Ausgabe 
11.3.1904 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Keplerftrage dem hierbei chultheiß ber geboten. Die ift 1322 q Eigentüme fofortige Ent und Löbe cichlagen un Haubad rem Gelände folgte Zurüd putation. zwischen de

Straßenfront eine geral Was Carle

icht bekommt Bunft 10: ie Eisenbahn gung des am renden Jahr rn zu können enden, wenn eges der alt ben ihre Ge

Des Geschäfts nalen Ge

ines Blaze beraten und en. Es sind arten und da

e freigegela r, damit ach Pfing die Pfight es ersten nach it borgefchen. bon Ersaz chule, wurde turm- Würz va- Besen: ( Bunft 13) Oro Stüd. Fuhrleist hst jeden der S erhielt die Karl Guler 4 zer H. Noll 7. g von Stein

nt für 1904

für die nicht Bunft 16: Be hrte Pflafter usgesprochen gsberich intnis genom nangtommiffion wiesen worden. gere Distuffion Beigeordneten zu wirtschaften,

it in dieser Be to. Leib frag wie früher ießftänden sp t den gleicha ll beim Regi 18: Boran im Sinne des genehmigt. Den ngegenüber. Bu afferwerts für vei legten Jahre vert feinen b ering angefeßter

mme welche de rumm anteg etwas rascher en geschehen

nungen zu bes

um erklärt, daß en in dieſem zu empfehlen

lich in der bis­

führt.( 8u­rage in diesem ng genehmigte

genehmigt. Dem Vorschlag des Stadtv. Kirch: den Weglarer Weg gleich in seiner ganzen Länge auszubauen, da in diesem Stadtteil ein ganz reger Verkehr vorhanden sei, soll nach gewordener Mitteilung des Oberbürgermeisters im Laufe bes Sommers näher getreten werden. Auch wird, vielleicht jezt schon, der Anregung des Stadtv. Schmall: rechts über die Eisenbahnbrücke an der Ecke des Verbindungswegs eine Bedürfnisanstalt für beide Geschlechter zu errichten, stattgegeben. Punkt 24: Einzäunung und Bepflanzung des aufgefüllten Schweinemarktes wird angenommen. Roften punkt 350 Mt. Der folgende Punkt: Statut betr. die Bildung einer Deputation für das Gas-, Wasser- und Eeftrizitätswert hatte eine längere Beratung zur Folge. Es lag ein vom Beigeordneten Curschmann ausgearbeitetes Statut vor, welches sich im Grunde genommen wenig von dem aus dem Jahre 1888 abweicht, aber doch die Mitbestimmung der Stadtverordneten besonders in einem für die ganze Stadt wichtigen Punkte, das ist die Festsetzung der Kotspreise, beschränken würde. Stadtv. Kirch beantragt mit einer merklichen Entschieden­heit unter Berufung auf früher stattgefundene längere De batten gerade über den gleichen Fall( Kotspreise), daß die Stadtverordneten auch fernerhin hierfür maßgebend sein sollen und dies nicht, wie das neue Statut es vorsieht, der betr. Deputation es überläßt. Sollten eilige große Kofs­lieferungen vorkommen, so fann die Deputation das Vertrauen in die Stadtverordnetenversammlung seßen, daß auch nach träglich Preis und sonstige Konditionen genehmigt werden. Gleicher Meinung waren auch die Stadtv. Jann, Schmall und Krumm. Puntt 26: Die Wasser versorgung der Gärten am Nahrungsberg, wurde dahin gehend geregelt, daß die dortigen Gartenbesizer, welche bisher It. Vertrag pro Jahr 15 Mt. dafür zahlen mußten und gegen diesen dem Wasserverbrauch nach hohen Preis sich beschwert haben- jezt eine Mindestabgabe von fährlich 8 Met. leisten sollen und dafür bis