Einzelbild herunterladen

Ergebnis sein wird, uns gilt es gleich. Aber ob die Generäle nun ihre Reise nach Berlin ganz aufstecken würden, ob sie vielleicht mit Groll gegen uns im Her zen von Europa scheiden würden, das war die Frage.

Was war das für eine Ueberraschung, als plöß­lich eines Morgens es hieß: Louis Botha ist angefɔm­men! Es war falsch, und es war richtig. Es war Louis Botha, aber nicht der richtige, nicht der General, son­derne der ,, Kommandant", so etwa eine Art Oberst. Louis Botha" hatte er ins Fremdenbuch geschrieben, ohne Titel und Würden, und Tressen und Schnüre hatte er am Kragen auch nicht gehabt. Da hatte dr Oberfellner gedacht, es wäre der vielgenannte General. Es war aber nur sein Nesse, und er war gekommen, um sich zu erfundigen, ob er sich im deutschen Süd­westafrika ansiedeln könne. Er ist wieder abgereist, und wir haben nicht erfahren, wie die Antwort gelautet hat.

Aber nun sind sie wirklich gekommen, die drei Un­besiegten, Botha, Dewet und Delarey, und sie haben ihren Einzug gehalten wie Triumphatoren. War das ein Em pfang! War das eine Begeisterung! Schade, wer da aus diplomatischen Gründen abseits stehen mußte. So ist s. 3t. selbst unser Waldersee nicht empfangen wɔr­den nach dem Chinafeldzuge, wie diese drei Bauernsöhne, die doch ihr unglückliches Vaterland gegen die Ueber­macht nicht behaupten konnten. Das erlebt zu haben, dabei gewesen zu sein, das ist etwas wert. Waren das unsere nüchternen, ironischen, skeptischen Berliner, die Delarey auf ihren Schultern die Bahnhofstreppe hin­untertrugen? die Botha mit Blumen bewarfen? die De­wet die nervigen Fäuste füßten? War das das kalt verschrieene Volk, das die Wagen der drei Hel­den umdrängte, so daß es ihnen eine Viertelstunde lang unmöglich war, abzufahren? Dieses brausende, sich stets wiederholende Hurra, das alles übertönte, Schnauben der Lokomotive, die wohlgesezte Begrüßungs­ansprache, die dankende Erwiderung, die Rufe der Bahn­beamten und der Schußleute, war das ein Gefühls­ausbruch überschwenglicher Italiener oder waren es un­sere Berliner?

als

das

Und der Berliner ist bekannt dafür, daß er selbst bei feierlichen Gelegenheiten seinen oft recht bösen Wiz nicht zu Hause lassen kann diesmal fehlte er. Keine bissige, keine satyrische, nicht einmal eine harmlos hu­moristische Bemerkung wurde laut, feierlicher Ernst war der Grundton bei allem Enthusiasmus. Erst spät in der Nacht vor dem Hotel, nach Gesang und Ansprachen vom Balkon herab, erst dann, als die Polizei meinte, es sei wohl nun genug, da kam der Humor zur Gel­tung, und es erklang das vergnügte Lied: ,, Nach Hause, nach Hause, nach Hause geh'n wir nicht!"

Auch die Polizei zeigte sich ihrer Aufgabe gewachsen, indem sie keine unnüßen Scherereien machte, im Gegen­teil fördernd und helfend eingriff, wo es nötig war. War es doch ein hoher Polizeibeamter, der ins Hotel ging und den Burengeneralen den Wunsch des Vol­fes übermittelte, sie möchten sich am Fenster oder auf dem Balkon zeigen!

Wo hätte man früher so etwas gehört? Der Ber­liner wird mündig und darüber kann sich schließ­lich ganz Deutschland freuen. Berlin ist ja nicht die Stadt der Berliner, sondern die Stadt der Zugezogenen aus allen Gauen des Baterlandes.

Politische Nachrichten.

