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statt. Es wird beraten 1. über die Vorlage des irtschaftsplans über die Waldungen der Stadt Günberg; 2. über Besetzung der Stadtdiener­ftelle; 3. über eine Eingabe der Geländebesitzer an iber unteren Haingasse um Verbesserung derselben.

d vertagt me hatten fidh die B en. Der Lehrer Sferdefreund ttingen eridien, pegen Beleidigun efes Urteil legle es Lehrers Mid fammer aufgeho tete, durch welde des Dr. Baalfon chrieb, ehe sie boll Irteil feitgestellten tfachen beträfen,

Serurteilung des

** In der Obstbaumschule zu Friedberg 1beginnt am 25. April ein Obstbaukucsus, welcher Spiell für Freunde des Obstbaus eingerichtet ist. Derfelbe bext zunächst bis 30. April und wird dann im Sommer 1 Boche hindurch fortgesetzt. Täglich sind 3 Stunden Vor­tag und 5 Stunden Uebungen in den ausgedehnten Baum­gritern und dem großen Garten der Anstalt.

** Der Hessische Landwirtschaftsrat hielt arm 29. März unter dem Vorsitz seines Präsidenten, Herrn Beheimrat Haas- Darmstadt eine Plenarsigung ab, von welcher mbesondere folgendes zu bemerken ist. Das Präsidium des

Hessen erreicht. Von den Schülern waren der Konfession| nach 290 evangelisch und 113 katholisch. Der Staatsange­hörigkeit nach waren 376 Schüler Hessen und 27 Nichthessen; die letzteren meist aus Preußen. Auffallend ist, daß von den 403 Böglingen nur 55 Söhne von Lehrern sind. Das stärkste Rontingent junger Seminaristen stellten auch diesmal wieder die Landwirte mit 157 und die Gewerbetreibenden mit 131. 60 Schüler sind Söhne von Beamten. Die Zahl der diesjährigen Abiturienten beträgt 105( Alzey 36, Fried­berg 36 und Bensheim 33). Von diesen sind 78 evangelisch und 27 katholisch. Die verfügbaren neuen Lehrkräfte dürfen kaum zur Besetzung der durch zahlreiche Pensionierungen von Lehrern und Neueinrichtung von Schulstellen vakanten Stellen ausreichen.

Döll, der freiwillig aus dem Amte scheidet und dafür die Gemeinderechnung übernimmt, verwaltete die hiesige Bürger­meisterei 30 Jahre lang.

Nonnenroth. Die fürzlich hier gegründete land­wirtschaftliche Bezugs- und Absatzgenossenschaft, e. G. m. u. H., ist nun in das amtsgerichtliche Genossenschaftsregister eingetragen worden. Nieder- Gemünden, 11. April. Herr Stations­assistent Bauer, welcher seit 2 Jahren pensioniert war und seine Ruhezeit nach 16 Jahren als Seemann und 32 Jahren als Eisenbahnbeamter hier zu verbringen gedachte, wurde am ersten Osterfeiertag durch einen plößlichen Tod in ein besseres Jenseits abgerufen. Daß der Verstorbene sich die Liebe und Achtung seiner Kollegen erworben, davon zeugte bei der Beerdigung die Teilnahme der Beamten von allen Stationen unserer oberhessischen Bahn, wie auch die selten legte Geleit gab.

worden war. Bond wirtschaftsrates wurde in seiner bisherigen Zusammen- leitung anzulegen, denn die beiden großen Dorfbrunnen große Zahl der Mitbürger, welche dem Verstorbenen das

Tuell 20 Tagen Casals Präsident, Dekonomierat Dettweiler und

bung per Attlamation wiedergewählt und zwar Geheimrat

borgefundenen

Schreiben

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erständige für Obstbau wurden die Herren Landesökonomierat Bothe Darmstadt und Dr. von Peter Fried­berg, als Sachverständiger für Weinbau Direktor Fuhr Oppenheim in den Landwirtschaftsrat gewählt. An Stelle b nach Königsberg übergesiedelten Professor Dr. Albert wird

* Aus dem Kreis Schotten. In Eschenrod hat sich jetzt auch die Notwendigkeit ergeben, eine Wasser dort haben öfter kein Wasser, dazu nehmen die Reparaturen an sehr tiefgehenden Rohrenleitung fein Ende. Sobald

