Nr. 238.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Montag, den 13. Oftober 1902.
Gießener
11. Jahrgan
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernſprechauschluß Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Die Gießener Kanalisation.
Die Kommune Gießen steht im Begriffe, die Kanalisationsbauten zu beginnen. Ein auswärtiger Großunternehmer läßt gegenwärtig durch seine Ingenieure und Arbeiter in verschiedenen Teilen der Stadt, in der Neustadt, in der Moltkestraße, in der Grünbergerstraße, an der Margarethenhütte usw. die Rohrleitungen für die Kanalisation legen. Es ist also ein Werk begonnen, welches für die Stadt Gießen von außerordentlicher Bedeut ung sein wird. Nach Vollendung dieses Werkes wird die Stadt Gießen, die sich in dem letzten Jahrzehnt so viel versprechend verschönt und modernisiert hat, in die Reihe derjenigen Städte eintreten, die gewillt sind, alle Fortschritte der Neuzeit auf dem Gebiete der Bequemlichkeit, der Hygiene und der sozialpolitischen Fürsorge mutig und unverzögert sich zu eigen zu machen. Der jetzt in Angriff genommene Plan bedeutet für die Geschichte der Stadt geradezu eine neue Epoche und ist von ungewöhnlicher fommunalpolitischer und kommunalfinanzieller Bedeutung. In allen Schichten unserer Bevölkerung wird deshalb der Fortgang unserer Kanalisations: arbeiten mit größter Spannung verfolgt, und an ihre Vollendung werden hochgespannte, hoffentlich vollberechtigte Erwartungen geknüpft.
Der Kanalisationsplan hat eine lange und wechselreiche Geschichte, die bis in die 80er Jahre zurückgreift, hinter sich. Das jetzt zur Ausführung gelangende, in allen seinen Teilen gründlich geprüfte und gewissenhaft borbereitete Projekt ist das Resultat eingehen der undum ständlicher Verhandlungen und Enqueten der städtischen Verwaltungsförper und hervorragender Fachmänner. Die Zustände der Stadtbebauung, namentlich im Innern der Stadt, versprachen von vorn herein ungewöhnliche Schwierigkeiten, bis das Kanalisationssystem in befriedigender Weise gelöst werden würde, und trotzdem wird man schon jetzt, nachdem die Arbeiten kaum begonnen haben, auf weitere unliebsame Ueberraschungen mancherlei Art, die vielleicht auch einen stark finanziellen Beigeschmack haben, und viele Unbequemlichkeiten und Störungen, ja vielleicht verbitternde Rechtsstreitigkeiten mit sich bringen, gefaßt sein müssen.
Aber solche Eventualitäten sind nun einmal mit allen großgedachten Reformwerken verbunden. Sie sind einfach unvermeidlich. Nichts wäre verkehrter, als ein frühzeitiger Pessimismus und ein übertriebenes MißDer modernen Technik ist nichts mehr unmög
trauen.
Dr. Rumseys Batient.
Roman von Dr. Salifar und T. 8. Meade. Autorisierte Bearbeitung von Weßner.
Erstes Kapitel
( Machbruc verboten.) 1
Bor der Thür des Gafthofes Sur weißen Taube" in dem malerisch schön gelegenen Dorfe Großhofen standen zwei junge Herren im Sportfostüm. Der Gasthof lag an der langen, in Windungen fich hinziehenden Landstraße. Das Häuschen war mit Jasmin, Epheu, Clematis und Hedenrofen überwuchert. Die Blumen rankten sich um die altmodischen Fenster, nickten den gor Gäſten beim Erwachen grüßend zu und sandten ihre herrlichen Düfte ins Zimmer, wenn sie sich zur Ruhe begaben. Kurz, das Heine Wirtshaus war ein Idyll und wurde mit Vorliebe von Leuten aufgesucht, welche die frische Landluft zur Stärkung der Gesundheit einatmen und zugleich ein wenig dem Vergnügen huldigen wollten. Die jungen Leute waren Studenten aus Balliol und machten den Einbrud lieber, treuherziger, fluger Menschen. Es war um die Abendzeit, die Sonne neigte sich zum Untergange und tauchte die ganze Gegend in ein goldenes Strahlenmeer. Die Hiße ist unerträglich, fein Lüftchen regt sich", begann Everett, der jüngere der beiden Studenten. Wie hältst Du es nur so lange in der glühenden Sonne aus?" Wollen wir nicht lieber hineingehen, Franzius?"