zu 12 cbm Wasser verbrauchen können. Wird mehr verbraucht als 12 kbm, so ist pro kbm 25 Pfg. zu zahlen. Bunft 27: Vertrag zwischen F. Noll und Theaterdirektor Steingoetter für 1904/05, wurde anerkannt. Es dreht sich um einen höheren Zuschuß zur Pacht, da der Wirt statt 42 Mt. jest 45 Wcf. für Benußung des Saales verlangt. Bei Punkt 27 handelt es sich um die Ule bertragung der Jagtpacht an Herrn Fabrikant Heinrich Schirmer. Es erfolgte einstimmige Genehmigung. Punkt 28: Errin tung einer Biegenzuchtstation in Gießen. Ober­bürgermeister Mecum giebt von einem diesbezüglichen Schreiben des Landwirtsch. Provinzialvereins Kenntnis, in welchem die weniger gute finanzielle Lage der Ziegenzuchtverein Gießen, welcher bisher die Haltung der Ziegenböcke hatte, berührt und es sehr leicht möglich sein kann, daß die Stadt die Ziegenbockhaltung selbst übernehmen muß, würde sie mit höherem Zuschuß als bisher die Sache nicht unterstützen. Es wurden bis 400 Mt. bewilligt. Die Punkte 31-33 be­trafen Wirtschaftsgesuche des Ludwig Abel( vier Jahreszeiten), der Ehefrau Elise Kleiß( Westendhalle) und des Wilhelm Schneider( Alte Post, Wauthorstraße). Das erstere wurde nur genehmigt, für die beiden anderen hatte die Wirtschafts­Kommission die Bedürfnisfrage nicht gut geheißen. Der lezte Punkt der Tagesordnung: Haushaltung 8- unterricht an der Volksschule wurde, nachdem die Schulfommission sich bereits damit befaßt, auch an­genommen und wird derselbe in dem Schulunterricht der obersten Mädchenklasse eine Veränderung bringen. Ober­bürgermeister Mecum berichtete dazu, daß die in den letzten Jahren stattgefundenen Haushaltungsfurse wenig Teil­nehmerinnen gehabt hätten, weil der Unterricht während der freien Zeit der Mädchen gewesen sei und darum fallen ge­lassen werden solle. Im Schulvorstand ist man aber der Ueberzeugung, das eine gründliche praktische Vorbildung im Kochen den Mädchen, besonders denen welche nach ihrer Entlassung aus der Schule nicht direkt im Haushalt tätig sein werden, für unsere jezigen Verhältnisse unbedingt erforderlich sei. Gleiche Einrichtungen haben z. B. Mainz, Kassel und Karlsruhe schon seit einiger Zeit. Je eine Stunde Gesangs- und Turnuntericht soll an dem Stundenplan gekürzt werden und dafür die Mäd­chen im Kochen unterrichtet werden. Die jährlichen der Stadt daraus entstehenden Ausgaben betragen 1000 Mart, die jetzt erforderliche einmalige Ausgabe für Beschaffung weiterer Kochgeschirre und eines Herdes 500 Mart; es ſei aber gleich erwähnt, daß bewährt ſich die Neueinrichtung dann die jedes Jahr für den Haushaltungskursus eingesetzten 500 Marf in Wegfall

Lokales.

** Privattelegramm. Anläßlich des Geburtstages der leider so früh verstorbenen Prinzessin Elisabeth hat der Großherzog das Allgemeinen Ehrenzeichen für langjährige Dienste verliehen der Karoline Kloß aus Hausen, welche 26 Jahre in Diensten der Frau Wtwe. Weikhardt geb. Küfer zu Buzbach steht, und der Gertrude Braun aus Nieder- Mörlen, welche ebenfalls 26 Jahre beim Herrn Lorenz Schlitz daselbst dient. Das Goldene Kreuz erhielt die Margarethe Schmidt aus Weickartshain für ihre 27jährige treue Dienstzeit in der Familie Dehl zu Grünberg.

