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Innern die Ermächtigung zur Einführung von Schlacht­schweinen aus Oesterreich zwecks Verbilligung des Fleisches zu befürworten, gleichzeitig aber die Erwartung auszusprechen, daß im Falle einer dauernden oder teil­weisen Aufhebung der österreichischen Grenzsperre die Preise seitens der Fleischverkäufer eine wesentliche Herab­segung erfahren.

Prinz Eitel Friedrich, der zweitälteste Sohn des Kaisers, trifft, wie aus Bonn gemeldet wird, am 28. dg. dort ein, um in der rheinischen Universitätsstadt seinem Studium obzuliegen. Bei der Immatrifulationsfeier wird der Kronprinz den Kaiser, der nicht nach Bonn reist, ver­treten.

Giessener Cagesneuigkeiten.

** Friedberg i. S., 6. Oft. Als Kandidaten für Landtagswahl sind hier aufgestellt: Der seitherige geordnete Jöckel, der Beigeordnete Damm und von s demokratischer Seite Stadtverordneter Busold.

** Frankfurt a. M., 7. Dft. In der geheimen Eld

Meinungen,

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** Der Großherzog hat dem Oberlehrer Wilh. Volg zu Pfungstadt aus Anlaß seines 50 jährigen Dienst­jubiläums das Silberne Kreuz des Verdienstordens ver­Itehen. ** Die gestern gemeldete Studienreise der hessischen wahl des Oberbürgermeisters Adickes beraten wurde, legungen, verordnetensizung vom 17. Juni, in der über die Wid den Unterl Medizinalbeamten führt in diesem Jahre Herr Geh. der Stadtverordnete und Landtagsabgeordnete Fund Med.- Rat Prof. Dr. Gafffy. äußert, der Stadtverordnete Hettler sei nicht ernst nämlich die Gewohnheit, in jeder Stadtverordnetensizung nehmen. Herr Hettler, ein früherer Schneidermeister, wunderlichsten Anträge zu stellen, die meist gegen auch gesagt, er, Hettler, gehöre nicht in's Haus Limp Stimme abgelehnt werden. Hettler behauptet, Fund zürnt. Er setzte sich bin und schrieb an Fund eine Epi Darüber war der Erschneidermeister im höchsten Grade in der er diesen Laffe", infamer Feigling" usw. nann

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Diensteinweisung des Herrn Pfarrers Dr. ** Bei der am Sonntag in Darmstadt erfolgten Friedrich Grein, hatte, wie die Darmst. 3tg.", schreibt, Heer Superintendent D. Flöring seiner An­sprache den Vers Psalm 27, 1:" Der Herr ist mein Die Nordd. Allg. 3tg." schreibt: Die Reporter- Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor mem sollte mir Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Meldung, daß auf Berufung des Reichskanzlers Kon- grauen?" zu Grunde gelegt. Er begrüßte darin den Den 3olltarif stattfinden solen, wird heute in einer weiten Streiſen unserer evangeliſchen Bevölkerung un- widrigenfalls er in öffentlich züchtigen werbe. Do muf dem 28 neuen Geistlichen als den Erben eines Namens, der in Reihe von Blättern als falsch bezeichnet. Wir können vergessen geblieben sei, in warmen Worten der hin- Duell mit der Elle ausgefochten werden sollte, stand ni Mafinogebä bestätigen, daß sie in der That durchaus unbe- gebenden Wirksamkeit des verstorbenen Hofpredigers in dem Schreibebrief. Herr Fund hatte nicht die gering Häufer we

gründet ist.

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Die Berliner Handelskammer hat beschlossen, den Handelsminister zu ersuchen, er möge doch seinerseits neben der vom Landwirtschaftsminister veranlaßten Enquete eine Untersuchung über die Gründe der Fleischteuerung durch Befragung der preußischen Handelskammern und der diesen gleichgestellten Rorporationen in die Wege leiten.

