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Lokales.

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15. April 1904. Der Großherzog hat am 15. Februar dem führer in der Hessisch. Preußischen Eisenbahngemeinschaft Borg Ramge zu Gießen auf sein Nachsuchen, unter 1.erfennung seiner langjährigen treu geleisteten Dienste, and Wirkung vom 1. April 1904 an in den Ruhestand ezt und ihm die Krone zum Silbernen Kreuz, des Ver­Des­biftordens Philipps des Großmütigen verliehen. glichen wurde der Lokomotivführer in der Hessich- Preußischen Genbahngemeinschaft Heinrich Jakob Kolb zu Gießen, auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. April 1904 an in den Ruhe­and versetzt. Der Bahnwärter in der Hessisch Preuß. Efenbahngemeinschaft Heinrich Hamel in Bell hat aus Anlaß seiner Versetzung in den Ruhestand das allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift Für treue Dienste" ver­1iben betommen.

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** Die Ortsgruppe Gießen des Fechtverbandes Baisenschuß hielt gestern Abend im Schipkapaß" bre Generalversammlung ab. In Behinderung des Bauunternehmers Winn leitete Uhrmacher Stöber bie Berhandlungen. Jahres- und Kassenbericht wurden zur Kenntnis gegeben und gutgeheißen. Bei der Vor­Fandswahl wurden die alten Mitglieder wiedergewählt Bis auf den Materialverwalter Arnold, welcher eine

Reklame befasse Wiederwahl ablehnte. Tapezierer Enders ist als

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Bachfolger und außerdem Kaufmann Borrmann noch als 2. Materialverwalter gewählt worden. Ein weiterer

und poetiſchen Buntit betraf vie diesjährige Landesversammlung, welche hier in Gießen am 5. Juni im Café Leib Stattfindet. Zum Schluß wurde außerhalb der Ver­hammlung der Gedanke geäußert, die neu gegründete Ortsgruppe in Buzzbach demnächst, wenn dieselbe wieder Versammlung abhält, zu besuchen. Die An­regung fand Unterstützung.

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* Geh. Hofrat Dr. Önden Gießen hält nächsten Sonntag im Kolosseum zu Worms einen Vortrag über Deutsche Dichter und Denker in der Franzosen. Beit 1790-1813.

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< Der Verein der Küfer und Böttcher zu Gießen hält, wie wir erfahren, erst kommenden Sonntag auf der Liebigshöhe eine Abendunterhaltung, werbunden mit Verloosung und Tanz, ab.

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Der Wohltätigkeitsverein Contentia" unter­miman nächsten Sonntag einen Ausflug nach Rodheim.

** Heute Mittag trat eine Verkehrsstörung im Omni busverkehr insofern ein, als auf dem Seltersweg von remem Omnibus ein Rad lossprang, sodaß die Passagiere thren Weg zu Fuß weiter fortsetzen mußten.

Für die am 4. bis 6. Juni in Ulrichstein statt. findemde Ausstellung des Vogelsberger Geflügel­zuchtvereins hat der Graf zu Solms- Laubach einen ührenpreis gestiftet.

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aus. Das Adresse und Vormerkunge lich angenommen.

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** In der Ilsdorfer Gemarkung befißt die Berg­mertsgesellschaft der Grube Louise" zu Nieder- Dhmen ein bedeutendes Eisensteinlager. Gegenwärtig wird eine neue Drahtseilbahn gebaut, welche auf die seither betriebene Linie Fleningen- Mücke- Nieder- Dhmen führt und die Anlage dürfte in 14 Tagen fertiggestellt und dem Betrieb übergeben

werden.

** Robert Blum- Linde zu Gießen. Unter diesem Titel bringt heute der Gießener Anzeiger" eine Notiz, in der er an der Hand von Dr. Otto Buchners Führer durch Gießen und seine Umgebung" von 1885 über die Robert Blum- Linde im Lärchenwäldchen berichtet und dann wörtlich hinzufügt: " In Gießen weiß man wohl, wo die Luther- und die Schillereiche stehen, ob und wo die Robert Blum- Linde noch steht oder nicht ( wohl Druckfehler für einst". Red. d. G. N. N.) gestanden t, fann niemand angeben."(!)

