Str. 128
bonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., Saus gebracht 60 Bfg., durch die Poft bezogen viertelfähr Hah Mr. 1.50.
Wattsbetlagen: Oberhefftfche Familienzeitung( täglich) und die Gießener Geifenblasen( wöchentlich).
Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Freitag, den 3. Juni 1904.
Gießener
13. Jahrgang.
Jusertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberheffen, die Streife Wezlar und Marburg 10 Pfa ionit 15 fa. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3269.
Sebaktion und Expedition: Gießen, Seltersweg 88. Fernsprechanschluk Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
D:
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
Reform des Wohnungsgeldzufchuffes. Von einem Beamten wird uns geschrieben: Der preuische Landtag, der in den nächsten Tagen wieder zusammentritt, hat sich unter anderm auch mit einem Antrage zu lefassen, auf dessen Erledigung nicht bloß die preußische, ondern auch die Reichsbeamtenschaft mit einer gewissen Spannung hinsieht. Es handelt sich um den Antrag Dr. Hiße und Schmedding, der eine Reform des Wohnungseldzuschusses und zwar nach dem System einer Abstufung rn Berhältnis der Kinderzahl in Vorschlag bringt. Da die Gehaltssäße der Reichsbeamten stets im gleichen Schritt und nach dem Verhältnis der preußischen Beamtengehälter fattfinden, wodurch sich z. B. in Preußen der Widerstand der Regierung gegen eine Umänderung der Gehaltsordnung klärt, so ist diese Frage keine innerpreußische, sondern ine allgemeine deutsche Angelegenheit.
Ehe wir auf eine nähere Kennzeichnung dieses Antrags ingehen, möge darauf hingewiesen sein, daß der Wohnungseldzuschuß und die Teuerungszulagen gewissermaßen ein Gehaltsjurrogat find. Ursprünglich sollte der Beamte seinen Lufwand zur Befriedigung des Wohnungsbedürfnisses aus einem Gehalt bestreiten, da aber die Preisverhältnisse an en verschiedenen Orten nicht die gleichen sind, so hätte darin Ene Ungerechtigkeit gelegen, der man mit der Gewährung
on Wohnungsgeldern zu begegnen suchte. Diese werden ach den sog. Servisklassen abgestuft, d. h. die einzelnen Drtschaften werden je nach den Teuerungsverhältnissen in Categorien eingeteilt, und danach werden die Zulagen beresen; aber auch in den billigsten Ortschaften wird jetzt ein Bohnungsgeldzuschuß bezahlt. Da der Staat von seinen Beamten nicht bloß die dienstliche Pflichterfüllung, sondern uch in ihrem Privatleben ein standesgemäßes Auftreten erlangt, so sollte der Wohnungsgeldzuschuß außer nach dem bjektiven Merkmal der Teuerungsverhältnisse in den einelnen Ortschaften auch nach dem subjektiven Bedarf des einelnen Beamten abgestuft sein. Während beispic.sweise ein unggeselle aus dem Wohnungsgeld noch Ersparnisse macht, hat ein verheirateter Beamter oft 50-70 Prozent iles Wohnungsgeldes aus eigenen Mitteln auf die Miete zulegen und der Aufwand steigert sich ganz entschieden je nach der Zahl der Familienmitglieder. Zweifellos pürde eine derartige Reform des Wohnungsgeldes, wie fe von Dr. Hize und Schmedding vorgeschlagen ist, für die Formulierung einige Schwierigkeiten ergeben. Allein so ganz absonderlich kann er doch nicht mehr sein, wenn in dem Riquelschen Steuergeset sich eine Analogie dazu findet. Samilienbäter mit einem Einkommen von unter 3000 m. Bönnen für jedes Kind unter 14 Jahren einen Abzug nachen. Der Gedanke, daß Familienväter je nach der Zahl er Kinder in verschiedener Weise zu den Staatspflichten Eerangezogen werden, führt eigentlich ganz von selbst auch einer verschiedenartigen Bemessung der Rechtsansprüche p den Staat. Es wäre deshalb zu wünschen, wenn der atrag Size- Schmedding möglichst einmütige Annahme inde, und noch erfreulicher wäre es, wenn die preußische andesregierung und die deutsche Staatsregierung ihn vor. illichten.
