Einzelbild herunterladen

en Besuche einer als Legitimation rieft ericho fih in ber, gebürtig aus Triest bergeben eriter Notlage. feit den Morgen nzeit ein Schreibe ung enthielt, daß

Lokales.

6. April 1904.

** Abgg. Hirschel und Köhler- Langsdorf haben äten Antrag betr. die Erbauung zweier Eisen­bahnlinien, einerseits nach Bad Nauheim, ander­feits nach Laubach eingereicht. Derselbe lautet:

Unter Abänderung eines Antrages des Abg. Köhler, die Erbauung einer Eisenbahnstrecke von Ober- Hörgern

Unglückliche aber mach Station Garbenteich betreffend, beantragen wir,

litzblättern. Wenn ich Sie einen gung, aber nicht für

.A.: Wozu b wenn er doch m n schon Sonnaben Stag."- B.: Vergnügen. Si re erst Donnersta ich morgen aufste

( Dorfbarb

chtsfaal.

Die Warenhaus einiger Zeit wege angeflagt worden proben an Kunde tte die Angeflagi ndung, daß Bouill eitens der Staatso rufung ist jest bom Daß es bei dem Fre

eifrig auf der Sud ch so seltenen und bon etwa 160 000

Karlsbader Geol uellen frystallinis halt entdeckt haben enschheit in feinen C haben, denn die tfächlich auf medi

Die verehrliche II. Rammer wolle beschließen, Großh. Regierung Bu ersuchen:

a. wegen Erbauung einer Eisenbahnstrecke, ausgehend von Station Bad Nauheim an der Main- Weser- Bahn über Steinfurt, Oppershofen, Rockenberg, Griedel, weiter unter Benutzung der Strecke Butzbach- Lich, nach Ober­Hörgern, sodann über Eberstadt, Holzheim, Grüningen und Wagenborn- Steinberg nach einer zwischen dem Großh. Universitätsforstgarten im Gießener Wald und der Gail'schen Thonwarenfabrik an der Eisenbahnstrecke Gießen- Gelnhausen einzurichtenden Zentral- Station, b. wegen Erbauung einer Eisenbahnstrecke von diesem Bentral- Punkte aus über Hausen, Steinbach, Albach, Burkhardsfelden, Hattenrod, Harbach bei Ettingshausen oder Queckborn, die projektierte Linie Lich- Grünberg durchkreuzend über Wetterfeld- Lauter nach Laubach mit den beteiligten Gemeinden, Gemarkungsinhabern und Brivaten alsbald in Verhandlungen einzutreten;

II. Nach erlangter Uebereinkunft zwischen den beteiligten Gemeinden, Privaten 2c. und irgend einer leistungs­fähigen Bau- und Betriebsgesellschaft einen Staats­zuschuß von 25 000 Mt. per 1 Kilometer dem Unter­nehmer zu gewähren.

