Nr. 306.
bonnementspreis: in Gießen, abgehelt menatlich 50 fg, ' s Saus gebracht 80 fg., burch die Poft bezogen biertels fährlich Mr. 1.50.
Bratiebellagen: Oberbeffifche Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- b Bartenben, sowie Sie Gießener Geifenblases( wöchentliä). Das Blatt erscheint en allen Bestiages nadmitegs.
Donnerstag, den 31. Dezember 1903.
Gießener
12. Jabrga: n
Jufersion set as Die inainge Bettzelle is Gießen A gang Oberbeffen, die Kreise eier und Werberg 10 fa. fosft 15 Bfg.; Reflumen die Bettgeile 30 refp. 40 4.
Bostzeitungslie No. 388.
Rebaltion und Erpedition: Gießen Nenenweg 28. Servisrehenfis, 368.
Neuelle Nachrichten
( Sicfener Bageblatt)
Anaßßängige Tageszeitung
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung Cutbalt alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Lierheffen.
Die Politik.
Zu den Gegenständen, mit denen der Bundesrat im meuen Jahre alsbald sich beschäftigen wird, gehört auch der letzte Teil der Ausführungsbestimmungen zum Reichssench engesetz. Dieser bezieht sich auf Pocken, Fleckfieber und andere Erkrankungen. Die Vorlage ging dem Bundesrat bereits vor längerer Zeit zu. Ihre Beratung konnte aber nicht früher vorgenommen werden, weil ein Hauptreferent dur seine Teilnahme an den Verhandlungen der Sanitätsfonferenz in Paris zurückgehalten worden war.
Jm dritten Vierteljahre des Jahres 1903 haben private Unternehmer über 6 Millionen Mark und Aktiengesellschaften über 800 000 Mark zu Wohlfahrtseinrichtungen und Unterstüßungen ihrer Angestellen und Arbeiter freiwillig gestiftet.
A. Die Frage der Militärversorgung soll, wie schon mitgeteilt, jetzt mit Bestimmtheit geordnet werden. Es wird bielfach angenommen, daß auch die Pensionsverhältnisse der Angehörigen des Zivildienst es in furzer Zeit neu geregellt werden würden. Daran ist indes nicht zu denken. Von einer Aenderung der Pensionsverhältnisse der höheren und Subalternbeamten des Reichsdienstes wird in absehbarer Zeit nicht die Rede sein. Auch die Aufbesserung der unteren Beamten wird erst in Erwägung gezogen werden, sobald das Reich über genügende Mittel verfügt.
Von neuen Gewaltaten der Hottentotten in Südwestafrika wissen englische südafrikanische Blätter wieder zu bericht en. So erzählt die„ Cape Times", in Kimberley herrsche groze Bestürzung infolge der drohenden Haltung der Hottentotten auf deutschem Gebiet gegen Deutsche und Weiße im allgemeinen. Hottentottenbanden verwüsteten das Land und plünderten die Besitzungen der Weißen. Der deutsche Posten in a bis zwischen Warmbad und Violsdrift jei iiberwältigt, vermutlich seien alle dort befindlichen WeiBen mit Ausnahme dreier holländischen Gamuten getötet worden. Ein Eingeborenenhäuptling, der von den Deutschert Waffen erhalten habe, um bei der Unterdrückung des Aufstandes der Bondel zwarts zu helfen, habe sich den Aufstän dischen angeschlossen. Ein in der Nähe von Karreesberg ansässiger Farmer versichere, die Lage der Dinge deute auf eine allgemeine Erhebung der Eingeborenen in DeutschSüdwestafrika hin. Obgleich der Eingeborenenhäuptling Hendrik Witbooi bei den deutschen Truppen sei, glaube man, daß er sich ebenfalls den Aufständischen anschließen werde, falls nicht die deutschen Behörden energische Maßregeln ergreifen. Bei der ganzen Meldung wird es fich höchstwahrscheinlich wieder um eine englische Senja
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Der ftrahlende Doktor.
Ein Sylvester- Erlebnis von G. Walter.
