Nr. 244.
Moonnement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ns Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Montag, den 20. Oftober 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Injectionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 ẞfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.
Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.
Friedenspalmen.
[ Politische Wochenschau.]
( Ein Bruderfuß. Der Reichskanzler als Friedensparlamentar Die Sprachverwirrung. Die Zivilliste als Einigungsamt. Rehabilitiert. Frieden in der Bajalleofahrt des ungekröntenneuen Welt.)
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Am Donnerstag sah die Reichshauptstadt ein Schaupiel und eine Volkskundgebung seltener Art. Aus Paris waren die Burengenerale eingetroffen, die von einer dichtgedrängten Menschenmenge mit Hochrufen und Tücherschwenken begrüßt und die im Triumphzuge zu dem Hotel ,, Prinz Albrecht" geleitet wurden. Des Abends aber bei dem Festmahl offenbarte sich erst recht die Herzlichkeit der Empfindungen. Es war ein ergreifender Augenblick, als der Hofprediger Stöcker im Gebet die Hilfe des Höchsten für das Burenvolk anrief und als der Vorsitzende des Buren- Hilfskomitees den Wunsch aussprach, Gott möge das Heldenvolk der Buren nicht unfergehen lassen. Und die Generale selbst waren tief bewegt von dieser großartigen Kundgebung warmer Herzlichkeit und ein Mal über das andere Mal betonten sie ihre Stammesgemeinschaft mit dem blutsverwandten deutschen Volke. Als Dewet dann mit herzergreifender Einfachheit der Darstellung die Leiden seines Volkes und das durch den Krieg über sein eigenes Haus hereingebrochene Unglück schilderte, da mag doch wohl einen Augenblick eine heiße Empfindung gegen jene aufgewallt sein, die das südafrikanische Gebiet verwüstet haben. Aber die Generale selbst fanden die lindernden Worte. Es ist Friede, und der Friede soll gehalten Nerden, das war stets der Refrain ihrer Reden. Ob freilich die Volksgenossen auf heimischer Erde so denken und ob die Nachkommen der in den Konzentrationslagern von Elend und Schande heimgesuchten Frauen dermaleinst auch die Friedenspalme auf das Grab der gefallenen Helden legen, oder ob nicht vielleicht doch aus den modernden Gebeinen Rächer entstehen, wer wollte das heute sagen! Heute trägt das Volk die Friedenspalme.
Mit dieser erschien auch der Reichskanzler am Ton nerstag im Deutschen Reichstage. Er hielt eine äußerst verbindliche Rede über den Zolltarif, unterließ es dabei allerdings nicht, einmal nach rechts wegen der erhöhten Forderungen und einmal nach links wegen der drohenden Obstruktion seine kleinen Seitenhiebe auszuteilen, aber er bleibt doch immer der glatte, verbindliche Herr. Zum Schluß war er wieder ganz der friedliche Parkettredner, der den streitenden Parteien mit Frie denspalmen naht. Und wenn man sich das Echo in der Presse ansieht, dann wird man herausfinden, daß man allenthalben an ein Gelingen der Zolltarifvorlage glaubt. Die Friedenspalmen werden bereits sichtbar.
7]
Dr. Rumseys Patient.
Roman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.
( Nachdrud verboten.)
Als Audrey die entseßliche Wahrheit endlich begriff, lachte er laut auf. Es war ein seltsam schauerliches Lachen inmitten der Brabesstille. Wieder griff er in die Tasche, aus welcher er eine Schachtel Streichhölzer brachte. Er zündete eins an und blickte bei dem ungewissen fargen Licht einige Augenblicke in das Antlik des Mannes, den er getötet.