Vom Hereroaufftand
Niegen Nachrichten von neuen Gefechten z. 3t. nicht vor. Die einzelnen Rolonnen sind offenbar sämtlich im Vormarsch muf den Waterberg begriffen, wo die Hauptmacht der Herero ter Samuel Maharero steht. Von anderen Nachrichten erzeichnen wir die folgenden:
Das Militärwochenblatt" veröffentlicht eine neue VerIftliste aus Deutsch- Südwestafrika. Bemerkenswert ist daElei, daß bei einer
Dynamitexplosion
St. Johann- Albrechtshöhe zwei Reiter verwundet worden sind. In den amtlichen Berichten hat über eine de Explosion bisher nichts gestanden. Hoffentlich folgen cald nähere Angaben, wie es zu dieser Explosion hat kommen Corinen. Der Lloyddampfer„ Aachen" ist Mittwoch nachmittag 5 Uhr mit einem
Truppentransport
on 12 Offizieren, 3 Portepee- Unteroffizieren, 177 Unterofizieren und Mannschaften, sowie 289 Pferden nach DeutschSüdwestafrika abgegangen, nachdem die Truppen vom kommandierenden General des 9. Armeekorps v. Bock und Polach rabschiedet worden waren. Am 30. Mai sind in Hamorg die verwundeten Offiziere der 4. Feldompagnie der Schußtruppe angekommen. Hauptmann lie foth, der am 29. Januar bei dem Gefecht am Stanenoberg einen Schuß durch die Schulter erhielt, trägt en Arm noch immer in der Binde. Oberleutnant Frhr. 10 Schönau- Wehr, der am 25. Februar bei Ojihinamaparero ins Knie getroffen wurde, mußte auf einer Bahre Om Schiff getragen werden. Der gleichzeitig verwundete Beutnant b. Stülpnagel hat noch einen steifen Arm. Pferde für Deutsch- Südwestafrika
find nun auch in Schlesien angekauft worden. In Oberhlesien waren an drei Verkaufsorten zusammen über 1600 ferde zum Verkauf gestellt, von denen 110 als für den
Tropendienst tauglich befunden und zum Gesamtpreise von 38 000 Mart angekauft wurden. Der Durchschnittspreis war etwa 500 Mark. In Myslowitz verlangte ein Bauer aus patriotischem Interesse für ein zum Ankauf gestelltes Pferd nur 280 Mark. Die Kommission schätzte jedoch den Wert des Tieres auf 400 Mark und zahlte auch diesen Preis.
Ein Scherz und seine Folgen.
Einen üblen Possen hat ein südwestafrikanischer Spaßmacher, ohne es zu wissen, dem Abg. Bebel gespielt. Bebel hatte am 17. Mai im Reichstage u. a. gesagt:
„ Das blutsaugerische Volk der Händler hat die Herero in ihren Klauen. 126 000 Schuldeneintreibungsformulare sollen seit dem Erlaß der bekannten Verjährungsverordnung in der Kolonie gedruckt sein. Da mußten sich die Herero allerdings sagen, daß es offenbar auf ihren Untergang abgesehen war."
Jezt stellt sich heraus, daß diese Mitteilung Bebels auf einer scherzhaften Annonce beruht, die der erwähnte Witzbold in der Swakopmunder Südwestafr. Ztg. veröffentlicht hatte. Die Anzeige forderte die Händler zum gemeinschaftlichen Bezug der Eintreibungsformulare auf, da diese dann billiger fämen. Dabei hatte der Verfasser der Anzeige mit tollster Uebertreibung davon gesprochen, 126 000 solcher Formulare jeien schon verlangt, wer noch welche haben wolle, solle sich unter affer 100" postlagernd Okahandja melden. Der Zweck der Annonce, deren scherzhafter Charakter ohne weiteres einleuchtet, da die Herero ja überhaupt nur 15 000 Köpfe zählen, war, das Gouvernement zu ärgern, weil es die Verjährungsverordnung erlassen hatte, die den Händlern ein Dorn im Auge war. Diesen faulen Wiz nahm Herr Bebel für bare Münze, und jetzt mß er sich gefallen lassen, daß er in der Presse deswegen gehörig verulkt wird.
Ein Kartengruß von Hauptmann Franke.
An Hauptmann Franke hatten aus Anlaß seines siegreichen Eingreifens bei den zehnstündigen Kämpfen an der Wasserstelle bei Dijihinanta am 25. Februar Mitglieder des Kriegervereins in Schmölln eine Postkarte gerichtet, in der sie ihm ihre dankbare Bewunderung aussprachen. Daraufhin ist jetzt aus Windhuk folgende Feldpostkarte von Hauptmann Franke eingetroffen:
Ein unaufgeforderter Begleiter bei Märschen und Ge fechten, die Malaria, hat mich ins Lazarett getrieben Die Zeit ist günstig, da Waffenruhe eingetreten ist in Er wartung von Verstärkungen. Dadurch habe ich Zeit ge wonnen, manchen mir zugegangenen freundlichen Glück wunsch und Gruß zu beantworten. Was meine braver Leute unter meiner Führung getan, war ja unsere Sol datenpflicht; Anerkennung erfreut darum nicht weniger Besten Dank im Namen meiner Kompagnie! Franke Hauptmann."
