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Konnte ich denn

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geblieben. " Fedja? Ach Gott! armte nun auch den Pflegevater. anders?!"

murmelte.

versette Daria und um­

Aber wo finde ich Fedja?""

Ja, siehst du, Fedja ist nicht Mein Herz war ja hier

mehr bei uns," stammelte die Frau und blickte unsicher zut ichloff herab.

Darja hinüber

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Nr. 56.

onnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., s Saus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

ttsbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) und die Gießener Seifenblasen( wöchentlich).

Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 7. März 1904.

Gießener

13. Jahrgang.

Insertionspreis: Die einfpaltige Betitzelle für ganz Olm heffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10- Pfg. fouft 15 Pa Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Selters weg 88 Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Unabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Graf alderfee+.

Immer mehr lichten sich die ohnehin spärlichen Reihen ber Männer, die in hervorragender Stellung an dem Werke der deutschen Einigung mitgearbeitet. Aus Hannover kommt die Trauerbotschaft von dem Tode Alfreds von Waldersee, Des vielleicht bekanntesten, wenn auch nicht volkstümlichsten unter den derzeitigen Führern des deutschen Heeres. Noch bei der Eröffnung des Herrenhauses sah man die stattliche Greisengestalt in der knappen Ulanka sich rüstig und heiter unter den preußischen Pairs bewegen. Und heute liegt er, das Opfer eines jäh aufgetretenen inneren Leidens, auf der Bahre.

Graf Alfred Waldersee, der Sohn des früheren Kriegs­ministers, zog zuerst die Augen der leitenden Kreise Deutsch­Lands und des greisen Königs Wilhelm auf sich, als der Krieg mit Frankreich ausbrach. Anfangs 1870 als Militär­attachee zur deutschen Botschaft nach Paris kommandiert, hatte der damalige Generalstabsmajor eindringlich in seinen Berichten nach Berlin auf die Ueberlegenheit des französischen Chassepotgewehrs über unsere Zündnadel und auf die Wir­Eung der Mitrailleusen hingewiesen. Man glaubte ihm, der damals schon der Vorkämpfer der heute allgemein anerkann­ten zerstreuten Gefechtsmethode, nicht. Aber die ersten Schlachten mit ihren schweren Verlusten belehrten die leiten­den Kreise, daß der junge Major das Rechte getroffen hatte. Seit jener Zeit galt die Stimme Waldersees auch im Kreise der militärischen Ratgeber König Wilhelms. Nur kurze Zeit war Waldersee im Hauptquartier zu Versailles als Flügel. adjutant des Königs tätig, dann ging er als Generalstabschef des Großherzogs von Mecklenburg zu dessen Armee. Auch in dieser verantwortungsreichen und schwierigen Stellung be­währte sich der gewandte Mann. Ein kurzes diplomatische Intermezzo in der Laufbahn Waldersees folgte: Nach dem Friedensschluß wurde er zum diplomatischen Geschäftsträger Preußens in Paris ernannt. Sein Wunsch, in der Diplo matie weitere Verwendung zu finden, ging nicht in Erfül­Tung: Statt des Pariser Botschafterpostens erhielt er die Ernennung zum Obersten und Kommandeur des 13. Ulanen­regiments in Hannover. Und nun ging es in schnellem Tempo vorwärts mit seinem militärischen Aufstieg, und nach Moltkes Tode war er der gegebene Nachfolger. Kaiser Friedrich ernannte ihn zum General der Kavallerie, Kaiser Wilhelm II. betraute ihn mit dem Kommando des neunten Korps, das er von 1891-1898 führte. Seine Ernennung zum Generalinspekteur der dritten Armeeinspektion und - 1900 zum Generalfeldmarschall, brachte ihn wieder in weiteren Kreisen in Erinnerung.

Völlig in den Vordergrund trat Graf Waldersee dann durch seine Ernennung zum Oberbefehlshaber der internationalen Truppen in China. Zwar waren die eigentlichen friegerischen Operationen schon beendet, als Graf Waldersee Chinas Boden betrat, indessen wußte er sich durch seinen diplomatischen Takt und sein Verwaltungs- und Or­ganisationstalent allgemeine Anerkennung zu ermerben.

Seit der Rückkehr in die Heimat, die unter großen äußeren Ehrenbezeugungen vor sich ging, lebte der Graf mit seiner Gattin in Hannover, wo er große Sympathien genoß. Sein Name wird in den Büchern der deutschen Geschichte einen ehrenvollen Platz behalten.

Der Militär- Debatte erfter Tag. ( Von unserem parlamentarischen Mitarbeiter.) Berlin, 5. März.