< Butzbach. In am letzten Freitag stattgefundenen Ge­

on der liner fuelshit, in Bad Waffer Bert in umbens bei ber meinderatsfibuna burde eine Germe hoberals for nifion gebildet,

Kirche rosa, das des Oberdorfes tiefbraun gefärbt. In heißen Sommern hat auch die Eichel kein Wasser, sodaß in den kleinen Tümpeln viele Forellen sterben. Dem Kirch baufonds zu Esch en rod wurde eine Schenkung von 100 Mt. von Herrn Geh. Kommerzienrat Ed. Dehler in

12. April 19 Professor Dr. Gisevius Gießen als Sachverständiger Offenbach a. M.

jer, in

m Leben der ju cglofe Schulzeit

Se wird uns eben: Feierliche henglocken und nehmigt. Ein Ausschreiben Großh. Regierung betr. welchen Maßregeln zur Abwehr und Unterdrückung der Schweine­der Matthä pest wird zur Kenntnis genommen und beschlossen, Großh. tfanden. Es if Regierung die Verhandlungen hierüber und einen darauf Szüglichen Antrag als Material zu überweisen. Dem Ge­sießen tours betr. Gemeindeumlage gesetz wird unter Dm im Ausschußbericht und während der Verhandlungen gäußerten Bebenten zugestimmt. Diese beziehen sich u. a. Hauptsächlich auf die Steuerbefreiung sowie auf den Grad Der Heranziehung des Kapitalvermögens gegenüber dem in Grund und Gewerbe angelegten Vermögen. Betr. Ver­anstaltung einer Landesausstellung wird beschlossen, eine solche im Jahre 1905 in Rheinhessen abzuhalten.

gewählt. Der Voranschlag des Landwirtschaftsrats pro 1905 wird in Einnahmen und Ausgaben mit 48 650 Mt.

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*** Am 5. April hat der Vorstand des Lahn­fanal- Vereins eine Sigung abgehalten, in der beschlossen wurde, daß in etwa zwei Monaten eine Hauptversammlung in Limburg a. 2. stattfinden soll. dieser Versammlung soll vorgeschlagen werden, den Borstand auf 30 Mitglieder zu ergänzen und die Ge­schäftsführung einem Ausschuß von 10 Mitgliedern zu übertragen, die vom Vorstand zu wählen sind. Der Berein ſieht ſeine Hauptaufgabe darin, für eine nach haltige Agitation zu arbeiten. Er ist unbedingt davon überzeugt, daß, wenn alle beteiligten Kreise in der Ver­folgung der Beſtrebungen des Vereins ihre Schuldigkeit tun und wenn alle Interessenten dem Verein beitreten, die Verwirklichung der Lahnkanalisation sicher ist. Der Männer- Turnverein zu Gießen Sielt, am Samstag im Hotel Schütz seine diesjährige Hauptversammlung ab. Die Berichte des ersten fahren nach der Sprechers, Lehrer Kling, sowie des ersten Turnwarts, 1. Besonders en Raufmann Schwarz, ergaben, da der Verein in ngen dann ob, wa einem steten Fortschreiten begriffen ist. Auch der Rech­Elternhause den kam mungsabschluß war ein sehr günstiger, und das Vereins­Da gilt es für biel semmigen hat eine beträchtliche Vergrößerung erfahren. orgen, daß den junge Bei der Vorstandswahl lehnte der seitherige Vorsitzende e neue Gemeinsch Gg. Meling eine Wiederwahl auf das allerentschiedenste cab. An seine Stelle wurde Rechtsanwalt Kaufmann blatt, Beilage zum 1. Sprecher gewählt; K. aug wurde 1. Schrift­thält u. A. Ord fführer, O. Merer, Rechner. In den Turnrat wurden Karl Merg gewählt: Gg. Kling, 2. Sprecher; K. Schwarz, ing in den R Luenwart; Fr. Wenzel, 2. Turnwart; H Endig, tordens Philip Schriftführer; P. Margolf, Gegenrechner; A. Erledigt ift eimig, Zeugwart; H. Völzel und K. Wenzel, de Lehrerſtelle Beisitzer. Bei der Aufstellung des Sommerprogramms dit der Stell if our doe u. a. beschlossen, im Laufe des Juli wiederum ein Sommerfest im Neuen Saalbau abzuhalten. Ministerium m Himmelfahrtstage soll ein Familienausflug auf Sält ein Ausschreiben Bubenröder Hof erfolgen

an

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Schlitz. Wie der Schlizer Bote" von zuständiger Seite erfährt, trifft Se. Majestät der Kaiser voraus­ſichtlich am 3. und 4. Mai zum Besuche der erlauchten Gräflichen Herrschaften hier ein.

die sich alsbald mit dem Stadtrat von Wetzlar ins Ein­vernehmen setzen soll, um über die beiden projektierten Bahnlinien Weglar- Buzbach eine Verständigung zu erzielen.

