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n Friedrich Nur Beit, als es ganz besonders für den Lehrer nicht von| beruflicher Arbeit mangelt, es für ihre Pflicht gehalten haben, racht, dem er Borteul war, wenn er sich offen als Anhänger der politischen Zeit und Kräfte in den Dienst einer solchen Aufgabe zu ie de Coggins parteien bekannte. Als im Jahre 1884 die Fort- stellen. Der Grund ist im Wesentlichen folgender: unsere

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hrittspartei zum erstenmal im Wahlkampf des Wahlkreises Friedberg Büdingen auftrat, war es nicht zum

Landorte nehmen ganz überwiegend an dem großen Auf­schung des wirtschaftlichen Lebens in den Städten wenig

wählenden Turnausschuß gehören außerdem zwei von der Kreisturnwartversammlung gewählte Mitglieder an." Demnach zählt dieser Ausschuß in Zukunft sieben Mit­glieder. Es wird beschlossen, daß die Sagungen der Kreise nicht im Widerspruch mit dem Grundgesetz der deutschen

6 gegen ihn penigsten Ruppel, der in seinem engeren Kreis der Partei Teil: sie gehen relativ zurück, manche stehen still, viele Turnerschaft stehen dürfen. In Zukunft sollen die Abge­richts verurtu ihrem damaligen Siege verhalf. Für die Interessen der zeigen einen direkten Rückgang an Bevölkerung und Wohl- ordneten schon ein Jahr vor dem deutschen Turntage gewählt gsmittelfehrerfgaft hat er aber stets in erster Reihe gekämpft und Straffamme ich dadurch in hohem Maße das Vertrauen seiner Kollegen und mehr nach den Industriegegenden, an die Bahnlinien, wonach bei Verhindernng der Kreisvertreter und der Kreis­Sachverständigehren versammlung in Gießen zum Leiter des Lehrerorgans lichen Landwirte der Landbesitz des kleineren Bauerstandes Frage kommenden Ausschüssen haben, wurde ange­

in Verkehr

eniger als 10

schließlich aus

rwomben; eine Folge davon war, daß er 1899 auf der

er Blessischen Lehrer berufen wurde. Nur vier Jahre fonnte Diem Amt vorstehen, im vorigen Herbst zwang ihn ein rde ihm leicht werden.

stand. Von dem Gebirge zieht sich die Bevölkerung mehr aus den Dörfern nach den Städten. Die Zahl der bäuer­

werden. Der Antrag des Mittelrheintreises, turnwart, deren Stellvertreter Sitz und Stimme in den in

nommen.

sich um ein didem zum Rücktritt. Er war ein ganzer Mann, möge Ackerbau getrieben wurde ist Wald getreten. Es ist schwer, dem Turnausschuß zu überweisen. Die Kreise wählen ihre

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ie übliche Beze

Der Vorstand des Gesamtvereins V. H. C. gibt e Bezeichnum einen Zweigvereinen durch ein Rundschreiben bekannt, daß

Masse des te Wirtschaft im Klubhaus auf dem Hoherodstopf Beise darüber npril wieder ständig betrieben wird. Einen Zuwachs lichen. Einen solchen entwickelungsfähigen Reim erblicken IV. Turnkreises, den Lauf über 100 Meter in die Turnfest­Das von B. angat ider Verein durch den neuen Zweigverein in Salz­tsausführung ch I firf erhalten, der sich mit 30 Mitgliedern angemeldet Fremden zu längerem oder zu kürzerem Aufenthalt. Unsere ebenso ein Antrag des Kreisvertreters Bethmann, betr.

treffend und

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Die diesjährige Hauptversammlung wird in A13­elt stattfinden.