" Hm, eigentlich hast Du recht, drinnen ist es fühler", gab der andere zurück. Bei diesen Worten ging er einen Schritt nach vorn und schaute die Landstraße entlang. Ein freudiges Aufblizen trat in feine Augen, er schien iemand zu erwarten. Die Straße herauf fam langsam ein junges Mädchen. Franzius Augen strahlten förmlich vor Freude. Everett, der eben im Begriff gewesen, ins Haus zu treten, sah den Freund verstohlen von der Seite an, gleich darauf nahmen auch seine Züge einen freudigen Ausbruck an.
" Dieser Anblick lohnt sich wahrlich des Wartens", sagte er leise und blieb stehen. 2001
Wie meintest Du?" fragte Franzius mürrisch. Nichts, wenigstens was es nichts Wichtiges. Du, Franzius, ficht Hetty nicht entzückend aus?"
Du hast tein Recht, sie Hetty zu nennen!" fuhr dieser auf. Everett ließ ein leties, verständnisvolles Pfeifen ertönen.
lich, und die Leistungsfähigkeit der Stadtkasse ist für alle Eventualitäten, die uns noch die Zukunft bringen fann, in fücsorglicher Weise geprüft worden. Wir baben also allen Grund, troß der großen pekuniären haben also allen Grund, trotz der großen pekuniären Opfer, die uns auferlegt werden, unsere Freude am Fortschritt nicht durch philiströse Nörgeleien vergällen zu lassen und dem endlich in Angriff genommenen Werke unser volles lokalpatriotisches Interesse zu bewahren.
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Aber nicht nur das allgemeine Interesse spricht hier mit, sondern auch das spezielle Interesse desjenigen Teiles der Bürgerschaft, der mit Entwickelung der Stadt auf Gedeih' und Verderben besonders eng verbunden ist und privatwirtschaftlich naturgemäß hervorragend interessiert sein muß; wir meinen die Hausbesizer. Die Hausbefizer sind unmittelbar darauf angewiesen, zu wissen, in welcher Reihenfolge die zu kanalisierenden Straßenzüge in Arbeit genommen werden, wann die Hausanschlüsse und an welcher Stelle sie hergestellt werden sollen, wie man bei Neubauten Vorsorge für diese Anschlüsse treffen kann und welche ungefähren Kosten für die Kanalanschlüsse in Rechnung gestellt werden müssen. In den Kreisen dieser Interessenten, d. h. der Hausbesitzer, herrscht über die Ausführung der Ableitungen ihrer Grundstücke eine geradezu bedenkliche Unklarheit, und diese Unklarheit wird auch durch die Denkschriften und sonstige amtliche Kundgebungen faum beseitigt.
zum anderen durch fortlaufende und zuverlässige, ebenfalls den Zeitungsredaktionen zu überlassenden Notizen den Fortgang der Arbeiten schildert. Es bedeutet das zwar für die zuständige Behörde unzweifelhaft eine weitere Arbeitsbelastung, die möglicherweise auch mit gewiffen Ertrafosten verbunden ist, aber beides kann nicht in die Wagschale fallen im Hinblick auf den gewünschten Belehrungszweck. Im Interesse der SoltDamit aber dieses Interesse in richtige Bahnen darität der Anteilnahme Aller an den Hauptzielen der geleitet wird und wach erhalten bleibt, muß unseres Kommunalpolitik ist eine Popularisierung der KanaltGrachtens die Gießener Bürgerschaft besser, als es bis- sationspläne dringend wünschenswert und gewiß ohne her geschehen ist, über den Gesamtplan der Kanalisation, allzugroße Schwierigkeiten durchzuführen. über den Zweck und den Fortgang der einzelnen Arbeiten unterrichtet werden. Die großen und höchst instruktiven, im Druck vorliegenden Denkschriften, an denen namentlich unser früherer Oberbürgermeister Dr. Gnauth, der Stadtverordnete Geheimrat Professor Dr. Gaffky, hiesige und auswärtige Ingenieure von Ruf mit großer Sachkenntnis und Arbeitsfreudigkeit mit gewirkt haben, enthalten zwar fast alles Wissenswerte. Sie gewirkt haben, enthalten zwar fast alles Wissenswerte. Sie find aber dem großen Publikum nur schwer zugänglich und für den Nichttechniker kaum verständlich. Wir möchten deswegen in Anregung bringen, zu erwägen, ob es nicht möglich ist, daß die Kommunalverwaltung, in erster Linie das neugeschaffene Tiefbauamt, in Verin erster Linie das neugeschaffene Tiefbauamt, in Verbindung mit den bauausführenden Firmen und deren leitenden Ingenieuren durch gemeinverständlich abgefaßte leitenden Ingenieuren durch gemeinverständlich abgefaßte Zeitungsauffäße die Gießener Bürgerschaft sowohl über den Gesamtplan der Kanalisation, als über den Fortgang der Teilarbeiten unterrichten fönnen. Das Publifum müste darüber aufgeklärt werden, in welche Straßenzüge oder Stadtteile die Hauptkanäle gelegt werden, wohin die Hauptsammler 2c. zu liegen kommen, ob und in welchem Umfange die bestehenden Wasserläufe bestehen bleiben, ob sie fassiert werden oder nur verlegt, was man unter dem sog." getrennten System", was man unter dem„ kombinierten Schwemmsystem" zu verstehen hat, warum in der Altstadt das lettere, in den übrigen Stadtteilen das erstere gewählt wird, wie die Vereinigung der Schmutzwassersile der äußeren Stadtteile mit dem Hauptsile der Altstadt gedacht sind, welche Bedeutung die Klärbecken haben und in welcher Form die Einleitung der Abwässer in die Lahn vorgesehen ist. Wir denken uns unseren Vorschlag etwa so, daß das Tiefbauamt einmal in einigen wenigen Zeitungsartikeln einen populär gehaltenen Auszug aus den grundlegenden Denkschriften und Plänen, vielleicht mit einer kleinen Skizze des Röhrennezes, veröffentlicht, und
Warum sollte ich kein Recht dazu haben?" gab er zurück. " Sie hat es mir heute morgen erlaubt.'