Der Herr, der diese fühne Behauptung aufgestellt at, scheint in Gießen noch sehr fremd zu sein. Hätte e sich wenigstens vor Abfassung seines Artikels zu informieren gesucht, so würde ihm jeder Gießener die Mobert Blum- Linde haben zeigen können. Die Linde teht noch heute in alter, mit jedem Jahre sich meuernder Pracht, nur sind die gärtnerischen Anlagen, Mosenstöcke 2c., die früher den Baum im Kreis umgaben, eit längerer Zeit in ziemlich berwahrlostem Zustand und die städtische Gärtnerei würde sich ein Verdienst emberben, wenn sie den Platz ein wenig frisch wieder harichten ließe.

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** Nieder- Ohmen. Das 2jährige Enkelkind des Be­Er der Triebmühle war am Dienstag in einem unbe­iten Augenblick dem Herdfeuer zu nahe gekommen. Das hibchen fing Feuer, und ehe man es gewahr wurde, hatte dra Rind so schwere Brandwunden erlitten, daß es nach ner halben Stunde st a r b.

+ Alsfeld. Unsere Freiwillige Feuerwehr begeht am lium 8. Zahlreiche auswärtige Wehren werden hier

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Oberhessen für Samstag, den 16. April 1904. Schwachwindig, etwas fühler, nach vorübergehender Bewölkung und geringem Regen wieder zeit­weise heiter. Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Aufgebote.

Bismarchsäule oder im Dammelsberg, diesem schattigen, jett der Stadt gehörenden Eichenwald, dicht bei dem Schloffe, ein gemeinsames Volksfest der gesamten Bürger­und Studentenschaft. An dem folgenden Tay findet dann hier im Anschluß an diese Feier die Jahresversammlung des Vereins für hessische Geschichte und Lan­deskunde statt, die mit einem Ausflug nach Biedenkopf oder Haina ihren Abschluß findet. An dem eigentlichen Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. Geburtstag, dem 13. November, ist bereits ein akade= mischer Festakt in der Aula der Universität vorgesehen. An der Einweihung des Denkmals Philipps des Großmütigen im Landeshospital Haina, das bekanntlich auch eine Grün­dung dieses Fürsten ist, werden ebenfalls Vertreter der Universität, der Studentenschaft u. s. w. teilnehmen. Der Termin dieser Feier, die jedenfalls auch im Juli stattfinden soll, ist noch nicht festgesetzt. Bedenkt man nun noch, daß am 21. Juni das Gedenken unseres Altreichsfanzlers und Marburger Ehrenbürgers durch die Einweihung der von der Studenten- und Bürgerschaft gemeinsam errichteten Bis­mard- Säule gefeiert werden soll und bei allen diesen Ver­anstaltungen nicht nur der aktive, sondern auch der ehe­malige Marburger Student im Vordergrund steht, so ist sicher zu erwarten, daß eine ausnahmsweise große Zahl der wissensdurstigen Jünglinge die mit den besten Lehrkräften und Instituten ausgestattete alma mater Philippina als Aufenthaltsort wählt.

Aus dem Gerichts[ aal.

Straffammer.

Gießen, 15. April 1904. Der Diensttnecht Otto Strauch von Steinbach ist angeklagt, dem Knecht Friedrich Sommerlad zu Gießen ein paar Stiefel im Werte von 14 Mt. entwendet zu haben. Troz Leugnens des Angeklagten wurde er schuldig befunden und mit Rücksicht auf seine mehrfachen Strafen wegen Eigentumsvergehen zu einer Gefängnisstrafe von acht Monaten berurteilt, die er nach Schluß der Verhandlung als rechts­fräftig anerkannte Die sehr umfangreiche Sache gegen Karl Roth von Hungen und Genossen wegen Verleitung zum Meineid mußte wegen Nichterscheinens wichtiger Zeugen vertagt werden; desgleichen die Sache gegen Heinrich Häuser von Lanzenhain wegen Gotteslästerung.

