weg Dura den befahl diefem, en. Anfänglich wehrlos Dalie
en Oberschenkel. Sarum erichießt nd gab auf den
uß in den Kopf d blieb bei vol
nn nicht anders,
er, das Seiten m. Der Reiter iederholt in die e Lebenszeichen ock ins Gehirn n fanden zun
it statt.
roter.
fit, 3. März. aschende Ergeb mit den Geistern tens einer gläu
tiger Abwechse f Bandwürmer den von ihm
inmal nehmen,
Im Gerichtsbierten Dimen ase die Wahrß er bei seinen ewegungen ge Magnetisieren offe, das„ Od", dem Magneti
, sonst könne er
Beisiger Land te, daß er die u werden. Er Fürchtet er da bung gefährlich Stoffe vor dem netiseure haben Daß es genügt, n ich dazu nicht
fast so einfach er die ihn er
elleicht fönnen Sorfibenden ge
fortwährenden Polumbus! febung folgt.)
Nordaffaire hal Elträger Bruno weiter in Haff er Mordtat im Echtenstein, und ach wegen Anpurde der Ver on 234 Mart, amme, befand. register aufzu
eiwit gemeldet. Fürsten Hendel ube ein Brand Lenstaub. Acht ind bereits ge
urde im Hafen schen Kreuzers rschnitten. Die usnahme eines
5.
er Heizer wa
e der großen Es war das 2 Stockwerfer ötet, biele ver rd vermißt.
1s, und dann
und Schnaps einen Holztiok
r noch Wärme
müthsruhe an
in und wann Dem er damit
nd verschwand
el die Stücke
geldoffen, in
eift geworden, retes drüben
r hatte. Er
rausfommen
nehmen und einen Vorrat
er Schönheit;
Der Tau hing und die rot
ünen Farben Scheine der über den Wald schnitt wieder
nter fich, vom
und kräftig und Schleifen. der mit einem
men war, um
ichen Stoppel
ortfegung folgt.)
Hessischer Landtag.
Darmstadt, 3. März 1903. Erster Präsident Haas eröffnet die Sigung um 10 Uhr
20 Minuten.
Die Spezialberatung des Staatsvoranschlags 1904 wird fortgesetzt.
Abg. Häusel erstattet zunächst Bericht über die noch ausstehende Position Kapitel 2, Titel 3, II Großherzogliches Jagdschloß Wolfsgarten. Die Forderung wird einstimmig bewilligt, nachdem die Abag. Schönberger, Stöpler, Ulrich, Haas, Bähr und Euler, Finanzminister Gnauth und Ministerialrat Freiherr v. Biegeleben teilweise wiederholt hierzu gesprochen haben.
Ropitel 38, höhere Lehranstalten, wird nach Debatte bewilligt, der dazu gestellte Antrag des Abg. Dr. David auf Streichung von 10000 Mt. behufs Abschaffung der Vorschulen wird abgelehnt.
Dei Kapitel 81, Gewerbeaufsicht, bringt Abg. Adelung mehrere Wünsche auf Ausdehnung derselben und Vermehrung des Personals vor. Ministerialrat Braun erklärt, die Regierung sei einer Vermehrung des Personals an sich nicht abgeneigt, wolle jedoch zunächst die Wirkung des Kinderschutzgesetzes u. s. w. abwarten. Abg. Berthold bringt mehrer Einzelunfälle in der Werkschen Fabrik und in der Zuckerfabrik Groß- Gerau zur Sprache.
Ministerial Braun erwidert, daß voraussichtlich schon im nächsten Voranschlag Mittel für Vermehrung des Gewerbeaufsichtspersonals verlangt werden würden. Nach weiteren Ausführungen der Abgg. Müller, Noack, Adelung, Dr. Frenay und Leun, sowie des Ministerialrats Braun wird das Kapitel bewilligt.
