Rr. 134.
bonnement& prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfs., saus gebracht 60 Big., durch die Poft bezogen vierteljågrhett. 1.50.
Beati betingen: Oberhoffthe ambienzeitung( glich) und die Stekene Gefferblaten( wbehentlich).
Das Blatt erscheint an alfen Berlingen nachmittags.
Freitag, den 10. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Insertionspreis: Die einfpaltige Betitzelle für ganz Ober heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fenft 15 fg. Reklamen bie Petitzeile 30 refp. 40 fg.
Boftzeitungsliste No. 3269.
Robaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluß Nr. 362.
Neueste Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Bezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen
Heuchlerische Wohltätigkeit.
CB Die Enthüllungen, die im Pommernbankprozeß Geheimrat Budde über die heuchlerische Wohltätigkeit der Direktoren Schultz und Romeid machte, hat die Deffentlichkeit in berechfigles Erstaunen versett, einmal wegen der enormen Beträge, die hier in Frage kommen, sodann auch wegen der übergroßen Vertrauensseligkeit, die der Oberhosmeister der Kaiserin Freiherr von Mirbach diesen gewissenlosen Verwaltern freinden Gutes entgegenbrachte. Selbst bei der allerglänzendsten Vermögenslage wäre solch ein Wohltätigkeitsctat ein enorm hoher. Aber Wohltäter, die solche Summen 311 humanitären Zwecken ausgeben, sind zugleich Organisatoren. Sie betreiben ihre Wohltätigkeit nach einem bestimmten System, denn nur das in zweckmäßiger Weise verwendete Geld vermag wirklich Gutes zu stiften und Segen zu bringen. Mit einer halben Million Aufwand bedarf man keines Mittelsmannes und man muß auch, wenn man sich solcher Summen für die Armen und Notleidenden, oder für kirchliche und sittliche Zwecke entäußert, ein Ziel im Auge haben, für dessen Gelingen das Geld arbeitet. Aber wer der fremden Anregung bedarf und dann mit solchen Beträgen operiert, wie die Direktoren der Pommernbank, will entweder den Beifall der Menge, oder den Beifall der Mächtigen auf Erden.
Schulz und Romeid übten ihre Wohltätigkeit im Stillen und ein Spötter nennt sie ironisch deshalb echte Christen", weil die Rechte nicht wußte, was die Linke tat. Schultz und Romneid haben freilich nicht um die Gunst der Menge gebuhlt, sondern sich im Glanze der fürstlichen Gnade sonnen wollen. Aus diesem Grunde hatten sie stets eine so offene Hand, wenn eine hohe Stelle sich für einen ethischen Zweck interessierte, aber zu Hause zwischen ihren vier Pfählen tnauferten sie und sahen darauf, daß nicht nur die Pommernbank, sondern auch die mit ihrem Schicksal ihr angekoppelte Immobilienverkehrsbank mit dieser Art Geschäftsspesen be= lastet wurden. Denn etwas anderes waren diese Ausgaben ihr er Natur nach nicht, als Geschäftsspesen, die auf Unkostentomto hätten gebucht werden müssen und die neben den idealen Werten hoher Gönnerschaften auch den materiellen Gewinn eines verstärkten Vertrauens der Bevölkerung bringen sollten. Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit verbarg sich eine geriebene Spekulation, die mit dem Aushängeschild Hofbant" die Risse und Sprünge im Gebäude decken wollte. Und so wie in diesem Falle wird es sehr oft sein. Persönlichfeiten, die übertrieben große Summen für angebliche Wohlfätigkeitszwecke opfern, haben vielfach Hintergedanken dabei, wenn sie nicht selbst die organisatorische Verwendung im Auge behalten. Wer ohne eigene Begeisterung solche Beträge opfert, verfolgt einen Nebenzweck, denn es ist ein psychologisches Unding, daß sich jemand eines Vermögens en täubert, remde aber entscheiden läßt, welchem Zweck das Geld wenen soll.
