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Nr. 274.

Abonnementspreis: in Gießen, abgebolt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen biertel­jährlich Mt. 150.

Grattabellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Cberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Montag, den 24. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Veritzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen die Kreise Weglar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg­

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Frnedition: teken Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzog ichen Bürgermeisterei Gießen.

f. H. Krupp+.

8 Von Villa Hügel bei Essen wird gemeldet, daß der Birkt. Geheime Kommerzienrat Exzellenz Krupp am Der Tod Somnabend nachmittag 3 Uhr gestorben ist. ist die Folge eines morgens früh 6 Uhr eingetretenen Gehirnschlags.

Da in lezter Zeit allerlei Gerüchte über die Lebens­weise des Verstorbenen auf Capri durch die Deffent­lichkeit gegangen sind, so wird man den Mutmaßungen über die eigentliche Todesursache nicht wehren können. Snbes, der Tod gleicht alles aus, und an die Toten­bahre Krupps treten jezt gewiß Tausende, die in ihm einen humanen Menschen betrauern. Als Persönlichkeit wäre Krupp gewiß unter der Menge verschwunden; aber als Inhaber der großen Werke bei Essen war er eine Weltmacht. Tausende und Abertausende haben bei ihm Arbeit gefunden, und die Wohlfahrtseinrichtungen sei­ner Werke haben als mustergültig gegolten. Freilich, ber Wirkung der Geschäftsstille hat sich auch sein Unter­nehmen nicht entziehen können. Seit dem Vorjahre sind feine Betriebe stark zurückgegangen, und die dadurch ver­anlaßten Arbeiterentlassungen haben in das einst so rege und frohe Leben einen gewissen wehmütigen Zug ge­bracht. Was an Krupps Persönlichkeit sympathisch ge­wesen ist, war die Einfachheit seines Wesens. Es ist bekannt, daß sein Vater ihm testamentarisch die Annahme eines Adeltitels untersagte; seine Nachkommen sollten bleiben, was er selber war, einfache Ritter der Arbeit. Denn der Vater Krupps war ein armer Schlosser, dem sein viel verlachter und viel bespöttelter Vater auf dem Totenbette ein Vermächtnis hinterließ, dessen Reichtum damals niemand ahnte. Es war das Geheimnis jener Metallmischung, aus dem später die Kanonen für die ganze Welt gegossen wurden. Auch Alfred Krupp, der Bater des Verstorbenen, trug jahrelang das Geheimnis mit sich herum, ehe er die Erfolge ernten konnte; sie waren aber so erstaunlich groß, daß man in der auf ben Namen Krupp gehäuften Macht und Glorie fast die Erfüllung eines modernen Märchens erblickt. In der Nähe des Denkmals auf dem Essener Markte, wo Al­fred Krupp in schlichter Größe als Ritter der Arbeit teht, ist noch heute die bescheidene Hütte, die den un­berstandenen Großvater und erfolggekrönten Vater des Berstorbenen beherbergt hat, zu sehen. Testamentarisch hat Alfred Krupp seinem Sohne auch die Pflicht and berz gelegt, an den Ueberlieferungen des Hauses fest­zuhalten, und so stand jedem Arbeiter der Zugang zu bem höchsten Herrn der Werke, die selbst wieder unter einem fünftöpfigen Direktorium standen, offen. Dieses Direktorium war eine testamentarische Hinterlassenschaft Alfred Krupps. Denn ohne dieses Institut konnte sein Erbe nichts in seinem eigenen Werke anordnen und be schließen. So war alles von dem Begründer der Krupp­chen Macht vorbedacht, um seinem Namen die Stellung in der Welt zu behaupten. Aber das Geschick hat z anders gefügt. Am Totenbette stehen keine männlichen Ramenserben, zwei Töchter im Alter von 16 und 14 Jahren beweinen ihren Vater, der zu allen Zeiten ein gütiges Familienhaupt und ein wohlwollender Unter nehmer gewesen ist.

Deutscher Reichstag.

- Die polizeilichen Mißgriffe.

220. Sigung

CB. Berlin, 22. November.