" Ich weiß nicht einmal seinen Namen", dachte er bei sich. Warum in aller Welt habe ich ihn getötet? Er ist wirklich tot, Der arme Mensch! Warum habe ich das nur gethan!" Er zündete ein zweites Hölzchen an und betrachtete ſeinen Stock. Das Ende desselben war mit einer Stahlzwinge versehen and jetzt mit Blut befleckt. " Ich muß ihn irgendwo vergraben", murmelte der Baron. Er blies das Streichholz aus und verließ langsam den Ort der schauerlichen That. Sein Gang war schwankend, unsicher. Plötzlich stand er vor einem sich lang hinziehenden Dickicht, in welches er den Stock schleuderte.
Nachdem er dies gethan, beschloß er, nach Hause zu gehen. Ein seltsames Surren tönte in seinen Ohren, und in seinem Haupte wühlte und tobte es. Ihm war zu Mute, als werde er von bösen Geistern verfolgt. Er war überzeugt, daß, wenn er jezt die Augen erhob und vor sich hinblickte, das Gesicht des Erschlagenen vor ihm stehen würde. Es war noch vor Mitternacht als er über den Schloßhof ging, schlug es gerade zwölf. " Ich glaube, ich komme durch diese Geschichte in eine fürchterliche Lage", dachte Audrey.„ Ich hatte ja garnicht die Absicht, den armen Mann zu töten. Es war nur Notwehr, Selbstverteidigung. Hätte ich ihn nicht getroffen, so würde er mich getötet haben. Ob ich meinen Vater jezt noch aufsuche? Er ist Magistratsperson, er weiß am besten, was zu thun ist."
Audrey ging dem Hause zu. Er wanfte wie ein Trufener. Hätte ihn jest jemand so im Dunkeln gesehen, er würde ihn faum erkannt haben. Nun öffnete er eine der Seitenthüren des mächtigen Herrenhauses. Die Audreys waren Frühaufsteher, die auch zeitig zu Bett zu gehen pflegten. Die Lampen waren alle ausgelöscht, das ganze Haus lag in tiefster Ruhe. Audrey_begegnete feiner Menschenseele, während er die Stufen hinaufstieg und zwei Korridore entlang schritt, um zu seinen Zimmern zu gelangen. An der Thür blieb er zögernd stehen
Auch in dem benachbarten Desterreich wollte der leitende Staatsmann von Körber die Rolle des Friedensengels spielen. Er legte zu diesem Zwecke dem Hause den Gesezentwurf über die Sprache vor. Aber er hat dadurch das Gegenteil erreicht. Die Deutschen sehen durch die Vorlage grundsäßlich ihre Vormachtsstellung bedroht, und den Tschechen geht die Vorlage nicht weit genug. Beide Parteien danken also gleichmäßig für die Palmenspende. Ob schließlich auch der immer noch schwebende Ausgleichsstreit zwischen Desterreich und Ungarn einen anderen Verlauf nimmt, ist sehr fraglich. Die österreichische Regierung wollte anscheinend bei der Zirilliste ein Muster von Ausgleich geben, indem sie auf hälftige Teilung spielte. Aber auch das gefiel nicht, wie denn überhaupt der ganze österreichisch- ungarische Ausgleichshandel mit Deutlichkeit zeigt, daß in Geldsachen die Gemütlichkeit aufhört.
Größere Erfolge hat der Friedensengel im Orient gehabt. Die türkische Rgierung hat durch ein Rundschreiben die Mächte auf die doppelzüngige Haltung des ungekrönten 3aren von Bulgarien" aufmerksam gemacht
das wirkte. Jezt hat Ferdinand der Untertan brav seinem Lehnsherrn in Konstantinopel den Besuch angefündigt, er läßt die Grenzen bewachen und maßregelt die am Aufstand beteiligten Offiziere, und die Patriarchen und Exarchen der christlichen Kirchen mahnen die Gläubigen zum Gehorsam gegen die von Gott gesette Obrigkeit.
