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Lokales.

9. Februar 1904. ** Der Großherzog ist gestern nachmittag 4 Uhr aus England wieder in Darmstadt eingetroffen.

Erledigt ist die Forstwartei Seilbach( Ober­försterei Trais a. d. L.) und die Stelle eines Steuerauf­sehers zu Assenheim( Wetterau).

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* Zweite Kammer der Stände. Der vom Abg. Korell erstattete Bericht des zweiten Ausschusses über die Regierungsvorlage, betreffend Entwurf eines Gesetzes, das Beerdigungswesen betreffend, empfiehlt unveränderte Annahme des Gesetzes. Abg. Reh

hat folgenden Antrag eingebracht: Hohe Kammer wolle beschließen, Großherzogliche Regierung zu ersuchen, die Real­schule in Alsfeld zu einer Oberrealschule aus zu­bauen und die erforderlichen Mittel in das Budget einzu­stellen. Ein Antrag des Abg. Köhler lautet: die verehr liche Zweite Kammer wolle beschließen, die Großherzogliche Regierung zu ersuchen: a) wegen drbauung einer Neben. bahnlinie, ausgehend von einem Punkte der Wetter­tal- Bahn( vielleicht von Ober- Hörgern aus), über Eber­stadt, Holzheim und Grüningen nach Garbenteich. 1. mit den beteiligten Gemeinden und Gemarkungsinhabern, 2. mit der am Bau und Betrieb der Wettertal- Bahn( Strecke Buzbach- Lich) beteiligten Eisenbahn- Bau- Betriebsgesellschaft alsbald in Verhandlungen einzutreten; b) in der Hessisch­Preuß. Eisenbahn- Gemeinschaftsverwaltung 1. auf alsbaldige Verlegung des Haltepunktes Garbentei die Südseite dieses Ortes, geeignet zur Einmündung der hier beantragten Nebenbahn, 2. damit Hand in Hand gehend auf Einrichtung einer Güterverladestelle für Wagensendungen bei der Haltestelle Garbenteich(-Steinbach) alsbald und mit allen Kräften hinzuwirken.

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* Der Zweiten Kammer der Stände ist eine Regierungsvoriage, betreffend den Gesezentwurf, die staat­liche Schlachtviehversicherung, zugegangen.

** Konzert- Verein ießen. Das am Sonntag veranstaltete Konzert war ein Beethovenab nd und das legte der Saison 1903/04. Musikdirektor Trautmann hat mit dem Konzert wieder einmal gezeigt, wie ein Konzert Eindruck auf die Zuhörer macht, tadellos waren die Leistungen des Orchesters. Die in Gießen schon befannte, hochgeschätzte Violinvirtuosin Frl. Mina Rode führte sich mit dem Biolinkonzert op. 61 sehr gut ein und erntete mit ihren Darbietungen rauschenden Beifall. Wie die vier boraufgegangenen, war auch das letzte Konzert der Saison dem Konzert- Verein würd g.

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Der Kriegerverein Gießen hält heute Abend seine Hauptversammlung ab. Die Tagesordnung dazu ist sehr wichtig, darum ein zahlreiches Erscheinen der Mitglieder auch nur erwünscht.

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Vortrag. Am Sonntag wird im Gasthaus zum Rappen in Grünberg Herr Defonomierat Leithiger- Alsfeld einen Vortrag über Futterbau halten; anschließend werden die Herren Emmel und Moll über die besichtigten badischen Fruchtlagerhäuser sprechen. Alsdann soll über die Errichtung eines Fruchtlagerhauses in Grünberg beraten werden.

reichen Beifall.