Ernst Grein mit dem Wunsche gedenkend, daß der den Weg bereiten möge. Nachdem nun der Gemeinde Segen, den der Vater hier ausgestreut, nun dem Sohne das Hauptlied" Herz und Herz vereint zusammen" ge­fungen worden war, bestieg Herr Pfarrer Dr. Grein die Kanzel, um seine Antrittspredigt zu halten, für die er den Text 1. Joh. 1, 7: So wir im Lichte wandeln, er den Tert 1. Joh. 1,7: So wir im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinſchaft unter:

Brüffel, 7. Okt. Das gestern Abend in der dieſen Worten treten uns entgegen 1) heilige Aufgaben

Harmonie abgehaltene Meeting gestaltete sich zu einer großartigen Sympathie- Sundgebung für die Buren. Die Anwesenden wollten den Saal nicht verlassen, ohne den Burengeneralen die Hand gedrückt zu haben. Es war bereits 1 Uhr Nachts, als die Generale endlich den Saal berlassen fonnten. Die Menge begleitete sie unter fortwährenden Hochrufen zum Hotel. Die Polizei ver­haftete einige Personen, welche england- feindliche Rufe ausgestoßen hatten. Heute Morgen besichtigten die Generale das Rathaus, wo sie vom Bürgermeister em­pfangen wurden. Nachmittags begaben sie sich nach Waterloo zur Besichtigung der Schlachtfelder.

Paris, 7. Dft. Frankreich hat mit Siam einen Ver­trag abgeschlossen. Darnach verliert Frankieich Thanhabeum, erhält dafür das ehemalige Cambodga Gebiet Melonprey so­wie das ehemalige Cambodga- Gebiet Bassac. Der König von Siam verpflichtet sich, längs des Mefong nichts ohne französischen Einfluß konstruieren zu lassen und dort nur siamesische Truppen unter fiamesischen Offizieren zu ver wenden. Der Vertrag beweist, daß die von England ange­strebte franko- englische Verständigung nicht zu Stande ge­

tommen ist.

Paris, 7. Dft. Der Staatssekretär Thomegnec hat dem Redakteur Leroux vom Matin seine Zeugen gesandt wegen eines 8 den ersteren beleidigenden Artikels.

Newyork, 7. Oft. Wie die Blätter melden, hat sich in dem Befinden des Präsidenten Roosevelt eine leichte Ver­schlimmerung bemerkbar gemacht. Die Heilung der Knie­wunde läßt viel zu wünschen übrig. Die Aerzte haben dem Bräsidenten nach den lezten arbeitsreichen Tagen eine acht tägige vollständige Ruhe verordnet.

tisdagslsdon Die Reichstagswahlen welche im Frühjahr 1903 stattfinden, müssen in diesem Winter borbereitet werden. Um den Wahlkampf voll­ständig beurteilen zu können, ist es notwendig, sich schon zu dessen Einleitung auch für den Landmann beginnt ja jetzt die Zeit eifrigeren Lesens- auf dem Laufenden zu erhalten.

Zoltarif und Handelsverträge werden nicht nur im

Reichstag

nach seinem Wiederzusammentritt spannende Debatten hervorrufen, sie werden event. den Streitruf der Parteien hervorrufen, sie werden event. den Streitruf der Parteien bei den Wahlen bilden.

Hochwichtig und interessant aber wird sich vor allem infolge seiner ihm gestellten Aufgaben: Der Entscheidung über das

dirette Wahlrecht

die bevorstehende Session des

hessischen Landtages gestalten. Zuverlässig, rasch und gewissenhaft, in unabhängiger und gemeinverständlicher Weise und Form behandeln die Entwickelung dieser und anderer Vorgänge auf dem Gebiete der inneren wie die Er­eignisse der auswärtigen Politik die sozialen, wirtschaft­lichen, fommerziellen 2c. Tageèfragen und Angelegen­heiten die täglich erscheinenden

Gießener Neueste Nachrichten. Zu zahlreicher Erneuerung des Abonnements auf diese Zeitung, die sich die Förderung der Interessen aller Stände und Berufe mit großem Eifer angelegen sein läßt, werden zu Beginn des 4. Quartals die vielen Freunde derselben hiermit höfl. gebeten.