Die Grünberg- Licher Bahn tommt zustande. Wir sind heute in der Lage, folgendes zu berichten: Aus Anlaß des projektierten Bahnbaues Grünberg- Lich hatten am Mittwoch die Herren 2. Moll und Dekan Wagner von Grünberg Audienz beim Finanzminister Gnauth in Darmstadt. Von dieser Audienz wird uns folgendes mitgeteilt: Die projektierten Bahnstrecken Lich- Grünberg und Buzbach- Lich sollen mit einander verschmolzen werden. Der in Aussicht gestellte Staatszuschuß soll 30% vom Gesamtbautapital betragen. Der Rest der Baukosten soll zur Hälfte als Aktienkapital, die andere Hälfte als Obligationsfapital aufgebracht werden. Das Obligationskapital wird voraussichtlich mit 334% verzinst und hat das Aktienkapital die Sicherheit dafür zu bieten. Die Landes hypothekenbank zu Darmstadt ist bereit, das Obligationskapital zu 334% für die in Frage kommenden

Gemeinden herzuleihen.

Dem Vernehmen nach ist für Sonntag, den 24. April, nachmittags 33 Uhr, im Gasthof zum Löwen" in Lich eine Bersammlung des Gesamtfomitees geplant.

Am 22. April findet die Beratung des Bahnprojektes im Finanzausschuß der zweiten Kammer statt.

( Im Interesse aller beteiligten Bevölkerungskreise wäre zu wünschen, wenn dieses geplante Bahnprojekt bald oder wenigstens in absehbarer Zeit seiner Vollendung entgegen­sehen könnte. D. R.)

Etwas über Baumzucht.

Vor einigen Wochen hat der Verfasser dieses an eine andere Stelle über den Saatenstand in der Gemarkung Grünbergs, Umgegend eingerechnet, Bericht erstattet. Jegt wird noch viel an den Bäumen ge­sündigt, die Saaten vom Herbst sind sich selbst und des Segens des Himmels überlassen, wie jeder Bauer weiß. Nicht ganz so steht es mit den Bäumen. Zwar ist es auch wahr, daß niemand Obst aus den Bäumen, erzwingen kann, aber die Obstbäume verderben fönnen gar viele.

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Die Lehre über Obstbaumzucht( auch Wein) ist durchaus nicht neu. Urkunden, welche nicht als irrig hingestellt werden können, stammen schon aus den Jahren 2900 vor Christi Geburt. Also die Baumzucht ist eine alte, aber eine nie ausgelernte Kunst. jeßt die Gemarkung Grünberg( die Umgegend stets mit eingeschlossen) durchwandert, findet etwa noch 5% alter sechszig bis hundertjähriger Obstbäume. Vor 20 Jahren waren es noch mehr als 50%. Woher kommt wohl dieser Rückgang? Es wird doch so sehr viel für Obstbaumzucht getan! Der Staat selbst besoldet Baumwärter machen the Gramen, verstehen also ihr Geschäft. Und doch will der Obstbau eigentlich nicht vorwärts. Sollte denn nicht irgendwo ein Fehler stecken? Unter den jüngeren Bäumen, ganz gleich ob Aepfel oder Birnen, franken mehr als 30%. Bäume, welche vor 20 Jahren gesetzt wurden, sind verschwunden. An ihrer Stelle franken andere, entweder am Krebs oder Brand.

nd weinte still; 18. und 19. Juni die Feier ihres 50jährigen Jubi- Lehrer, hat Anlagen zur Erlernung der Obstbaumzucht 2c.

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*** Marburg, 11. April. In diesem Sommer erwartet run hier, daß der Besuch der Universität ein außerordent­farfer wird. Die Universität feiert nämlich in diesem Shre den 400 jährigen Geburtstag des Gründers beer Universität Marburg, des Landgrafen

eft berstopft und dehilipp des Großmütigen, der am 13. November Wir wollen in einem zweiten Artikel den Versuch fo leidlich tampie Sobiel bekannt ist, plant man anfangs August bei der Spur zu kommen. Moos, Stroh L504 im hiesigen Schlosse das Licht der Welt erblickte. machen, dem Uebel dieser Todestrankheiten auf die

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G. R., Grünberg.

