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tet, jedoch das Haupt ber Bande, namens Schwarz, ent­flohen sei. Wir berichteten bereits von dem großen Mäd­chentransport, ber neulich von Budapest aus über Ham­burg verschifft worden ist. Vielleicht hat auch dieser seinen Weg nach Philadelphia genommen.

Deutsche Seeleute bei dem Sultan zu Gaste. Dem leßten Selamlit wohnten alle dienstfreien Offiziere und Kadetten des deutschen Schulschiffes ,, Stein", das augenblicklich im Konstantinopeler Hafen liegt, sowie eine Abteilung der Mannschaft bei. Nach dem Selamlik mur­den der deutsche Botschafter Freiherr von Bieberstein, der Kommandant und der ganze Stab des Schulschiffes in Audienz empfangen. Die Offiziere erhielten Ordensauszeich nungen, die Mannschaften die Liafatmedaille. Am Abend fand ein großes Diner im Yildiz- Palaft zu Ehren der Anwesenheit der Stein" statt, welchem der deutsche Bot­schafter, die Mitglieder der Botschaft, der Generalkon­fil, der Kommandant, alle dienstfreien Offiziere und Kadetten sowie hohe türkische Würdenträger beiwohnten. Die Musik des Schulschiffes spielte während des Diners im Yildiz- Balast.

* Das Reneste von den Humberts. Aus Lissabon wird gemeldet, daß dort eine französische Dame ver­haftet wurde, deren Signalement auf die Madame Hum­bert paßt. In Paris traut man aber vorläufig dieser Melbung nicht recht, man ist schon zu oft getäuscht wor­den. Uebrigens scheint man nach neuerlichen Mitteilun­gen des Geheimpolizisten Souffrain, der lange in Dien­ften der Humberts gestanden hat, das Schwindelgenie der Madame Therese doch zu hoch eingeschäßt zu haben. In Wirklichkeit war es der scheinbar völlig unbeteiligte Gatte Theresens, Frédéric Humbert, der Leiter des ganzen Schwindels war. Nach derselben Quelle stammen die Zin­sen der hundert Millionen, welche Frau Humbert noch am Vorabend ihrer Flucht besaß von einer sehr hoch­gestellten Bariser Dame, die abet rechtzeitig gewarnt, bie Summe im letzten Augenbfd zurüdzog.

* Ein tragischer Zufall hat in Paris einer jungen Amerikanerin das Leben gekostet und einen jungen Russen, den Neffen des Flügeladjutanten Rydzewski, in den Ver­dacht des Mordes gebracht. Das junge Mädchen, Ellen Gorre mit Namen, hatte Rydzewski, der erkrankt war, zam ersten Male in seiner Wohnung aufgesucht, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Dabei soll sie mit einem Revolver, der auf dem Nachttische lag, gespielt und dieser durch zufälliges Aufschlagen sich entladen haben. Das fachmännische Gutachten über die Art der Verwundung der Sängerin widerspricht dieser Angabe keineswegs. Rydzewski wurde unter dem Verdacht des Mordes ver­haftet, trozdem er seine Unschuld beteuerte, es scheint aber Aussicht vorhanden zu sein, daß er bald entlassen wird.

Bunte Chronit. Als der Rechtsanwalt Künemann in Duisburg nachts heimkehrte, nahm er einen scharfen Gas­geruch wahr. Im Badezimmer seiner Wohnung gewahrte er am Boden liegend seine Frat als Leiche. Künemann stürzte gleichfalls hin und eine Explosion erfolgte. Schwer verlegt wurde er nur durch die Dazwischenkunft anderer gerettet.

Der Anarchist Rubino, der das Attentat auf den König Leopold der Belgier verübt hat, wird im Gefäng­nis Tag und Nacht von aus seinen Mitgefangenen aus­gewählten Leuten bewacht.

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In Rom ist der Kardinal Moisi- Masella plötzlich gestorben.

Wie aus Guatemala berichtet wird, erschoß der Sohn des amerikanischen Gesandten den Amerikaner Fizgerald und flüchtete dann in die Gesanotschaft. Letzterer war angeblich früher Privatsekretär bei dem Präsidenten von Guatemala.

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In seinem Atelier zu Berlin erschoß sich der Bild­hauer Theodor Lietke, der sehr häufig vom Kaiser zur Ausführung seiner Büsten für Militärkasinos beauftragt tourbe. Auch Prinz Georg von Preußen war dem un­elücklichen Künstler wohlgesinnt.

