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Allerlei.
Well die Feder zu Boden fiel. In Philadelphia erschien ein Herr im Bureau cines Rechtsanwalts, um einige wichtige Papiere zu unterzeichnen. Diese wurden verlesen, ihr Inhalt als richtig anerkannt, und ein Schreiber reichte dem Klienten eine Feder zur Vollziehung der Papiere, die aber dessen Fingern entschlüpfte und zu Boden fiel. Höchst erregt sprang der Rechtsanwalt von seinem Stuhle und hob, zum Erstaunen des Klienten, die Feder wieder auf Die Erklärung dafür hielt er zurück, bis die Unterschriften duf den Dokumenten standen, sånn sagte et:„ Das Herabfallen einer Feder, die oben gebraucht werden soll, macht mich allemal ängstlich, denn ich erinnere mich eines Vorfalls, wo der Verzug von nur fünfzehn Sekunden, der durch das Fallenlassen einer Schreibseder herbeigeführt wurde, die edelmütigen Absichten eines Sterbenden vereitelte. Im Jahre 1861 hatteit ibit das erste große Petroleumquellenfeuer. Die BeLühmte Hawley- und Merrickquelle begann anfangs Del und Gas in solchet Menge hervorzusprudelit, daß das Del nach allen Richtungen hin abfloß und das Gas die Luft auf eine Viertelmeile im Umkreis verpestete. Plötzlich entzündete sich die gefährliche Flut. Zwanzig und noch mehr Personen waren von dem Flammenmeer eingeschlossen, und darunter einer det reichsten Teilhaber der Quellen. Von unmittel fatem Tode wurde dieser durch einen herzhaften Mann, Utläß Smilth, dekettet, det dabei das eigene Leben in die Schanze schlug und später furchtbar entstellt war. Der reiche Mann hatte aber so schwere Brandwunden, daß an sein Wiederaufkommen nicht zu denken war, und sobald man ihn in ein benach bartes Haus geschafft hatte, verlangte er auch seift Testament zu machen. Während dieses aufgesetzt und um vorgelesen wurde, ipat et so schwach geworden, daß er nicht mehr sprechen konnte. Et winkte nut nach einer Feder. Der Schreiber, der das Schriftstüd aufgesetzt hatte, tauchte eine solche ein und überFeichte sie Bett fletbetdett Mant, doch noch zwischest beiden fiel sie zur Erde und rollte unter das Bett. Wie gesagt, gingen dadurch nicht mehr als fünfzehn Sefunden verloren, doch als die Feder wiedererlangt war und übergeben werden sollte, hatten wir nicht mehr einen sterbenden, sondern einen toten Mann vor uns. Der nicht vollzogene letzte Wille sicherte dem
mutigen Retter ein sehr anständiges Legat zu, und 100 000 Dollars waren darin der Ärmenfasse des Bes jitts vermacht. Das Testament war aber ungiltig und seine Vermächtnisse wurden nie duisbezahlt. Das ist die Ursache, weshalb eine zu Boden fallende Feder mich noch immer so nervös macht."