Am 5. April. Joseph Hägele, Maschinist dahier mit Sophie Wagner in Leihgestern. 11. Georg Friedrich Simon Schlosser dahier mit Auguste Margarete Christiane Vogel hierselbst. Adam Kaiser, Bahnarbeiter dahier mit Marie Hahn in Bernsfeld. Carl Loh, Heizer dahier mit Elisabetha Geldsetzer in Betzdorf. Karl Albert Wilte, Schußmann in Worms mit Gertrude Theodore Guldan dahier. 12. Heinrich Herrmann Kreisstraßenmeister dahier mit Anna Katharine Elisabethe Minna Knauß hierselbst. Wilhelm Best, Sergeant, Klotz hierselbst. Bahlmeister- Aspirant dahier mit Louise Georg August Heinrich Todt, Kaufmann dahier mit Minna Vogt hierselbst.

Eheschließungen.

Am 9. April. Adam Rohn, Postbote dahier mit Gertrude Wolff hierselbst. Ludwig Heinrich Emil Daniel Weiß, Postsekretär dahier mit Anna Möhl hierselbst. Joseph Michael Merz, praft. Tierarzt in Glauhau mit Mathilde Kathinka Elisabeth Tribus dahier. 12. Georg Karl Emrich, Leutnant in Metz mit Marie Adolphine Fayet dahier. 14. Albrecht Karl Christian Ludwig Hahn, Reisender dahier mit Emilie Henriette Charlotte Harnikel hierselbst.

Geborene.

Am 3. April. Dem Drechsler Wilhelm Walther ein Sohn, Heinrich Georg. 6. Taglöhrer Otto Rausch eine Tochter, Elise Katharine. Kaufmann Wilhelm Baumann eine Tochter, Margarete Johanna Elisabethe. Bäckermeister Heinrich Friedrich Müller ein Sohn, Adolf. 7. Hilfsbremser Heinrich Herr eine Tochter. Eisenbahn- Bureaugehilfen Heinrich Arnold eine Tochter, Ely Elisabeth Auguste. Schlosser Wilhelm Kahn ein Sohn, Karl. Lokomotivheizer Wilhelm Müller II. ein Sohn. Schreinereibesizer Karl Beil eine Tochter, Minna Irma. 10. Former August Müller eine Tochter, Elisabethe Eleonore Margarete. 13. Schlosser Otto Heib eine Tochter, Elisabethe Anna.

Gestorbene.

Am 10. April. Heinrich Lehrmund, 9 Mte. alt, Sohn des Kellners Philipp Lehrmund dahier. 11. Berta Wilker, 7 Jahre alt, Tochter des Eisenbahnschaffners Heinrich Wilker dahier. Frieda Henriette Muhl, 2 Mte. alt, Tochter des Friseurs Karl Muhl dahier. 12. Christian Noll, 1 Jahr alt, Sohn des Dienstmanns Christian Noll dahier. Heinrich Gustav Schmidt, 24 Jahre alt, Kaufmann dahier. 13. Emil Steinberger, 84 Jahre alt, Rentner dahier. 14. Anna Schultheiß, 2 Jahre alt, Tochter des Dienstmädchens Helene Schultheiß dahier.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

In der Stadtkirche. Samstag, den 16. April.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Schwabe. Misericordias Domini, den 17. April Kollekte für die Armen.

Vormittags 9.30 Uhr: Konfirmation der Kinder aus der Marfusgemeinde und Feier des heil. Abendmahls. Pfarrer Schwabe.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Schlosser. Montag, den 18. April, abends 8 Uhr, im Konfirmanden­saal: Bereinigung der fonfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Osterfeier.

In der Johannes firche. Sonntag, den 16. April.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.

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11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde.

Sonntag, abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbe­sprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Katholische Gemeinde. Samstag, den 16. April. Nachmittags um 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 17. April. 2. Sonntag n. Ostern. Vorm. von 6.30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heilig. Kommunion.

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Die zweite heil. Messe. Militärgottes­dienst mit Predigt: um 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachm. um 2.30 Uhr: Christenlehre; darauf sakramen­talische Bruderschaft.

Methodistengemeinde, Asterweg 16. Sonntag, den 17. April, nachmittags 2 Uhr: Sonn­Mittwoch, den tagsschule; abends 8 Uhr: Predigt. 20. April, abends 8 ½ Uhr: Bibelstunde. Prediger: E. Baumann.

Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

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