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11.6.1904 Erstes Blatt
 
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11. Juni 1904

und vom Gro

den. Die Anmeldungen sind möglichst bald an die Vor­figaben der Prüfungsfommissionen gelangen zu lassen. Um

Epielen, daß Wünsche hinsichtlich des Termins der Ab­

Klein Linden, 11. Juni. Der 8ug, welcher gestern Freitag, vormittags 822 Uhr von hier nach Lollar abging, ein Kind, das auf dem Schienenkörper saß. Dem Führer

| Berufung eingelegt. Umständehalber mußte Vertagung ein­Drei weitere Berufungssachen fanden durch Be­treten. Unter der Anklage

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gestern Bormitja dhe Anfragen gleich zu beantworten, sei darauf hin- blieb auf offener Strecke plöglich halten. Die Ursache war rufungsrücknahme ihre Erledigung. uns noch mit allung der praktischen Prüfung je nach den Verhältnissen gelang es zum Glück, den Zug rechtzeitig zum Stehen zu

m Schnellzug&: den einzelnen Handwerkszweigen bei den Vorsitzenden der bringen.

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en Matrosenan unlichst Rechnung getragen wird. Jeder Handwerker, der der Octevorstände und Gemeinderäte von Leihgestern und

it Automobil

affic selbständig macht, hat ein besonderes Interesse daran, Prüfung abzulegen, führt er doch vor einer staatlich

Großen- Linden. Eine gemeinsame Versammlung Großen Linden, an der Kreisamtmann Kranzbühler, Landtagsabg. Leun und ein Vertreter der Eisenbahn­

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der fahrläss gen Gefährdung eines Eisenbahntransports ver­bunden mit fahrlässiger Körperverlegung hatten sich zum Schlusse der Rangierer Christian Heinrich Philipp von Ober- Mörlen und der Hülfsweichensteller Johannes Lotz von Schwalheim zu verantworten. Die Verhandlung ergab, daß im September v. I. zu Bad- Nauheim in der Nähe einer Fabrif, die Anschluß an das Bahngeleise hat,

ram Bahnhäzu bestellten Kommission den Nachweis, daß er befähigt direktion Frankfurt teilnahmen, verhandelte über ein Zusammenstoß stattfand, wobei der Fabrikarbeiter Hein­forderlichen gründen nicht zu unterschäßenden Vorteil, da schon äußerlich Linden. Eine endgültige Einigung konnte noch nicht er ihn bis zum heutigen Tage arbeitsunfähig machten. Philipp ie dort angebra bruch die Führung des Meistertitels Derjenige zu erkennen zielt werden. Benutzung fin sein Gewerbe auszuüben. Aber auch die Gesamtheit hat den geplanten Umbau der Haltestelle Großen- rich Lecke von Wölfersheim erhebliche Verlegungen erlitt, die

Blag erhalten.

der den Nachweis seiner Befähigung erbracht hat. Daß

§ Wißmar. Am 28. Dezember vor. Js. soll der

wurde zu 50 Mt. Geldstrafe verurteilt, während Lot freige­sprochen werden mußte.

ifum in Unkenntnya ber auch seitens der Prüfungskommissionen sowohl auf Tagelöhner Georg St. von hier in betrunkenem Zustande Beit furz beme pas verlangt wird und bei nicht genügenden Kenntnissen hörde ausgehängtes Schild enwendet haben. Angeflagter Standesamt- Nachrichten der Stadt Gießen. den alten Bille praktischem wie auf theoretischem Gebiet von den Prüflingen aus der Wirtschaft Feth ein von der dortigen Ortspolizeibe­

nb Fertigkeiten im Handwerk auch mit Strenge verfahren

stand jezt vor dem Schöffengericht und behauptet, das Schild

ollidierte ein Fub wird, beweist der Umstand, daß im letzten Jahre von 150 hätte vor der Wirtschaft auf der Treppe gelegen und hätte ste, unterhalb de mächst nochmals wiederholen müssen. Wie es sonach im widerlegt werden und wurde er deshalb freigesprochen. ufit scheu geworde Seprüften 12 nicht bestanden sind, welche die Prüfung dem­

er es deshalb mitgenommen. Diese Behauptung fann nicht Wetzlar. Am Donnerstag Nachmittag fand im

fe etwas beſchädigenbig ist, daß sich jeder, der sich selbständig macht, der Rathaus saale eine Vollversammlung der Handelskammer Pferdes durch de Meift erprüfung unterzieht, so ist es auf der anderen Seite statt, an der von 11 Mitgliedern 9 teilnahmen. Es wurde Straße geschleuden auch eine Aufgabe des Staats, der Gemeinde und der Ge­it einigen leichtere famtheit, die geprüften Handwerker durch Zuwendung der Solmsbachtal- Eisenbahn dem vom Kreistag in

