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,, Sie berzeihen, Herr Leutnant, diese sieht furchtbar an­ständig aus. Und sie läßt nicht locker."

,, Mensch, Sie verstehen einen neugierig zu machen! Nun, in Gottes Namen herein, wenn keine Rettung möglich ist!" Zu Befehl, Herr Leutnant!"

Bodungen sprang auf, knöpfte den Rock zu und erwartete in vornehmer Haltung den Gast.

Eine hochgewachsene junge Dame stand in der Tür- ,, unzweifelhaft anständig," rekonoszierte er sogleich nach Kleidung und Auftreten, sehr merkwürdig in der Tat!"

Sie schlug den Schleier zurück, und er erkannte Fräulein Helene Gehrke.

Gnädiges Fräulein, ah!" rief er ganz verblüfft und fast berlegen mit einer tiefen Verbeugung. Bitte, gütigst Plaz zu nehmen- ich bin entzückt- was verschafft mir die Ehre? Aber bitte doch gütigst, Sie sehen, ich bin im Besitz eines veritablen Sofas- oder wenn Sie ein Fauteuil vorziehen-

,, Bitte, Herr v. Bodungen, ich bleibe hier," sagte Helene energisch, indem sie neben der Tür stehen blieb und die Klinke in der Hand behielt.

Ah so," sagte er gemütlich, in diesem Fall gestatten Sie mir, daß ich mich hier in die Ecke hinter die Sofalehne zurück­ziehe sound jetzt schiebe ich noch die Kommode davor; nun kann ich Ihnen doch auf keine Weise gefährlich werden. Denn daß ich nach Ihnen schieße oder mit Steinen werfe, werden Sie mir doch nicht zutrauen."

Trotz ihrer ängstlichen Aufregung mußte sie lächeln über die raschen Veranstaltungen und trat einen Schritt weiter vor, ohne sich jedoch zu setzen. Der Offizier blieb in seiner Ecke stehen.

Herr v. Bodungen," sagte sie ohne weitere Einleitung, ,, Sie dürfen sich mit Doktor Belling nicht schießen."

Ein der Tausend," rief er überrascht, hat der tapfere Herr geschwatzt? Das ist allerdings neu, junge Damen als Vermittlerinnen in Duellsachen zu schicken! Gnädiges Fräu­lein, ich glaube, Sie haben den Zweck Ihrer Mission bereits erreicht, denn nach dieser Probe kann ich den sehr ehrenwerten Herrn allerdings nicht mehr für satisfaktionsfähig halten." Helene war heftig errötet.

Mein Herr," rief sie entrüstet, ich weiß nicht, ob es nach Ihren Sagungen ritterlich ist, einen offenen Gegner und eine Dame zugleich zu beleidigen, ohne vorher nach den Tat­sachen zu fragen. Mir werden Sie jedenfalls gestatten müssen, meine eigenen Gedanken darüber zu haben. Auf meine Ehre, Herr Doktor Belling hat weder mir noch sonst einem sterb­lichen Menschen ein Wort von diesem Ehrenhandel verraten und würde einer solchen Kläglichkeit niemals fähig sein, eben­sowenig wie ich mich als seine Botin gebrauchen lassen würde. Ich stehe zu dem Herrn auch in keiner näheren Beziehung als etwa zu Ihnen, Herr Premierleutnant- ich bitte auch das zu beachten."

Bodungen verbeugte sich etwas betroffen und sagte: " Ja, dann begreife ich aber wirklich nicht, wer" Wer mich zu diesem schweren und peinlichen Gang veranlaßt hat, ist vielmehr ein junges Mädchen, das für Ihr Leben bangt, Herr von Bodungen denn sie weiß, daß Herr Belling, genannt Iwan der Schreckliche, ein gewaltiger Schüße ist

,, Alma!" stammelte er überrascht und leicht errötend. Ich habe nichts gesagt," bemerkte sie mit einem Anflug von Schelmerei, doch wer es auch sein mag, ich wiederhole noch einmal: Sie dürfen sich mit diesem Herrn nicht schießen!"

Und warum nicht, wenn ich fragen darf? Ich gestehe offen: der Wunsch junger Damen ist zwar im allgemeinen für mich Befehl, indessen gibt es doch Fälle"

Weil es eine feige Handlungsweise sein würde, deren ich Sie nicht für fähig halte."

Gnädiges Fräulein, da muß ich doch um nähere Er­klärung bitten. Mit einem gefürchteten Schüßen auf die Mensur zu gehen, pflegt man sonst nicht für Feigheit zu halten."

