Ausgabe 
14.5.1904 Erstes Blatt
 
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Nr. 112.

Erstes Blatt.

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Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 14. Mai 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­Hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Beifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Vorwärts!

[ Politische Wochenschan.]

Die neueste Kunde, die aus dem südwestafrikanischen Auf standsgebiet hierhergelangt, deutet darauf hin, daß die Be wegungen unserer Truppen unter der Parole Vorwärts" geschehen. Es haben bereits einige Patrouillen- Gefechte der Kolonne Estorff stattgefunden, und, wenn nicht alles trügt, wird ein größeres Gefecht für die allernächste Zeit bevor stehen. Die sämtlichen Operationen der legten Zeit sind offen­bar geleitet von dem Gedanken, die zerstreuten Truppen des Gegners zusammenzudrängen und dann von einem Punkte aus unter Feuer zu nehmen. Zum Teil ist dieses Ziel bereits erreicht worden, und die neuesten amtlichen Meldungen des Gouverneurs Leutwein lassen auch erkennen, daß die Stellung des Feindes unserer Kriegsleitung vollständig bekannt ist und daß alle Maßnahmen getroffen sind, um nach Ankunft der Verstärkungen die Kriegsführung intensiver als seither zu be­treiben. Es wird in weiten Kreisen des deutschen Volkes einen lebhaften Widerhall finden, daß Prinz Joachim Friedrich

von Preußen sich der Kriegsexpedition anschließen will. Das ist die beste Antwort für jene Pessimisten, die in jüngster Zeit die Parole ausgegeben haben, man möge die Kolonien nur verkaufen, wenn sich ein Käufer dafür finden würde. Wenn ein Mitglied des kaiserlichen Hauses selber sein Leben für die Kulturaufgabe der modernen Staaten in die Schanze schlägt, dann ist dies der beste Beweis dafür, daß die Reichs­regierung unsere Kolonialpolitik nicht nach der Tendenz einer Rückwärtsrevidierung, sondern nach der Parole Vorwärts" betreiben will.

Erfreulich ist deshalb auch, daß die Budgetkommission des deutschen Reichstags den Aufwand für die Togobahn bewilligt Hat. Nur hat sie den Beschluß nicht nach der Anforderung Ser Regierung gefaßt, die bekanntlich den Aufwand in der Form einer von der Kolonie selbst zu verzinsenden und amorti­fierenden Anleihe aufbringen wollte. Togo ist unter den aus­wärtigen Besitzungen des deutschen Reiches derjenige Teil, der ohne Zuschüsse existieren könnte, und es wäre deshalb außerordentlich vorteilhaft für die Entwickelung der Kolonie, wenn sie ihre Bedürfnisse aus eigenen Mitteln bestreiten müßte. Der seitherige Zustand, wonach das Reich einfach die Ausgaben zu leisten hat und die Kolonie keinerlei Verpflich­tung für Verzinsung und Amortisation übernimmt, ist für den Gouverneur zwar außerordentlich bequem, aber doch der Ent­wickelung der Kolonie hinderlich, weil diese dadurch von dem deutschen Reichstag und seiner Bewilligungsfreudigkeit voll­ftändig abhängig ist. Wenn mit dem ersten Versuch, eine finanzielle Selbständigkeit und Verantwortlichkeit der Kolonic zu schaffen, günstige Erfahrungen gemacht worden wären, dann hätte dies ganz zweifellos günstige Einwirkungen auf den Kolonialenthusiasmus unseres Volkes ausgeübt. Einstweilen ist dieser allerdings noch gering und nicht ganz zweifelsfrei. Aus diesem Grunde wird auch das poli­tische Testament des Reichstagsabgeordneten v. Kardorff keine große Wirkung im deutschen Volke hervorrufen. Immerhin hat es etwas menschlich Rührendes, wenn ein an den Marken feines Lebens angekommener Politiker wie Kardorff im Reichs­tag unter Hinweis auf seine jederzeit zu erwartende Ab­berufung zur großen Armee mit großer Dringlichkeit seine Ueberzeugung als ein politisches Testament bekannt gibt. Sein Standpunkt enthält eine Variation des kaiserlichen Aus­spruchs, daß unsere Zukunft auf dem Wasser liegt, und sucht neue Mittel für einen forzierten Flottenbau aufzubringen. Indes scheint Kardorff doch einen Punkt in seinem Pro­gramm übersehen zu haben. Selbst wenn das deutsche Reich imstande wäre, die finanziellen und technischen Leistungen so anzustrengen, daß die deutsche Flotte in kurzer Zeit zur Wett­bewerbsfähigkeit mit der englischen ausgestaltet wird, so würde es nicht in diesem kurzen Zeitraum die hinreichende Be­mannungsmöglichkeit finden. Die zum größten Teil binnen­ländisch veranlagte deutsche Bevölkerung kann auch nur schritt­weise zum Seedienst herangebildet werden. Diese Tatsache ist ja auch der Hauptgrund dafür, weshalb für die Flottenver­mehrung ein so weit ausgedehnter Zeitraum vorgeschen wor­den ist.