önen Erfolge igende Beteiligung zweite Vorstellung n" geplant ist, imer Ensemble mi Schlagenden Erfol

m in der Klin Aufträge und durch sonstige Berücksichtigung zu unterstüßen ben war, fich not und zu fördern. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, die unbefugte Führung des Meistertitels mit Geldstrafen die Beit zur En bis zu 150 Mart bestraft wird. gebeten, fich bald Der 42. Verbandstag hessischer Vorschuß zeichnen. Auch und Kreditvereine fand am vorig. Mittwoch und zeit Abonnements Donnerstag in Hersfeld statt. Alle 25 dem Verband wohl mit Sicherha angehörenden Genossenschaften hatten Vertreter entsandt, barumter 3 von der Gewerbebant Gießen und 1 von Nor deck. Innerhalb des Verbandes wurde ein Umsag bon 422 Millionen Mark erzielt. Aus den sonstigen Ver­handlungen sind drei Punkte von besonderer Wichtigkeit. 1. Die beabsichtigte Verbindung der Genossenschaftsbank in Frankfurt mit der Dresdener Bank, welche für den Verband vorteilhaft sei. Zweitens tamen die Wechselfälschungen im Bezlarer Vorschußverein zur eingehenden Be­sprechung, wobei erklärt wurde, daß Kassierer, Vorstand und Aufsichtsrat zum Schadenersatz herangezogen werden. Drittens wies Genossenschaftsanwalt Dr. Crüger noch auf die Gefahren hin, die dem Sparkassenverkehr der Genossenschaften drohen und zwar durch die von den Be­hörden angeordnete Einschränkung des Sparkassenwesens. Die Genossenschaften sollten mit den kommunalen Sparkassen on: Galizien, Lid Fühlung nehmen und die alte Streitagt begraben; beide hätten ihre Sondergebiete, auf denen sie sich noch ausdehnen

übertraf. Reuen Saalbau" rt hatte sich, wie Befuches zu erfreuen. enten vorgetragenen zum Vortrag und vorzuheben ist de borgetragene Dber

ner, übertraf alle Nieder- und Dber Mufiter mit Hift ehoben zu werden. eitung von Zither, agene Männerch Abends viel bei.

öne Wien bleibt , veranlaßt durch

weiteren Zugaben er leßten Nummer Besucher des Kon

bewaffnet hatten, sein werden. lenda,] größter us, hat sich für ehmen geht ein Nummern, nadh en Städten, das

esuch der Vorstel Uhr beginnen, ist Barbevereins

ener Bevölkerung gen, weil Raiser

defterns in seiner

fonnten.

(!) Der alte Becht erkrankt. Der 101 jährige Lanwirt Becht in Delkenheim, der älteste inattive Unter­offizier der deutschen Armee, welcher noch fürzlich vom Deutschen Kaiser anläßlich der Mainzer Brückenweihe in be­fonderer Weise ausgezeichnet wurde, ist nicht unbedenklich an Influenza erkrankt.

§ Nach der soeben erschienenen amtlichen Zusammen­fellung beträgt die Feuerversicherungssumme fämtlicher Gebäude in Hessen über 1,7 Milliarden Mt.

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<( Regenfragen für Postunter beamte.) Noch im Laufe dieses Sommers sollen allen Bostunterbeamten im Außendienst.. den Orts- und Landbriefträgern, den Unterbeamten im Bahnhofsdienst usw., den Telegraphen­Unterbeamten wetterfest imprägnierte Schußkragen von weitem Schnitt( Pelerinen) dienstlich geliefert werden.

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** Für das in diesem Jahr in Bingen stattfindende 20. Verbandsschüßenfest sind bis jetzt Preise im Gesammtwerthe von 29000 Mt. gestiftet worden, darunter besonders wertvolle Preise aus Frankfurt a. M, und Offen­bach a..

Grünberg. Am Dienstag waren zwei Frankfurter Herren auf dem Tannenkopf zur Besichtigung der Gegend in Angelegenheit des Luftkurort- Projettes.

