Ausgabe 
9.4.1904 Erstes Blatt
 
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Nr. 84.

Erstes Blatt.

Wonnement prets: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Saus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen viertel­fährt Mt. 1.50.

Batisbetingen: Oberhoffifche Familienzeitung( täglich) und die Stekener Coifenblasen( wöchentlich). Bas Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 9. April 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Jusertionspreis: Die einspaltige Betttzelle für ganz heffen, die Kretse Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonft 15 Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Herero- Hufftand. Nur eine neue Depesche des Gouverneurs Leutwein liegt heute aus dem Aufstandsgebiete vor, und sie besagt nur, daß die Hauptabteilung des Expeditionskorps den abziehenden Herero hart auf den Fersen ist. Die Depesche lautet in der Fassung der amtlichen Veröffentlichung:

Gouverneur Leutwein meldet aus Okahandja daß die Hauptabteilung am 7. April nachmittags 4 Uhr den Vormarsch auf Otjosasu angetreten hat. Otjosasu liegt 36 Kilometer östlich von Okahandja und ist eine Etappe des Weges, den die von Owikokorero abgezogenen Herero eingeschlagen haben. Ein Brief Mahareros.

Interessante Einblicke in die Vorgeschichte des Aufstandes bietet ein Brief des Führers der Rebellion, des Oberhäupt­lings Maharero, den ein Missionar veröffentlicht. Der Brief beweist, daß Samuel Maharero der Urheber der Empörung und daß er ängstlich bemüht war, den Plan zur Erhebung auch vor den Missionaren zu verheimlichen. Der Brief lautet in deutscher Uebersetzung: ,, Okahandja, den 11. Januar 1904. An alle Großleute meines Landes. Ich bin der Ober­häuptling der Herero, Sam. Maharero. Ich habe ein Gesetz erlassen und ein rechtes Wort und bestimme es für alle meine Leute, daß sie nicht ihre Hände legen an folgende: nämlich Missionäre, Engländer, Bastard, Bergdamara, Nama, Buren. An diese alle legen wir unsere Hände nicht. Tut diese Sache nicht. Ich habe einen Eid dazu getan, daß diese Sache nicht offenbar werde, auch nicht den Missionären. Genug. Ich bin der Säuptling Som. Maharero, Okahandja."

Diesen Brief sandte Samuel Maharero an alle Unter­häuptlinge, die genau wußten, daß ein Ruchbarwerden des Anschlags ihnen den Kopf gekostet haben würde.

Das Kaiser- Gedenkblatt.

Das von Kaiser Wilhelm entworfene Gedenkblatt für die Hinterbliebenen der Opfer des Hereroaufstandes, das nach dem Entwurf des Kaisers von dem Marinemaler Hans Bohrdt ausgeführt worden ist, weist ein stimmungsvolles Motiv auf. An der linken Seite des in Großformat gehal­tenen Blattes erblickt man eine gewappnete Germania, die Kaiserkrone auf dem Haupte, die rechte Hand leicht auf den mit dem Reichsadler geschmückten Schild gestützt, die linke borgestreckt und einen Lorbeerkranz leicht herabneigend. Ein bon dem Kranze herabwallender Schleier trägt die Wid= mung: Gedenkblatt zur Erinnerung an...( folgt Name, Geburts- und Todestag des Gefallenen). Er starb für Kaiser und Reich. Ehre seinem Andenken!" Auf dem unteren Drittel des Gedenkblattes erblickt man das leicht gekräuselte Meer. Auf ihm nähert sich in langsamer Fahrt ein voll­getafeltes Segelschiff mit der Halbmast gesenkten Flagge und dem langen Heimatswimpel, dem heimischen Gestade, von dem das Licht des Leuchtturmes herüberstrahlt. Stirn und Fuß des Blattes schmücken die Symbole des christlichen Glaubens: oben das Kreuz mit der flammenden Sonne, unten der Christuskopf mit der Dornenkrone. Daneben steht die Tröftung des Evangeliſten Johannes: Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben lässet für seine Freunde."

Der Krieg in Oftafien.

Alles weist darauf hin, daß die Japaner versuchen wollen, bon Jonghampo an der Jalumündung aus die russische Ver­teidigungsstellung zu forzieren.

Unter dem Schutz von Kanonenbooten landeten dort Teile der zweiten japanischen Armee. Der koreanische Präfekt

bon Hongtschung berichtet, daß zahlreiche Gruppen von Russen und Chinesen aus Jonghampo sich nach Andschu zurückgezogen hätten, so daß sich in Jonghampo nur noch hundert Soldaten und einige Kaufleute befänden. Die Russen hielten sechs der größten Grenzstädte am Tumenflusse besetzt.

