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Ich hörte deine Stimme," sagte er, noch halb schlaftrunken die geröteten Augen reibend, tritt nur ein. Sei so gut und halte die Kinder ruhig, Anna, nimm etwas Rückficht auf meine angegriffenen Nerven. Was bringst du mir?" fuhr er fort, nachdem er die Tür wieder geschlossen und seinem Schwiegervater einen Sessel angeboten hatte. ,, Schlechte Nachrichten?"
Wie kommst du zu dieser Vermutung?" erwiderte Spangenberg mit erwachender Besorgnis.
" Jenun, es schwirren allerlei Gerüchte in der Luft, und daß Fürstengunst nicht beständig ist, hat man ja schon oft genug erfahren."
Ich habe nichts zu befürchten."
" Und wenn du Fräulein v. Derendorf heiratest, kannst du ruhig deinen Abschied fordern, mir wenigstens wäre ihr Reichtum lieber als die Gunst des Fürsten."
Mir auch," spottete Spangenberg,„ leider kann aus dem schönen Projekt nichts werden."
,,, sie hat dir einen Korb gegeben?" fragte der Rat ärgerlich.
Bewahre, ich habe auch keine Lust, ihn aus ihren schönen Händen in Empfang zu nehmen. Kennst du die Ursache des Duells, das heute Morgen stattgefunden hat?"
,, Kennst du sie?"
,, Allerdings, aber sie soll verschwiegen bleiben." " Daß ich verschwiegen bin, wirst du wohl nicht bezweifeln." „ Du würdest dem Fürsten Mitteilung davon machen." " Tue ich das nicht, so tut es ein Anderer," ſagte Appel achselzuckend, und dann wird mir unter die Nase gerieben, die Polizei wisse und erfahre nichts."
„ Sehr wahr," bestätigte Spangenberg;„ ich will es dir sagen, aber verrate mich nicht und rede auch nicht mit Gustav darüber, überdies verlange ich von dir einen Gegendienst." Ich stehe stets zu Diensten. Also was war die Ursache?" " Fräulein v. Derendorf."
Ah die Herren sind Nebenbuhler?"
" Das weiß ich nicht, wohl aber habe ich erfahren, daß der Maler v. Weisweiler höchst wahrscheinlich die Braut heimführen wird."
Dieser Pinsler," fuhr der Rat auf,„ der nichts iſt und nichts hat!"
„ Aber er wird nun etwas werden und auch etwas haben. Mergern wir uns nicht darüber, Hermann, wir können's nicht ändern, und ich bin nun schon über die Geschichte hinaus. Ich bitte dich nochmals dringend um Diskretion, ich muß mit dem Hofrat gute Freundschaft halten, du wirst das ja begreifen, eine Indiskretion in dieser delikaten Angelegenheit wiirde er mir nicht verzeihen. Das Duell wird auch weiter keine Folgen haben, dafür sort der Hofrat."
„ Mir kann es recht sein," sagte der Polizeirat achselzuckend und mit ärgerlicher Miene. Mich soll nur verlangen, was der Fürst zu dieser Verlobung sagen wird. Der Maler ist am Hofe nicht beliebt, durch ihn wird Fräulein v. Derendorf nicht wieder zu Gnaden kommen.- Doch du wünschteſt einen Gegendienst von mir?"
" Ja, du soll mir die Erlaubnis verschaffen, mit dem verhafteten Kustos unter vier Augen reden zu dürfen. Gib mir einige Zeilen an den Gefängnisdirektor--"
Die werden dir nichts nüßen, nur der Untersuchungsrichter darf die Erlaubnis geben."
,, Gleichviel, ich will's versuchen, du bist mit dem Direktor befreundet, und ich verfolge dabei ja nur den Zweck, den Gefangenen zu einem Geständnis zu bewegen."
„ Ich glaube nicht, daß dir das gelingen wird; Schönbach leugnet hartnäckig, und er tut klug daran, denn bis jetzt kann ihm noch nichts bewiesen werden."