Der Abonnemente preis

der Gießener Neueste Nachrichten" samt der täglichen ,, Oberhessischen Familienzeitung" und den wöchentlich erscheinenden ,, Seifenblasen" und Oberhessischen Zeit ung für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau" beträgt monatlich nur 60 Pfennige

Dieser Preis ist auch für den kleinen

frei ins Haus. Mann nicht zu hoch.

einander" ausgewählt hatte. Sein Thema war: Aus Worten: Unser Wandel geschehe im Licht und unsere und 2) heilige Ziele. Wir fassen sie zusammen in den Gemeinschaft in der Liebe!" Die von jugendlicher Be­geisterung erfüllte und von kraftvoller Beredtsamkeit getragene Predigt machte auf die zahlreiche Gemeinde getragene Predigt machte auf die zahlreiche Gemeinde einen sichtlich großen Eindruck.

bei der Familie des Mühlenbesizers Friedr. Burk, Ost­** Das Ehepaar Georg Appel, Hausmeister Anlage 14, begeht Freitag den 10. d. Mts. das Feſt der silbernen Hochzeit. Möge es dem Jubel­paar vergönnt sei, mit derselben Frische, wie man sie heute noch im Hause der Familie Buck ein- und aus­zu erleben. Sind es doch auch bald 25 Jahre, daß gehen sieht, auch noch das Fest der goldenen Hochzeit Herr Appel bei derselben Familie in Diensten steht, und sich daselbst eines guten Rufes erfreut. Durch seinen guten Humor, ſein frohes Wesen ist er beliebt seinen guten Humor, sein frohes Wesen ist er beliebt bei allen seinen Bekannten Wir rufen dem jungen Ehepaar ein herzliches Glückauf zu.

** Der 7te Delegiertentag des Hessischen Athleten Verbandes nimmt am 12. Oktober Vormittags 11 Uhr in Marburg seinen Anfang. Der 1. Stemm- und Ring- Club Gießens wird durch 3 Delegierte daselbst vertreten sein.

stießen auf der Ost- Anlage 2 Radfahrer derart zu­L. Rechts fahren. Gestern Nachmittag gegen 4 Uhr sammen, daß sie beide vom Rad geschleudert wurden feiner von beiden verlegt. und sich auf der Erde herum wälzten. Zum Glück ist rechts, der andere links, da nun feiner ausweichen Einer der Radfahrer fuhr wollte, so hatten sie das Unglück. Wenn jeder Fahrer auf der rechten Seite der Straße fahren würde, wie es auch Vorschrift ist, so würde manches Unglück vermieden

werden.

[ J.] Orpheum. Mit einem vollständig neuen Pro­gramm überraschte gestern Abend das Prottengeiersche Publikum. Die beliebte Soubrette Lilly Blondin er Variétè ein leider nicht zu zahlreich erschienenes öffnete das Programm, das mit durchschlagendem Erfolg gastierende schneidige Geschwisterpaar Belloni riß die Hörer zu ungeteiltem Beifall hin. Wer Freund eines würzigen und prickelnden Humors ist, der eile, den Liebling des Publikums zu schauen in der Person des Humoristen Norbert Stein. Im Handumdrehen fabriziert Herr Stein ein aftuelle Tagesfragen lokaler oder politischer Natur betreffendes Couplet, man kann gleich darauf warten. Der Gegenstand größter Auf­merksamkeit ist jedoch Herr B. Markert mit seiner virtuosen Fertigkeit auf instrumentalem Gebiet. Es ist wirklich erstaunlich, wie Herr Markert mit so primitiven bleibt erwähnenswert der Bauchredner Herr Kline mit Mitteln die schönsten Weisen von Stapel läßt. Noch seinem lebend scheinenden Figurenkabinet. Also hin zum Orpheum, wo es sich nach gethaner Arbeit bei einem Glase Bier aufheiternde Stunden erleben läßt.

** Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren erhielt das Mitglied Leonhard Raab I. der freiwilligen Feuerwehr zu Höchst und die Mitglieder Jakob Loeb, Brandmeister, und Friedrich Knust der freiwilligen Feuerwehr zu Michelstadt.

statt und zwar eine totale am 17. und eine teilweise am ** In diesem Monat finden zwei Mondfinsternisse 31. Oktober. Erstere nimmt um 5 Uhr 17 Min. früh ihren Anfang, wird um 6 Uhr 18 total sein, endet als solche um 7 Uhr 48 und ist um 8 Uhr 50 ganz gewichen. In unserer 7 Uhr 48 und ist um 8 Uhr 50 ganz gewichen. In unserer Gegend ist sie jedoch nur bis 6 Uhr 37 sichtbar. Die ist im mittleren, nörd- und östlichem Europa zu beobachten. Finsternis am 31. beginnt 6 Uhr 58 Min. Vormittags und

Aus Hessen und nachbargebieten.

Mann festgenommen, welcher im Besitz einer großen T. Vor einigen Tagen wurde in Friedberg ein Geldsumme war. Auf Befragen, wie er zu dem Gelde fäme, gab er an dasselbe auf einem Dorfe bei Gießen, welches, wüßte er nicht mehr, gestohlen zu haben. Alle Recherchen von Seiten der Polizeiorgane nach dem Be­fizer des Geldes waren bis jetzt erfolglos. Jedenfalls steckt da ein anderes Geheimnis dahinter, oder der Be­stohlene hat seinen Verlust noch nicht entdeckt.

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Lust, mit dem wütigen Schneiderlein auf der Mensur Klage wurde von der Staatsanwaltschaft erhoben. Heute wurde fie stehen, er verklagte ihn vielmehr wegen Beleidigung. D wurde Hettler von der Straffammer zu 500 Mark Gelb strafe verurteilt.

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4 1hr" wandelte" der 18 jährige Steindruder Bau Grund de Frankfurt a. M., 7. Oft. Heute Morgen gege Deine aus Nürnberg, nur mit einem Hembe bekleide auch ohn dem Gauptbahnhof, gefunden. Auf der Bahnhofswach Polizeigeb auf der Kaiserstraße umher. Die Kleider wurden bo kam der Nachtwandler bald wieder zu sich.