Die Oberförsterei zu Burg- Gemünden jält nächsten Montag, den 11. April, vormittags 9 Uhr 7. April sine Holzversteigerung in den Distriften Eisenfaute, Pfingst­tretenen orde Deid, Brühl, Buchwald, Lichterwald und verschiedenen des mineral Diftritten der Forstwartei Bernsfeld ab. Zusammenkunft it Kiel Dr. pormittags 9 Uhr am Bergwerk im Distrikt Eisenkaute 2. ralogie und Förfer Schaaf zu Bernsfeld erteilt nähere Auskunft.

liche Bodentu Am Dienstag, den 12. April, vormittags 9 Uhr ist eine 8 ausersehen. beitere Holzversteigerung in dem Saale bei Gastwirt Müller affel) eröffnet nernsfeld. Förster Schaaf zu Bernsfeld erteilt auch als Privatd ierzt nähere Auskunft. er ordentlig

R.-B. Am 18. April wird in Frankenberg ( Sachsen) eine von der Reichsbankstelle in Chemnitz und in

in Rari Brube 3 is made at der seine under Reighgbantſtelle in Radfolger mit bend abhängtest. Their antebenstehe i paeneinrich

bst 1904

tung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. Ferner alte Geschichte -Mor Stradi werden Wechsel auf Hainichen( Sachsen) von der Reichs­rofeffor auf bant angetauft. Dieselben sind an die neue Nebenstelle Framfenberg zu girieren. efchichte an d

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Vogelsberg, Taunus und Odenwald. Im track wirkt s Taurusthub" zu Frankfurt spricht heute am Donnerstag 69. Septembe abenit3 9 Uhr Herr Oberbergrat Professor Dr. Chelius aus Darmstadt über: Geologische Beschaffenheit und land­te fladt und schaftliche Schönheit des Vogelsbergs, verglichen mit Taunus

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1887-92. und Odenwald". n auf Grun Das Deutsche Turnfest im Jahre 1908 soll Peloponnesia in Frankfurt a. M. abgehalten werden. Auch über den hisch. Dot Festilah wird in Frankfurt schon gesprochen. Man nennt in Bonn das Riedhofgelände in Sachsenhausen, die Ginnheimer Höhe für alte und das Seiliggeist- Gelände im Ostend. el. Strad Bezlar, 6. April. Die Brüder Neeb in Naun­rrespondi heimm, einer 14 der andere 16 Jahre alt hantierten ologisch mit einem Flobert. Auf einmal frachte ein Schuß und htet, da das Geschoß drang dem älteren Bruder in die Brust. Die al- Siechen Vertragung ist eine schwere. 75 f. Ermenrod. Zu dem am 11., 12. und 13. Juni Speck dan stattfindenden Kriegerfest, verbunden mit Fahnenweihe, 3ger behauptet sind die Vorbereitungen im Gang. Die Festwirtschaft ent, es fi ih wurde einem leistungsfähigen Wirt übertragen. Für Schau­Irrtum unterlo buders, Karussells u. dergl. sind noch Plätze zu vergeben. de, ob sie gleidh Azenhain. Einen anerkennenswerten, zugleich für angt oder den die Gemeindekasse wohltätigen Gemeinsinn legte unsere Ein­eßt, ſteht of a wohnerschaft an den Tag. Durch den Polizeidiener wurden einen tres tan fämtliche Ortseinwohner aufgefordert, sich mit Hacken und Ofterdag de Schapen am Schulhause einzufinden. Von hier aus ging dakteur de es unter Aufführung des Herrn Bürgermeisters in die Ge­feiner la marfiling, in der sämtliche Wege in geordneten Zustand heim gebrandt wurden. 5 bis 7 Maß Branntwein und zwei die Lehrer Faß Bier als Erquickung nach getanener Arbeit bildeten das letzte die ganze Ausgabe. Sulfommission

sich eingef

entsprechender ebier die Ziele des hessischen gemein­berließ 18 nütigen Vereins zur Vermittelung von Land- und Kuraufenthalten.

den Schuldi itlichen G

2. Juli v. J. hat sich in Darmstadt der Hessische I, dadurch gemeinnützige Verein zur Vermittelung von Land- und Kur­er mit da auferut talten fonſtituirt. Wenn auch der Name des Vereins ligelnden bereiden nächsten Zweck der Vereinsgründung erkennen afen fie fis läßt ,, ſo iſt es doch vielleicht nicht überflüssig, in Kurzem

