Nr. 12.
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Freitag, den 15. Januar 1904.
Gießener
13. Jairgang.
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Boftzeitungsliste No. 3269.
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Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Beifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Körperliche Schulzüchtigungen. CB. Der Fall Deditius in Elberfeld, das heißt die An flage gegen einen Gymnasialoberlehrer, daß er durch körper liche Mißhandlung den Tod eines Schülers verursacht habe entrollte für alle Familienväter, troßdem der Angeklagte freigesprochen wurde, ein erschreckendes Bild über die ge heimen und unausgesprochenen Leiden, denen die Jugend in der Hand gewalttätiger Pädagogen ausgesezt ist. Meistens werden den Eltern derartige Quälereien verschwiegen, weil einem ehrgeizigen und nobeldenkenden Kinde das Geständnis einer Strafe außerordentlich schwer wird. Und gerade darin liegt ja auch die schwere Gefahr der förperlichen Züchtigung, daß sie allmählich das Ehrgefüh erstickt und sonach die gegenteilige Wirkung erzielt, die sie haben sollte. Die Verhängung des Schmerzgefühls über ein Kind sollte von den Lehrern nur in den Fällen äußerster Notwendigkeit ausgeübet werden. Es liegt ein wesentlicher Unterschied darin, ob die Körperstrafe von den Eltern oder bon einem Lehrer vollstreckt wird, nicht allein deshalb, weil die Elternliebe mildernd eingreift, sondern vornehmlich auch deshalb, weil sich solche Straferetutionen mehr oder minder im geheimen abspielen, während die körperliche Züchtigung in der Schule das Kind zum Objekt der allgemeinen Beobachtung macht. Ueber die Notwendigkeit und pädagogische Wirkung der förperlichen Strafe sind die Meinungen unter den Fachleuten sehr geteilt. Sie kann vielleicht aus der Schule nicht ganz verbannt werden, weil in dieser Anstalt sich schon die soziale Mischung, wie sie auch im Staate herrscht, zeigt. Neben gutartigen Elementen werden sich immer bösartige und unbotmäßige Naturen zeigen, die keiner anderen Einwirkung gegenüber zugänglich sind, als der Furcht vor Förperlichem Schmerz. Wenn gegen diese der Stock geschwungen wird und nur gegen sie allein- so erreicht die Prügelstrafe ihren eigentlichen Zweck. Sie entehrt den Bestraften und ist für die besseren Schüler gewissermaßen ein Symbol ehrloser Handlungen. Um so weniger darf sie aber auch bei ehrliebenden Kindern angewandt werden. Diese Notwendigkeit erfordert aber von den Lehrern die genaue Kenntnis der Individualität seiner Pflegebefohlenen und einer liebevollen Beobachtung der sittlichen Regungen in ihrer Klasse.
Wer diese elementaren Bedingungen des Lehrerberufes nicht befolgt, kann unbedingt nicht als würdiges Mitglied des Standes betrachtet werden, und es ist im Fall Deditius bollständig gleich, ob sein pädagogisches Verschulden auch ein kriminelles war oder nicht. Die Geschworenen sind zu einem Freispruch gelangt, da es nach dem ärztlichen Gutachten nicht unbedingt erwiesen war, daß der Tod des kleinen Busche durch die Mißhandlung von seiten des Lehrers hervorgerufen sei. Während zwei Aerzte das letztere ganz entschieden annahmen, ließ ein dritter die Möglichkeit einer anderen Erkrankungsursache offen. Die Mißhandlung als solche aber bleibt bestehen. Der Direktor der Anstalt hat selbst ausgesagt, daß Deditius wiederholt von ihm ermahnt worden sei, das viele Schlagen zu unterlassen. Ein Mann, der so gewalttätig und meist aus so geringfügigen Ursachen in seiner Klasse förmlich gewütet hat, sollte auf dem Disziplinarwege entschieden aus dem Amte entfernt werden. Wenn die Staatsregierung gegen solche Elemente mit außerordentlicher Strenge vorginge, mirde von vielen Familienvätern ein Gegenstand ernster Sorge genommen, denn von einer falschen Pädagogik sind nicht allein körperliche, sondern auch bauernde sittliche Schädigungen zu erwarten, und diese wieren vielleicht am schwersten.
Deutscher Reichstag.
( 11. Sigung.)