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** Der Evang. Arbeiterverein Gießen ver­anstaltete gestern Abend einen Vortragsabend im Vereinslo­tal, in dem Herr Landgerichtsrat Schmackenbecher über die Testamentserrichtung sprach. Die Anwesenden verfolgten mit Interesse die Ausführungen des Redners und ſpendeten Die in Darmstadt stattfindenden, dreiwöchigen Meister kurse für Schuhmacher und Schneider nahmen am 8. Februar ihren Anfang, ein weiterer Kursus im Holz­und Marmormalen beginnt am 22. Februar und ein solcher im Holzfärben und Geizen am 2. März; fernerhin wird ein Buchhaltungskursus gleichfalls in Darmstadt vom 29. Februar bis 4. März, von 7 bis 10 Uhr abends, abgehal­ten, sofern eine ausreichende Teilnehmerzahl sich hierzu recht­zeitig anmeldet. Die Anmeldungen zu diesen Kursen, ebenso auch zu dem in Groß- Feld a stattfindenden Meisterkursus für Sattler, zu welchen außer Handwerksmeistern auch ältere Gesellen zugelassen werden, sind baldigst an Großh. Zentral­stelle für die Gewerbe zu richten,

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Eisenbahn Grünberg- Lich. In voriger Woche reichte der Abg. Jouß in der Zweiten Kammer einen An­trag ein, in dem er im Anschluß an den Antrag der Abgg. Köhler und Hirschel, die Kammer ersucht zu beschließen, die Großh. Regierung möge dem Landtage eine Vorlage machen, zur Bewilligung eines Staatszuschusses zur Erbauung einer normalspurigen Eisenbahn von Grünberg nach Lich. Gleich zeitig legte der Abg. Jouß die generellen Vorarbeiten vor. Die Pläne un Zeichnungen sind tadellos ausgeführt auf persönliche Veranlassung des Herrn Jouß, denn eine auf irrige Vorauss gungen am 19. Oftober 1903 von den beteiligten Gemeinde- Vertretern erteilte Vollmacht wurde bereits, che noch Herr Jouz jedwede Vorarbeiten begonnen, am 26. Oftober 1903, also 8 Tage später, zurückgezogen. Herr Jout hatte also in Auftrag der Gemeinden feine Veranlassung mehr, Vorarbeiten ausführen zu lassen. Das genierte aber den Herrn Abgeordneten, von dem man doch als Volksvertreter die größte Wahrheitsliebe erwarten muß, nicht, schwarz auf weiß in der Zweiten Kammer zu erklären, daß er auf Kosten er Gemeinden die generellen Vorarbeiten habe ausführen lassen. Jetzt nun, um gewissermaßen seinem rigorosen, um nicht zu sagen unverschämten, Vorgehen die Krone aufzuseßen, reicht der Landtagsabgeordnete Jouß den beteiligten Gemeinden seine Kostenrechnungen ein und er­wartet von den Gemeinden, daß sie ihm seine persönlich, ohne Auftraa, aemachten Vorarbeiten bezahlt. Das arenat

doch ans! Die Vertreter der beteiligten Gemeinden haben auf den Antrag und die Angaben des Abg. Jout die nachstehende Eingabe an die Ständefammer eingereicht:

Titl. Zweite Kammer der Landstände

für das Großherzogtum Hessen

in Darmstadt.

Der Landtagsabgeordnete Herr Jouh veröffentlicht in verschiedenen Zeitungen einen von ihm bei hoher Kammer ein­gereichten Antrag zweds Herbeiführung der Bewilligung eines Staatszuschusses zu den Kosten für die Erbauung einer normal­svurigen Eisenbahn von Lich nach Grünberg und sagt in dem­selben unter anderem wörtlich:" Heute hat sich meine Annahme bestätigt, indem ich die generellen Vorarbeiten auf Kosten der Gemeinden anfertigen lassen konnte usw. usw."

So sehr wir das, was in der Begründung von der Not­wendigkeit und der Rentabilität im Allgemeinen gesagt ist, an­erfenuen, so müssen wir doch im Interesse der Wahrheit gegen di Behauptung protestieren, daß er in dieser Sache in unserm Auftrag handelt. Die dem Herrn Jouz von uns unter irriger Voroussetzung am 19. Oktober 1903 gegebene Vollmacht ist

bereits am 26. Oftober 1903 ordnungsgemäß mittels Einschreibe­brief von uns zurüdgezogen worden, sodaß Herr Jouß nicht berechtigt ist, in unserm Namen und Auftrag zu handeln. Eine Folge hiervon ist auch, daß Herr Jouz das generelle Projekt ohne genaue Kenntnis der lokalen Wünsche und der Rentabili­tätsberechnung, ohne die von uns allein zuverlässig zu erhal­tenden Unterlagen hat aufstellen lassen.

