Einzelbild herunterladen

16:08

Nr. 234.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150.

Gratisbellagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 8. Oftober 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einfpaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernſprechauschluß Nr, 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

Sunda ind I

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.com

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'ſche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Vor der Entscheidung. Am Wendepunkt der Zolltariffrage. uns geschrieben; Von besonderer Seite wird Während die Auslaffungen der Parteiblätter über den augenblicklichen Stand der Zolltariffrage eine un­günstige Stimmung verraten, haben sich in aller Stille zwei Ereignisse vollzogen, die man als einen Wende­Der Reichskanzler Graf Bülow punft ansehen kann. hat die Vertreter der vier größten Bundesstaaten, Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden, zu einer Bollfonferenz eingeladen und das maßgebende Organ der Zentrumspartei, die Kölnische Volfsztg.", hat die Konservativen vor einem zwecklosen Verharren auf den Beschlüssen der Kommission gewarnt, damit nicht die ganze Vorlage scheitere und die Sozialdemokratie zur Nuznießerin der ganzen verfahrenen politischen Lage werde. Was den ersten Punkt anlangt, so weiß man ganz genau, daß die genannten Staaten über die Mehrheit der Stimmen im Bundesrat verfügen. Sind fie einig, dann können alle übrigen deutschen Staaten zusammengenommen nichts mehr gegen sie durchsetzen. Bereits einmal hat eine solche Konferenz stattgefunden und zwar im Sommer vorigen Jahres. Damals galt es, die landwirtschaftlichen Mindesttarife durchzusehen und im Bundesrate durch eine entscheidende Sonder­vereinbarung die aussichts- und zwecklosen grundsätz­lichen Erörterungen über den Wert oder die Schädlichkeit eines Doppeltarifs bei Zeiten aus der Welt zu schaffen. Wenn eine derartige Konferenz auch heute wieder statt­findet, dann müssen wohl wichtige Dinge zu beraten sein. Am nächsten wird man unserer Ansicht nach der Sache kommen, wenn man annimmt, daß der bevor­stehende österreichisch- ungarische Zolltarif seine Schatten borauswirft. Wie verlautet, sollen nämlich die gewerb­lichen Zölle in unserem Nachbarstaate auf eine sehr hohe Stala gebracht werden. Infolge dessen braucht Deutschland beim Gerstenzoll, an dem zunächst die be­freundete und verbündete Monarchie interessiert ist, auch nicht mehr die seitherige Rücksicht zu nehmen, so daß es gar nicht außerhalb des Bereichs des Erfüllbaren liegt, wenn man in Kreisen der Kommissions mehrheit darauf hofft, daß ihr der Rückzug auf die Regierungs­borlage durch eine Erhöhung der Mindestzölle für Gerste ermöglicht werde.

Die Bereitwilligkeit der Centrumspartei, dazu bet­zufragen, daß das Werk des Zolltarifentwurfs gelingt, ist auch nicht zu unterschätzen. Denn sie fällt bei der

28]

Entlarvt.

Roman von Moriz Lilie.

( Nachdruck verboten.)

Mit furzen Worten stellte der Graf seinen Verwandten vor, dann wandte er sich zu einigen in der Nähe plaudernden Gästen. Streidebleich starrte Erna auf den Ankömmling. " Du wagft es hier, zu erscheinen?" preßte sie im leisen Flüsterton mühsam zwischen den Lippen hervor.

Es giebt ein lnglück, wenn Du Dich verrätst!" raunte ihr Ancelot zu. Du hast doch heute früh meinen Brief erhalten, in welchem ich Dir meldete, daß ich der Einladung folgen werde, und Dich warnte, auch nur mit einer Miene merken zu lassen, daß wir Beziehungen zu einander haben."

" Der Brief ist uneröffnet ins Kaminfeuer geflogen", sagte Erna mit zitternder Stimme. Ich nehme teine Schriftstücke von Dir an." Ein frampfhaftes Beben überfiel sie, sie begann zu wanken und brach stöhnend zusammen. Die Zunächstſtehenden, unter ihnen der Graf und Herr von Fries, eilten herzu.

Um Gotteswillen, was ist geschehen?" fragte letzterer angſtvoll. " Franz von Halet, mein erster Gatte!" stieß Erna hervor, mit weit ausgestrecktem Arm auf Ancelot deutend. " Aber, gnädige Frau, besinnen Sie sich doch", rief Graf Roded, Halet ist ja längst tot, dieser Herr ist sein Bruder, ein entfernter Verwandter von mir, der allerdings eine auffallende Aehnlichkeit mit dem Verstorbenen besitzt."