Man geht wohl auch nicht fehl, wenn man mit dieser japanischen Vorstoßbewegung die folgende Nachricht in Ver­bindung bringt, die von einer

Kreuzfahrt der russischen Port Arthur- Flotte

zu berichten weiß. Die aus Yokohama stammende Meldung lautet:

Das russische Geschwader hat Port Arthur verlassen und kreuzt im Gelben Meer. Die verschiedenartigsten Ge­rüchte über Zusammenstöße mit der japanischen Flotte durchschwirren die Stadt.

Es ist leicht möglich, daß der russische Admiral Makarow, der schon wiederholt Tatkraft und Wagemut gezeigt hat, sich schnell entschlossen hat, mit einem Teil seiner Flotte den Japanern bei Jonghampo ein Hindernis in den Weg zu legen und mit den die Truppentransporte begleitenden Kriegsschiffen handgemein geworden ist. Aus Port Arthur selbst verlautet aus russischer Quelle, daß im Rayon alles ruh ig ist. Die Einwohner der Stadt bereiten sich zur Ofter­

feter vor. In den finsteren mondscheinlosen Nächten wird ein Angriff des Feindes erwartet, der sich in den benachbarten Gewässern gezeigt hat.

Der frühere Hamburger Dampfer ,, Fürst Bismarck", der von der russischen Regierung angekauft worden ist, soll den Namen Don" erhalten. Es verlautet, daß der Dampfer die ausfahrende russische Flotte für den fernen Osten als Kohlendampfer begleiten werde. Für diesen Zwea erscheine das Schiff besonders günstig, weil es in der Lage sei, eine so außerordentlich große Menge von Kohlen zu transpor­tieren, und endlich werde die große Geschwindigkeit von zwanzig Knoten dem Dampfer erlauben, in der Nähe der Flotte zu bleiben und dieselbe auf der Ausfahrt zu begleiten. Wie in Hamburg erzählt wird, soll auch der Kaiser Friedrich" durch zweite Hand in den Besitz Rußlands übergehen. Das abgestoßene Schiffsmaterial der Hamburg- Amerika- Linie wird sicher durch neues ersetzt werden, das den heutigen An­forderungen in jeder Weise entspricht. Die mögliche Ver­mendung beider Schiffe als Hilfskreuzer der deutschen Marine im Falle eines Krieges kann kein Grund sein, Schiffe zu be­halten, die nicht mehr den höchsten Anforderungen des trans. atlantischen Verkehrs genügen. Die Neutralität Deutsch­lands wird durch diese zwei privaten Handelsgeschäfte in feiner Weise geschmälert. Es sei daran erinnert, daß bei Ausbruch des spanisch- amerikanischen Krieges, im April 1898, die Hamburg- Amerika- Linie ihre Schnelldampfer Norman­nia" und Columbia" und der Norddeutsche Lloyd den Schnelldampfer Havel" verkaufte. Alle drei Schiffe gingen in den Besitz der spanischen Regierung über, die sie im Kriege bermenden wollte, aber keine Gelegenheit dazu fand.

Die Politik.

+ Die von uns bereits als sehr fraglich bezeichnete Mel-­dung von einem Statthalterwechsel in den Reichslanden stellt sich als unzutreffend heraus. Insofern wenigstens, als ſie behauptete, ein solcher Wechsel stehe unmittelbar bevor. Prinz Hohenlohe denkt nicht an seinen Rücktritt. Indeß ist er be­reits ziemlich betagt, und sein Posten kann binnen kurzem doch frei werden. Ob dann, wie die erwähnte Meldung wissen wollte, Prinz Leopold von Bayern oder ein anderer sein Nachfolger wird, darüber läßt sich heute noch nichts jagen.

In einzelnen protestantischen Kreisen scheint die Ab­neigung gegen das Zentrum starf gewachsen zu sein. Nament­lich in Bayern. So soll demnächst in Neustadt a. H. eine große pfälzische Versammlung stattfinden, die die Begründung einer Anti- Zentrums- Liga" zum Ziele hat. Aus der Bundesratssitzung, die sich mit der Aufhebung des§ 2 des Jesuitengesetzes beschäftigte, wird jetzt bekannt, daß der Reichstagsbeschluß betreffend die Aufhebung des ganzen Jesuitengesetes mit sämtlichen Stimmen abgelehnt worden ist. Eine besondere Abstimmung über§ 1 habe nicht statt­gefunden.