Wie Cransvaal Goldland wurde. Der erste Nachweis von Gold in Transvaal führte auf eine Erflärung des bekannten Geologen 2. von Buch aus dem Jahre 1845 zurück. Der Genannte wies damals auf die verblüffende Aehnlichkeit der geologischen Fotmation Südafrikas und Australiens, sowie auf die det metallführenden Erdschichten beider Bänder hin. Ein früherer Einzelfund von Gold durch Heinrich Lichtenstein, den medizinischen Berater de Mists, der mit Johnssenf, dem letzten holländischen Gouverneur des Kaplandes, reiste, ein Erbstück, das sich jetzt im Berliner mineralogischen Museum befindet, war ungeachtet geblieben. Erst 1854 wurde von einer Gold entdeckung im jezigen Witwatersrand berichtet, doch vergingen noch 30 Jahre, ehe die praktische Ausbeutung der dortigen Fundstätten begann. Im Jahre 1884 meldete ein gewisser Arnold dem Buren Geldetthuis das Vorkommen von Gold auf dessen Farm. Im Laufe desselben Jahres ging das Besitztum in die Hand der Gebrüder Struben über, deren Vorarbeiten zur Entdeckung des Confidener Reef führten, das eine sehr reiche Ausbeute gab, aber wegen zu ge ringer Ausdehnung bald erschöpft war. Bald darauf fanden sich Spuren von Gold in Kromdraai und an anderen Stellen des Rand", doch erst im März 1885 sammelte man das gelbe Metall in lohnenderer Menge in Betten von Konglomeraten, den sog." Bankets", deren diese Gegend sehr viele aufweist. Am 18. Juli 1886 endlich erklärte die Landesregierung neun Farmen als„ öffentliche Goldfelder", und nun wurde der „ Rand" schnell von Goldsuchern aus der ganzen Welt überschwemmt. Seitdem find gleiche Entdeckungen noch auf dem ganzen Landesteile zwischen Pretorta und dem Vaalflusse einerseits und zwischen Heidel berg und Klerkdorp gemacht worden.
Die machtvollste Institution in China ist die der Familie, und für uns ist das Merkwürdigste daran, daß ihr über ihre Mitglieder volle richterliche Gewalt zusteht. Macht sich ein Chinese eines geringen Vergehens schuldig, so befassen sich die Behörden mit der Sache gar nicht. Die Famille entschädigt den Verletzten und bestraft den Uebeltäter durch Prügel oder Einsperrung. Nur bei schwereren Verbrechen, wie beim Morde, wird der Schuldige den Gerichten über
liefert.
Bumor
Vexierbild.
,, Wen grüßt Du denn, Papa?" ,,,, Meinen lleben Freund Schmidt!" ( Wo ist Herr Schmidt?)
Verkehrte Welt. Frau v. A.:„ Ihre Gouver nante scheint ja eine sehr gebildete Person zu sein?" Frau v. B.:„ Das hat ste von meinen Kindern!" Ein prosaischer Mensch. Dichter sind doch bei Lichte besehen eigentlich recht einfältige Menschen." Nanu?!""" Hier zum Bei spiel ist gleich Einer, der noch nie etwas vom Gesetz der Schwere gehört zu haben scheint."
Wieso denn nicht?"" Er singt hier in einem Gedicht: ,, warum fallen die Blätter vom Baum?
Beitgemäße Reklame. Wie wir erfahren, ist der berühmte Schriftsteller. gegenwärtig damit beschäftigt, an dem Titel zu einem neuen Werf zu schreiben und dürfte derselbe noch im Laufe dieses Sommers vollendet werden."
Guter Appetit. Ja, sagen Sie nur, genieren Sie denn die Trichinen in Ihrer Wurst garnicht." Nee, die sind mir auch Wurst!"" Ungemein praktisch. Radler Fix:„ Und mit welchem Del brennen Sie Ihre Lampe?" Nadler Fer: Mit Aiger Tafel Del- Sie glauben garnicht, wie praktisch das ist! Befinde ich mich zum Beispiel in einem Gasthof und will mir einen Gurkensalat anmachen, so gieße ich einfach die Lampe in den Salat; will ich dann wegfahren, so gieße ich wieder den Salat in die Lampe!"
Die beiden Theaterdirektoren.„ Sagen Sie cinmal, Herr Kollege, wachsen auch bei Ihnen die Schulden so riesenhaft? Ich habe erst gestern tausend Thaler wieder auf das Theater- Gebäude aufnehmen müssen."" Wie heißt auf's Gebäude? Da sind Sie ja noch ein glücklicher Mann!
Bei mir steht schon eine Hypothek auf dem Soufleurkasten!""
Hachtrags.Etat. Onkel( forgenvoll): ,, Vor kurzer Zeit habe ich all' deine Dinge bei Schuster und Schneider von A bis Z bezahlt und hoffte endlich Ruhe zu haben. Nun fommt heute eine Forde rung von 400 Mart, zu zahlen an einen Restaura teur!"- Neffe:" Ja, liebes Onfelchen, da hast du halt die Rechnung ohne den Wirt gemacht!"