Im Reichstag herrschte auf der Bundesratstribüne und in jenen Räumen, wo das souveräne Volk sich zu versammeln pflegt, das bunte Farbenelement der Militärpersonen vor. Auf der Tagesordnung steht der Reichsmilitäretat, bei dem nach einer langjährigen Uebung stets der Abgeordnete Bebel faleidoskopische Bilder über die Zustände im Heer vor dem Hause vorzuführen pflegt. Bei solchen vergrößerten Bildern muß bekanntlich der Hintergrund dunkel sein, und das war denn auch in der Rede des Abgeordneten Bebel der Fall. Er schilderte in bunter Reihenfolge Soldatenmißhandlungen, Qurus im Heer, die Zustände in kleinen und großen Garni­jonen, kam auf die Militärliteratur zu sprechen und nahm ohne Wahl und Qual alles für bare Münze, ob nun der Literat ein Romancier oder ein Militärkritiker war. Er nahm die Sozialdemokratie gegen den Vorwurf, als ob sie Mißvergnügen in die Armee trage, in Schuß und empfahl zuletzt, wie dies ebenfalls seit Jahren üblich ist, unter Hin­weis auf den Burenkrieg, die Miliz als die beste Militär­organisation. Man hatte im allgemeinen den Eindruck, als ob Bebel nicht mehr mit der früheren Schneidigkeit operiere; aber ein Teil des Effekts ging auch dadurch verloren, daß er außer stande war, neue Momente in die Debatte zu werfen. Alles, was er vorgetragen hat, war schon seit Monaten in der Oeffentlichkeit bekannt und in der Presse gründlich durch­gesprochen worden. Beachtenswerterweise hatte auch kein einziges Organ sich zum Verteidiger etwaiger Mißstände gemacht und gerade darin, daß sämtliche Parteien auch im Hause derselben Meinung über das von Bebel Vorgetragene waren, lag auch der Grund für den geringen Effekt seiner Rede. Es fehlte die Sensation der früheren Jahre, die der

Führer der Sozialdemokraten auch nicht durch die Schärfe seines Akzents zu ersetzen vermochte. Zudem hat er sich in mehreren Fällen gründlich vergalloppiert. So hat er unter anderem erzählt, daß der Generalleutnant v. Bissing in einer berwerflichen Weise seinen Burschen mißhandelt habe, was der Kriegsminister als irrig und vollständig erfunden nach: wies. Ebenso war seine drastische Schilderung über den Rastengeist im Heere, den er dadurch beweisen wollte, daß der Divisionstommandeur in Allenstein in Pension habe gehen müssen, weil er mit seinem Bruder, einem einfachen Volks. schullehrer, den gesellschaftlichen Verkehr aufrecht erhalten habe, völlig grundlos. Diese Nachricht ist schon deshalk unrichtig, weil in Allenstein überhaupt kein Divisionskom mando steht und weil der zuständige Divisionskommandeur in Königsberg nicht pensioniert, sondern zum Korpskomman deur ernannt worden ist.

