der Reichspost eine bestimmte Bauschsumme zugestanden ist. demnächst fortfallen. Es heißt, daß den Behörden besondere Marken von der Postverwaltung zum Verkauf gestellt werden sollen, da sich so eine bessere Uebersicht über die behördlichen Bostsendungen darbietet. Die eingeleiteten Schritte zu dieser Umänderung sollen bereits geschehen sein.
Die„ Voss. Ztg." meldet aus San Sebastian: Eine hohe Persönlichkeit erklärte, daß das spanisch- französische Bündnis vollzogene Thatsache sei. Die Grundlagen seien beiderseits gut geheißen, doch noch nicht veröffentlicht, weil hinsichtlich Mahon Ceuta die französischen Forderungen zu weit gingen.
Der große Kreuzer Berlin, 22. September. Vineta", der sich bisher zur Reparatur in NewBurtuews befand, erhielt Befehl nach den haitianischen Gewässern zu gehen. Ende der nächsten Woche ist die Ankunft des„ Vineta" in Portau- Prinze zu erwarten. Bis dahin bleibt ,, Panther" dort.
schlachtreifer Rinder, Kälber und Schweine vorhanden sind. Ans der Umfrage geht aber auch weiter hervor, daß die Landwirte meist nicht mehr, sondern vielfach noch weniger als früher für ihr Vieh erhalten. So teilt ein Gutsbesitzer mit, daß er fette Lämmer zum Preise von 24 Pfennig für das Pfund verkaufen müsse, weil angeblich kein Bedarf dafür vorhanden set. Der Deutsch. Volkswirth. Correspondenz" entnehmen wir folgende Mitteilung aus Breslau:
unter freiem Himmel die 49. Generalversammlung des 6 ayMünchen, 22. Sept. Gestern hat in Tuntenhausen rischen patriotischen Bauern- Vereins stattgefunden. Reichs- und Landtags- Abgeordneter Dr. Schädler hielt dabei eine Rede, in der er auf das Kaiser- Telegramm in der 100 000 Mark- Affaire zu sprechen fam. Er verwahrt sich entschieden gegen eine solche Einmischung in interne bayrische Angelegenheiten. Wenn sich Jemand auf den öffentlichen Markt des politischen Lebens begebe, dann dürfe er auch keinen besonderen Schutz für sich in Anspruch nehmen. Wer Kegel schieben wolle, der müsse auch aussehen. Das Centrum werde die Antwort nicht schuldig bleiben. Als Mitglied des deutschen Reichstages und des bayerischen Landtages weise er die Einmischung des Präsidenten des Reiches mit aller Entschiedenheit zurück. Er w sse sich darin eins mit sämtlichen Mitgliedern der Partei des Königreichs und des Reiches.
18 1 Streiklustige Lehre. Glückliche Tage ſteben pirden oldenburger Schuljungen bevor. Die Lehrer von Birkenfeld haben in vollzähliger Versammlung einstimmig beschlossen, daß am 15. Oktober sämtliche jungen Lehrer fündigen sollen, falls das Ministerium bis dahin in der Gehaltsfrage nicht zu Gunsten der Lehrer Stellung genommen haben sollte. Die„ Vossische Ztg." berechnet, daß die jüngeren Lehrer in Oldenburg besser gestellt sind, als die preußischen Volksschullehrer und meint, die Oldenburger würden es sich hoffentlich überlegen, ob sie streifen werden.„ lleberlegen" war ja immer eine Spezialität der Lehrer.
" In der Zeit vom 1. Januar bis 31. August 1902" wurden in Oberschlesien aus Desterreich und Rußland zusammen 280 000 Schweine importiert. In Lübbenau waren die Bauern gezwungen, beim letzten Viehmarkt einen großen Teil ihres Marktauftriebes wieder mit nach Hause zu nehmen, da nur geringe Nachfrage Seitens der Händler vorhanden ivar."