Es folgt die X. Hauptabteilung, Ministerium der Finanzen. Kapitel 98, Ministerium, wird nach Debatte bewilligt. Ferner werden, zumeist ohne Debatte, genehmigt Kapitel 99, Hausverwaltung; 100, Hauptstaatsfasse; 101, Forstverwaltung im allgemeinen; 102, Rataster. Bei Kapitel 103, Baumesen, entspinnt sich eine lange Debatte über die immer mehr zunehmende Verunreinigung der Flußläufe, namentlich des Rheins. An der Debatte beteiligten sich die Abgg. Schlenger, Erf, Reinhart, Ministerialrat Freiher v. Biegeleben, Abg. Seelinger, Ministerialrat Braun und Abg. Köhler. Die Debatte wird um halb 3 Uhr abgebrochen, weil das Haus sich als beschlußunfähig erweist. Nächste Sigung morgen rormittag 9 Uhr.
*
Lokales.
4. März 1904.
Der Großherzog hat wegen Ablebens des Brinzen Heinrich von Preußen, jüngsten Sohnes des Prinzen Heinrich, eine Hoftrauer vom 27. Februar bis einschließlich den 5. März angeordnet.
*
Der Großherzog hat dem Bademeister Philipp Müller zu Hausen, Kreis ießen, in Anerkennung der von ihm am 22. Oktober v. 38. mit Mut und Entschlossenheit unter eigener Lebensgefahr vollzogenen Rettung der Fabritarbeiterin Luise Schäfer zu Gießen vom Tode des Ertrinkens, die Rettungsmedille verliehen.
Militärdienstnachrichten. Diepenbrock, Intend. Rat von der Intend. des 18. Armeekorps, zum 20. März 1904 zu der Intend. der Verkehrstruppen, Haeckel, Intend. Rat von der Jntend. des 15. Armeekorps, zum 1. April 1904 zu der Korps- Intend. des 18. Armee torps versezt.
*
*
-
In der am Montag beginnenden Schwurgerichts- Sizung zu Gießen kommen zur Verhandlung: am Montag drei Angeklagte wegen Raub, Diebstahl und Sachbeschädigung aus Traid- Horloff, am Dienstag der Kindesmord aus Breidenbach, am Mittwoch ein Sittlichkeitsberbrechen aus Lauterbach und am Donnerstag ein Verbrechen im Amt aus Gießen.
*
Promoviert hat sich an der Landesuniversität zum Dr. med. vet. Kari Gerhard, approbierter Tierarzt aus Lang- Göns.
J
XDer vom Gießener Theater- und Saalbau Komitee eingesetzte Unterausschuß hielt gestern eine mehrstündige Besprechung mit den Münchener Architekten Professor Dülfer und Hoffmann, die Gießen auf der Durchreise nach Dortmund berührten, wo Professor Dülfer das neue Stadttheater baut. Mit dem Resultat der Besprechung wird sich der nun einzuberufende Bau- und Finanzausschuß beschäftigen.
-
** Stadttheater Gießen. Wegen Erkrankung von Fräulein Helberg muß die Fremdenvorstellung von Zapfenftretch" am Sonntag Nachmittag ausfallen. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß nach der Lage des Repertoires voraufichtlich nur die eine Egmont- Aufführung am Samstag stattfinden kann.
** Der fürzlich in Gießen eingelieferte ehemalige Zuchthäusler Oppel gerierte sich im vorigen Jahre in Gießen in erfolgreicher Weise als Hochstabler. Er „ kaufte" das Hotel Seipp in Gießen und verlobte sich mit der Köchin des Hotels, pumpte ungeniert Kellner und Hausburschen an und ließ sich auf Kredit einen Hochzeitsanzug machen. Nachdem er sich von seiner Braut, um in seiner Heimat sein Vermögen zu holen, eine größere Geldsumme geliehen, kam der„ Bräutigam" nicht wieder. Auch an anderen Orten suchte er einträgliche Liebesverhältnisse" anzufnüpfen, bis ihn der Arm des Gesetzes wieder erreichte.
*
Ein neuer Fleisch beschaukursus begann am 1. d. Mts. im Gießener Schlachthaus, der von ca. 80 Teilnehmern aus Oberhessen besucht wird.