** Der Finanz ausschuß der zweiten Kammer hat die Regierungsvorlage betreffend den Umbau des Hoftheaters zu Darmstadt mit allen gegen die Stimmen der Abgg. Hirschel und Ulrich angenommen und zwar mit einem Amendement Molthan, wonach der aus dem Domänenacquisitionsfonds geleistete Zuschuß um den weiteren für eine Dienstwohnung vorgesehenen Betrag von 50,000 Mark gekürzt wird.

** Versetzt. Pfarverwalter Schulz von Friedberg­Fauerbach wurde in gleicher Eigenschaft nach Gießen versetzt. ** Bei der dieser Tage am Realgymnasium in Gießen stattgehabten Abiturienten- Prüfung haben sämt­liche 21 Realgymnasiasten die Prüfung bestanden.

*

*

Stadttheater Gießen. Es sei nochmals in legter Stunde auf das heutige Gastspiel der Nachtasyl- Tournee hingewiesen, die schon bei ihrem ersten, so außerordentliches Interesse erregt hatte. Eine weitere Wiederholung des Gastspiels ist ausgeschlossen. Am Sonntag, den 13. März, geht als Benefiz für den beliebten Charakterkomiter unserer Bühne, Herrn Oito Conradi, Kneis is übermütige Posse Papageno" in Szene.

*

"

Der Fahrplan der Bußbach Licher Eisenbahn, der soeben veröffentlicht wird, weist 4 Züge von Buzbach und 4 von Lich auf. Der erste Zug verläßt Bußbach früh 8 Uhr und erreicht Lich um 9 Uhr, der zweite 1.20 Uhr von Buzzbach ist 2.20 Uhr in Lich; der dritte Zug geht in Butzbach 7.20 Uhr ab und geht nur bis Muschenheim, wo er 7.58 ankommt, der lezte Zug von Buzbach geht 9.30 Uhr ab und erreicht Lich um 10.30 Uhr. Von Lich geht der erste Zug 6 Uhr und ist um 7 Uhr in Butzbach, der zweite Zug geht 9.30 Uhr ab und trifft in Butzbach 10.30 Uhr ein, der dritte Bug geht 3.20 Uhr ab und ist 4.20 in Buzbach, der letzte Zug geht nicht in Lich, sondern in Muschenheim 8.08 Uhr ab und trifft im Buzbach um 8.36 Uhr ein. Im übrigen wundert man sich aber, daß nach allen Vorausgegangenen der Aba. Jouß die Bekanntmachung des Fahrplans noch als Direktor unterzeichnet.

** Was erwarten die Handlungsgehilfen vom neuen Reichstage. 11 ber dieses Thema sprach deutsch- nationalen Handlungsgehilfenverbandes ein gestern Abend im Auftrage der Gießener Ortsgruppe des Herr Pein. Nach einem furzen Rückblick auf die vor dem Jahre 1870 so gänzlich ruhende soziale Gefeßgebung, fam er auf den nach diesem Zeitpunkt eingetretenen frischen Wind der gefeß zu sprechen und knüpfte daran den Beweis, wie wichtig Sozialreform", z. B. auf das 1878 entstandene Haftpflicht­es gerade für die Handlungsgehitfen sei, sich einen möglichst großen Einfluß auf die Gesetzgebung zu sichern. Wie weit einen solchen Einfluß der rührige deutsch- nationale Handlungs­gehilfenverband heute schon besite, zeige zur Genüge die Tatsache, daß z. B. jüngst bei der Debatte über faufmännische Schiedsgerichte, Graf Posadowski entgegen der Gutachten aller anderen Verbände wie auch der Handelskammern, die einen Anschluß an die Amtsgerichte wünschten, die Ansicht Schiedsgerichte den Gewerbegerichten angegliedert werden des doch noch so jungen Verbandes, daß kaufmännische Mißstände wären nun allerdings noch zu verhindern, so sei müßten, als allein richtig und maßgebend anerkannte. Einige es nicht richtig, daß nur Städte über 20 000 Einwohner ein derartiges Institut bekommen sollten, ferner wäre nach den jezigen Verhältnissen ein Wahlrecht der weiblichen An­gestellten nicht am Plage, und drittens sei die Bezeichnung von Rechtsanwälten von 8unftjuristen" wegen Gefahr Auch sei der allzulanger Prozeßdauer nicht am Blaze. der Kontorarbeit, der Einrichtung von Handlungsgehilfen­Verband eifrig an der Arbeit, die Regierung zur Regelung fammern 2c. zu bestimmen. In der darauf folgenden freien Aussprache suchte Herr Rechtsanwalt Kaufmann die Zunft­juristen" in humoristischer Weise in ein etwas besseres Licht zu stellen und der Herr von Bein antwortete in gleich liebenswürdiger Weise.- Wie wir hören, hat der Verband eine Anzahl Neuaufnahmen zu verzeichnen.