In diesem Auftrag zu handeln ist allein der Vorsitzende unferes Eisenbahn- Komitees, Herr Louis Moll in Grünberg, berechtigt, der auch demnächst eine entsprechende Vorlage bei hoher Kammer einreichen wird. Zum Schlusse verweisen wir auf die in dieser Sache bei Großh. Kreisamt erwachsenen Akten, aus welchem hervorgeht, wie wir mit dein Herrn Landtagsab­geordneten und Direktor der Eisenbahn- Aktiengesellschaft Butz bach- Lich Jouz zu Buzbach in besagter Angelegenheit stehen. Grünberg, den 5. Februar 1904.

Zimmer, Großh. Bürgermeister zu Grünberg. Schmidt, Großh. Bürgermeister zu Queckborn. Keil, Großh. Bürger­meister zu Ettingshausen Gontrom. Großh. Bürgermeister zu Münster. Kühn, Großh. Bürgermeister zu Ober- Bessingen. Horst, Großh. Bürgermeister zu Nieder- Bessingen. Heller, Großh. Bürgermeister zu Lich.

Unzweideutig genug tritt dem Abg. Jouß mit dieser Eingabe vor Augen was er längst gewußt und was in mehreren Sizungen des Eisenbahn- Komitees u. a., unter dem Vorsiz des Kreis­amtmann Dr. Kranzbühler, unverblühmt ausgesprochen wurde, nämlich, daß man mit dem Abg. Jouß nichts zu tun haben will. Die Vorarbeiten zu dem Bahnprojekt wurden s. Zt. dem Vorsitzenden des Eisenbahnfomitees Herrn Moll- Grünberg übertragen, der dann mit dem Geometer Pfeffer von der Firma Lenz& Comp. die Vermessungen usw. ausgeführt. Diese im Auftrag der beteiligten Ge­meinden ausgeführten Vorarbeiten werden demnächst vorge­legt werden.

** Bürgermeister Konferenz. Im Rechneisaal in Frankfurt a. M. fand gestern die 2. Generalversammlung des Landesverbandes hessischer Landbürgermeister statt. Die ca. 150 anwesende Bürgermeister erklärten sich mit der Wiederaufnahme der früheren Bestrebungen eiverstanden. Zum 1. Vorsißenden des Verbandes wurde einstimmig Bürgermeister Megger- Langen gewählt, der dann auch den Vorsitz der Versammlung übernahm. Zu Vizepräsidenten wurden die Bürgermeister Geislinger- Baualgesheim und Jochem- Laubach gewählt, sodaß alle 3 Provinzen im Präsidium des Verbandes bertreten sind, Schäfer- Dortelweil wurde zum Rechner des Verbandes, Singer- Seligenstadt zum 1. Sodann und Pors- Walldorf zum 2. Schriftführer gewählt. wurde aus 3 Herrem eine Petitionsfommission gebildet, wo­

bei auf den Vorschlag von Köhler- Langsdorf von der Ent­sendung eines Landtagsabgeordneter in diese Kommission Abstand genommen wurde. Sie besteht aus den Herren: Höhn- Heppenheim, Sieben- Bornheim und Schuchard- Brauer­Zunächst wird der Verband sein Augenmerk schwend. darauf richten, daß überall Kreisvereine gegründet werden. Der Beitrag wurde auf 1 Mk pro Jahr festgesetzt. Unter der Rubrik: Anträge aus der Versammlung" beschäftigte man sich hauptsächlich mit den Aufgaben der Petitionskommission, die u. A. dahin wirken soll, daß die hohen Vermessungsgebühren- 17 bis 20 mt. pro Tag ermäßigt werden. Dann aber vor Allem 3 Dinge, gegen die sie vorgehen soll: die Grundbücher, die Notariate nnd die Stempelgebühren. Im Vorder­treffen stand der redegewaltige Langsdorfer. Er wünscht, daß radikal borgegangen" werde. Als wünschenswert wurde bezeichnet, daß den Bürgermeistern Arbeiten, die nur im Staatsinteresse geschehen, vergütet werden, z. B. Zum die Hilfsarbeiten für die Staatsanwaltschaft. Schluß wurde folgende von Köhler- Langsdorf im Namen des Kreisvereins Gießen eingebrachte Resolution ein­stimmig angenommen:

Die am 8. Februar 1904 in Frankfurt a. M. tagende Bürgermeister Bersammlung des Großherzogtums Hessen erachtet die neue Gesetzgebung, betr. das Notariats- Grund­buch und Stempelsteuerwesen als besonders schädigend für und fordert

Kellerräume 12 000 Mt. Busammen 16 300 Mt., welche bewilligt wurden. Für Erbauung veterinärmedizinischer Institute werden als legte Rate 258 000 Mt. gefordert, die mit den Kosten der inneren Einrichtung, 66 400 mt, zu­sammen mit 324 000 Mt. bewilligt werden.- Die vom Ausschuß beantragte Ermächtigung, aus den Ersparnissen vom Neubau der Universitätsbibliothek 36050 Mt. zu ent­nehmen zu den Kosten der inneren Einrichtung des Universitätsarchivs und zum Umzug in das neue Gebäude wird erteilt.

+ Leihgestern, 8. Febr. Der neue Turnverein wird nächsten Dienstag einen Familienabend in seinem Vereins­lokal abhalten. Die Vorkehrungen dazu lassen auf gutes Gelingen schließen.

§ Leihgestern, 8. Febr. Am letzten Samstag feierte unser Kriegerverein beim Wirt Arnold Kaisersge­burtstag. Die Feier trug bei allem patrioischem An­strich einen recht familiären und gemütlichen Charakter. Lehrer Buß hielt die Ansprache, feierte unsren obersten Kriegsherrn als einen Mann mit edelster Gesinnung und brachte ein Hoch auf denselben aus. Es folgten dann Vorträge und die Vorstellung lebender Bilder. Die Anwesenden waren von all den Aufführungen sehr befriedigt und zeigte der Abend, daß die Vaterlands­liebe in unserem Ort noch wach iſt.

** Wallenrod, 7. Febr. Eine größere Anzahl hiesiger und Hergersdorfer Landwirte haben sich zu einer Molkerei­genossenschaft vereinigt um eine Molkerei zu errichten. Die neu zu errichtende Molkerei kommt in die nächste Nähe des Bahnhofes und soll mit dem 1. Januar 1905 ihren Betrieb beginnen. Die bisherigen Mitglieder des Lauterbacher Pferdeversicherungsvereins haben einen eigenen Verein ge­gründet, dem alle Pferdebesizer beigetreten sind.

-- Utphe, 8. Febr. Wie im vorigen Jahr so wurde auch dieses Jahr der Stiftungstag unseres Gesang- Vereins entsprechend gefeiert. Die Feier verlief in recht schöner Weise. Besonders die humoristischen Gesangsstücke ernteten lebhaften Beifall, so z. B. wurden die Vorträge Der frante Peter"," Die Drillinge"," Die Reichstagswahl" und Die noblen Löwenstein's" zur vollsten Zufriedenheit der Zuhörer aufgeführt. Ist dies doch ein sicherer Beweis, daß man hier zu Lande in örtlichen Verhältnissen sich auch recht schöne Stunden im Kreise der Vereinsmitglieder bereiten kann. Dem Derigenten Herrn Lehrer Keller sei für das Gelingen des Festes besonders gedankt. Ein gemütliches Tänzchen hielt alle bis gegen Morgen in bester Laune beisammen. Wünschen wir deshalb unserm Vereine weiteres Blühen und Gedeihen.