CB Berlin, 14. Januar. Neue Besen fehren gut. Der Reichstag nimmt noch jelbst Interesse an seinen Verhandlungen. Das zeigt die BeSegung des Hauses sowie die Aufmerksamkeit, welche den Rednern gespendet wird. Zunächst wurde heute dem Hertommen gemäß die Einstellung eines gegen ein Mitglied des Hauses schwebenden Strafverfahrens für die Dauer der Session beschlossen. Es handelt sich um den sozialdemokratischen Abg. Thiele, dessen Verhaftung etwas Staub aufgewirbelt hatte. tach Erledigung dieser Sache begründete Abg. Beder Hessen die von ihm und seinen nationalliberalen Freunden eingebrachte Interpellation betr. obligatorische Alters- und Invalidenversicherung für selbstständige Handwerker.
Er wies auf die wirtschaftlich schwache Lage des Handwerkerstandes hin. Privatversicherung sei zu teuer und die freivillige Versicherung, die das Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetz gestatte, schließe alle Handwerker, die das 40. Lebensjahr überschritten haben, oder die mehr als einen Gehilfen beschäftigen, aus. Auch werde nur wenig davon Gebrauch gemacht. Um so notwendiger sei die obligatorische Versicherung, und zwar aller Handwerker bis zu 4000 Mark Ginfommen.
Mit großer Spannung wurde der Antwort des Staatsrefretärs Grafen Posadowsky entgegengesehen. Seine Erklärung war ein non possumus. Der Grundsay, daß der Staat allen seinen Bürgern Hilfe bringen muß, soweit es sich um Sicherung der Zukunft bandelt, würde uns. so
führte der Staatsjefretär aus, dem sozialen Staate des Herrn Bebel schon sehr nahe bringen.( Sehr richtig!) Die Anerkennung dieses Grundsages würde geradezu eine na= tionale Gefahr für Reich und Staat enthalten. Die taiserliche Botschaft von 1881 habe nur die Fürsorge für solche Klassen der Bevölkerung in Aussicht genommen, die wirtschaftlich unselbständig sind. Soll nun der Staat auj dem Wege der Versicherung auch für die Zukunft ſelbſtändiger wirtschaftlicher Eristenzen sorgen? Es sei geradezu ein Rubikon, der hier überschritten werden soll. Es gebe doch noch andere Kreise, wo viel mehr Grund zu einer Zwangsversicherung vorläge, kaufmännische Kreise, Bauern i. f. w.( Sehr richtig!) Das Einkommen gar vieler Bauern stehe hinter dem gar mancher unſelbſtändiger Lohnarbeiter zurück. In Handwerkerkreisen verhalte man sich übrigens eilweise sehr ablehnend gegen die Zwangsversicherung. Bei einzelnen Versicherungsanstalten seien die Renten in solchem ilmfang gestiegen, daß er ernste Besorgnisse wegen der Zuunft dieser Anstalten hegen müsse.( Hört! Hört!) Es sei schr wohl zu überlegen, ob nicht fünftig bei der Bemessung der Renten mehr individualisiert werden müsse. Auch seien wir ja noch gar nicht einmal am Ende mit der Versicherung unselbständiger Kreise. Es fehle z. B. noch die große Kategorie der Privatangestellten. Ueber die vom Reichstage gelegentlich der Zolltarifberatung beschlossene Versorgung der Witwen und Waisen sei im Reichsamt des Innern eine umfassende Denkschrift ausgearbeitet worden, wobei sich ergeben habe: 1. Daß, wenn wir die Witwenund Waisenversorgung selbst auf die denkbar schmalste Grundlage stellen, das doch nicht möglich ist ohne Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber. 2. Daß die Witwenversorgung feine allgemeine sein kann, sondern sich beschränken muß auf die invaliden und wirklich bedürftigen Witwen.( Hört! Hört!) Der Staatssekretär jagte schließlich nochmalige Prüfung der vorgetragenen Wünsche zu. Vielleicht könne man die freiwillige Versicherung noch etwas ausbauen. Aber, schloß Redner- eine Interpellation ist doch ein zu leichtes Gefährt, um die sozialund finanzpolitische Last so weittragender Forderungen weiter tragen zu können.( Beifall.)
Abg. Trimborn( 3tr.) empfahl den Handwerkern, von der freiwilligen Versicherung mehr als bisher Gebrauch zu machen. Abg. Molkenbuhr( Soz.) erklärte, daß die Sozialdemokraten nicht dafür zu haben seien, daß für die Witwen- und Waisenversicherung noch Beiträge erhoben würden. Abg. Böckler( Antis.) erklärte das grundsätzliche Bedenken des Staatssekretärs gegen die Versicherung der Handverker als selbständiger" Elemente als durchaus hinfällig, da die wirklich Selbständigen zu zählen seien. Von dieser bis in die höchsten Kreise hinein ballinisierten Rezierung habe der Mittelstand leider nichts zu erwarten. Wenn es so weiter gehe, zum Schaden des Mittelstandes, Dann gute Nacht, Kaiser und Reich!( Heiterkeit.)
