Rr. 137.
onnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen viertel fährt. 1.50.
Bonttobetlagen: Oberhoffifche Familienzeitung( täglich) and die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 14. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober heffen, die Kretse Wezlar und Marburg 10 fa ienst 15 kg. Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Vfg.
Postzeitungslifte No. 3269.
Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Grokh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
England und Rufsland in Asien.
( Ein Interview.)
Wus Wiener diplomatischen Kreisen will ein dortiges Blatt rfahren haben, daß zwischen Rußland und England ein friedliches Abkommen über die Tibetfrage abgeschlossen sei. Die große Wichtigkeit, die diese Meldung von der Möglichfeit eines englisch- russischen Einverständnisses in asiatischen Fragen auch für die Chancen des russisch- japanischen Krieges und die Gestaltung der Dinge in Ostasien überhaupt in sich trägt, veranlaßte unseren CB- Mitarbeiter, einen hervor. ragenden deutschen Staatsmann über diesen Punkt zu befragen. Sein Gewährsmann äußerte sich zu der Frage in folgenden interessanten Ausführungen:
Die Nachricht vom Abschluß eines Tibetvertrages ist zum mindesten verfrüht; aber sie entspricht der neueren Politik Englands. Während bis vor kurzem der Dreibund in Europa die Aufgabe erfüllte, ein Hort des Friedens zu sein, sucht neuerdings England alle Möglichkeiten zu einer Störung des Weltfriedens aus dem Wege zu räumen. Sehen Sie sich nur um in der Welt, so hat England in allen Erdteilen mit Ausnahrne Amerikas eine bestimmte Position zu verteidigen. Im Osten seine vorderaſiatiſche Stellung, in Afrika ein förmliches Weltreich, das nur an der Ostseite durch die deutschen Befitungen von dem Anschluß an das Meer getrennt wird, in Australien seine Stellung als Mutterland der autonomen Kolonien und in Europa seine Seeherrschaft. Grund genug, um die englischen Politiker zur höchsten Vorsicht zu mahnen. Bas nun Englands Stellung in Vorderasien anlangt, so ist hier Rußland sein mächtigster und schärfster Konkurrent ein Rußland allerdings nur, das eine unbestrittene Stellung in der Mandschurei inne hat.
Ist das nun der Fall? Ich brauche Ihnen nur diese frage zu stellen, um die Antwort rein automatisch zu beant worten. Denn der ostasiatische Krieg ist eine völlige Ver neinung dieser Frage. Selbst wenn Rußland siegt, ist ca in feinen weiteren Plänen geschwächt, weil in seinem Rücken der japanische Gegner sofort die Hände rühren würde. Die Sad lage ist also sehr klar. England wird mit dieser Politit der Verständigung, die von den Diplomaten als die papierne Infarnation des in den Völkern lebenden Friedensbedürfiffes bezeichnet wird, bei dem jezigen Rußland keine verhlossenen Ohren finden. Der Tibetvertrag ist noch nicht of geschlossen aber er kommt.
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Daß die als unfriegerisch bekannten Tibetaner der eng ischen Expedition so tatkräftigen Widerstand entgegensetzten indet jetzt nach einer Londoner Meldung eine eigenartige flärung. Eine Anzahl geschulter und gut bewaffnetei Burjäten aus der Mongolei und aus Sibirien leistet den tibetanern Beistand. Damit findet die neulich verbreitet Nachricht Bestätigung, daß die burjätischen Lamas in der Mongolei den heiligen Krieg gegen die englischen Eindring inge in Tibet predigten.
Der Krieg in Oftafien.
Die Nachrichten, die heute vom Kriegsschauplatz vorliegen, würden von höchster Bedeutung sein, wenn sie sich als wahr erweisen sollten, woran aber mit gutem Grunde zu zweifeln ist. Seeschlacht vor Port Arthur?
In Petersburg ging wieder das Gerücht, daß vor Port Arthur eine große Seeschlacht stattgefunden habe. Zwei inssische und vier japanische große Schiffe sollen untergegangen sein. Jedoch liegt bis jetzt noch feine amtliche Bestätigung des Gerüchtes vor, das ja nicht das erste seiner Art ist.
Das Wladiwostok- Geschwader vor Port Arthur. Weiter verlautet, in Petersburg sei ein Telegramm des Idmirals Strydlow eingegangen, wonach das Geschwader von Bladivostok am 7. d. M. 30 Meilen von Port Arthur auf die japanische Flotte gestoßen sei, sich aber, da von Port Arthur leine Schiffe ausliefen, zurückgezogen habe; es sei am 10. Juni nach Mladivostok zurückgekehrt. Auch für diese Meldung fehlt jede Bestätigung; sie klingt auch sehr unwahrscheinlich.
