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23.5.1903 Erstes Blatt
 
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Nr. 119. Erstes Blatt.

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Samstag den 23. Mai 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr. 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weßlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Der Gouverneursmord in afa.

Die Deffnung der Leiche des ermordeten Gouver neurs Bogdanowitsch ergab, daß das Herz von zwei, die Lungen von vier Kugeln tödlich getroffen worden sind, außerdem sind Leber, Magen und eine Hand durch zwei Rugeln verlegt. Die Mörder sind noch nicht ermittelt. Bogdanowitsch ist der dritte Gouverneur von Ufa, der durch Mörderhand fiel; vor ihm ereilte die Gouverneure von Wahl und Fürst Obulenski dasselbe Schicksal. Auch die Ursachen des Meuchelmordes waren in allen drei Fällen dieselben: Alle drei fielen, weil sie der in ihrem Gou­bernement, wie in Rußland überhaupt, sich rapide ver­größernden Arbeiterbewegung nicht anders als mit Ge­valt und Grausamkeit glaubten begegnen zu sollen. Bog­banowitschs Ermordung ist, wie schon gemeldet wurde, ein Nachtlang zu den Arbeiterunruhen, die in Slatoust im März d. J. ausbrachen. Im Uralgebiet herrschte zu An­fang dieses Jahres unter der Arbeiterbevölkerung große Not. Infolge der ungünstigen Wirtschaftslage wurden viele Arbeiter brotlos, die anderen mußten sich Lohnkürzungen gefallen lassen, und bei der dadurch bedingten schlechten Er­nährung waren verderbliche Krankheiten namentlich un­ter den Arbeiterkindern an der Tagesordnung. Hierzu tam, daß die Regierung den in den staatlichen Waffenfa­Friken angestellten Arbeitern drückende Vorschristen aufer­legte. So sollte gegen alle Strafen, die die Fabrikver­waltung über die Arbeiter verhängte, keine Berufung vor Bericht möglich sein; die Arbeitszeit wurde auf 10 und eine halbe Stunde gegen früher 8 Stunden festgeseßt, u. a. m. Als die Arbeiter sich weigerten, forderte die Fabrik­direktion sie auf, durch eine Deputation ihre Wünsche vor­zulegen. Diese Deputation richtete nichts weiter aus, als daß ihre Mitglieder zur Nachtzeit verhaftet wurden. Dar­aufhin forderten die Arbeiter von der Polizei die Frei­lassung ihrer Kameraden, und die Frauen und Kinder der Verhafteten wandten sich an den Polizeidirektor mit der gleichen Bitte. Sie wurden abgewiesen, in ihrer Ver­zweiflung riesen sie dem Polizeidirektor zu: Wenn ihr den Kindern die Ernährer nehmt, so nehmt auch die Kinder an Euch und ernährt sie. Sie wollten die Kinder auf der Polizeiwache lassen, wurden aber mit den Kleinen aus der Polizeistube hinausgestoßen. Die Arbeiter belagerten das Polizeigebäude, und die Polizei ließ den Gouverneur aus Ufa holen. Bogdanowitsch drohte den Arbeitern, er würde mit Waffengewalt einschreiten, wenn sie nicht ab­zögen, und als das nichts half, drohte er, die Fabriken ganz zu schließen. Trotzdem gingen die Arbeiter nicht, und ohne weitere Ankündigung ließ Bogdanowitsch einfach in die Massen feuern, nicht einmal, sondern unaufhörlich. Hun­derte von Männern, Frauen und Kindern wurden getötet oder verwundet. Dieses unmenschliche Vorgehen zog dem Gouverneur den glühenden Haß der Bevölkerung zu, und seiner Grausamkeit ist es zuzuschreiben, daß er seinen Op­fern nachgesandt wurde.

Erbauliches vom Balkan.