" Unmöglich!" verfette Franzius ernst, während das sonnige Leuchten aus seinem Antlitz schwand und einer leichten Blässe wich. Findest Du es nicht unerträglich heiß draußen?"
Nein, jezt nicht mehr. Die Sonne geht ia zur Rüste, die Hiße läßt nach. Komm, laß uns dem reizenden Kinde entgegengehen."
" Ich werde es allein thun. Bleib Du nur lieber hier", versezte Franzius plößlich. Ich habe ein Recht dazu, ich wollte Dir das gerade erzählen, als sie in Sicht fam."
" SD machte Everett gedehnt, indem er ein ziemlich betroffenes Gesicht zeigte.
Franzins antwortete nicht, sondern ging schnell die Straße hinab. Zehn bis zwölf rüstige Schritte brachten ihn an Hettys Seite. Sie war ein selten schönes Geschöpf mit einer Figur und einem Gesicht, wie man sie bei einem Mädchen vom Lande nicht 311 finden pflegt. Ihr Hut war mit Feldblumen geschmückt, welche sie unterwegs gepflückt und kokett aufgesteckt hatte. Sie trug ein rosa Kleid mit kleinen dunkelroten Blumen, in dem Gürtel hatte sie ebenfalls einen Tuff Blumen angebracht. Als Franzius ihr entgegentrat, hoben sich ihre stets lachenden Augen 311 seinem Gesicht empor und zeigten ein allerliebstes Gemisch von Schüchternheit und Keckheit in ihren Tiefen.
" Ich habe ein paar Worte mit Ihnen zu reden", sagte er in ziemlich scharfem Tone." Mit welchem Rechte gestatten Sie Everett, Sie beim Vornamen zu nennen?"
Der schüchterne Ausdruck verschwand sofort, um einem ärgerlichen Blaß zu machen.
Das kann ich machen, wie ich will, mein Herr!" lautete die schnippische Antwort; dabei beschleunigte sie die Schritte. Everett war an der Thür stehen geblieben und kam jezt dem Baare entgegen. Hetty errötete leicht, als sie ihn erblickte, erhob die strahlenden dunklen Augen erst zu ihm und dann zu Franzius, welcher indessen verdrossen wegjah.
Die Herren haben heute hoffentlich Glück im Angeln gehabt?" fragte die Schönheit vom Lande mit ihrer weichen, einschmeichelnden Stimme.
Ausgezeichnet", antwortete Everett.
Juzwischen waren sie an der Thür angelangt. Ein Epheuzweig wehte im leisen Windhauch bewegt hin und her und schien des Mädchens Wange liebkosen zu wollen- sie schleuderte ihn beiseite. Wieder suchte sie Franzins Augen, doch er wich ihren Blicken beharrlich aus. Ihr ganzes Gesicht zuckte vor verhaltener Lust und Koketterie
Bekanntlich werden die meisten Häuser Gießens wohl oder übel die alten Fallrohre für Kloset- und Schmutzwasserabfuhr nach ortsstatutarischen Bestimm ungen auswechseln müssen. Wie überall, wo die Kanalisation eingeführt worden ist, wird die ausschließliche Verwendung von starkwandigen, gußeisernen, aber sehr engen Normalrohren vorgeschrieben werden. Das ist bereits durch eine Bekanntmachung der Großherzoglichen Bürgermeisterei bom 7. Oftober 1901 feſtgestellt worden. Aber diese Bekanntmachung spricht nur von„ boraussichtlich" zu erlassenden NormativEine solche unbestimmte Form der bestimmungen. obrigkeitlichen Anordnung pflegt unwirksam zu bleiben. Sie verführt zu einer laren Beachtung und bringt eine unnötige Beunruhigung für die Hausbesitzer, Mieter und Bauunternehmer mit sich. Seit jener Bekanntmachung ist ein volles Jahr verflossen, ohne daß sich
,, Warum ist er nur so schrecklich eifersüchtig?" dachte sie bei sich. Es macht mir Spaß, ihn zu necken. Ich mag ihn ja viel Strafe muß sein." besser leiden, als Herrn Everett, aber " Soll ich Ihnen eine Blume fürs Knopfloch schenken?" wandte sie sich lächelnd an Everett.
