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Nr. 228.

Insertionspreis: Die einspaltige Petitzeile für ganz Oberhessen 10 fg. soust 15 Pfg.; Reklamen die Petitzelle 30 resp. 40 Pfg. Postzeitungsliste No. 1288 a.

Redaktion und Haupt- Expedition: Gießen, Neuenweg 28.

Serafprechanfchluk No. 862.

Dienstag, den 29. September 1903.

Bote

aus dem

2. Jahrgang.

Abonnementspreis: vierteljährlich 1.20 Mark frei ins Haus. Das Blatt erscheint täglich mittags, außer Montags. Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( 3 × wöchentl.)

Ferusprechanschluß Nr. 362.

Ohm- und Feldalhal

( Berhessischer Beobachter)

Lokalanzeiger

für die Kreise Alsfeld, Grünberg und Schotten.

( Bofe aus Oberheffen)

Inserate, Bekanntmachungen zc. aus dem Verbreitungsbezirk nimmt zu Originalpreisen entgegen: J. K. Eißfeller, Generalvertreter des Boten aus dem

Bekanntmachung.

Betr.: Nebenbahn Buzbach- Lich.

Die Bahnarbeiten für die Nebenbahn Buz­bach- Lich sind von Lich aus soweit gediehen, daß vor einigen Tagen mit dem Vorstrecken des Gleises begonnen worden ist. Der Transport der Materialien wird auf der genannten Strecke nunmehr durch Materialzüge mit Lokomotiv­betrieb erfolgen.

Indem wir dies zur öffentlichen Kenntnis bringen, machen wir gleichzeitig auf die Gefahren aufmerksam, welche dem Bublifum beim Ueberschreiten der Bahnübergänge er­wachsen können. Mit Rücksicht hierauf ist Anordnung ge­troffen, daß die Annäherung des Zuges an einen Wegübergang durch Läuten mit der Glocke angekündigt wird. Fuhr­werke, Fußgänger und sonstige Passanten haben alsdann in entsprechender Entfernung vom Gleise die Durchfahrt des Zuges abzuwarten und dann erst den Uebergang zu über­schreiten.

Gießen, den 24. September 1903.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

J. V.: Dr. Kranzbühler.

Blinder Lärm.

- Die Alarmnachricht über Marokko dementiert. Es war mit großer Sicherheit gemeldet worden, daß neulich von dem französischen Sozialistenführer Jaurès publizierte Enthüllungen über den bevorstehenden Vormarsch Frankreichs nach Marokko der Wahrheit entsprächen. Danach sollte zwischen Frankreich, England, Italien und Spanien ein Abkommen zur Regelung der marokkanischen Frage ab­geschlossen worden sein, demzufolge Frankreich das Protek­torat über Marokko übernehmen solle; nur ein Küstenstrich solle neutralisiert werden. England würde dafür eine wichtige Kompensation in Egypten erhalten, Spanien und

Italien würden gleichfalls entschädigt werden. Inzwischen erging seitens des französischen Ministeriums der auswär­tigen Wegelegenheiten die Erklärung, daß diese Gerüchte falsch seien, daß also zwischen den Mächten hin­sichtlich Marokkos kein solches Abkommen getroffen sei. Auch sei von Auseinandersetzungen über die Errichtung eines französischen Protektorats über Marokko niemals die Rede gewesen.

Wie die Dinge nun auch liegen mögen, jedenfalls ist die Situation in Marokko eine derartige, daß sich jeden Augen­blick ein europäisches Einschreiten nötig machen kann. Die neue Situation in Marokko.