Die russische Ostseeflotte unterwegs? Aus Kopenhagen wird gemeldet, daß ein großes russisches Beschwader, das aus etwa vierzig größeren und kleineren Ariegsschiffen besteht und wahrscheinlich die neue Ostseeflotte ei, die Insel Bornholm mit westlichem Kurs passierte. Sollte ich diese Meldung bewahrheiten, so wäre sie natürlich von der llergrößten Wichtigkeit. Das Erscheinen der baltischen Flotte or Port Arthur würde mit einem Schlage die Ueberlegenheit zur See auf die Seite der Russen bringen. Doch ist dem Bericht kaum Glauben zu schenken, da es nicht anzunehmen st, daß die baltische Flotte schon jetzt segelfertig ist. Die Politik.
Ein nicht gerade sehr zuverlässiges britisches Blatt will mgeblich aus Berlin erfahren haben, das Ergebnis der Monarchenbeaeanuna in Kiel werde der Abschluß eines en a
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( isch deutschen Schiedsgerichtsvertrages nach dem Vorbilde des englisch- italienischen sein. Wie unser Berliner CB- Mitarbeiter uns dazu meldet, ist an amtlichen deutschen Stellen nicht das mindeste von einem solchen Plane bekannt.
Generalleutnant v. Trotha, der neue Oberkommandierende in Deutsch- Südwestafrika, ist, wie amtlich erst jetzt mitgeteilt wird, am 11. ds. Mts. mit dem unter seiner Führung nach der Kolonie entsandten Verstärkungstransport in Swakopmund eingetroffen. Seit gestern befindet sich der General bereits in Okahandja. Nach einer Meldung des in Swakopmund befindlichen Majors v. Glasenapp soll der südlich des Waterbergs am Omurambo- ua- Matako bereinigte Feind vielleicht 6000 Gewehre stark sein. Dieser Umstand ist es wohl gewesen, der Oberst Leutwein von einem Angriff auf die Herero Samuel Mahareros abgehalten hat. Nach der Ankunft v. Trothas am Waterberg dürfte ein Haupt. schlag gegen die Herero unverzüglich geführt werden.- Ein größerer Transport von im Kampfe gegen die Herero verwundeter deutscher Soldaten ist am 4. Juni von Swakopmund nach Hamburg abgegangen.- Die Regierung hat den Plan, dem Reichstage noch einen Nachtragsetat für Südwestafrika vorzulegen, wieder aufgegeben.
In Met hat am Sonntag der dort tagende Verband für die Kanalisierung der Mosel und der Saar" einstimmig cine Resolution angenommen, daß die Kanalisierung der Mosel von Me 3 bis Koblenz und der Saar von Brebach bis Konz für Schiffe von 600 Tonnen aus wirtschaftlichen und nationalen Gründen eine unabweisbare Notwendigkeit sei.
A Der schweizerische Bundesrat hat den bisherigen schweizerischen Gesandten in Wien Dr. de Claparède zum außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister beim deutschen Reich und beim Königreich Bayern ernannt.
Den Schutz des Gesellentitels zur Unterscheidung gelernter Handwerker von ungelernten und Fabriforbeitern erstreben die Innungen. Man will, wie für den Meistertitel, auch für die Bezeichnung„ Geselle" unter bestimmten Voraussetzungen einen geseklichen Schutz sichern. Der diesjährige Sennungs- und Handwerkertag in Magdeburg wird über Chritte zum Schutz des Gesellentitels beraten und Beschluß fassen.
Der Zentralvorstand der nationalliberalen Partei hat die Haltung der preußischen nationalliberalen Landtagsfraktion in Sachen des Schul kompromißantrages mit allen gegen fünf Stimmen gebilligt. Dagegen hat der Vertretertag der jungliberalen Vereine Badens einen entgegengesetzten Beschluß gefaßt.
A Die Sozialdemokraten wollen versuchen, die preußische Vorlage über den Kontraktbruch ländlicher Arbeiter im Reichstage zur Erörterung zu bringen. Sie haben eine Interpellation eingebracht, die die Kontraktbruchvorlage als im Widerspruch zu der Reichsgesetzgebung stehend bezeichnet und den Reichskanzler fragt, was er zu tun gedenke, um dem Bundesstaat Preußen gegenüber die Reichsgesetzgebung zur Geltung zu bringen. Daß die Interpellation irgend welche praktischen Folgen haben sollte, ist so gut wie ausgeschloſſen.