XTrais- Horloff, 8. Febr. Bei der vorjährigen Auf­nahme der schulpflichtigen Kinder war es unserm zweiten Lehrer Herrn Zimmermann faum möglich, die A- B- C- Schüßen im Schulsaale unterzubringen. Da nun in diesem Jahre eine größere Anzahl Kinder aufgenommen werden muß, so wird der kleine Schulsaal nicht mehr ausreichen. Es wird nun bald an die Errichtung eines neuen Schulhauses gedacht werden müssen.

** Vom Odenwald, 7. Febr. Am 21. Februar findet auf Schloß König i. D. die Taufe des am 4. Januar ge­borenen Sohnes des Erbprinzen v. Erbach- Schönberg statt. Zu der Feier treffen der König und die Königin von Württem­berg, die Königin Wilhelmine der Niederlande und der Prinzgemahl Heinrich, sowie der Großherzog von Hessen in König ein.

hier ausgebrochenen Typhusfalles werden von Seiten der × Griesheim b. Darmstadt, 8. Febr. Infolge eines Behörden große Vorsichtsmaßregeln getroffen. Von mili­tärischer Seite darf Griesheim niemand besuchen.

Neueste Nachrichten.

*** Berlin, 9. Febr.( Zeleg.) Der erste Angriff der Javaner auf die russische Flotte ist in dieser Nacht erfolgt. Der Angriff der Japaner hat 2 russische Panzer und 1 Kreuzer beschädigt.

Marktberichte.

Gießen. 9. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkt tofteten Butter per Pfd. 090-1.00 Mt., Hühnereier 2 Stüd 14-16 Pfg., Enteneter St. 8 Pfg., Käse per St. 6-8 Pfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfg., Erbsen per Liter 21 Bfg., Zinsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Paar Wt. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd C.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Pfd. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 3fg., Rindfleisch per Pfd. 62-66 Pfg. Schweinefleisch per Pfd. 66-76 Pfg. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.80 Bfg., Kalbfleisch per Bfb. 70-76 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 56-74 Pfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 5.50 6.00 mt., Zwiebeln per 3t. Mt. 4.50-5.00, Alepfel per Gentner 20-25 Mr. Milch per Liter 18 Pfa. Dauer der Marktjeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit übeerhanp nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Märkte der Stadt

herzogliche Regierung auf, in eine Revision Dieſer Gejez 24. März Bieb- unb tart Brünberg im Sabre 1994;

gebung unverzüglich einzutreten". Die Resolution wurde einstimmig angenommen.

** Aus dem hess. Etat. Für den Neubau einer chirurgischen und einer ophthalmologischen Klinik waren im Etat 1901/02 305 000 mt. für den Ankanf des Geländes vorgesehen; durch die Enteignung des Geländes und höhere Preise werden die Kosten des Geländes sich auf 345 800 Mt. belaufen. Um eine Nachforderung zu ver­meiden, soll diese Mehrausgabe aus den Ersparnissen der auf 1 573 000 Mt. veranschlagten Bausumme gedeckt werden. Zum Ankauf von Gelände für die psychiatrische Klinit werden 4300 Mt. gefordert und für Erbauung anderweitiger

2 Celler Suppe für 10 Pfg.

giebt ein Würfel von

MAGGI'S

martt, 5. Mai Vich- und Krämermarkt, 24. Mai Krämer­markt, 23. Juni Vieh- und Krämermarkt, 27. Juli Vieh­und Krämermarkt, 25. August Vieh- und Krämermarkt, 19. und 20. Oktober Gallusmarkt( Vich- und Krämermarkt), 17. November Vieh- und Krämermarkt, verbunden mit Schaf markt, 31. Dezember Krämermarkt.

Verantwortlich: für den politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lotale, den Gerichts-" und" Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann

Die Zie hung 5. Klasse der 3. Hessisch- Thüring­ischen Staatslotterie findet bereits am 15. dieses Monats statt. Es wird hiermit an die sofortige Los- Erneuerung zu dieser Klasse erinnert.|

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Die vollkommensten ihrer Art; in kürzester Zeit nur mit Wasser- herstellbar. und weise andere Marken zurück.

Man verlange ausdrücklich Maggi's Suppen" mit der Schuhmarke

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