Gruß.

Brieffaften.

Kg., hier. Ihrem Wunsche wird entsprochen. Besten

Marktberichte.

Sirken, 12. April. Auf dem heutigen Wochenmarkt fofieten Butter per Pfd. 0.90-1.00 Met., Fühnereter 2 Stück 12-14 Bfg., Enteneter Erofen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar 30.80-1.00, Hühner per Stüd Mr. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Pfd. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 fg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Bfg. Schweinefleisch per Pfd. 60-72 Bfg. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.76 Bfg., Kalbfleisch per Pfd. 62-74 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Pfa.. Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mr., Zwiebeln ver 3t. Mr. 7.00-10.00, Aepfel per Centner 20-25 Mt. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit übeerhanp nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Laubach, 8. April. Nachdem, wie berichtet, in voriger Woche das Kollegium des Gymnasiums Fridericianum St. 7 Bfg, Rafe per St. 6-8 Pfg. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Herrn Professor Dr. Röschen( der bekanntlich an das Realgymasium zu Gießen versetzt ist) zu Ehren eine Ab­schiedsfeier veranstaltet hatte, fand gestern abend zu gleichem Zwecke eine solche, die einen allgemeinen Charakter trug, im Saale des Hotels Zum Schüßenhof" statt. Die große Zahl der Erschienenen( gegen 150 Personen), die sich aus allen Schichten der Bevölkerung zusammensetzte - auch Seine Erlaucht der Graf zu Solms- Laubach befand fich unter den Anwesenden zeugte wieder von der be­sonderen Wertschäzung und Achtung, deren sich der Scheidende überall erfreut. Auch aus den umliegenden Orten( Wetter­feld, Röthges, Ruppertsburg, Fretenseen, Stockhausen, Weif­fartshain u. f. w.) waren Vertreter erschienen. Herr Forst­meister André eröffnete die Versammlung, indem er Herrn Professor Röschen als einen festen Charakter, einen allezeit erprobten Freund und Berater feierte. Das auf ihn ausge­brachte Hoch fand begeisterten Widerhall. Sdoann toaftete

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Herr Bürgermeister Jochem auf die Familie des Scheibenden, die sich durch ihr freundliches gewinnendes Wesen in der gesamten Bevölkerung die größten Sympathien erworben habe. Insbesondere hob Rebner die Biederfeit und die Menschenfreundlichkeit des Scheidenden hervor. Darauf sprach Herr Fabrikant Römheld im Namen der Eltern der­jenigen Schüler, welche Herr Professor Röschen in den beiden Jahrzehnten seines Aufenthalts in Laubach herangebildet habe. In warmen Worten führte Redner aus, wie Herr

Frankfurt a. M., 11. April Fruchtmarkt, E8 notierten nach Qualität: An Weizen, hiesiger und Wetterauer

mf. 17.75-17.90, furhessischer Mf. 17.75-17.90 Roggen, hiesiger Mr. 13.75-14 00, russischer Mt. 14.30-14.60. Gerste, hiesige Mt. 14.65 bis 14 90, Pfälzer Mt. 14.65 bis 14.90, fränkische Mr. 14 75-15.00, Riedgerste Mt. 14.75 bis 15.00, Hafer, htesiger und Wetterauer Mt. 13.25-14.50, kurhessischer Mr. 13.50-14,75, bay­richer Mt. 13.50-14 25, Mais, Wired Mr. 11.80-12.15. Alles pro 100 Kilo ab hier. Me hI unverändert. Es notierten nach Qualität: Weizenmehl hief. O, Mr. 26.75-27.25, feinere Marken wt. 29.50-30.00, hiesiges Nr. 1, Mt. 24.74 bis 25.75, feinere Marten Mt 24.75-25.25, hiesiges Nr. 3, Mt. 22.75-23.35, feinere Marken Mt. 23.25-23.75, hiesiges Nr. 4, Mt. 20.25-20.75, feiner Marten 20.75-21 25, Roggenmehl, hiesiges, 0, t. 22.50­23.00, do. 1, mr. 20.00-20.50, do. 2, Mt. 15.50-16.00, Alles per 100 kilo inkl. Sack.