,, Die Erklärung soll Ihnen werden vorläufig unter dem Siegel der Verschwiegenheit, wie ich dringend bitten muß, da ich von dem Herrn nicht zu dieser Aussage ermäch tigt bin. Ich habe hierin volles Vertrauen zu Ihnen. Also auf mein Wort: Herr Doktor Belling hat in seinem Leben noch keine Pistole in der Hand gehabt."

Sie scherzen, mein Fräulein".

" Ich sage auf mein Wort und auf meine Ehre! Es wäre also mindestens unhöflich, von Scherzen zu reden. Es ist die volle, einfache Wahrheit!"

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,, Nun, das verstehe ein anderer! Man behauptet doch

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Halten Sie sich wirklich für verpflichtet, jeden Unsinn zu glauben? Ich versichere Sie und ich verlange von Ihnen vollkommenen Glauben: alles, was in der Stadt von Duellen jenes Herrn oder sonst von abenteuerlichen Geschichten aus feiner Vergangenheit geredet wird, sind nichtige, völlig grund­lose Klatschereien, die einem Damenkaffee ihren Ursprung verdanken

" Das erklärt allerdings sehr vieles," lachte Bodungen, ,, und ich würde nicht wagen, an einer so bestimmten Aus­sage Threrseits zu zweifeln. Ich gestehe auch, daß mich diese Entdeckung recht peinlich berührt. Ein Duell mit einem so ungleichen Gegner wäre wirklich ein schlechter Ruhm."

,, Es wäre ein Mord," sagte Helene eifrig, oder richtiger im vorliegenden Fall die wissentliche Unterstützung eines Selbstmordes."

Das bedarf freilich wieder einer Erklärung."

Die zu geben ich nicht befugt bin. Sie müssen auch hierin meinem Wort glauben. Sie werden zugeben, ein Duell kann unter Umständen für einen Waffenunkundigen eine anständige Form des Selbstmordes sein."

Sehr wohl! Das ist denkbar. Wenn ich nur wüßte, was ich tun soll. Ich bin der Beleidigte und zwar in einer Dame beileidigt und ich bin Offizier-

,, Vergeben Sie ihm."

Nach dem Duell mit Vergnügen. Vorher wäre solches Christentum gegen die Ehre, wenn er sich nicht zu einem förmlichen Widerruf entschließt."

Das wird er nicht. Aber sagen Sie: worin bestand denn eigentlich die Beleidigung?"

Herr von Bodungen besann sich:

Hmhmda müßten Sie eigentlich Fräulein Ama selber fragen ich glaube, sie fühlte sich in ihrem ganzen Geschlecht beleidigt. Jener Herr behauptete, daß manche Damen ihre Haartracht zu weilen wechselten-

,, Das kommt wirklich vor, glaub' ich." Aber auch ihren Geliebten

"

Nun, das kann doch auf jeden Fall Fräulein Alma nicht treffen?" sagte Helene mit leichter Schelmerei; über­haupt das ganze weibliche Geschlecht nicht, wenigstens nicht das weibliche allein, denn dergleichen kommt gewiß auch beim männlichen gelegentlch einmal vor-"

Bodungen drehte in einigem Unbehagen an seinem Schnurrbart.

" Jedenfalls", fuhr er lächelnd fort, ist die Beleidigung feine allzu blutige, und Fräulein Alma wäre, wie ich be­zeugen kann, im jezigen Augenblick bereit, zehn von dieser Sorte zu vergeben. Von der Seite her können Sie also Ihr Ehrengewissen entlasten. Und im übrigen, sollte es wirklich die Ehre eines Offiziers ihm ganz unmöglich

machen, ein vernünftiger Mensch zu sein? Wenn ich mich aber als vernünftiger Mensch in Ihrer sonderbaren Lage befände, wissen Sie, was ich täte? Ich ginge statt meines Kartellträgers oder Sekundanten oder wie das heißt, ein­fach selbst zu meinem Gegner und sagte: Lieber Freund" und so weiter, und so weiter. Sie als der Ueberlegene können das; daß er es nicht kann, ohne sich den Vorwurf der Feigheit zuzuziehen, müssen Sie einsehen. Ich bin aber über­zeugt, er wird vernünftig sein, wenn Sie vernünftig mit ihm reden. So, jetzt habe ich Ihnen einen Rat gegeben, einen Rat in Fräulein Almas Namen, bitte ich zu beachten, auf ihre Veranlassung und in ihrem Auftrag. Wie hoch Sie Fräulein Almas Wünsche und wie hoch Sie meine Ansichten über Ritterlichkeit schäßen wollen, muß ich Ihnen überlassen. Auf jeden Fall aber, wie auch Ihr Entschluß ausfallen mag, fordere ich von Ihnen das Versprechen, meinen Namen als einer Mitwisserin und Mithandelnden nicht zu nennen ich verlasse mich ganz auf Ihre Diskretion."