Nun, ich meine, der Indizienbeweis, der bereits vorliegt, genügte, um die Richter von der Schuld zu überzeugen. Jahndet man auf den Sohn des Angeklagten?"
„ Es steht fest, daß er sich in Hamburg nach Melbourne eingeschifft hat, damit ist er unserer Gewalt entronnen." ,, Weiter soll er nicht verfolgt werden?"
,, Wir haben an den Konsul in Melbourne geschrieben und ihm den Tatbestand berichtet, das ist alles, was wir tun können," sagte der Rat.„ Sollen wir einen Beamten hinüberschicken, um den Burschen suchen, verhaften und hierherbringen zu lassen? Das würde enormes Geld kosten, und was hätten wir davon? Von dem gestohlenen Gute hat er sicherlich nichts mehr und eingestehen wird er den Diebstahl auch nicht, wir müßten ihn schließlich wieder laufen lassen."
soachim Spangenberg war in Nachdenken versunken, er
stükte das Kinn auf den goldenen Knopf seines Rohrstocks und blickte finster vor sich hin.
Schließlich wird man auch den Kustos laufen lassen müssen, wenn man teine überzeugenden Beweise findet," spottete er. Der Fürst verlangt aber ein Schuldgeständnis, und ich will das meinige tun, um es ihm zu verschaffen. Wenn Bitten nicht helfen, so werde ich dem Manne die Hölle so heiß machen, daß er schon seiner Familie wegen zu Kreuze friechen soll. Also gib mir das Billet-"
" Gerne," unterbrach der Rat ihn, indem er sich an den Schreibtisch setzte, aber ich sage dir voraus, du erreichſt deinen Zweck nicht damit."
,, Dann gehe ich zum Untersuchungsrichter. Und dann noch eins, Hermann, halte Gustav zur Arbeit an, er treibt sich zu viel auf der Straße herum. Kannst du ihm einen ständigen Posten in deinen Bureau geben? Es wäre mir lieb, wenn er endlich anfinge, etwas zu verdienen und sich an eine streng geregelte Lebensweise zu gewöhnen."
" Das habe ich ihm schon vor langer Zeit gesagt," erwiderte Appel, indem er seinem Schwiegervater das Billet überreichte ,,, er lachte mir in's Gesicht und berief sich auf seine angeblich bevorstehende diplomatische Laufbahn. Ich kann ihm nicht befehlen, so lange du ihm die Stange hälst="
„ Das wird nun nicht mehr geschehen. Sei nur recht streng mit ihm, ich decke ihm den Rücken nicht mehr, mit Klagen und Beschwerden darf er mir nicht kommen."
Damit nahm Spangenberg von seinem Schwiegersohne Abschied, und nachdem er im Wohnzimmer mit ſeiner Tochter noch einige Worte geplaudert hatte, verließ er das Haus wieder, um sich in's Gefängnis zu begeben.
Wie der Polizeirat ihm vorausgesagt hatte, fand sein Wunsch hier keine Erfüllung, nur die Erlaubnis des Untersuchungsrichters konnte ihm die Belle des Gefangenen öffnen; er mußte unverrichteter Dinge sich wieder entfernen.
Es war heute schon zu spät, den Untersuchungsrichter zu besuchen, Spangenberg trat nun den Weg zum Hause Kassel's an. Die erste Person, die im Flur dieses Hauses ihm begegnete, war Gabriele, ihr Erschrecken mußte ihm auffallen, rasch vertrat er ihr den Weg.
Wohin? Wohin?" fragte er barsch.
Das schöne Mädchen schlug verwirrt die Augen nieder, und jetzt fiel der Blick Spangenberg's auch auf die jüngeren Geschwister, die hinter der Schwester ihn furchtsam anstarrten.