In Mlenstein wurde der Kutscher Jendrehzyk und die Witwe Bajor hingerichtet. Sie waren im Juni vom Allensteiner Schwurgerichte wegen Giftmordes an der Ehe­frau Jendreyzyks zum Tode verurteilt worden.

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Nach amtlichen Meldungen ist in Odessa vom 5. bis 18. November fein peftverdächtiger Fall vorgekommen. Das Amurgebiet und das Gebiet von Kwantung sind cholerafrei.

Kurzes Allerlei. Furst Albert von Monaco, der be­anntlich die Tiefseeforschung aus Liebhaberei betreibt, vill gewisse Strecken des Mittelmeeres mit Neßen nach Kunstschäßen absuchen lassen, die dort auf der Reise zum peiligtum von Delos mitsamt den Transportschiffen un­bergegangen find.

Professor Wilder der amerikanischen Cornell- Univer­sität erließ fürzlich die Aufforderung an hervorragende Männer der Wissenschaft und Künstler, ihm für den Todes­fall ihre Gehirne zu experimentellen Zwecken testiren zu wollen. Eine größere Zahl Personen kam dieser Auffor­derung nach, darunter der bekannte Gelehrte Dr. Goldwin Smith.

Lokales.

Gedenktafel für den 25. November.

1562. Der spanische Dichter Lope Felix de Vega in Ma brid* 1797. Der Komponist Gaetano Donizetti in Ber­gamo*.- 1852. Johann Erzherzog von Desterreich( Jo­hann Orth) in Florenz*. 1865. Der Afrikaforscher Heinrich Barth in Berlin t. 1868. Großherzog Ernst Ludwig von Hessen*. 1870. Beitritt Württembergs zum Deutschen Reich. Kapitulation von Thionville( Die­denhofen). 1885. Alfons XII., König von Spanien, z Madrid t. 1900. Der Theolog Willibald Beh schlag in Halle a. S. t.

** Wenn Kinder harte Gegenstände verschlucken und in Erstickungsgefahr geraten, so gibt es nach Mit­teilungen eines Berliner Arztes ein einfaches Mittel zur Rettung, das, sofort angewandt, selten versagt. Das Kind muß auf den Kopf gestellt und in dieser Lage an den Beinen einige Sekunden festgehalten werden. U. a ist durch dieses Manöver der Erbauer des Themse­tunnels von einer Kupfermünze befreit worden, an der er zu ersticken drohte.

1600 Mt. zum Sta

** Eissport. Am gestrigen Sonntag eröffnete der ein Geldgeschenk, weil er bei einer Fahrt eine große 8a Direttor wurde vorl

Gießener Eisklub seine Eisbahn

Junge und Alte beiderlei Geschlechts pilgerten denn auch mit alten und neuen Fahrinstrument n hinaus, um einige frisch- fröhliche Stunden zu verleben. Nicht lange dauerte diese Freude; gegen 7 Uhr sandte Jupiter Pluvius zur allgemeinen Bestürzung falte

Menschen dadurch vor einem schweren Unglück bewahrte, da er einen vom Bieberer Weg auf das Bahngeleise herab gestürzten Felsblock rechtzeitig entdeckte und den Zug zu Stehen brachte.

o. Zum Raubmord in Ilbeshausen. Am Buß- un

Marburg, 22

maßregeln für Abend ftattgefunden fidh u a. auch mit

ber Inanspruchnah

Strahlen von Oben, sodaß Alles den heim schen Penat n mit Bettag Abends murde im Fremdenzimmer des Bewed Sandwerksburfchen.

gemischten Gefühlen zup( gern mußte.

unle dliches u bel von Jedermann empfunden wird, wäre

bas Grundübel auf

Da der Schmuß als schaftshauses zu Frankfurt a. M. ein junger zugereifte daß in der guten bald eintretender, wenn auch nur leichter Frost vornehmlich verhaftet, nachdem 2 den Beamtenapparat begleitende fich die Reifenden"

für die Essport er willkommen.

** Militärisches. Anläßlich des morgenden Geburts­tages Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs von Hessen findet heute abend 8 Uhr 8apfenstreich des 116. Re­giments, beginnend an der neuen Kaserne statt. Morgen Vormittag wird Festgottesdienst abgehalten.