P.-A. Am Ostermontag fand im Neuen Saalbau" eine Sigung von Delegierten aller an dem nationalen das Radium Gewett streitt teilnehmenden Bereine statt, zu der etwa 200 Herren erschienen waren. Außer den Vertretern der Besangvereine waren Herr Oberbürgermeister Mecum im Kreise von 6 Stadtverordneten, sowie Mitdlieder der einzelnen für das Fest eingesetzten Ausschüsse zugegen. Der Borsigende des geschäftsführenden Ausschusses, Herr Linker eröffnete die Situng. Ein Chor des festgebenden Maschinen­bauer- Gesangvereins schloß sich an; alsdann sprach Herr W. Homberger Worte des Willkomms im Namen dieses Vereins und der Ausschüsse. Sie endeten mit einem Hoch auf unsern funstsinnigen Landesherrn, der durch Stiftung eine Ehrenpreises auch diesem Unternehmen gegenüber sein Wohlwollen bereits ausdrückte. Der Herr Oberbürgermeister ergriff das Wort, um den Vereinen zu empfehlen, so zahl­reid wie möglich an den Tagen des Wettstreites unsere Stadt aufzusuchen. Nach kurzem Schwanken habe er sich bald uberzeugt, daß Gießen und der festgebende Verein imftande seiem, das Unternehmen würdig und festlich auszugestalten; die Teilnahme der Bürgerschaft stehe allseitig in Aussicht; habe doch der Männergesang in unserer Stadt längst eine feste Heimstätte gefunden Der Kunst galt des Redners hoch. Die Arbeiten des Delegiertentages fanden glatte Er­ledigung. Die Bedingungen für das Wettsingen wurden nochmals durchgesprochen und endgiltig festgestellt, ebenso wurden die Vereinbarungen für die Werbungsbestimmungen für die Preisrichter getroffen und genehmigt. Ein Mittag effem vereinigte die Delegierten und die hiesigen Teilnehmer bis zum Abend. Festzustellen war erfreulicher Weise, daß fich bei den Vereinen, die für unsern Wettstreit rüſten, all­gemein eine frohe erwartungsvolle Stimmung geltend machte. Und das ist gewiß von guter Vorbedeutung für die festlichen Lage zu Pfingsten.

parate, wie man a her nicht geeignet. urchleuchtung meni Röntgen- Strahlen in t, nämlich daß veridie all in verschiedenem fig sind, findet sich d len nur in erheblich alle diese körper m ein photographisch Radiumstrahlen a enteile nicht von rem Maße als R geschlossen, daß in Fortschritte macht Der Röntgen- Strahle

om Radium für die Aug vie es einige forfder t von Radium ausgehend Erst wenn man meh aume das Auge in a chtempfindungen en ne von dem Radi Funkensprühen äly ichtempfindung

die Nähe des ge aber, wenn öfter m Einfluß auf e steht aber wohl bevor; mar hat nilusse der Radium aber gleichzeitig genschaft, daß die isch beeinfluffen un welche außerordentli nit dem Umfande i Heilprozeß Batter lche aufgestellt wur den, wo die Luft v akterien sind, die Citerungen zeigten

borläufig betradret

len technisch zu verwer

§ Rollossal Geschwister. Im Restaurant Lonys Bien feller" werden von morgen ab 3 selten schwere Geschwister, sowie ein niedliches Fräulein gezeigt werden, die einmal anzusehen sich nach den uns vorliegenden Zeitungsnotizen wohl lohnen dürfte. So schreibt unter anderen die Freie Stimme" aus Radolfzell: Zur Zeit präsentieren sich hier in der Walfischhalle" 3 ostpreußische Kolossal- Geschwister im Gesamtgewicht von 657 fd. Es ist wirklich unbegreiflich, daß in einem Zeitraum von z. B. 3 Jahren( Emil) bei einem menschlichen Wesen sich eine solche Fülle, nicht Fett, sondern muskulöses Fleisch bilden kann. Bei anderen der­artigen Abnormitäten findet man häufig, daß dieselben einen wemiger ästhetischen Anblick bieten, währenddem diese Kinder absolut nicht abstoßend zu beschauen sind. Im Gegenteil gerade der 15 jährige Wilhelm ist ein hübscher, intelligenter junger Mann, ein tolossales Menschengebilde. Auch ein recht nettes, niedliches Dämchen im Alter von 17 Jahren, 62 Ctm. hoch und 14 Kilo schwer, die Prinzessin Nouma Sawa", ist daselbst zu sehen. Die Kinder sind höchst interessant

ersparen. Dagegen und ein Besuch sehr zu empfehlen. Näheres im Inseraten­einheit der ausgeftra teil der heutigen Nummer. day in absehbarer Zeologie wurde von der Kgl. Eisenbahndirektion in ent­

hohe Preis des Mat

geftalten fönnte. D Swede vielleicht eine uch noch dahin; imm daß die Umgebung

(!) Zum Kongreß für experimentelle Psy­gegenkommender Weise ein Zimmer am Perron als Em­fangsbureau zur Verfügung gestellt.