Der Krieg in Oftalien.
Wenn auch bisher keine amtlichen Berichte vorliegen, so gewinnt es doch immer mehr den Anschein, als ob tatsächlich am 6. d. Mts. ein kombinierter Land- und Seeangriff auf Port Arthur stattgefunden habe, der mit großen Verlusten für die Japaner zurückgeschlagen wurde. Die Nachrichten, die über diese
blutige Schlacht bei Port Arthur eingelaufen sind, beruhen, wie die bisherigen, zumeist auf Erzählungen von Chinesen und kommen teils aus Tschifu, teils aus Liautschang. Der wesentliche Inhalt, in dem die sonst sehr verschieden lautenden Darstellungen übereinstimmen, ist folgender:
Seit dem 4. Juni hatten sich alle Soldaten aus Port Arthur zur Front begeben. Am 6. kam es innerhalb zehn Meilen von der Festung zu einem schweren Treffen, in dem ein Drittel der dritten japanischen Armee vernichtet sein soll. Die Japaner wurden zurückgeschlagen. Die Stellung der Japaner bei Kwantung sei sehr schwierig. Zu gleicher Zeit fanden auch mehrere sehr energische Angriffe zu Wasser statt, bei denen vier große japanischy Schiffe zu Grunde gingen.
Aus derselben Quelle verlautet ferner noch, daß alle Forts in Port Arthur mehr oder weniger durch die letzten Beschießungen gelitten haben. Die letthin im Hafeneingang gelegten Minen feien bei einem Gewittersturm explodiert. m Hafen selbst lagen nur drei große und eine Anzahl leinerer Schiffe. Hieran knüpft sich das Gerücht von einer ereinigung beider russischen Geschwadec bor Port Arthur, die dann gemeinsam die japanischen Angriffe zurückgewiesen hätten. Doch ist die Tatsache, daß nur drei große Schiffe in Port Arthur liegen, wohl einfach dadurch zu erklären, daß sich eine Anzahl im äußeren Hafen, amdere hinter der Tigerschwanzhalbinsel befinden. Alle die angeführten Nachrichten haben bis zu ihrer amtlüchen Bestätigung natürlich nur sehr problematischen Wert. Bor allem ist mit der Angabe, daß ein Drittel der dritten jahanifden Armee vernichtet sein soll, nichts anzufangen, do
man sher über deren Zusammensetzung gar nichts genaues weiß. Auf jeden Fall wird an den immer wieder auftauchen. den Gerüchten ein Körnlein Wahrheit sein.
Der Maffenmord in Colorado.
R London, 8. Juni.
Durch Kabeltelegramme, die sich die hiesigen großen Blätter aus Denver schicken lassen, werden jetzt Einzelheiten über den ruchlosen Massenmordanschlag bekannt, den die streifenden Bergleute in Colorado gegen ihre arbeitswilligen Kameraden auf dem Bahnhof Independance verübt haben. Die Schilderungen, die die einzelnen Blätter geben, weisen zwar verschiedene Lesarten auf, ininssen läßt sich aus den übereinstimmend gemeldeten Tatsachen doch ein ziemlich klares Bild des Vorgarge gerinnen. Toch hat sich das entsetzliche Ereignis folgendermaren hackielt:
Etwa 200 Arbeitswillige maren auf der Station verſammelt. Der Zug lief ein, als er noc china 75 Meter von der Station entfernt war, gab der Lokomotivsätrer mit der Maschinenpfeife ein Zeichen, um die auf dem Bahnsteig versammelten Arbeiter darauf aufmerksam zu machen, daß sie sich zum Einsteigen bereit halten joten. Tiejes Signal war das Todessignal. Sobald der Ton der Peise erflang, hörte man eine furchtbare Detonation, die Erde zitterte im weiten Umkreis. Der Zug konnte glüdlicherweise sofort zum Stehen gebracht werden, und die Beamten des Zuges liefen vor, um zu sehen, was passiert sei. Ihnen blot sich ein furchtbarer Anblick: Auf der Plattform der Station lagen die Leichen und abgerissenen Glieder in Haufen herum. In dem 20 Fuß tiefen Loche, welches das Dynamit, das unter dem Berron lag, gerissen hatte, fand man Arme, Beine und Schädel liegen. 22 Arbeiter waren getötet, 15 Schwerverwundete erfüllten die Luft mit herzzerreißendem Wchgeschrei. Poli. zisten entdeckten bald die Vorrichtung, durch welche das Dhnamit zur Erplosion gebracht worden war. Sie bestand aus einem Revolver und einem langen Stahldraht. Das eine Ende des Drahtes war an dem Drücker des Revol vers befestigt, der dicht neben dem Dynamit angebracht war, und das andere Ende war an das Bein eines Stuhles be festigt, der in einem abgelegenen Zimmer der Station stand. Wer in diesem Zimmer gewesen und durch Fortrücken des Stuhles den Revolver zur Entladung und das Dynamit zur Explosion gebracht hat, konnte bisher nicht festgestellt werden. Anscheinend haben die Mordbuben nicht die Absicht gehabt, das Leben der Bedienungsmannschaft des Zuges zu gefähr den, sondern ihr Anschlag richtete sich nur gegen die Streik brecher.
Die Aufregung in dem ganzen Bergwerksdistrikt über das ruchlose Verbrechen ist natürlich ungeheuer. Es wurde sofort, als der Vorfall bekannt wurde, eine starke Abteilung Polizei und Militär hinbeordert, um den Platz zu bewachen. Das hinderte nicht, daß es zu weiteren blutigen Szenen kam. Während der Sekretär der Gesellschaft der Minenbesizer des Distrikts kurz nach dem Vorfall eine Ansprache hielt, kam es unter den Zuhörern zu Streitigkeiten, bei welchen ein Mannerschossen und sechs andere verwundet wurden. Später kam es dann auch noch zu einem regelrechten Kampf zwischen den Soldaten und den Arbeitern, bei welchem noch sieben Arbeiter getötet wurden.
Von Independance aus breiteten sich die Unruhen dann auch noch über die Nachbarschaft aus. In dem nahen Flecken Dunville kam es ebenfalls zu einem blutigen Zusammenstoß zwischen 200 bom Sheriff zur Aufrechterhaltung der Ordnung verwandten Leuten und 150 Bergarbeitern aus dem Cripplecreek- Distrikt. Fünf unionistische Bergarbeiter wurden dabei getötet und fünfzehn gefangen genommen. Den Bergarbeitern, die sich auf den umliegenden Hügeln verschanzt hatten, wurden ein Menge Waffen und Munition abgenommen. Man kann wohl mit Sicherheit behaupten, daß die Unruhen nicht eher völlig unterdrückt werden können, ehe nicht eine starke Truppenabteilung nach dem Aufruhrbezirk entsandt ist. Der Streik der Minenarbeiter, deren Haß gegen die Streifbrecher sich in einem so ungeheuerlichen Verbrechen entlud, dauert bereits ein Jahr, und weitere Aus. schreitungen sind gewiß, falls nicht bald energisch eingegriffen wird.
Die Politik.