Von ihrem Gatten unterstüßt, erhob sich Erna langsam und ließ sich auf einen schnell herbeigebrachten Lehnsessel nieder. Mit vorgebeugtem Oberkörper starrte sie auf Ancelot, der wie festgewurzelt stand.

Das ganze volle Kerzenlicht fiel auf seine Gestalt, und plöglich war es, als fomme eine Offenbarung über das junge Weib, das den Eindringling bisher nur im düster erleuchteten Zimmer gesehen hatte. " Bei Gott, das ist nicht Franz, das sind nicht seine milden, freundlichen Züge!" fagte fie, wie in Erinnerung verfunten. Wo hatte ich meine Augen, als ich diesem Betrüger glaubte, der mir und meinem armen Gatten die qualvollsten Stunden verursacht hat, um Geld von mir zu erpressen!"

Stärke der Fraktion für die endgültige Entscheidung sehr ins Gewicht. Gerade diese Partei muß allerdings auch mehr als jede andere darauf bedacht sein, daß der nächste Wahlkampf nicht unter der Herrschaft einer 3olltarifvorlage stattfindet. Denn bei ihrer Zusammen­setzung aus den widersprechendsten Elementen kann sie niemals eine einseitige Wirtschaftspolitik treiben. Sie fann weder rein agrarisch, noch rein sozialreformerisch sein, weil eine zu starke Betonung der einen Richtung sofort den Widerspruch der anderen erweckt. Die Bentrumspartei ist im vorliegenden Falle gewisser maßen die geborene Führerin einer Verständigung. Nach dieser Sachlage darf man wohl annehmen, daß sich die Aussichten für das Zustandekommen des Zoll­tarifentwurfs wesentlich gebessert haben.

*

Nach den Beschlüssen der Zolltarifkommission soll sich das Plenum des Reichstages zunächst mit dem Paragraph 1 des Zolltarifgesezes, der die Bestimm­ungen über den Mindesttarif enthält, befassen. Man will hierdurch offenbar die spätere Debatte sachlich durch frühzeitige Durchsprechung der prinzipiellen Fragen entlasten.

Politische Nachrichten.

Der Kaiser ist gestern Mittag halb 1 Uhr unter Salutschüssen in Königsberg i. Pr. einge­troffen. Der staiser ließ sich im Fürstenzimmer des Bahnhofs gleich nach seiner Ankunft einen Vortrag über die geplante Königsberger Schloßfreiheit halten und nahm dort den Entwurf und die Photographien und nahm dort den Entwurf und die Photographien dieses Projekts entgegen. Sodann fuhr der Kaiser in offenem zweispännigen Wagen durch die Kaiserstraße und die Kneiphöfische Langgasse über den Steindamm nach der Kaserne des Grenadierregiments König nach der Kaserne des Grenadierregiments König Friedrich Wilhelm I.", zu dessen Chef sich der Kaiser bei seiner Anwesenheit zur Erinnerung an das 200jähr. Bestehen des Königreichs Preußen erklärte. Die Mann schaften des Regiments nahmen vor der Kaserne Auf­stellung und begrüßten den Kaiser mit Guten Morgen, Majestät!" Der Kaiser begab sich sodann in das Innere der Kaserne, wo ein Frühstück stattfand, an welchem der kommandierende General und mehrere andere Generale, das Offizierkorps des Regiments, sowie als Gaſt des Kaiſers Fürst zu Dohna- Schlobitten sowie als Gast des Kaisers Fürst zu Dohna- Schlobitten teilnahmen.- Um 3 Uhr verließ der Kaiser die

Ein erleichternder Thränenstrom brach aus ihren Augen, dann sank sie ihrem Gemahl an die Brust.

Du sollst alles erfahren, Alfred!" klang es wie Jubelruf aus ihrem Munde." Jezt bin ich Dein, ganz Dein, und nichts soll uns mehr trennen."

Kennst Du mich?" rief plößlich eine Stimme.

Es war Seraphine, die in Begleitung des Advokaten und der Frau Mende herangetreten war.

Bestie auch Du hier?" zischte der Entlarvte zwischen den Zähnen hervor, und seine Hände ballten sich unwillkürlich, als müsse er die Frau zwischen denselben zermalmen.

Dieser Mann ist mein rechtmäßiger Gatte, hier ist der Trau­schein", fuhr jene fort, das Papier hervorziehend, welches der Graf ihrer Hand entnahm und hastig las.