Wir haben hier im Hinterhause eine neue Wohnung gefunden," sagte sie leise, die Mutter ist schon hier, nun wollen wir den Rest unserer Sachen holen."
„ Hier? In diesem Hause?" erwiderte er in einem Tone, der nichts weniger als freundlich klang. Ihr müßt immer noch viel Geld haben, sonst würdet ihr eine bescheidenere Wohnung genommen haben."
Wir zahlen feine Miete, Herr Direktor!" ,, Ah- Doktor Spangenberg zahlt sie?" ,, Das glaube ich nicht-"
Bitte, Herr Direktor, wollen Sie nicht eintreten?" fragte Ida, die in der offenen Ladentür erschien.
Joachim Spangenberg wandte mit einer leisen Verwünschung den Kindern des Kustos den Rücken und trat in den Laden, dessen Tür Ida sofort hinter ihm schloß.
,, Sie haben diesen Leuten eine Wohnung vermietet?“ fragte er.
Einige Räume in unserem Hinterhause, die wir nicht benuben," antwortete Ida, während sie durch die Glastür einen beruhigenden Blick den Kindern zuwarf, die nun sich entfernten; die Armen können doch nicht auf der Straße wohnen."
Sie haben ihr Schicksal verdient!"
" Sagen Sie das nicht, und selbst wenn eine Schuld auf ihnen ruhte, unser Mitleid dürfen wir ihnen doch nicht versagen."
Ich fürchte, Sie werden dieses Mitleid bereuen," sagte Spangenberg, eine Unterstüßung kann man solchen Leuten geben, aber in's Haus würde ich sie nicht nehmen. Gerade in Ihrem Hause ist die Versuchung groß."
" Ich urteile doch etwas besser über diese unglücklichen Leute," sagte da mit einem ruhigen Lächeln, sie werden uns nicht mit Undank lohnen. Ich begreife wohl Ihren Groll gegen den Kustos, Herr Direktor aber wollen wir nicht dieses Thema verlassen? Das glückliche Brautpaar erwartet Sie, um Ihnen zu danken, verbannen Sie alle trüben Gedanken und erfreuen Sie sich an dem Glück der beiden." ( Fortsetzung folgt.)-
Bwischen Tipp' und Kelchesrand. Humoreske aus dem Französischen von J. Martin. ( Schluß.) ( Nachdruck verboten.) Louis Vernet tritt zu den Beamten, legt seine Hand auf den Koffer und überreicht ihnen den Gepäckschein mit den Worten:
„ Tragen Sie ihn, bitte, recht rasch hinaus! Hier ist mein Schein."
Kaum hatte er das gesagt, als eine feste Hand ihn an seiner Schulter faßte.
Erstaunt dreht er sich um und sieht, daß es ein Schutzmann ist, der sich diese Freiheit genommen hat.
Was wollen Sie von mir?" fragte der erschreckte Reisende.
Hinter dem Schußmann hatten sich zwei Eisenbahnbeamte aufgepflanzt, die regungslos wie eine Mauer dastanden.
Was wir von Ihnen wollen?" erwiderte der Schußmann in einem spöttischen Tone, ohne ihn jedoch loszulassen. Was wir von Ihnen wollen? Na, das werden Sie gleich sehen."
Die beiden Eisenbahnbeamten traten an den Koffer, beugten sich darüber, horchten einen Augenblick und sahen sich dann mit einem verständnisvollen Blicke an, als wollten sie sagen:„ Es ist gar kein Zweifel daran."
Louis Vernet dachte bei sich:„ Die beiden Kerls müssen verrückt sein!" Dann aber durchfuhr ein schrecklicher Gedanke sein Hirn. Ob sie nun verrückt waren oder nicht, so viel stand fest, daß es jetzt bereits 11 Uhr 40 war und daß ihm nur noch 20 Minuten blieben, um das Bureau des„ Semaphore" zu erreichen. Unter allen Umständen mußte er sich aus der Gewalt des Schußmannes losmachen. Mit einer rieſigen Kraftanſtrengung schüttelte er die ihn festhaltende Hand des Schutzmannes ab und lief in größter Eile zur Ausgangstür, wobei er drei oder vier Personen umriß. Leider war der Liebe Müh' umsonst. Zwei dort postierte Zombeamte packten ihn am Kragen, und ungeachtet seiner Protestationen und Gestitulationen wurde er zu seinem Koffer zurückbefördert.
