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über die Natural Frieden ermittelte eines Aufschlages 1904 für den betragen:

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Im Bewußtsein Ihrer Schuld, mein Herr, fangen Sie an ein Sonderling zu werden," klagte Franziska, und das sollen Sie nicht."

Welch holdes Erbarmen," sagte Erich, und ich bekenne, daß ich mir keine bessere Retterin wünschen kann, als Sie, Fräulein Staatsanwalt."

Na, dann heraus mit den Klagepunkten," rief der alte Fiebiger; indessen eine solche Verhandlung ist in der Regel ein trockenes Geschäft, und wir wollen ihr einen anderen Cha­rafter geben."

Natürlich bestellte er, daß Wein gebracht werde. Darnach besah er sich die Nase im Spiegel. Diese Nase zeigte eine immer entschiedenere Neigung, ins Rötliche überzugehen.

,, Erich, Erich," seufzte deren Besitzer, ich bringe meinen Teint diesen Unternehmungen zum Opfer, denn es ist un­menschlich, was für eine Menge Wein die Aktionäre brauchen, um in Stimmung erhalten zu werden, und man kann sie doch nicht allein trinken lassen, und man muß in der Üebung bleiben."

Dabei sette er sich abermals seufzend in seinen Sessel. ,, So, ich eröffne die Verhandlung."

Die Sache ist so ernst," murrte Franziska, daß ich es ungern sehe, wenn eine Burleske aus unserer Sigung würde. Angeklagter Erich Staudius, die ganze Stadt wundert sich darüber, daß Sie, ein so vermögender junger Mann her Ihr Vermögen stammt, das ist auch ein dunkler Punkt an das unendliche Glück glauben die Leute nämlich nicht..". ,, Aber, Franziska...!"

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Herr Präsident, haben wir nicht alle Mühe, die verschie­densten Verdächtigungen abzuwehren....?"

" Ja, es ist wahr," lachte Papa Fiebiger, die Stadt be­schäftigt sich mit Ihrer Vergangenheit, ebenso wie mit Ihrer Zukunft. Beides gleich er- und intensiv!"

Papachen!" warnte nun ihrerseits wieder Franziska und nicht ohne deutliche Zeichen der Verlegenheit, halten wir uns an die Vergangenheit oder vielmehr an die Gegen­wart. Herr Erich Staudius! Warum errichten Sie Ihr Quartier in einem Bretterverschlage, statt Ihrem Vermögen und Ihrem Ansehen gemäß einen Palast zu beziehen?"

Erich lachte ein wenig bitter und rief: Sie meinen bei der Frau Stadtbaumeisterin Kruse?"

Bei dieser speiste Erich zuweilen. Die treffliche und im posante Witwe verbesserte ihr Einkommen dadurch, daß sie einen Mittagstisch für wohlsituierte Garcons unterhielt, welche nicht umhin konnten, nebenbei die Existenz mehrerer durchaus heiratsfähiger Stadtbaumeisterstöchter zu bemerken und derselben durch Galanterien aller Art Rechnung zu tra­gen. Erich blieb in letzterer Beziehung nicht zurück.

,, Ueber niemanden, lieber Erich, wird in unserer Stadt mehr gesprochen, als über Sie," fam Fiebiger der Tochter zu Hilfe, und es ist die schiere Angst, die mich treibt, wenn ich mich um Sie bekümmere, weil man mich für Ihr bürger­liches Wohlergehen gleichsam verantwortlich macht."

Er sagte das scherzend, aber doch mit eindringlicher Miene, denn es verursachte ihm eine kleine Verlegenheit, als Erich die Frau Stadtbaumeisterin in Erwähnung brachte, von deren beziehungsreichen Töchtern der Ritterautsbesiker umständlich erzählt hatte.

Franziska sprang nun auf.

,, Nein, Erich Staudius," sagte sie, ohne Umstände und Sophismen, wenn es dergleichen Klatschereien wären, die uns beide, Papa und ein wenig auch mich, um Ihretwillen beun­ruhigen, so würde ich daraus noch keinen Anlaß herleiten, mich meinerseits in dieses Gespräch einzumengen." Sie schritt ein wenig entrüstet auf und ab.

Es ist eine Verhandlung ad hoc, ja, ja, ad hoc, und du weißt, lieber Erich, sie hat mich gezwungen," raunte Fie­biger inzwischen, auf Franziska deutend. als bätte er Lust, davonzulaufen.

Franziska nickte.

Und Erich weiß auch, warum? Sie sollen eine Gele­genheit haben, sich auszusprechen, und ein weibliches Wesen muß dabei sein, wenn ein weibliches Wesen auf der Welt überhaupt irgendwo dabei zu sein hat. Deshalb wird noch feine Weiberpolitik angefangen. Erich Staudius, warum wohnen Sie wie ein Verstoßener, Vertriebener jenseits des Wassers in einem Speicher, statt zum Beispiel bei uns, im alten Staudiusschen Hause?"