( Nachdruck verboten.)
Ich war nicht wenig überrascht, als ich eine Einladung bom ihm erhielt, dem bekannten, ja berühmten Doktor Prombel, dessen merkwürdige Entdeckungen so viel Aufsehen ge= macht haben. Mehr als ein Jahr hatte ich nichts von ihm gehört, und, was noch sonderbarer war, seit Monaten hatte ich in den Zeitungen seinen Namen nicht gelesen. Er schien böllig verschollen zu sein. Wenn er mich jetzt rief, hatte er gewiß etwas Neues, etwas, was die Menschen überraschen, was die Welt in Erstaunen setzen wird.
Einige Stunden später stand ich vor seinem Hause. Ich drückte den Knopf der elektrischen Klingel, und das weite Lor sprang auf, als wäre es gewaltsam nach innen gestoßen worden. Die Vorhalle erstrahlte in glänzendem Licht, ohne daß die leuchtenden Flammen sichtbar waren. Und so schritt ich weiter zu der mir wohlbekannten Türe, die in die Laboratorien führte. Sch ging von Zimmer zu Zimmer... überall wissenschaftliche Apparate, Versuchsobjekte dicht aneinander gedrängt eine gewaltige Werkstatt, in der sich die ungeheure Arbeit der Physik, der Chemie, der Physiologie mit allen ihren Nebenfächern dem Blick zu entrollen schien. Bis ich schließlich zu einer Pforte gelangte, die mir stets berschlossen geblieben war, wie die von weiland Ritter Blaubarts Geheimgemach. Aber sonderbar! War es Täuschung? Die Türe öffnete sich vor mir geräuſchlos, eine weite Halle breitete sich vor mir aus, durchflutet von einem eigentümlichen, phosphoreszierenden, aber hellen Schein. Wie strahlendes Mondlicht ergoß er sich auf eine Reihe von Maschinen und Apparaten, von denen manche ihre Glieder wie unheimliche schimmernde Gespensterarme bis hoch hinauf zur gekuppelten Glasdecke reckten.
Und plötzlich stand er selbst, der Doktor Prombel, vor mir. Wie aus der Erde geschossen, war er erschienen, denn ich hatte in dem Raume seine Gestalt nicht gesehen. Er begrüßte mich mit seinem ironischen, heiteren Lächeln, das seinem eigentümlichen Gesicht mit rotem Spitbart, den großen flammendeen Augen und der hohen, start gewölbten Stirne einen so choarakteristischen Ausdruck gab. „ Seßen wir uns!" sagte er, auf zwei Fauteuils weisend, die vor dem großen Arbeitstisch in der Mitte der Halle standen. Wir wollen ein wenig plaudern! Und damit uns diie Kehle nicht trocken wird... zu Ehren des Sylvester ein echter Sylvesterpunsch. Einverstanden? Gut. Es wird eine zufriedenstellende Sorte sein... Nun denn... ein Glas steht vor Ihnen."
tionsmache Handeln. An zuständiger deutscher Slle ist, wie unser Berliner CB- Mitarbeiter hört, von der ganzen Geschichte nicht das geringste bekannt.
Oefterreich- Ungarn.
* Den österreichischen Behörden ist es gelungen, in Lemberg zwei russische Spione dingfest zu machen. Die beiden hatten durch Falschmeldung und Verschwendung die Aufmerksamkeit der Polizei erregt. Sie stammen aus Warschau; bei ihnen wurden mehrere tausend Kronen in Rubeln und Briefe gefunden, die ihre Verbindungen mit Rußland feststellen. Beide Männer, die angeblich Stanislaus Pralicki und Mar Fuchs heißen, wurden dem Strafgericht überliefert.
Alien.