Abg. Pa chnicke( freis. Ver.) bekämpft die gewünschte Zwangsversicherung der Handwerker, befürwortete dagegen ine erweiterte freiwillige Versicherungsmöglichkeit.
Für Unfallversicherung der Handwerker sprachen noch die Abgg. Pauli- Potsdam, Wild( kons.), Holtz( Reichsp.), ). Chlapowski( Pole), während die Abgg. Sattler und Hasenann( Nat.), Scheele- Wunstorf( Welfe) und Euler( 3tr.) Dagegen sprachen.
Nach weiteren Auseinandersetzungen zwischen den Abgg. Trimborn( 3tr.) und Molkenbuhr( Soz.), und nachdem Fröhich( Antis.) und Graf Posadowsky kurz zur Sache gesprochen jatten, wird die Beratung geschlossen. Morgen Interpellaionen.
Die Politik.
Während Deutschland in zollpolitischen Fragen sich de weitestgehenden Entgegenkommens gegenüber England be fleißigt, leisten sich die Engländer die gröbsten Zollchikaner gegen Deutschland. Neuerdings verlangen die englischen Zollbehörden für die Zukunft namens des Ursprungs. landes über den Wert der in Großbritannien und Jr. land eingeführten Güter eine Erklärung in den Konnossements. Diese Maßregel richtet sich sicherlich hauptsächlich gegen Waren deutscher Herkunft und ist offenbar eine indirekte Unterſtüßzung der Chamberlainschen Pläne durch die englische Regierung. Deutschland wird gut tun, bei der englischen Regierung gegen diese Zollpraxis Einspruch zu erheben und im Notfall es an Repressalien nicht fehlen zu lassen.
+ Eine dankenswerte Maßnahme, die die eifrigste Nachahmung seitens der Polizeiverwaltungen verdient, hat der Berliner Polizeipräsident getroffen. Wegen der Schwierigkeit der Geheimmittelgesetzgebung hat das Polizeipräsidium beschlossen, Zeitungen, welche dagegen verstoßen, nicht sofort zu bestrafen, sondern zunächst vor der weiteren Aufnahme von Geheimmittelanzeigen zu warnen.
Der schon erwähnte Gesezentwurf über die Bestenerung der Warenhäuser und Wanderlager, der dem braunschweigischen Landtage zugegangen ist, erteilt den Gemeinden das Recht, die Warenhäuser und Wanderlager zu einer besonderen Steuer heranzuziehen. Die Steuer für Warenhäuser soll 2 Prozent, die Steuer für Wanderlager 5 Prozent des Umsages nicht übersteigen.
Das braunschweigische Vereins- und Versammlungsgesetz soll dahin geändert werden, daß auch weibliche großjährige Personen an solchen Vereinen und Versammlungen teilnehmen dürfen, welche der Nächstenliebe oder der Erziehung und dem Unterricht weiblicher Personen dienen. Also auch nach der neuen Regelung des Vereinsgesetzes soll den Frauen nicht die Teilnahme an allen unpolitischen Vereinen und Verhandlungen gestattet sein. Uebrigens hat sich gleich am Tage der Landtagseröffnung ein tragisches Ereignis abgespielt: Der eben wiedergewählte Landtagspräsident Oberbürgermeister Dr. Pockels wurde am Abend des Eröffnungstages während des Gala- Diners beim Regenten, zu dem sämtliche Abgeordneten und die Spitzen der Behörden geladen waren, vom Schlage getroffen und war sofort tot.
Balkan- Staaten.
Eine Revolution von oben" wird aus Bulgarien gemeldet. Sämtliche Personen des Hofstaates des Fürsten Ferdinand werden verabschiedet, vom Hofmarschall angefangen, bis zu den Subalternhofchargen herab. Am Neujahrstag werden die Hofämter neu besetzt. Diese Anordnung erregt großes Aufsehen, ihr Beweggrund ist indeß nicht bekannt.
Alien.
Das neueste in der ostasiatischen Frage ist eine eng lisch- französische Vermittelungsaktion und in Verbindung da mit eine entschiedene Wendung zum Frieden. England und Frankreich versprechen sich von ihrer Vermittelung sowohl bei Rußland wie bei Japan einen guten Erfolg; in der Tat soll sowohl das Petersburger wie das Tokioter Kabinett mit einer solchen Vermittelung prinzipiell einverstanden sein. Auch sonst erscheint die Lage heute erheblich gebessert; Japan scheint von der russischen Antwort doch mehr befriedigt zu sein, als zuerst gemeldet wurde. Die japanische Regierung erklärt jetzt, sie bestehe nicht auf die Räumung der Mandschurei, die sie überhaupt nie verlangt habe. Danach scheint eine friedliche Beilegung des Konflikts jezt mohrscheinlicher denn je.