RK. Ginem sonderbaren Diener der Religion der Nächstenliebe sind die türkischen Behörden auf die Sprünge gekommen. Der griechisch- katholische Bischof von Debre hat in einer merkwürdigen Auffassung der Pflich­ten seines geistlichen Berufs es sich angelegen sein las­sen, die bulgarischen Meuchelmörderbanden mit Munition zu versehen. Für den Biedermann tamen in jüngster Zeit mehrfach große Fässer, deren Inhalt bei der Verzollung als Wein dechariert wurde, aus Serbien nach Debre. Sei es, daß den Zollbeamten der Durst, den der Bischof an­gesichts der Häufigkeit dieser Sendungen haben mußte, ungeheuerlich vorkam, sei es, daß sie selbst trotz des kɔ­ranverbots von dem bischöflichen Trank nippen wollten, als neulich wieder eine Ladung Wein für den Bischof auf dem Zollamt anlangte, öffnete man ein Faß. Aber es wollte kein Wein aus dem Spundloche fließen, und als man näher zusah, fand sich, daß die Fässer statt mit Wein mit Patronen und Kartätschen gefüllt waren, die offenbar nicht der tischen Armee, sondern den maze­donischen Aufrührern zukommen sollten. Diese Ent­deckung führte zu einer Revision des Weinkellers des Bischofs, die aufs unzweideutigste dartat, daß dieser Weinkeller in Wirklichkeit ein kleines Arsenal von Patro­nen und anderem Schießzeug war. Des Bischofs könnte man nicht gleich habhost werden; er hat Debre vor einem Monat verlassen, angeblich um nach Saloniki zu reiſen. Dort hat er sich aber nicht blicken lassen, sondern sich in Kerchove in Sicherheit gebracht. Der Vorfall zeigt wie­der, wie gerechtfertigt der Argwohn der Türken gegen die chriechisch- orthodore Geistlichkeit ist, und wie not­wendig es ist, diese Herren streng bewachen zu laſſen trog ihrer Beteuerungen, sie verhielten sich vollständig neutral.

Nicht minder charakteristisch für die Leute, die den mazedonischen Aufstand schüren, sind die Aussagen der verhafteten Bulgaren. Man konnte sich darüber wun­dern, daß die Verhafteten so schnell mit Geständniſſen bei der Hand waren. Das hat seine Erklärung darin, daß

sie sich an den Führern der mazedonischen Bewegung rã­chen wollen. Die Bulgaren, die ihre Begeisterung für die Unabhängigkeit Mazedoniens den Komitees dienstbar machte, haben inzwischen eingesehen, daß sie von Be­trügern genasführt worden sind. Nicht genug, daß die Komiteemitglieder ihnen eingeredet hatten, die Mächte würden Mazedonien die staatliche Selbständigkeit ge­währen, sobald die Attentate in Saloniki erfolgt seien, hat sich ferner herausgestellt, daß diese Führer der mazedonischen Bewegung die armen Bauern mit Ueber­redung und nötigenfalls mit Drohungen bewogen haben, auf ihr Besitztum Hypotheken aufzunehmen und den Er­lös an die Komitees abzuführen. Den Bauern spiegelten sie vor, sie würden später, wenn Mazedonien erst selbst­ständig wäre, das Geld zehnfach zurückerstatten. Nette Zeitgenossen, diese Freiheitshelden!

In Albanien sind die Verhältnisse nach wie vor so zerfahren als möglich. Tie optimistische Auffassung der Pforte, als sei der Widerstand der Albanesen gegen die Reformen mit dem Einmarsch der türkischen Truppen in Ipek niedergezwungen, hat sich als ein gründlicher Jrr­tum herausgestellt. Die Albaneſenhäuptlinge, die den Reformen feindlich gegenüberstehen, haben sich in die Berge geflüchtet, beunruhigen das Land und denken nicht daran, den Widerstand aufzugeben. Einige von ihnen haben mit ihren Gefolgsleuten das griechisch- ortho­doxe Kloster Detschani besezt und erklären, sie würden das Kloster und noch einiges andere in die Lust sprengen, sobald sich irgend ein türkischer Soldat in den Bergen blicken lasse. Rußland hat die Türkei aufgefordert, dafür zu sorgen, daß diese Trohung nicht ausgeführt wird, und so sehen sich die türkischen Befehlshaber zur Untätig­feit berurteilt und mußten sich notgedrungen aufs Ver­handeln mit den Rebellen legen. Diese denken natür­lich nicht daran, nachzugeben.

Zu allem Ueberfluß hat sich nun auch erwiesen, daß die albanesischen Stämme, die sich zur Annahme der Reformen bereit erklärt haben, wieder anderen Ein­nes geworden sind, wenn sie überhaupt je an Unter­werfung unter den Willen des Sultans dachten. Es erscheint auch ganz ausgeschlossen, daß die Reformen sich so, wie sie geplant sind, in Albanien durchführen lassen, da sie allen Volkssitten, an denen die Albanesen mit leidenschaftlicher Zähigkeit hängen, widersprechen. Es ist nicht abzusehen, wie die Psorte aus diesem Dilemma sich herauswinden soll.

Die Politik.