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Die preußischen Medizinalbehörden haben in der letzten Zeit der Wasserversorgung durch einwandfreie Einzelbrunnen ihre größte Aufmerksamkeit zugewendet. Die Behörden lassen sich schon seit langer Zeit angelegen sein, für die Anlage und Einrichtung von Brunnen bestimmte Vorschriften zu geben. Leider gibt die mangelhafte Kenntnis der Brunnenbauer bon den hygienischen Erfordernissen für Brunnen vielfach zu Mißständen und Fehlern im Brunnenbau Veranlassung. Gute Erfolge zeitigte überall die Ortsbesichtigung durch die Kreisärzte. Von vielen Kreisen wurden Prämien für den Bau einwandfreier Brunnen gewährt, auch wurden stellenweiſe zinslose Darlehen gegeben. In einigen Fällen vollkommener Leistungsunfähigkeit der Gemeinden hat auch der Kultusminister Beihilfen bewilligt.
Oefterreich- Ungarn.
Die vom Grafen Apponyi angekündigte Gründung einer nenen politischen Partei in Ungarn ist nun glücklich erfolgt. Vor seinen Wählern hielt Apponyi, bekanntlich der Führer der ehemaligen Nationalpartei, eine Rede, in der er erklärte, er wolle in der neuen Partei entgegen den verbreiteten Gerüchten das Programm der ehemaligen Nationalpartei durchführen. Diese halte an der Gemeinsamkeit mit Desterreich fest, enthalte jedoch nationale Forderungen auf militärischem und wirtschaftlichem Gebiete. Als neuen Programmpunkt stellte Apponyi die Auflösung der Zollgemeinschaft mit Defter reich auf. Nach der Rede wurde die Gründung der neuen Nationalpartei" verkündet. Nun, an der Partei hat's in Ungarn gerade noch gefehlt!
Afrika.
A Ein Grenzzwischenfall an der Grenze zwischen Dentsch. ostafrika und dem Kongostaat wird aus Brüssel gemeldet. Danach soll Leutnant v. Eberstein von der deutsch- ostafrikanischen Schutztruppe mit 90 Mann ein kongolesisches Dors am Rutschuru belegt haben. Belgischerseits soll ihm Hauptmann Eng mit vier weißen Offizieren und 300 Soldaten entgegengesandt werden. Es wird sich wohl um einen sehr harmlosen Vorgang handeln.
Einer großen Verschwörung gegen den Sultan Abdul Aziz ist man in Marokko aus die Spur gekommen. Es handelte sich um ein über garz Marofto verbreitetes, gut organisiertes Komplott zur Absetzung des Sultans. Der Anschlag hatte nichts mit dem letzten Aufstande gemein, sondern hatte seinen Ursprung in den gebildeten und religiösen Klassen und wurde von vielen hervorragenden Persönlichfeiten unterstützt. Er ist vereinbart worden, bevor das englisch- französische Abkommen bekannt war. Durch das Abkommen wurden die Verschwörer in ihrem Vorhaben noch bestärkt; sie klagen den Sultan an, er verkaufe das Land an Frankreich. Der Sultan, dem das Bestehen der Verschwö rung befannt ist, wird vielleicht gezwungen werden, Fez zu verlaffen. In diesem Falle wird er wahrscheinlich nach Tanger gehen. Trotz der Aufdeckung des Komplotts ist der Sultan nicht in der Lage, etwas gegen die Verschwörer zu unternehmen, eben weil sie so viele Teilnehmer sind. Auch sonst erlebt der Sultan nicht viel Freude. Die Anarchie und der Bürgerkrieg nehmen in Marokko immer größeren Umfang an. Der Rebellenführer Buamena bedroht Urda. Der famose Feldherr der Sultanstruppen, Omar Musi, fiel im Kampf gegen einen aufrührerischen Kabylenstamm. In der Umgebung von Tanger herrscht der Bandit Raifuli, der Bezirk Alkazarkebir befindet sich in vollem Aufruhr, die Stadt wird mit der Plünderung bedroht. Die Landbewohner flüchten nach Larache. Nette Zustände! Es ist wirklich ein Vergnügen eigner Art, Sultan von Maroffo zu sein.
Amerika.
Haben die Yankees sich in die Kischinewer Judenhete einmischen wollen, so mischt sich jetzt das Zarenreich in die europäischen Angelegenheiten der Union ein. Rußland hat in nichtformeller Weise bei den Vereinigten Staaten Protest dagegen erhaben, daß diese eine starke Flotte nach den türkischen Gewässern entienden, um die Bezahlung der lange ausstchenden Forderungen der amerikanischen Missionen im Betrage von 50 000 Pfund Sterling sicher zu stellen.