Berlin, 20. Oktober. Nach einem Wiener Tele­gramm fanden in der Olmüzer Handelskammer gestern Standa le seitens der Tschechen statt, um die Konstituierung der Kammer und die Wahl des Prä­fidiums zu verhindern. Nach Eröffnung der Sizung begannen die Tschechen gellend zu pfeiffen und mit Glocken zu flingeln und unternahmen einen thätlichen Angriff auf die Präsidiums- Tribüne, um den Alters­präsidenten Nitsch herab zu drängen. Bei Abgabe der die Stimmzettel für die Präsidentenwahl warfen die Tschechen papierne Stickbomben mit Chlorkalt und Schwefelsäure in den Saal. Stinkender, dichter Rauch entstand, sodaß die Fenster geöffnet werden mußten. Dann begannen sie ein Handgemenge und eine Prügelei, Als die Wahl des wobei sie den Kürzeren zogen. Olmützer Bürgermeisters Brandhuber zum Präsidenten verkündet wurde, fingen die Tschechen an, diesen zu be= schimpfen. Bei der Wahl des Vicepräsidenten warfen fie ebenfalls Stickbomben und rissen die elektrischen Lampen ab. Schließlich zogen sie unter Wutgeschrei und unter Protest gegen die Wahl ab. Der anwesende Regierungs- Kommissar hatte vergeblich versucht, die Der Handelstammer­Ruhe wieder herzustellen. sekretär Dr. Hönig fiel vor Aufregung in Ohnmacht und mußte hinausgetragen werden. Er fam lange In die Kammer wurden 48 nicht zum Bewußtsein. Deutsche und nur 10 Tschechen gewählt.

Berlin, 20. Dft. Unter dem Vorsiz des Geh. Ober­medizinalrats Prof. Dr. Kirchner fand gestern im Bürger­saal des Rathauses unter außerordentlich zahlreicher Be­teiligung aller Schichten der Bevölkerung die konstituierende Versammlung der deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Geschlechts- Krankheiten statt. Verschiedene Regierungs- Be­hörden hatten zu der Sigung Delegierte entsandt.

-

Das russische Allianzangebot an die Türkei. Aus London kommt die Meldung von einem Allianzangebot Rußlands an die Türkei. Rußland habe seit einiger Zeit mit Beunruhigung bemerkt, daß der dominierende Einfluß in der Türkei der Deutschlands ist und daß der russische wie der englische Einfluß in Konstantinopel nur noch der Schatten von dem sind, was fie früher waren. Namentlich fommerziell ist die Türkei in den Händen Deutschlands. Rußland ist strategisch der Türkei gegenüber in sehr starker Stellung, aber leider hat es fein Stapital, um seine Pläne zu be­treiben. In dieser schwierigen Lage richten die russischen Staatsmänner ihre Blicke auf England und glauben, wenn englisches Stapital ebenso für die Entwicklung der Türkei interessiert werden fönnte wie das deutsche, dann fönnten Rußland und England in gemeinsamer Arbeit

dem deutschen Einflusse zunächst ein Gegengewicht bieten und ihn vielleicht schließlich verdrängen. Von einer ersten Autorität wird mir versichert, daß Rußland nur zu gern England auf halbem Wege entgegenkommen möchte, um Deutschland seinen vorherrschenden Einfluß im Yildizkiosk durch friedliche Mittel zu entreißen.

Paris, 20. Oft. Ministerpräsident Combes ließ dem Erzbischof von Bordeaux, der morgen in Audienz empfangen werden sollte, mitteilen, daß er ihn nach seiner Teilnahme an einer Manifestation gegen die Regierung nicht mehr empfangen tönne. Auch der Direktor der Kultusabteilung im Ministerium des Innern stellte jeden Empfang der Bischöfe ein, die den Protest gegen das Vereinsgesetz unterzeichneten.

Aus Madrid wird telegraphiert, daß Nachrichten aus Tanger zufolge der Sultan allen Ingenieuren, Photo­graphen, Telegraphisten und anderen in Dienst genommenen europäischen Beamten die sofortige Abreise aus Fez an­befohlen hat, um den religiösen Fanatismus der Bevölkerung zu beruhigen. Die Maßregel wird als ein Beweis dafür aufgefaßt, daß die innere Lage des Sultanats sich ver­schlechtert hat.

