Sonntag, Montag und Dienstag abgehalten, zu welcher sich immer viel Bublifum aus Grünberg, Laubach und Ulrichstein ein findet.
+ Weylar, 14. Juni. Die Vorbereitungen zu dem e ss. Athletenwettstreit", welcher nächsten Sonntag, den 19. d. M. in unserer Stadt abgehalten wird, sind in vollen Gange. Es werden zur Verteilung fommen 15-20 silberne Medaillen, 50 Diplome und verschiedene Ehrenpreise. Am interessantesten dürfte der Wettkampf in der ersten Klasse seir, welche mit 150 Pfund- Handeln arbeitet und an welcher sich nur Athleten, die bereits erste Preise erworben haben, beteiligen dürfen, Berufsathleten ſind ausgeſchloſſen.
besonders an Holzhändler verkauft werden soll, findet 8u-| verbunden mit Sängerfest. Es nahmen 20 auswärtige Ge stimmung; desgleichen die Genehmigung von Handabgaben aus dem Stadtwald. Neue Wege im Stadtwald nahe des Ech ffenberges empfiehlt die Oberförsterei Schiffenberg, die landw. Kommission ist damit einverstanden und die Versammlung gab ihre Genehmigung. Die Kosten bei Grenzgebieten tragen je zur Hälfte Staat und Stadt. Der neue Wirtschaftsplan des Stadtwaldes wird ohne Debatte gut geheißen, da wesentliche Aenderungen nicht vorliegen. Die Kanalisierung der Lahn, welche in letzter Zeit die D.ffentlichkeit schon des öfteren beschäftigt hat, tam nachdem zur Sprache. D.-B. Mecum gab bekannt, daß am 27. Mai eine Versammlung hier stattgefunden habe, welche beschloß, da die preußische Regierung der Lahnfanali fiation reges Interesse entgegenbringe, auch an die hessische Regier ung von der Handelskammer und der Stadt Gießen eine Eingabe zu richten, in welcher geäußert werden soll, daß die hessische Regierung ebenfalls einen Teil der Kosten mit übernehme. Die Lahn soll schiffbar gemacht werden für Schiffe mit 300 Tonnen Tragkraft; die Kosten belaufen sich auf etwa 10 bis 12 Millionen Mt. Die Stadtverordneten beschlossen die Eingabe an die hessische Regierung zu unterstüßen, da man der Ansicht ist, daß die Stadt Gießen durch die Schiffbarmachung der Lahn ebenfalls Nußen habe.
Lokales.
17. Junt 1904.
** Der Großherzog hat den Fußgendarmen Friedrich Reilig aus Biebesheim zum Universitätsdiener an der Landes- Universität ernannt.
b. Am Mittwoch besuchten die Teilnehmer des Fortunter bildungskursus für Volksschullehrer Führung des Herrn Prof. Dr. Hansen den botanischen Garten der Landesuniversität, um namentlich die alpine Flora fennen zu lernen.
** Impfung. Gestern Abend wurde wieder eine größere Anzahl ausländischer Arbeiter durch das KreisGesundheitsamt Gießen geimpft.
*** Unglücksfall. Gestern Nachmittag ging in Gießen das Pferd eines Dienstmannes in der Klinikstraße durch. Die Ehefrau, welche das Fuhrwerk lenkte, geriet hierbei unter den Wagen und unter die Hufen des Pferdes, so daß die Frau an verschiedenen Körperteilen schwere Verletzungen erlitt und in die alte Klinik verbracht werden mußte.
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A Grünberg, 17. Juni. Immer näher rückt die Zeit des Lahntal- Sängerbundesfestes und sind deshalb die einzelnen Ausschüsse bemüht, ihr Pensum zu erledigen. Nach Mitteilungen des Bau- Ausschusses beginnen am tommenden Montag die Herren Ha as mit dem Aufbau der Festhalle und des Musittempels und nächste Woche sollen zwei Waggons bayrischer Bretter, welche die Firma Carl Schmierer Grünberg zu liefern hat, eintreffen. Der Wohnungs- Ausschuß ist mit dem Resultat seiner Bemühungen nach Mitteilung des Vorsigenden, Herrn Carl Repp, sehr zufrieden und sollen teine Massenquartiere zu beziehen nötig sein. Der Finanzausschuß tagte in dieser Woche ebenfalls unter dem Vorsiz des Herrn Julius Karl und setzte die Preise für den Eintritt zur Festhalle und Turnhalle fest. Wir hören, daß beschlossen wurde, für den Kommers am Samstag Abend nur 30 Pfg. Eintrittsgeld zu erheben, für Dauerfarten à Person 1.25 Mt.( Sonntag und Montag), Einzelfarten für Sonntag 1 Mt. und für Montag 50 Bfg., Familienfarten für 4 Personen per Stück 3 Mt., jede weitere Beitarte 50 Pfg. Tanzgeld soll nicht erhoben werden und stehen deshalb die zwei großen Tanzböden frei zur Verfügung allen Freunden Terpsichores. Der Musit- und Vergnügungs- Ausschuß hat für Kurzweil inner- und außerhalb des Festplates genügend Sorge ge= tragen durch Aufstellung eines großen Karoussells, Schießund Waffelbuden 2c. und insbesondere durch das Engagement der rühmlichst bekannten Hanauer Ulanen- Kapelle. Das dieser Tage eingetroffene Programm derselben berechtigt zu den schönsten Erwartungen auf musi'alischem Gebiete.- Ueber die Tätigkeit des Zug- und Didnungs- Ausschusses sowie des Preß- Ausschusses hoffen wir in den nächsten Tagen eingehend berichten zu können.- Allgemein wird mit Rücksicht auf den voraussichtlich großen Andrang an den Kassen, insbesondere am Sonntag während des Eintreffens des Zuges auf dem Festplatz, gewünscht, daß möglichst die Familienund Dauerfarten, sowie die Eintrittstarten für Sonntag im Vorverkauf gelöst werden. Zu diesem Zwecke haben sich die Herren Julius Karl, Friedrich Ritter, Carl Seim, Chr. Schäfer, Carl Schmierer und H. A. Christ in liebenswürdigstem Entgegenkommen erboten, den Verkauf der genannten Karten unentgeltlich zu übernehmen. Hoffen wir, daß von diesem freundlichen Anerbieten recht reger Gebrauch gemacht wird.
