f
91%
Littl
Raufleute es um A ren
feit des
ten seine war
Beit t
reinen Ver
Urteilstraft
Lehre
g uog
einzelnite
diejer Lehre
Keine Flurglocke... ein Schlüssel im Schloß, das ist er, Hellmut!
Und nun ist er bei ihr! Sie begrüßen sich, als lägen Wochen der Trennung zwischen ihnen! Er drückt ihre warmen, weichen Handflächen_ an seine Lippen, an sein von der frischen Winterluft durchfältetes Gesicht, er füßt sie wieder und wieder und will sie gar nicht loslassen.
„ So hübsch das mit Hendrichs war, Liebling, nie wie. der trenne ich mich freiwillig auf so lange Zeit von dir zehn Stunden, es ist ja unerhört! Ich hatte im Kaiserhof zuletzt gar keine Ruhe mehr, der alte Freund hat mich tüchtig genect! O, du mein Einziges! Also auch viel an mich gedacht? Dich gesehnt? Nun, gottlob, daß ich es nicht allein bin, der von uns beiden verliebt ist!"
Sie nehmen sehr dicht neben einander Plaz, und er behält sie im Arm.
,, Kennst du den noch?" fragt sie schelmisch und hält ihm den japanischen Fächer hin.
Den alten Bekannten aus Tokio, wie sollte ich nicht? Alles in allem ist er ein kleines Scheusal, ein richtiges Produkt japanischer Geschmacklosigkeit, aber mir ebenso lieb mie dir! Was? Küssen? Den Fächer? Warum nicht gar? Da hab' ich Schöneres!"
Hilda lacht und sucht ihn abzuwehren, aber nicht sehr energisch.
" Jezt erzähle von Hendrichs!" mahnt sie. " Zuerst erzählst du! Ganz ausführlich! Hast du Besuch gehabt? Und wen? Wie herrlich, daß jezt niemand da ist! Also..
Sie kennt diese Eigenschaft schon an ihm. Von jeder Stunde muß sie ihm genaue Rechenschaft ablegen. Er scheint zu zittern, sie könnte ihm irgend etwas verheimlichen!
Ganz gewissenhaft berichtet sie von einer Frau Generalin, die sie zu Schlitten abgeholt und um zwei Uhr mit ihr nach Charlottenhof gefahren sei und wen sie dort noch angetroffen hätten. Dann ihr einsames kleines Diner um halb fünf eine dringende Einladung der Generalin hätte fie abgelehnt ein kurzes Schläfchen darnach, ein wenig Lektüre in der Revue des deur Mondes", das sind ihre Erlebnisse!
,, Wie geht es Hendrichs?" fragte Hilda nach einer kurzen Pause.
Ich soll dir tausend Grüße bestellen und übermorgen diniert er bei uns, es bleibt dabei! Ein Prachteremplar, ein Freund, wie er im Buch steht, wahr und treu und flug! Wie ist's, Hilda, soll ich dir zuerst die große Neuigkeit verkünden, oder lesen wir die Briefe aus Japan?"
Das bekannte unbehagliche Gefühl fam über sie bei Erwähnung der Briefe.„ Lieber zuerst deine Neuigkeit!"
bat sie.
Kleine Evastochter! Die Nachricht hängt ebenfalls mit Japan zusammen! Nun gut denn: Dent' nur, Hendrichs ist genötigt, verschiedener zusammentreffender Konjunkturen halber, die ich dir vielleicht später einmal erkläre, zum kommenden Frühjahr selbst nach Yokohama zu gehen; er kommt zuvor noch einmal hierher nach Berlin und kann dann persönlich unsere Grüße und Bestellungen mit hinübernehmen und uns nach seiner Rückkehr ausführlich von dort berichten. Nun? Das scheint dir nichts so Erstaunliches?"