Rom, 20. Ott. Das Berl. Tagebl." meldet aus Rom: Einem römischen Blatte zufolge wird der Zar vor Ende des Jahres dem König Viftor Emanuel seinen Gegen­besuch abstatten.

London. Hier tritt die Meldung über eine Ver­pachtung der portugiesischen Kolonien an England auf. Thatsache ist, daß England jezt nicht daran denft, irgend welche portugiesischen Kolonien zu pachten, da England mit Portugal so start liiert und alliiert ist, daß die portugiesischen Kolonien ihm zu allen militärischen und fommerziellen Zwecken fast so offen stehen, als ob sie die eigenen wären. Auch hat Portugal jezt gar keine Ver­anlassung, etwas von seinem Kolonialbefiße zu verpachten.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Der Großherzog empfing u. A. am Samstag den Professor D. Krüger, Rektor der Universität Gießen, den General der Infanterie v. Lindequist, komman­dierenden General des XVIII. Armeekorps, und den Oberlehrer Völzing, Rektor der höheren Bürgerschule in Hungen.

** Der Großherzog hat den Kammermusikern Karl Buchner, Georg Feldhaus, Adolf Kugler, Ludwig Lerch, Johannes Ströher und Ludwig Sulzmann das Ehren­zeichen für 25 Jahre Hofdienst verliehen.

* Professor Dr. Biermer spricht nächsten Mittwoch zu Wetzlar in der dortigen Lefevereinigung über Die deutsche Reichsbank".

"

** Der Lektor an der Universität Gießen, Mon­sieur Goetsch h, wird morgen, Dienstag, in der Aula des Gymnasiums zu Worms mit seinen französischen Vorträgen und Rezitationen beginnen. Ueber den ersten Rezitationsabend, den Herr Goetschy kürzlich in Mainz hielt, schrieb der Mainzer Anzeiger" u. A.: Es war erstaunlich, über welche Skala von Tönen Herr G. ver­fügte, mit welcher Selbstverständlichkeit er Mienen- und Gebärdenspiel handhabte, wie sicher er in den humoristi schen Stücken die Grenze vermied, die ihn zur Bosse geführt hätte. Die ausgewählten Stücke boten Jedem geführt hätte. Die ausgewählten Stücke boten Jedem etwas. Ein Brief der preziösen Mme. de Sevigne er öffnete den Reigen der Darbietungen und schlug somit geschickt die Brücke vom Hotel de Rambouillet zur neueren Zeit. Taine's zum Teil sehr boshafte Apercus über die Pariser und Pariserinnen stellten Anforderungen an die Zuhörer, denen die zahlreich erschienenen Schüler nicht gewachsen waren. Dagegen erwiesen sie sich ver­ständnisvoll und dankbar gegenüber den Stücken von Lafontaine und V. Hugo, die der französischen Tradition entsprechend vorgetragen wurden. Etwas für Fein­schmecker waren die schwermütigen, eigenartigen Lieder von P. Berlaine. Für den Berichterstatter gab Herr Goetschy damit die entscheidendste Probe seines Talents: bollfommen wußte er ihren Stimmungsgehalt zu er­schöpfen, und das will viel sagen. Bei der Mehrzahl der Erschienenen schoß der Vortragende mit seiner piece de resistance", Daudet, Les Vieux, den Vogel ab. Es war aber auch gar zu vergnüglich, ihm zuzuhören- und zuzusehen!"

** In Sachen der Klinikbauten, so wird der Kleinen Presse" von hier geschrieben, dieser auch für die Entwickelung unserer Stadt überaus wichtigen An­gelegenheit, scheint ein Stillstand eingetreten zu sein. Es geht das Gerücht, daß es nur an den beiden Sach­verständigen der Lokalkommission liegt, wenn die Sache berständigen der Lokalkommission liegt, wenn die Sache einen schleppenden Gang angenommen hat. Es dreht sich um die Abgabe eines Gutachtens über den Wert des zu enteignenden Geländes. Würde der Fall prompt erledigt, so hätte der Staat den Winter über Gelegen­heit, auf der Baustelle unserer Kliniken hunderte von Arbeitern zu beschäftigen. Schon aus diesem Grunde sollte man alles thun, um die Angelegenheit so schnell wie möglich zu fördern.