Auch am serbischen Königshose steht eine Friedensbotschaft bevor. Der serbische Gesandte in Petersburg soll nämlich dem Gemahl der Königin Draga mitteilen, daß sein Besuch wirklich wegen Erkrankung der Zarin verschoben werden mußte. Man hat ja über die angeblichen Ungeschicklichkeiten des serbischen Gesandten seine eigenen Gedanken, aber da Alexander der Kleine sofort Miene zu einer politischen Frontveränderung gegen Rußland machte, so mußte der friedliebende Zar, nachdem er ursprünglich geneigt war, sich verleugnen zu lassen, schließlich sich selbst verleugnen, indem er wiederum dem König und der Königin die Hand zum Gruße bot. Das serbische Königspaar wird natürlich die dargereichte Friedenspalme mit großer Genugtuung hinnehmen.
Auch in den Grubenarbeiter- Ausständen herrscht nun Ruhe; selbst die unbotmäßigen Amerikaner werden in nächster Woche wieder die Arbeit aufnehmen, nachdem die Grubenbesizer ihnen durch Zustimmung zu dem Plane der Einsetzung eines Schiedsgerichtes die Palme gereicht haben. Allerdings wurde die Berufung eines durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten aus unparteiischen Kreisen zu berufenden Schiedsgerichtes verworfen, den Arbeitern kein Einfluß auf die Verhandlungen zustand. Nachdem aber die Besizer zugestanden haben, daß die Streitfragen vor einen aus In
" Mein Vater schläft gewiß schon", murmelte er. Es hat feinen Zweckt, ihn zu wecken, um ihm die entsegliche Geschichte zu berichten. Er erfährt sie morgen noch zeitig genug." Dann trat er in sein Zimmer.
Zu seinem Erstaunen erblickte er auf der inneren Schwelle ein Briefchen. Er hob es auf und erbrach es. Das Schreiben war von seiner Schwester Annie und lautete:
" Lieber Robert! Ich war heute bei Wildensteins, wir haben zu morgen ein Picknick auf der Ebene verabredet. Da Du heute so zeitig zu Bett gegangen bist, schreibe ich Dir dies, damit Du nicht etwa morgen beim ersten Hahnenschrei aufstehst und irgendwo hingehst, von wo Du nicht zur Zeit zurück bist. Vergiß also nicht! Wir brechen um zwei Uhr nachmittags auf. Margarete fommt auch mit.- Deine Dich liebende Schwester Annie!"
Audrey las das Briefchen mehrmals durch. Das ungestüme Klopfen seines Herzens ließ nach. Erschöpft sant er auf einen Stuhl, nahm den Hut ab und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
" Nicht um alles in der Welt möchte ich Margarete missen", flüsterte er inbrünstig vor sich hin.
Ein sonniges Leuchten tauchte in seinen dunkelgrauen Augen auf. Kurze Zeit später lag er im Bett und war bald fest eingeschlafen. Er erwachte um dieselbe Zeit wie gewöhnlich, stand auf und fleidete sich an. Den Mord auf der Ebene und alles, was mit ihm zusammenhing, hatte er absolut vergessen- das Verhängnis seines Hauses hatte sich auf ihn herabgesenkt.
Viertes Kapitel.
„ Ach bitte, erzählen Sie mir von ihm, Herr Baron", sagte Margarete von Schönburg.
Sie war ein sehr hübsches Mädchen, schlank und graziös von Gestalt, mit nachtschwarzen Sammetaugen, tiefschwarzem Haar und einer ganz leicht gebräunten Gesichtsfarbe. Sie befand sich ein wenig abseits von der Picknick- Gesellschaft, Robert von Audrey stand in ihrer Nähe. Sein Gesicht war bleich und hatte einen sanften, hingebenden Ausdruck.
Was soll ich Ihnen erzählen?" fragte er.
" Sie sagten doch, Sie hätten den Unglücklichen gestern abend noch gesprochen. Das Ereignis ist so furchtbar, und daß es gerade auf dieser Ebene hier geschehen mußte wo unser Vicknick stattfindet das ist mir geradezu schrecklich. Hätte ich das gewußt, ich wäre wirklich nicht mitgekommen!"