† Eine A l a r mmeldung kommt aus Tokio- via England allerdings: Die japanische Regierung soll den in Tokio beglaubigten Vertretern der auswärtigen Mächte mitgeteilt haben, die augenblickliche Lage der Dinge sei unhaltbar. Japan müsse zuschlagen, wenn Rußland nicht sofort die ihm gestellten Bedingungen annehme; es könne auch nicht länger auf die endgültige Entscheidung Rußlands gewartet werden. Das wäre ein Ultimatum in des Wortes verwegenſter Bedeutung. Indessen scheint es sich auch bei dieser Meldung um ein englisches Lügengewebe zu handeln. Weder auf der Berliner russischen Botschaft noch auf der Berliner japanischen Gesandtschaft noch auch auf dem deutschen auswärtigen Amt ist bisher eine Bestätigung dieser Nachricht eingegangen.
Amerika.
Unter dem Schuße des Sternenbanners glaubt der brave Präsident a str o an den deutschen Kaufleuten in Venezuela jem Mutchen tuhlen zu können. Ein deutscher Geschäftsmann im venezolanischen Staate Ciudad Bolivar flagt in einem Privatbriefe über die Zollplackereien, mit denen die deutschen Kaufleute samt und sonders chikaniert werden. U. a. sagt er: Zur Strafe dafür, daß der Staat Ciudad Bolivar sich der früheren Revolution gegen Castro angeschlossen hat, soll die Kaufmannschaft leiden, die doch mit den politischen Zuständen gar nichts zu schaffen hat, da fast alle Fremde sind. Wir werden auf alle mögliche Weise chifaniert. Jetzt sind z. B. vier Kaufleute verklagt, die Zölle, die bereits an die Revolutionäre bezahlt sind, noch einmal an die Regierung zu bezahlen. Die meisten Kaufleute denken nicht daran zu zahlen und werden die Klage durch alle Instanzen abzumeifen versuchen. Schließ
Ich sah nun plötzlich ein Glas vor mir, das ich bisher nicht wahrgenommen hatte, und mein Auge suchte jezt unwillfürlich den Punschkessel.
,, Ah, Sie vermissen den Punsch?" sagte er lächelnd. Und fast in demselben Moment stand eine große silberne Terrine mitten auf dem Tisch, aus der ein aromatischer Dampf in dichten Wolken emporwirbelte. Woher die Terrine gekommen war, ob von oben oder von unten oder sonst woher... ich wußte es nicht.
Warum sind Sie so verwundert?" fragte er mit einem spöttischen Lächeln, indem er langsam den Punsch in die Gläser schenkte. Sie denken, es müsse alles so zugehen, wie bei Schulze und Lehmann. Wir, die wir uns mit der Erforschung der Naturkräfte beschäftigen, dürfen uns anderer Mittel bedienen, als unserer Hände. Sie wundern sich, wie der Kessel auf den Tisch kam? Furchtbar einfach... eine meine letzten Erfindungen oder Entdeckungen wie Sie wollen. Eine Konzentration der elektrischen Wellen."
Ich starrte ihn an; ich wußte, daß jetzt etwas kommen würde, etwas ganz Besonderes. Aber ich konnte absolut nicht erraten, wohin die Sache hinauswollte.
Er schien jetzt vor sich hinzublicken mit sinnenden Augen, wie ein Mensch, dessen Gedanken im Reich der Abstraktionen weilten. Plöglich begann er:
,, Aber, Mann, begreifen Sie denn nicht, daß ich nur die Konsequenz der Arbeiten der letzten Jahre gezogen habe? Da redet man immer und immer wieder von elektrischen Wellen, von der Funkentelegraphie und immer wieder von den Wellen. Sie wissen, man kann mit den elektrischen Wellen nicht allein telegraphieren, man kann mit ihnen aus der Ferne Minen anzünden, Kanonen abschießen, Schiffe steuern, Torpedos unter Wasser regieren... Ja, was ist denn das alles? Arbeit, mechanische Arbeit. Nun schön. Vergegenwärtigen Sie sich, daß ich die Wellen gewissermaßen sammle, sie nach einem bestimmten Punkt hin richte und nach diesem Punkt hin wirken, arbeiten lasse... Was wird das Resultat sein? Ich verfüge über neue Kräfte, neue Arme... Nun also hier haben Sie es im Kleinen: Ihr Glas, der Punschkessel, sie sind eben von den elektrischen Wellen gebracht worden, von einem Punkte aus, wo sie früher gewesen waren... sie sind dorthin gestellt worden, wo ich sie haben wollte. Sie wundern sich nur darüber, weil Sie es jetzt zum erstenmale hören. Sie haben sich gewiß auch gewundert, als Sie vor einigen Tagen hörten, zwei französische Physiker hätten die Entdeckung gemacht, daß der menschliche Körper im Dunkeln Strahlen aussende, etwa wie schwaches Radium..."
