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Nr. 92

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Gratisbeilagen: Oberbeffische Familienzeitung( taglio) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Berktagen nagmittags

Dienstag, den 21. April 1903.

Gießener

12. Jahrgang.

Insertionsprei 81 Die einipaltige Betitzelle für Gießen wk gary Oberbeffen, die Kreise Beglar und Marburg 10 Vfe fonft 15 Bfg.: Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 is

Boffzeitungslifte No. 3809.

Redaktion und Expedition: Gießen Renewwe Fernsprechenfin Ar, 308.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

Deutschland und Amerika.

In den verschiedensten Blättern wird darauf aufmerk jam gemacht, daß das Verhalten der amerikanischen Re­gierung, die eine Einladung zu einem Flottenbesuch nach tiel anfangs ablehnte, sich aber an der huldigenden Kund­gebung der italienischen und englischen Flotte vor dem Präsidenten der französischen Republik in Marseille be teiligen wird, immerhin auffallend sei. Gewiß ist das ber Fall. Wer aber die Stimmung der Amerikaner gegen Deutschland kennt, wird davon nicht weiter überrascht sein. Zu dieser wieder aktuell gewordenen Frage gehen uns von unserem CB.- Mitarbeiter noch folgende bemer­lenswerte Ausführungen zu:

Die Amerikaner sind unsere Feunde nicht, das wissen wir schon lange. Ihre Abneigung gegen Deutschland da­tiert auch nicht erst seit dem Tage von Manila, sondern genau genommen seit dem Eintritt Deutschlands in die Interessengruppe, die sich mit der Liquidation des chine­fchen Reiches soweit diese einmal eintreten wird, be­faßt. Die gleichen Empfindungen haben die Amerikaner schließlich auch den Franzosen und namentlich den Eng­landern gegenüber. Aber hier werden sie nicht so deut­lich, weil sie diesen beiden Mächten höchst praktisch an bie Flanken gehen. Die Unruhen, die seit langer Zeit hon auf Schlon angezettelt sind, und die Annäherungs­bestrebungen, die bei Kanada gemacht werden, sind zwei­fellos infolge eines geheimen Goldregens entstanden. Mit Frankreich aber, das als Kompagnon der russischen Po­litik den Vormarsch der Vereinigten Staaten auf Ost­asien hemmt, wird ebenfalls eine ernstere Stunde kom­ment. Dagegen existieren gegenteilige Interessen gegen Deutschland, die je zu einem blutigen Zwiste führen könn ten, durchaus nicht es sei denn, daß Deutschland wirklich, wie ihm die Vollblutamerikaner stets nachreden, Absich­ten auf Südamerika hätte. Da unser Kapital dort Kultur­anlagen geschaffen hat und unsere deutschen Offiziere in manchen Staaten die Heere erst ordentlich herausgemustert haben, so finden derartige Gerüchte Glauben. Das ist bas eine Moment, was es der amerikanischen Regierung catfam erscheinen läßt, auch den Schein einer Intimität zu vermeiden. Nun kommt aber weiterhin noch in Be tracht, daß die deutsche Industrie troß hoher Sperrzölle noch ihren Eingang nach Amerika findet und sich überall in England, in Ostasien uno vor allem in Südamerika den Handelsstrategen des Nordens entgegenstellt und daß vor allem auch der deutsche Markt selbst sehr spröde gegen die amerikanische Einfuhr ist. Zudem ist hier so ziemlich zuerst die amerikanische Gefahr entdeckt wor ben, weil unsere Statistit, mit echt deutscher Gründlichkeit ausgebildet, mit überzeugender Deutlichkeit die Kurven bes amerikanischen Wettbewerbs auch den übrigen Natio­hen zur Kenntnis brachte, und weil schließlich, wenn ein­mal der Gedanke eines europäischen Zollübereinkommens afut werden sollte, Deutschland auch hier die Führung haben wird. Amerika wittert in uns einen Feind, aller­bings einen Feind der Defensive und daher die bei jeder Belegenheit wieder aufwallende unfreundliche Gesinnung Die wir aber mit Gleichmut ertragen.

Die Amerikaner sehen ein, daß sie den Hochmutsbogen Deutschland gegenüber überspannt haben, und suchen den üblen Eindruck ihrer Unhöflichkeit gegen den deutschen Kaiser zu verwischen. Nicht nur, daß der amerikanische Marinestaatssekretär sich zu einer entschuldigenden Er­flärung der Ablehnung der kaiserlichen Einladung ver­standen hat, nachträglich hat auch Präsident Roosevelt von seiner Wahlreise ein Telegramm an das Washingtoner Marineamt gerichtet, worauf dieses erklärte, das ameri lanische Europageschwader werde mehrere Häfen Nord­europas anlaufen und zweifellos die Route so einrichten, daß es während der Kieler Festlichkeiten dort sei. Rɔɔse belt designierte ferner einen hohen Beamten des Ackerbau departements, Schulte, zum Empfang der deutschen Land. wirte, welche eine Studienreise nach Amerika machen, und beauftragte auch mehrere Spezialisten dieses Departe­ments, den Landwirten die verlangten Aufklärungen zu geben. Auch die amerikanischen Marineoffiziere lassen fich offenbar auf Weisung von oben neuerdings an­gelegen sein, ihre deutschen Kameraden mit größter Höf­lichkeit zu behandeln. Alles das wird uns nicht darüber täuschen, wie die Yankees in ihrem Innern über uns Deutsche denten.