Ein ,, Reichsflußschutzgesek" verlangt der Vorstand des Internationalen Vereins zur Reinhaltung der Flüsse, des Bodens und der Luft" in einer Petition an den Reichstag. Es heißt in der Eingabe u. a.: Die Fäkalien der Menschen aus den Flüssen heraus und die übrigen Abwässer der Städte und der Industrien nach dem Stande der heutigen Technik unter allen Umständen nur gereinigt den Flüssen übergeben, das ist die Basis des schleunigst zu schaffenden Reichsflußschutzgesetzes, welches die Erfahrungen der ganzen Welt, insbesondere aber die heute schon erreichten schauder­haften Zustände unserer deutschen Ströme gebieterisch for­dern!" Zweifelsohne sind Vorkehrungen gegen die von hygienischen Gefahren und sonstigen Nachteilen begleitete Ver­unreinigung unserer Stromläufe dringend geboten.

Nach einer Mitteilung des Reichspostamts besteht für Wertsendungen innerhalb Deutschlands und nach Desterreich­Ungarn fein 3 wang zur Angabe des vollen Wertes der Sendung. Es ist nur vorgeschrieben, daß der angegebene Betrag den gemeinen Wert der Sendung nicht übersteigen soll.

Recht interessante Daten über den ganz außerordentlichen Umfang der Preußengängerei aus Russisch- Polen werden jezt bekannt. Danach gingen in den Jahren 1900 bis 1903 aus Russisch- Polen nicht weniger als 393 519 Arbeiter nach Deutschland auf Arbeit, durchschnittlich im Jahre 131 173. Bekanntlich soll die russische Regierung mit Rücksicht auf den Krieg in Ostasien die Abwanderung russisch- polnischer Ar­beiter nach Deutschland für dies Jahr verboten haben oder doch noch verbieten wollen. Das würde, wie die obigen Ziffern zeigen, für die deutsche Landwirtschaft eine starke Steigerung der ohnehin sehr empfindlichen Leutenot be­deuten.

Italien.

Großes Aufsehen erregt in römischen politischen Kreisen die außerordentliche Anerkennung, die Kaiser Wilhelm gestern in Palermo dem Wirken des italienischen Minister­präsidenten Giolitti zollte. Während der gestrigen Früh­

ſtückstafel an Bord der Hohenzollern" stieß der Kaiser mit dem Präfekten von Palermo, Marchefe de Seta, auf das Wohl des Ministerpräsidenten Giolitti an. Der Kaiser sprach von Giolitti in schmeichelhaften Ausdrücken und äußerte die Hoffnung, daß er zum Wohle Italiens noch lange am Ruder bleiben möge. Der Kaiser ersuchte dann den Prä­feften, dem in Cavour weilenden Giolitti seine Grüße zu übermitteln. Diesem Auftrage kam der Präfekt sofort nach. Man sieht in dieser Aufmerksamkeit des Kaisers gegen den Ministerpräsidenten einen neuen Beweis dafür, daß die dies­malige Begegnung des Kaisers mit König Viktor Emanuel von außerordentlicher politischer Bedeutung war.

Schweiz.

Erfreulicherweise geht nun auch nach dem Vorbilde des freien" England die freie Schweiz den Anarchisten zu Leibe: Der schweizerische Ständerat hat einstimmig ein Gesetz angenommen, das die Verherrlichung von Verbrechen der anarchistischen Propaganda mit Gefängnis bestraft. Jetzt fehlt nur noch das Aufenthaltsverbot für Anarchisten in der Schweiz.

England.

Ueber die britische Armeereform werden jetzt allerhand Meldungen laut. Neuerdings verlautet, der Premierminister Balfour werde demnächst eine Flugschrift über die Reform herausgegeben. Die Regierung plane, den Armee- Etat auf 24 Millionen Pfund( 480 Millionen Mark) herabzumindern und eine Armee von 78 000 Mann mit langjähriger und 17 000 Mann mit kurzer Dienstzeit aufzustellen. Mit der indischen Armee würde dann die reguläre Armee 162 550 Mann betragen. Die Volontär- Truppen sollen bedeutend verringert werden. Gerade genial scheint dieser Plan feineswegs.

Alien.