Wenn Sie so liebenswürdig sein wollen?" versezte er. Hetty griff nach einem Hedenrosenzweig am Hause, brach sorgsam eine Stnospe ab und reichte sie ihm. Er bat fie, die Blume an seinem Rock zu befestigen; wieder schaute sie ver stohlen auf Franzius, er sah sie nicht an, ging aber auch nicht fort. Nun suchte sie an ihrem Kleid nach einer Stecknadel, fand eine solche und heftete mit lachenden Blicken die Blume in Everetts Knopfloch.
Der junge Mann errötete vor Vergnügen; dann streiften seine Augen den Freund, ein Gefühl wie von Beschämung und Neue ergriff ihn, und er trat ganz plöblich ins Haus.
Hetty, was soll das alles heißen?" fragte Franzius heftig, als sie allein waren.
"
Das soll heißen, daß ich meine eigene Herrin bin." " Mein Gott, natürlich sind Sie das. Aber wohin soll dieses Kokettieren führen? Erst heute morgen fagten Sie mir, daß Sie mich lieben! Hetty, ich lasse nicht mit mir spaßen! Ich ertrage das einfach nicht! Ich will der beste Gatte von der Welt werden, den je ein Weib besessen hat, aber, Hetty, der Teufel der Leidenschaft schluniniert in meiner Seele; hüten Sie sich, ihn zu wecken. Wenn Sie mich nicht lieben, so sagen Sie es frei heraus, dann dann machen wir ein Ende!"
" Sprechen Sie doch nicht so laut", erwiderte Hetty mit trokig zusammengepreßten Lippen; sie war dem Weinen nahe.„ Ich habe Sie gern- ich- nun ja ich glaube, ich liebe Sie. Já habe den ganzen Nachmittag an Sie gedacht. Die vielen Bergißmeinnicht hier habe ich für Sie gepflückt. Vergißmeinnicht haben eine tiefe Bedeutung, Heckenrosen garfeine."
Des jungen Mannes Gesicht klärte sich bei diesen Worten wie durch Zauber auf.
" Mein süßes Lieb", murmelte er, seine ernſten tiefen Augen in die des jungen Mädchens tauchen lassend. Vergeben Sie mir meine Heftigkeit, Hetty geben Sie mir die Blumen."
„ Nein, nein, so schnell geht das nicht. Sie verdienen sie garnicht, weil Sie so argwöhnisch und unartig sind."
Geben Sie mir die Blumen, Hetty, ich verspreche, nie wieder an Ihnen zu zweifeln."
Sie thun es doch wieder. Sie sind eben von Natur mißtrauifch."
Sie war überrascht.
Guſt w
Nur
hatte er sich zu einem Schweigen verurteilt gesehen, das
tet, daß nach wie vor seine Bemühungen ihr galten, Marholms ganzes Benehmen darauf hingedeuthen der ihm mit kühler Noch vor wenigen Tagen hatte
ihn mehr gereizt und
der
folgen würde? Synnöve Freda nur Anstoß erregt und ihm Aergernis bereitet hätte. sehen; er konnte mit ihr glänzen, während die hausbackene mutigste und liebreizendste Erscheinung, die er jemals ge= Verlobte ihrer Schwester entgegentrat? Und was dann Gleichmut aufnehmen würde, wenn er ihr jebt als war jung und schön, die an
Meine Nichte
lassen."
Freda Halgren! Sogleich
holen
fr nicht mehr in den Besitz seiner Sinne gelangt. dem Augenblicke, in welchem er den Geist ausgehaucht, war und war gleich darauf bewußtlos zurückgesunken. Bis zu Er hatte die Worte mit lallender Stimme gesprochen
gher
braucht. und bis
über glimmen.
Mais ist ein vorzügliches Breleisen
Brennstoff ge
Dünger will Den bochebenen Thibets otru bis Boden entnehmen, soll ihm auch zurückerstattet werden, In Ostindien geschieht das in so ausgedehntem die Behörden gegen diesen Mißbrauch einschreiWas Rinder und andere weidende Tiere dem
Be, bee


