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Nr. 130

annementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Bfg., Saus gebracht 60 Pfg., durch die Doft bezogen viertel­fährlich Mr. 1.50.

Beatt@ betlagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 6. Juni 1904.

Gießener

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Jusertionspreis: Die einspaltige Petitzeile fu. heffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfa ionit 1 Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Boftzeitungslifte No. 3269.

Rebattion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88, Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weylar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Das Frauenftimmrecht.

CB. Als Einleitung des am 13. Juni zusammentretenden Internationalen Frauenkongresses fand in Berlin eine inter­nationale Frauenstimmrechts- Konferenz" statt. Ihre Ziele gehen dahin, die Mittel der konstitutionellen Verfassung zu einer Erweiterung des Frauenstimmrechts zu benußen, d. H. mit anderen Worten, in den Parlamenten der Kulturstaaten sollen die einzelnen Parteien für die Frage der Zulassung der Frauen zum aktiven und passiven Wahlrecht gewonnen werden. Tatsächlich ist auch im englischen und norwegischen Bar lament die Zahl der Anhänger dieser Forderung im Wachsen und sogar in der Mehrheit. In mehreren Staaten Amerikas und zwar vorzugsweise im Norden, wo der Bestand an Frauen ein relativ geringer ist, wurde das Frauenstimm­recht bereits eingeführt, ebenso in Australien.

Gleichzeitig aber regt sich gerade in diesen Ländern, Widerspruch in der Frauenwelt selbst gegen eine durchgrei­jende Erweiterung dieses Rechts, weil die grundsätzliche Zu­lassung der Frauen zur politischen Tätigkeit unbedingt zur Auflösung des Familienlebens führen muß und daher die Frauenwelt unserer Zeit nicht in eine bessere Position bringt, sondern ihre ganzen Daseinsbedingungen verschlechtert. Die Frau ist nun einmal nicht von der Natur in der gleichen Weise wie der Mann mit den Mitteln zum Kampf ums Da­sein ausgerüstet worden. Ihr Gemütsleven ist dafür zu weich und auch die physischen Eigenschaften sind anders, als bein Manne. Selbst, wenn viele Frauen vollständig gleichwertig neben dem Manne im Kampfe ums Dasein stehen, so ver­harrt doch die Mehrzahl bei dem Ziele, ihr Leben im Fami­lien dasein auszuleben, wo die Frau auch am Werke der Kul­tur, weil ihr die heranwachsende Generation vollständig an­vertraut ist, mehr mitarbeiten kann, als wenn sie frei in ihren Rechten, aber auch ihrer Vorrechte beraubt, in den Kampf ums Dasein gestellt wird. Die Ausdehnung der Frauen­rechte auf das politische Gebiet ist entschieden eine Verirrung, dagegen werden alle jene Bestrebungen, die den Frauen den Karnpf ums Dasein erleichtern wollen, und deshalb ihre Rechte im Wirtschaftsleben zu erweitern suchen, ihr auch bessere Gelegenheit zur Bereicherung ihrer Kenntnisse ver­schaffen und neue Erwerbsquellen erschließen wollen, die ungeteilte Sympathie der Deffentlichkeit und der Regie­rungen finden. Mit dem Verlangen der politischen Gleich­berechtigung mit dem Manne rüttelt die Frau an den Grund­vesten des Staates, der auf dem Familienleben aufgebaut ist, wo der Mann, ebenso wie im heutigen Staate, die Ober­hand hat.