A Ein höchst eigenartiges Kompromiß wegen Tibets soll zwischen England und Rußland zustande gekommen sein. Es ist die dem Londoner Kabinett nahestehende St. James' Gazette", also eine glaubwürdige Quelle, die diese Meldung von einer Verständigung zwischen England und Rußland über die Tibet- Expedition bringt. Lord Lansdowne habe versprochen, daß die Mission sofort nach Erreichung ihres Zweckes Tibet wieder verlassen werde und daß kein Versuch gemacht werden solle, Lhassa zu betreten, wenn vorher ein Uebereinkommen mit dem Dalai- Lama ge­troffen werden kann. Oberst Younghusband sei aufgefordert worden, alles mögliche zu tun, um hohe tibetanische Beamte zu bewegen, nach Gyangtse zu kommen und dort mit ihm zu verhandeln. Die englische Regierung habe sich nicht ver­pflichtet, Chassa nicht zu betreten, doch habe sie der russischen Regierung versichert, daß, wenn der Einmarsch in Lhassa not­wendig werde, doch keine Okkupation stattfinden solle, sondern die britischen Beamten sich zurückziehen würden, sobald ein Uebereinkommen über die Grenzregulierung und die Erleichterungen für britischen Handel getroffen sei. Hier. mit sei die nussische Regierung zufriedengestellt.- Whr vermuten, trotz dieses Abkommens werden die Briten den Russen in Tibet doch ein X für ein U machen.

Hof und Gefellschaft.

*** Der Kaiser hat gestern nachmittag um 6 Uhr an Bord der Hohenzollern" von Palermo aus die Reise nach Malta fortgesetzt. Am Tage vorher besuchte er den Garten der Villa Florio und das königliche Luftschloß La Favorita am Fuße des Monte Pellegrino mit seinem Garten und herr­lichen Aussichten über den Golf. Der Rückweg führte den staiser über den Korso, der sehr besucht war. Die Insassen der endlosen Reihe von Equipagen und die Fußgänger be­grüßten den Kaiser aufs lebhafteste. Um 5 Uhr empfing der Kaiser auf der Hohenzollern" Damen und Herren der Gesellschaft von Palermo zum Tee.

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Der Kronprinz empfing gestern in Kopenhagen gelegentlich eines Gabelfrühstücks beim deutschen Gesandten zahlreiche Vertreter der deutschen Kolonie, der deutschen Kirchenkollegien und der deutschen Vereine. Vorher besuchte er in Begleitung des Prinzen Christian von Dänemark ver­schiedene Sehenswürdigkeiten und begab sich zum König zur Gratulation. Abends fand Tafel beim König statt.

Heer und flotte.

Eine wichtige Aenderung der Heerordnung ist vor kurzem durch eine Verfügung des preußischen Kriegsministers ein­geführt worden. Während bisher in Deutschland an dem Grundsatz festgehalten ist, daß in der Armee, sei es zum Dienste mit oder ohne Waffe, nur solche Leute zur Ein­stellung gelangten, bei denen nur geringe körperliche Fehler porhanden waren, können von jetzt ab zum aktiven Dienst ohne Waffe auch solche Leute ausgehoben werden, die bislang als nur bedingt tauglich" der Ersazreserve überwiesen werden mußten. Die bedingt Tauglichen" sollen als Krankenwärter und als Oekonomie hand­werker ausgehoben werden.

Die Fußbekleidung unserer Soldaten. Der überaus wichtigen Fußbekleidung des Soldaten wendet das Kriegs­

In den Sabaß niemand a

Dottor Mulligan. einen Seite stand die treue Bridget und auf der anderen Im ersten Augenblick war ich noch zu bem Bette lag, als ich aus einer Ohnmacht erwachte. An der Fräulein ihre Erzählung fort, ist, daß ich angekleidet auf indas, worauf ich mich weiter erinnern fann", fetzte das anders als Michael Creenan es ſei. 3ch fragte nach seinem Namen,

schon wieder. Ich glaubte an Michaels unschuld schon damals

so fest wie heute.

Meinung hören. fagte ich, und ich hoffe, er wird auch gerechtfertigt werden. As fie geendet, sah sie mich gespannt an, als wollte sie meine " Sie haben einen festen Glauben, gnädiges Fräulein. Das war die Geschichte, die mir Fräulein Craig erzählte.

Die

Bäume

Beweisen auch im Glücke sich nicht stolz.

Enthalten, tief herab; die guten Menschen Die Wolken hangen, wenn sie frisches Wasser,

Bach noch seicht und breit,

bengen fich, wenn Früchte wachsen;

strichen drei Jahre. des Drachenfönigs an den Tag gebracht. Bauberreichs, wo der Sommer nie vergeht. und Freuden Wunder der tiefsten Tiefe von den Und jeder kommende

Tag brachte Urishima neue

Und so ber. Freuden jenes

aber trotz alledem wurde dem Fischerknaben das Sera

recht schwer.