Der Kriegsminister v. Einem, der sich schon in früheren Debatten als eine gewandte Persönlichkeit bewiesen hat, und namentlich durch seine schlichte Vortragsweise besonderen Erfolg hat, fühlte sich verpflichtet, der zweieinhalbstündigen Rede Bebels eine einstündige Erwiderung folgen zu lassen. Der größte Teil seiner Ausführungen war der Polemik gegen die Sozialdemokratie gewidmet, der er es zum Vorwur machte, daß sie schon in den jungen Rekruten, die eben in das Heer eintreten, die Abneigung gegen den Heeresdienst einpflanze, ihnen die Königstreue und die Freude an der Waffe raube und jene sittliche Pflicht untergrabe, die das ideale Band des Heeres sei. Außerordentlich angenehm be. rührte es in seiner Erwiderung aber, daß er bei der Be­sprechung der Militärkritiker jede Empfindlichkeit und jede fränkende Aeußerung gegen die inaktiven Offiziere, die nun. mehr ihre Strategie bei der Presse zu verwerten suchen, unter­ließ. Rein sachlich betonte er, daß man in der Kritik leicht über das Ziel hinausschießen könne und wie bedenklich es sei, wenn durch eine solche Literatur der Pessimismus im Volke großgezogen werde. Es scheint nun auch tatsächlich bei ihm eine gewisse Neigung zu bestehen, das Kriegsglück aus einer Volksstimmung zu erklären. So schob er u. a. die Niederlage bei Jena dem kosmopolitischen Geiste jener Zeit zu, der die Vaterlandsliebe beseitigt habe. Es war dies der un­glücklichste Teil seiner Ausführungen, und der freisinnige Ab­geordnete Dr. Müller- Meiningen hatte deshalb ein leichtes Spiel, als er darauf hinwies, daß der Bureaukratismus, der Schematismus, der geistlose Gamaschendienst und die Unfähig. keit der Offiziere damals den Niedergang Preußens verschul det hätten. Die nationale Wiedergeburt sei das Produkt des neuerwachten und stets gewachsenen Bürgersinnes gewesen. Auf einem anderen Gebiet allerdings zog sich Dr. Müller vom bayerischen Generalmajor Endres eine kräftige Abfuhr zu, die von seiten des Hauses mit schallender Heiterkeit quittiert wurde. Herr Müller- Meiningen" so replizierte der bayerische Bundesbevollmächtigte hat mich gefragt, ob Bayern verpflichtet sei, bei Üniformänderungen durch Preußen mitzutun. Er als bedeutender Jurist sollte wissen, daß diese Frage durch die Versailler Verträge seit längerer Zeit gelöst ist. Bayern, ist dazu nicht verpflichtet, und wenn es mitgemacht hat, so deshalb, weil die Uniformänderungen äußerst praktisch waren. Die parallelen Knöpfe sind bei uns 3 B. lange eingeführt, weil es außerordentlich schwer war, den Grad der Schiefheit festzustellen. Wenn Herr Müller ge­fragt hat, warum Bayern nicht eine vernünftige Obstruktion gemacht hat, so erwidere ich ihm, wir hielten die Obstruktion für unvernünftig." Abg. Müller- Meiningen konnte diesen scharfen Streichen nicht standhalten, und ſein kräftiger Aus­fall, bei dem er ein geflügeltes Wort von der in den Ma­növerkoffern spukenden Plutokratie" münzte, muß als ab. geschlagen gelten.

Während Abgeordneter Müller- Meiningen recht ausgiebig über Nebendinge sprach, begnügte sich sein Namensvetter Müller- Fulda( Zentrum), der die Debatte einleitete, mit kurzen Worten, die aber dem Kundigen sich als der Schwer. punkt der gestrigen Verhandlung erweisen. Er charakterisieri die einjährige Verlängerung des Quinquennats als die erste Probe und den stichhaltigsten Berveis für die längere Friſt, bemessung der Friedenspräsenzstärfe und prognostizierte da­mit für spätere langfristige Militärvorlagen auf einen schweren Stand der Reichsregierung.

Der Krieg in Oftafien.

Die angekündigten großen Ereignisse lassen noch immer auf sich warten. Es herrscht Ruhe auf der ganzen Linie. Sogar die ruſſiſchen Vortruppen, die südlich von Andſchu standen, haben sich sämtlich gegen den Jalu zurückgezogen. An einen entscheidenden Zusammenstoß ist daher trotz aller Londoner Sensationsmeldungen immer noch nicht zu denken.

Die Ruhepause in den Operationen, welche auf dem Kriegsschauplate eingetreten ist, wird in erster Linie dadurch veranlaßt, daß klimatische Verhältnisse die Japaner hindern, ihre Landtruppen einzusehen. Anfang März beginnt der Eisgürtel, welcher die Küste von Nord­west- Korea und der Halbinsel Liaotung umgibt, sich langsam zu lösen, und erst dadurch wird die Möglichkeit für die Ja­paner geboten, ihre Bewegungsfreiheit auf See_voll_aus­zunutzen. Man glaubt, daß zunächst Tschinampo in Nord­

west- Korea zu einem Etappenhafen benutzt werden wird, da von dort aus den um Pönjang stehenden Truppen schneller und leichter Verstärkungen und aller Bedarf nachgeführt werden können, als von der Linie Tschemulpo- Soul. Der Zeitgewinn beträgt mindestens fünf Tage bei guter Witte­rung, jetzt, wo das Tauwetter eingetreten ist und die an und für sich schlechten Wege tief aufgeweicht sind, aber noch er­heblich mehr, ganz abgesehen von der Schonung der Truppen. Die Abschneidung Port Arthurs

figuriert bei den Russen schon als Tatsache in ihrem Kriegs­plan. Sie wollen es eventuell sich selbst überlassen und auch ihre Stellung in Niutschwang aufgeben, um auf die Hauptbahnlinie zurückzufallen. Dazu wird gemeldet:

Die russische Kriegsleitung rechnet offenbar darauf, den japanischen Vormarsch durch einen Kampf im Binnen­lande aufzuhalten. Es verlautet, daß folgendes die ein­zigen bisher gefaßten Pläne seien: Kuropatkins Haupt­quartier soll in Mukden sein, und Alexejew wird dauernd dort bleiben. Die fast unhaltbare Ebene westlich von Tasch­tien soll wegen der Bahnlinie Mukden- Port Arthur, wenn möglich, gehalten werden. Die Hai- Tscheng- Liao- Yang­Linie soll die äußerste Rückzugsgrenze bilden. In An­betracht jedoch der exponierten Lage der Bahnlinie an diesem Punkt und der fast sicheren Ankunst der Japaner, ehe Verteidigungswerke aufgeworfen werden können, sind die russischen Behörden vollständig auf die Isolierung und Belagerung von Port Arthur gefaßt.

Es iſt auch leicht möglich, daß die Entscheidung von den Japanern an der ostchinesischen Bahn gesucht wird. Niu­tschwang ist dann für ihren Zweck der geeignete Landungs­punkt. Außerdem noch Pizzewo an der Ostküste der Halb­insel Liaotung. An letzterem Punkt sind sie 1894 gelandet, als sie gegen Port Arthur vorgingen. Das gemeinsame Ziel der beiden Heeresteile würde dann Haitscheng sein, während ein drittes Korps nach Süden ginge, um die Festung von jeder Verbindung abzuschneiden.

Die Politik.

Gegenüber den neulich erwähnten Kopenhagener Ge rüchten, eine Aussöhnung zwischen den Hohenzollern und dem Cumberländer stehe bevor, wird jezt aus Berliner Hoffreisen mitgeteilt: Richtig ist, daß die Beziehungen zwischen dem Herzog von Cumberland und dem Berliner Hofe neuerdings an Schärfe verloren haben. Deshalb braucht man aber nicht mit einer bevorstehenden Aussöhnung zu rechnen; und auch eine Begegnung zwischen dem Kaiser und dem Herzog bei der Hochzeit des Großherzogs von Mecklenburg, die übrigens, wie unser Berliner CB.- Mitarbeiter erfährt, nicht statt­finden wird, könnte keineswegs als ein Symptom einer solchen Aussöhnung angesehen werden. Denn Kaiser Wilhelm und der Herzog Ernst August sind bereits öfter einander begegnet, so zuletzt beim Begräbnis des Erzherzogs Albrecht. Auch die Besuche des Herzogs in der deutschen Botschaft in Wien sind nichts neues. Von einer aus Kopenhagen ange. deuteten verwandtschaftlichen Verbindung zwischen den beiden Häusern ist nicht die Rede.

Aus dem deutsch- südwestafrikanischen Aufstandsgebiete liegt neuerdings folgende Meldung vor: Das evangelische Missionshaus in Barmen erhielt auf eine telegraphische Anfrage aus Okahandja folgende Antwort: Missionar Diehl und sämtliche Missionsfamilien sind gerettet. Vom Missionar Eich in Waterberg und von den Missionaren remer und Detering in Gaub, westlich von Groot­fontein, ist noch nichts bekannt. Die Missionsstationen sind zum Teil geplündert und die Gemeinden zerstreut.

Unsere Meldung, die vertrauliche Mission des baye­rischen Freiherrn v. Hertling beim Vatikan sei eines voll­ständigen Erfolges sicher, wird jetzt auch von anderer Seite bestätigt. Wie weiter verlautet, hängt mit der Mission Hertlings auch die jüngste Verordnung der preußischen Re­gierung zusammen, die das Gesetz aufhebt, das die Teil­nahme der Schüler der Mittelschulen an den maria= nischen Kongregationen verbietet. Die Beziehungen zwischen dem Vatikan und Deutschland haben, wie versichert wird, seit der Wahl Pius' X. zum Papst den Charakter aus. gesprochener Freundschaft.

*

Die außerordentliche Mitglieder- Versammlung des Deutschen Sparkassen- Verbandes", die in Berlin soeben über das Scherlsche Sparsystem verhandelt hat, faßte folgen. ben Beschluß:

" Der Vorstand wird beauftragt, die Angelegenheit zunächst den Unterverbänden zur Beratung zu überweisen und dieselbe nach Ablauf einer für diese Beratungen als an. gemessen zu erachtenden Zeit erneuert auf die Tages. ordnung einer zu diesem Zwecke anzuberaumenden Haupt. bersammlung zu sezen."

In der Debatte erklärten sich einige Redner für, andere gegen das Scherlsche Sparsystem oder einzelne Bestimmungen dieses Systems.