-
-
-
Hanbelagefe Gegenstand unbillige Erf ausgefchloffe der Beschrän Entscheidung Entspricht
| laubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Wallthor straße 6. 41. Desgl. des Martin Langdorf, Credner straße. 42. Gesuch der Ida Kraz Witwe zu Essen um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetriebe im Hause Brand: gasse 8. 43. Gesuch des Heinrich Monik hier um Gr laubnis zur Vergrößerung seiner Schanfwirtschaft in dem Hause Wallthorstraße 46. 44. Gesuch des Karl Valentin um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Schützenstraße 14.45. Gesuch des Ludwig Stein häuser um Erlaubnis zum Branntweinverkauf über die Straße im Hause Neuenbäue 17. 46. Gesuch des Georg Ruthsatz zu Gießen um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Schillerstraße 14. 47. Desgl. des Emil Kalbfleisch im Hause Marburgerstraße 27. 48. Desgl. des Louis Feldhaus im Hause Neuenweg 5. 49. Gesuch des Gustav Skalitzky um Erlaubnis zum Betriebe einer Gartenwirtschaft Plockstraße 11.
Aus Desterreich kommt die Nachricht, daß dort die Preise für Vich und Schweine ebenfalls bedeutend im Steigen sind. Die mährischen, böhmischen und galizischen Vichhändler motivieren die Preiserhöhung mit Dazu bemerkt die agrarischer Neigungen gewiß nicht dem steigenden Export nach Deutschland. verdächtige„ Münch. Allg. 3tg.":
Weser kanal. Die Bürgerschaft von Bremen genehmigte das neue Kanal- Projekt, das die Ober- mit der Unter- Weser verbindet, und bewilligte sofort 365 000 Mark zur Landenteignung.
Wien, 22. September. Die offiziöse Montage Revue bestätigt, daß in den nächsten Tagen Verhand lungen zwischen dem Finanzminister und dem Direktor Tausfig wegen eventueller Verstaatlichung der Staats
Eisenbahn- Gesellschaft stattfinden.
London, 22. September. Lord Rosebery wird sich in den nächsten Tagen mit einer Amerikanerin, einer Milliardärin vermählen. Rosebery befindet sich bereits im Besitze eines großen Vermögens, das teilweise aus der Hinterlassenschaft seiner früheren Gattin, einer geborenen Russin herstammt.
Ist eine so erhebliche Zunahme dieser Ausfuhr aber Thatsache, dann muß man an der Behauptung der deutschen Fleischer und Fleischwarenhändler irre werden, daß sie bei der Deckung ihres Bedarfes infolge der allzu scharfen Grenzmaßnahmen ausschließlich auf das nicht genug produzierende Inland angewiesen und daher zur Bewilligung überhoher Einkaufspreise, die naturgemäß auf den Verkaufspreis zurückwirften, genötigt seien. Das konsumierende Publikum, das gegenüber den ihre Preise allerwärts hinaufschraubenden Fleischern zu einer misera contribuens plebs geworden ist, hat wohl einen Anspruch auf eine befriedigende Lösung dieses offenbaren Wider spruchs."
Also in Desterreich schrauben die Viehhändler die Preise in die Höhe mit der Begründung, daß das Vieh rar werde, weil zu viel über die Grenze nach Deutschland gehe und in Deutschland schrauben die Viehhändler die Preise, weil angeblich wegen der Grenzsperre kein Vich vom Ausland herein komme.
Präsident Roosevelt hielt am Sonntag in Cincinnati eine Rede über die Trusts. Der Präsident erklärte wiederum Gegner der Trusts zu sein und fündigte die Notwendigkeit an, Gesetze zur Einschränkung derselben zu erlassen.
Giessener Cagesneuigkeiten.
-
forderungen Prinzipal
fistalife gehilfen a
zwingen.