" Der Mord wurde mindestens eine halbe Stunde von hier entfernt begangen", antwortete der Baron. Der Thatort liegt in der Nähe unseres Schlosses. Ich war heute früh mit meinem
teressenten und Unparteiischen gemischten Schiedsgerichte erledigt werden, sind die besten Aussichten auf Erhal tung des Friedens vorhanden. Vielleicht erblüht sogar aus diesem Ausstande der Segen, daß das Spekulations fieber der amerikanischen Riesentruste durch die Wider. stände realer Verhältnisse gedämpft wird.
Aus der Reichsbauptstadt.
[ Nachdruck verboten.] CB. Berlin, 17. Oktober.
Das Fleisch ist teuer, und der Winter kommt, wia müssen Kohlen kaufen: zwei Dinge, die dem sorgfamen Familienvater energisch an den Geldbeutel greifen und deshalb seine Gedanken beschäftigen können. Der Milchfrieg zwischen der Zentrale der Milchproduzenten und der Vereinigung der Händler tobt noch immer, und un gelöst ist die Frage: wer wird Sieger sein? wird es schließlich eine Verteuerung oder Berbilligung geben?
eine Frage, die den Familienvater und die Fami lienmutter auch recht lebhaft beschäftigen darf, denn auch sie geht an das Portemonnaie. Der Reichstag ist zusammengetreten, und es naht die Entscheidung über den Zolltarif, der Reichskanzler hat eine wichtige Rede gehalten auch ein Gegenstand, der den poli tisch denkenden Staatsbürger teils aus diesen, teils aus jenen Gründen wohl interessieren könnte. Auch kommt die Zeit der Bälle und Bazare, Mütter und Töchter berlangen neue Kleider, und Vater fragt sich, ob er den alten Zylinder noch einmal aufbügeln läßt oder sich einen neuen zulegen soll- schwerwiegende Fragen des Kostenpunktes in diesen schweren Zeiten. Waren dies die Fragen, die in dieser Woche den Berliner Bürger beschäftigten? Bildeten sie das Thema der Unterhaltung, der Diskussion, den Gegenstand von Meinungsverschiedenheiten und Verständigungen?
Nein! Alle diese Interessen wurden erdrückt, verschlungen, beiseite geschoben, erwürgt von dem einen Interesse: kommen die drei Burengenerale oder nicht? Wohin man fam, in den Familien, in den Gesellschaf immer ten, in den Wirtshäusern, auf der Straße dieselbe Frage, immer und immer die Buren und die Buren! Diese drei tapferen Helden aus dem stammverwandten Wolfe sizen tief im Herzen des deutschen Volkes. Die spizfindigen Erörterungen in den Zeitungen, warum aus der Audienz beim Kaiser nichts geworden ist, ob wirklich die Generäle einen Fehler gemacht haben du lieber Himmel! Sie sind ja keine Diplomaten ob irgend ein Vermittler sich ungeschickt benommen hat, ob die Engländer es nicht wollten, das alles hat uns ziemlich kalt gelassen. Der andre hört vor allem nur das Nein!" Mögen die Herren Diplomaten das unter sich ausmachen, und welches auch das
Vater und einem unserer Bächter dort, man hatte die Belche lebo bereits fortgeschleppt.
" Hat der Vorfall Sie nicht sehr erschüttert?" " Gewiß. Ich bedaure vor allem von ganzem Herzen be armen Everett."
" Everett? Ber ist?"
" Ein junger Mann, auf welchem der Verdacht des Morbes ruht. Es sprechen sehr gravierende Umstände für seine Schuld. Er und Franzius hatten am Abend zuvor einen Wortwechsel, unb Armitage, der Wirt von der Weißen Taube", behauptet, Everett sei erst nach zwei Uhr nachts nach Hause gekommen. Als er am Abend fortging, fagte er noch zu dem Wirt, er wolle seinen Freund Franzius aufsuchen, der in großer Aufregung das Wirts haus verlassen hatte.