tommen. Die Stadtverordneten stehen der neuen Sache ** Die Frühlingsboten stellen sich ein; die Beigeordneter sympatisch gegenüber. Damit war die öffentliche Sihung Geflogenheiten nach 3 stündiger Beratung zu Ende und eine nicht- Schwalben und Störche fehren aus dem Süden zurück und ziehen in großen Schaaren, wie uns ein aufmerksamer ab, wie das öffentliche folgte. Beobachter mitteilt, threr alten Heimat zu. Es regt sich schon in Baum und Strauch, der Haselstrauch trägt schon " Lämmchen" und Mutter Erde schickt sich an, sich neu mit frischem Grün zu schmücken. Ein geschäßter Leser brachte uns gestern sogar schon einen Schmetterling, der zu früh das Licht der Welt erblickt, den kommenden Frühling fündet. + Weglar, 9. März. Auf dem heutigen hiesigen Viehmarkte wurden aufgetrieben: 350 Schweine und 180 Stück Rindvieh.

des Stadt

nehmigt; des

11. März 1904. Privattelegramm. Bei der heutigen ziehung der Heſſiſch- Thüringischen Landeslotterie wurden erätehalle folgende Gewinne gezogen: 40000 Mt. auf Nr. 2821, auf dem alten 20000 Mk auf Nr. 97804, 10 000 Mt. auf Nr. 25666, er Gerätehalle 70444. 5000 Mt. auf Nr. 23077, 34179. 3000 Mt. auf eistereigebäude. Nr. 9649, 1605, 13654, 18202, 19335, 19433, 21173, nit 13 500 t. 21857, 31994.

garten genügt Der Kanalisation cräte im Freten e Stadtgärtnerei Den Kellerräumen

was für einen

fann. Puntt 22:

Frantfurter bis Bunft 23: Aus hen Frankfurter auf den Bahn

Cabnkalk- Industrie Grossen­Linden- Giessen.

Inhaber: Carl Haas junior. Sießen.

Ringofen Kalkwerke.

O

Fantjurt Grau- Weiß Stückkalk foie Sackkalk

furzer Debatte

stets vorrätig.

Telephon: Kalfwerke Nr. 200, Kontor Nr. 282.

Schotten, 7. März. Die Attien- Molkerei Kromm

Freibant.

Ochsenfleisch 56. Heute und Morgen.

Möbl. Zimmer

per 1. März zu vermieten.

Gießen, Marktraße 11.

Hilfe. Blutftod. Timerman

Danbringen.

hat am 1. März den Betrieb eingestellt. Die Genessen­schafts- Molkerei Hoherodskopf" hat die Geräte u. s. w. für 3000 Mt. erworben.

= Marburg. Herr Professor Dr. Weckßler, der an hiesiger Universität mit Abhaltung von Vorlesungen beauf­tragt war, hat einen Ruf als Ordinarius an die Universität Basel abgelehnt. Er wurde zum Extraord narius der Uni­versität Marburg ernannt.

Kesselbach, 10. März. Bei der gestrigen Beige­ordnetenwahl wurde Gastwirt L. Weber mit 38 Stimmen von 65 gewählt. Der seitherige Beigeordneter J. Schomber II. erhielt 21 Stimmen.