Aus den Parlamenten.
Nach den letzten Berufungen beträgt der Bestand des preußischen Herrenhauses an Mitgliedern jetzt 303. Seit der vorigen Tagung sind 16 Mitglieder ausgeschieden und 19 hinzugekommen. Das Herrenhaus wird poraussichtlich zunächst drei Sizungen abhalten, um sich dann auf mehrere Wochen zu vertagen.
Der bisherige Präsident des Herrenhauses Fürst zu Wied, wird eine Wiederwahl ablehnen. Ueber die Person des neuen Präsidenten ist man sich noch nicht schlüssig geworden. Frhr. v. Manteuffel und Oberbürgermeister Becker- Köln werden als erster und zweiter Vizepräsident wiedergewählt werden.
Das preußische Abgeordnetenhaus zählt gegenwärtig 312 evangelische( protestantische, lutherische), 114 katholische und 7 jüdische Mitglieder. Die 143 Deutschkonservativen sind sämtlich evangelisch, die 59 Freifonservativen haben ein, die Freisinnige Volkspartei 2, das Zentrum 97, die Polen 13 katholische Mitglieder. Die beiden legtgenannten Fraktionen haben zurzeit nur katholische Mitglieder. Die 9 Wilden sind evangelisch. Jüdischen Glaubens ind von den 8 Mitgliedern der Freisinnigen Vereinigung 3, von den 25 Mitgliedern der Freisinnigen Volkspartei 4.
Hufruhr in Deutfch- Südwestafrika.
Die Befürchtungen, die die Meldung des Reuterbureaus über die Unterbrechung der Telegraphenverbindung zwischen Swakopmund und Windhuk hervorrief, haben sich leider als begründet herausgestellt: In Deutsch Südwestafrika ist ein allgemeiner Aufstand der Hereros in vollem Gange. Allem Anschein nach ist dieser Herero- Aufstand erheblich umfangreicher und bedrohlicher als derjenige der Vondel zwarts.
Bei der Kolonialabteilung des Berliner Auswärtigen Amtes ist die Nachricht eingetroffen, daß die Hereros durch Einschließung von Okahandja und durch Zer= störung der Eisenbahnbrücke bei Otjasazu, etwa 5 Kilometer östlich von Okahandja, sowie durch Unterbrechung der Telegraphenverbindung von Okahandja mit Windhuk die Feindseligkeiten eröffnet haben. Auch die Telegraphenverbindung mit Swakopmund ist unterbrochen. Ein Verstärkungstransport von 56 Reservisten aus Swakopmund mit 2 Offizieren und 1 Arzt ist sofort von Swakopmund abgegangen, bei der Station Waldau aber an der Weiterfahrt verhindert worden, worauf ein Angriff auf die Station Wa I da u erfolgt ist. Näheres über diesen Angriff ist noch nicht bekannt.
Jedenfalls ist die Lage der deutschen Stationen sehr ge= fährdet, da die Hereros, die etwa 65 000 Köpfe zählen, den deutschen Stationsbesatzungen weitaus überlegen sind. Wenn die deutsche Regierung dem gefährdeten Teil der Schutztruppe auch sofortige Hilfe nicht bringen kann, so sind doch
einem geradezu idealen Verhältnis zu ihrem Sohn, dessen niemals, war stets heiter und liebenswürdig und lebte in 311 machte Helene ihm immer ernstlichere Sorgen. Sie klagte Perfon weit weniger gebraucht als in früheren Jahren. Da
der Hazardiert oder Bankette veranstaltet und für seine eigene
gane teilt
feitserklärung des jungen Erben im Beisein des Gerichts
Körpers das zu sagen. Wie war das bewerkstelligen zu lassen.
Beleuchtung dien, einer per der Leichenhalle, der wegen des fargen Tages. t daß beim Transport des entseelten : ausgekommen? Niemand vermochte
er sonst für nichts einstehen könne. sie sofort in einem hochgelegenen Gebirgsort übersiedle, da mertmürdigermeiſe ließen ge diefe quf einmal herein. Helenens für bedenklich halte und dararuf dringen müsse, daß der Hausarzt dem heimgekehrten Friß, daß er den Zustand drohende
Briefe kamen jeden Tag an, und zudem eröffnete
Essen fertig, Mama schreibt in der grünen Stube an Tante Berta. Schwester!" nickte Jürg v. Schulfen seiner Schwester entgegen. Sürg fick fich an dem in der Mitte des Zimmers be" Ja, wir sind bereits seit einer Viertelstunde mit dem Morgen, Nataly, habe mich heut' höllisch verspätet, beste Papa hält schon sein Mittagsschläfchen und
filharmon