Was mag diese Aufregung wohl verursacht haben?" " Die alte Geschichte", versezte Audrey, indem er Margarete mit einem vielfagenden Blid anfah, vor welchem fie errotend die Augen fenfte.
" Erzählen Sie mir", bat fie mit leiser Stimme, es intereffiert mich so sehr, es ist so unendlich traurig."
"
" Ja leider, es ist furchtbar. Kommen Sie, gnädiges Fräulein, nehmen Sie hier Blaz, oder wollen wir lieber ein Stück gehen Dort am Ende der Allee ist ein entzüdendes Ruhepläbchen."
" Gehen wir dorthin", entschied das junge Mädchen. Sie ging voran. Der Baron folgte ihr. Unablaffig rubten seine Dunklen Augen auf der schönen, eleganten Gestalt, die vor ihm einherzuschweben schien, so leicht und anmutig war ihr Gang Einmal drehte sie sich um und blickte Audrey mit den herrlichen, schwarzen Augen lächelnd an, daß deffen Herz ungeftum Hopfte Jegt war man an einem Streuzweg angelangt; Audrey trat raich neben das junge Mädchen.
" Hier ist ein schönes Ruhepläßchen für Sie, gnädiges Fräulein. Sehen Sie die entzückende Moosbant, die einen förmlich zum Sißen einladet!"
ihm empor.
Margarete nahm Blaz und blickte liebenswürdig lächelnd m Sein heißer Blick verwirrte fie; fie schlug die Augen nieber, ihre Lippen bebten leise.
Troy des
Warum sind Sie so blaß?" fragte der Barou " Ja, das kann ich taum erklären", erwiderte fie. herrlichen Tages und der köftlichen Luft fühle ich mich feltfam bedrückt. Wie ein Gefühl der Angst liegt es über mir. Es mag thörichter Aberglaube sein, aber ich balte es für ein llugläd, ein Picnic auf der Ebene abzuhalten, auf der fürz zuvor ein Mod begangen wurde."
Weltteile, einen Hemdenknop it eb mehrerer solcher
rette, eine Harmonika oder
ein pistolchen für die Uhr
und dabei befaßte
wie er sich selbst ein
er fich immer gleichzeitig mit dem
Artikel.
Dieses Geschäft brachte ihn einkommen von zwanzig
schäßte, burchschnittlich o
Howart war auch
meines, nichts chrifties non sich gab, sich nur der
wirklicher Täuschung oder auf Betrug beruhte, nichts Ge
ihm aus Kaffeebohnen famen als fünft
viel mehr. Die fabriptsächlich ein syrenmann, und noch
daß er nie etwas Schreibmaschine bediente
teine gefährlichen Spieler ien; seinem Namen
schenherzen
in jeder Beziehung.
dieser dämonischen Kunst Gebrauch. ins Parlament gewählt zu werden, er hätte sich Hätte er noch höher hinaus gewollt, bedeutenden Menschen Kandidat aufstellen zu lassen brauchen. Er that es nicht. teilhaftig zu werden, die ein bederlicher erreichen kanng Es wäre ihm ein Leichtes gewesen, der höchsten Ghre nicht verschlossen unzählige Aber nie machte er von
Wochen führte er ranch, bie er gar nicht wiederges
zehn Jahren heiraten, sehen, als seine Frau hinein. wenn sich die Angaben als unrichtig erweisen- aber es Versöhnungsversuche wieſen ſie zurück hochter wax sechs in England kann das en oder der ,, Mann mit sech Legitimation ist dazu nötig, nur zwei Trauzeugen, und nur Die Eltern waren außer sich, sowarts wiederholte elterliche zu bestechen war hier nichts. ungiltig und kommt
iamond ist die
feine