=
Verein ehemaliger Pioniere zu Gießen. Unter diesem Namen wurde am 1. März von Kameraden, welche ehedem einem Pionier- Bataillon, einem EisenbahnRegiment, einem Telegraphen- Bataillon oder der Luftschiffer= Abteilung angehörten, ein Verein gegründet, welcher demnächst auch der Hassia, sowie dem„ Deutschen Kriegerbund" beitreten wird. Als Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Meggermeister Conr. Maltomefius 1. Vorsißender, Kultur
technifer Cullmann 2. Vorsigender, Bautechniker Fillmann Schriftführer, Geometer Müller Kassenführer, Restaurateur Beifizer. Das Vereinslokal befindet sich in dem Restaurant Louis Bourgeois, Zugführer Göbel, Bautechniker Ferd. Noll gliedern des schwarzen Corps" zu diesem schönen UnterBourgeois Brandgasse. Wir wünschen den ehemaligen Mit nehmen den besten Erfolg.
Gordon Bennet- Rennens sollen in erster Linie die ** Zur Absperrung der Landstraße, während des Mitglieder der Kriegervereine in den Kreisen Homberg, Usingen, Weilburg und Limburg herangezogen werden. Die Landratsämter der genannten Kreise sind bereits damit beschäftigt, welche Mitglieder der Vereine sich zu diesem mit 7 Mr. pro Tag belohnten Ehrendienste hergeben wollen. kinder. Neuerdings wird wieder die Wahrnehmung ge** Beschädigung der Häuser durch Schulmacht, daß durch spielende Kinder mit eisernen Kugeln die Häusersockel vieifach beschädigt werden. Wir machen darauf aufmerksam, daß die Eltern bezw. Vormünder für alle durch ihre Kinder bezw. Mündel angerichteten Schäden verantwortlich sind.
*
liche Depots sind verschwunden. Otto Schade, welcher Profurist im Geschäft seines Vaters ist, will von den Unterhielt Schade 26 000 Mt. als Vermögensverwalter. Von schleifen seines Vaters nichts wissen. Erst kürzlich noch erdem Verbleib Schades, der 40-50 000 Mr. Barmittel mitgenommen haben soll, ist nichts bekannt. Zum Konturgberwalter wurde Rechtsanwalt Schimmelfeng ernannt.
Offene Anfrage. ( Gingesandt.)
Kreisamt hier, eine von über 2/3 der Gießener Barbiere und Vor ungefähr 10 Monaten wurde an Großherzogl. Friseure unterschriebene Eingabe, Betreff: gleichmäßigen 2 Uhr Geschäftsschluß an Sonntagen u. s. w., eingereicht. ungefähr 5 Jahren zum selben Zweck eingereichte, verschwunden Sollte es möglich sein, daß diese Eingabe auch, wie die vor ist, weil man nichts mehr davon hört?
Mehrere Beteiligte.
Neueste Nachrichten.
Ueber Berlin wird uns folgendes gemeldet: der Akademie der Künste, der morgen sein 75. LebensBerlin, 3. März. Professor Hermann Ende, Prävollendet, erbat, dem„ Berl. Lok.- Anz.“ zufolge, die Entlassung aus seinem Amte.
* Der März soll uns nach der Prognose Otto Falbs ( des verstorbenen Professor Falbs Sohn und langjähriger Mitarbeiter) zahlreiche Schneefälle, besonders zu Anfang und Ende des Monats bringen. Der 31. März wird als kritisident scher Tag erster Ordnung bezeichnet. Als kritischer Tag zweiter Ordnung ist der 17. März anzusehen, doch erfährt jahr dieser Tag noch durch eine Sonnenfinsternis erhebliche Verstärkung. Der 100jährige Kalender prophezeit mit Ausnahme einiger schöner Tage gleichfalls Schnee und Kälte für den Lenzmonat.
= Lich, 3. März. Bei der gestrigen wiederholten Beigeordnetenwahl erhielt der bisherige Beigeordnete Dörmer von 335 abgegebenen Stimmen 282. Dörmer ist damit gewählt.
begeht am Samstag und Sonntag ihr 25jähr. Stiftungsfest. (!) Schotten, 3. März. Unsere freiwillige Feuerwehr
London, 4. März. Die koreanische Regierung übergab den Japanern die Fernsprechlinie Söul- Phoengjang.
London, 4. März. Ueber Tokio wird vom Kriegsſchauplatz gemeldet, daß große Er ignisse bevorstehen. Es herrscht furchtbare Kälte und Schneefall. In Wladiwostok sind 19, am Baifalsee 32 Grad Kälte.