Zum Rücktritt des Erbprinzen von Meiningen vom Generalkommando des 6. Korps will die Wiener N. fr. Pr." erfahren haben, tatsächlich sei der Erlaß über die Soldatenmißhandlungen der einzige Anlaß für den Rücktritt gewesen. Dieser Erlaß habe nämlich eine kaiser­liche Kabinettsordre zur Folge gehabt, die Ende April er­ging und in der dem Erbprinzen die schärfsten Vorwürfe gemacht worden seien. Als zukünftiger deutscher Bundes­fürst habe der Erbprinz nunmehr kaum etwas anderes tun können, als seine Entlassung einzureichen. Inzwischen sei die Ernennung des Erbprinzen zum Generalinspektor der zweiten Armeeinspektion erfolgt. Diese Lösung der Angelegenheit komme für die eingeweihten Kreise ziem­lich überraschend. Man nehme an, daß durch die militäri­sche Rangerhöhung des Erbprinzen der üble Eindruck ver­wischt werden solle, den die unter den erwähnten Umſtän­den erfolgte Demission des Erbprinzen in der öffentlichen Meinung Deutschlands hervorgebracht hat. Ob diese Meldung in allen Punkten das Rechte trifft, bleibe dahin­gestellt; Tatsache ist jedenfalls, daß der Prinz zum Ge­neralinspekteur ernannt ist, Tatsache ist auch, daß das Wiener Blatt sich bisher über die Vorgänge, die sich bei dem Rücktritt des Erbprinzen hinter den Kulissen abspiel­ten, genau unterrichtet gezeigt hat. Wir können ergän zend berichten, daß ein Gegensatz zwischen dem Kaiser und dem Erbprinzen in der Frage der Verwerflichkeit der Sol­datenmißhandlungen keinesfalls besteht; was der Kaiser an dem Erlaß auszusehen hatte, war, wie unser CB.- Mit­arbeiter schon neulich meldete, lediglich der Umstand, daß die Fassung des Erlasses die Besorgnis erweckte, seine Aus­führung könnte nachteilig auf die Disziplin wirken.

Chamberlains Schutzzollpläne und ihre Gegner.

() Joe Chamberlain findet mit seiner britischen Reichs­zollvereinsidee vorderhand in den maßgebenden pɔ­litischen Kreisen Englands wenig Anklang. Nicht genug, daß der Premierminister Balfour und einige andere Mitglieder des Kabinetis von der Chamberlainschen Idee nichts wissen wollen, auch die Liberalen, die für den von Chamberlain offenbar erhofften Kabinettswechsel besɔn­ders in Frage kommen, sind seine Gegner. Lord Roſe­bery, der Führer der britischen Liberalen, hat, obwohl er wie Chamberlain ein überzeugter Anhänger des Ge­dankens an einen engeren Zusammenschluß Englands und seiner Kolonien ist, neuerdings mehrmals ausdrücklich erklärt, daß er gegen eine Herbeiführung eines solchen Bundes durch eine Aenderung der britischen Handels­

politik sei. Und der ihm befreundete und gleichgesinnte Asquith hat der Chamberlainschen Politik namens aller britischen Liberalen offen den Krieg erklärt. Einstweilen wird also wohl nicht viel aus Chamberlains Plänen werden, zumal da auch in einigen Kolonien, namentlich in Australien, wenig Meinung für diese Pläne sich zeigt. Britische Skrupellosigkeit.

() Ein empörendes Beispiel britischer Gewissenlosigkeit wird jetzt bekannt: Infolge von Typhuserkrankungen in einer auf einem Schiffe befindlichen Besserungsanstalt für Knaben hat man entdeckt, daß die Kriegsdepotver­waltung Decken verkauft hat, die in südafrikanischen Typhushospitälern verwandt worden waren. Eine Unter­suchung hat ergeben, daß Tausende solcher Decken von Hospitälern in 150 verschiedenen Städten Großbritan nien gekauft wurden. Die Decken waren nach ihrer Rücksendung aus Südafrika meistbietend versteigert wor­den. Es befanden sich unter den auf dem Schiff gefunde nen Decken eine ganze Anzahl, die nicht einmal gereinigt, sondern noch mit klumpen von Pfeilwurz, einem ge­wöhnlich Typhuskranken gegebenen Gericht, sowie mit Blutspuren und anderen Flecken behastet waren. Die bakteriologische Untersuchung ergab, daß 75 Prozent der Decken von Typhusbazillen geradezu wimmelten. Das britische Kriegsamt glaubt, daß es sich um Decken han­delt, die von Kaffern gestohlen wurden und später den Buren in die Hände fielen. Das ist sicherlich eine faule Ausrede. Zweifellos trägt die Gewissenlosigkeit britischer Beamten die Schuld an dieser unerhörten Gefährdung der Allgemeinheit.