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in Wald und Feld geht in zahlreichen Gebirgsdörfern Jahr für Jahr zurück. An vielen Stellen, wo früher reicher dieser Entwickelung entgegenzuwirken; in vielen Fällen wird es hoffnungslos sein. Aber um so wahr ist es nötig, unsere Landorte zu fördern und Entwickelungs­feime zu pflegen, die ihnen einen neuen Aufschwung ermög­wir in der Belebung unserer Landorte durch den Zuzug von heimischen Gebirge( Odenwald und Voglsberg) sind noch viel zu wenig in weiteren Kreisen, bekannt und in ihrer Schönheit und Mannig­faltigkeit gewürdigt. Während im Schwarzwald, Vogesen, Harz, ja selbst Vogesen, Harz, ja selbst in der Rhön und Eifel die Zahl der Sommergäste eine außerordentlich große ist läßt die Besuchzahl von Touristen abgesehen im Odenwald und Vogelsberg noch viel zu wünschen übrig. Und doch sind diese Gebiete durch ausgezeichnete Touristenvereine ( Odenwaldklub und Vogelsberger Höhenklub) schon längst der Touristenwelt erschlossen und durch vortreffliche Wegma fier­ungen zugänglich gemacht. Hier will nun der gemeinüßige Verein mit seiner Tätigkeit einsehen, indem er unabhängige und uneigennüßige Vermittlungs- und Auskunftsstelle schafft, für alle diejenigen, die Lust haben, einmal in unseren

heimischen Gebirgen, die ihnen so make sind, und die boch Die Weiſten for con fonntäglichen Wanderungen her fennen,

einmal einige Wochen mit ihrer Familie zu verbringen. Und dies führt auf einen weiteren, nicht unwichtigen Punkt: so wenig es angängig wäre, bei der Wahl der Sommer­aufenthalte das Schweifen in der Ferne allgemein zu verur­teilen, so wenig aber sollte es doch Regel bleiben, entfernten und teurere Landaufenthalte vorzuziehen vor den heimischen Bergen. Es liegt darin ein Zug der Mode, der wirtschaft liche Nachteile für den Einzelhaushalt wie für den Volks­haushalt hat. Es darf hier offen gesagt werden: es stände besser um die Verhältnisse mancher städischen Familie, wenn sie den Sommernufenthalt, statt in dem Seebad oder der Schweiz einmal im Odenwald oder Vogelsberg nähmen und es stände besser um die Erwerbsverhältnisse manchen reizend gelegenen Gebirgsdörfchen, wenn das Geld, das der Städter für die Sommerreisen ausgibt, im Lande verzehrt, statt in die Fremde getragen würde. Dann würde das, was der Verein gleichfalls anstrebt: die Verbesserung der Unterkunfts­verhältnisse sowie die Errichtung von Kurpensionen an schön gelegenen Stellen außerhalb der Törfer leichter und schneller zu verwirklichen sein, denn, wenn unsere Landbevölkerung erst erkannt hat, daß die Zahl der Sommergäste sich hebt und daß hierin eine reiche und auch großer Steigerung fähige Erwerbsgelegenheit liegt, dann wird sie ihrem eigenen Interesse immer mehr die Einrichtungen verschaffen, die der Gast erwarten darf, um in seiner Sommerfrische das zu finden, was er sucht: einen Körper und Geist erquickenden Aufenthalt in schöner Natur und in einfachen und ge= sunden Lebensbedingungen.

Das im Druck befindliche Verzeichnis empfehlenswerter Sommerwohnungen, welches im Laufe des Monats April erscheinen wird, enthält eine reiche Auswahl von Land- und Kuraufenthalten im Vereinsgebiet und ist durch den Ge­schäftsführer des Vereins, dem Gr. Rechnungs- und Kasse­führer Herrn Harth in Darmstadt unentgeltlich zu be­ziehen.

XIII. Deutscher Turntag. Berlin, 5. April.

Am Dienstag, vormittags 9 Uhr wurden die Verhand­

Dann folgte die Beratung über Anträge zur Turnfestordnung, gegen den Antrag des Ausschusses, dieselben Kampfrichter nach den Bestimmungen für die Wahlen der Abgeordneten, das heißt also nach der vom Turntag festzu­setzenden Zahl und nach der Erhebung vom 1. Januar des dem Turnfeste vorhergehenden Jahres. Ein Antrag des ordnung aufzunehmen, wird dem Turnausschuß überwiesen, die Einteilung der Wetiurner bei deutschen Turnfesten. Ab­gelehnt wurde der Antrag des Turnbezirks Niederbayern, den Turnern, die beim Sechskampf an den Geräten 30-35 Punkte erreicht haben, eine Ehrenurkunde zu überreichen. Auf Anträge des Männerturnvereins München und des Mittelrheinkreises wird bei den deutschen Turnfesten in Zukunft das Wettfechten, mit Verleihung von Ehren­urkunden an die Sieger, eingeführt werden.