Wenn Herr Moritz mir da oben die Wohnung abträte, würde ich sofort einziehen," antwortete Erich, ohne sich zu besinnen, aber ich fürchte, gutwillig wird er es nicht tun, und zwingen mag ich ihn nicht weiter. Der unſelige Mensch

meinem

fängt an, mir leid zu tun. Ich habe Furcht vor Glück. Es scheint mir unnatürlich, daß ich diesen Wider­sacher meiner Familie vor mir herblase wie Staub ich möchte mich menschlich mit ihm auseinandersezen; über­haupt, sehen Sie, ich möchte meinem Glücke Geiseln geben, und so lange ich das nicht auf die eine Weise kann, geschieht es auf die andere, indem ich wenigstens wohne wie ein armer Kornschreiber... das ist in wenigen Worten die Erklärung, die ich auf diese Frage abzugeben habe."

Erich sprach das alles, ohne großen Nachdruck auf das eine oder das andere zu legen, und dadurch wurde seine son­derbare Schrulle, seine Furcht vor dem Glück gleichsam wie ein Alltagsding verständlich.

" Sie wollen feurige Kohlen sammeln, lieber Erich?" fragte Fiebiger nach einer Pause.

sch weiß nicht, ob es das ist," warf Franziska ihrer­seits, den Vater ansehend, ein, es gibt doch Menschen, denen gegenüber eine solche versöhnliche Absicht unausführbar ist, Menschen, die eine Anwandlung von Edelmut nur als eine Konzession auffassen, welche man irgend welcher eigenen Schwäche zu machen sich gedrungen fühlt!"

Herr Moritz würde seinen Preis fordern. Er hat sich das Mietsrecht der Oberetage grundbuchlich zuschreiben lassen," erklärte der Justizrat. Er liegt uns hier im Wege, ebenso wie seine Mutter auf Staudiushof. Wir werden das ehemals Staudiussche Terrain für den Vulkan über kurz oder lang für das zehnfache seines wirklichen Wertes kaufen müssen. Und während wir Morißens..." er stockte.

,, Während wir sie zu vernichten wähnen, machen wir sie reicher als je", ergänzte Erich; das ist wenigstens ein Be­weis dafür, daß unsere Tätigkeit die Wohlfahrt des Landes fördert."

,, Gewiß... wenn der Bodenwucher den erwarteten Auf­schwung nicht vorweg nähme," meinte der Justizrat. So fördern wir nur das Wohl dieser Adjacenten. Welchen An­teil hat aber Herr Moritz an unseren Unternehmungen, daß er diesen Vorteil davon zieht?"

,, Das mögen die Gesetzgeber bedenken," erwiderte Erich und fuhr, erregter werdend, fort: Ich gönne Morizens diesen Vorteil; sie sollen es wissen, daß ich nicht darnach trachte, sie zu vernichten; ich zahle für mein altes väterliches Gut jeden Preis; es ist mir das keine Geldfrage... ich wünsche meinen Toten und meinem Hasse Ruhe."

,, Kurz, Sie wollen auch in diesem Falle dem Glücke Gei­seln geben, lieber Erich?"

Erich nickte lebhafte Bejahung. Er konnte sich seine Mutter nicht vorstellen, weder in Fleisch und Blut, noch im Geiste, als ob sie Gefallen fände an einer unedlen Rache.

Er erhob sich und sagte: Ich fühle mich alt... alt, achtzig Jahre alt. Wie es kommt, das weiß ich nicht; aber es ist so. Ich fürchte, das deutsche Klima sagt mir nicht zu. Ich meine das moralische. Geld ist hier alles, und das drückt mich nieder."

Unser Land ist arm und bedarf des Kredits, lieber Erich," sagte der Justizrat ,,, deshalb liegt man hier vor den Geldleihern auf den Knieen."

Sie selbst aber... Sie sind Ihr eigner Bankier," scherzte Franziska.

Wollen Sie damit sagen, daß ich vor mir selbst auf den Knieen liege?" fragte Erich betroffen.

Nein," entgegnete Franziska, selbst beunruhigt durch Erichs Ton, ich wollte nur sagen, Sie machen sich schwer einen Begriff von der Not, die darin liegt, Großes zu wollen und an kleinen Widerständen, den Geldfragen, erlahmen zu müssen. Angenommen, Sie wären nicht der reiche Mann, der Sie sind, Sie kehrten vielmehr mit beschränkten Mitteln in Ihre Heimat zurück?"