Prinzipal
unverhältn
dem Hand
ohne Ein fundigt b lungsgehi nicht ver gehilfen Gehalt za
Am vergangenen Sonntage feierte der unter Leitung des Herrn Pfarrer Dr. Naumann stehende hiesige Jünglings- und Männerverein sein 15. Stiftungsfest, das in allen seinen Teilen einen erin welchem die Mitglieder des Vereins mit einigen hebenden Verlauf nahm. Vormittags halb 10 Uhr fand in der Johanneskirche der Festgottesdienst statt, Gästen aus Marburg gegenüber dem Altar besondere Plätze erhalten hatten. Herr Pfarrer Dr. Naumann hielt auf Grund von 1. Tim. 1,8-19 die Festpredigt, in welcher er darlegte, wie nach des Apostels Mahnung Timotheus als Muster für uns Alle ein tüchtiger Christ, ein echt christlicher Jüngling sein und bleiben solle dadurch, daß er in Erinnerung an die Vergangenheit eine gute Ritterschaft übt und im Kampfe des Lebens allezeit den Glauben und gutes Gewissen sich bewahrt. Die am Nachmittag gehaltene, zahlreich besuchte Festbersammlung in den Sälen der Kleinkinderschule wurde von dem Leiter des Vereins mit herzlichen Worten der Begrüßung an die erschienenen Vereinsmitglieder, an die aus dem Marburger Jünglings verein erschienenen 24 Gäste und an die ganze Gemeinde eröffnet, worauf ein Sohn desselben, Herr Pfarrer Naumann aus Siefersheim, die Festansprache hielt, in der er auf Grund des Wortes 1. Cor. 3,11 und im Blicke auf bergangene Tage, auf die heutige festliche Stunde und auf kommende Zeiten in kräftigen Worten den festfeiernden Verein zu einem wackeren, treuen, echt evangelisch- christlichen Leben aufforderte. Nach dem von dem Mitgliede des Vorstandes, Herrn Wilhelm Franz, Rechenschaftsberichte hielt Herr Pfarrer Guler zu Gießen vorgetragenen, sehr ausführlichen und interessanten eine weitere Ansprache, in welcher er mit herzlichen, warmen Worten dem Verein seinen Glückwunsch darErzählungen, ihn zum Festhalten an dem Worte Gottes brachte und, besonders auch durch einige ergreifende eingerahmt von einigen Darbietungen mehrerer Mitmahnte. Ansprachen und Rechenschaftsbericht waren glieder des Vereins, sowie von gemeinsamen Gesängen, die von dem Posaunenchor des hiesigen und Marburger Vereins in mustergültiger Weise begleitet wurde.
** Nächsten Donnerstag, den 25. Sept. findet von Nachmittags 3½ Uhr an die erste Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung nach den Ferien mit folgender Tagesordnung statt: 1. Mitteilungen. 2. Auslosung der zurückzuzahlenden Obligationen des 1893er Anlehens. 3. Desgl. des 1894er Anlehens. 4. Desgl. des 1895er Anlehens.-- 5. Verpuzarbeiten an dem Gebäude des Realgymnasiums und der Realschule; hier: Beschwerde des Weißbindermeisters H. Launspach wegen Vergebung der Arbeiten.- 6. Bau6. Baugesuch des Bruno Büttner für die Frankfurterstraße; hier: Dispens. 7. Baugesuch des Joh. Georg Pfaff
- Amerika hat interveniert! Der Kommandant des amerikanischen Kriegsschiffes„ Cincinnati" meldet, er habe in Colon Truppen gelandet und halte jezt die gesamte Linie der Panama- Bahn unter militärischer Kontrole. Die kolumbischen Truppen seien zurückgegangen. Die Panama- Bahn ist ein amerikanisches Unternehmen, und bei den Unruhen andauernd bedroht. Verschiedentlich suchten marodierende Banden die Bahn in die Luft zu sprengen und dergleichen. Jetzt haben die Vereinigten Staaten endlich die Geduld
verloren.
12.
**
112
Meinung der große
die Seele ftolzefte un es fein fo
draußen i daß Dein Gifer läd gearbeitet bist Du
Schicksal
feben,&
Deine a
oder ein
zurufen
Wange
*** Kaufmännischer Verein. Mit dem Beginn des Cyklus wieder eröffnen. Ein Bld in die diesjährige Herbstes wird der Kaufmännische Verein seinen VortragsRednerliste genügt, um daraus schließen zu können, daß der Verein auch diesesmal bemüht ist, nur Gutes und Interes fantes zu bieten. Unter all den Rednern finden wir auch Herrn Professor Dr. M. Biermer hier, derselbe wird sprechen über: Die Entwicklung des deutschen Notenbankwesens.