Frankfurter Vichmarkt. Zum Verkauf standen 477 Ochsen, 44 Bullen, 647 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 239 Kälber, 193 Schafe und Hämmel, 1684 Schweine, 4 3iegen, 19 3iegens lämmer. Bezahlt wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige aus=

Professor Röschen es verstanden habe, Wohlwollen und Gerechtigkeit in seiner Amtsführung stets zu vereinigen. Zum gemäßtete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 71-73, b) Schlusse toaftete Herr Dr. Spilger auf den alten treuen Lehrer, der durch seine wissenschaftliche Tüchtigkeit und manch' wertvolle Anregung zu geistiger Arbeit so segensreich gewirkt höchsten Schlachtwertes Mr. 60–62, b) mäßig genährte jüngere und habe. Auch nach dem Verlassen des Gymnasiums nehme er noch warmen Anteil an seinen einstigen Schülern und fördere sie in ihrer Weiterbildung. In bewegten Worten dankte Herr Professor Dr. Röschen für die vielen Beweise der Zu­neigung und für das Vertrauen, das ihm stets hier entgegen­gebracht wurde, und gab zugleich die Versicherung, daß er sein liebes, und schönes Laubach, wo er glücklich und gerne geweilt, nie vergessen werde. Redner dankte herzlich dem er= lauchten Grafenhause und der Stadt Laubach, von denen er einst als Beamter der Großh. Regierung präsentiert wurde, und brachte auf die gemeinsame Schöpfung, auf das Gym­nasium Fridericianum und dessen Wachsen und Gedeihen, ein Hoch aus. Bei munteren und ernſten Weisen der Laubacher Stadtkapelle und den schönen Vorträgen der Ge­sangvereine blieb man noch längere Stunden vereint.

d die Führung ** Die Lehrerseminare Hessens waren im bachtung der geſchgelaufenen Schuljahr von insgesamt 403 Böglingen be­Macht. Die stärkste Frequenz wies das Seminar zu Alzey Meistertitels u. mit 1147 Schülern auf. Ihm folgte Friedberg mit 143 lichen Register). und Bensheim mit 113 Schülern. Liese hohe Gesamt­der Bezeichnung Gewerbeordnung muquenz wurde bisher unseres Wissen noch niemals in verpflichtet. in ihrem Gewerbe gen erworben und d

haben. Gift worden, daß Persone gt haben, fi gleichw nn für befugt half Meifterfurfe"

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Ulfa, 9. April. Durch den Großh. Kreisrat Herrn Geh. Regierungsrat Schönfeld von Schotten wurde gestern im Beisein des gesamten Ortsvorstandes der am 3. März d. I. einstimmig gewählte Bürgermeister Georg Gerhard III. Die Familie des seitherigen Bürgermeisters

junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mt. 66 bis 69, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 60-63, d) gering genährte jeden Altecs Wet.- Bullen: a) vollfleischige gut genährte ältere Mr. 57-58, c) gering genährte Mt. Kühe und Färsen,( Stiere und Rinder): a) voulfleischige. ausgemästete Färsen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 61-63, b) boll­fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mt. 58-60, c) ältere ausgemäftete Kühe und wenig aut entwickelte iüngere Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mt. 45-47, d. mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 42-44, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mk. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast-( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 85-88 Pfg.( Lebendgewicht) 52-54 Pfg., b) mittlere Waft- und gute Saugfälber( Schlachtge= wicht) 80-84 Pfg.,( Lebendgewicht) 48-51 Pfg., c) geringe Saug­Pfg., Schafe: a) Mastlämmer und füngere Masthämme! 70-72 fälber 65-68 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., b) ältere Masthämmel 60-64 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Jahren ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 51 Pfg,( Lebendgewicht) 41 Pfg. c) gering ent­wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 44-46 Pfg., Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war mittelmäßig, Ueberſtand unbedeutend, Kleinvieh gut, Markt geräumt. Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

und Schafe( Märzschafe)

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