M. Zur Immatrikulation sind Anmeldungen vom 27. Oftober ab an Wochentagen von 9 bis 12/2 Uhr beim Universitätssekretariat, Bismarckstraße 22, zu machen. Für den Umtausch der Legitimationsfarten ist außerdem noch die Zeit von 3 bis 5 Uhr Nachmittags reserviert.

** Die diesjährige Prüfung der Kreisamt&- gehilfen und Kreis amts- Bureauvorsteher nimmt Mittwoch, 26. November, Nachmittags 3 Uhr, im Signngs­saale des Provinzial- und Kreis- Ausschusses, Neckarstr. 3 in Darmstadt ihren Anfang. Meldungen zu dieser Prüfung sind schriftlich unter Beifügung der erforderlichen Belege und Beugnisse, sowie eines selbstverfaßten Lebenslaufs bis spätestens zum 15. November d. I. bei dem Sekretariat Großh. Ministeriums des Innern einzureichen. Gesuche um Bu von 1 Mt. 50 Pfg. lassung zu dieser Prüfung unterliegen dem Eingabestempel * Neue Reichsbanknebenstelle. Am 1. No­bember d. I. wird in Dirschau eine von der Reichsbank­hauptstelle in Danzig abhängige Reichsbanknebenstelle mit Rasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet

R. Die schriftlichen Arbeiten für die juristische Fakultätsprüfung sollen in der Zeit vom 20. Oft. bis 3. November stattfinden. Dec lezte Termin der Meldung zum theologischen Fakultätsexamen ist der 10. November.

**

werden.

K. P. Fernsprechverkehr. Vom 1. November ab ist Gießen zum Sprechverkehr mit Barmen, Beurath, Bochum, Borbeck, Düsseldorf, Elberfeld, Essen( Ruhr), Gernsheim, Langenberg( Rheinland), Neuß, Neviges, Ratingen, Steele und mit den in der Nähe dieser Orte gelegenen öffentlichen Sprechstellen zugelassen.

** Der Marineverein beging am Sonntag sein 10jähriges Stiftungsfest. Am Abend vorher wurde die Feier durch einen Herrenfommers im Lenz'schen Felsenkeller ein­geleitet. Die Hanptfeier fand im Steins Garten statt. Die Festräume waren dicht besetzt. Der Verein hatte aber auch für eine sehr abwechslungsreiche Unterhaltung gesorgt. Nach einer recht begeisterten Ansprache des Vorsigenden wurden Huldigungstelegramme an den Großherzog nnd den Prinzen Heinrich von Preußen abgesandt. Die eingelaufenen Antwortstelegramme erregten natürlich großen Jubel. Der Großherzog ließ in folgender Weise danken:

Königl. Hoheit lassen für die Huldigung bestens danken. General- Adjutant.

Die beiden zur Aufführung gelangten Einafter" Die Musterung auf dem Meeresgrund" und" Die Seemannsbraut" wurden von den Mitwirkenden in recht frischer Weise ge­geben. Gegen 12 Uhr begann der Tanz, welcher bis zum frühen Morgen anhielt, und den Festteilnehmern noch viele vergnügte Augenblicke brachte.

Prinz Heinrich danfte mit folgendem Telegramm: Für die mir vom Marine- Verein Gießen übersandte Depesche, anläßlich des 10 jährigen Stiftungsfestes des Vereins sage ich meinen aufrichtigsten Dank, mit welchem sich die besten Wünsche für weiteres gedeihen des Marine­Vereins verbinde.

Heinrich Prinz v. Preußen.