„ Das ist ja geradezu Tollheit!" schrie er.„ Lassen Sie mich gehen! Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, daß ich in einer Stunde wieder zurück sein werde. Sie sind schuld, wenn ich hunderttausend Francs verliere!"
Als Antwort darauf erfolgte vom Schußmann ein lautes Lachen. Abermals nahm er den Gefangenen in seine Gewalt, und dieses Mal packte er ihn fester. Auf jede Schulter legte er ihm eine Hand.
,, Kommen Sie jetzt nur mit," rief ihm einer der Eisenbahnbeamten zu.„ Das lange Reden hat doch keinen Zweck. Räumen Sie lieber alles ein! Sie kommen von Newyork, tun ſehr eilig und sehen geheimnisvoll aus. Das gibt zu denken! Und dazu noch dieser verdächtige Koffer! Wer find Sie? zu welcher politischen Anschauung bekennen Sie fich?"
Wenigstens auf die letzte Frage vermochte Louis Vernet zu antworten:
Bei den vorigen Wahlen habe ich für den Kandidaten des linken Zentrums gestimmt, und ich bin auf das„ Journal des Debats" abonniert."
Diese Erklärung, die in einem sehr aufrichtig klingenden Tone abgegeben wurde, brachte augenscheinlich bei den Beamten einen Umschwung zu gunsten des Reisenden hervor. " Was enthielt Ihr Koffer?" fragte der eine Beamte, deſſen goldgeſtickte Uniform vermuten ließ, daß er ein höherer Funktionär war.
„ Kleider und Wäsche, sonst weiter nichts, versichere ich Sie, meine Herren."
Haben Sie feine Sprengmaterialien darin?" Sprengmaterialien? Wozu wohl? Ich bin weder Chemiker, noch Pyrotechniker."
„ Was ist das aber für ein sonderbares Geräusch da rinnen? Aha, Sie geben keine Antwort. Nun, wenn Sie es uns nicht sagen wollen, so will ich es Ihnen sagen: In Ihrem Koffer haben Sie eine Maschine, die durch ein Uhr werk reguliert wird, welches zu einer bestimmten Zeit eine Explosion verursachen soll. In London hat erst vorgestern die Polizei vier Anarchisten mit solchen Maschinen festgenom men. Und Sie gehören wahrscheinlich zur selben Gesellschaft."
Bei diesen Worten wurde Louis Vernets Gesicht immer länger. Er beugte sich über den Koffer, und dabei wurde
sein Gesicht noch länger. Tic- tack, tid- tad ging es darin. Gewiß, er mußte jegt träumen.
Plöblich ließ sich ein fürchterliches Geräusch vernehmen. Zweifellos war das das Signal, daß jetzt die Explosion vor sich gehen sollte. Achtung, Bombe! Packträger und Beamte liefen nach allen Richtungen der Windrose auseinander. Selbst der Schuhmann wurde von der allgemeinen Panit ergriffen.
Nur Vernet blieb wie ein Held allein auf seinem Posten. Mit zitternder Hand öffnete er seinen Koffer. Seine Finger durchwühlten seine Garderobe und seine Wäsche, jedes Stüd befühlte er und nahm er heraus. Auf einmal stieß er auf einen harten Gegenstand, der in ein Nachthemd gehüllt war. Was ist das? Louis Vernet zieht seinen Arm damit heraus und hält in der Hand die Weckeruhr aus dem„ Hotel zum gekrönten Hunde", die er versehentlich in den Koffer geworfen hatte und die jetzt sechs Stunden später, als sie sollte, geweckt hatte.