Die Anregung zu der Berliner Versammlung ist von Amerika ausgegangen, aber man hat die alte Welt als Mittel­punkt dieses Kongresses wählen müssen, weil nur von dort aus die Impulse Verwirklichung finden können. Die kon­jituierende Versammlung fand unter dem Vorsitz einer Eng­linderin statt, während die Verhandlungen von der bekann­ten deutschen Frauenrechtlerin, Dr. Anita Augspurg geleitet murden. Die Beteiligung war eine äußerst lebhafte, mer aber vielleicht erwartet hat, daß in der Versammlung das un­meibliche Element besonders hervortreten werde, wird sich von dem Gegenteil überzeugt haben. Die Stimmung war, wie in jeder Frauenversammlung, leicht erregbar und auch bei kleinen Anlässen zu lebhaften Sundgebungen geneigt. So wurde unter anderem die feierliche Ueberreichung eines fil­bernen Hammers durch die amerikanische Delegierte Fräulein Catt, worin das Symbol der Arbeit enthalten sein soll, mit lautem Händeklatschen und Bravorufen aufgenommen. Her­nerhin kam es noch zu etwas tragikomischen Zwischen­fällen, als die holländische Delegierte Dr. Alette Tacobs auf eine reine Scheidung der Elemente drang und das Ver­langen stellte, die anwesenden männlichen Vertreter der Presse sollten aus dem Saale gewiesen werden. So radikal, wie diese leidenschaftliche Niederländerin, waren indes die an= deren Damen doch nicht; insbesondere Dr. Augspurg vertrat den Standpunkt, daß die Männer nun doch einmal ein not­bendiges Uebel auf Erden seien, und nahm deshalb die an­gefeindeten Vertreter des anderen Geschlechts- bildlich ge­nommen natürlich unter ihre schützenden Fittiche. In der tonstituierenden Versammlung wurden die sämtlichen Para­graphen einmütig angenommen. Bei der späteren Beratung aber ergaben sich einige große und, wie uns scheint, sehr bielsagende Schwierigkeiten. Es handelte sich nämlich um die Aufbringung der Mittel für die dauernde Unterhaltung dieses internationalen Verbandes. Es sollen in ganzen 500 Dollar denn der Kongreß ist amerikanischen Ursprungs, und des­halb wird auch mit amerikanischem Gelde gerechnet- auf­gebracht werden und zwar nach einem im Verhältnis der Mit­gliederzahl abgestuften Umlegeverfahren für die einzelnen Bereine und Verbände. Die Amerikaner- pardon- Ame­rifanerinnen waren hierzu bereit und in der Lage, die Damen der alten Welt aber erklärten sich teilweise mit einem so leb­often Temperament gegen diesen Vorschlag, daß die Ver­handlung in einzelnen Fällen, namentlich bei dem bunten prachengemisch, an den Turmbau zu Babel erinnerte. Das Symbol der Arbeit", der silberne Hammer, der die Rolle der Präsidentenglocke spielte, mußte, um Ruhe zu schaffen, sehr Eufig in Bewegung gesezt werden.

Aus der vorstehenden Schilderung ergibt sich bereits, daß de internationale Versammlung zwar eine glänzende Ein­tagsleistung ist, auf welche die Führerinnen der Frauen­

Bergung mit Recht stolz sein können, daß aber wenig Aus­jiten vorhanden sind, eine internationale Bewegung von glcimäßiger Stärke fortdauernd im Fluß zu halten.

Neue Scharmützel mit den Herero jaben no westlich von ver yauptstellung der Herero er­eigner. Eine hier eingetroffene Nachricht des Gouverneurs Leutwein besagt über diese Plänkeleien:

Bei Oko wakuatjimi sowie Outjo sind in den letten Togen kleine Zusammenstöße mit einzelnen Herero­banden vorgekommen. Die Heliographenverbindung Oma­ruru Dulje ist wiederhergestellt. Bei Outjo ist der See­soldat Friede der 3. Kompagnie des Secbataillons am 31. Mai gefallen. Die Herero sind nach Osten zurück­geworfen.

In diesen Scharmützeln dürften Mannschaften der Ko­lonne Zülow engagiert gewesen sein, vielleicht auch Mann­schaften der südlich von Skowakuatjimi liegenden Kompagnie Franke.

Sonst ist an neueren Nachrichten noch zu melden die Verabschiedung des nächsten Artillerietransports durch das Kaiserpaar. Die für Südwestafrika bestimmte 1. reitende Feldbatterie stand am Morgen des 4. Juni auf dem Bornstedter Felde. Das Kaiserpaar erschien mit großer Suite, und der Kaiser besichtigte die Truppe aufs ein­gehendste. Dann hielt er eine Ansprache an die Truppen. U. a. sagte der Monarch:

Er habe sie vor ihrer Abreise noch einmal begrüßen wollen. Sie möchten der Truppe, aus der sie hervor­gegangen seien, Ehre machen und eingedenk sein, daß sie ins Feld zichen, um das Blut ihrer Brüder zurächen. Sie sollten nicht vergessen, daß sie die im Felde stehende Infanterie zu unterſtüßen und daß sie mit einem tapferen, um sichtigen, energischen und schlauen eind zu tun hätten.

Dann fand ein Parademarsch statt.

Sonst sind besondere Neuigkeiten in der südwestafrika­nischen Angelegenheit vorderhand nicht zu berichten. Erwähnt fei noch, daß die von den deutschen Ansiedlern in Deutsch­Südwestafrika nach Deutschland gesandte

Ansiedlerabordnung

am 10. d. M. in Berlin eintrifft, um mit den maßgebenden Kreisen unmittelbar Fühlung zu nehmen. Die Abordnung bringt eine Denkschrift über die Ursachen des Herero- Auf­standes und die Entschädigungsansprüche der Ansiedler, die die Reichsregierung und den Reichstag zu einer Nachprüfung der durch den Aufstand geschaffenen Verhältnisse be­wegen soll.