** Den Hauptgewinn der Darmstädter Schloßfreiheitslotterie, welcher in eine Mainzer Kollekte gefallen ist, hat ein Berliner Herr erhalten. Hoffentlich ist's einer, der's gebrauchen kann.
** Ein, feuchtmilder" Winter soll uns bevorstehen. Nach einem Bericht des Wetterkundigen Habenicht in Gotha, der seine Voraussagungen auf die Eisverhältnisse im Norden stüßt, wird das Wetter des kommenden Winters dem bisherigen gleichen, nämlich„ feuchtmilde" sein.
** Einjährig Freiwilligen- Dienst. Ein neuer Erlaß des Kriegsministers bringt eine Aenderung, die für alle fich zum Einjährig- Freiwilligen Dienst Meldenden von Wichtigkeit ist. Die Meldung bei einem Truppenteil konnte bisher nur ein Vierteljahr vor dem Eintritt, also vom 1 Juli ab erfolgen. Zu diesem Zeitpunkt ist aber die Generalmusterung schon vorüber und alle diejenigen zum Einjährig- Freiwilligen- Dienste Berechtigten, die für untauglich befunden wurden, mußten auf den nächsten Jahres warten, waren also für dieſe Zeit in endgiltigen Entscheid der Oberersazkommission des der freien Bewegung beschränkt. Ein neuer Erlaß des Kriegsministers ordnet nun an, daß die Meldung beim also vom 1. April an, erfolgen kann. Auf diese Weise Truppenteil schon ein halbes Jahr vor dem Eintritt, ist es den für untauglich befundenen Einjährig- Freiwilligen möglich, sich noch in demselben Jahre der Oberersazkommission zu stellen.
für die Ecke Frankfurterſtraße und Hillebrandstraße; hier: Dispens.- 8. Baugesuche der Baugenossenschaft des Evang. Arbeitervereins für die Crednerstraße und Mittelweg; hier: Dispens wegen Einfriedigung. 9. Gesuch des Johs. Prang hier um Erlaubnis zur Errichtung eines Hintergebäudes in Löbers Hof Nr. 3; hier: Dispens.- 10. Baugesuch des Heinrich Launspach für die Alicestraße; hier: Dispens. 11. Baugesuch der Firma Goldenberg u. Markus für Flur 18 Nr. 45 5/10 an den Bahnhöfen; hier: Dispens. Desgl. der Firma Gebr. Rosenbaum daselbst. 13. Baugesuch des J. Happel für die Rodheimerſtr.; hier: Dispens.- 14. Baugesuch des Jean Brunner am Ernst Blödner für die Plockstraße; hier: Dispens. Ludwigsplatz; hier: Dispens. 15. Baugesuch des 16. Baugesuch des Joh. Gg. Pfaff für die Liebigstraße 35; hier: Dispens. 17. Dispensgesuch der Firma H. C. Werner für die Kaplansgasse.- 18. Gesuch des Buchbindermeisters Christian Franz um Erlaubnis zur Anbringung eines Firmenschildes am Hause Plockstraße 10; hier: Dispens.- 19. Baugesuch des Karl Hahn für die Goethestraße; hier: Straßenauffüllungskosten. 20. Gesuch des Julius Rückstuhl um Verkauf von städtischem Gelände an der Steinstraße. 21. Ueberwölbung des Stadtbachs beim Grundstück der Firma Ph. Kröck dahier wegen Fortsetzung der Trottoir H. C. Werner an der Kaplansgasse.- 22. Gesuch des pflasterung an der Rodheimerstraße. 23. Die Wieseck brücke im Zuge der Bleichstraße. 24. Gesuch der Babette Dehaie wegen Unterhaltung von Gräbern. 25. Unterhaltung der Begräbnisstätte der Familie Georg Karl Windecker auf dem Friedhof. 26. Beschaffung bon Brennmaterialien für die städtischen Anstalten. 27. Die Zubereitung des Stockholzes. 28. Versteigerung des Brennholzes in größeren Mengen. 