Unser Mitarbeiter, ein guter Kenner der Verhält­nisse, schreibt uns darüber: Muley Abd el Aziz, der Sultan von Maroko, befindet sich in einer wenig beneidenswerten Lage. Seine Vorhut ist nach einem furzen Siege blockiert worden, ja, es heißt sogar, daß sie inzwischen schon wieder einmal empfindliche Verluste erlitten habe. Ein andere Streitmacht von 2000 Sircitern, die nach Fez aufgebrochen war, um den Zusammenschluß der Avantgarde mit der Hauptarmee herbeizuführen, ist in einen Hinterhalt gefallen und gänzlich aufgerieben. Nach Osten vorzurücken, ist also unmöglich, nach ez zurückzugehen, nicht mehr erlaubt, da die Hauptstadt schon seit lange wider den Sultan in Gärung ist und ihn höchstens als Sieger wieder willkommen heißen würde. Im Norden und im Süden warten Berber nur auf eine günstige Gelegenheit, loszuschlagen. Ist es da ein Wunder, daß der arme Sultan rat- und hilflos nach allen Seiten ausspäht und Unterſtüßung sucht. Fünfundzwanzig Millionen Franks Schulden, die er in Frankreich, England

und Spanien seinerzeit aufgenommen hat, drücken empfind­lich; außerdem aber kostet sein Hofstaat und seine Lage täg­lich erfleckliche Gelder. Da zeigte sich dem bedrängten Manne anscheinend ein gangbarer Ausweg. Die aufständische Kabyle Thul, einer der mächtigsten Berberstämme mit etwa 8000 Kriegern, erbot sich, durch Verrat den Prätendenten, also die Seele allen Aufruhrs, auszuliefern, wenn der Sultan sämtliche Christen ausweisen lasse. Und Muley Abd el Aziz ging auf den Leim. Er ließ dem Konsularforps in Fez mitteilen, mit Rücksicht darauf, daß er sich gegenwärtig auf einem Kriegszuge befinde, fordere er sämtliche in Jez weilenden Fremden mit Ausnahme der Konsuln auf, abzureisen und sich nach Tanger zu begeben. Für jeden, der die Verhältnisse fennt, ist klar ersichtlich, daß das nur ein Vorwand ist, da sich ja die marokkanischen Sultane eigent lich dauernd auf dem Kriegspfade befinden. Es fragt sich nun, ob dieser Befehl des Sultans eine Verlegung des im Jahre 1900 vom Grafen Tattenbach abgeschlossenen Handels­vertrages darstellt. Ist das der Fall, wäre für die in Be­tracht kommenden Mächte geradezu leichtsinnig ein Rechts­mittel zum Einschreiten geschaffen. Auch wir in Deutschland sind dabei keineswegs so unbeteiligt, wie es den Anschein hat. Satten wir schon früher zu Zeiten unser Augenmerk auf

Ohm und Feldathal in Groß- Felda." diesen Teil der afrikanischen Küste gerichtet, weil wir dort große Handelsinteressen haben, so kommt mun noch hinzu, daß der Ausweisungsbefehl in erster Linie und eigentlich ausschließlich Deutsche betrifft. Im ganzen handelt es sich un sechs Reichsangehörige, von denen zwei als Vertreter des Handelshauses Richter und als Verwalter des deutschen Postamts dauernd in Fez anfäffig sind. So scheint es also feineswegs ausgeschlossen, daß auch wir in die Frage aktiv eingreifen müssen. Daß schließlich einmal ein ernſtes Wort dort unten nötig werden wird, steht jedenfalls außer Zweifel.

Ungarns Grofsinquifitor.