Inzwischen ist Hauptmann Franke von seiner Erkrankung bekanntlich längst wieder hergestellt, augenblicklich säubert ei den Distrikt von Omaruru vom Feinde.
Der Krieg in Oftafien.
Zu der Fülle von Nachrichten, die in den letzten Tagen vom Kriegsschauplatz eingelaufen waren, steht die heutige Stille in auffälligem Gegensaß. Man darf aber aus ihr nicht auf Untätigkeit der Parteien schließen. Die Japaner bereiten sich mit Energie zum letzten entscheidenden Sturm auf Port Arthur vor, und die Russen suchen ihnen das Vordringen auf die Kwantunghalbinsel nach Möglichkeit zu erschweren.
Die angebliche Niederlage Kuropatkins wird von Londoner Blättern aufrechterhalten. Doch fehlt bisher jede amtliche Bestätigung, und die ganze Art, wie der Bericht abgefaßt ist, läßt darauf schließen, daß er von einem sensationslüsternen Reporter erfunden ist. Das Treffen soll unweit von Samatse( nordöstlich von Fönghwanghtscheng, auf dem rechten Seitenweg nach Liautschang und Mukden) stattgefunden haben. Die Russen räumten alle ihre Stellungen östlich von Haitschöng. Ganze Schwadronen Kosaken wurden gefangen genommen, auch mehrere Kanonen fielen in die Hände der Japaner. Zuverlässig wird nur gemeldet, daß nach Fönghwanghtscheng große japanische Verstärkungen gelangt sind, unter anderm 10 000 Mann der bei Takuschan gelandeten Truppen.
Noch immer beschäftigt sich die russische öffentliche Meinung lebhaft mit den
Geschützen von Kintschau.
Während sich die Russen bisher damit trösteten, daß es nur Museumsgeschüße" gewesen seien, mit denen ihre Artillerie die wichtige Stellung auf dem Höhenkranz südlich des Forts verteidigte, kommen sie jetzt mit der Behauptung zu Lage, die Kanonen seien, ehe sie in die Hand des Feindes fielen, unbrauchbar gemacht worden. Wozu war denn das nötig, wenn sie überhaupt nicht brauchbar waren? Außerdem sucht man sich über die schwere strategische Niederlage zu trösten, indem man konstatiert, daß die russische Einbuße an Toten und Verwundeten nur 30 Offiziere und 800 Mann betragen habe, also viermal geringer sei als der Verlust, den die Japaner zu beklagen bätten. Der Trost ist wohlfeil, aber
trügerisch. Der japanische General Oku hatte von vornherein gewußt, daß ihn der Sturm auf die Höhen von Kintschau ungeheure Opfer an Menschenleben kosten würde. Er hat aber diesen Einsatz um des Gewinnes wegen nicht zu hoch befunden.
Ein weiteres russisches Armeekorps mobilisiert. Nachdem bereits gegen die anfängliche Absicht das X. und XVII. Armeekorps mobilisiert worden ist, soll nun, wie in Petersburger Militärkreisen behauptet wird, auch noch das XVIII. Armeekorps( Wilna) mobilisiert werden. Man zweifelt jetzt nicht mehr, daß es zweckentsprechender gewesen wäre, sofort beim Ausbruch des Krieges ganze Armeekorps auf Kriegsfuß zu setzen, anstatt aus Konglomeraten verschiedener Regimenter sibirische Schüßenregimenter zu formieren, da diese in ihrer Ausbildung hinter der feindlichen Infanterie zurückstehen.
Khakiuniformen für die russische Armee.
Die beiden jetzt nach dem Kriegsschauplaze abgehenden mobilisierten Armeekorps haben ihre weißen Sommerröcke, Mäntel, Müßen und Zelte mit gleichen im Khafi vertauſcht. Es ist dies das erste Mal, daß Khafiuniformen in der russischen Armee eingeführt werden. Auch die alten schwerfälligen vierrädrigen Feldküchenwagen haben leichten zweirädrigen Karren Plak machen müssen. Auch die Offiziersmiformen haben verschiedene Aenderungen erfahren, die alle darauf hinauslaufen, den praktischen Anforderungen cines Sommerfeldzuges in der tropischen Hize Ostasiens Rechnung zu tragen. Die Pferde beider Armeekorps sind mit einem besonderen Serum gegen die sibirische Peſt ge= impft worden.
Das baltische Geschwader.