Ungeschmeichelt. Aeltere Dame( einem Herrn cine ihrer Photographien zeigend): Raten Sie ' mal, wie alt ich auf diesem Bilde war Herr: m, jedenfalls- jünger." Verführerisch. Ich sage Ihnen, Herr von Sanftleben, von meinen sechs Töchtern spricht Eine das" Ja" immer schöner als die andere!"
Rührend. Leutnant( einer früheren Bekanntschaft begegnend): m, wie rührend sie mich anblickte! Sie hat es wirklich nicht um mich verdient, daß ich ihr untreu wurde!"
Trötlich. Minni:" Dent' dir meinen Schmerz, mein Adolf ist mir untreu geworden!"- Tini: „ der schlechte Mensch mir auch!"
Malitiös. Er: Du bist ja so nachdenklich, Schap?" Sie: Jch? Daß ich nicht wüßte!" Er: Na, du hast schon seit achtunddreißig Sekun den kein Wort gesprochen."
Mappe.
Unverschämte Ausrede. Richter:„ Sie sind angeflaat, 17 Glas Bier geftunten und nachher dem Zahlkellner gegenüber behauptet zu haben, es feien nur 5 gewesen? Was haben Sie dagegen anzuführen?" Angellagter:" Herr Gerichtshof. ich- ich schämte mich 10, daß ich so viel Glas Bier angeben sollte!"
Ewig jung. Freund: Was ist denn die Mutter deiner Braut?" Bräutigam:„ Ballet
Glesin an der Hofoper!"
Ach so! A.: a, und was macht denn Ihr kleiner Nudi, dieser tolle Bengel?" B.:„ Der ist sehr fleißig!" A: Was, mit drei Jahren schon fleißig?" B.: Ja, was er nut irgend friegen fann, ruiniert er!"
Unsere Dienstmädchen. Hausfrau: ,, Wieviel Lohn verlangen Sie?" Mädchen:„ Das hängt ganz davon ab, wieviel Geheimnisse es hier zu be wahren gibt!"
Kindliche Besorgnis. Die kleine Else( als sie erfährt, daß sie zu ihren beiden Schwestern noch ein Schwesterchen bekommen): Ach Papa, wo willst du denn nur all' die Mitgift für uns hernehmen!"
Sie kennen sich. Erster Jäger: ,, Wieviel Hasen glauben Sie habe ich heut' geschossen?" Zweiter Jäger: Die Hälfte!"
Himmlischer Troft. Frißchen( zu seiner unverheirateten Tante): Ghen werden im Himmel geschlossen nicht wahr, Tantchen?" Tante Emma:„ Jawohl, Frißchen."- Frischen:„ Na, siehst du, Tantchen, da brauchst du die Hoffnung noch nicht aufzugeben."
Aus der Schule. Lehrerin( in der Naturgeschichtsstunde): Also, wie gesagt, die Angorafelle werden sehr geschäzi. Lottchen: Die Niagarafälle."
Ironische Kritik. Mitarbeiter:„ Sie geben mir alle Manuskripte autüd? Haben Sie auch nur einen von meinen Wigen jemals vorher beerft?" Redakteur: Nein, ich bemerke auch jetzt noch nichts von Ihren Wizen!"
Freiheitsdrang. Richter( ärgerlich):„ Ich bitte mir Ruhe im Gerichtssaal aus. Wer hier noch einen Laut von sich gibt, den lasse ich durch den Gerichtsdiener an die Luft segen!"- Der Ange flagte: Famos!"
Seine Schuld. Student Bullmeier:„ Denke dir, beute ist mir während der Vorlesung mein Baletot gestohlen worden!"- Student Bummel: ,, Geschieht dir schon recht! Weshalb gehst du auch ins Kolleg!"
Dann allerdings. Was Sie sagen! Also der Doktor Plemper ist so plößlich gestorben und wat noch nicht vierzig Jahr alt! Da steht man wieder, daß Aerzte, und wenn sie noch so tüchtig sind, sich nicht selbst helfen können."„ Ja, er war ja auch Kinder- Arzt!""