Vielleicht wäre ich dann glücklicher oder ebenso unglück­lich wie ich es heute bin, oder noch so glücklich, wie ich es am ersten Tage in diesen Räumen war," warf Erich ein, ich fühle es, weder der Besitz, noch die Macht, die derselbe ver­leiht, gewähren uns Befriedigung. Fortuna soll sich nur nichts auf die Millionen einbilden, die sie mir in den Schoß warf."

Unberufen, unberufen, unberufen!" lachte Franziska, ich bin sonst nicht abergläubisch, Herr Erich, aber, bitte, brüstieren Sie diese wetterwendische Dame nicht."

Oft gerate ich in Versuchung, es zu tun," fuhr Erich etwas beunruhigt fort, damit ich einmal in die Lage käme, mir auch ein Verdienst zu erwerben." ( Fortsetzung folgt.).

Not" will nicht viel heißen;

" Freunde in der Hilfreich möchte sich mancher erweisen. Aber die neidlos ein Glück dir gönnen, Die darfst du wahrlich Freunde nennen.

1. D.

Humoreske von Alexander Wilke. ( Nachdruck verboten.) Hier, liebe Erna, hast du es schon gedruckt: von Wer­ner, Hauptmann im Infanterie- Regiment von Barsdorf zur Disposition gestellt, und mit der Führung der Geschäfte als Bezirksoffizier beim Landwehrbezirk Schluckwitz beauftragt."

Na, Gott ja, May, das ist doch nun mal nicht zu ändern, die ganze Schuld an diesem Ausgang deiner Karriere trifft doch nur mich. Hätte ich dich nicht so gut gepflegt, dann wärst du nicht so dick geworden, daß dich kein Percheron mehr zu tragen vermag. Na, und sieh mal, du hattest doch auch in letzter Zeit den Frontdienst gründlich satt, und da du den bunten Rock so liebst, den du trägst, so ist ja auch dafür ge­sorgt, du kannst ihn immerhin noch einige Jahre tragen."

Der Hauptmann von Werner seufzte und faltete die Hände über dem stattlichen, unmilitärischen Körperbau.

Und Schluckwitz heißt das Nest, ausgerechnet nach Schluck­wizz kommen wir, ganz in den Osten des großen Deutschen Reiches, wo man wahrscheinlich alle Abend an die Haustür­schwelle Giftbrocken für die Wölfe auslegen und den gela­denen Revolver auf'm Nachttisch liegen haben muß!"

So schlimm wird es ja nicht sein, Max, wir sind freilich hier etwas verwöhnt, aber sieh mal, da wir keine Kinder haben, die wir vielleicht weithin auf höhere Schulen schicken müßten und da wir außerdem so gestellt sind, daß wir uns Pferde und Wagen halten können, werden wir das Dede des Kleinstadtlebens nicht so sehr fühlen. Ich werde dir etwas sagen, May, fahren wir einfach dieser Tage mal bin. nach...

' na.

Schluckwitz

" Ja, nach Schluckwitz, sehen wir uns das Städtchen an, und die Wohnungsverhältnisse dort, da sind wir dann bald im Klaren."

Der Hauptmann stöhnte: M. W.!

Max, du bist schon zu bequem ganze Säße zu sprechen!" lachte Frau Erna.

Na, Kind, man gewöhnt sich halt an diese Geheimsprache, siehst du, 3. D." Das weiß ich nun schon, was das zu bedeuten hat, es ist der Schluß des militärischen Alphabets, der Anfang des neuen bürgerlichen Lebens heißt dann a. D." Ja, das ist eben militärische Telegraphie, seien wir froh, May, daß es für uns keine Drahtlose" wird."

Im grünen Schwan", dem ersten Hotel des Städtchens Schluckwitz, saß der Besitzer Herr Emil Matschke mit seiner Gattin Auguste und dem Herrn Katastersupernumerar Birke vereint im Gastzimmer, dessen Fenster auf den Ring hinaus gingen und weit geöffnet waren. Es war acht Uhr abends, gegessen hatte man und saß nun bei einem Schoppen Lager­bier und besprach die Tagesereignisse und Neuigkeiten. An­dere Gäste waren nicht mehr anwesend. Die eingeborenen Schluckwitzer waren solide Leute, die abends zu Hause blieben und zeitig das dicke Federbett über die Ohren zogen. Nur der Herr Katastersupernumerar Birke machte eine unsolide Aus­nahme.

Haben Sie schon den Brief gelesen, Herr Birke?" fragte Herr Matschke und reichte diesen über den Tisch.

" Ja, ja, Herr Virke, es kommt' n Theater her nach Schluckwitz!" erzählte die behäbige Frau Auguste.

" Was Sie sagen, gnädige Frau!" staunte der Herr Ka­tastersupernumerar, er war sehr gebildet und sagte zu den berheirateten Schluckwiterinnen daher immer gnädige Frau" wodurch er sehr beliebt war.