29. Gesuch des Jagdhundklubs für Gießen und Umgegend um pachtweise Ueberlassung einer Waldparzelle an der Grünbergerstraße zur Anlage eines Schliefplages. Die Bildung des Wiesenvorstandes. 31. Verpacht ung von Triebvierteln an Heinrich Leib Wittwe. 32. Das Halten der Faselochsen.-33. Stellung der Rechnung Handabgaben. 34. Genehmigung von Rechnungen. der Stadt Gießen für 1901/2 hier: Genehmigung von 35. Ausführung des Gesetzes, die Entschädigung für an Milz- und Rauschbrand gefallene Tiere betr., hier: Wahl der Schätzer. für das Winterhalbjahr 1902/3-37. Sonntagsruhe 36. Den Fahrplan der Bieberthalbahn im Handelsgewerbe. 38. Antrag des Vereins der Gastwirte von Gießen und Umgegend, Aufhebung des Einfuhrverbots von lebendem Schlachtvieh betr. 39. Antrag des Stadtverordneten Krumm betr. den Zinsfuß der Sparkasse.- 40. Gesuch des Karl Bez um Er
Interessantes von der Fleischnot". Wir lesen in den bedeutendsten Berliner Zeitungen folgende Annonce:
Beseitigung der Fleischnot. Offerieren gratis Verkaufslisten für sofort greifbares Schlachtvieh aus:
ca. 1000 Stück Mastrinder, ca. 2500 Stück Mastschweine, ca. 2000 Stück Masthammel. Centrale für Viehverwertung. Berlin, Köthenerstr. 39.
Hier offeriert also die Zentrale für Viehverwertung allein für Berlin gewaltige Mengen sofort greif baren Schlachtviehs. Das hindert aber dieselben manchesterlichen Blätter, welche im Inseratenteil diese Anzeige bringen, durchaus nicht, in ihrem politischen Teil unentwegt über Fleisch ,, not" zu lamentieren. Auch nachstehende Mitteilung, die wir dem Wittenberger Kreisblatt" entnehmen, ist bezeichnend:
Wittenberg, 15. Sept. Eine Umfrage im Kreise Westprignitz hat ergeben, daß ganz bedeutende Mengen
-
-
-
„ Mein gutes, t
manches fehrt ift ften M wilden fanft zu
nur an die erst
hinweg
den Fl fich we
Joch de
so man
stimmt.
fressend
** Eisenbahnliches. Nach neuester verschärfter Bestimmung der Bahnverwaltung ist es wegen der damit verbundenen Gefahren nicht zulässig, daß zwei Züge von entgegengesetzten Richtungen zu gleicher Zeit auf einer Station eiulaufen resp. von dem dienstthuenden Stationsbeamten angenommen werden. Namentlich wo Geleise zu überschreiten sind, muß die größte Vorsicht angewendet werden und nur bei Unterführungen ist keine Gefahr vorhanden. Dem zuerst gemeldeten Zug, der Annahme auf der Station, während der entgegengesette die weiteste Linie zurückzulegen hat, gebührt die erste fahrtsignal liegen bleiben muß. Bug bis zur Abfertigung des ersteren vor dem Ein
zwischen dem Prinz pal und dem Angestellten eines kauf** Die Konkurrenzklausel. Die Vereinbarung männischen Geschäfts, durch die nach Auflösung des Dienstverhältnisses der Eintritt in ein Konkurrenzgeschäft ausge= schlossen wird, hat nur dann Giltigkeit, wenn, wie das
durch e bricht,
solchen des Lel Menschen Heims.
färgliche
Weib a Million
Stetig no
**
züchter eines A als er
näherte hinzufd und ha
zählte
bom fuhr d und sch
fojort
erfchred
durch I
Hoffnun fo hätte
rettet ge
unberjeh
fcheinend
Obitzich
Hepfeldi
erzahlte
und zw
gejagt,
fremden
Hepfel
einen A
effen gäl
zurückbri
würde m
ift Alles
berjudher mehr fü
zu wer
Gerühr der Ob
habe u
Landwi
Undere
Diefem 2
feinec D
Grundi nähern
über S
Wieder
und fin
Der Be
adte,