Herr von Bodungen besann sich und lächelte.

Ihr Name soll nicht genannt werden, ich verspreche es hiermit feierlich wenn ich mich wirklich zu diesem höchst seltsamen Schritt entschließen sollte. Aber noch um eine Auskunft bitte ich, mein gnädiges Fräulein. Sie ver­sichern, jener Herr habe noch nie eine Pistole in der Hand gehabt. Fern sei es mir, an der Aufrichtigkeit Ihrer Ueber­zeugung zu zweifeln."

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( Schluß folgt.))

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Zwei Häuser hat die Liebe für des Geliebten Bild: Erst wohnt es im Auge, bis dieses überschwillt Von Tränenstrom der Schmerzen und zwingt zur Flucht den Gast: Dann steigt ins Herz er nieder und findet sichre Rast.

Treu.

Skizze von Annie Latt- Felsberg.

( Nachdruck verboten.) Unter Orgeltönen, die feierlich die Kirche erfüllten mit ihrem brausenden Schall, schritt das Brautpaar dem blumen­geschmückten Altare zu.

Kinder streuten Blumen auf ihren Weg. Die vornehme Welt bildete Spalier.

Hin und wieder ein lächelnder Gruß der jungen Braut. Die Hochzeitsgäste in modernster, elegantester Toilette. Schwere Seide, duftige Spigengewebe, glitzernde Diamanten. Unter ihnen eine strahlende Erscheinung. Eine hohe, schlanke Gestalt in wundervoller Haltung. Die tief dekolle­tierte Robe ließ den köstlichen Hals mit dem herrlichen Kopf­ansate frei. Die schwere Masse dunkeln, glänzenden Haares ließ das Gesichtchen noch feiner erscheinen. Große, faszinierende Augen blickten hinüber zu dem Bruder der Braut, der wie ge­blendet sie anſtarrte.

Leises Erröten, sekundenlanges Lächeln eine Innigkeit im Blicke, der eine Welt von Liebe kündet, ließ ihn erschauern in tiefem Erschrecken.

Da war er wieder der Zauber, der ganze wunderbare Zauber, den sie auf ihn ausübte, sobald er sie sah. Er er blaßte bis in die Lippen, so mächtig erschütterte ihn ihr An­blick, und senkte den Blick in halber Betäubung.

Was hatte er gelitten um sie, die er jetzt wiedersah, schöner, bezaubernder wie jemals. Heute, bei der Hochzeit seiner Schwester, erschien er zum erstenmale wieder in der Gesell­schaft.

Ein leises Raunen ging bei seinem Erscheinen durch den Kreis der Gäste.

Da ist er, der arme junge Mensch! Wie elend er noch aussieht," klang es teilnahmsvoll von Frauenlippen.

Vor einigen Jahren war er ein Liebling der Gesellschaft. Wo der schöne, liebenswürdige, flotte Offizier erschien, flogen ihm alle Herzen der Frauen entgegen. Er konnte wählen und er wählte sie, die jetzt ihm gegenüberstand, unter deren war­mem Blick er erbleichend die Wimper senkte. Nun würde der Schmerz von neuem beginnen, die alte, noch nicht vernarbte Wunde wieder bluten.

Aber er konnte dem Lockrufe der einzigen geliebten Schwester nicht wiederstehen. Wie dringend schrieb sie ihm: Zu meiner Hochzeit mußt Du kommen. Mein Glückt dünfte mir nicht vollkommen und dann dann- erwartet Dich jemand bestimmt zu sehen!"

Er schwankte, er wollte nicht sofort aus seiner ländlichen Einsamkeit, doch die Schwester rief so sehnsüchtig, er mußte hin. In letzter Stunde traf er ein.

Innig umarmte ihn die junge strahlende Braut. ,, Wie freue ich mich o wie freue ich mich!" jubelte sie und lächelte so still geheimnisvoll, wie es ihre Art war, wenn sie ihn überraschen wollte.

Nun wußte er, was das bedeuten sollte.

Der Pfarrer sprach von der Liebe, die alles duldet, die alles trägt, sprach von Treue, vom Glauben, der ohne Zweifel ist, der das Fundament bildet, auf dem das Eheglück sich aufbaut.

Wie Feuer fiel jedes Wort in seine Brust.

Er dachte zurück.

Auch sie, die ihm gegenüberstand, dachte an eine Stunde ihres Lebens, welche tausend Qualen, eine ganze Hölle voll Entsetzen und Bein in sich barg. Jede Einzelheit tauchte in ihrer Erinnerung auf mit Klarster Deutlichkeit.

Die Kirche, in der sie sich jetzt befanden, versank um sie. Sie sah einen weiten, freien Raum von Wald umsäumt. Sonnenglut brannte hernieder.