Mann von 4 Schuhleuten und einem Kriminalbeamta

Zivilisten den Raubmörder zu erkennen glaubten. De Verhaftete hatte sich von seinem Erstaunen noch nic erholt, als er auch schon zur Wache eskortiert wurd Nach Abnahme seiner Effekten verbrachte man ihn, a jedem Arm gefesselt, zum Volizeigefängnis, wo

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Annabme gelangt, m arme Reif nde" nur

** Die hiesige Reichsbantnebenstelle bleibt am Nachdem bei seiner sächsischen Heimatsbehörde tele find, will der Ger

25. d. Mis. von M ttags 12 Uhr ab aus Anlaß des Ge­burtstages des Großherzogs geschlossen

während der Nacht scharfe Verhöre zu bestehen hatte bewirten; folche graphisch angefragt war, wurde er andern Tags 11 wiffen. Einwendung Uhr entlassen, da sich die schwere Verdächtigung allofigfeit c. wurde f nachtspakete nach überseeischen Ländern, namentlich fommissar machte den jungen Mann darauf aufmerksam entstand am Mitt

nach den Vereinigten Staaten von Amerika,

gesichert ist.

vollkommen grundlos erwiesen hatte.

Der Polize

daß die zwei oben genannten Zivilisten die Denunziante

**

Frielendorf

Kaufmann und

möglichst bald zur Post zu liefern, damit die rechtzeitige seien und war ihm zum flagbaren Vorgehen gegen die Allendorf Fe Aushändigung dieser Sendungen an die Empfänger insofern behilflich, als er zur Feststellung der Personali liche Wohn- und derselben schritt. Der grundlos Verhaftete erhielt a alles in Afche leg ** Gelände- Enteignung zur Vetrinär- Anstalt. Samstag Entschädigung sofort 10 Mt. und wird, finanziell von zehrende Element i seinen Angehörigen unterstützt, gerichtlich vorgehen bein Waggon Lan tanntl ch um einen Geländebicck link: der Frankfurterstraße fallene ländliche Scharfsinn teuer zu stehen tomine Somberg fonte

Vormittag vrhandelte der Provinzial- Ausschuß in der Ent­eignungs- Sache gegen Gaits- E ben. Es handelt sich be=

ca. 21 000 Meter groß, die der Staat zur Erbauung einer V terinär- Anstalt benötigt und für welche er f. 3t. um die Fläche freibändig zu erwerben für den Meter 6.50 Mit vergeblich angeboten hatte. Die Eigentümer verlangten für den Grund und Boten als angemessenen Kaufpreis 13 Mf. für den Miter. Die Lokalfomm ssion, welche die Schäßung des Wertes jenes Geländ& vorzunehmen hatte war der An­ficht, daß als ang messener Durchschn ttspreis für den

Meter Gelände in jener Sache 5.70 Mt. anzunehmen sei. Man war zu dieser Schäßsumme gefommen, indem man für Frontgelände nach der Frankfurterstraße zu 8.50 Mt., nach der, in fortlaufender Linie der Et ake zur Psychiatrischen Alink zu, anzulegenden Querstraße für Frontge ände 7 Mt. und für Hinterglände 4 50 Mt. pro Meter annabm.- Der Provinzial- Ausschuß entschied, daß den Gails Ersen für ihr Gelände pro Meter 6 Mt. zuzubilligen und daß die Ueberweisung dess lben an den Staat auszusprechen sei.

** Zu der beabsichtigten Gründung eines Städtebund theaters dürfte es interessant sein zu erfahren, daß auch in Weimar ein mitteldeutsches Städtebundtheater unter dem Protektorat des Großherzogs von Sachsen- Weimar begründet wurde. Diese Kunstvereinigung wird Schauspiel und Oper pflegen.

v. Von der Rodheimer Straße. Am Freitag scheuten zwei Fuhrwerte vor der Bieberthalbahn, wodurch leicht große Unglücksfälle hätten entstehen fönnen. Die Pferde des 3 garrenfabrikanten Noll ve suchten vor der hessisch- preußischen Grenze durchzug hen, sie liefen seitwärts auf das Feld, wo­durch die Chaise zu Fall kam. Der Kutster war unter die­selbe geraten, ist jedoch mit einigen Hautabschürfungen davon­gefommen, auch dem Ins ssen hat es weiter nichts gethan.

** Der Ausschuß der deutschen Turner schaft hat eine offizielle Beteiligung am internationalen Wettturnen der europäisch n Turnverbände zum belgischen Turnf st 1903 in Antwerpen einstimmig abgelehnt. Als Grund hierfür ist vor allem das Turnen um Wertpreise maßgebend gewesen. Der Ausschuß der deutschen Turn rshaft verspricht sich überhaupt, ebenso wie die Eidgenössische Tuner­schaft, von einem internationalen Verband keinen Nußen. Gegen die Teilnahme an dem internationalen Wettturnen, wobei eine Nation als Siegerin hervorgehen würde, spricht auch, daß eine Vertretung von neun Turnern gar nicht in der Lage sein würde, die Leistungefähigkeit des Turnens einer Ntion zu beweisen.