„ Ehrlich gestanden, nein, liebster Freund! Ihr Kaufleute seid allzumal solche Wandervögel, weite Reisen bedeuten für euch so wenig
Walter hatte, wie in seiner Ausdrucksweise, so auch in seinem Briefstil, etwas Nüchternes, er nannte die Dinge klar beim Namen, auf blumenreiche Wendungen und poetische Stilblüten ließ er sich nicht ein. So auch jetzt! Er dankte seiner Schwester für ihr letztes Schreiben, freute sich ihres bunten, geselligen Lebens, fragte nach ein paar Berliner Bekannte und trug ihr eine Bestellung für Hellmut auf. Von sich selbst schrieb er wenig: er sei wohl auf, das japanische nicht das geringste anhaben, und das sei ihm lieb, denn er habe tüchtig zu tun, der Prinzipal beehre ihn in ganz unge. wöhnlichem Maß mit seinem Vertrauen, er lasse ihn Reisen nach Kioto und Nagasaki machen, die er- Norden senior bisher stets selbst unternonimen, ja, er habe ihn sogar einmal nach Schangan behufs Anordnung gewisser wichtiger Angelegenheiten geschickt... ihm sei dies alles sehr ehrenvoll, er hätte es auch mit Erfolg ausgeführt, es wäre ihm indessen ein Beweis, daß die Gesundheit des Prinzipals solchen Anforderungen nicht mehr gewachsen sei, was dessen Aussehen und Wesen übrigens bestätige.
,, Das ist ein sehr schlechtes Zeichen, Hilda!" sagte Hellmut beunruhigt, als die Lektüre des Briefes beendet war. „ Nicht daß ich irgend welchen Zweifel in Walters Können sette! Ich weiß, er ist ein brillanter Geschäftsmann, und es versteht sich von selbst, daß meines Vaters geübter Blid dies sofort herausgefunden hat. Aber hier handelt es sich um Dinge, die mein Vater bisher niemand, nicht einmal mir, den eigenen Sohn, überlassen hat; er ist im besten Mannesalter, war bisher immer von der rüstigsten Gesundheit und ließ sich diese wichtigen Reisen so lange um keinen Preis nehmen... es erfüllt mich mit schwerer Besorgnis, daß das alles mit einem Schlage so anders geworden ist! Seine Geſundheit muß ganz ernstlich gelitten haben!“
Hilda schwieg; was sollte sie erwidern? Eine Angst Heucheln, die sie nicht empfand? Ihm Trost zusprechen, ihm ſagen, er sähe zu schwarz, während sie genau wußte, was am Lebensmart seines Vaters zehrte?
Hellmnut sah das ernste, verschlossene Gesicht neben sich, das ihm vor kurzem noch so zärtlich zugelächelt hatte, von der Seite an.
,, Lesen wir die anderen Briefe!" sagte er kurz.
Das Schreiben von Fritz Norden an seinen Sohn glich seinen Vorgängern, es erwähnte positive Tatsachen ohne Kommentar, so auch der von Walter Ermshagen gemachten Reisen, berichtete über die Einweihung eines neuen Sanitätsgebäudes in Yokohama, über ein großes Souper beim Minister- Residenten und erteilte dem Sohn einige annehmbare Ratschläge in Betreff kaufmännischer Unternehmungen. Nur am Schluß hieß es:„ Doktor Hortmann kam gestern wieder zu mir, wie er mir denn überhaupt in lezter Zeit auffallend oft seinen Besuch zu teil werden läßt. Es ist mir jederzeit angenehm, den gescheiten und liebenswürdigen Mann bei mir zu sehne, ich weiß aber schlechterdings nicht, was er in seiner Eigenschaft als Arzt bei mir zu suchen hat, da ich ihn nie habe rufen lassen, mich auch durch nichts veranlaßt fühle, seinen Beistand irgendwie in Anspruch zu nehmen. ( Fortseßung folgt.),
" Ja, aber Hendrichs, Hendrichs! Der ist noch so einer Der Herr mit dem schwarzen Vollbart.
aus der alten Schule, einer, der als blutjunger Mensch noch mit Extrapost von Berlin nach Paris gefahren ist, einer, der Reisen nach China und Japan nicht als bloße Sprizfahrt betrachtet, wie allenfalls unsereiner es tut! Für ihn ist dies ein kolossales Unternehmen, und er hat sich schwer genug dazu entschlossen!"
Wann will er denn hinüber?"