Ja, ja, mein Mann hat mir vorhin die Geschichte vorge­lesen,' n ganzen Zichklos von Vorstellungen werden die Schauspieler hier geben!"

Cyklus, gnädige Frau, heißt es, also Schauspieler, sehen Sie mal an, wie ich voriges Jahr in Berlin war, sah ich Wagners Lohengrin" so sei bedankt mein lieber Schwan," sang Herr Birke verzückt. Schwan?" fragte Herr Matschke. Ja, mit dem kam er angefahren!"

,, Sie meinen, in den" kam er angefahren?" verbesserte Frau Matschke. Wieso, gnädige Frau?"

Na, Sie sitzen ja doch selber drinnen und merken's wohl nicht?" Ach, Sie meinen Ihren grünen Schwan", nein, der dort war' n wirklicher!"

' n wirklicher? Mit dem kam der Theaterdirektor ange fahren? Der wird doch zu uns heut nicht auch etwa mit

einem

Unsinn, Auguste, das war ja blos im Theaterstück! Sa­gen Sie, Herr Birke, das Stück könnte man hier in Schluck­wit vielleicht auch aufführen?' n Schwan hätten wir, der über der Haustür hängt, und daß er grün ist würde ja ganz gut passen, wo das Stück Lohengrün heißt. Mit dem Direktor werde ich mal drüber reden!"

Wann kommt er?" fragte Herr Birke.

Na, lesen Sie doch! Heut wollte er noch kommen, scheint aber nicht angelangt zu sein. Es kommt zwar um 10 Uhr noch ein Zug, aber der um 8 Uhr müßte bald da sein." ,, Wie hieß der Direktor, Matschke?" fragte Frau Auguste. Direktor Wilhelm Hauptmann, gnädige Frau, lese ich

eben."

Aha!"

,, Du, Auguste, geh' schließ' die Haustür ab, fomm'n tut ja doch niemand mehr und man kann nie wissen,' s schleicht sich mal' n Kerl ein und geht mir nachts übers Bier! Der Herr Birke ſteigt ja zum Fenster raus, wenn er dann nach Hauſe geht!"

Du, Max, da drüben scheint das Gasthaus zu sein, da wo die Fenster erleuchtet sind," sagte Frau v. Werner zu ihrem Sie waren soeben mit dem Abendzuge in Schluck­Gatten.

witz angelangt. Gräßlich, Erna, gräßlich und keine Droschke auf dem Bahnhofe, und ich habe doch geschrieben, daß ich ankomme. Ja, hier ist grüner Schwan"; komm Erna, den Koffer wird der alte Gepäckträger hoffentlich bald nachbringen. Bum! Verschlossen!"

st keine Klingel da?"

" Nein, scheint man hier nicht zu kennen. Werde mal klopfen!"

ein."

Geh' Mar, rufe doch mal zu dem offenen Fenster her­

Richtig, ja, werde mal' rangehen," sagte der Hauptmann, der sich natürlich in Zivil befand.

Pst, pst, Wirtschaft!" rief er und Klopfte mit dem Stoď aus das Fenstersims.

Der alte Matschke trat ans Fenſter. Na, was ist denn los?"

,, Machen Sie doch bitte' mal auf! Wir wollen hinein," rief Herr v. Werner.

Ach, kommen Sie doch ruhig zum Fenster' rein!" brummte Herr Matschke.

Erna, hast du's gehört, zum Fenster sollen wir' rein. kriechen, das scheinen ja nette Zustände hier zu sein!"

Frau von Werner freute sich. Sage doch, daß du eine eine Dame mit hast!"

Heda, Sie, Herr Schwanenwirt, das geht nicht, ich habe meine Frau mit...

Diesmal sah man drei Gestalten neugierig ans Fenster

treten. haupt?"

So," rief der alte Matschke, wer sind Sie denn über­Na, ich habe Ihnen doch geschrieben, daß ich heut' komme, Ich bin der neue Hauptmann!"

" Hast du's gehört, Matschke, der Theaterdirektor ist es mit der Frau, der den Ziehklos hier aufführen wird!" rief Frau Auguste, und lief, um aufzumachen.

Du, Erna; das scheint eine grobe Gesellschaft hier zu sein, die Alte sagte so was von Ziehklos, wie sie mich sah, wahrscheinlich, weil ich so forpulent bin!"

Vielleicht hat sie Cyklop" gesagt, weil du' n Monofle trägst und die doch blos cin Auge hatten."

" Na, da sein Sie ja!" öffnete Frau Matschke, gehen Sie nur da rechts rein!"

Guten Abend", grüßte Herr von Werner,, komm, Erna, setzen wir uns hier hin!"

" Das scheint keine gewöhnliche Schmiere zu sein," flü­sterte Virke Herrn Matschke zu, sehen Sie nur, die mach'n ' nen guten Eindruck!"

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