Bräsident Graf Ballestrem eröffnete die Sigung 124 Uhr, übergab aber den Vorsiz alsbald dem Bizepräsidenten Graf Stolberg. Auf der Tagesord­hung stand folgende sozialdemokratische Interpellation: 1. Welche Maßregeln beabsichtigt der Herr Reichs­langler zu ergreifen, um den in letzter Zeit sich häu­fenden Uebergriffen von Polizei- und richterlichen Be­börden entgegenzuwirken, die Reichsangehörige ohne ge­nigenden geseßlichen Grund in Haft nehmen, in der sie dann öfter in ungehöriger und ungesetzlicher Weise be­jan delt werden? 2. Beabsichtigt der Herr Reichskanzler, in Bälde dem Reichstag den Entwurf eines Gesetzes über den Strafvollzug vorzulegen? Auf Anfrage des Präsidenten erklärte Staatssetre­tit Dr. Nieberding sich bereit, die Interpellation fofort zu beantworten. Zu dem eigentlichen Thema er­griff zunächst der sozialdemokratische Abg. Heine das Bort, der ein langes Verzeichnis von ungerechten Berhaftungen vorlas; unter diesen betrafen die schwersten Falle einen jungen Mann, der sich von einer Dame rer­abschiedet hatte, und ein junges Mädchen, das fitenpolizeiliche Kontrolle tommen sollte, weil es an etne m Abend von einem Schuhmann in Begleitung sei­her Mutter auf der Straße gesehen worden war und babei zu laut gesprochen hatte. Auch die Fesselung der Redakteure, der Harmlosenprozeß, voreilige Verhaf­

unter

-

tungen wegen Flucht und verduntelungsgefahr und vor allen Dingen auch die Härte der Behandlung durch die ausführenden Beamten famen zur Sprache; schließlich verlangte Heine ein Gesetz über den Strafvollzug. In seiner Erwiderung gab der Staatssekretär Dr. Nieber­ding zu und das ist das wesentlichste Ergebnis der Verhandlungen, daß bei der Fesselung der sozial­demokratischen Redakteure Bredenbeck und hoffmann, im Falle Trampke und im Falle Rappaport Verfehlungen der Beamten stattgefunden haben; die übrigen Fälle wa­ren dem Staatssekretär nicht bekannt. Er könne hier nur im Namen des preußischen Ministerpräsidenten sprechen, da die Frage der Verhaftungen Sache der Einzelstaaten sei. In den Landtagen würden die Minister des Innern schon Rede und Antwort stehen. Die preußische Ver­waltung verlange jedenfalls von ihren Beamten, daß sie bei der Verhängung von Freiheitsbeschränkungen mit Taft und Schonung vorgehen sollen. Die Reform des Strafvollzugs könne erst nach der Reform des Straf­gesetzbuchs erfolgen. Mit diesen Erklärungen war der nationalliberale Abg. Bassermann im wesentlichen zu­frieden, hoffte aber auf eine baldige Reform des Straf­gesetzbuchs, der Zentrumsabg. Groeber meinte sogar, daß die Strafjustiz sich verbessert habe, und daß schon durch eine geeignete Belohnung der Beamten viel ge­bessert werden könne. Aus der Fülle seiner Erfahrungen heraus kam der Abg. Lenzmann von der freisinnigen Volkspartei zu dem Ergebnis, daß die ungeeignete Be­handlung der Untersuchungsgefangenen zu falschen Ge­ständnissen führe. Hier müsse die bessernde Hand an­gelegt werden, ein Fortwursteln" aber sei von Uebel. Das rief den Staatssekretär Dr. Nieberding nochmals auf den Plan, der sich gegen diesen Ausdruck wehrte. Das Reichsjustizamt stecke mitten in den Vorarbeiten. Der konservative Abg. Dr. Dertel fand sehr harte Worte über die polizeilichen Mißgriffe, aber der Aufenthalt im Gefängnis scheine nicht so schlimm zu sein. Er kenne dieses Institut zwar nicht und hoffe auch unter Paul I. ( Singer. D. Red.) keine Bekanntschaft damit zu machen. Zum Schluß erntete er noch einen besonderen Heiter­feitserfolg, als er auf Bebel hinwies, der s. 3. sehr frisch aus dem Gefängnis gekommen sei. Nachdem der Abg. Schrader die Einmütigkeit des Hauses in dieser Frage festgestellt hatte, brachte Dr. v. Czarlinski( Pole) noch besondere Schmerzen der Polen vor. Der Abg. Bebel ging dann, nachdem er die Verschiedenartigkeit der Behandlung in den Gefängnissen geschildert hatte, noch auf den Fall Augspurg ein und provozierte das Zu­geständnis des weimarischen Bundesratsbevollmächtigten Paulssen, daß hier ein Mißgriff vorliege, so daß Dr. Müller- Meiningen unter lautem ,, Au, au!" mit dem Wiz schließen konnte, die Damen möchten sich davor hü­ten, anständig aufzutreten. Nächste Sizung: Montaa 1 Uhr; Zolltarif.

Die Politik.

Die Verständigungsaktion.

D Am Sonnabend fand bei dem Reichskanzler Grafen Bülow eine Konferenz behufs Herbeiführung einer Ver­ständigung statt, an der die Abg. v. Normann und Graf Limburg- Stirum als Vertreter der Konservativen, b. Kardorff und Dr. Steckmann als Vertreter der Reichs­partei, Bassermann und Dr. Paasche als Vertreter der Nationalliberalen und Herold und Dr. Spahn als Ver­treter des Zentrums teilnahmen. Ueber die gefaßten Beschlüsse wird Stillschweigen bewahrt, bis die Frak­tionen sich entschieden haben.