Nun, vor Mitte April fann er nicht gut von Hamburg fort. Das trifft sich insofern ungünstig, als, wie du weißt, dann in Japan höchst unbeständiges Wetter eintritt, das oft bis zur Mitte des Juni dauert und gewöhnlich eine schauderhafte Hize im Gefolge hat. Aber was ist zu tun? Vielleicht geht er auch schon früher hinüber, es kommt auf den Gang der Geschäfte an. Nun aber unsere Briefe!"
Hellmut nahm sie aus seiner Brusttasche und zog Hilda zur gemeinsamen Lektüre näher zu sich heran.
Es waren vier Briefe angekommen, drei davon waren für Hellmut bestimmt, einer für Hilda. Der letztere kam von ihrem Bruder,
Humoreske von M. Morgan.
( Nachdruck verboten.)
Herr Konrad Leubingen war ein alter Junggeselle. Er befand sich in sehr glücklichen Verhältnissen, die ihm in jeder Beziehung vollkommene Unabhängigkeit gestatteten. So ging er denn auch seine eigenen Wege, war in seinen Gewohnheiten sehr pedantisch und verkehrte nur mit einigen wenigen Freunden, die er aufrichtig schäßte und liebte. Die gesamte übrige Menschheit hingegen war ihm äußerst gleichgiltig, und er hätte Jahre lang neben Jemand wohnen können, ohne daß er gewußt hätte, wie sein Nachbar heißt. Zu Herrn Leubingen's langjährigen Gewohnheiten gehörte es auch, in jedem Frühjahre eine Schweizerreise zu machen. Ende März vergangenen Jahres traf Herr Leubingen seine Vorbereitungen zur gewohnten Frühjahrstour. Herr Gehren, sein bester Freund, besuchte ihn noch am Abend vor seiner Abreise in seiner in der Vorstandt gelegenen, auf's
Eleganteste ausgestatteten Villa. Im Begriff, sich von ihm zu verabschieden, zog Herr Gehren ein kleines Etui aus feiner Tasche und bemerkte: Ich darf wohl annehmen, daß auch dieses Jahr Sie Ihr Weg nach Luzern führen wird. Sie würden mir dann einen sehr großen Gefallen tun, wenn Sie die Güte hätten, meinem Bruder, der, wie Sie ja wissen, dort seinen ständigen Aufenthalt hat, dieses kleine Kästchen zu übergeben. Es befindet sich darin ein Diamant von so großem Werte, daß ich Anstand nehme, ihn der Post anzuvertrauen."
Für meine Freunde stehe ich jeder Zeit zur Verfügung," bersetzte Leubingen. Unter solchen Umständen würde ich mit größtem Vergnügen selbst den Koh- i- nor zum Reisegefährten haben."
Die beiden Herren standen am Fenster des zu ebener Erde gelegenen Bibliothekzimmers, dessen Rouleaur zufällig hochgezogen war. Während Herr Leubingen das Etui an sich nahm und in die Tasche steckte, schweiften seine Blicke auf die Straße hinaus. In diesem Augenblick fiel das Licht der vor der Haustür stehenden Straßenlaterne auf das Geficht eines Mannes, der gerade vorüberging- oder hatte er vielleicht dort gestanden? ein auffallendes dunkles Gesicht, das von einem schwarzen Backenbart umrahmt war. Der Mann ging weiter; Leubingen trat rasch vom Fenster zurück.
Von Ihrem Personal weiß doch hoffentlich Niemand, daß Sie mir diesen Auftrag gegeben haben?" fragte er Gehren.
Keine Menschenseele, mein lieber Freund. Das ist doch eine private Angelegenheit, die nur uns Beide angeht. Nur mein Prokurist weiß von der Ecistenz dieses Brillanten." ,, Was ist das für ein Mensch?"
" Was für ein Mensch? Genau so ein Mensch wie Sie und ich. Die personifizierte Rechtschaffenheit! Aber weßwegen fragen Sie denn?"
,, Hat er vielleicht einen schwarzen Backenbart?" „ Nein, grau, ja man könnte ihn schon weiß nennen. Aber was ist denn mit Ihnen? Sie sind ja so erschreckt. Haben Sie vielleicht Jemand gesehen?"