Sehr interessant sind die Feldzugsbriefe, die der vor dem Feinde gefallene Frhr. Burkard v. Erffa an seine Angehörigen gesandt hat. Wir entnehmen einem der Briefe eine Stelle über die

Grausamkeit der Herero.

Frhr. v. Erffa schreibt: Wir können kaum durch Patrouillen aufklären lassen; denn wird von einer solchen ein Mann angeschossen und muß soll nicht die ganze Ba­trouille verloren sein zurückgelassen werden, so wird er von den Hereromeibern auf die scheußlichste, gemeinste Weise zu Tode gefoltert. Vielleicht findet Ihr meine Denkweise über unseren Feind roh" der Briefschreiber hatte vorher mit vollen Recht bemerkt, daß jeder edle Tropfen Bluts eines Weißen zu schade sei für die schwarzen Teufel ..aber Ihr habt nicht gesehen, was ich gesehen, und wenn man tagelang die zerstückelten Leichen von Männern und Frauen auf den Wegen und in den verkohlten Häusern zu­sammengelesen hat, dann frißt sich ein böser Haß in das Herz!"- Auch einem

schweren Verdacht

gibt der junge Offizier Ausdruck. Er findet, der Aufstand sei zu planmäßig ausgeführt, die Zerstörung von Bahn und Telegraph zu prompt erfolgt und der Augenblick zu vortrefflich gewählt, als daß die Herero ohne meißen Rat sein könnten. Er deutet auch auf die Stelle hin, wo er ihn sucht: Er sieht die Anstifter des Aufstandes in den Reihen unserer lieben englischen Vettern, insbesondere der englischen Händler. Bekanntlich haben die Herero auch alle Engländer geschont.

Der Krieg in Oftafien.

Die Berichterstattung über die Vorgänge auf dem Kriegs­schauplay ist wieder einmal auf einem toten Punkt angelangt. Doch wäre es verkehrt, daraus auf einen Stillstand der Ope­rationen zu schließen. Daß keine Nachrichten hierher ge­Tangen, liegt nur an der ungemein strengen Zensur, die ge­rade in diesen Tagen, wo der entscheidende Aufmarsch der beiderseitigen Truppen sich sowohl bei Port Arthur wie aus der Linie Fönghwanghtscheng- Liautschang vollzieht, wohl noch rigoroser als sonst gehandhabt werden wird.

Marquis Yamagata japanischer Oberbefehlshaber. Feldmarschall Marauis Mamagata ist, wie verlautet, aum

bei befehlshaber der japanischen Streitkräfte im Felde er: nannt worden. Man nimmt an, daß er binnen furzem nad der Liantunghalbinsel abgehen wird, um den letzten Sturm­angriff auf Port Arthur zu leiten.

Die Bewegungen der Kuropatkinschen Armee bilden immer noch den Gegenstand lebhafter Erörterung in der Petersburger Presse. Doch tritt jetzt ein merkwürdiger Gegensatz in der Beurteilung der Absichten des russischen Oberbeschlshabers zu Tage. Während zuerst behauptet wurde, daß er eine starke Offensivbewegung nach Süden eingeleitet habe, um Port Arthur zu entsetzen, werden jetzi Hmmmen laut, die von einer Rückwärtskonzentrierung der Kuropatkinschen Truppen wissen wollen. Man schließt dies daraus, daß seit verschiedenen Tagen auf 4000 Karren Mu nition aus Liautschang nach Mufden zurückgeschickt worden sei. Andere Meldungen halten dagegen die Nachricht von cinein Vorstoß gegen Port Arthur aufrecht, wenn auch in ab geschwächter Form. Zwei russische Divisionen unter General Stafelberg seien bei Kaiping fonzentriert, ferner eine Kaval lericbrigade unter Oberst Geschenfo. Sie hätten den Befehl, die Bahn zu decken und durch Reiterabteilungen die Verbin dungen und den Rücken der Armee des Generals Oku anzu greifen. Hierdurch sollen die Japaner gezwungen werden, einen Teil der für die Belagerung von Port Artur bestimm ten Streitkräfte zu detachieren.

Die Politik.

A In Eisenach wurde eine Konferenz von Vertretern der mitteldeutschen Staaten veranstaltet, die über die schwebenden Verhandlungen mit Preußen wegen Herstellung einer Lotterie- Intereffen- Gemeinschaft beriet. Halbamtlich wird mitgeteilt, daß unter den Beteiligten eine vollständige Uebereinstimmung erzielt wurde.