Bereits vor einiger Zeit aus Anlaß der bekannten Reichstagrede des bayerischen Bundesratsbevollmächtigten Generals v. Endres über das Verhältnis des bayerischen zum preußischen Offizierkorps- hieß es, Veränderungen in der Vertretung Bayerns im Bundesrat ständen bevor. Das Gerücht wurde damals dementiert. Jezt stellt sich heraus, daß derartige Veränderungen tatsächlich im September bor sich gehen werden. Ministerialdirektor v. Geiger, der feit fast zwei Jahrzehnten zuerst als stellvertretender und seit dem Ausscheiden des inzwischen zum Reichsschatsekretär ernannten Frhrn. v. Stengel ale ständiger Bevollmächtigter beim Bundesrat das bayerische Zollwesen vertrat, wird an die Spize der bayerischen Generaldirektion der Zölle berufen werden. Der bisherige stellvertretende Bevollmächtigte und Vertreter des Finanzministeriums, Ministerialrat v. Burkhard, wird seinen ständigen Wohnsitz in Berlin nehmen. An Stelle Herrn v. Geigers soll Oberzollrat Kobl zum stellvertretenden Bevollmächtigten er
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nannt werden. Außerdem erhält Generalleutnant b. n= dres nach den Herbstmanövern bestimmt die ihm bereits bei seiner Beförderung in Aussicht gestellte Division. Wer sein Nachfolger im Bundesrat wird, ist noch nicht gewiß.
* Die Briten haben es sehr eilig, den Erben der deutschen Kaiserkrone im Hafen der Ehe landen zu sehen. Eine Londoner Wochenschrift fündigt an, der deutsche Kronprinz werde im Herbst dieses Jahres England einen Besuch ab= statten, der mit Heiratsplänen in Verbindung zu bringen sei. Das Blatt will den Namen der künftigen Braut nicht bestimmt angeben fönnen, meint jedoch, daß die Wahl des deutschen Thronfolgers auf eine der nachgenannten drei Prinzessinnen fallen werde: die Prinzessinnen Margaret und Patricia von Connaught und die Prinzessin Viktoria Eugenie von Battenberg. Erstere sind Nichten König Eduards, und ihre Mutter ist eine Deutsche. Die Prinzessin von Battenberg zählt noch nicht 17 Jahre. Sie gilt schon heute als eine Schönheit am englischen Königshofe; begeistert schreibt das Blatt, sie habe lange, dunkle Augenwimpern, goldiges Haar und hübsche, rosige Wangen. Sie kleide sich mit großem Geschick nach Pariser Art, sei sehr belesen, eine vollendete Reiterin und vermöge selbständig ein Automobil zu steuern. Wir bezweifeln, daß der deutsche Kronprinz auf diese letzte Eigenschaft besonderen Wert legen wird, wenn er die künftige deutsche Kaiserin sich sucht. Die Meldung, die wir nur der Kuriosität wegen wiedergeben, ist höchst unwahrscheinlich. Daß man an amtlicher Stelle unserm Berliner CB- Mitarbeiter die ganze Geschichte als eine müßige Kombination bezeichnete, bedeutet ja noch kein unbedingt verläßliches Dementi: über Heiratspläne im preußischen Königshause wird ja stets strengstes Stillschweigen beobachtet. Indessen ist die Prophezeiung des britischen Blattes innerlich so unwahrscheinlich, daß man ihr nicht den mindesten tatsächlichen Wert beizumessen braucht.
Italien.
Geradezu niederschmetternde Enthüllungen bringt eine Denkschrift über die Beschaffenheit des italienischen Heeres, die der Abgeordnete und Oberst Marches- Compans verfaßt hat und demnächst der Kammer vorlegen wird. Die Denkschrift beginnt mit der Erklärung, die italienische Armee sei heute in schlechterem Zustande als vor dem Krieg von 1866. Infolge Durchstechereien bei der Aushebung ständen auf dem Papier 2 700 000 Soldaten, die in Wirklichkeit nie auch nur einen einzigen Tag militärische Ausbildung genossen haben. Ferner befinden sich unter den zur Reserve entlassenen mehrere Hunderttausend, die das neue Gewehr Modell 1891 nie in der Hand gehabt haben. Die Grenzbefestigungen seien durchweg unzulänglich. Das Artilleriematerial sei nicht modern, und von den Neuanschaffungen der letzten drei Jahre hätte sich vieles nicht bewährt. Das italienische Kriegsministerium habe 500 Beamte mehr als das preußische Kriegsministerium und trotzdem werde so unendlich viel weniger geleistet als in Berlin. Die Rechnungs- und Kassenverwaltung in der Armee ist so kompliziert, daß auf je zehn Mann ein Rechnungsführer oder Rechnungsunteroffizier kommt. Und dennoch entgehen" usgaben im Jahresbetrage von 70 Millionen der notwendigen Kontrolle durch die Oberrechenkammer. Nun, die Kammerdebatte über das Urteil eines militärischen Sachkenners kann recht interessant werden! Daß auch wir Deutsche an der genauen Kenntnis der italienischen Armee ein lebhaftes Interesse haben, bedarf keiner besonderen Betonung.