Hof und Gefell fchaft.
*** Pur Monarchenzusammenkunft in Riel wird weiter gemeldet, daß der Kaiser beabsichtigt, König Eduard VII. von England entgegenzufahren. Die Begrüßung beider Monarchen soll am 24. d. Mts. abends oder am 25. mergens in Brunsbüttel erfolgen. Zu diesem Begrüßungsaft wird die IV. Matrosenartillerie- Abteilung in Tuchosen eine Ehrenkompagnie stellen, die etwa 120 Mann starf fein 1: nd aus sämtlichen drei Kompagnien der Abteilung gebildet wird. Dieser Ehrenkompagnie wis die gesamte Musikkapelle und das Spielmannstorps der Curhavener Garnison attachiert. Die Kaiserjacht„ Hohenzollern" hat für die bevorstehende Kieler Woche eine besondere Ausstattung erhalten. Auf dem Oberdeck des Schiffes ist ein SpringBrunnen angelegt worden, dessen Bassin auf der Kaiserlichen Werst in Kiel hergestellt wurde. Ferner wird auf dem Oberdeck eir baldachinartiger Pavillon aus rot- weißem Stoff erbaut und weiter hat an gleicher Stelle eine große Tafel für Festlichkeiten Aufstellung gefunden. Die Musikkapelle der Jacht besteht aus je 15. Soboisten der 1. und 2. Matrosendivision, lauter ausgewählte Leute. Die Kapelle, welche sich bereits im Februar auf der Kaiserjacht eingeschifft hatte, bleibt auch für die Nordlandreise an Bord.
Heer und flotte.
Große Landungsübungen der Flotte anläßlich der Kaisernanöver, zu denen zahlreiche Generalstabsoffiziere komman Diert sind, finden am 12. und 13. September bei Wismar tatt. Im schnellsten Tempo sollen 3000 Marinemannschaften musgeschifft werden.
Generalstabsreise. Der Generalstab der Armee bereist Jegenwärtig das Gelände bei Molsheim im Elsaß. Außer em Chef des Generalstabes Generaloberst Graf v. Schlieffen eteiligen sich sechs Generäle an der Generalstabsreise. Die Cruppe ist achtzig Pferde stark.
Preussischer Landtag. Haus der Abgeordneten.
( 81. Sigung.) RK Berlin, 13. Junt. Das Gesetz wegen Erweiterung des Ruhrorter Hafens wurde heute mit einigen anderen kleinen Vorlagen ohne viel Federlesens endgültig angenommen. Dann ging das Haus zur zweiten Lesung eines Gesezentwurfes mit schier atemraubenden Namen, nämlich des Gesezentwurfes betr. die Vertretung des Staatsfiskus auf den Kreistagen und bei ben Wahlen zum Provinziallandtaa der Provinz Bofen"
mohl die Augenlider mitten im Gebete herab, und Erich fand Teszenten ins nie, faßte seine Hand, und dann fielen ihr Oft genug auch fant Franziska neben dem Refonvadaß er eine Frau nicht recht verstand und ihr doch echt gab. verständlich. Aber das ist ja wohl jedem schon so gegangen, über diese Worte nachzudenken. Sie waren ihm nicht recht und der Alte pflegte bann tiefsinnig dreinzuschauen und
Man fahndete eine geraume Zeit hindurch nach
im
und ungefegnetes Dasein zu Ende gebracht haben müßten. straße, unter irgend einem Busch auf der Heide ihr unseliges Kaum gelichtet wurde das Geheimnis durch die Stöwas auch genügte, hinter irgend einem Zaun an der Landdaß sie doch wohl mit verbrannt sein könnten, oder daß fie, Bande umher und beruhigte sich endlich mit dem Gedanken, ihnen
Verlier
Und die Jdee stell' über das Reale. Dein ganzes Sein durchweh' gerechter Sinn, Scheu' das Gemeine! Schütz der Wahrheit Licht
Und wahre treu der Jugend Ideale,
den Glauben an die Menschheit nicht
Und er fuhr
nicht mehr der schleunigst ab. Hut mit der roten müße vertauschte, und ihm die lachende von einst, voller Mut, Tatkraft und Unternehmungsgeist und es ihm in Wahrheit, als wäre er wieder der junge Bursche Frühlingssonne auf das gold- rot- goldene Band strahlte, war trübsinnige Pofter aus Dingsda Als er in Naumburg den dem dos