Ja, ist es nicht wunderbar," wagte ich zu bemerken.
lich werden sie sich an das Reich wenden." Hoffentlich wird das Reich den Leuten zu ihrem Recht verhelfen.
Von dem ersten Nasenstüber, den die Union sich bei ihrer Einmischung in die Kischinewer Krawalle geholt hat scheint Präsident Roosevelt noch nicht genug zu haben. Auf seine Anordnung soll das amerikanische Staatsdeparte ment eine Untersuchung über die Lage der Juden in Nischi new eingeleitet haben. Von anderer Seite wird dies aller dings bestritten. Der amerikanische Konsularagent in Odessa hat mitgeteilt, daß ein neuer Ausbruch einer Juden. hebe nicht erfolgt sei.
Die Vereinigten Staaten scheinen der Ueberzeugung zu sein, daß Kolumbien den wahnwißigen Schritt einer Kriegserklärung an die Union wirklich tun wird An die amerikanischen Offiziere und Truppen an der süste sind geheime Befehle ergangen, sich für sofortige Ver wendung in Panama bereit zu halten; in San Fran zisko liegen drei Transportschiffe fertig, um in See zu gehen. Das Kriegsdepartement hat die Nachricht erhalten. daß Kolumbien Truppen in auffallender Nähe von Panama bereit halte. Oberstleutnant Shaler, der Sachverständige des Generalstabes für Befestigungen, hat Befehl, sich nach Boyama zu begeben und die strategischen Punkte zu er hawen
Hof und Gesellschaft.
Beim Kaiser paar waren zur Frühstückstafel geladen Prinz Reuß XVIII., der Gesandte v. Müller, Gräfin Avensleben, die Gemahlin des Botschafters in Petersburg, und General der Infanterie v. Plessen. Nach der Tafel empfing der Monarch den Vize- Admiral Büchsel.
*** König Eduard von England gedenkt in der ersten April- Woche einen Besuch am deutschen Kaiserhof abzustatten.
*** Kaiser Franz Josef soll nach Wiener Meldungen einen Schlaganfall erlitten haben. Offiziös wird diese Nachricht als erfunden bezeichnet.
Heer und flotte.
Die nenen Offiziersmäntel mit der Rückenlängsfalte begegnen im allgemeinen gerade keiner freudigen Aufnahme. Durch die Längsfalte im Rückenstück wird der Offizierpaletot dem Mannschaftsmantel gleichgemacht. Bei diesem entspricht die Längsfalte einem prattischen Bedürfnis; denn wenn der Soldat im Mantel niit Koppel schießen oder Schanzarbeit oder dergl. berrichten soll, so muß das Rückenteil des Mantels
,, Wunderbar ist nichts und alles!" fiel er heftig ein. Die Leute wundern sich immer... immer. Und hier ist schon aus dem Grunde nichts zu wundern, weil nun wundern Sie sich mal noch mehr die Sache gar nicht neu ist. Viele mußten es schon längst, es ist oft genug geschrieben und ge druckt worden, nur geglaubt wurde es nicht. Nun, damit Sie es glauben, sollen Sie sofort sehen!"
Ich weiß nun nicht mehr recht, wie es eigentlich geschah: Plötzlich saßen wir in tiefem Dunkel und ich sah seine Gestalt in verschwommenen Umrissen, aber ganz in phosphoreszierendes Licht getaucht. Von seinem Haupte, seinem Rumpf, seinen Armen schienen grünlich leuchtende Strahlen auszugehen, auszuströmen, die sich immer erneuerten und im Raume verflüchtigten.