Spanien.
Gine abenteuerliche Mär hat der frühere spanische Minister des Auswärtigen, Graf Romanones, der Welt aufgetischt: Er hat öffentlich erklärt, Spanien habe fünf Jahre dem Dreibund angehört, ohne daß dies Geheimnis mehr als zwei oder drei Personen wußten.(??!) Später sei der Austritt Spaniens aus dem Dreibund erfolgt. Die Enthüllung erregt ungeheueres Aufsehen, und die Blätter verlangen Beweise dafür. Die wird der brave Graf wohl oder übel schuldig bleiben müssen.
Russlana.
* Gegen die vielen Feiertage der griechisch- orthodoxen Kirche, die namentlich die Ausführung der landwirtschaftichen Arbeiten hindern und erschweren, hat der Petersburger Reichsrat jeßt Front gemacht. Durch ein vom Zaren genehmigtes Reichsratsvotum werden die Behörden angewiesen, der freiwillig verrichteten Arbeit an Sonn- und Festtagen fortan feinerlei Hindernisse in den Weg zu legen. Bekanntlich sind auch in Deutschland, insbesondere am Rhein, Bestrebungen aufgetaucht, die eine Beschränkung der Zahl der gebotenen Feiertage fordern.
Afrika.
Uncle Sam scheint sich in der Tat in Marokko häuslich einrichten zu wollen. Der amerikanische Admiral vor Tanger, Chadwid, hat in Tanger auf Ersuchen des amerikanischen Generalkonsuls Mannschaften gelandet. Als Vorwand dazu benutte er ein von ihm beim belgischen Gesandten bestelltes Ersuchen, die Amerikaner möchten den Schutz der belgischen Gesandtschaft übernehmen. Dem Sultan Abdul Aziz ist dieses Vorgehen der Yankees stark in die Glieder acfabren. Er hat schleunigst angeordnet, daß sämtliche von
Ieien bertieft.
wie ein Gewitter, das erste im Jahr.
wo der Mond fich mausert. finsteren und frostigen Abende, wo fein Stern erglänzt und nung zu, dem, was er sein Heim nannte. Es war einer jener Und von ferne dröhnte etwas Ser Sturm die Tür Erichs Stöberer schüttelte
Er wandelte in die Nacht hinaus, seiner Woh
Millionen dafür böte.
Staudiushof wird deshalb nicht
und
wenn
er
ein schönes Mausoleum bauen lassen, auf der Terrasse, ja verkauft an der Stelle, wo die Sonnenuhr steht Das kannst du mir dann über
Deine Mutter wird sich nächstens
ja
jachen
mit dem Lateinischen drauf. den Gingana einmeißeIn laſſen:
Sumus umbra, und der
Kannst
Ist nicht der große Garten dein, Nach Großem dränget deine Seele? So mag das Gute dir gelingen. Wird doch für dich ein Blümchen sein. du das Schöne nicht erringen,
ner, er fäme heut Abend an, und verlangt ein Zimmer mil
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macht hat." Kaum war der den Schauspielern oben das fleine amei Betten. Wird wohl jetzt mit dem Zuge fommen. will ich nur's Haus aufschließen gehen. But, daß meine Frau Zimmer
zurecht
ge