In der Sommerfrische. Mutter: ,, Karlchen, du mußt auch hier recht artig sein, der liebe Gott weiß alles!"- Karlchen:„ Ach, Mama, du hast thm wohl auch unsere neue Adresse geschrieben?" Vexierbild. N
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Wo bleibt denn heute mein Freund aus der Stadt?
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einen ganz neuen, unbeschreiblich süßen Reiz. und dunkel beschatteten Lidern hervor, gab ihrem Antlitz verklärte Blick ihrer schönen Augen unter den breiten, weich sehr lieblich anzusehen, und das glückstrahlende Lächeln, der Sie war in ihrem weißen Foulardkleide, ohne jeden Schmuck, Leichten Schrittes ging Hilda neben ihrem Verlobten her.
es nicht ratsam, das Haus zu verlassen.
Schönes maren bereits weit voraus und standen auf dem hinausdas Brautpaar von verschiedenen Gruppen überholt, andere her ein allgemein beliebter Spaziergang. Auch jetzt wurde von Yokohama entfernt, bequem zu Fuß zu erreichen und dafallenden Ufer errichtet, ungefähr eine gute halbe Stunde Das Ziel, dem Hellmut und Hilda zustrebten, war ein Etablissement, hart an dem hier steil zur See herab
hinüberschauen sah. derungsvoll nach dem schneegekrönten Gipfel des Fusi- Yama erwachsenes Mädchen?" fragte Hellmut, da er Hilda bewun
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Erinnerungen, folge eines Ereignisses er wahr, wie bleich sie geworden war. und schonungsbedürftig; es war eine schöne, fich für mich an jene Zeit und jene Gegend keine guten Gebirgsnatur auf mich ein tiefer. Allein im übrigen knüpfen Gegend, in der wir wohnten, und der erste Eindruck der Nur?" fragte Hellmut, als sie stockte. Erstaunt nahm meine Verwandten mit uns einen ganzen Sommer, bis Ter Onkel war überarbeitet, auch Walter rasch gewachsen den Spätherbst hinein, in den bayerischen Bergen zubrachten. „ Nein, ich war ein Kind, neun Jahre alt etwa, ich erkrankte dort lebensgefährlich, inromantische als
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Steigen. Kutscher sitzende Diener ab und half den Herren beim AusHerren saßen in dem Wagen. Eilig sprang der neben dem dem Hause. Zwei in kostbare Pelze gehüllte vornehme Unterdes war die Troika herangekommen und hielt vor
such selten etwas Gutes. Fuhrwerk), die sich in rasender Eile dem Gehöft näherte. Gesicht, denn für russische Bauern bedeutet vornehmer Be" Ja, Gott schütze uns!" sagte Petrowna mit ängstlichem Pieven vespanntes
sezte breitschulterige Gestalt, mit einem stark geröteten Gemächtig dünkenden altrussischen Aristokraten, war eine unterCharakter. Alexandrowitsch, der echte Typus eines sich allgrundverschieden, im Aeußeren sowohl, als im Wesen und Baron Balduin von Swan, waren troß ihrer Verwandtschaft Die beiden letzteren, Graf Feodor Alexandrowitsch und
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taler Roheit, ausprägte. Christoph Werner ging den Herren Intelligenz, wie eine wirklich adlige Gesinnung. dunklen, schwärmerisch blickenden Augen, verriet ebenso hohe Gesicht mit dem braunen Vollbart, belebt von einem Paar Gestalt war mittelgroß und schlank, und das edelgeformte Provinzen, war eine wahrhaft vornehme Erscheinung. Seine junger Edelmann aus den von Deutschen bewohnten Ostseesicht, in welchem sich lächerlicher Hochmut, gepaart mit bruBaron von Swan dagegen, ein höflich entgegen.