Aus diesem Anlaß werden einzelne Daten über die preußische Lotterie interessieren. Diese bringt dem Staat zur Zeit etwa 9 Millionen Mark ein. As in­direkte Einnahme aus dein 20 Broz. betragenden Reichs­Lotterieſtempel entfielen auf den Antei! Preußens in den lekten Jahren je einige 20 Millionen, so daß die jährliche Ge­samt- Einnahme mehr als 30 Millionen betrug.

Gegenüber dem geplanten neuen preußischen Lotterie Gesetz wird soeben darauf aufmerksam gemacht, daß die Absicht, durch dieses Gesetz die außerpreußischen Lose aus­zuschließen, sich nicht realisieren werde, denn die Versendung übernehmen nunmehr Lotteriekollekteure aus dem Ausland. Durch das in Aussicht genommene Gesez würde man darum nur die reichsangehörigen Kollekteure der verschiedenen Bundesstaaten treffen, während die ausländischen Kollekteure das Geschäft an sich reißen würden, ohne einer Bestrafung ausgesetzt zu sein. Dazu kommt, daß, falls der Gesetzentwurf durchgehen sollte, dem Reichsfiskus voraussichtlich ein nicht unerheblicher Schaden zugefügt werden wird, da der Post­fiskus durch die mit dem Lotteriegeschäft verbundenen Post­sendungen zwischen 20 bis 30 Millionen Einnahmen pro Jahr verlieren würde. Durch diese Mindereinnahme würde Preußen natürlich am stärksten mit betroffen. Man sieht, daß die neue Geseẞesvorlage so viele Mängel enthält, daß schon im preußischen Finanzinteresse deren Zurückstellung, bis die Verhandlungen über die Lotteriegemeinschaft beendet sind, dringend geboten scheint.

Gegenüber der irrtümlich als inspiriert betrachteten Nachricht eines Brüsseler Blattes, die deutsch- belgischen Han delsvertragsverhandlungen seien unverrichteter Sache ab­gebrochen worden, und an ihre Wiederaufnahme sei nich! zu denken, hört unser Berliner CB.- Mitarbeiter aus absolul berläßlicher Quelle: Die Verhandlungen über den deutsch belgischen Handelsvertrag haben ein befriedigendes Ergebnis gehabt; und der Vertrag selbst ist am 4. Juni von den beider. seitigen bevollmächtigten Unterhändlern unterzeichnet worden Italien.

Aus dem Vatikan kommt eine überraschende Meldung Mit Rücksicht auf die zurzeit herrschende ungünstige Lage der katholischen Kirche hat der Papst, so wird berichtet, das sonst immer im Juni stattfindende Konsistorium auf unbe stimmte Zeit verschoben. Wahrscheinlich will Papst Pius die übliche Ansprache an das Konsistorium umgehen, in der er des Konflikts mit Frankreich gedenken müßte, was ihm offenbar in dem gegenwärtigen Moment nicht opportun erscheint.

frankreich.

Frankreich arbeitet mit Hochdruc an der Vervollstän digung und Verstärkung seiner Flottenrüstung. Das fran­zösische Marincbudget für 1905 verlangt nicht weniger als 318 Millionen Francs. Dabei sind aber die verschiedener Anhänge, wie besonders der über die Schiffsneubau. ten noch nicht gerechnet. Die diesjährige Forderung über steigt alle bisherigen Marinejahresforderungen für Frank. reich.

Russland.

O Neuerdings verlautet in Petersburger Hofkreisen, Fürst Dolgorufi, der den Graf Lambsdorff überfallen hatte habe nicht auf eigene Faust, sondern als Werkzeug anderer nämlich der politischen Gegner des Ministers, gehandelt, un eine Kanzlerkrise herbeizuführen. Der Zar soll mit Lambs dorffs Politik, die er ohnehin nur widerstrebend mitmacht tatsächlich sehr unzufrieden sein.

afrikanischen Jägerleben.

Allerlei Heiteres aus dem

verknagt hat, wird er

mit

dem

eingerieben.

rieb mir nun auch mir trug, das Gebeute aus ende ein, die Moskitos ver­boll eingepackt. Mir hatte Ich

fie zur Reise auch' n paar Fotchen läschchen, das ich bei

einem

fort.

täubt,

Schon nach den ersten Bügen werden sie förmlich be

Sie

bleiben die Mosfitos femm fazer porn piim aschisch oder Opiumrauchen. dann ganz still, fröhnen ihrer Leidenschaft und uns