Der Mann heiratete meine Pflegetochter, weil er sie für die Entelin und einstige Erbin des Herrn Grafen von Rodeck hielt", nahm jest Frau Mende das Wort. Als er sich aber getäuscht sah, schreckte er selbst vor dem Morde nicht zurück, um sich seiner unglücklichen Frau zu entledigen, und nur ein günstiger Zufall verhinderte noch rechtzeitig das Verbrechen."

Ausrufe des Abscheus und der Entrüstung wurden hörbar; die Blicke der Anwesenden ruhten mit dem Ausdruck der Ver= achtung auf dem Menschen, welcher mit totenbleichem Antlik bald auf Erna, bald auf Seraphine starrte.

und ihr prüfend ins Antlig schauend, sagte er: Da trat Herr von Faltenhof an die Witwe Mende heran

" Wenn ich mich nicht täusche, sind auch wir alte Bekannte. Ich glaube in Ihnen die Frau wiederzuerkennen, deren Kind vor einer langen Reihe von Jahren von mir adoptiert wurde. Nur einmal ſeit jenem Tage sah ich Sie wieder, und Sie gaben mir damals über die Abstammung dieses Mädchens eine wenig er­freuliche Auskunft."

Sie irren sich nicht, Herr von Falkenhof, ich bin jene Frau, aber bei unserer zweiten Begegnung bin ich aus Liebe zu meiner anderen Pflegetochter nicht bei der Wahrheit geblieben; denn diese hier, die Gattin Ancelots, ist die Tochter eines hingerichteten Mörders, jene aber war Emmy Reinhard, das hinterlassene Kind einer australischen Farmerfamilie."

Emmy ganz recht, so nannten Sie das Kind, wir aber legten ihm den Namen der Schwester meiner Frau- Erna- bei", bestätigte der alte Edelmann. Hast Du es vernommen, Erna, mein Kind? Du bist die Tochter ehrlicher Leute, kein Schatten ruht auf Deinem Namen und ohne Erröten kannst Du Deinem Gatten unter die Augen treten."

-

Kaserne des Grenadierregiments König Friedrich Wilhelm I.", begab sich in offenem Wagen zum Ost­bahnhof und fuhr nach Cadinen weiter. si

-

"

Eisenbahnminister Budde hat sich einem Bei­tungsvertreter dahin ausgesprochen, daß er den gesamten Eisenbahnbetrieb faufmännischer, als es bisher geschehen, handhaben wolle." Ich bin überhaupt der Meinung", äußerte sich der Minister, daß wir versuchen müssen, bie Beförderung der Güter möglichst zu beschleunigen, und ich werde nach dieser Richtung hin eine Prüfung eintreten laffen. Ich weiß als ehemaliger Raufmann und Großindustrieller am besten, was es bedeutet, wenn ein Betrieb auf Halb­fabrikate warten muß."

-

-

Die Tagesordnung der ersten Reichstags­der 193 der laufenden sigung nach der Sommerpause zweiten Tagung zweiten Tagung ist durch Beratung von 40 Betitions­berichten, die in Aussicht stehen, ungemein mannigfaltig ge­staltet und birgt auch Gegenstände von hohem öffentlichem Interesse, wie z. B. gleich die drei ersten Nummern, die Schaffung eines einheitlichen deutschen Vereins- und Ver­

sammlungsrechtes, den Befähigungs- Nachweis im Bauhand­werf, die Schantfonzessionen, mehrere Petitionsberichte betr. Kriegsteilnehmerbeihilfen, Invalidenunterstützungen und der­gleichen; ferner tann die Haftung der Straßenbahnen, sowie die der Besizer von Kraftwagen für Sachbeschädigungen zu größeren Erörterungen Veranlassung geben. Die Regelung des Irrenwesens, Aenderung des Börsengesezes, die Be­stimmungen über den Zweikampf, der journalistische Zeugnis­wang stehen zwar auch, aber erst weit hinten in der Reihe, dürften also gleich am ersten Tage teine Aussicht auf Be­sprechung haben, vielleicht aber in den nächsten Tagen nach dem 14. Oftober.

-

di61

Als ein Zeichen der Zeit darf eine Aus. stellung von Pferdefleisch, Sülze, Schinken, Böckel­fleisch gelten, die in Berlin Mitte November stattfinden wird. Es soll dem Bublifum durch Kostproben Gelegenheit gegeben werden, den Geschmack der Trapp- Trapp" Baren kennen zu lernen. Die Berliner Fleischermeister wollen ab 1. November das Pfund Wurst um 20 Pfennig im Preise erhöhen, falls die Regierung bis dahin die Grenzen nicht geöffnet habe.