** Der Tierschußverein für das Großherzogtum

Luft bis auf Entfernubessen hält am 18. Mai in Büdingen seine diesjährige iert und dann den el Generalversammlung ab. ig für das Ueberspringesunder Tiere. Es fann feinem Zweifel unterliegen,

in der Nähe von Rai och zum Arbeiten for

** Die Züchtung leistungsfähiger und daß unsere Landwirtschaft in den letzten Jahren in der

Landw. Provinzialvereins in Lauterbach Bell, Wenings und Tiergarten die beste Gelegenheit bieten, heem Jungvieh Weiden werden voraussichtlich Anfang Juni eröffnet und eine rationelle Aufzucht zu teil werden zu lassen, Die stellen sich die Kosten für Rinder auf 35 Mark, für Fohlen auf 55 Mart pro Stück und Weidenzeit. Zum 1- Male fönnen in diesem Sommer die auf die Weide zu sch ckenden Fohlen auch beim Provinzialverein versichert werden. Die Fohlenbesizer, die vor haben ihre Tiere auf die Fohlenweide Tiergarten zu schicken werden gut tun, jezt schon ihre jungen Tiere täglich aus dem Stall zu bringen, ihnen Bewegung zu schaffen und sie so an die Luft zu gewöhnen, damit wenn sie auf die Weide kommen, sie sich nicht durch die sogenannte Stallblindheit verlegen und durch die ungewohnte Lebens­weise in der Entwicklung schädigen.

** Sollen Stadtverordnete städtische Ar­beiten übernehmen? Diese Frage wird schon seit einiger Zeit in Hannover aus Anlaß bestimmter Fälle lebhaft erörtert. Nun hat das dortige Bürgervorsteher­kollegium folgende Erklärung beschlossen: Das Bürger­vorsteherkollegium hält es in seiner großen" Mehrheit für wünschenswert, daß seine Mitglieder Lieferungen und Ar­beiten für die Stadtgemeinden Hannover nicht übernehmen, auch nicht ähnliche Geschäftsverbindungen mit derselben eingehen. Dementsprechend haben die unterzeichneten Bürger­vorsteher sich entschlossen, in Zukunft solche Lieferungen und Arbeiten weder freihändig, noch im Wege der Aus­schreibung zu übernehmen und dieses zur Kenntnis des Magistrats zu bringen." Diese Erklärung wurde von 21 Bürgervorstehern unterschrieben. Drei nicht anwesenden Bürgervorstehern wird jene Erklärung zur Unterschrift noch vorgelegt werden.

-

** Das Wetter im April. Nach der Tages­prognose liegt die Temperatur vom 1. bis 7. April be­deutend unter dem Mittelwert, vor allem in den ersten Tagen. Schneefälle treten zahlreich auf, doch ist das Wetter im all­geineinen trocken. Regenfälle sind an einigen Tagen in größerer Ausdehnung wahrscheinlich, doch bleiben sie nur unbedeutend. Vom 7. bis 12. April nehmen die Regenfälle an Verbreitung und Stärke zu, und die Temperatur hält sich unter der normalen. Die Schneefälle hören auf. Vom 13. bis 16. April steigt die Temperatur bis zur normalen Höhe. Um den 15. April, einem kritischen Termin 2. Ordnung dürften ausgedehnte und ergiebige Niederschläge eintreten. Vom 16. bis 25. April fällt die Temperatur anfangs wieder unter das Mittel und bleibt in der ersten Hälfte unter diesem, in der zweiten Hälfte dieser Periode steigt sie jedoch wieder bis zur normalen. Die letzten Tage bringen vereinzelte Gewitter, namentlich in Süddeutschland und Defterreich. Regen treten in den ersten Tagen in größerer Ausdehnung, aber nur schwach auf, worauf es wieder trocken wird; zuletzt stellen sich wiederum schwache Regen ein. Vom 26. bis 30. April endlich fällt die Temperatur zunächst bedeutend unter die normale und dürfte sich erst in den letzten Monatstagen wieder bis zum Mittel erheben. Einzelne Schneefälle finden noch in den ersten Tagen statt; die Regen sind unbedeutend, so daß die Witterung als trocken zu bezeichnen ist. Der 29. April ist ein kritischer Tag 1. Ordnung.