Kirchliche Nachrichten für Gießen. Evangelische Gemeinde. Oculi, Sonntag, den 6. März. Gottesdienst
werden aus dem Gemeindewald bei Wirt Kreiling aus Odenhausen. Morgen Samstag, vorm. 9 Uhr, Distrikt Hoherwald 5a 100 Rm. Buchen- Scheit u.-Knüppel, 282 Rm. Reiser, 32 Rm. Stöcke; aus Distrift Tosttopf 7b 111 Rm. Buchen- Scheit und-Knüppel, 1 Rm. Weichholz, zugleich Feier des Jubiläums der britischen u. ausländischen 870 Rm. Reiser und aus Distrikt Junkernwald 4b 2 Rm. Nadelholz und 16 Km. Reiser versteigert.
Ober- Seibertenrod, 3. März. Am Sonntag hielt im Kriegerverein Lehrer Rudolph aus Alsfeld einen Vortrag über„ Molttes Leben und Wirken" zu dem sich zahlreiche Mitglieder auch aus Ulrichstein, Unter- Seibertenrod, Bobenhausen und Höckersdorf eingefunden hatten. Der Redner entwarf ein lebensvolles Bild des Feldherrn, ließ die Feldzüge 1864, 1866 und 1870/71 vorüberziehen und erntete mit seinem Vortrag reichen Beifall.
+ Nieder- Ofleiden, 4. März. Am 17. und 18. Juli wird das diesjährige Kriegerverbandsfest des Bezirkes Homberg hier abgehalten werden. Die Vorbereitungen dazu sind in vollem Sange. Da unser Verein auf ein 30 jähriges Bestehen zurückblickt, so soll auch, wenn auch verspätet, der Kaiser um huldreiche Verleihung eines Fahnenschmuck s er sucht werden."
× Gemünden a. d. Wohra, 4. März. Vor wenigen Tagen war an dieser Stelle von einem außergewöhnlichen Gänseei berichtet, welches das seltene Gewicht von 440 Grainm wog, von Spitze zu Spize 15 Zentimeter lang war und einen Umfang von 25 Zentimeter hatte. Das Wunderbare aber zeigte sich erst beim Deffnen des Eies. Der Besizer desselben, Herr St. dahier, leerte das Ei in der bekannten Weise, indem er oben und unten eine kleine Deffnung in die Schale machte, und den Inhalt, Eiweiß und Dotter, herausblies. Als nun danach ein harter Gegenstand in der Schale rappelte, machte St. die Deffnung auf einer Seite etwas größer und nun zeigte sich ein vollständig ausgebildetes, mit harter Kalfschale überzogenes, faft normal großes Ei in dem großen Ei. Das dürfte gewiß etwas seltenes sein. Es ist gelungen, beide Schalen in einander befindlich- zu erhalten.
*
* Marburg, 4. März. Der ordentliche Professor an der philosophischen Fakultät der Universität Kiel Dr. Baul Stäcke hat einen Ruf an die Universität Marburg erhalten, aber abgelehnt.
= Hersfeld. Unverrichteter Sache wieder abziehen mußte ein junges Brautpaar aus der Nachbarschaft („ Er" ist 66 Jahre alt,„ Sie" zählt 26 Lenze), das sich am Sonnabend von dem hiesigen Standesbeamten trauen lassen wollte. Aber o Schreck! Als die Aufgebote geprüft wurden, fand man, daß die Brautleute an einem Orte statt 14 nur 13 Tage ausgehangen" hatten. Infolgedessen konnte also die Trauung nicht vollzogen werden. Da aber alle Vorbereitungen zum Hochzeitsfeste getroffen waren, machte man gute Miene zum bösen Spiel und die Hochzeit wurde trotz der nicht stattgehabten Trauung gefeiert. Der Bräutigam will den betreffenden Bürgermeister, dem das Versehen passiert ist, auf Schadenersag verklagen.