-

"

redusiun&

Dresden, 7. Oft. Der Nat der Stadt beschloß den Dresdener Neuesten Nachrichten" zufolge in seiner gestrigen Sitzung beim königlichen Ministerium des

Emmy Reinhard Herr von Faltenhof als Adoptivvater wie ist das denn?" rief Graf Rodeck und eilte auf Erna zu, hastig ihre linke Hand erfassend. Dann diese Hand heftig an die Lippen pressend, rief er jubelnd aus:

" Sie it's fie ist's, Emmy, mein teures Entelfind! Hiero diese Verkürzung des fleinen Fingers, die Erzählung dieser Frau. die Mitteilungen des Herrn von Faltenhof, alles stimmt überein, Endlich habe ich Dich gefunden, endlich ist mein heißester Wunsch, die Sehnsucht meines Alters erfüllt!"

Stürmisch 30g er fie aus dem Arme ihres Gatten an seine Brust und lange hielt er sie in stummem Entzüden umschlungen. Herr von Fries reichte Frau Mende und Seraphine die Hand. Durch rch Sie habe ich mein verlorenes Glüd wiedergewonnen, Wollen Sie fortan in lassen Sie mich Ihnen danken", sagte er. meinem Besiktum Wohnung nehmen, Sie sollen mir willkommen sein!" Und ich sichere Ihnen eine jährliche Rente zu, die Ihnen auch in anderer Beziehung ein sorgenloses Leben gewähren foll", rief Graf Noded. bilgisid nad

Blöblich dröhnte ein Schuß durch die Nacht. Gleich darauf stürzte ein Diener ins Bimmer. Der zulegt angefommene Herr liegt im Parke in feinem Blute!" meldete er mit vor Schred bebender Stimme. Er hat fich eine Klugel durch die Bruft gejagt."

Ancelot hatte unbemerkt den Saal verlassen. dn admit Eine Weile herrichte tiefes Schweigen. Das Ende dieses Menschen hatte doch die ihm Näherstehenden erschüttert.

Er gedachte, mich zu verderben, und ist nun zum Mörder an sich selbst geworden", sagte Seraphine leise.

Möge er im Jenseits einen gnädigen Richter finden!" fügte Graf Rodeck mit einem Blick nach oben hinzu.

Ende.

bedeckenben foretten Belzbarett drängte ficheife bie Stirn

das Rot ihrer Wangen, und unter de

Villa zuführte, hinanschritt. Die falte, frische Luft belebte

in lofen Rin

for

und da gefährlichen Glätte bes

ihn ihre Augen an, wenn sie, seine Fragen Gang meilun

der hie

die Schwingen froher Hoffnungen ihr gelähmt.

wie in den Tagen, in welchen des Lebens Ernst noch nicht gen beantwortend, ihn anjah. Seges leicht und elastisch,

In eifrigg

wie alle Tage, die Hände wie sehr jedes freundliche Licht in danken nachhing, empfand sie wieder in vollem Umfange, einem tötlich gelangweilten Gesichtsausdruck ihren Ge ihren gewohnten Platz am Fenster eingenommen hatte und, auf ihr Zimmer zurückgezogen hatte, während Synnöve nicht uſtav marholms Anwesenheit. Sie wirkte eber derf Der Gedanke hatte sie gequält und einfilbig gemacht, entfernt im Schoße ruhend, mit

Zuversicht und Hoffnung erfüllte. beruhigend auf. den Kranken wirfte, als die Umgebung mit tor Christianson gewesen sein, dessen Gegegenwart ebenso boll Trost würde ihr in dieser Zeit der Beistand eines Dot­fonnte ihr fein Trostwort sagen. Es war schrecklich. Wie nen sogar mitleid und Abneigung entgegenbrachte, und er Fortschritten der Neuzeit indeſſen ſchwerlich zustimmte, ih einen guten, freundlichen Mann, der den wissenschaftlichen

urückge

schlossen, um

fie

sein tonnte? atmete, bewußt peinlich berührte. daß ein Mann wie er jemals seiner Pflichten uneingedent ihn gesezt, hatte sie nicht betrogen. Wie war es möglich, obgleich der fühle, zurückhaltende Ton des Briefes sie un­schiden, bem lie ihren Branten getroft an extraent, the zu Ihr Vertrauen, das von einer schweren Last befreit, auf, ( Fortseßung folgt.) fie in

zu beruhigen, seinen Assistenzarzt