Eine Nac w rkung des Fleischmangels. Das preußische Ministerium hat eine außerordent­liche Viehzählung angeordnet, die am 1. Dezember sta t- findet. Zu deren Erleichterung hat der preußische Minister der öffentlichen Arbeiten die Königlichen Ei enbahndirek­tionen angewiesen, die Beamten ihres Beziris mit Weijung zu versehen, daß sie sich zur Unterstügung des Zählge­schäftes bereit finden lassen, soweit der Dienst dies ge­stattet. Ferner sollen die nachgeordneten Diens stel n ver­anlaßt werden, daß bezüglich der Zählung des auf dem Eisenbahntransport be indlichen Viehes den Aiträ en der mit der Leitung der Zählung beau tragten Behörden Folge gegeben wird und für eine unverzügliche Beförderung der Zählungsdrucksachen an das statisti, che Bureau, soweit die Uebersendung durch die Eisenbahn stattfindet, Sorge ge tragen wird. Auch sind die Eisenbahnkommissare beauf­tragt, den unterstellten Privatbahnverwaltungen ent­sprechende Mitteilung zu machen.

Die Polen in Oberschlefien.

Das Wahlprogramm der oberschlesischen Polen ist nunmehr erschienen Darin wird betont, daß die Ober­schlesier bisher geschlummert haben. Aber jetzt leuchte über ihnen der junge Morgen einer nationalen Butunft.

Dabei ist Polen seit drei Jahrhunderten deutsch. Die ganze schlesische Polenbewegung ist fünstlicher Natur.

Der Gesundheitszustand des Kaisers Franz Josef sollte nach Gerüchten in den letzten Tagen recht schlecht gewesen sein. Neuerdings verlautet aber, daß er bereits im Park von Schönbrunn wieder Spaziergänge gemacht habe.

Englisch- venezolanischer Zwischenfall.

Die venezolanische Regierung hat wieder einmal ein aufständisches Korps gefangen genommen. Zwischen Venezuela und England sind Zwistigkeiten ausgebrochen, weil England das Kriegsschiff, Phantom" ohne Erlaub nis Venezuelas nach dem Orinoco sandte. In einem amt­lichen Schreiben wurde dem Kabinett in London eröffnet, bas verleze die Couveränität Venezuelas; Präsident Ca­stro verlangte deshalb eine Erklärung über dieses Vor­gehen. Amerikanische Blätter de iten geheimnisvoll ern­stere Verwickelungen an.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Kaiser traf um 7 Uhr 50 Min. früh in Pots dam ein und begab sich nach dem Neuen Palais. Am Vormittag hörte der Kaiser die Vorträge des Chefs des Militärkabinetts Grafen v. Hülsen- häseler und des Staats­sekretärs des Reichsmarineamts Vizeadmiral v. Tirpitz.

* Die konservative Fraktion des Reichstages hat be­schlossen, unter allen Umständen eine Ermäßigung der Industriezölle im Zolltarif herbeizuführen.

*

Freiherr v. Wangenheim bleibt entgegen an­ders lautenden Gerüchten Präsident des Bundes der Landwirte.

* Bei den Stadtverordnetenwahlen in Posen wurden im Ganzen 21 Deutsche und 5 Polen gewählt. Die Be­teiligung auf beiden Seiten war eine außerordentlich rege.

* Der Rest der ausständischen französischen Bergarbeiter hat sich bereit erklärt, das Urteil eines neuen Schiedsgerichts anzuerkennen. Beim letzten Male waren sie auch dazu bereit und haben sich dennoch nicht unterworfen.

* Englische Blätter behaupten, Chamberlain habe die Gewißheit, daß Leyds und Krüger noch zwanzig Millio­nen Mark Staatsgelder in Händen haben, die sie zu Zwecken der Agitation in Südafrika benutzen wollten. Aehnliche Angaben sind schon öfter aufgetaucht, aber von den Burengeneralen stets als unwahr bezeichnet worden.

* Im türkischen Bezirk Saloniti hat ein neuer 8u­sammenstoß zwischen türkischen Soldaten und bulga rischen Banden stattgefunden. Vor wenigen Tagen war gemeldet worden., Brand im Balkan sei gelöscht. Was ist nun wahr?

* Der Aufstand am Isthmus von Panama ist zu Ende; der Führer Herrera hat sämtliche Schiffe und Bor­räte an die Regierung ausgeliefert. Natürlich Ame rika hat sich ja von ihm zurückgezogen.

Nab und fern.