,, Vorhin, als Sie mir das Etui übergaben, stand ein Mann am Laternenpfahl. Allem Anscheine nach hat er uns beobachte und er mag wohl auch gehört haben, was zwischen uns gesprochen wurde."
,, Dann muß er ja noch auf der Straße sein," meinte Gehren, das Fenster aufmachend und seinen Kopf hinaus streckend. Leubingen folgte seinem Beispiel. Es war ein Sternenklarer Abend; Niemand war auf der Straße zu sehen, sie schien wie ausgestorben.
„ Es muß Jemand aus der Nachbarschaft gewesen sein, der in ein Haus getreten ist," erklärte Gehren, der das Fenster wieder schloß. Keinesfalls fann er uns gehört haben und ich glaube auch nicht, daß er uns gesehen hat."
Am nächsten Morgen trat Herr Leubingen seine Reise an. Er war gewohnt, über Frankfurt zu fahren und sich dort mehrere Tage aufzuhalten. In einem Abteil erster Klasse des Frankfurter Schnellzuges hatte er sich's bequem gemacht und, unbekümmert um seine Mitreisenden. vertiefte er sich in seine Zeitung. Etwa eine Stunde mochte er gelesen haben, als er die Zeitung weglegte und plößlich erschreckt zusammenfuhr, denn er nahm wahr, daß der ihm gegen übersißende Herr ihn scharf fixierte. War ihm dieser Herr so vollkommen fremd, wie er es im ersten Augenblicke angenommen hatte? Hatte er dieses Gesicht nicht schon zuvor gesehn? Und wann? Und wo? Es war ein auffallendes Gesicht mit einem schwarzen Backenbart. Und wie ein Blitz durchfuhr es jetzt Herrn Leubingens Geist, nun wußte er, wo er diesem Herrn schon begegnet war. Es war derselbe Mann, den er gestern Abend beim Scheine der Straßenlaterne vor dem Fenster seiner Villa hatte stehen sehen. Jeder Irrtum war ausgeschlossen, denn dieses gebräunte Gesicht mit dem schwarzen Backenbart war zu auffallend, als daß er es hätte verkennen können. Unwillkürlich faßte er nach seiner Brusttasche, um sich zu vergewissern, daß das Etui mit dem Diamanten noch darin war.
Noch bevor der Zug in Frankfurt angekommen war, hatte fich Leubingen einem in ihm aufsteigenden Verdachte, dessen er sich selber schämte, Folge gebend, entschlossen, statt in seinem gewohnten Hotel, dem„ Frankfurter Hof", in den beniger bekannten„ Vier Jahreszeiten" abzusteigen.
Während er dem Portier des Hotels zu seinem Wagen folgte, verlor er in dem sich auf dem Bahnsteig drängenden Publikum seinen Reisegefährten aus den Augen.
Die Gewohneit ist eine Macht, der Herr Leubingen mehr als jeder Andere unterworfen war. In den„ Bier Jahreszeiten" gefiel es ihm schon deswegen nicht, weil es nicht sein altgewohnter Frankfurter Hof" war. Die Folge war, daß er mit sich selbst und der ganzen Welt unzufrieden
wurde.
Leubingen wollte eben den Saal verlassen, als für einen berspäteten Ankömmling eben ein Diner serviert wurde. Herrn Leubingens Blicke fielen auf diesen Gast, und wer beschreibt seinen Schreck, als er in ihm den Gegenstand seiner Gedanken, den Herrn mit dem schwarzen Barte, erkannte.
Der erste Zug am nächsten Morgen entführte Herrn Leubingen nach Heidelberg. Er atmete erleichtert auf, daß er seinen unheimlichen Mitreisenden nicht erblickte. In Heidelberg verbrachte er einen angenehmen Tag und eine ruhige Nacht. Allmählich kehrte auch seine gute Laune wieder, und als er Tags darauf in Basel anlangte und in seinem gewohnten Absteigequartier, den„ Drei Königen", gelandet war, hatte er sein kleines Reiseabenteuer schon ziemlich vergessen.