= Frankfurt a. M., 5. April. Der Bureauvorsteher Neander von hier, der infolge der Aufregung über den Lichtenstein'schen Mord plößlich geistesgestört wurde und in die Frrenanstalt Weilmünster verbracht werden mußte, ist soweit hergestellt, daß er in den nächsten Tagen die Anstalt verlassen tann.

Wiesbaden. Hier verstarb im Alter von 51 Jahren Herr Kgl. Dekonomierat Dahlen, Generalsekretär des Deutschen Weinbauvereins und Redakteur der Zeitschrift Weinbau und Weinhandel". Dahlen war ein im ganzen Reiche bekannter, hochgeschäßter Fachmann; er organisierte die alliährigen Kongresse des Deutschen Weinbauvereins und war Sachverständiger im Reichsamt des Innern für alle Weinbaufragen.

Wiesbaden, 5. April. Am Donnerstag wird der Herzog von Koburg mit seiner Mutter, der Herzogin von Albany zu längerem Kuraufenthalt hier eintreffen.

Erbach a. Rh., 5. April. Prinz Albrecht von Preußen, Regent von Braunschweig ist heute hier eingetroffen. Die Veröffentlichung amtlicher Bekannt­

machungen

ist kürzlich im hessischen Landtag durch zwei Anträge, der eine vom Abg. Ulrich und der andere vom Abg. Köhler näher beleuchtet worden. Die Darmst. Zeitung", das offizielle Regierungsorgan, veröffentlicht in ihrer Nr. 142 vom 24. März laut ihrem Kammerbericht darüber Folgendes:

Abg. Köhler führte an( im Landtag), daß namentlich das Kreisblattwesen sehr reformbedürftig sei und meint, daß man ganz gut ein Zentralblatt für das ganze Land in Darmstadt gründen könne, das die Anzeigen aus dem ganzen Land zu bringen hätte und dadurch das seitherige Kreis­blattsystem überflüssig mache. Abg. Ulrich führte aus, daß das jezige Verhältnis des Staatsverlags zur Staats­verwaltung unmöglich aufrecht erhalten bleiben könne. Es sei im 1. Ausschuß die bestimmte Hoffnung auf Aenderung ausgesprochen worden. Sein Antrag erstreckte sich aber auch auf das Kreisblatt wesen. Der jezige Zustand be­günstige einzelne Zeitungen durch Zuweisung von Anzeigen

Er hoffe, daß bis zur Verhandlung im Ausschuß auch die Antwort der Großh. Regierung auf die gleichartige Anfrage Staatsdruckerei, welcher ebenfalls das Kreisblattwesen unter­des Abg. Köhler( dieselbe bezweckt die Gründung einer stellt sein soll) vorliege, damit dieselbe mit erörtert werden tönne. Die Sache sei so wichtig, daß man zu ihrer Be­arbeitung am besten einen Sonderausschuß bilde.

Zu dieser Angelegenheit hat auch der Abgeord nete unseres Gießener Wahlkreises Herr Justizrat Dr. Gutfleisch, Stellung genommen und ebenfalls anerkannt, daß Mißstände im Kreisblatt­wesen vorhanden seien. Der Antrag des Abgeordneten Ulrich, besondere Kreisanzeigenblätter zu gründen, er­scheine ihm nicht sehr empfehlenswert, denn mit reinen Annoncenblättern werde man eine größere Verbreitung der Anzeigen nicht erreichen; gangbarer erscheine ihm der Weg, allen Zeitungen die An­zeigen gleichmäßig zugänglich zu machen. Diesen legten Standpunkt hat Herr Justizrat Dr. Gut­fleisch schon vor Jahresfrist unserem Gewährsmann gegenüber geäußert und es ist wohl auch der einzig richtige Weg.