( J.) Sänger- Ausflug. Als s. 3t. die Notiz durch die hiesige Presse ging, der Gesangverein äcilia- Lich wolle in Gemeinschaft mit den Gießener und benachbarten Sangesbrüdern einen Ausflug nach dem Dünsberg unternehmen, wurde dieses Vorhaben mit Freuden begrüßt. Um so größer war die Ent­täuschung, als der Plan aufgegeben wurde. Als Ersat für den großen verunglückten Dünsberg- Ausflug gaber sich nun gestern Nachmittag die Gießener Gesangbereine mit der Licher Cäcilia" ein Rendezvous im Schipfa­paß. Nachdem man sich genügend restauriert hatte, ging es in corpore nach der Liebigshöhe, wo in dem großen Saal bald frögliche Stimmung herrschte. Die Licher Sänger gaben einige recht schön gesungene Lieder zum Besten, der Gesangverein Heiterkeit" und der ,, Bauersche" schlossen sich an. Gegen 7 Uhr be­gann der allgemeine Aufbruch zurück nach dem Schipkapaß, wo ff. Speisen und Getränke den Weg alles irdischen wanderten. Mit dem 8 Uhrzug dampften die Licher Sänger der Heimat zu, yoffentlich mit dem Gefühl, bei den Gießener Sangesbrüdern heitere Stunden verlebt zu haben. Vivante sequens!

** Der Stabstrompeter erzielte gestern im hiesigen Stadttheater einen vollen Erfolg. Man kann der Di rektion für diese Inscenierung nur gratulieren. Ram­seyer, Gerlach und auch Zoder waren perfekt in ihren Rollen; großen Beifall erzielten die Fräulein Sieg als " Frau Mampe" und Frln. Brücher als die Amalia. Eine Wiederholung dieses Stückes wird man gern sehen.

A Schlägerei. In der Nacht auf Sonntag gegen 22 Uhr fand eine starke Schlägerei zwischen jungen Leuten am Marktplatz statt. Die Polizei war gleich zur Stelle.

** Fräulein Ihring aus Lich hat zwecks Erbauung eines Krankenhauses der Stadt ein an der Stadtkirche gelegenes Haus geschenkt. Eine Scanfen­schwester wird vorläufig darin Wohnung nehmen.

-

** Man schreibt dem ,, Darmst. T.- Anz.": Nach längerer Pause des Harrens und Buwartens zirfuliert zur Beit wieder eine Eingabe der älteren Pensionäre des Staatsdienstes an Se. Kgl. Hoh. den Großherzog, um eine endliche Ausbesserung ihrer, zum größten Teile einer lange entschwundenen Zeit angepaßten Pensionsbezüge, im Anschlusse an die bereits seit einigen Jahren ihren aktiven Kollegen, in Berücksichtigung der vielseitigsten Preiserhöhungen", zuteil gewordenen Gehaltsverbesserungen. Daß diese hochst leidige Frage zunächst für die Zahl der kleineren Pensionäre eine wagrhaft dringliche und hochnotpeinliche ist, und daß dieselbe andererseits in ihrer Wiederaufnahme ebenso billig als gerecht erscheint, darüber besteht schon längst fein Zweifel mehr. Erscheint doch die endliche Lösung dieser peinlichst verschleppten Frage im eminenten Sinne als eine Ehrenfache mit der sich doch endlich auf berufener Seite abgefunden werden müßte. Mache man daher mit den ältesten, am längsten pensionierten resp. geringst dotierten Pensionären in Richtung der Ausbesserung den Anfang, und lasse man die besser Situierten der Betenten jenen folgen. Hat man auf berufener Seite zum erlösenden Handeln den guten Willen, dann müssen sich auch im Sinne der im letzten Landtage von unserem verehrten Herrn Oberbürgermeister ausgesprochenen Meinung für eine als gerecht und billig erfundene Sache Noch glaubt das ge auch die Mittel" finden lassen. lichtete Häuflein der ergrauten Petenten an den guten Willen zur helfenden That.

-

The Fatt

£ 1

Glüd

doch

ihm,

von Klav

man

fich t gega

auf

werd

fern

Toch

hina

Bur lette

Ding

den,

dan

dan

hübj

berle habe

bon

wie:

Star noch

feine

How

eine

ten

Lewi

mit i

durd auch

men auch Fin

doch

er lo

der.