** Wett- Fußlauf nach Lauterbach. Der vom Restaurateur Sorges Dutenhofen im vergangenen Jahre unter nommene nächtliche Rut quer durch den Vogelsberg nach Lauterbach, womit eine Wette verbunden war, hat einen unserer Wirte, im Mittelpunkt der Stadt wohnend, nicht ruhen lassen. Auch er hat eine Wette um eine ansehnliche Bahl Flaschen Champagner abgeschlossen, die in seiner Wirt­schaft auf Kosten des Gegners gelehrt werden, wnn der allerdings etwas beleibte Wirt in 12 Stunden von Gießen zu Fuß nach Lauterbach marschiert. Die Fuktour muß um 6 Uhr morgens begonnen und um die gleiche Zeit abends beendet sein, als weitere Bedingung gilt, daß die Wette bis zum 15. Dezember zum Austrag gebracht werden muß, da sonst der Wirt die Zeche zu bezahlen hat. In unseren wett­lustigen Kreisen sind zahlreiche weitere Wetten auf das Ge­lingen oder Nichtgelingen der Fußtour abgeschlossen.

** General De La Rey bat gelegentlich seiner Anwesen heit in Berlin im Namen der diei Buren generale die f. 8t. ausgesandten Sammellisten nicht nach dem Haag, sondern an die Geschäftsstelle des Deutschen Burenhilfsbundes, Berlin W. 50 Neue Ansbacherstraße 2 einsenden zu wollen.

Aus Hessen und nachbargebieten.

** Ober- Ohmen, 20. Nov. Johannes Kratz IX. zu Ober- Ohmen ist als Feldgeschworener dieser Gemarkung eidlich verpflichtet worden.

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Homberg, 19. Nov. In dem benachbarten Orte Sondheim ereignete sich ein recht bedauerlicher Unfall. Mehrere erwachsene Jungen von 16-17 Jahren sp elten außerhalb des Dorfes mit einem geladenen Revolver. Plötzlich entlud sich der Revolver und der ganze Schuß ging einem der Zuschauer aus unmittelbarer Nähe ins Gesicht. Blutüberströmt wurde derselbe hierher zum Arzt gebracht. Das ganze Gesicht fißt voll Schrotförner, doch sind glück­licherweise die Augen nicht beschädigt worden.

** Ober- Roden, 19. Nov.( Belohnung.) Herr Lokomotivführer Kramer von hier erhielt von seiner Behörde

Den beiden Vogelsbergern dürfte der ins Wasser ge

und dies alles um die ausgesetzte Belohnung von 500 Mark.

retten und mußten

durch Besprigen der

*** Gelnhausen, 23. Nov. Auf der Station Hütte dem starken Nordoft

gefäß der Hanauer Kleinbahn wollt am Freitag Abend de Megger und Spezereihändler Ph I pp Röbler aus Hütte gefäß 4 Rollis abholen, die der letzte Zug der Kleinbahn mit aus Hanau bringen sollte. Da de Koulis n'cht in den Buge waren, geriet Köhler in großen Zorn, fing mit den Zugführer und dem S'ationsbeamten Rohn Streit an und stach den Letzteren die scharfe eiserne Spitze seine Spazierftods tief in den Hals. Rohn liegt leben gefährlich verlost darnieder.

Gefahr.

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Birdhain, 22

foule errichtet word

Inſtitut erteilen did Wie bekannt, hat un ihule und gewerblic

vich und Schweinemär

** Aus Kirchhain über den Rahmen unſe ** Bad- Nanheim, 19. Nov. Vor einigen Tagen fultate der Fohlenmärkt wurde eine hiesige Familie plößlich von einem religiöin Safmärkten ergä Wahnsinn befallen. Während die Mutter und der hat ihre Genehmigung Sohn wiederhergestellt sind, mußte die Tochter wega Frühjahr und ein He hinzugetretener Lobsucht in die Gießener Klinik b bracht werden.

** Hanau, 21. November. Bei der Kgl. Regierung in Kassel wurde aus den beteiligten Streisen herau die Errichtung einer Zwangsinnung für die selbständigen Schneider und Müzenmacher im Stadt- und Landkreis Hanau beantragt.