In der angenehmen Kühle eines Mondscheinabends saß er auf der Terrasse des Hotels, von der aus sich eine so schöne Aussicht auf den Rhein bietet. Nichts störte ihn, aber als er sich umwandte, sah er den Herrn mit dem schwarzen Vollbarte neben sich stehen.
Er bekam einen fürchterlichen Schreck, das war zu viel für ihn.
Er wurde offenbar von dem Manne verfolgt! Daran fonnte fein Zweifel mehr sein. Wer auch immer er war, soviel stand fest, daß ihm das Geheimnis des Diamanten befannt sein mußte. Zufall oder Absicht hatte es ihn an jenem Abend erfahren lassen.
Da es Herrn Leubingen in Frankfurt so gut gelungen war, durch seine schnelle Abreise den Verfolgungen des Fremden zu ntziehen, beschloß er auch jetzt diese Taktik zu wiederholen. Auch brannte ihm der Diamant wie Feuer auf der Brust und er sehnte den Augenblick herbei, in dem er sich seines Auftrages entledigen konnte. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als die Zeit des Abfahrens des Zuges herannahte und sein Verfolger auf dem Bahnhof nicht zu erblicken war. Bis zum letzten Augenblick blieb Leubingen auf dem Bahnsteig, und mit einem Gefühl der Erlösung stieg er dann in den Zug. Schon hatte sich der Zug in Bewegung gesetzt, als plötzlich die Tür seines Abteils abfgerissen wurde und ein Gepäckträger, dem ein vollkommen atemloser Reisender folgte, eine Handtasche und Reisedecke in den Wagen hineinwarf. Die Tür wurde zugeschlagen, zum letzten Male pfiff die Lokomotive und der Zug dampfte zum Baseler Bahnhofe hinaus. In der einen Ecke des Wagens saß Herr Leubingen, in der anderen der von ihm am entferntesten - der Herr mit dem ſchwarzen Vollbart.
Eine lange Tagesreise lag vor ihnen, und Leubingen war unbewaffnet. Als ihm das Schreckliche seiner Lage zu Bewußtsein fam, sank ihm der Mut und unwillkürlich zog er sich in seine Ecke zurück.
Eine fürchterliche Spannung herrschte im Wagen; ruhig zu bleiben, schien fast unmöglich. Leubingen kam ein Gedanke, wie sie einem in solch verzweifelten Lagen bisweilen einfallen. Wenn er auch nicht bewaffnet war, so wollte er sich wenigstens den Anschein geben, als wenn er es wäre. Das konnte immerhin einen gewissen Erfolg haben, zum mindesten mußte er die Katastrophe hinausschieben. Fest entschlossen nahm er eine kühne, ja sogar drohende Haltung ein. Seinem Gefährten warf er einen herausfordernden Blick zu und fuhr dann mit der Hand nach der Tasche, als wollte er einen dort befindlichen Revolver hervorholen. Zu seiner aufrichtigen Freude hatte diese List auch den erhofften Erfolg. Schreck und Angst malte sich auf den Zügen des gegenüber sitzenden Herrn, der sich in seine äußerste Ecke zurückzog. Wie sollte er aber diese Täuschung aufrecht erhalten? Was sollte er jetzt tun? In diesem Augenblick brachte ein Pfiff der Maschine Herrn Leubingen fast um den Verstand.„ Barmherziger Himmel!" Er hatte ja ganz und gar den langen Tunnel vergessen. Und jetzt fuhren sie hinein! Unwillkürlich suchten seine Augen nach der Lampe. Sie war nicht angesteckt.
Nach K genstände
Aürze folge
wahrgenom
das sehen
stattet, so i
hirnerfahru fenntnis ge
zu erkenne
er prüfen, un aber, was die Grenze zeichnet
nach erklärt
organismus
Das inner
an sich", auf die A beutet das Welt geid Formen,
Idealitat
fenden
S
Dinges
Weltweise
dem wir
währen.
das höch Die gem ist Gott,
berbi eng
feit hinle
cühmtem
Lugend
begriff di Handle,
rungen al
Sant
hat auch d
fchaften
Theorie
der Franz den. De den. Der brechende Großen f
chreiben,
helm II.
der bon
legenden
dem Phil timmte
und fich