Die Politik.

Kein Kaiserbesuch in Gmunden!

(!) Die Zweifel an der Meldung eines hannoverscher Blattes von einer bevorstehenden Aussöhnung der Häuser Hohenzollern und Cumberland erhalten neue Nahrung Gegenüber der mit großer Bestimmtheit vorgetragener

Behauptung jenes mit dem Gmundener Hofe in Bihun gen stehenden Blattes, Kaiser Wilhelm werde im Herbs der Jagdgast des Herzogs von Cumberland sein, erfähr jetzt die Wiener ,, N. Fr. Br." auf Grund authentischei Informationen aus Gmunden. daß diese Nachricht ,, jede Grundlage entbehre". Nun hatte jenes hannoversche Blat aber auch gemeldet, der deutsche Kronprinz werde in Sommer den Prinzen Max von Baden besuchen, dessen Ge mahlin eine Tochter des Cumberländers ist. Bei dieser Gelegenheit, hieß es weiter, werde der Kronprinz aud der jungen Prinzessin Alexandra von Cumberland be gegnen, die ziemlich durchsichtig als fünftige Gemahlin des deutschen Thronfolgers bezeichnet wird. Ob diest Meldung von dem Kronprinzenbesuche ecenfalls unzu treffend ist, bleibt noch fraglich. Wenn auch die Ableug nung jener anderen Mitteilung vom Kaiserbesuch in Gmunden für die Zuverlässigkeit der Notiz über die Stron prinzenreise nicht spricht, so bleibt es andererseits doc bemerkenswert, daß der angekündigte Besuch des Kronprin zen beim Prinzen May von Baden und seine Begegnung mit der Prinzessin Alexandra in dem obigen Dement aus Gmunden mit teiner Silbe Erwähnung findet, was doch wohl geschehen wäre, wenn auch diese Nachricht hin fällig wäre. Für die Richtigkeit der Meldung von dem Kronprinzenbesuche scheint es auch zu sprechen, daß di: beutsche offiziöse Presse noch mit keinem Worte sich zu der Sache geäußert hat.

Das Ergebnis des Antialkoholfongreffes.

Der Bremer Antialkoholkongreß, der während der gan­zen lezten Woche tagte, war ganz gewiß nicht frei von gewissen Uebertreibungen. Wenn beispielsweise die Be­hauptung aufgestellt wurde, daß schon ein einmaliger Rausch die erste Staffel zur Geisteskrankheit sei, dann muß es wenig brave Männer geben, die zugleich geistig normal sind. Denn im Zustand ,, allgemeiner Heiterfeit", die ja zugleich als Gewichtsprobe auf das gesellige B dürfnis eines Menschen nach einem bekannten deutschen Sprichwort gilt, hat sich ein jeder schon mal befunden. Aber trotz dieser Uebertreibungen ist doch einmal die breite Deffentlichkeit auf die schweren sittlichen, gesund­heitlichen und wirtschaftlichen Gefahren des Alkoholge­nusses aufmerksam geworden. Besonders erfreulich ist es, daß sich auch Frauen für eine Bewegung, die sie ja anscheinend so wenig berührt, interessieren. Denn göttlob sind ja alkoholsüchtige Frauen in Deutschland wenigstens noch sehr selten.

Der Alkoholismus ist vor allem ein Laster der Män ner. Die Frau aber als Priesterin der Familie hat einen bedeutenden Einfluß auf das heranwachsende Ge­schlecht und diesem müssen ja vor allem die Camen­förner der Kongreßverhandlungen überantwortet wer den. Weiterhin aber dürfte auch in die unteren Volks­schichten die Erkenntnis gedrungen sein, daß eine gute Ernährung eine Hauptwaffe gegen die Alkoholverseuchung ist. Auch hier muß die Frau die bessernde Hand anlegen. Ein guter Tisch schüßt gegen die Versuchungen des Branntweins mehr als die schönsten Reden. Weiterhin aber wird ein von den Nebelgeistern der Epirituosen nicht befangener Geist dem Schönen und Guten mehr zu­gewendet sein, als ein befangenes Gemüt, und ein ungeschwächter Körper ist der wichtigste Bestandteil des nationalen Wohlstandes. Es ist tatsächlich die Zurück­drängung des Alkohols eine kulturerrungenschaft von großer Bedeutung.