Marktberichte.

Frankfurter Viehmarkt. Zum Verkauf standen 368 Ochsen­19 Bullen, 406 Kühe und Färsen( Stiere und Rinder), 154 Kälber, 186 Schafe und Hämmel, 1513 Schweine, 2 Ziegen, 5 Ziegen­lämmer. Bezault wurde für 50 Kilo Ochsen: a) vollfleischige aus­gemästete höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren Mt. 69-71, b) junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete Mt. 65 bis 67, c) mäßig genährte junge, gut genährte ältere Mr. 60-63, höchsten Schlachtwertes Mt. 60-62, b) mäßig genährte jüngere und d) gering genährte jeden Altecs Mt.- Bullen: a) vollfleischige gut genährte ältere Mt. 57-58, c) gering genährte Mt.-, Kühe und Färſen,( Stiere und Rinder): a) volfleischige, ausgemäſtete Färſen ( Stiere und Rinder) höchsten Schlachtwertes Mt 60-62, b) boll­fleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes( bis zu 7 Jahren) Mr. 57-59, c) ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte

jüngere sube und dürfen( Stiere und Rinder) 2tt. 44-46, d.

mäßig genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. 41-43, e) gering genährte Kühe und Färsen( Stiere und Rinder) Mr. Bezahlt wurde für 1 Pfund a) feinste Mast( Vollm.- Mast) und beste Saugfälber( Schlachtgewicht) 84-86 Pfg.( Lebendgewicht) 50-52 Pfa., b) mittlere Maft- und gute Saugfälber( Schlachtge­micht) 78-84 fg,( Lebendgewicht) 47-50 Pfg., c) geringe Saug­fälber 63-66 Pfg., d) ältere gering genährte Kälber( Fresser) Bfg., Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthämmel 70-72 Pfg., b) ältere Masthämmel 60–64 Pfa., c) mäßig genährte Hämmel und Schafe( Märzschafe) Pfg. Schweine: a) vollfleischige der feineren Rassen und deren Kreuzungen im Alter bis zu Jahren ( Schlachtgewicht) 53 Pfg.,( Lebendgewicht) 42 Pfg., b) fleischige ( Schlachtgewicht) 51 Pfg.,( Lebendgewicht) 41 Pfg. c) gering ent­wickelte, sowie Sauen und Eber( Schlachtgewicht) 44-46 Pfg., Lebendgewicht-, d) ausländ. Schweine unter Angabe der Her­funft Pfg. Das Geschäft in Hornvieh war mittelmäßig, Ueberstand unbedeutend, Kleinvieh gut, Markt geräumt.

2

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei­gebäude) Zimmer Nr. 14.

Es können eingestellt werden: landwirtschl. Knechte, 1 Spengler, 1 Schmied, 1 Schlosser, 1 Tapezier, 2 Holzbildhauer, 4 Schreiner, 2 Schneider, 1 Glaser, mehrere Arbeiter, 1 Hausbursche, 16 Dienstmädchen, 3 Laufmädchen, 2 Lauffrauen.

Lehrlinge: 2 Schlosser, 2 Installateure 2 Buchbinder, 1 Tapezierer, 2 Schreiner, 2 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Metzger, 1 Friseur, 1 Schneider, 2 Schuh­macher, 2 Glaser, 1 Weißbinder und Lackierer, 1 Kauf­

mann.

Es suchen Arbeit:

1 Schlosser, 1 Installateur, 3 Schreiner, 1 Flickerin, 1 Kassierer( fautionsfähig), 1 Buchhalter, 2 Fahr­burschen, 1 Putzfrau, 3 Bureaugehilfen, 1 Wochen­pflegerin.

Behrlinge: 1 Elektrotechniker, 3 Mechaniker, 1

Kaufmann.