Sie unter Freunden auf der Tribüne, und er hoch auf seinem Renner, strahlend, siegesgewiß auf der Bahn.

,, Nach dem Rennen- wenn ich den Sieg errungen!" hatte er ihr bedeutungsvoll zugeflüstert, ihre Hand geküßt und heiß in ihr Auge geschaut.

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sie die Schönste der vornehmen Welt. Wie stolz sie sich fühlte, als aller Augen auf ihn gerichtet waren, den stolzen Reiter auf dem famosen, feingliederiges Renner, dessen schöne Augen um die Wette leuchteten m denen seines Herrn.

Wie sie das Pferd liebte. Vor wenigen Minuten nad hatte sie seinen schlanken Hals umfaßt und zärtlich, fleben ihm zugeraunt: Trag ihn zum Sieg!"

Ihre Nerven spannten sich bis aufs äußerste, ihre ganz Seele lag in ihrem Auge, ihr Herz stockte, als er startete m den anderen, als er die Spize nahm und dahinflog, als söße er auf beflügeltem Rosse, dessen Hufe die Erde kaum be­rührten. Da jetzt überholte ihn der Zweite, der Dritte folgte auf dem Fuße und da die Hürde! Jetzt die Hürde!"

Wie das durch die Menge ging. Jeder flüsterte es un­willkürlich sie sie schrie es, in Todesangst, wie ahnend, daß es ein Todessprung war.

Eine Sefunde furchtbarster Spannung. ,, Gestürzt! Einer gestürzt!"

Ein tausendfältiger Laut des Schreckens, des Be­dauerns.

Er er!" sie schrie es laut hinaus, dann umnachteten sich ihre Sinne. Es war, als ob mit ihm die ganze Welt um sie versunken wäre. Sie war noch jetzt todesbleich in der Er­innerung.

Das schöne, edle Tier hatte das Genick gebrochen und er - er war ein Krüppel geworden.

Jahre qualvollen Siechtums, schmerzhafter Heilung. Die innere Verlegung ward ganz allmählich geheilt, aber den Fuß hatte er opfern müssen, daher der schwere schleppende Gang, daher die tiefe Blässe und der Entsagungsschmerz in seinen Zügen und das Mitleid der Menge.

Er ein Krüppel und sie die Schönste, Gefeiertste, Um­worbenste von allen!- Unmöglich!

Unmöglich erschien es ihm, und was er in ihrem Auge las, war Mitleid, nichts als Mitleid. So glaubte er.

Wenn er doch auf seinem stillen Gut geblieben wäre, statt hierher zu kommen und sie wiederzusehen.

Er nagte an der Unterlippe und preßte die Hände krampf­haft zusammen.

Nimm dich zusammen, beiße die Zähne aufeinander heute und morgen reise ab."

Er rief es sich zu und mied ihren Blick.

Heller Gesang, Orgelspiel beendete die kirchliche Feier. Das Brautpaar verließ die Kirche. Wie im Traum stand er noch.

Jeder Herr führte seine Dame.

" Ich gehöre zu Ihnen!" sprach sie lächelnd und legte ihre Hand auf seinen Arm.

Er zuckte zusammen unter dem Laut ihrer Stimme. ,, Wie könnte ich Sie führen?"

,, Dann führe ich Sie. Wir- wir gehören nun einmal zusammen!

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Sie sprach es lieblich, so bittend, als ob er ihr eine Gnade Bitter zuckte es um seine Lippen, als er mühsam neben ihr schritt.

Es geht schon ganz gut und wird noch viel besser gehen, wenn Sie sich erst daran gewöhnt haben." Ein Krüppel zu sein"-

,, nicht so bitter. Ich dankte noch eben Gott, daß er Sie allen, die Sie lieben, erhalten hat."

Ihre Augen sprachen mehr noch wie ihre Worte. Aber er glaubte immer noch nicht.

Er wollte nicht, er wehrte sich gegen das aufsteigende Glücksgefühl. Ihr edelmütiges Opfer wollte er nicht an­nehmen, die Reue würde kommen- das Leben war so lang und sie noch so jung.

Sie saßen allein im Wagen, er, sich abquälend in schmerz­haftem Entsagungskampf, sie, glücklich an seiner Seite zu sein. Sie wollte ihn nicht wieder verlieren, ihn nicht loslassen, ihm Glück spenden und Glück genießen.

Nun wandte sie sich ihm zu, errötend, lächelnd, in lieb­licher Verwirrung.

,, Als wir uns zuletzt sahen damals- an jenem Un­glückstag, dem furchtbarsten meines Lebens- da- da sagten Sie: Nach dem Rennen!".

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