Zur italienischen Minister- Krise.

::: Die Nachricht, der italien sche Minister des Aus­wärtigen Prinetti sei bereits in aller Form zurückgetreten, scheint sich nicht zu bestätigen, wiewohl auch offiziöse ita­lienische Blätter sie bringen und als seinen Nachfolger den bisherigen Marineminister Morin nennen. Marin minister soll der Admiral Bettɔlɔ werden. Wenn Prinettis Rücktritt auch noch nicht erfolgt ist, so steht er doch stünd­lich zu erwarten, und die Ernennung der beiden genannten Politiker ist ebenfalls als zweifellos zu betrachten. Auf die deutsch italienischen Beziehungen hat diese Aenderung im römischen Kabinett leinen Einfluß.

Frankreich und der Katholizismus. )-( Eine Bemerkung, die in Frankreich großes Auf­sehen machen und dem Kabinett Combes recht unange­nehm Ningen wird, hat Papst Leo XIII. am Sonntag beim Empfange einer Anzahl französischer Pilger ge­macht, die von dem Kardinal Matthieu und dem Bi­schof von Beauvais geführt wurden. Der Papst be­Flagte sich bitter über die Lage des Katholizismus in Frankreich und äußerte unter Tränen: Wenn Frank­reich fortfahren wird, sich von seinen religiösen Tradi­tionen abzuwenden, ist es verloren." Auch die Pilger brachen bei diesen Worten in Schluchzen aus. Dies Wort des Papstes wird die in der französischen Be­völkerung herrschende Erregung wegen der Vertreibung der Mönchsorden durch das Kcbinett Combes erheblich verstärken. Diese Erregung ist ohnehin stündlich im Wachsen. So wird wieder aus Le Mans berichtet, daß es in der Nähe des dortigen Kapuzinerklosters zu einer ernstlichen Kundgebung fam. Man hörte Rufe: Es lebe die Freiheit, es leben die Kapuziner." Mit diesen Rufen

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mischten sich auch aufrührerische. Die Polizei nehm efva 20 Verhaftungen vor. Auch die Haltung der Karthäuser gegenüber der Regierung ermutigt die der Kabinetts­politit feindlich gesinnte Bevölkerung. Es ließ der Prior bes Karthäuserflosters den Untersuchungsrichter, der ihn wegen der Millionenbestechungsaffäre vernehmen wollte, gar nicht vor, sondern ließ ihm durch einen anderen Bater einfach eine Erflärung zur Eache überreichen. Dieser Widerstand der Starthäuser gegen die Staatsge­walt imponiert den Franzosen, die jeden Beweis von Energie bewundern.

Völkerrechtsbruch in San Domingo.

::: Die Revolution in San Domingo nimmt den Charakter einer internationalen Verwickelung an. Gegen Deutschland und Italien haben sich die Dominikaner, offenbar die Aufständischen, einen Völkerrechtsbruch zu schulden kommen lassen. Der deutsche Matrose Ernst Succker von der Bineta" ist bei der Bewachung des deutschen Konsulats durch einen Schuß in die linke Brust schwer verwundet worden, ebenso wurde ein Matrose von einem italienischen Kriegsschiff verwundet. Die bei­ben Mächte sind dadurch in die Notwendigkeit versetzt, Genugiuung zu fordern, und da die Regierung von San Domings diese nicht wird geben können, weil sie keine Gewalt über die Rebellen hat, so wird, falls nicht die Aufständischen selbst sich zur Genugtuung er­bieten, ein bewaffnetes Einschreiten beider Mächte un­vermeidlich sein. In San Doming dauern die Un­ruhen ungeschwächt fort, der Präsident Vasquez ist der Rebellion gegenüber so gut wie machtlos.

Die Lage in China.

)-( Zur Unterdrückung der Unruhen in den chinesischen Provinzen Kwantung und Kwangsi und in Szetschwan sind neue Vizekönige ernannt worden. Tochentschuen, Hsu­an und Hsiliang heißen diese schlißäugigen Zeitgenossen, denen nachgerühmt wird, sie seien sehr energisch und wür­den die Aufständischen bald klein triegen. Aber troß dieser erfreulichen Verheißung sind nicht alle europäischen Mächte mit diesen Ernennungen zufrieden: Die Engiänder wit tern in der Ernennung Hsiliangs eine Bedrohung ihrer Interessen und widersetzen sich ihr deshalb. Da Ruß­land aus demselben Grunde für Hsiliang eintreten wird, so dürfte der Widerstand der Engländer nicht viel nüßen. Für die deutsche Eisenbahn in Schantung ist der letzte Sonntag ein denkwürdiger Tag: An diesem Tage ist der erste Eisenbahnzug von Tsingtau in Tsingtschufu ange­

tommen.