=
Mainz, 2. März. Fleißig gearbeitet wird in der Volksschule zu Mombach. Laut vorliegenden Rechnungen hat die Schule nemlich in den letzten 9 Monaten 22 3tr. Kreide und 135 Schwämme verbraucht. Eine ganz hübsche Leistung für eine Dorfschule! Auch hier hat natürlich der verhaftete Bürgermeistereisekretär seine Hand im Spiel gehabt. Die Unterschriften sowohl der Lieferanten wie des Bürgermeisters sind gefälscht, und das Geld ist in die Tasche des Herrn Sekretärs geflossen.
=
Darmstadt, 3. März. In der heutigen Stadtverordnetenfißung wurde nach vierstündiger lebhafter Debatte der seitherige Bürgermeister Morneweg mit 26 Stimmen wiedergewählt und zwar auf Lebenszeit. Eine Stimme wurde für Ministerialrat Braun abgegeben, ferner 15 weiße Zettel, die nach stillschweigender Vereinbarung gleichfalls für Braun zu zählen sind.
+ Darmstadt, 3. März. Die Bankaffaire Schade hat in der Stadt große Aufregung hervorgerufen. Sämt
Bibelgesellschaft.
In der Stadtkirche. Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer D. Drewes. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcusgemeinde. Pfarrer Schwabe.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Dr. Schlosser. Montag, den 7 März, abende 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Jugend der Matthäusgemeinde. Mittwoch, den 9. März, ab. 6 Uhr: 4. Passionandacht. Pfarrer Schwabe.
In der Johannes firch. Vormittags 9,30 Uhr: Pfarrer Euler.
11 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukasgemeinde. Pfarrer Euler.
Abends 6 Uhr: Stehe Stadtkirche. Sonntag Abend 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text 2. Ror. 7, 4-10.
im Konfirmandensual der Johanneskirche. Tert Jak. 5, 1. Montag, den 7. März, abends 8 Uhr: Bibelstunde
Pfarrer Euler.
Katholische Gemeinde.
Samstag, den 5. März. Nachmittags um 5 Uhr und Abends 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht.
Sonntag, den 6. März. 3. Fastensonntag. Borm. von 6,30 Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
"
um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil Kommunion.
"
um 8 Uhr: Die zweite het!. Messe.
"
um 9,30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachm. um 5,30 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Mittwoch Abend um 6 Uhr ist Fasten- Andacht. Montag und Dienstag Nachmittag von 5-7 Uhr werden frembe Priester Beicht hören. Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft. In der Synagoge, Südanlage. Sabathfeier am 5. März 1904. Vorabend 5.45 Uhr. Samstag vorm. 8.30 Uhr. Nachmittags 4 00 Uhr.
Sabathausgang 7.05 Uhr.
Wochengottesdienst: Morg. 7.00 Uhr, Ab. 6.00 Uhr.
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen. Gartenstraße Nr 2( Bürgermeisterei
gebäude) Zimmer Nr. 14.
&& tönnen eingestellt werden:
1 landw. Magd, 4 Schmiede, 1 Schlosser, 1 jüng. Tapezierer, 2 Schreiner, 1 Stüfer, 1 Friseur, 2 Schneider, ( ausw.), 2 jüng. Hausburschen, 1 Buchhalter, 1 Küchenmädchen, 1 Köchin,( Aushilfe), 6 Dienstmädchen, 2 Lauffrauen.
Lehrlinge: 2 Schlosser, 2 Buchbinder, 1 Tapezierer, 3 Schreiner, 1 Drechsler, 3 Bäcker, 1 Megger, 1 Friseur, 1 Schuhmacher, 1 Glaser, 1 Weißbinder und Lackierer, 1 Kaufmann.
Es suchen Arbeit:
1 landw. Knecht, 1 Schlosser oder Installateur, 2 Schreiner, 1 Lauffrau, 2 Bureaugehilfen, 1 WochenPflegerin,( auswärts)
Lehrlinge: 1 Spengler, 2 Mechanikec, 1 Schreiner.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderei( vorm. Wilh. Keller), Gießen Berantwortlich für ben politischen und Inseratenteil: Albin Klein für das Lokale, den„ Gerichta" und Deffentlichen Sprechsaal": Fr. Oppermann
AUTOL™ übertroffenes el mobius Sohn
Motorwagens Motorzweirader.
Hannover.
& Basel