Verwünschter Plunder!" rief er wütend aus und eilte zur Tür.
Ein homerisches Gelächter drang an sein Ohr, als die Beamten des unglücklichen Weckers, den er ihnen entgegen hielt, ansichtig wurden. Rasch warf der vom Schicksal verfolgte Reisende einen Blick auf die Bahnhofsuhr. Noch fehlten acht Minuten zu zwölf!
Mit gesenktem Haupte, wie ein gehetzter Eber, dem die Hunde auf der Fährte ſind, stürzte er davon, stürmte zur Tür hinaus und sprang in eine Droschke, deren Kutscher er noch zurief:
„ Place de la Bourse! Einen Louisdor sollen Sie haben, wenn wir noch vor zwölf dorthin kommen!"
Sieben und eine halbe Minute später kam in rasender Eile eine Droschke aus der Notre- Dame- Straße in die Place de la Bourse eingebogen. Ein Herr sprang heraus, sprang durch einen Torweg, stürmte eine Treppe hinauf, und wie ein Sturmwind drang er in das Bureau des„ Semaphore" ein, mit einer wahren Stentorſtimme rufend: „ Hier bin ich!"
In demselben Augenblicke holte die Uhr an der Börse zum Glockenschlage zwölf aus.
Ich habe die Wette verloren!" antwortete ein Herr, der das Französische mit starkem engliſchen Accent ſprach. Und so ist seit dem 17. November der Rekord von Phileas Fogg gebrochen.
Was Pompejis Wände erzählen.
In der aus Schutt und Asche neu erstandenen stillen Stadt am Fuße des Vesuv kann der ſinnige Beobachter gar manch Interessantes von den Wänden leſen. Sie erzählen eine alte Geschichte, die ewig neu bleibt, die Geschichte vom Hangen und Bangen in schwebender Pein, vom himmelhoch Jauchzen, von der Betrübnis zum Tode, die Geschichte von der Liebe Lust und von der Liebe Qual. Ob die Pompejaner ein Lied kannten, wie unser:„ Ich schnitt es gern in alle Rinden ein"? Fast könnte man's glauben, nur muß man annehmen, daß sie gesungen haben: Ich schnitt es gern in jede Wand hinein. Was der Deutsche in alle Rinden hineinschneiden, in jeden Kieselstein hineingraben, in jedes frische Beet hineinſäen möchte, das haben die Pompejaner in die Wände mit der Spize eines scharfen Nagels, oder scharfen Messers hineingerizt, und da leſen wir's nach achtzehnhundert Jahren. " Fac me ames!" So hat ein schmachtender Jüngling in die Wand hineingegraben, hat den verstärkten Imperativ gebraucht, und dasselbe gesagt, was wir nur mit den Worten: „ Liebe mich wiedergeben können. Schwerlich würde ein deutscher Jüngling so befehlerisch verfahren, der deutsche Jüngling singt: Ach wenn du wärst mein eigen, wie lieb sollst du mir sein." Der deutsche Jüngling schmachtet, aber er kommandiert nicht. Sollen wir jenem römischen Jüngling wegen seiner stolz klingenden Inschrift zürnen? Sollen wir ihn damit zu entschuldigen suchen, daß er eben ein Römer, ein Sohn des weltbeherrschenden Volfes, war? Sollen wir uns denken, daß er ein junger römischer Leutnani war, der sich vorgenommen hatte, die Niederlage des Varus im Teutoburger Walde grimmig zu rächen?- Hoffentlich findet er mehr Nachsicht, wenn wir bemerken, daß diese Inschrift eine Ausnahme bildet, daß also besagter eventuelle Leutnant nur in einer momentanen ärgerlichen Stimmung gehandelt hat, daß er sicherlich eine andere Inschrift gewählt haben würde, wenn er gewußt hätte, daß die Nachkommen