st

Aus Budapest kommt die Nachricht, daß dort der Notar Mathias Laucsik gestorben ist. Diese Todesnachricht frischt die Erinnerung an jene Zeiten auf, da noch auf Ungarns weiten Buszten und dichten Wäldern die Räuberromantik flo­rierte. Mathias Laucsik war es in erster Reihe, der der Unsicherheit im Lande der Garaus machen half. Er war die rechte Hand des Szegeder kgl. Kommissärs Grafen Gedeon Naday, des gefürchteten Bezwingers der Räuberwelt. Lauesit, der Kaufmann war, als ihn Graf Raday zu sich nahin, entfalteie eine ungeheure Arbeitstätigkeit. Wochen hindurch blieben Raday und sein Helfer anscheinend müßig. Tage hindurch saßen sie im Szegediner Grundbuchsamite, wo man sie in den Einlagebogen blättern sehen konnte. Und Er Laucsik verstand die stumme Sprache vieler Blätter. notierte sich nämlich die Namen aller jener Leute, deren Im­mobilien sich im Laufe der letzten Jahre rapid vermehrt hatten. Ueber die Vergangenheit jener ließ er dann die genauesten Nachforschungen anstellen. Als dann Laucsik und Genossen auch mit dieser Arbeit fertig waren, erschienen die Hajduken eines Tages bei den ahnungslosen reichen Mitbürgern, die sie in Haft nahmen und die dann nach Szegedin in den Kerter geführt wurden.

Der schrecklichste und auch rasch zur Berühmtheit gelangte Kerker war der sogenannte Sternferfer", aus dem niemand sehr bald herausfam. Es dauerte Wochen, bis der betreffende zum ersten Verhör gelangte, und da war er schon ein ge­brochener Mann.

Wie Laucsit dabei zu Werke ging, illustriert am besten folgende Geschichte: Auf der Kecskemeter Haide wurden ein alter Hirt namens Stephan Simandi und dessen Sohn er­mordet und die Herde, die sie hüteten, weggetrieben. Laucsik ließ einen Bauer namens Johann Gajdor verhaften, welcher im Verdachte stand, diese Verbrechen begangen zu haben. Drei Wochen hindurch verhörte Laucsik den Gajdor, ohne ihn zu einen Geständnisse zu bringen. Eines Nachts ließ der Unter­suchungsrichter auf dem Tische seines Amtszimmers vier Kerzen anzünden, das Kruzifir auf den Tisch stellen und da­neben den Halfter hinlegen, mit dem man den alten Simandi erwürgt hatte. Dann ließ er den Johann Gajdor aus dem Kerier holen. Janos, ich habe heute Nacht einen bösen Traum gehabt. Ich träumte, daß zwei blutende Menschen vor mir erschienen, ein alter Mann und ein jüngerer. Der Alte begann zu klagen und sagte, ihn habe der Johann Gaj­dor umgebracht. Dabei übergab er mir diesen Halster." Was geht das mich an?" rief der Angeklagte troßzig. Ich weiß es nicht, Janos. Aber der Alte drohte mir, jede Nacht wiederzukommen, insolange ich nicht diesen Halfter dem Jo­hann Gajdor um den Hals binden lasse." Aber ich bin ja nicht sein Mörder!" Das behaupte ich auch nicht. Aber ich muß dir diesen Halſter um den Hals legen lassen, sonst läßt das Gespenst mich nicht in Ruhe."

Gajdor wich entsegt vor dem Strang zurück. Laucsik aber rief die Wächter herein: Bindet ihm einen Strang um den Fals!" Die Wächter fesselten Gajdor die Hände nach rück­wärts, machten aus dem Halfter eine Schlinge, legten ihm diese um den Hals und führten ihn dann in den Kerker zu rück. Am folgenden Tage ließ Gajdor sich zum Untersuchungs­richter führen. Ich sehe schon, gnädiger Herr, daß ich sterben muß. Ich kann den Strang um den Hals nicht er­fragen, er erwürat mich. Lassen Sie mir ihn abnehmen. Ich will gestehen, daß ich die beiden Simandi umgebracht habe..."

Der Sternferker" füllte sich stets mit neuen Leuten, darunter reiche Gutsbesitzer, Bächter, Wirte, zwei Bezirks richter, ein Stadtbauptmann, vier Advokaten und etwa jünfzig Kommissäre und Hajduken. Insgesamt hatten Naday und Rauchik 554 Verbrechen, durch 813 Individuen begangen, ausgedeckt und von den Tätern 425 in Haft genommen, darunter den berühmten berhauptmann Rozsa Sandor und seinen Genossen Wezelte eska. Raucsik wurde später Sotar. Er var ein heiterer, gemütlicher Mann, der gut zu plandern erstand. Nur über die Räuber und die Geheim nisse des Szegeder Sterngefängnisses" wollte er nie reden.