Ruhe rümpfend, Hinsicht andere Ansichten. wollen nämlich eine über die Züge Werners glitt. den beleidigenden rohen Worten des Grafen ein Schatten so vertraulich) mit diesem schmutzigen Bauerngesindel „ Laß das, Feodor," sagte der Baron, als er sah, daß bei sohn einen verächtlichen Blick zuwerfend, wie kannst du nur von mir, daß ich ihr einen jungen Bären Tier zu bringen, und sollte ich mein Leben preisgeben." nung war, um so vornehme Gäste " Aber, Balduin," ſagte Alexandrowitsch, die Nase ihr als Beweis meiner aufrichtigen Verehrung ein ſolches zu stören, aber wir müssen bei Euch als Schoßtierchen aufziehen will, und ich habe geschworen, in näselndem Tone und dem deutschen Bauernlichem und herzgewinnendem Tone, es tut mir leið, Gure zeugen, daß das gute Zimmer" auch in genügender Ordwährend Petrowna in das Haus geeilt war, um sich zu über. Grüß Gott, lieber Freund," rief der Baron in herzmeines Vetters hier, verlangt ,, Du weißt, ich hege in dieser zu empfangen. ren verschaffe, den sie absteigen. Wir
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flüsterte: Graf das Gesicht verzog und leise Baron in seiner leutseligen Weise, während der russische ,, Gern nehme ich die herzliche Einladung an," sagte der zu seinem Gefährten
hier. können. wendend, hinzu. „ Feodor," beistehen, nicht wahr, mein Freund?" fügte er, sich zu Werner ordentlich gefällt, wird uns gewiß gern führen und uns Jungen, und der junge Mann, der mir übrigens außerdor," erwiderte der Baron unmutig, dein beleidigendes Wesen. Mach' du, was du willst, ich bleibe erwartet, und verletze diese braven gastlichen Leute nicht durch Ueberdies gibt es in der Nachbarschaft Bären mit gegen dieses schmußige Bauernpack nichts zu mir nehmen. Gefallen und betrage dich, wie man es von einem Kavalier zubereitetes Essen vorsetzen, das Leute wie wir nicht genießen die wenig über dem Tier stehen, werden uns ein unsauber hütten hier sind schmutzige Viehställe, und die Menschen darin, Ich wenigstens tann schon vor Ekel und Abscheu ,, Aber, Balduin, ich begreife dich nicht! Diese Bauern,, tue mir den
gefahrvoll. Fang eines jungen Bären Bären?" Dazu kann Rat werden, junge Bären in der Höhle sind, ist das Abenteuer doppelt Spuren zu verfolgen bis zu ihrem Lager; aber die Sache ist gefährlich. Ein Bär ist ein schlimmer Gegner, und wenn Kuh zerrissen und fortgeschleppt, und wir brauchen nur die Werner, eine Bärin hat vor wenigen Tagen unsere beste fuhr der Baron, zu Werner gewendet, freundlich fort: Jagd hier, d. h. worauf es mir gerade ankommt, auf den " Lieber Freund, haben wir Aussicht auf eine erfolgreiche Der Graf war verſtimmt, aber, ohne darauf zu achten, Euer Gnaden," erwiderte
Gesinnungen überzeugt sein." lowna wird dann um so fester von der Aufrichtigkeit meiner größer die Gefahr, um so größer die Ehre, und Gräfin Pau" Ich fürchte nichts," sagte der Baron, im Gegenteil, je
und ich darf sagen, ich kenne die Bären und ihren Schlupf= " Ich stehe Guer Gnaden zur Verfügung für jeden Dienst,
Bauer bieten kann?" Ehre geben, ein bescheidenes Mahl einzunehmen, wie es der Wollen die Herrschaften nicht eintreten und uns die
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seinem Gefährten: mit zusammengekniffenen Augen musternd, werden wir um so bessere Freunde." Der russische Graf lächelte verächtlich, und, den Knecht Nun, das freut mich," sagte der Baron vergnügt ,,, dann sagte er zu
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" Ich habe bereits für bessere Hilfe gesorgt. dungen treffen sollen, wo wir Halt machen und den Anbruch bieten lassen, die uns nacheilen und uns am Saum der WalIch habe durch den Starosten erfahrene Forstbeamte aufsteht denn so ein Bauernlümmel von der edlen Bärenjagd?