Die hierauf erfolgende Wahl des geschäftsführenden Ausschusses der deutschen Turnerschaft hatte folgendes Er­gebnis: Vorsitzender Dr. med. Ferd. Goetz- Leipzig- Lin­denau, Geschäftsführer Prof. H. Rühl- Stettin, drei weitere Mitglieder: Prof. F. Keßler- Stuttgart, Prof. Partsch- Breslau und Kanzleirat Agrott= Berlin.

schen Zurzeitung, beren nach Anhören der Brüme ver Antragsteller, vem Ausschuß zur Weiteren Ausarbeitum: err

-

wiesen. Selbständige Frauenturnvereine der deutschen Turnerschaft anzugliedern, wurde vorläufig ebenfalls abgelehnt, aber dem Turnausschuß zur weiteren Erwägung übergeben. Am Schlusse teilte der Vorsitzende mit, daß sich Frank­furt a. M. zur Uebernahme des Deutschen Turnfestes im Jahre 1908 erboten hat, was von der Versammlung sehr beifällig aufgenommen wird. Gauvertreter Schmidt- Frankfurt dankte für den Beifall und versicherte, daß die Turner in Frankfurt gute Aufnahme

finden werden. Schill- Osthofen bat, den nächsten Turn­tag in Worms abzuhalten. Mit dreifachem Gut Heil auf die deutsche Turnerschaft schloß Dr. Goeß den Turntag. Briefkasten.

Nach Grünberg. Nein; habe ihm persönlich ge­schrieben. Gruß Klein. Nach Ober- Ofleiden. Den Brief und das andere erhalten. Besten Dank und Gruß.

Marktberichte.

** Viehmarkt zu Gießen. Bei dem am 27. und 30. März stattgefundenen Markte waren aufgetrieben 1019 Stück Rindvieh, 322 Schweine. Der nächste Markt findet am 19. und 20. April statt; am letzten Tage auch Krämermarkt.

Gießen, 7. April Auf dem heutigen Wochenmartt kosteten Butter per Pfd. 1.00-1.10 Mt., Hühnereter 2 Stüd 12-14 Pfg., Enteneter St. 8 Bfg., Räse per St. 6-8 Bfg.. Käsematte 2 St. 5-6 Pfs., bjen per Liter 21 Pfg., Linjen per Liter 32 Pfg., Tauben per Baar 1. 0.80-1.00, Hühner per Stüd Mt. 1.30-1.40, Hahnen, per Stüd 0.80-1.70, Enten per Stüd 1.70-2.20, Gänse per Pfd. 65-70 Pfg., Ochsenfleisch per Pfd. 68-78 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 62-68 Bfg. Schweinefleisch per Pfd. 60-72 fg. Schweine­fletsch gesalzen per fund 0.76 Big., Kalbfleisch per Pfd. 62-74 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-74 Pfg., Kartoffeln pro 100 Kilo 6.00 Mr., Zwiebeln per 3t. Mr. 7.00-10.00, Aepfel per Centner 20-25 Mr. Milch per Liter 18 Vfa. Dauer der Marktzeit bo n 8 Uhr morgens bis 2 Uhr Nachmittags. Gegenstände des Wochenmarktverkehrs dürfen vor Beginn der Marktzeit übeerhanp nicht, und während der ersten drei Stunden der Marktzeit im Um­herziehen feilgeboten werden.

Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

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Lungen wieder aufgenommen. Dem Antrag des Turnaus­schusses auf Aenderung der Sagungen für die Stiftung deutscher Turnstätten wurde zugestimmt. Ferner wurde auflegen billig zu verm Antrag Dr. Goetz beschlossen:

,, Die Mitglieder der Unterausschüsse werden auf vier Jahre gewählt und nach Bedarf ergänzt.

Heute entschlief sanft nach langem Leiden der

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im Alter von 47 Jahren.

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die trauernden Hinterbliebenen.

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