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) Ein eigenartiger Bahnunfall. Auf der Station Patt burg der Eisenbahn Flensburg- Vamdrup entgleisten beim Rangieren des Güterzuges Nr. 8564 sechs Güter­wagen, wobei der Bremser Ehlers aus Neumünster ge tötet wurde. Ein Güterwagen fuhr sodann über den Prellbock hinaus in das dahinter stehende Bahnwärter­haus. Von den Bewohnern wurde glücklicherweise nur ein Kind durch Herabfallen des Mauerwerks leicht ver­legt.

* Mädchenhandel von Deutschland nach Amerika Die Polizei von Philadelphia nahm eine plögliche Durch­suchung von zwanzig verrufenen Häusern vor, in wel chem 400 Mädchen festgenommen wurden. Dabei wurden Beweise dafür gefunden, daß ein Syndikat mit dem Haupt­siz in Deutschland und Agenturen in Philadelphia und Newyork besteht, das gewerbsmäßigen Mädchenhandel be­treibt.

Veranlaßt war diese Streife durch den deutschen Bot. schafter in Washington, Herrn v. Holleben, der durch Vermittelung des deutschen Konsulats in Philadelphia der dortigen Behörde die nötigen Notizen an der Hand gegeben hatte. Rach Aussage des Konsuls werden die Geschäfte dieser Mädchenhändlerbande in Europe von einem Einwohner der Stadt Halle geleitet. Die Leitung bes Geschäftes in Amerila fiegt in den Händen von fünf Personen, bon denen brei bereits verhaftet wur ben. Die von der Bande verhandelten Mädchen tourden unter verschiedenen Versprechungen, meistenteils dem der Heirat, nach Amerika gelodt, dann in öffentliche Häuser berschleppt und dort gefangen gehalten. Bon anderer Seite wird mitgeteilt, daß zwei Mädchenhändler verhaf­

11110

Sie nur Frith Gir verschwand Farbe und Form derartig extravagant war, daß es eben Dus zierliche Figürchen steckte in einem Kostüm, das in leicht aufgeworfenen Lippen den pikanten Reiz erhöhten. mit dunklen, begehrlichen Augen und einem Munde, dessen fchlag begrüßte. Es war ein feines, brünettes Gesicht, den blonden Ingenieur mit fameradschaftlichem Hand­gleich darauf stand eine junge Dame auf der Schwelle, in der sich ein schwarzhaariger Mädchenkopf zeigte, und seinem Hut griff, öffnete fich plößlich eine Flügeltür, in dem Arbeitszimmer. Als Leberecht nach Franz zupfte die verschossene stravatte zurecht, und

Fer Derr Direttor Taffen bitten," meldete der Diener,

jene ihrer wetera

ihre Stellung in schönes und ein fuges Mädchen, und nicht allein das bem Hause des Direktors Esser thm verraten. Edith war ein

fie mit einem eigenen Nimbus.

Da Esjer nicht bergab

feiner Reichtümer bestimmt hatte, galt sie nicht allein für war, und die Welt annahm, daß er Edith zur Erbin goldener Fassung.

er Leberecht mußte, Edith nicht

wie er

Benn

Nachdenllich verließ er das Haus. geiz ein Leichtes, allegiltig war, so war es seinem Ehre eine Perle, sondern für eine hatte und auch bemerken

Schlüsse daraus zu ziehen. ( orts, folat.)

gehalten

zu nehmen. Das

Rendez- vouz zwifchen ihm und mir." muß auf den Grafen einen guten zwei Personen, die sonst in ihrer sozialen Stellung him. zuholen, und was das Wichtigste ist, verabreden Sie ein Informationen, wie Sie nur können, von ihm heraus­Martin den Empfang seines Briefes; suchen Sie so viel Der schlaue Mr. Sharpe verstand es einzurichten, daß jähriger Erfahrung. Sie sind wohl so gütig und bestätigen Leute nehmen muß, aber so' was lernt man erst aus lang­werden mir zugeben, daß ich auch weiß, wie man die habe, fie persönlich in bin Gindrud machen. Sie

melweit von einani

der Graf and der

zustimmen. ,, Wäre Er erwiderte nur stohlenen Juwelen erwarten werden. den Männern, von denen Sie gesprochen haben. Die Lust oder den anderen von Ihren Frich wollte sagen bon beschäftigt, um in die Heiterkeit des Professors mit ein­Sharpe war indessen zu sehr mit seinen eigenen Gedanken gemacht zu haben, denn er mußte herzlich lachen. Herr mochte der Professor wohl glauben, einen guten Wi ehrlicher Tausch kein Betrug sein." Mit dieser Bemerkung einem Hause führen, in dem die Männer Sie mit den ge­es nicht vielleicht doch möglich, daß einen Und da foll ein

tvenn Sie mich dort besuchen wollen, will ich Sie nach