Die Politik.

* Für den schon seit längerer Zeit erörterten Plan eines Pestabkommens zwischen Deutschland und Holland wird neuerdings im Reiche der Königin Wilhelmine wieder beson;- ders lebhaft Stimmung gemacht. Man möchte dieses Ab­kommen ähnlich wie das deutsch- österreichische formuliert wissen und weist darauf hin, daß der Postverkehr Hollands mit Deutschland verhältnismäkia sehr viel erheblicher ſei,

"

als der mit Desterreich- Ungarn. Vielleicht sei es nur die Schweiz, die einen noch lebhafteren Briefverkehr mit Deutschland unterhalte, als Holland. Die aus Holland nach Deutschland gesandten Briefe betrügen die größere Hälfte des gesamten holländischen internationalen Verkehrs. Die in ungefähr gleicher Anzahl aus Deutschland nach Hol. land gehenden Briefe erreichten die Zahl von 70 000 auf jeden Tag. Nach sorgfältiger Berechnung betrage das Wag­nis, das die holländische Post im schlimmsten Falle laufen könne, nur 500 000 Gulden, was bei einem Neingewinn der holländischen Post von 2-2% Millionen Gulden nicht in Betracht kommen könne. Man wird bei uns zu Lande erst sehr sorgsam prüfen müssen, ob unser Wagnis nicht doch vielleicht das größere ist, ehe man sich auf weitere Erörte­rungen einlassen kann.

A Wie es heißt, soll die neuerliche Einberufung des unga­rischen Abgeordnetenhauses für den 29. September verlangt werden. Diese Notwendigkeit ergebe sich aus der in der legten Zeit sich mehrenden Verfassungsverletzungen, beson­ders seitens des österreichischen Ministerpräsidenten, der sich fortgesetzt in die inneren ungarischen Angelegenheiten mische. Man sieht, daß den Ungarn der Kampjesmut keineswegs gesunken ist. Sie lassen nichts unversucht, um ihre Macht zu zeigen. Tatkräftige Unterstützung finden sie bei ihren Kommunalbehörden, die in großer Anzahl be­schlossen haben, die Steuererhebung zu verweigern. Es soll eben offenbar alles auf die Spitze getrieben werden. Wäh­rend der tschechische Abgeordnete Herold sein Mandat niederlegte, weil er sich über das Auftreten seiner Landsleute im Reichsrat entrüstete, kennt der wackere Ungar Barabas solche Gefühle nicht. Er veranstaltet eine Ertraausgabe seines Organs und versieht sie als Ueberschrift mit dem Wortlaut seines unqualifizierbaren Zwischenruss über den Kaiser. Natürlich wurde das Blatt konfisziert und Klage wegen Majestätsbeleidigung erhoben. Indessen ließ Vara­bas fünf Abgeordnete fordern, die ihn in jener denkwürdigen Sigung angeblich beleidigt haben. Auch der ehrsame Bürger Bonis aus Miskolcz hielt es für seine Pflicht, unter den Augen der breitesten Deffentlichkeit ein Duell mit einem Hauptmann auszufechten, der anderer Meinung war als er. Daß die Bürgerschaft Herrn Bonis einen Fackelzug brachte, nachdem dieser seinen Gegner zu Tode getroffen hatte, illu­striert die Stimmung aufs beste.

Eine neue Ausweisung wird aus Finland gemeldet. Sie betrifft den ehemaligen Obergerichtsanwalt in Aabo, Lungenius. Es scheint, als wollte die russische Regierung mit peinlicher Gewissenhaftigkeit die besten Männer aus Finland hinaustreiben. Auch Lungenius, in feiner Weise ein Aufrührer, zählte zu den wackersten Stützen seines Vater­landes.