Inzwischen haben sich auch die Deutschen in Desterreich zusammengerafft, um gegenüber dem Ansturm der Tschechen den Schutz für deutsche Sitte und deutsche Art durchzuführen. Die Tschechen haben allmählich die reinparlamentarische Aktion aufgegeben und führen nach Art der Polen in der Ostmark den Kampf gegen das Deutschtum mit wirtschaftlichen Mit­teln. Sie haben ein Organ unter dem Titel Die Scholle" gegründet, worin systematisch der Boykott der deutschen Ge­schäftswelt durchgeführt wird. Dieses Organ nimmt nur An­zeigen von tschechischen Firmen auf, die hierdurch dem Kon­fumenten allein empfohlen werden. Die Deutschen haben zuerst den Kampf aufgenommen und führen ihn in denjenigen Städten, in denen sie die Mehrheit haben, mit großer Energie durch. Sie sind vor allem darauf bedacht, nationale Geld­institute zu gründen, die der Geschäftswelt in dieser schweren Beit den Kampf für die idealen Güter des Deutschtums er­Teichtern sollen.

Während der Nationalitätenkampf in Desterreich, obgleich er ja ebenfalls die Entfaltung der vollen Staatskraft hemmt, immerhin keine gewalttätigen Tendenzen gegen die Staats­cordnung hat, bereitet sich in Rußland angesichts der Nieder­

Tagen im ostasiatischen Krieg eine schwere Gefahr vor. Ob­gleich außerhalb dieses Reiches die harten Maßregeln zur Unterdrückung der Unruhen nicht vollständig bekannt werden, so sickert doch genug durch, um die Lage des Zarenreiches als wirklich ernstlich gefährdet erscheinen zu lassen. Die Ne­gierung steht angesichts der Vorwärtsbewegung der Japaner oor der dringenden Notwendigkeit, einheimische Streitkräfte zu mobilisieren und auf den Kriegsschauplatz zu werfen. Das Land wird dadurch seiner Machtmittel zum Teil entblößt. Außerdem sind die finanziellen Anstrengungen ganz außer­ordentlich, denn es erfordert allein schon einen Aufwand von über 20 Millionen Rubel, wenn ein einziges Armeekorps an den Kriegsschauplatz geschafft werden soll. Man kann sich also leicht denken, welch ein Steuerdruck im Lande not­wendig ist, um den Krieg im fernen Osten durchzuführen. Die allerverhängnisvollsten Wirkungen der russischen Nieder­lagen zeigen sich aber in Frankreich. Dort werden immer mehr Stimmen laut, die den Wert der russsichen Freundschaft überhaupt bezweifeln und die Lösung des Bündnisses empfeh­len. So bereitet sich eine neue Machtverteilung vor, nach dem Prinzip der Scheidung der reinen Festlandspolitik und der internationalen Meeres- und Kolonialpolitik. Die Kon­sequenzen für die deutsche Politik ergeben sich daraus von selbst.

Ein neues Treffen in Südweftafrika.

Oberst Leutwein, der sich in Karibib aufzuhalten scheint, berichtet von einem neuen siegreichen Gefecht mit den Herero. Das Telegramm des Gouverneurs lautet:

Aus Outjo wird geblitt( heliographiert): Oberleut­nant Volkmann 28. April Gefecht mit 12 Rei­tern 10 Kilometer östlich Okankwindi gegen versprengte Herero aus Distrikt. Diesseits ein Kriegsfreiwil­liger gefallen. Herero 31 To te.

Okankwindi oder, wie es auf der amtlichen Karte ge­nannt wird, Okanguindi liegt nordöstlich von Waterberg und südöstlich von Grootfontein. Der gefallene Freiwillige hieß, wie weiter gemeldet wird, Schlomka und stammte aus Hygendorf bei Bütow( Hinterpommern).

Von amtlicher Seite ist an den Gouverneur Leut­wein die Anfrage gerichtet worden, wie es sich mit der ihm in einem Zeitungstelegramm aus Windhuk zugeschriebenen Absicht verhalte, beim Eintreffen des Generalleutnants b. Trotha nach Deutschland zurückzukehren. Der Gouver­neur hat darauf in einer dienstlichen Meldung erklärt, er habe feine Aeußerung über eine Absicht der Rückkehr nach Deutsch­land getan, er werde das in ihn gesetzte Vertrauen auch ferner­hin zu rechtfertigen suchen und Herrn v. Trotha redlich zur Seite stehen.