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** Frankfurt a. M., 8. Oft. Gestern Abend fan im Frankfurter Hof der Begrüßungsabend des 2. Ston greffes zur internationalen Bekämpfung des Mädchen handels statt. Die Spitzen der hiesigen Zivil- und als er fe Militärbehörden, die Vertreter der deutschen Regierungen, Berfi Rußland 2c. waren anwesend. Oberbürgermeister zahlreiche Delegierte aus Deutschland, Desterreich- Ungarn, habe die Dam Belgien, Italien, der Schweiz, Frankreich, England, Daß diefe A daß der Kongreß in jeder Beziehung modern sei und weres Gracht Dr. Adickes begrüßte die Versammlung und betonte left bemerfe wie wir erfah Frauen in seine Dienste stelle und an die öffentliche hinweg zu gemeinsamem Werke Alle vereinige, auch die zwar insofern, als er über Konfession und Religion nofträglich Meinung appelliere. Redner wünscht schließlich den geftern Nachm ju fich bitten huldigt. D Beratungen vollen Erfolg. Kammerherr Gramal Damen eller- Potsdam überbrachte die Grüße des Kaisers, der seine besondere Teilnahme an den Bestrebungen des über die Aufgaben desselben. Die alte Welt sei an der Kongresses ausgesprochen habe und verbreitete sich dann Sklaverei und der Unsittlichkeit zu Grunde gegangen. Der Mädchenhandel vereinige beides in sich. Der Krieg gerichtsrat Dr dagegen dauere schon länger als seinerzeit der 30 jährige lichen Wesen aus der Sklaverei zu befreien. Namens her. Ma Krieg. Möge der Kongreß dazu beitragen, jene unglührer 3. Ma Dirksen den kongreß, insbesondere die Vertreter der abgeordneter D des Reichskanzlers begrüßte Geh. Legationscat hatholischen S fremden Regierungen und hob die Verdienste des Eng­kämpfung des Mädchenhandels hervor. Wenn auch die länders Gutt und des Franzosen Béranger um die Be- gswahlen" der heffifchen Be Regierungen die Bestrebungen unterstützten, so dürfte Bertretern so doch die Vereinsthätigkeit nicht erlahmen. Nur fort­gesetzte Arbeit könne zum Siege verhelfen. Senator für die herzliche Begrüßung. Die Versicherungen der eſigen Man Béranger- Paris dankte in französischer Sprache demokrate deutschen Regierung fönne er Namens der französingen, ob seine Pflicht gethan. Redner dankte speziell dem Ober- hiedenheit ab schen überbringen. Er habe in der Bewegung lediglich bürgermeister Namens der fremdländischen Delegierten. Sie lehnten d Graf von Aberdeen London überbrachte in englischer Sprache die Grüße und Sympathien König Eduards. Der Redner dankte für die herzliche Be­grüßung. Senator Saburoff Petersburg

schlägt nach einigen Dankesworten die Absendung eines Dankes- Telegramms an Kaiser Wilhelm bor, was viel Beifall findet. Der Redner übernimmt die Absendung der Depesche. Nach einem kurzen Schlußwort des Oberbürgermeisters begab man sich in den großen Saal zum Festessen, das die Stadt Frankfurt gab. Ober­bürgermeister Adickes brachte das Kaiserhoch aus. Der quist toastete auf die Souveräne und Regenten aller kommandierende General des 18. Armeekorps v. Linde­bei dem Kongreß vertretenen Länder. Das Mahl ver­lief sehr gemütlich.

fuhr von Stelterobst in der vorigen Woche sehr gering ** Kelterobstmarkt zu Frankfurt. Während die Zu gestellt. Taunus fommen unaufhörlich massenhaft Wagenladungen war, hat sie sich in dieser Woche in großem Maße ein­Aus Spessart, Odenwald, Wetterau und Lieferung für nächste Woche von auswärts abgeschlossen Außerdem sind viele größere Weggonladungen auf zu den Sachsenhäuser und Bornheimer Heckenwirten. worden. Lage und Gegend 11 bis 12 Mt. franko Frankfurt be= Gegenwärtig werden pro Malter je nach zahlt. zahlt. Für bestes Taunus- Kelterobst aus der Gegend von Neuenhain, Hornau und Königstein wurden 13 Mark franko Frankfurt pro Malter angelegt.

** Hanau, 7. Oft. Der Präsident des hiesigen Land­gerichts Geh. Oberjustizrat Stoppen feiert am 29. Oft. sein 50jähriges Amtsjubiläum. Koppen ist in Kassel burg a. d. Lahn. Richter und war später Landgerichtspräsident in Lim­geboren, amtierte früher in Bergen auf Rügen als

**

öffneten Deutschen Gersten- und Hopfen- Ausstellung zu Berlin Darmstadt, 7. Oft. Auf der am 4. Oktober er­fiel der erste Siegerpreis in die vom Hessischen Landwirt­schaftsrat veranstaltete Sammel- Ausstellung und zwar auf eine von Herrn Gottfried Bundschuh aus Leng­feld i. D. ausgestellte Gerste. Im ganzen tamen auf die 28 Gersten der hessischen Sammel- Ausstellung 19 Aus­

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