*** Grünberg, 17. Juni. Wie uns mitgeteilt wurde, sind der Firma Lenz& Co. in Berlin die Arbeiten für die Togobahn, deren Erbauung am 14. Juni vom Reichstag beschlossen wurde, übertragen worden. Es beweist dies, daß dieses Haus in Regierungskreisen sehr hochgeschäzt wird, man würde sich sonst wohl hüten, denselben ein nach Millionen zählendes Auslands Geschäft zu übertragen. Lenz& Co. besigen bereits über 5000 Kilometer eigene Bahnen ohne die im Bau begriffenen und in Aussicht stehenden wie Alsfeld- Ulrichstein, KirchhainAlsfeld, Alsfeld Hersfeld und Grünberg- Lich.
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b. Klein- Linden. Küfermeister Ph. Lenz hat sein an der Kreuzung der Weglarer- und Frankfurterstraße gelegenes Haus für 17000 Wt. an Herrn Kaufmann Wilhelm Jung dahier verkauft.
b. Großen Linden, 17. Juni. Gestern und heute passierten ca. 60-70 Automobile die Frankfurterstraße in der Richtung nach Homburg zum heutigen Renntage. + Alten- Bused, 14. Juni. Der Gesangverein" Germania" feierte ain Sonntag sein 40jähriges Stiftungsfest
Litterarisches.
vorstandes des Jeder Skater sollte die im Auftrage des Gesamtvorstandes des Deutschen Statverbandes"( Jahresbeitrag nur 3 Mark bei freier Zusendung der Deutschen Statzeitung) von A. Schubert herausgegebene Neue Allgemeine den geringen Preis von 30 Pfg. im Verlage von Robert Deutsche Statordnung" erwerben, welche soeben für Fuchs, Altenburg, S.-., erschienen und durch jede Buchhandlung zu beziehen ist. Da die„ Neue Algemeine Deutsche Statordnung" auch in Plakatform( ohne Randleisten für 40 Pfg., mit Randleiften 60 Pfg.) geliefert wird, so sollte auch jeder Wirt eine solche in seinem Lokale aushängen, damit alle beim Spiel auftretenden Fragen entschieden werden fönnen, ohne daß erst Streitigkeiten zwischen den Spielern entstehen.
Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Samstag, den 18. Juni. Zunächst noch heiter und wärmer, später zunehmende Bewölkung und vielenorts( Rheinhessen und Oberhessen) Gewitteregen und später fühler.
Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.
3. Sonntag, nach Trinitatis, den 19. Juni. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Bugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Marcusgemeinde. Die Kinderkirche für die Matthäusgemeinde um 11 Uhr Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Schulz.
fällt aus.
Abends 8 Uhr: Musikalische Aufführung des Kirchen- Gesang- Vereins zum Besten der Evangelischen Gemeinde in Judenburg.
In der Johanneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde.
Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Drews. Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Pfarrassistent Schulz.
Katholische Gemeinde. Samstag, den 18. Juni. Nachmittags um 5 Uhr und abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 19. Juni. 4. Sonntag nach Pfingsten. Borm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heilig. Kommunion.
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dienst mit Predigt.
Die zweite heil. Messe. Militärgottes= um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachm. um 2.30 Uhr: Christenlehre, darauf sakramentaliſche Bruderschafts- Andacht
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Sonntag, den 19. Juni, vormittags 10 Uhr und nachm.. Methodistengemeinde, Asterweg 16. Nachm. 2 Uhr: Sonntagsschule. 4.30 Uhr: Predigt.
Mittwoch, den 22, Juni, abends 8.30 Uhr: Bibelstunde.
Verantwortlich: für den politischen, vermischten und unterhaltenden Teil Albin Klein Gießen; für den lokalen Teil Karl Klose, Grünberg.
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