Und wie aus weiter Ferne klang seine Stimme zu mir herüber:
,, Sie sehen, wie alles an mir leuchtet, aber Sie sehen nur dies. Ich sehe aber noch mehr- und das ist meine neue Entdeckung. Ich kann die Strahlen des menschlichen Körpers so verstärken, daß der ganze Mensch wie ein einziger Strahl erscheint. Oder vielmehr, daß er durchsichtig wird, wie eine leuchtende feine Wolke, wie der Schweif eines Kometen. Und das habe ich bei Ihnen getan. Sie sind jetzt so durchfichtig, wie leuchtende Luft, wie Aether, nichts an Ihnen ist mehr förperlich. Und in diesem Stadium, in dem Sie sich befinden, jehe ich, Dottor Prombel, auch die Arbeit Ihres Hirnes... ich sehe jeden Ihrer Gedanken. Glauben Sie es?"
Ich murmelte etwas Unverständliches.
„ Sie denken jegt, ich sei ein wahrer Teufel und Ihnen väre lieber, Sie wären zu Hause. Nicht wahr?"
Ich weiß nicht, ob ich etwas auf diese Frage geantwortet habe.
Sie denken--" fuhr er fort... Aber ich verstand ihn nicht, mir war zu Muthe als löse sich mein Körper in unzählige Atome auf, die sich in Aether verflüchtigen, als sei ich nicht mehr ich, sondern ein Teil eines Kometen, der durch den Weltraum vagabundierte.
,, Nun wachen Sie mal auf!" schlug wieder die Stimme des Doktors an mein Ohr.„ Es ist ja gleich Neujahr!"
Ich blickte um mich. Er stand neben mir wieder mit seinem ironischen Gesicht. Ringsum war es hell- das gewohnte Licht. Mir war recht sonderbar zu Mute. Ich stand schwer und mühsam auf, der Doktor hielt bereits meinen Paletot in der Hand, und ehe ich michs versah, war ich schon auf der Straße.
Hol ihn der Teufel, den verrückten Doktor mit seinem niederträchtigen Punsch!... das war mein einziger Gedanke.
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le fino ta
treibebietes
Frau Juftina fant
Sofaede aurid, und den Kopf in die
Hände
rach fie in ein herzbrechendes, nicht mehr zu unters Fender ven aber blieb verleblich.
Schluchzen aus.
Die Oheritin erhob fich achielzudend teilnehmend über sie beugte, lassen Sie mich jetzt allein.' Aus Barmherzigkeit," bebte fie, als die Oberstin sich
Die gnädige
rascht.
Frau b.
Seeten
über
gend zu, Drama in Ulm geschriebenen Zeilen durchflog. Sie fomen nicht Longe gehört. an, daß er nicht weiter fragte, sondern nur rasch die niederSie schüttelte den Kopf und blickte ihn dabei so traurig hatte er doch auch schon von dem erschütternden Shr ist doch kein Unglüid geschehene er PriceSeelen hier? gene. Dann nichte er ihr ermuti
morten haben" Snate or or
Dag Dann
wegen.
gefälligst ferver it bag erste, was
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Henson.
aus dem Steube
ben ich Ihnen bestens
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Noch nie waren
behörden beleidigt der Gegend die größte Aufregung hervor. Die Ankunft des neuen Richters in Longville rief in
die Bewohner Kongs
in heion h
jeti so sehr durch die Regierungs
mo diese einen Richter
Roch
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mit dem
brei Wochen hatte
fich Mr. Benson
amen in
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oder
gelegentlid aller derer
ogen sie gewohnheitsmäßig in Longville und Umgegend. de ingeritet und den grimmigen be in stonlift tamen, das heißt der gesamten Big
Beijeiner amtlichen Tätigkeit, als aud) in feinein
Feinden privaten
eben hatte sich der
er in gemacht.
neue Richter
Man konnte es ihm er bunderte bon