Der wahrscheinliche Termin für die Abfahrt des baltischen Geschwaders nach Ostasien wird immer eifriger beprochen. Wie aus Brüssel berichtet wird, soll der russische Generalkonsul in Antwerpen dortige Schiffsmakler verständigt haben, daß die Reise ungefähr am 8. Juli angetreten werden solle und daß sonach alle angekauften FrachtDumpfer, welche das Geschwader zu begleiten haben werden, bis dahin abzuliefern sind. Die Verwendung von Petroleum an Stelle von Kohle zur Heizung der Dampffessel auf den Kriegsschiffen des baltischen Geschwaders wird eifrig erwogen, weil sich die Ergänzung des Petroleumvorrats auf hoher See von den begleitenden Frachtdampfern leichter bewerkstelligen läßt, als das Kohlenfassen.
Die Politik.
Dem preußischen Abgeordnetenhause ist ein Gefeßentwurf, betr. die Grenzregulierung zwischen der Provinz Hannover und dem Herzogtum Braunschweig, zugegangen. Es sollen durch diesen Gesezentwurf endlich, nach jahrzehntelangen Verhandlungen recht verwickelte Grenzverhältnisse geregelt werden. Da ist z. B. in der Gemeinde Woltwiesche, die einem preußischen und einem braunschweigischen Gemeindevorsteher untersteht und teilweise dem preußischen Kreise Peine, teilweise dem Herzogtum Braunschweig angehört, eigentlich überhaupt keine Grenze auffindbar. Nicht etwa, weil die Grenzlinie durch Kneipen lief, in denen infolgedessen an einer Stelle die Polizeistunde den nächtlichen Trunk verbot, dem, wenn man den Stuhl etwas weiter rückte, an anderer Stelle fröhlich gehuldigt wer den durfte, sondern weil die im Dorfe kunterbunt liegenden Höfe bald braunschweigisch, bald preußisch waren! Daß ein solcher Zustand so lange ertragen werden konnte, ist in der Tat höchst merkwürdig.
Ueber die Petroleumfunde in Kamerun wird weiter bekannt, daß das Del ganz rein sein und schon in Lampen gebrannt werden soll. Die Westafrikanische Pflanzungs. gesellschaft Viktoria in Berlin sendet mit dem nächsten Dampfer größere Bohrmaschinen hinaus. Bei Ankündi gungen von Petroleumfunden, namentlich in Afrika, muž man allerdings sehr vorsichtig sein, und man wird gut tun abzuwarten, welche Beschaffenheit dieses Kameruner Petroleum hat. Proben des gewonnenen Petroleums sind unterwegs und werden demnächst untersucht werden. Der Gouberneur von Kamerun v. Puttkamer ist in Berlin eingetroffen. Er bestätigt, daß im Schuhgebiet alles ruhig ist. In der Gegend von Yaunde waren einige Häuptlinge auffässig geworden und wollten einen Aufst and ein leiten, jezt aber sißen sie hinter Schloß und Riegel. Spanien.
Ein bisher noch unbestätigtes Gerücht meldet die Ver. lobung des Königs Alfons mit der Prinzessin Victoric von Connaught. Die der anglikanischen Kirche an gehörige Prinzessin werde zum Katholizismus übertreten. Sehr unwahrscheinlich ist die Meldung nicht.
Die
Berlin, 2. Jupi.( Produktenmarkt.) Furcht vor der zunehmenden Trockenheit und Preiserhöhun gen in Amerika wirkten belebend auf den hiesigen Markt. Große Käufe in Weizen und Roggen schnellten die Preise um 1½ Mark in die Höhe. Von Futtermitteln Hafer lebhaft gefragt und anziehend, Mais still. Das Geschäft in Mehl war recht fest. Rübol lustlos.
wohnen müffen?! Ich möchte weinen, daß solche diese Fesseln noch länger in dem Hause, unter dessen Dach wir mit ihm den jedes Wort, was er anmaßend zu bir spricht, jeder Atemzug bes Herrn Moritz eine Erniedrigung für mich, für uns beide, ftellend. at man da eine Wahl? Ist nicht jeder Blick
und der Erniedrigung?" fragte Franziska, fich erstaunt
dich
beranlassen
fönnen,
зи
Dreizehnte
عد....
überlassen
schnöder teberwachung ansah. gegen diese filiale Fürsorge, welche sie als eine Art bon mochte oder wollte. Die alte Dame sträubte sich allerdings Moritz blieb an jenem Abend bei seiner Mutter er in ihrem gereizten Zustande nicht sich selbst belche Ein altes Fräulein, welches
bei ihr die Stelle einer Rofe oder Geſellſchafterin mit der
Sei
Der
jeder ergeben!
götten Tunft
Und lacht dir nicht Musengunst,
Gestalte zum Kunstwerk dein Lebeu!
Der Mond blinzelte
schelmisch,
Paare gegenseitig den Irrtum zu erklären suchten.
als er hörte, wie die beiden
D, nein. Henvy mit Realff Leceds? Und nun fuhren wohl Myra mit Mrs. Humphreys und