Der Serbenkönig gegen den Zaten. )-( König Alexander von Serbien, der dem Zaren bie Abweisung seines Besuches am Zarenhofe noch immer sehr nachträgt, hat sich in einer Unterredung mit einem englischen Journalisten ziemlich abfällig über die Sühne forderung Rußlands für die Ermordung des Konsuls Schtscherbina ausgesprochen. Diese Forderung werde die Ursache eines allgemeinen Aufstandes sein, der sonst nicht zu befürchten stände. Die ganze Gefahr liege jetzt bei den Albanesen. Die mazedonische Frage sei nicht halb so ernst. Falls die von Rußland geforderte Hinrichtung des Mör­ders Schtscherhinas, des albanesischen Soldaten Jbrahim, erfolge, würde Blutrache gegen den Sultan und gegen die Christen ausgeübt werden, die ihn zur Hinrichtung zwan­gen. Die gegenwärtige Ruhe sei eine scheinbare, die Alba­nesen warteten nur ab, was gegen sie unternommen wer den würde. Mit besonderer, für den Zaren berechneter Be­tonung hob der Kleine Alexander hervor, wie großes Ver. trauen er zu Desterreich und dessen ehrliche Politik habe, und um die Russen noch mehr zu ärgern, schloß er mit einem Appell an England, zur Wiederherstellung der Ord­nung selbst mit Hand anzulegen. Auch erklärte er, Ser­bien müsse angesichts der Vorgänge auf dem Balkan rüsten. An der Neva ist man nicht sehr nervös, und wenn der kleine Gernegroß in Belgrad wirklich Ernst damit machen sollte, die Pläne Rußlands zu stören, wird man ihm zu gehöriger Zeit einen Tenkzettel erteilen, der ihn von allzu selbständigen Streichen dauernd abschrecken wird. Nach einer Meldung aus Skutari wurden dort zwei Beisiger der neu eingesezten Gerichte auf offener Straße von einem Albanesen durch Sievolverschüsse verlegt. Der Zustand der Verwundeten ist ernst.

Buhamara im Zwift mit Spanien und Frankreich. (-) Buhamara alias Prinz Mohamed droht den Spa­niern mit Krieg! Das ist das neueste aus Marokko. Bu­hamara hat dem Gouverneur der spanischen Stadt Melilla mitgeteilt, daß, wenn die flüchtigen Sultanstruppen nach wie vor eine Zuflucht in Melilla finden würden, er einen Angriff auf die Stadt machen würde. Der Gouverneur soll erwidert haben, er warte auf Befehle seiner Regierung. Wahrscheinlich wird die spanische Regierung dieser dreisten Herausforderung gegenüber flein beigeben. Auch mit Frankreich dürfte der Rebellenführer in Zwistigkeiten fom­men: Nach einer Meldung aus Tanger wurde eine Stara­wane, welche zwei französische Reisende, einen Herrn und eine Dame, auf der Straße nach Tetuan begleitete, in einer Entfernung von drei Stunden von Tanger vollständig ausgeplündert. Den Reisenden gelang es zwar, under­

fon ich dich

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verstehen?

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gerüttelt blidte sie ihm the schon ihre Sände feft in die feinen ins Geficht. den Dienst versagen wollten. Wie aus tiefem Traum mußte die Leuchte wieder niedersehen, weil ihr die Glieder Unfägliche Bewegung fprach aus ihrer Bend. Gorgt man fo für das Leben eines, den

Haft? Will man für ihn sein eigenes einseiene. Cie

Kluge Dunde.

Stizze von R. Waldmüller.

Rachdrua

verboten.)

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mäßig höhe Hundesteuer und oft ganz überflüssige, mɔ­Troß der vielfachen Hundehasser, welche durch

er sich auf einen

früheren

und sprang mit ihm im Maule a ſechs

beharrlich Hier war er in seinem

Salfe

hin und her in das Meer hinab. der Feind machtlǝs: ungeheuer der Major lief händeringend und Leben für ein solches Untier zu riskieren, gerief der Will sie niemand retten?" Aber niemand zeigte Luſt, ſer Logge unter das Wasser. Die Aufregung am reiend Meine Dogge! meine herrliche Dogge! drückte er den Kopf der

Baris,

als etwas

Leine

Füße tras, und er einen

diese Zwede jedoch das Tier mit einer besudelte. Er Sache. Nach wenigen Tagen der ausbesserte, so dachte der Herr am anderen Ende der Brücke ein Heinen Budel sah, der sich an seinen Stiefeln rieb unb ichen und abermala besudelte der Budel etablierter Stiefelpuber den Schaden bald wie­Flut negativer Segenswünsche, da war sehr ärgerlich und bedachte nicht zu diesem

Die

ihm die er denselben Weg

weiter an