Die Neubildung des englischen Kabinetts begegnet großen Schwierigkeiten. Der König soll Balfours Minister­lifte die Genehmigung versagt haben. Besonders wegen des Vorschlages Austen Chamberlains als Finanzminister. Mil­ner seinerseits soll es prinzipiell abgelehnt haben, in ein Ministerium Balfour einzutreten. Man wird wohl noch einige Zeit brauchen, che man mit der Frage des Tages zu Stande kommt.

Der Friedenskongreß in Rouen beschäftigte sich zur Ab. wechselung mal wieder mit der Frage der deutsch- fran zösischen Beziehungen und nahm eine Resolution an, in der besonders betont wird, daß eine Annäherung zwi schen den beiden Nachbarländern in hohem Grade wünschens. wert wäre. Ein tapferer Delegierter von Rouen wollte diesen Gemeinplatz nicht gelten lassen und führte wider die Abrede die Debatte auf den Gegenstand Elsaß- Lothringen hinüber. Die Sache verlief natürlich wie das Hornberger Schießen.

Die türkisch- bulgarische Verständigung scheint Fort­schritte zu machen. Jedenfalls tritt das Sofioter Regierungs­organ nach der Notifizierung des Irade des Sultans über die Einstellungen der Berfolgungen in Mazedonien sehr ener. gisch für den Frieden ein, und zwar mit der verständigen Motivierung, daß nach der Note der Mächte an der Isolie­rung Bulgariens im Kriegsfalle fein Zweifel sein könne. Eine im Yildiz- Kiosk abgegebene gleichlautende, sehr bindige Note der Botschafter hat zudem neuerdings auch die Lust am Streit in Konſtantinopel wesentlich gedämpft, was natürli einem zielbewußten und nicht einseitigen Vorgehen gegen die Insurgenten nur förderlich sein kann. Neuere Meldungen wiffen denn auch von größeren Erfolgen, besonders in Vilaje Monastir Erfreuliches zu berichten. Die von der Pforte ver. sprochene Anerkennung der serbischen Nationalität hat außer. dem auch in Belgrad die Stimmung wesentlich beschäftigt.

Der Prozess gegen die Nifcher Offiziere.

* Belgrad, 26. September.

Das Interesse für den Monstre- Prozeß, der die ganze zivilisierte Welt interessiert, ist seltsamerweise in unserer Stadt ein recht minimales. Man denkt, schreibt und spricht hier viel mehr von den Schwierigkeiten der Kabinettsbildung. Um so geschäftiger sind die Journalisten, die aus aller Welt herbeigeeilt sind. Der Prozeß ist zwar nicht öffentlich, das will aber gar nichts heißen. Man kann hier jedes Material erhalten, das man nur wünscht. Während der Mittagspause

Cie fab ihn an, mide, wie sich sammelnd.

marum wollen Sie?"

Sören Sie, Dmitri.

Ich hatte hierher meine alte Amme

mitgebracht, das einzige, was ich als Stück meines Vater­

thronte

Hackenschuhen, In demselben majestätisch der würdevolle führte Das Treppenhaus war märchenhaft schön. und auf dem gepuderten Dreimaster. 211 Son Gefellichaftsräumen in die Höhe. eine weiße Marmortreppe mit Haupte

Lustig und reichte

Dmitri die

nicht ein, warum wir das Schade, daß du so lange weg warst!" dich noch dunkel von früher her, wo du mit uns spielteſt. nicht Hand, Mama befiehlt, daß wir uns duzen. Ich sehe auch as heißt," ſagte Lisa fun sollten! Wir fennen

Der Betroffene hat die Empfindung, als ou

er von

und unüberwindlicher Erschlaffung. in einen fieberhaften Zustand, verbunden mit großem Durst einem Dorn gestochen wäre. Nach zwölf Stunden gerät er verschmäht jede

Er