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Laubach. Das diesjährige Ausschuß- Fest findet Wie glied des Vereine, in gewohnter Weise vom nächsten Sonntag ab statt. die Weihe und bestimmt verlautet, ist die Aufhebung des hiesigen Amtsge­ger Kriegerverein richts geplant. Die Gemeinder sollen den Amtsgerichten niere Bürgerschaft, Grünberg, Lich und Hungen zugeteilt werden. Ein Neubau, fie gerichtet wird, der erforderlich ist, würde dadurch vermieden. Die Fahnen

Müde. Die Imter machen vergnügte Gesichter;

jez Feſt immer die Bötter" fißen" im Honig. Winterraps und Apfelblüte haben reiche Tracht abgegeben, und die Bienen fonnten sie ftügung findet. Schade nur, daß so viele Bienenstände leer g- Restaurant, usnügen. Abenb im Alter them. Die vorausgegangenen ſchlechten Bienenjahre baben usflügler nach dem manchen Gelegenheitszüchter um ſeinen Beſtand gebracht. In diesem Jahre gibt es außer einer reichen Honigernte auch Schwärme, so daß ein frischer Impuls für die Bienen wirtschaft zu erwarten steht.

nburg eine von ngige Reigsbant Gränftem Girover urg, welche nach Bt ab von ber m Handwert Meifterprüfungs er die Prüfungen

andwerk nad fei hier darauf welche fich nad ht haben, die n, wenn sie Maurermeifter, Eine andere wie vielfach an Berechtigung zur ren fein Geschäft nur durch Ab

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Hannover. Basel

u. a. einstimmig beschlossen: 1. in der Angelegenheit der seiner Sigung vom 28 April d. Is. gefaßten Beschlusse beizutreten, 2. es abzulehnen, mit den Interessenten des Cleebachtalbahn- Projektes Hand in Hand zu gehen, 3. der Eingabe des Lahnkanalvereins, betreffend Aufnahme der Lahnkanalisation in die wasserwirtschaftliche Vorlage, beizutreten.

() Sungen. Wie wir erfahren, beabsichtigt der Bund der Landwirte demnächst hier eine Landesver= sammlung für Oberhessen abzuhalten.

Vom Odenwald, 10. Juni. In der Gemarkung Hirschhorn hat das Rotwild so Ueberhand genommen, daß durch ministeriellen Erlaß die Schonzeit für weibliches Rotwild bis 1906 aufgehoben worden ist.

× Aus dem Odenwald. In unserem Gebirge herrscht gegenwärtig das Heusieber epidemisch. In vielen Orten ist fast tein Haus von dieser zwar nicht direkt gefährlichen, aber hartnäckigen Krankheit der Luftwege verschont. Die meisten Fällen arten in eine mehrere Tage andauernde Heiserkeit aus, die bis zur völligen Tonlosigkeit gesteigert wird. Ursache der Krankheit ist der eingeatmete Blütenstaub ( Pollen) der Wiesengräser. Der Pollen seßt sich in die Schleimhäute, quilt auf und verursacht dadurch eine frank­haste Neigung.

Fulda, 9. Juni. Heute Nachmittag traten nach einer start besuchten Versammlung sämtliche in der christlichen Gewerkschaft organisierten Maurer von hier und Umgegend Arbeitszeit und 40 Pfg. Stundenlohn) von den Meistern - 238 in den Ausstand, da ihre Forderungen( 10 stündige nicht bewilligt wurden.

[] Lorsch, 10. Juni. In der Mordsache Schneller ift man dem Täter auf der Spur. Es ist ein 25 jähriger Mensch aus Burstadt, der erst vor kurzem eine längere Buchthausstrafe verbüßt hat.

Mainz, 10. Juni. Auf Anordnung der Staatsan­waltschaft wurde die Leiche der vor 14 Tagen angeblich an einem Magengeschwür gestorbenen Köchin des hiesigen Gar­nisonlazarets wieder ausgegraben, da der Verdacht aufgetaucht ist, daß der Verstorbenen in einer Tasse Kaffee Gift gereicht worden ist. Der Magen und die Eingeweide wurden zur chemischen Untersuchung herausgenommen und dann die Leiche wieder beerdigt.

(!) Darmstadt, 10. Juni. Auf der Marienhöhe bei Eberstadt wurde heute Nachmittag der 67 Jahre alte unverehelichte Architekt Döring im Walde erschossen aufgefunden. Die Leiche weist 5 Schußwunden auf. Als Täter wird ein etwa 30jähriger Mann vermutet, den Spazier­gänger und Studenten, kurz bevor die Leiche gefunden wurde,

Savoneilen sahen.

Aus dem Gerichts[ aal.

Straffammer.