Zum Ankauf von

Pferden für Deutsch- Südwestafrika

finden im Laufe der nächsten Wochen in verschiedenen Städ­ien stpreußens öffentliche Märkte statt. Es handelt sich um 5-10jährige Pferde, die im allgemeinen kleiner sein sollen als Remonten und vorzugsweise zur Berittenmachung von Infanterie bestimmt sind. Die Pferde dürfen nicht unter 1,42 Meter und nicht über 1,55 Meter Stockmaß haben. Hengste sind vom Ankauf ausgeschlossen. Die gekauften Pferde werden sofort abgenommen und bar bezahlt. Die angekauften Tiere, etwa 800 Stück, werden sofort nach dem Truppenübungsplatz Munster bei Lüneburg geschafft, wo sie zu einem Transport nach Südwestafrika zusammengestellt und später nach Hamburg befördert werden. Von dort aus er­folgt die Verschiffung.

Der Krieg in Oftafien.

Beglaubigte Nachrichten über neue Vorgänge auf dem Kriegsschauplatz liegen bisher nicht weiter vor. Die ein­getroffenen Telegramme beziehen sich mit Ausnahme einer einzigen Privatmeldung, die von einer japanischen Landung jei Wladiwostok wissen will, sämtlich auf längst bekannte Vorgänge.

Der Vormarsch der Japaner von Fönghwanghtscheng aus scheint sich danach allerdings doch noch nicht so weit erstreckt zu haben, wie angenommen wurde. Ein Telegramm bes Generalmajors Pflug an den Kriegsminister vom 11. Mai besagt:

Wie unterm 10. Mai berichtet wird, rückte eine von den japanischen Divisionen, anscheinend die Gardedivision, aus Fönghwanghtscheng auf dem Wege Haitschöng vor. Gegen eine Division Infanterie mit 40 Geschützen und 1500 Mann Kavallerie sollten auf dem Wege von Föngh­wanghtscheng- Samadsie vorgehen. Bis jetzt ist in Kuandian­sian die Vorhut dieser Abteilung gesehen worden, bestehend aus 1 Bataillon Infanterie und 3 Eskadronen, sowie einer Ge­birgsbatterie. Nach Meldungen vom 7. Mai hatten die japanischen Truppen, welche sich in der Nähe von Föngh­wanghtscheng befanden, in zwei Abteilungen Stellung ge­

nommen; die erste einen Tagesmarsch nach Südwesten von Fönghtwanghtscheng, die zweite am unteren Laufe des Tajangho, welche an demselben Tage diesen Fluß zu überschreiten begann.

Die Nachrichten über

die Lage in Port Arthur

lauten immer noch recht widerspruchsvoll. Von Tokio aus wird die Meldung Alexejews, die Bahnverbindung zwischen Mukden und Port Arthur sei wiederhergestellt, für erfunden erklärt, während von russischer Seite behauptet wird, daß Züge verkehrten. Generalmajor Charkewitsch sendet ein Telegramm, das hiermit übereinstimmt. Nach seiner Schäßung betrug die Zahl der bei der Mündung des Flusses Schanehe, 15 Werst westlich von Pitsewo, gelandeten Japaner etwa 10000 Mann. Es kam zu mehrfachen kleineren Scharmützeln mit russischen Streifwachen, doch zeigte sich der Feind an der Bahn­linie nicht. Nach chinesischen Berichten seien nicht 10000, sondern 20000 Japaner mit Feld- und Belagerungsartillerie gelandet. Das Dorf Tandsiatan, 15 Werft westlich von Pitsewo, wird bon einer japanischen 1000 Mann starken Abteilung besetzt gehalten. Auf eine kleine russische Streifwache, die sich am 10. Mai Pitseto näherte, wurde Geschüßfeuer eröffnet.

Die Hafenanlagen von Dalny zerstört.

Ein Privatkorrespondent des Reuterschen Bureaus in Peters. burg meldet, dort gehe das Gerücht, Admiral Alexejew habe dem Kaiser telegraphiert, die Kussen hätten die Docks und Quais in Dalny in die Luft gesprengt, vermutlich um den Japanern die Landung zu erschweren. Spätere Telegramme berichten, die ganzen Hafenanlagen von Dalny seien zerstört. Dagegen wird vom General Pflug aus Mukden versichert, daß Niutschwang nicht geräumt sei und weiter von den Russen gehalten werden würde.

Die Politik.