Eine dritte Marinestation im Baltenmeer. (-) Aus Marinekreisen wird uns geschrieben: Eine Ver­nehrung der Marinestationen der Ostsee hat sich mit Dem Wachstum der Flotte als ein unabweisbares Bedürf­iis herausgestellt. Lange Jahre war Kiel die einzige Ostseestation. 1902 wurde Mürwig bei Flensburg als ¡ weite Marinestation vollendet, sie dient zur Ausbildung jer Fähnriche und Mannschaften in der Torpedowaffe. Die Anlage einer dritten Marinestation steht unmittelbar jevor. Sie ist nötig zur besseren Ausbildung des Ma­cinepersonals in der Handhabung der Geschüße und jol! als Stüßpunkt der Artillerieschiffsflotte dienen, die nicht weniger als acht Schiffe zählt. Die Marineverwal­tung hat für die neue Station die Häfen Eckernförde, Sonderburg, Apenrade, Swinemünde in Erwägung ge zogen. Unter diesen hat Sonderburg die meiste Aus­sicht, da dort der Hafen Schutz gegen Ost- und West­türme bietet und eine Befestigung der Anlagen möglich st. Mit der Stadt Sonderburg schweben bereits Ver­jandlungen wegen der Anlage der Station.

König Victor Emanuels Besuch in Paris wird, wie jetzt feststeht, Mitte Juli erfolgen, und Präsiden Loubet wird den Besuch in Rom erwidern. Der Köniç wird am französischen Nationalfesttage, 14. Juli, der gro ßen Truppenschau auf dem Pariser Marsselde beiwohnen Von Paris fährt der König nach Cherbourg, von wo ihn ein italienisches Geschwader nach Portsmouth geleiten wird In Cherbourg wird der König durch das französische Nordseegeschwader begrüßt werden. Für den Besuch Lou bets in Rom ist auch eine Begegnung des Präsidenten mit dem Papst geplant, doch ist es wegen Etikettefragen noch ungewiß, ob sie erfolgen wird.

Neue Aufstände in China.

(-) In der chinesischen Provinz Jünnan sind neue Unruhen ausgebrochen, die sich gegen die Pekinger Dy­nastie richtete. Die Rebellen haben die Stadt Lin- An­Tu eingeschlossen, der Präfekt der Stadt soll von ihnen ermordet worden sein. Der französische Generalkonsul in Jünnan berichtet, die Lage sei ernst. Die telegraphische Verbindung mit der französischen Grenze ist unterbro­chen, daher sind nähere Nachrichten aus dem Ausstands­gebiet vorderhand kaum zu erwarten.

Kurze politische Nachrichten.

* Der verstorbene elsässische Bankier Charles Stach­ling hat dem Abg. Bebel ,, als Anerkennung für seinen Kampf gegen den Militarismus" 10,000 Francs vermacht.

* Königin Draga von Serbien soll entschlossen sein, sich von König Alexander scheiden zu lassen und in ein Kloster zu gehen. Der König soll angeblich beabsichtigen, sich nach der Scheidung mit einer auswärtigen Prinzessin zu verheiraten.

* Das neue japanische Flottenprogramm umfaßt drei Schlachtschiffe, drei Panzerkreuzer erster und zwei Kreu zer zweiter Klasse.

* Wegen der Greueltaten gegen Eingeborene, deren sich die Kongsregierung schuldig gemacht hat, und we gen anderer Verstöße gegen das internationale kɔm­men über den Kongostaat will England eine internatio nale Aktion gegen die Kogoregierung einleiten, die vor erſt diplomatisch sein soll.

weiß, ich weiß es! Du hast schwer gelitten, du hast oft­

tare deine Hand mals bem Tage geflucht,

- ich verdiene es reicht.

daß Du Ich war ein schlechter Gatte in meiner lebten an dem du mir vor dem

den Lebenskraft aus, indem seine Rechte sich

aus der

nicht! bes halbdunklen Zimmers wies, Hand ſeiner Frau befreite und zitternd nach einer Ecke wist Dora Arnhold?" dortich ich fann's

Dora!

derfielen qui Bläßen und Straßen, im melsucht zu erleichtern, bis sie atemlos und ſtöhnend nie Tücher eingeschnürt, um die vom Tanz eintretende Trom= und sprangen, Kränze in den Haaren, den Unterleib in Kreise schlossen, in tollem Reien ganze Stunden tanzten

Verletzung durch Skorpione zugeschrieben wurde. Kennzeichen waren Entfärbung des Gesichts, Schwerfällig­schon von den Alten bemerkt worden war und auch der heit zu tun, die ähnlich nach dem Bisse giftiger Spinnen Wir haben es hier offenbar mit einer Nervenfrank­Ihre