Für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein.

AUTOL

unübertroffenes Del

für Motorwagen& Motorzweirader.

H.Mobius& Sohn Hannover. & Basel

Die Frühjahrs- Kontrol­Bersammlungen

des Kreises Weklar werden in diesem Jahre a. A. wie folgt abgehalten:

In Groß Rechtenbach( Ausgang nach Wetzlar) am 14. April 1 Uhr nachm. für Hochelheim, Hörnsheim, Lüzellinden, Groß- und Klein- Rechtenbach, Vollnkirchen, Reiskirchen, Volpertshausen, Weidenhausen.

In Niederkleen( Ausgang nach Rechtenbach) am 14. April 4 Uhr 30 nachm. für Dornholzhausen, Ebers­göns, Niederkleen, Oberkleen.

In Wismar, am Bahnhof( Wirtschaft Brück) am 15. April 11 Uhr 30 vorm. für Erfahreserve von Gleiberg, Krofdorf, Launsbach, Odenhausen, Salzböden, Vezberg, Wißmar.

In Wißmar, am Bahnhof( Wirtschaft Brück) am 15. April 1 Uhr 15 nachmittags für Reserve und Landwehr von Gleiberg, Krofdorf, Launsbach, Oden­

In Dntenhofen, Bahnhof, am 16. April 9 Uhr 45 vorm. für Atzbach, Dorlar, Dutenhofen, Kinzenbach, Münchholzhausen.

ie Bedeutung der Gerbesserung ihres Viehbestandes große Fortschritte gemacht und Abonnenten; das sei ein Unding und dem sollte man hausen, Salzböden, Vezzberg, Wißmar. fer auf dem Gebiet hat. Vielfach wird aber in dem Bestreben immer leistungs­ der englische fähigere Tiere zu züchten die Auswahl der Zuchttiere fast Untersuchungen die ausschließlich nach diesem Gesichtspunkte vorgenommen, das Radium sich während auf die Gesundheit nicht genügend Rücksicht genommen ntlich als böllig ummu eine die Gesundheit fördernde Haltungsweise auf freie ett möglich wird, fo Die eigentlichen Hochzüchter, die das Material zur Berbef­rbeit der Alchimisten serung der Zuchten der anderen Landwirte und Gemeinden ben, aus anderen hervorbringen, fönnen ohne Weidegang des Jungvich's nicht

in Selium berwa

n ein einfacher Störpe

Der ein Element in e

wind. Desto mehr Aufmerksamkeit sollten die Landwirte

Bewegung und Haltung der Tiere in gesunder Luft legen.

mehr auskommen. Wir möchten daher jetzt schon die Land­winite darauf aufmerksam machen, daß die Weiden des

im Sinne seines Antrags dadurch abhelfen, daß man ein Kreisblatt, das nur Anzeigen enthalten solle, herstelle und allen Zeitungen gleichmäßig zugänglich mache. Er habe noch einen zweiten Weg als möglich bezeichnet und in seinen Antrag aufgenommen, indem er vorgeschlagen habe, die amt­lichen Anzeigen allen Zeitungen gleichmäßig zur Verfügung zu stellen. Jedenfalls fönnten die jezigen Zustände nicht bleiben, in allen Parteien werde da= rüber Klage geführt.

Abg. Pennrich, der selbst längere Beit Beitungs­verleger war, erklärt die Ausführungen und Vorschläge des Abg. Ulrich für höchst beachtenswert und begrüßt dieselben.

|

Nach den Kontrolbersammlungen werden Fuß­messungen vorgenommen. Es haben daher sämtliche Mannschaften mit rein gewaschenen Füßen und reiner Fußbekleidung zu erscheinen.

Gesuche um Befreiung fönnen nur in den dringen­sten Fällen berücksichtigt werden, dieselben sind bis spätestens den 3. April mit Attesten des Arztes oder der Bürgermeisterei beim Hauptmeldeamt einzu­reichen.