** Frankfurt, 22. Nov. Das Pflegeamt des Heilig geisthospitals hat die Stelle eines Chefarztes der medizin schen Abteilung dem Prof. Dr. Gustav Treupel, 3. erstem Asist nten an der medizinischen Klint zu Freibu i. B., übertragen. Der neue Chefarzt ist verhältnismä Er ist als siebenter Sohn eines Bergwerks besi jung zu Herborn in Hessen Nassau im Jahre 1867 gebor Er studierte in Freiburg, Gießen und München, prom ierte in Freiburg und wirkte bis 1893 an Alin.feni Hamburg und Breslau.

**

** Kaffel, 21 No Echtermeyer wu bon 10 000 m. aus Kaffel, 20 N

**

ein Lehrling dem ande Meffer entreiken. Me ber Lebeling Heinrich rechten Oberschenkel un folge des ftarten Blu Bänden der Aerzte.

Aus der

Gemeinderener K afelb ift geftandig, entnommen u ben.

Frankfurt a. M., 21. November. Vom 20­Februar 1903 findet dahier die 9. Deutsc fofert din Fhibetrag u fidt gehabt zu haben, Nationale Geflügelausstellung statt.

** Vom Main, 21. November. In Sulzbodas Gericht erkennt a wollte im Gasthaus zur Sonne" der ledige Ablinat n Gefängnis.- Ke wärter Wenzel, als der Gensdarm um halb 2 fond im Hotel Tropp Nachts Feierabend bot, rasch die Treppe hinuntereiler. balt, welches er night o Dabei stürzte er die Treppe hinab und erlitt egendt Friedberg zu 30 so schwere Gehirnerschütterung, daß an seinem Arufung der Sta teanw fommen gezweifelt wird.

** Aus der Rhön, 23. Nov. Jn Neustadt brachi

Wirtshaus auf der Kirchweih eine Rauferei aus.

Gefängnis.- Bibeln bigt res unfittlichen T

wird zu einem Jahr

betsbib Hartmann

welcher der Marie B

der Gendarm Reindel den Streit beilegen wollte, hielt er einen tötlichen Messerstich oberhalb des red Auges in den Kopf. An ein Wiederaufkommen Beamten ist nicht zu denken. Der Messerheld w 6 Monaten Gefängn verhaftet.

** Mainz, 23. Nov. Die Kohlengroßhandlung Adolph Thomae dahier stellte der Bürgermeisterei Gentner Kohlen zur Verteilung an Bedürftige, die in öffentlicher Armenunterstügung stehen, zur Verfüg ( Zur Nachahmung empfohlen. D. R)

** Aus Nassau, 23. Nov. Dem Landwirt Be in Delkenheim, der gestern in voller geistiger und fo licher Rüftigkeit seinen 100. Geburtstag feierte, sandte das 1. Naff. Inf.- Ngt. Nr. 86 als Geburtst geschenk einen schönen Ruhesessel mit Widmungsp und einen Korb Wein. Das Geschenk wurde d eine Deputation des Regiments überreicht. Strauß war persönlich erschienen, um den Regime veteranen zu beglückwünschen. Die Regiments fo war in ihrer gesamten Stärke nach Delkenheim gefab um dem Hundertjährigen ein Ständchen zu brin Becht hat in den 20er Jahren des 19. Jahrhund als das Regiment noch in Weilburg lag, bei demi gedient.

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Hersfeld, 23. Nov. Ueberallher fommen R über große Geschäft flaue. Unser industriereiches Städ hat glücklicher Weise zum Klagen feinen Grund. Vorn lich unsere Tuchfabriken find fortdauernd so gut befcha daß teilweise u berstunden und Nichtschichten einge werden mußten. Es sprechen dabei nicht nur Militär rungen, sondern auch große Privataufträge mit. Aud den übrigen hiesigen Fabriken ist der Geschäftsgang zufri ftellend, namentlich in der Maschinen- Seilerwaren und 2 Industrie.

** Marburg, 23. Nov. Nachdem in der Stadt Gie bereits vor einiger Bett 300 Mt. bewilligt hatt n, migte die hiesigen Stadtverordneten jetzt einen Bustu

bird unter Einbeziehu

noch zwei Privattlager

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Herrn Franz Bi

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Mate Wilhelm's an Blutreinigun

gichile dend w ikt gefund f mfen, in fa Iraen, ud a Thee get ut Meichäften no abit di sen Ich lase dem

mal Dant, baule und in ätig i in foll

Behanbteile: frang. Crangenblätter Blatter 7, Bimmin murs I 350, Radio C Fenchelmourzel Samen 76, Saffaparillwurzel& ftengel 76. Die Beflan geldhnitten unbger

iit. Nicht zu ber