=

Frankfurt a. M., 10. März. Der Bankier short Jaffe, der gestern Abend seinem Leben durch Gr­schießen ein Ende gemacht hat, hatte den größten Teil seines persönlichen Vermögens in südafrikanischen Minenaktien verspekulirt.

-- Mainz, 10. März. Dem Beigeordneten Dr. Schmidt wurde der Titel Bürgermeister" verliehen.

= Darmstadt, 9. März. Bis jetzt sind im Fall Schade Forderungen in Höhe von 700 000 Mt. angemeldet worden. Die Gesamtforderung dürfte sich ungefähr auf 1 Million belaufen.

XDarmstadt, 10. März. In der heutigen Verhand lung gegen Geheimrat Lepsius, famen zumeist Schriftstücke und Urkunden zur Verlesung. Der Angeklagte bestritt jede Schuld und behielt sich nähere Ausführungen in seiner Ver­teidigung vor. Um 6 Uhr wurde abgebrochen. Freitag früh wir Ministerialrat Braun vor der Zeugenvernehmung einige Fragen an den Angeklagten richten. Es sind 13 Zeugen geladen. Die Geschenke des Kommerzienrats Th. Stüßel- München, um die es sich handelt, sind im Ver­waltungsgerichtshofsgebäude ausgestellt.

Kassel, 10. März. In Borken( Main- Weser- Bahn) liegt eine bei dem Landwirt Wiederheld im Dienste stehende Magd seit Montag früh ununterbrochen im Schlaf.

Neueste Nachrichten.

Ueber Berlin wird uns folgendes gemeldet:

< Dresden, 11. März. Die Mehrheit der Abge­ordneten der Zweiten Kammer reichte bei der Regierung eine Interpellation ein, wie sich die Regierung nach der Aufhebung des Jesuitenparagraphen zu der Bestimmung der sächsiischen Verfassung stelle, nach der neue Orden in Sachsen nicht aufgenommen werden dürfen.

Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde.

Lätare, Sonntag, den 13. März. Gottesdienst

In der Stadtkirche.

Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäus­gemeinde. Pfarrer D. Schlosser.

Abends 6 Uhr: Siehe Johanneskirche. Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männ­lichen Jugend der Matthäusgemeinde.

Mittwoch, den 16. März, ab. 6 Uhr: 5. Passions­andacht. Pfarrer D. Schlosser.

In der Johanneskirche. Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Euler. Montag, den 14. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text Galaterbrief Kap. 6. Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

Samstag, den 12. März. Nachmittags um 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.

Sonntag, den 13. März. 4. Fastensonntag. Vorm. von 6,30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil Kommunion.

"

"

um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

um 9,30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachm. um 5,30 Uhr: Chriftenlehre; darauf Andacht.

Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fasten- Andacht. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 12. März 1904. Vorabend 6.00 Uhr. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabathausgang 7.05 Uhr.

Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 6.00 Uhr.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen Berantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den Gerichts." und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann

ente

geräucherte

Es gratulieren Wilhelm Becher Frankfurter Bratwürstchen

zu seinem 29. Wiegenfeste und bringen ihm ein dreifach donnerntes Hoch daß es in der Schulgaß schallt und bei Wirt Lepper wiederhallt.

E.K.W.H.O.F.S.L.M.W.E.K

à Paar 25, 30 und 35 Pfg. empfiehlt

in bekannter

Güte

Friedrich Schreiner, Mekgermeister, Gießen. Selter weg.

Schöne Wohnung, ¤¤¤¤¤

( 4 Zimmer), mitten der Stadt ge­legen, billig zu verm. Näh. in der Erv. d. Bl.

Kleines Logis

Samburg. Fichtestr. 33. zu verm.

Seltersweg 50.

Schöne möbl. Zimmer

Grünberg.

auf Wunsch Wohn- und Schlaf- 3 Bimmern und Küche nebst zu­Schöne Wohnung, bestehend a. zimmer, mit oder ohne Pension

zu vermieten.

Gießen, Bismarckstraße 17.

behör, inmitten der Stadt gelegen, zum 1. April zu vermieten. Bei wem sagt die Erp. d. Bl.