Gießen, den 10. Juni 1904. Der zu Edingen geborene, in Gießen wohnhafte penſionierte Bahnwärter Peter Becker hat sich an einem 6 jährigen Mädchen unfittlich vergangen. Mit Rücksicht auf das hohe Alter des Angeklagten wurde auf die Minimalstrafe von 6 Monaten Gefängnis, worauf 6 Wochen Untersuchungs­haft angerechnet werden, erkannt. Der Hausierer Valentin Grad aus Fulda hat gegen ein Urteil des Schöffengerichts Herbstein wonach er wegen Verkaufs verbotener Lotterie­lose mit einer Geldstrafe von 150 Mt. belegt worden war,

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Aufgebote.

Am 6. Juni. Justus Heinrich Günther, Schlosser dahier mit Anna Sophie Luise Mattern hierselbst. Louis Karl Schmitt, Wirt dahier mit Lina Valentin in Wieseck. 7. Johannes Dietrich Funk, Musiker dahier mit Anna

Hofmann in Gleiberg. Ludwig Johann Mook, Installateur

und Spenglermeister dahier mit Anna Wilhelmine Caroline Hohage in Iserlohn. 10. Heinrich Werner, Taglöhner dahier mit Anna Elisabeth Siebert hierselbst.

Eheschließungen.

Am 4. Juni. Emil Louis Schweizer, Weißbinder und Lackierer dahier mit Katharine Schneider hierselbst. Geborene.

Am 29. Mai. Dem Schneider Karl Hofmann eine Tochter, Anna. Am 1. Juni. Dem Bahnarbeiter Philipp Deibel II. ein Sohn. 3. Feldwebel Ehristoph Bause ein Sohn, Paul Bernhard Georg Adolf. 4. Metzger Heinrich Blum eine Tochter, Katharina Berta. Taglöhner August eine Tochter, Hedwig Luise Käthchen Karola. 6. Kaufmann Elm ein Sohn, Angelin. 5. Schriftseter Paul Scheibe Otto Wagner ein Sohn. Heilgehilfen Ludwig Krab ein Sohn, Wilhelm Ludwig. 8. Taglöhner Philipp Appel, genannt Dest zwei Töchter. Privatdozenten Dr. Walther, Köhler eine Tochter, Marie Luise. Fabrikarbeiter Peter Kuhn ein Sohn, Friedrich.

Gestorbene.

Am 4. Juni. Elisabethe Volz, 1 Jahr alt, Tochter des Taglöhners Friedrich Volz dahier. 6. Emma Weyland, geb. Lang, 73 Jahre alt, Privatin dahier. Minna Marie Rethwisch, 11 Mte. alt, Tochter des Bahnarbeiters Heinrich Karl Rethwisch dahier. 9. Karl Lyncker, 63 Jahre alt, Domänen pächter, Schiffenberg. Meta Tränkner, 64 Jahre alt, ohne Beruf dahier.

Kirchliche Nachrichten für Grünberg. Am 2. Sonntag, nach Trinitatis( 21. Juni) predigt: 1. Vormittags: Pfarrer Schmidt.

Text Math. 5, 4. Lied: Nr. 356. 2. Nachmittags: Defan Wagner. Sprüche Sal. 9, 1-10. Lied Nr. 143. Katechismuslhere. Gottesdienst mit Katechismuslehre zu Stangenrod bormittags 1/210 Uhr. Gottesdienst mit Katechismuslehre zu Lumda nachm. 1/22 Uhr.

Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst.

Voraussichtliche Witterung in Hessen für Sonntag, den 12. Juni. Zeitweise heiter, nuc im Westen vereinzelt geringe Regenschauer, sonst im allgemeinen trocken, bei fühler Nacht tagsüber wärmer. Näheres durch die Gießener Wetterkarte.

Marktberichte.

Gießen, 9. Juni Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter per Pfd. 80-1.00 Mt., Sühnereter per Stück 5-6 Pfg., Enteneier St. 7 Bfg., Käse per St. 6-8 Pfg., Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Pfg., Linsen per Liter 32 Pfg., Tauben per Paar T. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse ver Pfd. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 70-80 kg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Pfg. per Pfb Schweineflich 60-72 fg. So weine fleisch gesalzen per Pfund 0.76 fg., Halbfleisch per Pfd. 68-76 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Bfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mt., Zwiebeln per 3t. Mr 7.00-10 00, Kirschen 35-40 Pf. per

Pfd. Alepfel per Centner 20–25 Mr. Milch ver etter 18 Bfg. Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Gegen flände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit

überhant nicht und während der erſten drei Stunden der Markt­

Umherziehen werden.

Verantwortlich: für den politischen, vermischten und unter: haltenden Teil Albin Klein Gießen; für den lokalen Tell Karl Klose, Grünberg.

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