A Gegen die Entscheidung der Leipziger Kreishauptmann­schaft in Sachen des Leipziger Aerztestreiks hat die Leipziger Ortskrankenkasse bekanntlich Beschwerde beim Ministerium des Innern eingelegt. Damit wird sie keine Erfolge haben. Der sächsische Ministerpräsident v. Metsch erklärte gestern in der Ersten Kammer, die Regierung heiße das Verfahren der Kreishauptmannschaft in allen Stücken gut. Dafür findet die Kasse in ihrem Widerstand gegen die Aufsichtsbehörde Unterstützung bei der sozialdemokratischen Partei. Drei von dem sozialdemokratischen Gewerkschaftskartell einberufene große Versammlungen von Kassenmitgliedern nahmen gleich­lautende Resolutionen an, in denen sie Protest gegen die be­hördliche Verfügung erheben und erklären, daß sie außer den bisherigen Distriktsärzten nur etwa 70 Aerzte in Anspruch nehmen, die übrigen also boykottieren wollen. Die freien Hilfs- und Gewerkschaftskassen sollen ersucht werden, ihren Vertrauensärzten zu kündigen und diese Posten mit Distrikts­ärzten zu besetzen. Die Distrikt särzte haben beschlossen, auf eine Umwandlung ihrer Verträge in gewöhnliche Kassen­arztverträge nicht einzugehen, sondern an ihren Distriktsarzt­verträgen mit fester Besoldung festzuhalten. Die meisten Distriktsärzte sind Mitglieder der sozialdemokratischen Partei. Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion beabsichtigt im Reichstag wegen der Sache zu interpellieren, ebenso wird in Leipzig ein Massenprotest an den Reichstag vorbereitet.

Italien.

Die Skandalaffäre Nasi scheint noch manchem gefährlich werden zu sollen. Nach einer Meldung aus Rom ist jetzt der frühere Kabinetschef Nasis, der Kommendatore Con= siglio, zurzeit Abteilungschef im Bautenministerium, vom Polizeipräsidenten in Person verhaftet worden. Consiglio soll in der Affäre ſtarf kompromittiert sein.

Balkan- Staaten.

Belgrader Blätter teilen jetzt den Grund mit, warum die Krönung König Peters verschoben worden ist. Nach dieser Erklärung ist das geschehen, weil die zu beschaffende Krone bis zum Juni nicht fertiggestellt werden kann. Die Krone soll aus der Bronze des ersten Geschüßes Kara­georgs hergestellt werden. Wenigstens zeigt König Peter soviel Takt, daß er die Krone seines Vorgängers nicht tragen will. Wiener Blättern wird übrigens aus Belgrad gemeldet, König Peter werde in Nisch eine Zusammenkunft mit dem auf der Reise nach Wien begriffenen Fürsten Ferdinand von Bul­garien haben. Da werden zwei wackere Purpurträger ein­ander in die Augen sehen!

Alien.

Es kann nach Aeußerungen des Staatssekretärs für Indien Brodrick kaum mehr einem Zweifel unterliegen, daß England die Entsendung weiterer Truppen nach Tibet vorbe­reitet. Eine schleunige Verstärkung der Expedition Young­husband, die nur wenige hundert Mann zählt, erweist sich sehr nötig. Die Tibetaner, die ein etwa 1300 Yards vom Lager der Engländer entferntes Fort besetzt halten, stellten dort mehrere Kanonen auf und beschossen die Engländer meh­rere Stunden lang mit Kanonenkugeln, die auch richtig im britischen Lager einschlugen. Auch an anderen Orten sollen sich ebenfalls Tibetaner in großer Zahl angesammelt haben.

Doktor!"

mann,

Sie müffen mich schon entschuldigen,

liebste Frau

leutnant Sommerlatte zu fliegen.

bereits Hut und Mantel angezogen, um zu Frau Polizei­Frau Doktor Quade entschuldigte fie gern; sie hatte selbst

fonnte;

Siofon Boden hous ihr, daß ich ihr danfe." roten, lachenden Munde, bis es umfiel- grüße sie und sage das richtigste, daß sie selbst kam und blies und blies mit ihrem mer mag in einem solchen Hause wohnen? Es war armen Jungen ward ganz unheimlich zu Mut bei

Gebt

Das Gold ist hart, daß Gott erbarm!

Liebe, Liebe, schlicht und warm,

effiert.

ihr recht widerwärtig 31 erscheinen?" damit ihr die Sache leichter wird. Es bleibt nun nichts übrig, als mich unausstehlich zu machen. megen solcher Jugendeselei! Aber ich schäme mich wahrhaft. Wie fang id's nur an

Mein ganzes Lebensglück kann ich doch nicht optera